Peter Müller

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Lex USA: Banken statt Politik in die Pflicht nehmen
Herr Levrat,

ich bin mit Ihrem Entscheid, auf die US Forderungen nicht einzutreten, vollends einverstanden, wenn auch mit zum Teil anderen Begründungen. Meine Hauptbegründung ist, dass wir uns nicht erpressen lassen dürfen, von niemanden, auch von den USA nicht. Im weiteren kann die Schweiz, wenn sie sich nicht erpressen lässt, allenfalls bei Politikern in diversen Ländern den Ton etwas normalisieren. Steinbrück drohte in dieser Sache der Schweiz mit dem Einmarsch der Kavallerie (obschon wir Schweizer keine Indianer sind, die ich im übrigen sehr schätze) und die USA verlangt von der Schweiz auf erpresserischer Art einem Gesetz zuzustimmen, welches von den USA diktiert wurde! Wo sind wir denn heute angelangt!? Dieser Egoismus gewisser internationaler Politiker, die nur wiedergewählt werden wollen, hat nichts aber auch gar nichts mit den Schweizer Banken zu tun! Darum unterstütze ich die Parteien, die den USA die Stirn bieten wollen. Wenn die Schweiz den USA ein Gesetz abverlangen würde, von dem keiner weiss, was es beinhaltet, dann würde die USA die Schweiz zurecht unter Zwangsverwaltung stellen lassen! Was machen wir in diesem Fall mit den USA? Zustimmen?

Die Banken haben grosse, unverzeihliche Fehler begannen, Ja! Aber ALLE haben bis zum Crash mit der UBS zugeschaut - auch Politiker aller Couleurs! Heute kommen alle und wettern über die Banken. Trotzreaktionen gegen die Banken werde geprobt und man vergisst dabei, dass Banken Arbeitsplätze schaffen und zwar nicht nur in Banken. Was machen die KMUs, wenn sie von den Banken keine Kredite mehr erhalten oder nur zu überzogenen Zinsen? Die KMUs sind diejenigen, die die Wirtschaft in der Schweiz stützen. Glauben Sie mir, egal, was die Banken an Strafen zahlen müssen, das zahlen ihre Kunden, die KMUs!

Herr Levrat, mit vielem was Sie schreiben, sind Sie im Recht, aber eines kann ich nicht mehr hören und lesen, nämlich "Ich habe immer gesagt ..."! Ich sage Ihnen nun eines, wenn gewisse Schweizer Politiker weiterhin ALLE Firmenchefs gleichermassen in einen Topf werfen, wird die Schweizer Wirtschaft in 10 - 15 Jahren auf dem Boden liegen, weil keiner mehr Lust hat, 16h und mehr während 6 Tagen die Woche als Chef zu arbeiten! Man sollte hingegen ALLE die bei den Banken etwas "verbrochen" haben, zur Rechenschaft ziehen, auch wenn sie nicht der obersten Chefstufen angehören, denn wenn Ihnen jemand befiehlt, eine Straftat zu begehen, wird auch derjenige bestraft, der sie tatsächlich durchführt hat und nicht nur der "Auftraggeber"! Recht muss also auch hier Recht bleiben!

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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Lachnummer FdP
Herr Breisinger,

haben Sie von Herrn Vischer tatsächlich eine intelligentere Aussage als die Häme erwartet? Ich und viele meine Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich viele Diskussionen führe, auch Grüne sind mit dabei, fragen uns, was hat eigentlich Herr Vischer während seinen Amtszeiten geleistet? Was hat er auf den Weg gebracht, ausser hämische Beleidigungen? Wir wissen es einfach nicht! Nur eines wissen wir, dass er mehr als genug Geld "verdient".

Von Herrn Vischer hört man oft Kritiken gegenüber anders Denkenden, aber ich erinnere mich nicht daran, dass er zur Kritik jeweils brauchbare Vorschläge unterbreitet hätte. Das jedenfalls ist meine Meinung, die aus meinen Gefühlen kommen.

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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Rücktritt von Staatssekretär Michael Ambühl
Herr Vischer.

