Patrick Geering

Patrick Geering
Patrick Geering
Wohnort: Obfelden
Beruf: Wirtschaftsinformatik
Jahrgang: 1964


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NEIN zu Fanatismus! JA zur Natur, JA zu sicheren Schulwegen!
Es ist Zeit dass wir dem Fa­na­tis­mus die rote Karte zei­gen. Sei dies re­li­gi­öser Fa­na­tis­mus oder po­li­tisch mo­ti­vier­ter. Es ist Zeit, dass wir zu Sach­po­li­tik zu­r
Hochpreisinsel Schweiz
Ich habe soeben einen weiteren Artikel zum leidigen Thema Hochpreisinsel Schweiz gelesen.Coop-Chef Joos Sutter fordert darin eine Senkung der Zollfreigrenzwerte von CHF 300.-/Person auf CHF

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Dafür setze ich mich ein

Dass mit Anstand und Respekt und Wahrheit argumentiert und politisiert wird.
Sachpolitik ist das einzige zielführende Mittel.



Das habe ich erreicht

Ideologie der Ideologie Willen ist für mich ein Graus. Deshalb werde ich nie für eine Partei für ein politisches Amt kandidieren.



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Oktober 2012 Kommentar zu
Der Preis der Autobahnvignette muss erhöht werden
Korrekt, im Vergleich zum Ausland sind unsere Transitkosten doch ziemlich tief. Dann erhöhen wir doch die Vignette direkt auf CHF 150.-. Im Gegenzug senken wir die Strassenverkehrsabgab​en um CHF 75.- pro Fahrzeug. Damit sind wir offiziell für alle (CH und Ausland) auf dem gleichen Preisniveau. Aber unter dem Strich wird es für den CH Bürger nicht teurer als die bereits heute beschlossene Aufwertung auf CHF 75.-. Jedoch werden damit vermehrt die ganzen Grenzgänger etwas stärker zur Kasse gebeten. Diejenigen, welche in die CH arbeiten kommen und unsere Infra strapazieren ohne dass sie einen wesentlichen Beitrag an unsere Infra zahlen. Denn tanken tun sie auch nur dort, wo es billiger für sie ist, und das ist häufiger nicht in der Schweiz. Auch die Transitgebühren für den Nord-Süd Privatverkehr werden damit wesentlich gesteigert, ohne dass sich die CH mit Brüssel in langwierigen Diskussionen über eine Tunnelmaut o.ä. verstricken müsste.
Wer durch die Schweiz fahren will oder von der Schweizer Infra profitieren will soll auch entsprechend zahlen, so wie's die meisten anderen Länder auch tun.
@M.Gerber: stimme in den meisten Punkten mit ihnen überein. Ist echt mühsam sich heutzutage im Mittelland fortzubewegen. Allerdings steht die CH damit nicht alleine da, unsere Nachbarländer sind da nicht wesentlich besser.
Aber ja, Zeit dass die Schweiz sich endlich wieder mal auf das konzentriert was wesentlich ist für eine erfolgreiche Zukunft. Eine Vision der Schweiz in der Zukunft zu definieren, diese Vision in eine Gesamtstrategie zu transformieren und dann diese Strategie konsequent umzusetzen. Anstatt diese ewige zick-zack linie zu fahren und Pflästerlipolitik zu betreiben wie heute, welches unsummen von Geld verschlingt ohne dass ein wesentlicher Mehrwert daraus resultiert. Am Ende hat's viel gekostet, die Probleme sind nihct wirklich gelöst und alle sind unzufrieden.
Wenn ich die heutige Diskussion über erfolgreiche Unternehmer in der Politik verfolge, dann kann ich nur lachen: wenn die heutzutage in der Politik vertretenen Unternehmer (egal welcher politischer Couleur) ihre Betriebe so führen wie sie Politik machen (visions- und konzeptlos), dann gute Nacht für unsere CH-Wirtschaft!
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September 2012 Kommentar zu
Ein ausgereiftes Projekt verdient ein klares JA!
Herr Mahler. Wenn es hier nicht um so ein ernstes Thema ginge, würde ich ihre haltlosen Anschuldigungen, und geschmacklosen Beleidigungen und Anfremdungen links liegen lassen, denn eigentlich verdienen sie mit dieser an den Tag gelegten Haltung keine Aufmerksamkeit.
Auf der anderen Seite habe ich Mühe damit, ihnen dieses Forum als Sprachrohr für ihre Anfeindungen einfach so zu überlassen.
Aber wie anscheinend nicht nur ich festgestellt habe, scheinen sie absolut keinen Anstand zu haben, sich themen- und faktenbezogen in eine politische Diskussion einzubringen. Stattdessen betreiben sie Stammtisch-Polemik.
​Mein Kommentar betreffend der 'dargebotenen Hand' scheinen sie übrigens falsch zu interpretieren: dieser Kommentar ist nicht als Beleidigung gedacht, das hab ich zum Glück nicht nötig.
Der Hinweis mit dem Sorgentelefon ist vielmehr als ein gutgemeinter Ratschlag von einem besorgten Mittbürger zu verstehen.
Denn wenn sie tatsächlich das Gefühl haben, dass die ganze Welt gegen Sie ist und sie keiner versteht, dann sollten Sie sich in einer ruhigen Minute mal Gedanken machen, ob das nicht vielleicht an Ihnen und Ihrer Art wie sie ihre Mitmenschen behandeln liegt.
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zu Fanatismus! JA zur Natur, JA zu sicheren Schulwegen!
Herr Haitz: ich sehe ihre Bedenken betreffend Bickwil, und es mag oberflächlich gesehen tatsächlich den Anschein haben, dass Bickwil geopfert wird. Jedoch muss man 2 Fakten kennen.
1. Veronika Jack's Aussage zum Verkehr in Bickwil ist vollumfänglich korrekt. Der Verkehr ist bereits in Bickwil. Es wird aber für Bickwil noch mehr Verkehr geben durch die Umfahrung, korrekt (derjenige welcher heute über die Dorfstrasse geht). Es werden jedoch Massnahmen getroffen um diese Auswirkung für Bickwil zu lindern. Nicht ideal- denn das wäre nur eine Verlagerung ausserhalb des Dorfes-, aber unter den gegebenen Umständen das 'Beste'
2. Es hat in den letzten Jahren diverse verschiedene Linienführungen für dieses Umfahrungsprojekt gegeben. Unter anderem war ursprünglich auch eine Umfahrung von Bickwil geplant (sogenannte Tunnelvariante). Allerdings wurde diese Variante hauptsächlich von Umfahrungsgegnern unter Berufung auf Umwelt- und Naturschutzgründen gebodigt. Wenn ich mich korrekt an eine dieser Versammlungen entsinne, dann wurde dort vom kantonalen Projektvertreter aufgezeigt, dass um die plus/minus 20 Umwelt- und Naturschutzverbände und regionale, kantonale und nationale Heimat- und Naturschutzbehörden wegen diesem und jenem Einsprache erhoben haben. Alles wurde angeführt um das Projekt zu stoppen: Schutz der Moräne, des Waldes, der Umwelt im Allgemeinen, der Frösche, der Vögel, des Landschaftbildes etc.. Aber keine einzige Organisation oder Behörde hat sich dem Schutz der Menschen von Obfelden oder Ottenbach gewidmet. Nicht eine Einzige! Diese jetzt vorliegende 'gekröpfte' Variante ist für Bickwil nicht ideal, aber das Optimum das herauszuholen war, und trotz allen gegebenen Umständen ganz sicher eine Verbesserung zur jetzigen Situation.

