Nicole Lauener CVP

Nicole  Lauener
Nicole Lauener CVP
Wohnort: Erlenbach
Beruf: Eltern- und Erwachsenenbildnerin / Kommunikationsfachfrau
Jahrgang: 1970

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Der Familienartikel ist das längst fällige Bekenntnis zu ein
Fa­mi­lien wer­den zwar in ver­schie­de­nen Ar­ti­keln un­se­rer Bun­des­ver­fas­sung an­ge­spro­chen, es fehlt aber ein ei­ge­ner aus­ge­wie­se­ner Ar­ti­
Ist Endlos-Shopping nötig?
Die Forderung nach der Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten ist einmal mehr ein Beispiel dafür, wie Partikularinteressen von einigen Wenigen unsere ganze Gesellschaft auf Trab halten, egal zu
DER AUSLÄNDERSTATUS SAGT NICHTS ÜBER DIE INTEGRATIONSWILLIGK
Am 11. März 2012 stimmen wir über eine durch den Kantonsrat erarbeitete Verschärfung der Einbürgerungspraxis und einen Gegenvorschlag der SVP ab. Schon während der Debatte des Kantonsrates konnte ich den Argumenten einer Verschärfung nicht folgen. D
S’OSCHTERHÄSLI GUMPT AUCH OHNE MUNDARTINITIATIVE
Im Kindergarten soll weiterhin das kulturelle Erbe der Mundart gepflegt und gleichzeitig die Verständigung in der Standardsprache geübt werden dürfen. Die Initiative "ja zur Mundart” will
DIE “FAMILIEN”-INITIATIVE​ DER SVP IST NICHT FAMILIENFREUNDLI
Es tönt verheissungsvoll und verlockend: Ein steuerlicher Freibetrag soll im Giesskannenprinzip über alle Familien in der Schweiz ausgeschüttet werden. Stutzig machen müsste einem jedoch, dass es

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Dafür setze ich mich ein

Der Bezirk Meilen ist meine Heimat, Erlenbach mein Zuhause. Ich gebe mittelständischen Familien in unserer Region eine Stimme.

„familienfreundlich und generationenbewusst ins Wahljahr 2011“

Ich will die Kernzelle unserer Gesellschaft stärken und eine umfassende Generationenpolitik mitgestalten.

Meine wichtigsten Anliegen sind:

Schaffung und Erhalt von zahlbarem Wohnraum für Familien und ältere Personen

Ausbau der familienergänzenden Betreuung und Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Stärkung der Volksschule: Weniger Bürokratie und Reformitis, die Attraktivität des Lehrerberufs soll gesteigert werden, der Unterricht muss zeitgemäss sein





Meine politischen Ämter und Engagements


2008- Präsidentin CVP Bezirk Meilen
2010- Gemeinderätin (Exekutive)
2007- Vorstand CVP-Frauen Kanton Zürich
2011-[Kandidatur] Kantonsrätin


Hobbies / Interessen

Pferde- und Hundeliebhaberin, Tierfreundin, Fledermausfan Leseratte, am liebsten Fachliteratur über Erziehung und Psychologie Belletristik, im speziellen Familienromane und Krimis Bücher über das Wohnen und die Architektur, sowie Reiseliteratur ….und natürlich die Pflege meiner Freundschaften, die mich zum Teil schon mein halbes Leben begleiten. Ich versuche, immer ein offenes Haus und Ohren für ihre Anliegen zu haben, freue mich über gemeinsame Treffen und auch über ihr ehrliches Feedback bei meinen Tätigkeiten.



Meine neusten Kommentare

November 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Liebe Frau Bally - Daumen hoch für Ihre absolut sachliche Argumentation, der nichts mehr hinzuzufügen ist.
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November 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative ihren Namen nicht verdient
Herr Selk, aufgrund unseres steuerbaren Einkommens haben wir damals unsere Krippenplätze immer voll bezahlt und mit unseren Steuern unterstützen wir aktuell auch die subventionierten Plätze.
Volkswirtschaftlich​ ist das eine gute Investition.
Pro investiertem Franken kommen rund CHF 1.70 retour. Weil nämlich rund 80% aller Eltern, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen den Vollbetrag zahlen. Und all diese Eltern zahlen auch Steuern.

