Patrick Hafner SVP , Grossrat BS

Patrick Hafner
Patrick Hafner SVP
Wohnort: Basel
Beruf: Dozent FH für Strategisches Management
Jahrgang: 1965


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Sind Sie dafür, dass in Zukunft Rechtsbrüche konsequent bestraft werden?
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Sicherheit in Basel?!
Vollmundig verkündet die Polizei "Bundesfeier am Rhein: Offizieller Teil ohne grössere Probleme" und "Bis kurz nach Mitternacht sahen sie sich aber nicht mit grösseren Problemen konfrontiert." -
Für Recht und Ordnung
Immer wieder wird in Basel über «Freiräume» diskutiert. Auch die SVP Basel-Stadt befürwortet Freiräume – allerdings im Rahmen der Rechtsordnung. Mit ihren Vorstellungen von

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Dafür setze ich mich ein

Freiheit, Recht und Ordnung als Basis unseres gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens! Und natürlich für eine Vielzahl von Anliegen, die ich in den unterschiedlichen Mandaten aufnehmen kann.



Das habe ich erreicht

Dass die Verantwortlichen in Basel endlich auch verstanden haben, dass Abfall auf den Strassen und Schmierereien konsequent entfernt werden müssen (war leider lange Zeit nicht der Fall!). Jetzt fehlt noch, dass die Fehlbaren auch belangt werden.



Meine politischen Ämter und Engagements


2005-2006 Mitglied des Buergergemeinderates
2006- Praesident Buergerspital
2009-2010 Praesident des Grossen Rates
2005- Mitglied des Grossen Rates
2010-2011 Praesident des Buergerrates
2010- Verwaltungsrat BVB
2006- Mitglied des Buergerrates
2005- Schulkommission Wirtschaftsgymnasium/WBS


Hobbies / Interessen

Denksport (Sudoku), Lesen, Musik, Diskutieren, Tanzen (früher Standard Turnier), Auto, Töff



Meine neusten Kommentare

May 2014 Kommentar zu
Ehe stärken, nicht abwerten!
Es ist ja selten, dass ich mit Monsieur Darbellay so einverstanden bin wie hier!
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March 2014 Kommentar zu
Fusionen – Risikoreich und…
Ich frage mich - sorry für die Abweichung vom Thema - ob ich Daniel Stolz zitieren soll, wenn es um die Fusion von BL und BS geht...

Aber zum Thema: wenn man sicherstellen könnte, dass eine Einheitskrankenkasse effizient funktioniert, warum nicht. Leider geht das nicht - Wettbewerb ist eine unerlässliche Voraussetzung für Effizienz.

Was man aber tun könnte: den Katalog der obligatorischen Versicherung auf das Allernotwendigste zusammenstreichen, dieses direkt vom Staat bezahlen lassen, und den ganzen Rest privatwirtschaftlich organisierten Krankenkassen überlassen. Aber diese Idee wurde noch nie wirklich geprüft...
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January 2014 Kommentar zu
Einwanderung unter Kontrolle behalten: Ja zur SVP-Initiative
Na, Herr WvW, dann nehmen Sie doch Wohnung im nicht überbauten Teil - das ist nämlich zu einem sehr grossen Teil nicht besiedelbare Fläche, zB Bergwelt... (Auch wunderschön, aber nicht so praktisch zum Wohnen....)
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January 2014 Kommentar zu
Für Recht und Ordnung
Vielen Dank, Frau Habegger!

In Basel ist es weniger schlimm, aber es gab - und gibt wohl noch immer - auch hier Gegebenheiten, bei denen endlich Durchgreifen angesagt wäre...
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January 2014 Kommentar zu
Für Recht und Ordnung
Liebe Frau Habegger

Falls Ihre Reaktion kritisch gemeint war, verstehe ich sie nicht - in meinem Artikel schreibe ich ja klarer als klar, dass Nutzung von Freiräumen nur INNERHALB der Rechtsordnung stattfinden darf.

In diesem Sinne nehme ich an, dass Sie mich eher unterstützen wollten, und danke dafür.
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January 2014 Kommentar zu
Selbtsbestimmung der Frauen
Doch, leider auch. Das ist der tragische Hintergrund, auf dem Gewissensfreiheit
eingefordert werden kann bzw. muss.
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January 2014 Kommentar zu
Selbtsbestimmung der Frauen
Danke, Herr Gruber, das ist genau die Einstellung, die ich als gläubiger Christ sehr schätze! Es geht nicht darum, dass Christen ihre Auffassung anderen aufzwingen wollen, sondern um die Gewissensfreiheit.
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January 2014 Kommentar zu
Selbtsbestimmung der Frauen
Liebe Frau Feri!

Sind Sie in dem Fall auch dafür, dass die Mitgliederbeiträge für Sterbeorganisationen wie Exit und dergleichen von der Krankenkasse übernommen werden?

Die Leistungen der Grundversicherung sollen Krankheitskosten übernehmen, keine "Lifestyle"-Entsche​idungen, die für das Baby einen grausamen Tod bedeuten!
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February 2013 Kommentar zu
Am 3. März 3xNein
Herr Zingg, vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort.

Es ist halt schwierig, auschliesslich online zu "diskutieren" - sonst hätte ich sicher gemerkt, dass ich zum Teil gar nicht Ihre Argumente getroffen habe.