Deshalb​ und im Sinne aller - der Menschen und der Natur - ist es wichtig, am 23.9. dieser Vorlage zuzustimmen.
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September 2012 Kommentar zu
Nein zu unnötigen faktischer Obfelder Privatstrasse
Sowas von kummuliertem Schwachsinn hab ich schon ewigs nicht mehr gesehen oder gelesen, da würden sogar die Herren Hans Läubli und Adrian Halter vor Scham rot anlaufen! Hat schon fast etwas humoristisches ....

"Verlagerung​ des Mehrverkehr durch andere Ortschaften" ....
Die Strasse wird um Ottenbach und grösstenteils auch um Obfelden herum geführt, mit Ausnahme des Obfeldner Ortsteil Bickwil, welcher dann leider den gesamten Verkehr abbekommt, allerdings abgeschächt durch eine teils abgesenkte und überdeckte Fahrbahn. Welche anderen Dörfer sollen da betroffen sein sollen ist mir schleierhaft ... Aber vielleicht kann sich Herr Mahler ja etwas spezifischer ausdrücken, dann können wir vielleicht noch etwas lernen.

"Faktisch​er Privatstrasse auf Kosten der Natur und Steuerzahler wovon wenige profitieren." ...
Eine Kantonsstrasse für 15'000 Fahrzeuge (plus Zunahme über die nächsten Jahre), wenn man da von Privatstrasse sprechen kann ... Und vorallem wessen Privatstrasse, das bleibt wohl für immer ein geheimniss von Herr Mahler.