Der überwiegend grösste Teil der fremdbetreuten Kinder wird durchschnittlich 2 Tage fremdbetreut, wobei "fremdbetreuen" nicht heisst, die Eltern wüssten nicht, wer sich um sie kümmert (wie Sie ja suggerieren). Ich jedenfalls hatte immer ein ausgezeichnetes Verhältnis zu den BetreuerInnen unserer Kinder.
Und einfach noch etwas zur Klarstellung: Ich kämpfe gegen die SVP-Initiative, weil sie die Wahlfreiheit einschränkt und das traditionelle Modell bevorzugt - und das, obwohl ich -inzwischen als Vollzeitmutter und Politikerin im Nebenamt- profitieren würde. Aber manchmal lohnt es sich einfach genau hinzuschauen, bevor man die hohle Hand macht. In diesem Fall würden ein paar Wenige profitieren, während alle anderen mehr bezahlen müssten. Und das kann's ja nun wirklich nicht sein, oder?
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November 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative ihren Namen nicht verdient
Frau Habegger, unter Wahlfreiheit verstehe ich als zweifache Mutter und Frau, dass ich meinen Lebens- und Familienentwurf gemeinsam mit meinem Mann gestalten und entscheiden kann. Mit Ihren Zeilen entlarven sie sich selber: Sie wollen mit allen Mitteln ein einziges Familienmodell bevorzugen, weil Sie es für richtig halten und werten alle anderen Familienmodelle ab.
Selbstverständlich stehe ich Ihnen überhaupt nicht im Weg, wenn Sie weiterhin HINTER ihrem Mann stehen und die von Frauen und Müttern gewünschte finanzielle Eigenverantwortung als Karrieresucht verdammen und ablehnen. Aber ich erwarte eine Akzeptanz gegenüber anderen Lebensmodellen. Und das tun sie nicht, wie es auch die Initiative nicht tut.
Vordergründig gehts um Wertschätzung und Anerkennung von Eltern, die ihre Kinder selber betreuen. Effektiv steht eine einzige Gesinnung - das traditionelle Familienbild - im Vordergrund. Dass mit der Initiative auch ein Angriff auf die Krippenplätze gestartet wird, gibt die SVP gar freimütig zu und zudem es ist eine Steueroptimierungsges​chichte für all jene Einzelverdienerfamili​en, welche zumindest aus ökonomischen Gründen schon lange die Wahlfreiheit haben.
Ob jene Mütter - in Ihren Augen ja diejenigen, die es angehnt - auch wirklich die Kinder selber erziehen, wissen weder Sie noch ich. Oder gehen Sie an jeder Tür klingeln und schauen nach, ob die Mutter oder das Nanny die Türe öffnet?
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October 2013 Kommentar zu
Nach den Staatskindern die Herdprämie...
Grüezi Frau Binder
Die NZZ am Sonntag hat die SVP-Initiative in einem ausführlichen Artikel endlich entlarvt. Hier gehts nicht um Wertschätzung und Anerkennung derjenigen Eltern, die ihre Kinder ohne Fremdbetreuung erziehen wollen. Es tönt super: Endlich etwas Anerkennung für alle Vollzeitmütter, da kann noch niemand dagegen sein. Da wird auf der Klaviatur der Emotionen rauf und runter gespielt. Dass die Mehrheit davon nicht in den Genuss des finanziellen Geldregens im Giesskannenprinzip kommt, weil sie aus steuerlichen Gründen keine Abzüge machen kann, wird tunlichst ausgeblendet. Einmal mehr mobilisiert die Volkspartei, um für Wenige fianzielle Vorteile zu erreichen. Das ist Rattenfängerei und reine Polemik auf dem Rücken all jener Teilzeiterwerbenden, die ihn Zukunft den endlich erhöhten Fremdbetreuungsabzug nicht mehr im gleichen Ausmass machen können, weil die steuerlichen Ausfälle beim Bund und dem Kanton dann definitiv zu gross wären. Und somit hat die SVP dann die meist weiblichen Teilzeiterwerbstätige​n wieder dort, wo sie sie ja eigentlich haben will: schön zuhause, weil es sich definitiv nicht mehr rechnet, ein zusätzliches Auskommen zu generieren. Zudem kommen all diejenigen, welche wirtschaftlich auf ein Zweiteinkommen angewiesen sind, finanziell massiv unter Druck. Aber es gibt ein "Zückerli" für alle Besserverdienenden: Sie können dann mit einem Zustupf vom Staat für die Tennisstunden der Kinder oder fürs Nanny rechnen. Was das mit Anerkennung der Erziehungsarbeit zuhause oder der Möglichkeit, das Familienmodell selber zu wählen zu tun hat, ist mir schleierhaft. Zum Glück sehen das die CVP-Frauen Schweiz auch so. Effektive Wahlfreiheit des Familienmodells sieht definitiv anders aus!
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April 2013 Kommentar zu
Ja zu Steuerabzüge für alle Familien
Was mich nach ihren Ausführungen besonders ärgert ist, dass die CVP auf dieser emotionalen Klaviatur der sogenannt nicht wertgeschätzten traditionellen Familie munter mitspielt, mit dem Giesskannenprinzip in erster Linie Besserverdienende begünstigt und dann noch mit der Forderung argumentiert, dass nun die SVP die beiden CVP-Volksinitativen auch bitteschön unterstützen solle.
Sieht so ihre CVP-Familienpolitik aus? Gegenschäfte und Schnellschüsse anstatt ruhig und gelassen eine nachhaltige Familienpolitik zu erarbeiten.
