Patrick Hafner SVP , Grossrat BS

Patrick Hafner
Patrick Hafner SVP
Wohnort: Basel
Beruf: Dozent FH für Strategisches Management
Jahrgang: 1965


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Sind Sie dafür, dass in Zukunft Rechtsbrüche konsequent bestraft werden?
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Sicherheit in Basel?!
Vollmundig verkündet die Polizei "Bundesfeier am Rhein: Offizieller Teil ohne grössere Probleme" und "Bis kurz nach Mitternacht sahen sie sich aber nicht mit grösseren Problemen konfrontiert." -
Für Recht und Ordnung
Immer wieder wird in Basel über «Freiräume» diskutiert. Auch die SVP Basel-Stadt befürwortet Freiräume – allerdings im Rahmen der Rechtsordnung. Mit ihren Vorstellungen von

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Basel-Stadt
Liste: SVP SVP
Listenplatz: 3
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Freiheit, Recht und Ordnung als Basis unseres gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens! Und natürlich für eine Vielzahl von Anliegen, die ich in den unterschiedlichen Mandaten aufnehmen kann.



Das habe ich erreicht

Dass die Verantwortlichen in Basel endlich auch verstanden haben, dass Abfall auf den Strassen und Schmierereien konsequent entfernt werden müssen (war leider lange Zeit nicht der Fall!). Jetzt fehlt noch, dass die Fehlbaren auch belangt werden.



Meine politischen Ämter und Engagements


2005-2006 Mitglied des Buergergemeinderates
2006- Praesident Buergerspital
2009-2010 Praesident des Grossen Rates
2005- Mitglied des Grossen Rates
2010- Praesident des Buergerrates
2010- Verwaltungsrat BVB
2006- Mitglied des Buergerrates
2005- Schulkommission Wirtschaftsgymnasium/WBS


Hobbies / Interessen

Denksport (Sudoku), Lesen, Musik, Diskutieren, Tanzen (früher Standard Turnier), Auto, Töff



Meine neusten Kommentare

März 2012 Kommentar zu
Reorganisation des Bundesamtes für Migration ein Flopp?
Sorry, Herr Steiner, aber das ist definitiv NICHT Aufgabe des Parlamentes, denn das wäre eine Vermischung der Zuständigkeiten: die Exekutive hat auszuführen (wie der Name sagt), wenn sie nicht fähig ist, muss sie zurücktreten bzw. abgewählt werden. Das Parlament kann kritisieren, Einfluss nehmen etc., aber konkrete Lösungen sind nicht seine Aufgabe.
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März 2012 Kommentar zu
Reorganisation des Bundesamtes für Migration ein Flopp?
Verwicklungen? Eine kurze Suche ergibt, dass der Präsident der genannten Firma nicht ganz unumstritten ist: die Berner Zeitung schreibt in einem Artikel vom April 2011 jedenfalls, dass eine andere Reorganisation (sic!) durch seltsame Begleitumstände aufgefallen ist:
http://www.bernerze​itung.ch/region/kanto​n-bern/Warum-vier-Che​fs-aus-dem-Amt-fuer--​--Informatik-wegspedi​ert-wurden/story/1596​1250
Zitat:
"Amtsc​hef Wyler stand schon einmal als Vorgesetzter einer Verwaltungseinheit im Rampenlicht. Bis 2005 hat Wyler beim Bundesamt für Migration gearbeitet. Dann wurde Christoph Blocher Bundesrat, nannte das ihm unterstellte eidgenössische Migrationsamt «eine geschützte Werkstätte» und liess etliche Köpfe im Kader rollen. Einer von ihnen war Heinz Wyler." Dieser Heinz Wyler wurde von der beauftragten Firma Rexult aber offensichtlich gestützt.
Und auch interessant (Quelle www.be.ch):
"Heinz Wyler wird neuer Chef des Informatikamtes

ai​d. Der Regierungsrat hat den 52-jährigen Heinz Wyler zum Vorsteher des Amtes für Informatik und Organisation (KAIO) gewählt. Er tritt sein neues Amt vollzeitlich auf den 1. Mai 2006 an; in den Monaten März und April wird er sich teilzeitlich in seine neue Aufgabe einarbeiten. Auf den 1. März 2006 legt Urs Müller, der das KAIO ad interim leitet, sein Mandat nieder. Heinz Wyler hat in der Region Bern die obligatorischen Schulen absolviert und danach an der Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule HWV Bern studiert. Von 1984 bis 2004 war er in verschiedenen Funktionen im Bundesamt für Flüchtlinge (BFF) tätig, unter anderem als Chef der Sektion Informatik und Organisation, dann als Vizedirektor und Chef der Abteilung Ressourcen und zuletzt als Leiter der Ressourcen im Zentrum Wabern. Zur Zeit absolviert er den Master-Lehrgang für Management an der Hochschule für Wirtschaft in Freiburg, den er in diesem Frühjahr abschliessen wird. Heinz Wyler wohnt in St. Antoni (FR), ist verheiratet und Vater zweier Töchter."
Beim genannten Urs Müller dürfte es sich um dieselbe Person handeln, die auch das Präsidium bei der Rexult innehat - und dass ein beauftragter Berater nicht seinen Vorgänger "abschiesst", liegt auf der Hand.

