Patrick Hafner SVP , Grossrat BS

Patrick Hafner
Patrick Hafner SVP
Wohnort: Basel
Beruf: Dozent FH für Strategisches Management
Jahrgang: 1965


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Sind Sie dafür, dass in Zukunft Rechtsbrüche konsequent bestraft werden?
  • Ja
  • Nein
  • Weiss nicht




Sicherheit in Basel?!
Vollmundig verkündet die Polizei "Bundesfeier am Rhein: Offizieller Teil ohne grössere Probleme" und "Bis kurz nach Mitternacht sahen sie sich aber nicht mit grösseren Problemen konfrontiert." -
Für Recht und Ordnung
Immer wieder wird in Basel über «Freiräume» diskutiert. Auch die SVP Basel-Stadt befürwortet Freiräume – allerdings im Rahmen der Rechtsordnung. Mit ihren Vorstellungen von

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Ladenöffnungszeiten sollen im Kanton Basel-Stadt vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland sollen aufgehoben werden.
 
4
Der Kanton Basel-Stadt soll eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken einführen.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem Ihre Antwort
5
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.
 
6
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Basel-Stadt soll ausgebaut werden.
 
7
Bei Kriminaldelikten sollen vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen werden.
 
8
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants soll im Kanton Basel-Stadt ab 20 Uhr verboten werden.
 
9
Der Truppenbestand der Schweizer Armee soll von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert werden
 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem Ihre Antwort
10
In der Schweiz soll ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt werden.
 
11
Das Rentenalter soll für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht werden.
 
12
Die Schweiz soll eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung einführen.
 
13
Ärztinnen und Ärzte sollen im Kanton Basel-Stadt neu Medikamente an Patienten abgeben/weitergeben dürfen.
 
14
Im Kanton Basel-Stadt soll die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt werden.
 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik Ihre Antwort
15
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium sollen gelockert werden.
 
16
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.
 
17
Die Volksschulen des Kantons Basel-Stadt sollen flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen anbieten.
 
18
Die Kinderzulagen müssen im Kanton Basel-Stadt nicht mehr versteuert werden.
 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr Ihre Antwort
19
Haushalte sollen monatlich eine bestimmte Strommenge (Stromkontingent) mit günstigem Strom zugesprochen erhalten. Bei deren Überschreitung verdoppelt sich der Strompreis.
 
20
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) sollen um 10% erhöht werden.
 
21
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
22
Der Staat soll eine Steuer von 25% auf dem bisherigen Strompreis erheben. Die Einnahmen sollen der Förderung von alternativen Energien zugeführt werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
23
Die Schweiz soll der EU beitreten.
 
24
Die Schweiz soll das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU künden, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
25
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton Basel-Stadt leben, sollen das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene erhalten.
 
26
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
27
Die Bedingungen zur Einbürgerung sollen insofern erschwert werden, als dass ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Grossbasel-Ost
Liste: SVP Schweizerische Volkspartei SVP
Listenplatz: 1
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 30.11.2013
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Freiheit, Recht und Ordnung als Basis unseres gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens! Und natürlich für eine Vielzahl von Anliegen, die ich in den unterschiedlichen Mandaten aufnehmen kann.



Das habe ich erreicht

Dass die Verantwortlichen in Basel endlich auch verstanden haben, dass Abfall auf den Strassen und Schmierereien konsequent entfernt werden müssen (war leider lange Zeit nicht der Fall!). Jetzt fehlt noch, dass die Fehlbaren auch belangt werden.



Meine politischen Ämter und Engagements


2005-2006 Mitglied des Buergergemeinderates
2006- Praesident Buergerspital
2009-2010 Praesident des Grossen Rates
2005- Mitglied des Grossen Rates
2010-2011 Praesident des Buergerrates
2010- Verwaltungsrat BVB
2006- Mitglied des Buergerrates
2005- Schulkommission Wirtschaftsgymnasium/WBS


Hobbies / Interessen

Denksport (Sudoku), Lesen, Musik, Diskutieren, Tanzen (früher Standard Turnier), Auto, Töff



Meine neusten Kommentare

Vor 17 Tagen Kommentar zu
Fusionen – Risikoreich und…
Ich frage mich - sorry für die Abweichung vom Thema - ob ich Daniel Stolz zitieren soll, wenn es um die Fusion von BL und BS geht...

Aber zum Thema: wenn man sicherstellen könnte, dass eine Einheitskrankenkasse effizient funktioniert, warum nicht. Leider geht das nicht - Wettbewerb ist eine unerlässliche Voraussetzung für Effizienz.