"Zerschne​idung von Dörfer durch zusätzliche Strassen."
K.A., vielleciht würde es helfen wenn Herr Mahler mal ausnahmsweise die Projektunterlagen anschaut. Wer lesen kann ist klar im Vorteil

"Der Verkehr wird nach Muri verlagert", "Mehr Obfelder/Ottenbacher und Muri durch Verkehrslärm von der Umfahrung beschallt werden als es heute der Fall ist."
Wow!!! Sieht so aus als sprechen wir tatsächlich von einem ganz anderen Projekt. Tut mir leid Herr Mahler, es scheint wirklich so wie wenn da ein Fensterplatz während der Geographiestunde fix für sie reserviert war ... Für alle welche nicht ganz bewandt sind mit den örtlichen Verhältnissen: Muri liegt ca.7km von Ottenbach und ca. 8km von Obfelden entfernt auf der Aargauer Seite der Reuss. Um dahin zu gelangen muss man durch die Aargauer Dörfer Meerenschwand und Birri und über eine Anhöhe fahren. Nun ja, soll jeder selber urteilen ...

"Unötiger verbetonierung der Reusslandschaft und Naherholgsgebiet"
N​un ja, gemäss Projektunterlagen wird es genau 1.6 km neue Strasse geben, der rest wird über bereist existierende Strassen geführt. Ich kann mich nur wiederholen: wer lesen kann .....

"Zerstörung​ der Lebensqualität in den Dörfer abseits der Verkehrsachsen durch mehr Strassen"
welche Dörfer abseits? Welche zusätzlichen Strassen. Apropos, hab ich schon mal erwähnt: Wer lesen kann ....

"Verhinderun​g sinnvoller Projekte wovon alle etwas hätten."
Bin gespannt auf Vorschläge. Genau das scheint aber Herrn Mahlers Problem zu sein. Bis jetzt hat er sich noch nicht in einem einzigen Wort mit etwas konstruktivem geäussert ...

"Verhinderung​ des Ausbau des öffentlichen Verkehr."
Sie sprechen in Rätseln, Herr Mahler. Sie sind herzlich eingeladen uns alle zu erhellen.
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zu Fanatismus! JA zur Natur, JA zu sicheren Schulwegen!
@Heinz Mahler: wie an anderen Stellen in diesem und anderen Blogs erwähnt - Problem kommunizieren, dann können wir diskutieren.
Für reine Frustbewältigung: -> dargebotene Hand, Tel. 143!
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September 2012 Kommentar zu
Ja zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
A.Halter: sieht tatsächlich so aus, dass sie sich komplett verrannt haben und jetzt keinen Ausweg mehr finden. Es ist doch einfach erstaunlich, wie sie sich auf etwas nicht existierendes versteifen und daran glauben können. Auf der einen Seite sprechen Sie davon, dass die Strasse am Moor vorbei führt. Auf der anderen Seite dass das Moor durch die Strasse zerstört wird. Das grenzt schon fast schizophrenie. Wie bereits früher erwähnt, wenn ich all Ihre Aussagen analysiere, dann glaube ich nicht wirklich daran dass es Ihnen wirklich um das Flachmoor geht. Ihnen geht es rein um's Verhindern des Verhinderns Willen. Ideologie um der Ideologie Willen. Ich hoffe stark, dass auch die Stimmbürger dieses scheinheilige Gebahren durchschauen
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September 2012 Kommentar zu
Ja zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Ich werde mich mit der gleichen Vehemenz für den Langsamverkehr in Obfelden einsetzen wie für die Umfahrung, wenn denn mal die Umfahrung gebaut und der Durchgangsverkehr draussen ist.
Aber das ist die Voraussetzung: denn Tempo 30 für den Zubringer ist nicht möglich solange die Dorfstrasse als Autobahnzubringer deklariert ist. Da können sie 100mal beim Kantonsrat antraben, die haben gar keinen Spielraum da was zu ändern. Das wissen sie selber sehr genau, deshalb keine Augenwischerei mit falschen Argumenten.