Herr Staatssekretär Ambühl war (und ist) in der Tat ein exzellenter Taktiker der ein unglaublich gutes Verhandlungsgeschickt​ hat. Für mich haben die Politiker (vor allem seine Chefin) ihn zum Rücktritt verbal "gezwungen", denn solch guten Leute lassen sich nicht ewig als Trottel verkaufen. Die Schweiz wird kaum wieder eine solche Persönlichkeit in die Verhandlungen schicken können.

Warum aber habe ich, wenn es um das Thema Bankgeheimnis geht, immer das Gefühl, dass Sie Freude an den Misserfolgen der Schweizer Unterhändler haben? Es ist in Ihren Texten immer ein gewisser Hohn heraus zu lesen, was mich schon etwas irritiert, denn ich gehe davon aus, dass Sie Schweizer sind und dass es Ihnen nicht egal sein kann, wie gut oder schlecht es uns geht - oder irre ich mich?

Sie sind ein reicher Mann, der relativ einfach und sicher sein Geld verdient (weiss ich). Haben Sie das Geld unter der Matratze oder in der Garage? Sie haben es sicher nicht auf einer Bank, denn wenn man die Banken global dermassen verunglimpft (wie ich das empfinde) hat man doch kein Vertrauen zu den Banken mehr.

Ich möchte noch gerne eine Wette abschliessen, die da so lautet, "Haben alle Banken der industriellen Welt das Bankgeheimnis eingeführt, so wird China das härteste Bankgeheimnis gegenüber Dritten einführen und so den weltweiten Kapitalmarkt anführen und bestimmen" (die USA wird wohlweislich nicht allen US Staaten das Bankgeheimnis aufzwingen, wie z.B. den EU Staaten und der Schweiz, denn sie wollen gegen China nicht den Kürzeren ziehen).

Wir Schweizer haben keine Bodenschätze, viel zu teure Arbeitsplätze, keinen Bankenplatz mehr, der sich international wird behaupten können (Dank Linken Mächten), wie Herr Vischer, glauben Sie, wird die Schweiz ihr Geld in 20 Jahren verdienen? Wie Herr Vischer, wird die Schweiz dann mit den Ausländern verfahren, die Sie heute ins Land holen? Wäre es nicht besser, wir könnten noch ein % an Eigenständigkeit behalten und nicht den USA zu 100% hörig werden? In 20 Jahren werden alle in der Schweiz die USA verfluchen, weil sie es mit ihren Erpressungen schaffen wird, zusammen mit China die Kapitalmärkte und Kapitalflüsse zu bestimmen und die Schweiz wird immer mehr in der Versenkung verschwinden. Dann können die Mächte, die die Schweiz in der EU sehen, frohlocken, wie gut es der Schweiz ginge, wäre sie dabei, auch wenn sie die "Schweiz" als Schweiz damit aufgeben würde.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
11 Gründe, warum wir am 9. Juni 2013 Nein stimmen sollten
Herr Hans Knall

was beugen Sie sich für Worte und Sätze zusammen, die niemanden überzeugen. Tatsache ist doch, dass die SVP der Spielereien der SP und Grünen während bzw. vor den BR Wahlen wegen, die BR Wahlen durch das Volk wollen. Ihnen ist es dabei bewusst und egal, ob sie einen BR durchbringen oder nicht. Viel wichtiger ist ihnen, dass sie die "befehlerische Töne", was die Parteien zu tun haben, die von der SP und den Grünen kommen, damit zu Stillschweigen bringen können. Abgesehen davon, dass die SVP den BR lieber durchs Volk wählen lässt, als sich die SVP Vertreter durch die SP und Grünen vorschreiben zu lassen, was in den letzten BR Wahlen immer derfall war! Offenbar hat man die SVP bei diesen Spielchen unterschätzt und hat nun ein Eigentor zu verkraften!

Man stellt weltweit allgemein fest, dass die Linken und Grünen die Tendenz haben, diktatorisch zu politisieren! Steinbrück z.B., der SPD angehörend, ist für mich sogar ein Kriegshetzer, der der Schweiz vorschreiben will, was sie zu tun hat und wenn die Schweiz das nicht tut was er, die SPD und die Grünen verlangen, sogar die Kavallerie hervorholen will! Ein gewisser Typ (er war zwar Braun) hat mit gleichen Tönen begonnen - die Geschichte kennen wir alle. Kommt hinzu, als was sieht der Steinbrück die Indianer, wenn er solche dummen Sprüche macht? Für mich ist das ganz eindeutig Rassistisch! Indianer sind gleichwertig, wie wir ALLE inkl. Steinbrück!