Das "riecht" aber sehr stark nach einer Aufgabe für die GPK!
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März 2012 Kommentar zu
Reorganisation des Bundesamtes für Migration ein Flopp?
Es ist definitiv nicht die Aufgabe eines Parlaments-Mitgliedes​ Lösungen für das Operative vorzuschlagen.
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Februar 2012 Kommentar zu
Wie man aus einer Abstimmung Marketingkapital schlägt.
Vielen Dank für Ihren Beitrag, Herr Simonet! Die Begründung von Weltbild (ich habe mich beklagt, weil sie mir unverlangt ihre politische Meinung zugesandt haben) ist noch viel zynischer: "Weltbild kann mit oder ohne Preisbindung immer günstige Preise anbieten. Ohne Preisbindung, indem wir das aktuelle Bestsellerkonzept mit den Originalausgaben pflegen- mit der Preisbindung, indem wir unsere Stärke mit den eigenen Weltbild-Sonderausgab​en spielen. (Wir haben ja eigene Verlage)" - also Opportunismus in seiner reinsten Form...
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Januar 2012 Kommentar zu
Sicherheit in Basel?!
Wenn wir den Vorschlag der Regierung (nicht von der SVP!) begrüssen, liegt das daran, dass gewisse Leute (nicht alle, ich weiss) so sehr daneben benehmen, dass ein K+A an einem Ort wie der Heuwaage schlicht nicht mehr tragbar ist.
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Dezember 2011 Kommentar zu
Sicherheit in Basel?!
"Eure Citypflegepolitik" - bekanntlich ist die SVP in der Regierung nicht vertreten, falls Sie das gemeint haben sollten. Und von "Ausgrenzen" und "an den Rand drängen" kann nicht die Rede sein: was die SVP will, ist, dass die Sicherheit gewährleistet ist. Dazu gehört auch, dass z.B. Ladenbesitzer nicht fürchten müssen, jedes Jahr - oder auch häufiger - Schäden an den Schaufenstern bezahlen zu müssen, weil wieder irgendwelche Chaoten zu lange toleriert worden sind. Diese Schäden bezahlt nämlich keine Versicherung - fragen Sie doch die Ladenbesitzer mal... Und zum Thema: bei uns kann bekanntlich jeder, der eine Idee hat, Gleichgesinnte suchen und politisch aktiv werden - ob das jetzt für mehr Sicherheit oder für mehr Freiraum ist oder was auch immer. Was aber alle, ausnahmslos alle akzeptieren müssen, ist, dass die eigene Freiheit dort endet, wo sie die Freiheit des Nächsten in Frage stellt. DAS wäre vielleicht auch mal eine Überlegung wert, finden Sie nicht?
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September 2011 Kommentar zu
Keinen halbpatzigen Atomausstieg
Der Helvetismus gefällt mir - aber die falsche Schreibweise (richtig wäre halbbatzig) ist wohl ein "Freud'scher Verschreiber"...
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September 2011 Kommentar zu
Tiefe geothermale Energie ist unlimitiert
Nun ja, Herr Darbellay - "Zwischenfälle in Basel" ist leicht euphemistisch: die Bevölkerung wurde von diversen Erdbeben kräftig durchgeschüttelt! Und auch Staufen in Deutschland ist nicht gerade ein ermutigendes Beispiel... Abgesehen davon: CO2-frei ist natürlich nicht korrekt.
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August 2011 Kommentar zu
Sicherheit in Basel?!
Lieber Herr Keller!

Ich WAR an der Bundesfeier. Es geht mir nicht darum, dass nichts passieren kann - da haben Sie recht. Was ich aber partout nicht ertragen kann, ist die Unehrlichkeit der Polizeimeldungen - der Departementschef wusste am 2.8. nicht einmal vom Vorfall mit dem Polizeiauto...

Und​ wenn Sie sich die Mühe machen würden, meine Meinung zu Überwachungskameras anzuschauen, würden Sie sehen, dass ich genau wie Sie dagegen bin, dass einfach mehr überwacht wird. Eine Kamera am richtigen Ort kann Sinn machen, aber die Polizisten in Basel müssen endlich ihren Job machen können - und dafür müssen sie genügend viele sein und auch zu Fuss patrouillieren. Damit wäre sehr viel geholfen!

Beste Grüsse und vielen Dank für Ihren Beitrag!
Patrick Hafner
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