Und noch etwas zur fehlenden Wertschätzung: Wertschätzung gegenüber der Wichtigkeit und Komplexität der Erziehung von Kindern würde ja auch bedeuten, dass die dadurch erlangten Kompetenzen (Menschenführung, Empathie, Management, Umgang in Stresssituationen, etc. etc.) bei einem späteren beruflichen Wiedereinstieg respektiert bzw. beachtet werden. Fragen Sie doch mal die Mütter und Väter, welche nach der Kinderpause wieder beruflich einsteigen wollen, ob künftige Arbeitgeber diese Kompetenzen schätzen??? Da hört dann die Wertschätzung plötzlich auf, stattdessen werden WiedereinsteigerInnen​ nicht eingestellt, weil sie ja "nur" zuhause bei den Kindern waren. Und das sind zufälligerweise dieselben Kreise, welche jetzt den Müttern und Vätern (in der Mehrheit sind es immer noch Mütter) ein Goodie vor die Füsse werfen.
Das ist doch einfach scheinheilig. Ich bin unglaublich entäuscht und werde mich mit aller Kraft gegen diese absurde Initiative einsetzen.
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October 2012 Kommentar zu
Frauenquote. Selber schuld, wenn wir sie verpassen.
Frau Binder, Ihre Argumentation ist mir zu einfach und greift zu kurz. Als aktive Exekutivpolitikerin stelle ich leider fest, dass das Interesse der Bevölkerung an der Politik grundsätzlich gesunken ist. Es fehlen nicht nur engagierte Frauen, sondern auch Männer. Unser Milizsystem setzt auch in der Politik ein hohes Mass an Freiwilligenarbeit voraus. Insbesondere auf Gemeindeebene ist ein Behördenamt sehr zeitaufwändig und wird vielerorts nur geringfügig entschädigt. Während dieses Engagement früher gerade für die mehrheitlich nicht erwerbstätigen Frauen auch ein Sprungbrett in einen beruflichen Wiedereinstieg bedeutete, sind die heutigen, gut ausgebildeten und im Arbeitsprozess integrierten Frauen nicht bereit, ihre Erwerbsarbeit zugunsten eines politischen Engagements aufzugeben oder aber gerade Familien können sich einen Ausfall der Teilzeiterwerbstätigk​eit der Frauen zugunsten der Politik finanziell nicht mehr leisten. Eine Dreifachbelastung –Familie, Beruf, Politik – ist für viele Frauen zeitlich oft nicht machbar, denn der „Backup“ sprich die Hausarbeit – das zeigen nämlich die letzten Erhebungen diesbezüglich durch die Zürcher Frauenzentrale – bleibt immer noch mehrheitlich bei den Frauen hängen. Ich gebe Ihnen recht, in der Politik ist die Quote alleine vermutlich nicht zielführend. Da benötigen wir Motivationsprogramme wie bspw. das Mentorinnen-Programm der Zürcher Frauenzentrale oder weibliche Vorbilder, die andere Frauen anregen, ihnen zu folgen.
In der Wirtschaft sieht es aber anders aus: Unser Bildungssystem entlässt jedes Jahr mehr bestausgebildete Frauen in die Wirtschaft. Zu Beginn des Arbeitsprozesses werden diese Frauen gefördert und die berufliche Karriere liegt ihnen scheinbar zu Füssen. Schwierig wird’s dann beim Durchstarten in verantwortungsvollere​ Positionen: Es gilt heute immer noch die Ansicht, dass Kaderpositionen nur durch Vollerwerbstätigkeit ausgefüllt werden können. Mütter in beruflich verantwortungsvollen Positionen kämpfen nicht nur mit einem logistisch herausfordernden Alltag zwischen Familie und Beruf, sondern mit jeder Menge Vorurteilen beider Geschlechter. Karrierebewusste Frauen benötigen Unterstützung und Förderung von ihren Vorgesetzten. Diese sind in der Mehrzahl immer noch männlich und vertrauen oft lieber auf männliche Bewerber, deren Handlungsweise für sie nachvollziehbarer und vertrauter sind. Frauen bergen für viele Entscheidungsträger in der Wirtschaft immer noch mehr Risiken als Chancen. Sie wollen diese weder tragen noch gegenüber Dritten vertreten. In Aufsichtsräten entscheidet man sich für denjenigen, den man schon aus anderen Gremien kennt und bleibt unter sich – das wäre dann das Problem der „Old-Boys-Netzwerke“.​ All diese Punkte sind seit Jahren erkannt und Entscheidungsträger in der Wirtschaft wurden aufgefordert, endlich diesem Missstand zu begegnen. Argumente für mehr weibliche Führungskräfte bezüglich Entwicklung unserer Volkswirtschaft, Chancen der Diversity in Führungsgremien und wirtschaftlichem Erfolg für die Unternehmungen wurden mehrfach von „unverdächtigen“ Stellen wie bspw. McKinsey Unternehmensberatung publiziert. Es blieb bei wagen Zielvorgaben und unverbindlichen Zusagen. Die Zahlen sprechen für sich: die substantielle Veränderung blieb aus. Nach all diesen freiwilligen Motivationsversuchen benötigen wir nun für eine gewisse Zeit einen verbindlichen Anschub und Druck in Form einer Verpflichtung, damit sich endlich etwas ändert. Im Gegensatz zur Politik gibt es genügend Frauen die wollen. Und auch best qualifiziert sind. Es ist an der Zeit, dass unsere Gesellschaft dafür sorgt, dass sie auch können.
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May 2012 Kommentar zu
Ist Endlos-Shopping nötig?
Grüezi Herr Steffen
Ihre Frage nach meinem Wohnort impliziert die Feststellung, dass ich wohl mindestens auf dem Mond zuhause sein müsste, wo die Regeln des freien Marktes (noch) nicht angekommen sind und ich dementsprechend ahnungslos vor mich hinlebe.
Ich kann sie beruhigen: ich wohne in der unmittelbaren Umgebung der grössten Schweizer Stadt, in der sogenannten Greater Zurich Area. Der Grossverteiler in unserem Ort nutzt unter der Woche die bereits vorhandene Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten und dementsprechend versorgen sich Einwohner aus dem Ort selber oder der weiteren Umgebung unter der Woche ausreichend mit Lebensmitteln. Das heisst unter der Woche bis 20.00 Uhr, am Samstag bis 17.00 Uhr.