Was man aber tun könnte: den Katalog der obligatorischen Versicherung auf das Allernotwendigste zusammenstreichen, dieses direkt vom Staat bezahlen lassen, und den ganzen Rest privatwirtschaftlich organisierten Krankenkassen überlassen. Aber diese Idee wurde noch nie wirklich geprüft...
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Januar 2014 Kommentar zu
Einwanderung unter Kontrolle behalten: Ja zur SVP-Initiative
Na, Herr WvW, dann nehmen Sie doch Wohnung im nicht überbauten Teil - das ist nämlich zu einem sehr grossen Teil nicht besiedelbare Fläche, zB Bergwelt... (Auch wunderschön, aber nicht so praktisch zum Wohnen....)
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Januar 2014 Kommentar zu
Für Recht und Ordnung
Vielen Dank, Frau Habegger!

In Basel ist es weniger schlimm, aber es gab - und gibt wohl noch immer - auch hier Gegebenheiten, bei denen endlich Durchgreifen angesagt wäre...
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Januar 2014 Kommentar zu
Für Recht und Ordnung
Liebe Frau Habegger

Falls Ihre Reaktion kritisch gemeint war, verstehe ich sie nicht - in meinem Artikel schreibe ich ja klarer als klar, dass Nutzung von Freiräumen nur INNERHALB der Rechtsordnung stattfinden darf.

In diesem Sinne nehme ich an, dass Sie mich eher unterstützen wollten, und danke dafür.
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Januar 2014 Kommentar zu
Selbtsbestimmung der Frauen
Doch, leider auch. Das ist der tragische Hintergrund, auf dem Gewissensfreiheit
eingefordert werden kann bzw. muss.
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Januar 2014 Kommentar zu
Selbtsbestimmung der Frauen
Danke, Herr Gruber, das ist genau die Einstellung, die ich als gläubiger Christ sehr schätze! Es geht nicht darum, dass Christen ihre Auffassung anderen aufzwingen wollen, sondern um die Gewissensfreiheit.
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Januar 2014 Kommentar zu
Selbtsbestimmung der Frauen
Liebe Frau Feri!

Sind Sie in dem Fall auch dafür, dass die Mitgliederbeiträge für Sterbeorganisationen wie Exit und dergleichen von der Krankenkasse übernommen werden?

Die Leistungen der Grundversicherung sollen Krankheitskosten übernehmen, keine "Lifestyle"-Entsche​idungen, die für das Baby einen grausamen Tod bedeuten!
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Februar 2013 Kommentar zu
Am 3. März 3xNein
Herr Zingg, vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort.

Es ist halt schwierig, auschliesslich online zu "diskutieren" - sonst hätte ich sicher gemerkt, dass ich zum Teil gar nicht Ihre Argumente getroffen habe.

Abzocker: Sie haben leider nur zu Recht. Aber die Initiative nützt dafür leider auch nichts. Und da sie auch reine Bürokratie beinhaltet, lehne ich sie ab, und hoffe, dass die grosse Anzahl der JA-Stimmen den Wirtschaftsbossen genügend zu denken gibt, dass sich wenigstens ein paar ändern.

Familienar​tikel: Es geht ja nicht darum, dass ich konsequent gegen familienexterne Kinderbetreuung bin - es gibt viele Fälle, wo das angezeigt ist. Hoffentlich in den meisten Fällen aber nicht jeden Werktag... Allerdings ist auch das eine Aufgabe, die dezentral organisiert werden muss (Kantone und Gemeinden). Wenn nun aber der Bund (teure!) Voraussetzungen schafft, dass auch diejenigen die Kinder betreuen lassen, die es nicht nötig haben, nur weil es "einfacher" ist, dann werden wir in ein paar Jahren eklatante Probleme haben: es ist inzwischen klar, dass "Krippenkinder" zwar gewisse Vorteile haben, weil sie früh dazu gezwungen werden, sich im grösseren Rahmen zu bewegen, es gibt aber genügend Studien, die erhebliche Defizite zeigen, welche diese Vorteile weit überwiegen! Dazu kommt, dass es etliche Familien gibt, die einfach nicht rechnen können: in vielen Fällen wäre es weit günstiger, wenn ein Elternteil zuhause bleiben würde (das ist keine Theorie von mir, die Zahlen sind erhältlich). Was mir vorschweben würde: Nachbarschaftshilfe, damit auch reine Hausfrauen/männer mal einen freien Tag haben bzw. damit der zweite Elternteil Teilzeit arbeiten kann, Kinderkrippe nur als Ausweg bzw. nur an wenigen Tagen pro Woche und vor allem nur dann staatlich finanziert, wenn es sich die Familien nicht leisten können.

