Peter Meyer-Wartmann

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Blogbeiträge und Kommentare
Blogbeiträge und KommentareVon Bösen, Arroganten, Gelöschten und UnhöflichenAuf der Plattform Vimentis findet ein reger Austausch von Gedanken und Meinungen statt. Die Macher dieser Homepage
Sozialhilfebetrug auf hohem Niveau
Das Bezirksgericht Zürich hat am Mittwoch einen heute 57-jährigen Sozialhilfebetrüger zu einer 24-monatigen, bedingten Freiheitsstrafe verurteilt. Er hatte rund 400'000 Franken Sozialhilfe bezogen!

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Juni 2013 Kommentar zu
Wohlstand statt Massenzuwanderung
Schwarzenbach wollte den Ausländeranteil in der Bevölkerung auf 8% (acht Prozent - sic!) festschreiben. Jung und dumm wie ich war, habe ich NEIN gestimmt. Ich könnte mich heute noch dafür selbst in die Eier beissen.
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Juni 2013 Kommentar zu
JA zum Schutz der Privatsphäre
Tja, wer sagt's denn..... das gute alte Morsealphabet

..I.​

kurz-kurz-lang-ku​rz für "f" wie freundliche Grüsse
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Juni 2013 Kommentar zu
Solidarität für Vimentis-Mitblogger?
Obwohl Herr Witschi mir unbekannt ist, wünsche ich ihm alles erdenklich Gute, viel Mut und Kraft in kommender Zeit.
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Juni 2013 Kommentar zu
Bald schweizweit gratis briefliche Stimmabgabe?
Das ist ja kaum der Diskussion wert. Briefliches Abstimmen/Wählen hat nicht nur zu sein, sondern muss auch ohne Briefmarke funktionieren!
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Juni 2013 Kommentar zu
Chance verpasst
Befremden kommt bei mir auf, Herr Nabulon, wenn ich sehe, dass "schweizer" Grossbanken von Leuten geführt werden, die weder ein Wort Deutsch, noch Fanzösisch oder Italienisch sprechen. Leute die voll in einem andern Kulturkreis aufgewachsen sind und sich einen Deut um hiesige Verhaltensnormen und Traditionen kümmern. Wer wundert sich da, dass manches in die Hose geht nur um ein paar Milliönchen mehr im Quartalsabschluss ausweisen zu können. Das hat ja schliesslich wieder einen Einfluss auf die eigenen Boni.
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Juni 2013 Kommentar zu
Chance verpasst
Absolut meine Meinung, Herr Gloor.
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Juni 2013 Kommentar zu
Chance verpasst
Es war die (hoffentlich) letzte Chance "nein" zu sagen. Nein zur Einmischung und Ausbeutung, welche sich diverse Staaten gegenüber der Schweiz, gegenüber unseren schwachen Führungspolitikerinne​n immer wieder leisten. Sehen sich die Staaten an, die uns die uns dahin bringen wollen, wo sie uns schon fast haben. Alle marode, alle tief verschuldet, alle mit Problemen vollbepackt, alle mit Führungen die "Händel" mit dem Ausland brauchen um von inneren Problemen abzulenken. Diese Staaten wollen natürlich alle nur unser Bestes: Unsere Stabiltät, unsere tiefen Arbeitslosenzahlen, unser Innovationspotenzial,​ unseren Arbeitsfrieden und vor allem unseren Reichtum, unser Geld. Und das brauchen sie dringend, weil sie nämlich das Vermögen ihrer Völker mit sinnlosen Ausgaben verprasst haben. Was nicht verwunderlich ist, wenn das Volk keine Kontrolle über das Volksvermögen hat. Wie sagte Franz Josef Strauss: "So wie es einem Hund unmöglich ist, eine Wurst für schlechte Zeiten wegzulegen, sowenig kann ein Politiker der Versuchung widerstehen, Geld auszugeben, das ihm nicht gehört und für das er nicht arbeiten musste."