Dass eine Partei nach all dem was geschehen ist, egal welche Farbe diese Partei trägt, die Änderung des Wahlsystems verlangt, ist doch geradezu, bei einigermassen intelligenten Leuten, logisch - leider aber nicht bei allen Parteien!

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Vor 23 Tagen Kommentar zu
11 Gründe, warum wir am 9. Juni 2013 Nein stimmen sollten
Herr Kremsner

Sie sollten nicht alles glauben, was aus gewissen Kreisen geschrieben wird. Dass Herr Blocher für den BR unfähig gewesen sein soll, glauben selbst Sie nicht (es gibt heute unfähigere). Nein, ich glaube, dass die SP mit den Mithelfern aus den Bürgerlichen Kreisen (dank Eingeständnissen von Seiten der SP) Blocher raus gewählt hatten, weil er eben zu gut war bzw. zu schlecht, für die SP war. Die Abwahl Blochers war damals ein Rache-Akt, da Blocher zu deutliche Worte gegen die SP und Konsorten fand. Jedenfalls was das ein sehr schlechtes Spiel, welches eine Entsprechende Antwort hervorrief und noch weitere wird hervor rufen.

Auch ist es die SP, die die Konkordanz heute mit Füssen tritt, deshalb will die SVP die BR - Wahlen durch das Volk. Ich glaube zwar nicht, dass es ihr gelingen wird, Wahrheit sollte dennoch Wahrheit bleiben. Durch die Demontage der Konkordanz durch die SP hat die SVP nur einen statt der mindestens zwei Sitzen und die kleine BDP hat einen. Auch die SP und CVP sind mit 2 BR-Sitzen besser vertreten, als sie es sein sollte. Wenn das fair ist, dann verstehe ich die Welt und die Politik nicht mehr. Vielleicht sollte man sich überlegen, einen oder zwei überparteiliche bzw. eben parteilose BR zu wählen, dies in der Hoffnung, dass dann eine gewisse Konkordanz gegeben sein würde, denn es gibt viele Schweizer, die keiner Partei angehören (wie ich) und die dann auch vertreten wären. Mit der Volkswahl wäre dies möglich. Was meinen Sie dazu?


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Vor 25 Tagen Kommentar zu
11 Gründe, warum wir am 9. Juni 2013 Nein stimmen sollten
Herr Steiner, nein!
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
11 Gründe, warum wir am 9. Juni 2013 Nein stimmen sollten
Herr Gross,

wie sich die Zeiten doch ändern! Vor Jahrzehnten wollte die SP die BR-Wahl durch das Volk durchsetzen und ist damit kläglich gescheitert! Heute wehrt sie sich dagegen und hat vor einem Abstimmungsdesaster eine panische Angst. Dabei müsste sie keine Angst haben, denn die Abstimmung wird die Wahl des BR durch das Volk verhindern, sprich sie wird abgelehnt werden (meine Prognose)!

Nun aber hat die SP und die Grünen sich selber ins Bein geschossen, denn sie sind nun Schuld daran, dass es überhaupt zu einer solchen Abstimmung kommt, denn sie haben die Konkordanz mit Füssen getreten und sie sind die Parteien, die keine korrekten BR-Wahlen mehr zugelassen haben. Mit den Spielereien bei den BR Wahlen (mit den Kandidaten BR Blocher und Co.), haben sie klar gemacht, dass sie als Linke und Grüne (mit 27% Stimmenanteil!!) bestimmen wollen, wer im BR sitzt und wer damit die restlichen 73% an Stimmenanteil vertreten darf. Nun haben Sie die Quittung erhalten, denn solche Manöver will die Bevölkerung nicht. Quintessenz ist nun, wenn die Linken und Gründen Politiker nicht fair sein können, dann muss halt das Volk den BR wählen!

Ich frage mich in allem Ernst! Warum haben die Linken und Grünen eigentlich Angst vor der Abstimmung, wenn sie eh behaupten, dass das Volk keine direkten BR Wahlen will und nachdem sie behaupten, dass wenn das Volk den BR wählen könnte, keine SVP - BR mehr im Bundesrat sitzen würden? Wenn dem so ist, wird die Abstimmung schon zu einem guten Ende kommen, mindestens für die Angesprochenen - also keine Angstmacherei.