Was den Langsamverkehr angeht: Obfelden ist ein langes Dorf mit Hanglage. Nicht jeder ist noch so jung dass er mit dem Velo da rauf und runter fahren kann. Und auch bei den Jüngeren ist's so, dass da halt häufig auch Kleinkinder noch in einem Sitz oder Anhänger mit zu transportieren sind. Wie gesagt, auf grader Strecke kein Problem, aber bei dem rauf und runter. Dabei wär's ja schön wenn man ohne Auto im Dorf einkaufen könnte, v.a. jetzt wo nebst dem Coop auch noch eine kleine Dorf-Migros hinkommt. Da wär's doch sinnvoll wenn man als begleitende Massnahmen halt auch mal eine Teilsubvention von Elektrobikes vorsehen würde. Viele können sich das bei den heutigen Preisen nicht leisten, aber Teilsubventioniert (so dass es unwesentlich mehr als ein konventioneles Fahrrad kosten würde) wäre doch was sinnvolles. Bei einer Grossbeschaffung von 200 Stück dürfte man da auf Subventionskosten von ca. CHF 700-800.- kommen (Obfelden hat 4600 Einwohner), d.h. ca. 150-160 TCHF. Verglichen mit dem ganzen Betrag für die Umfahrung und all die geplanten begleitenden Massnahmen ist das in geringer Betrag, würde aber den von ihnen immer so hochgradig verschrienen hausgemachten Verkehr sicherlich noch um einiges reduzieren und die Schulwege damit noch zusätzlich sicherer machen. Setzen sie sich doch dafür ein - als Ergänzung zur Umfahrung -, dann fänden sie sogar noch eine breite Unterstützung.
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zu Fanatismus! JA zur Natur, JA zu sicheren Schulwegen!
Nun ja, ist tatsächlich so dass auch schon die A4 (ehemals N4) vegleichsweise teuer ist. Liegt allerdings daran, dass der A4 Bau von den Umweltschützern (die meisten notabene nicht mal aus der Region) solange torpediert wurde, bis der Bund überproportional viel Geld in den Natur- und Umweltschutz gesteckt hat damit es überhaupt gebaut werden konnte. U.A. auch das bisher in Europa einzigartige Projekt einer dem Berg parallel installierten Linienführung (Islisbergtunnel).
A​ber eben, wir leben in der Schweiz, das Land der Konzessionen und Kompromisse, was halt alles etwas teurer macht (leider halten sich nicht alle an dieses Vorgehen sondern wollen ihre Ideologie der Ideologie willen der Mehrweit auf's Auge drücken, was dann meistens noch mehr kostet ...).
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zu Fanatismus! JA zur Natur, JA zu sicheren Schulwegen!
Genau, endlich kapieren sie's. Gemessen wurde diese Frequenz an jener Strassenkreuzung (notabene in Obfelden), wo die Srassen der beiden Dörfer beim A4-Anschluss zusammenkommen. An dem Ort, an dem es gemäss ihrer Informationspolitik lediglich 4000-5000 Fahrzeuge sind. D.h., es kommen alle 15'000 Fahrzeuge durch Obfelden, entweder via Bickwil oder via Dorfstrasse. Der Teil welcher heute via Dorfstrasse dahingelangt soll dann durch die Umfahrung mit dem Verkehr von Ottenbach ausserhalb von Obfelden zusammengeführt und via Dorfteil Bickwil auf einer (leider nur) teilweise abgesenkten und überdeckten Fahrspur kanalisiert und dem A4-Anschluss zugeleitet werden. Für den Ortsteil Bickwil, welcher dann die ganzen 15'000 Fahrzeuge bewältigen muss, ist dies sicherlich keine erfreuliche Aussicht, allerdings wurde ja das ursprüngliche Umfahrungsprojekt um Bickwil aus Natur- und Umweltschutzgründen gebodigt. Es ist also durchaus so dass das jetzige Umfahrungsprojekt nicht ideal ist für Obfelden, aber unter den gegebenen Umständen die einzige im Rennen gebliebene Alternative. Und diese wollen sie uns jetzt auch noch nehmen!
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zu Fanatismus! JA zur Natur, JA zu sicheren Schulwegen!
Herr Meier, ich denke mal sie sollten die Details der Vorlage nochmals studieren bevor sie Kommentare von wegen 'Steuergeld Verschwendung' posten, denn eine Nulllösung gibt es in diesem Fall nicht, ob Ihnen dies gefällt oder nicht ist irrelevant!

Die Fakten können sie online recherchieren oder den Abstimmungsunterlagen​ entnehmen, hier ein kurzes Summary:

Wenn die Vorlage angenommen wird, enstehen dem Zürcher Steuerzahler Kosten von 38.9 Mio Franken. Der Bund steuert nochmals 25.8Mio hinzu, die beiden Gemeinden tragen 1.4Mio Franken Kosten. Resultat: Problem des Durchgangsverkehrs bekämpft.

Wenn die Vorlage jedoch abgelehnt wird, dann entstehen dem Zürcher Steuerzahler Kosten von ca. 30Mio Franken für flankierende Massnahmen. Resultat: Symptome bekämpfen (Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte für Lärm und Luftqualität), Problem des Durchgangsverkehrs nicht gelöst.

Nun ja, Urteilen sie selbst was verschwendet ist.

P.s.: ich hoffe nur, sie setzen sich für jegliche Art von Steuergeldverschwendu​ng so vehement ein wie in diesem Fall. Tun sie das auch mit so viel Energie um eine Verschwendung von 3.1Mia Franken Steuergelder für 22 Kampfflugzeuge zu bekämpfen. Mit 3.1Mia Franken; könnten da nicht viele, sinnvollere Probleme in der Schweiz angegangen und gelöst werden ...
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