Abzocker: Sie haben leider nur zu Recht. Aber die Initiative nützt dafür leider auch nichts. Und da sie auch reine Bürokratie beinhaltet, lehne ich sie ab, und hoffe, dass die grosse Anzahl der JA-Stimmen den Wirtschaftsbossen genügend zu denken gibt, dass sich wenigstens ein paar ändern.

Familienar​tikel: Es geht ja nicht darum, dass ich konsequent gegen familienexterne Kinderbetreuung bin - es gibt viele Fälle, wo das angezeigt ist. Hoffentlich in den meisten Fällen aber nicht jeden Werktag... Allerdings ist auch das eine Aufgabe, die dezentral organisiert werden muss (Kantone und Gemeinden). Wenn nun aber der Bund (teure!) Voraussetzungen schafft, dass auch diejenigen die Kinder betreuen lassen, die es nicht nötig haben, nur weil es "einfacher" ist, dann werden wir in ein paar Jahren eklatante Probleme haben: es ist inzwischen klar, dass "Krippenkinder" zwar gewisse Vorteile haben, weil sie früh dazu gezwungen werden, sich im grösseren Rahmen zu bewegen, es gibt aber genügend Studien, die erhebliche Defizite zeigen, welche diese Vorteile weit überwiegen! Dazu kommt, dass es etliche Familien gibt, die einfach nicht rechnen können: in vielen Fällen wäre es weit günstiger, wenn ein Elternteil zuhause bleiben würde (das ist keine Theorie von mir, die Zahlen sind erhältlich). Was mir vorschweben würde: Nachbarschaftshilfe, damit auch reine Hausfrauen/männer mal einen freien Tag haben bzw. damit der zweite Elternteil Teilzeit arbeiten kann, Kinderkrippe nur als Ausweg bzw. nur an wenigen Tagen pro Woche und vor allem nur dann staatlich finanziert, wenn es sich die Familien nicht leisten können.

Raumplanun​gsgesetz: Ihre Argumentation hat nach der klassischen Neidargumentation geklungen - umso besser, wenn ich falsch liege. Das RPG ist das Pferd am Schwaz aufgezäumt: wir wollen alle grosszügiger wohnen und möglichst grün. Die Bevölkerung nimmt zu. Also was tun wir? Den Bund vorschreiben lassen, wo man bauen darf und wo nicht - das führt mit einiger Sicherheit zu teuren (Entschädigung der Baulandeigentümer!), weltfremden Lösungen, z.B. mit "wunderschönen" Hochhaussiedlungen oder Überbauungen im "Chüngelistall"-Sti​l. Wir müssten uns aber dringendst überlegen, wieviel Leute die Schweiz erträgt - DAS ist der Punkt. Solange wir aber wie Schafe hinter der Wirtschaft hertrotten, die uns immer noch weismachen will, dass die Personenfreizügigkeit​ notwendig ist, wird sich nichts ändern. Die Wahrheit ist, dass wir Einwanderung von den Arbeitskräften (natürlich mit ihren Familien) erleichtern sollten, die wir brauchen - und das ist nicht der 2759. Manager aus Deutschland und nicht der 1349. Maurer aus Polen, sondern vielleicht auch die Biochemikerin aus China oder der indische IT-Spezialist. Andere, z.T. viel grössere Länder sagen seit Jahrzehnten, wen sie gerne hätten und wen nicht - wir haben immer noch das Gefühl, wir müssten jeden EU-Bürger hereinlassen, auch dann, wenn er nur einen Gefälligkeits-Arbeits​vertrag hat (und bald unsere Sozialwerke belastet), bzw. auch dann, wenn er einem ebenso qualifzierten Schweizer, der sich weniger gut verkauft, den Arbeitsplatz wegnimmt, und dann natürlich entsprechend grosszügig wohnen will... RPG? Nein, danke. Wir müssen etwas fundierter denken und handeln.
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February 2013 Kommentar zu
Am 3. März 3xNein
Herr Zingg: Ich kann Ihre Argumentation nachvollziehen - aber haben Sie gelesen, was Toni Brunner schreibt?

Abzocker​: ja, da muss etwas gehen. Nur bringt die Initiative nebst guten Punkten auch Punkte, die nur Umtriebe bedeuten, aber nichts nützen. Lieber mal den indirekten Gegenvorschlag laufen lassen und bei Bedarf die Vorschriften verschärfen (da könnten Sie mit Sicherheit auf die SVP zählen).

Familiena​rtikel: ich hoffe, es ist Ihnen bewusst, dass wir mit dieser heuchlerisch "Familienartikel" genannten Änderung einen weiteren Schritt in Richtung "Staatskinder" gehen. Ist DAS Stärkung der Familien??? Nein, das ist DDR im zweiten Aufwasch.

Raumplan​ungsgesetz: Neid ist ein äusserst schlechter Ratgeber. Ich persönlich habe null Bodenbesitz und bin trotzdem 100% gegen diese äusserst zentralistische Vorlage. Wir sind in der Schweiz immer gut gefahren, wenn wir Kantone und Gemeinden machen lassen - alles, was der Bund nicht unbedingt machen muss (Militär z.B.) muss dezentral bleiben, sonst wird es nur aufwändig und teuer.
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