Her​r Gross - Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Beweisen Sie bei den nächsten BR-Wahlen, dass Ihnen und Ihren Parteifreunden die Konkordanz und damit der Volkswille wichtig ist, dann werden sich die Wogen wieder glätten.

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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Zweitwohnungsverbot
Richtig, Herr Steiner

Es scheint mir auch etwas komisch zu sein, dass das Bundesgericht so stark zu Gunsten der Initianden entschieden hat. Sicher ist aber, dass etwas hat geschehen musste.

Was die Ausländerpolitik anbetrifft sollte man aber endlich genauso und in absehbarer Zeit entscheiden. Es kann nicht angehen, wie ich dies bereits geschrieben habe, dass die Bergbevölkerung um ca. 10'000 Arbeitsplätze betrogen wird, während im Flachland gebaut wird, wie das Zeug hält, nur um die Zehntausenden von Ausländern, die jährlich in die Schweiz kommen, unterbringen zu können. Auch hier muss dringend der Hebel angesetzt werden!

Bezüglich der verloren gehenden Arbeitsplätze (der Bund spricht von ca. 10'000!) muss man sich darüber Gedanken machen, wie die Arbeitlosen Väter und Mütter für den Volksentscheid entschädigt werden. Allenfalls müssen die Initianden angegangen werden.

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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Zweitwohnungsverbot
Herr Meyer,

ich stimme Ihnen völlig zu. Es kann nicht angehen, dass gewisse Interessen vor dem Volksinteresse gestellt wird. Hingegen ist für mich das Ende der Fahnenstange im Bezug der Verpflasterung der Schweiz längst nicht erreicht! Wenn ich mir mitansehen muss, wie in der Schweiz sekündlich einen m2 an Land verbetoniert wird, habe ich grosse Angst, dass die Zweitwohnungsinitiati​ve, die leider nur die sonst schon geplagte und gebeutelte Bergbevölkerung betrifft, nur ein Tropfen auf dem heissen Stein war! Wir müssen alles daran setzen, endlich die Zuwanderung zu stoppen, die hauptschuldig an der Verbauung der schönen Schweiz ist. Es kann künftig nicht mehr angehen, dass jährlich für über 50'000 Menschen, die jährlich zuwandern, Wohnungen gebaut werden.

Wir zerstören unser Land also nicht nur in den Alpen sondern zur Hauptsache im Mittelland, was leider viel zu viele Politiker vergessen. Ausgerechnet die gleichen Linken und Grünen Politiker, die sich für die Weber Initiative stark gemacht haben, sind für die Zuwanderung und damit für das weitere Zerstören der Schweiz. Habt nun endlich den Mut, auch die Überbevölkerung, die schon viel zu weit vorangeschritten ist, zu stoppen!

Herr Weber, setzen Sie sich bitte nicht nur gegen die Bergbevölkerung ein, sondern generell für die Zupflasterung der Schweiz, die findet nämlich zur Hauptsache im Mittelland statt! Ich gehe aber leider davon aus, dass die "Weber-Gilde" den Mut dazu nicht hat - leider!



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Vor 28 Tagen Kommentar zu
1:12 und Rohstoffhandel
Herr Küng,

es gibt nun mal Leute, die wollen nur das Negative bei den anderen (Gegnern) sehen. Herr Vischer, der sich erlaubt, die Firma Glen­core Ceo als schlechtes Beispiel für seine 1:12 Initiative heran zu ziehen, dies im Wissen, dass Glen­core Ceo so hohe Steuern bezahlt hat, zeigt (für mich) eindeutig auf, dass es ihm und der SP leider egal ist, wie es mit der Schweizer Wirtschaft weiter geht. Sie können nämlich dann gut punkten, wenn es den Leuten schlecht geht, denn dann sind Sozialhilfen gefragt.

Herr Vischer braucht bezüglich der 1:12 Initiative keine Angst zu haben, denn er sitzt auf einem sicheren Sessel, ob er was tut oder nicht und verdient weit überdurchschnittlich viel.

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