Raumplanun​gsgesetz: Ihre Argumentation hat nach der klassischen Neidargumentation geklungen - umso besser, wenn ich falsch liege. Das RPG ist das Pferd am Schwaz aufgezäumt: wir wollen alle grosszügiger wohnen und möglichst grün. Die Bevölkerung nimmt zu. Also was tun wir? Den Bund vorschreiben lassen, wo man bauen darf und wo nicht - das führt mit einiger Sicherheit zu teuren (Entschädigung der Baulandeigentümer!), weltfremden Lösungen, z.B. mit "wunderschönen" Hochhaussiedlungen oder Überbauungen im "Chüngelistall"-Sti​l. Wir müssten uns aber dringendst überlegen, wieviel Leute die Schweiz erträgt - DAS ist der Punkt. Solange wir aber wie Schafe hinter der Wirtschaft hertrotten, die uns immer noch weismachen will, dass die Personenfreizügigkeit​ notwendig ist, wird sich nichts ändern. Die Wahrheit ist, dass wir Einwanderung von den Arbeitskräften (natürlich mit ihren Familien) erleichtern sollten, die wir brauchen - und das ist nicht der 2759. Manager aus Deutschland und nicht der 1349. Maurer aus Polen, sondern vielleicht auch die Biochemikerin aus China oder der indische IT-Spezialist. Andere, z.T. viel grössere Länder sagen seit Jahrzehnten, wen sie gerne hätten und wen nicht - wir haben immer noch das Gefühl, wir müssten jeden EU-Bürger hereinlassen, auch dann, wenn er nur einen Gefälligkeits-Arbeits​vertrag hat (und bald unsere Sozialwerke belastet), bzw. auch dann, wenn er einem ebenso qualifzierten Schweizer, der sich weniger gut verkauft, den Arbeitsplatz wegnimmt, und dann natürlich entsprechend grosszügig wohnen will... RPG? Nein, danke. Wir müssen etwas fundierter denken und handeln.
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Februar 2013 Kommentar zu
Am 3. März 3xNein
Herr Zingg: Ich kann Ihre Argumentation nachvollziehen - aber haben Sie gelesen, was Toni Brunner schreibt?

Abzocker​: ja, da muss etwas gehen. Nur bringt die Initiative nebst guten Punkten auch Punkte, die nur Umtriebe bedeuten, aber nichts nützen. Lieber mal den indirekten Gegenvorschlag laufen lassen und bei Bedarf die Vorschriften verschärfen (da könnten Sie mit Sicherheit auf die SVP zählen).

Familiena​rtikel: ich hoffe, es ist Ihnen bewusst, dass wir mit dieser heuchlerisch "Familienartikel" genannten Änderung einen weiteren Schritt in Richtung "Staatskinder" gehen. Ist DAS Stärkung der Familien??? Nein, das ist DDR im zweiten Aufwasch.

Raumplan​ungsgesetz: Neid ist ein äusserst schlechter Ratgeber. Ich persönlich habe null Bodenbesitz und bin trotzdem 100% gegen diese äusserst zentralistische Vorlage. Wir sind in der Schweiz immer gut gefahren, wenn wir Kantone und Gemeinden machen lassen - alles, was der Bund nicht unbedingt machen muss (Militär z.B.) muss dezentral bleiben, sonst wird es nur aufwändig und teuer.
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September 2012 Kommentar zu
Jugend macht Musik
Ob ausgerechnet ein Vertreter der FDP richtig liegt, wenn er auch DIESE Aufgabe dem Staat zuordnen will, dazu noch entgegen dem föderalistischen Gedanken auf Bundesebene? Ich bin selbstverständlich FÜR die Förderung von Kindern und Jugendlichen, gerade auch im Bereich Musik, und gerade deshalb GEGEN diesen Bundesbeschluss. Wein wird nicht besser, wenn er zu viel Wasser und Dünger hat - viel zu viele Politiker haben aber immer wieder das Gefühl, wenn man Kultur, Musik, was auch immer nur genügend düngt und bewässert, komme etwas Besseres heraus. Oft ist genau das Gegenteil der Fall: wir provozieren fade Hors-Sol-Kulturen...
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