Letztes Jahr startete eben dieser Grossverteiler einen Versuchsballon und nutzte einen weit verbreiteten Feiertag als zusätzliche Einnahmequelle. Selbstverständlich wurde im voraus dementsprechend auf das Angebot aufmerksam gemacht. Ich war neugierig und wollte erfahren, wie gross das Interesse denn wirklich war. Ich habe gähnende Leere, gelangweilte Verkäuferinnen und vereinzelt besetzte Parkplätze angetroffen.

Die Umfrage bezüglich Erweiterung der bereits bewilligten Sonntagsverkäufe in den Zürcher Gemeinden stammt nicht von mir, sondern wurde von der Zürcher Regierung in Auftrag gegeben.

Der Preis für eine ultimative Konsumgesellschaft ist mir persönlich einfach zu hoch: Es muss und soll doch einfach noch Zeiten geben, wo anderes als Shoppen im Zentrum unseres Lebens steht. Unsere Gemeinschaft existiert nicht durch den Konsum und den freien Markt alleine. Und wie schon beschrieben: für all jene, die wirklich nicht ohne sein können, gibts das Internet, Tankstellen oder - wie Sie ja selber beschrieben haben - die grossen Bahnhöfe in Ballungszentren.
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April 2011 Kommentar zu
S’OSCHTERHÄSLI GUMPT AUCH OHNE MUNDARTINITIATIVE
ach, wissen sie herr frei, die wahlen im kanton zürich sind bereits vorbei - insofern ist ihre drohung schon wirklichkeit geworden. aber wie sie ja so schön mit ihrem logo dokumentieren: wer von seiner meinung überzeugt ist, lässt sich nicht einfach so leicht unterkriegen. also lasse ich mich ebenfalls nicht knechten - auch nicht von sogenannt aufrechten schweizern, die aus unserem land am liebsten ein grosses ballenberg-museum machen wollen. denn: die welt dreht sich nicht um die schweiz, sondern sie dreht dann einfach weiter. als mutter ist es mir wichtig, dass meine kinder mit dieser welt kommunizieren und sich darin bewegen können, ohne ihre identität zu verlieren aber mit der erkenntnis, dass wissen und das teilen von erfahrungen aus anderen kulturen eine bereicherung sind.
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March 2011 Kommentar zu
S’OSCHTERHÄSLI GUMPT AUCH OHNE MUNDARTINITIATIVE
Auch ohne Mundart-Initative darf, kann und soll im Kindergarten weiterhin Mundart gesprochen werden - aber die Kinder werden auch spielerisch mit der Standartsprache in Berührung kommen. Dies fällt mit dem Deutsch-Verbot im Kindergarten weg. Wer hat sich hier genau wem anzupassen? Müssen also alle Eltern einer politischen Gesinnung folgen, die sich vorwiegend durch Einigelung und Abgrenzung auszeichnet?
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