Eine Gesinnung wie eine Strassenräuberbande - im Diplomatenfrack verpackt. Und was machen die Leute, die geschworen oder gelobt haben uns, dem blöden Volch zu dienen und uns gegen jegliche Unbill zu schützen? Sie verhalten sich wie Raubritter im Mittelalter indem sie unser Volksvermögen verhöckern und uns den fremden Vögten verkaufen.
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Juni 2013 Kommentar zu
Zwei Niederlagen
@ Herrn Amrein
Sobald eine(r) sich den Bundesratssessel unter seinen fetten Arsch klemmt, sollte sie/er nur noch das Wohl des Volkes im Sinn haben. Hat sie/er aba nich!! Sonst würde sie/er mit ihren sechs Mitzwärgli/Mitschneef​littchen zusammensitzen und konstruktive, mehrheitstragende Lösungen für die anstehenden Probleme finden. Macht sie/er aba nich! Sie/Er leiden alle unter Profilierungssucht und pflegen Ihr Ego. So einfach ist es.

@Szabo
Nun seien Sie mal nicht so streng mit Vischer wegen der paar Ohrhaare. Das gibt's halt, wenn man(n) älter wird. Und, sind Sie doch etwas weniger hart mit Amrein. Wir wissen alle, dass Schweizer mit Migrationshintergrund​ (wie das nun wohl heisst) schweizerischer sind als solche, die hier als Müller oder Meyer geboren werden und den roten Pass noch gratis zur Geburt erhalten.
Wenn es Sie tröstet Herr Szabo: In Basel sind die Vischers mit "Vögelivau" zwar im Daigg dehai, stammen aber ursprünglich vermutlich alle aus Lechhausen im Allgäu. Eingewanderte Deutsche Wirtschaftsflüchtling​e also! Das prägt doch. Deshalb jagen die uns mit Ihren Indianer- und Kavalleriespielen immer wieder an die Decke.

http://www.​vischer.org/deutsch/G​eschichte.html
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Juni 2013 Kommentar zu
Die Zürcher Polizei und der böse Wolff
Danke Herr Lussy, dass Sie auf meine Frage eingehen. Nicht selbstverständlich hier.
Zurück zum Kern. Der beste, "gute Experte" wird versagen -wie in Bern geschehen-, wenn der "böse Veranstalter" nicht kommunizieren will. Da spielt es keine Rolle ob der "gute Experte" nun Lussy, Meyer oder Wolf heisst. Die Gesprächsverweigerung​ hat nämlich nichts mit ihm zu tun, sondern mit den Absichten der Veranstalter.
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Juni 2013 Kommentar zu
Lebensfremde und feige Ständeräte
Ich schrieb ja, Herr Heimers: "Ich bin mir fast sicher, dass viele das nicht verstehen werden". Gut zu wissen, Sie gehören zu den Unverstandenen Unverstehenden.
Die Schweiz war ein Erfolgsmodell. Heute ist sie das nicht mehr. Es sei denn, Sie zählen es als Erfolg, wenn Vermummte Extremisten Polizisten mit lebensgefählichen Gegenständen bewerfen und halbe Innenstädte verwüsten ohne, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden.
Heute ist die Schweiz ein raffgieriges Land, dessen Behörden und Führerinnen den ausländischen Vögten nach dem Sinn hecheln, anstatt dem inländischen Volk einen Sinn im Dasein und Zusammenleben zu vermitteln. Offensichtlich zählt nur der materielle Reichtum und dessen kurzfristige Sicherstellung als Handlungsmotivation. Vergessen Sie Ihre tolle Augustrede und sehen Sie der Tatsache ins Auge, dass nur der/die eine Erfolgsgeschichte haben wird, der sein Haus in Ordnung hält. Ich hege starke Zweifel, dass unser "Schweizerhaus" in Ordnung gehalten wird.
Und ja, Sie haben Recht, Radarkontrollen durch zu führen und den Stutz der blöden Raser einzukassieren ist einfacher, als das sich hier herumtreibende, fremde Gesindel einzufangen, in die Kiste und anschliessend aus dem Land zu werfen. Das hat aber nicht viel mit der Polizei, sondern fast ausschliesslich mit der Justiz zu tun. Aber ob das eine Erfolgsgeschichte ist?
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