Peter Oberholzer

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Doppelbesteuerungsabk​ommen aus Bevölkerungssicht
Das Bankkundengeheimnis kann reduziert werden auf die Nicht-Meldung der Kontonummern.
Gotthard-Schienentunn​el für Strassenverkehr nutzen
Der bisherige Gotthard-Schienentunn​el von Airolo nach Göschenen ist 8m breit und 6m hoch. Mit genügend politischem Willen kann diese bestehende Röhre in einen Strassentunnel umgewandelt werden.
Einwandernde ohne Arbeitsverträge, von Bevölkerung lernen
Von der Bevölkerung lernen, Einwandernde kommen auch ohne Arbeitsvertrag in die Schweiz

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Dafür setze ich mich ein

Die Anstrengung für Ausbildung soll sich lohnen und eine Grundlage für entsprechende Zukunftsperspektiven bieten.

Mehr Transparenz über die Auswirkungen der europäischen Völkerwanderung.

Die Verwaltung des Staates soll sich gut organisieren und so effizient wie möglich arbeiten.



Das habe ich erreicht

Buch «Das Einwanderungsland Schweiz» geschrieben. Die Schweiz in Europa und die Entwicklungen der Einwanderungspolitik. Weitere Informationen unter arbeitsfrieden.ch und Facebook.



Meine politischen Ämter und Engagements


2009- Kommunikation der Gruppe für die Förderung des Arbeitsfriedens




Meine neusten Kommentare

Vor 17 Tagen Kommentar zu
Ecopop & Co: Der offene Geist der Schweiz verfliegt...
Ecopop-Initiative

​Realistisch betrachtet hat die Initiative keine Chance von der Bevölkerung angenommen zu werden. Die Gruppierung hat wenig Einfluss. Ein Abstimmungskampf aller Parteien gegen die kleine Organisation Ecopop wird sehr einseitig verlaufen.

Am Schluss zählen die Stimmen der Bevölkerung.
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May 2014 Kommentar zu
Ja zum Gripen, ja zur unabhängigen und sicheren Schweiz
Am Sonntag ist Abstimmung

Sagt Ja zum Gripen ... Jede Stimme zählt.
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April 2014 Kommentar zu
Ja zum Gripen, ja zur unabhängigen und sicheren Schweiz
Emotional mag der Abstimmungskampf sein,

Herr Bundesrat Maurer ist einfach ein Original.
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April 2014 Kommentar zu
Die Schweiz und Europa: Nachbarn auf Gedeih und Verderb
Weshalb mischt sich die EU mit selbst erfundenen Regelungen ein?

Die EU verhält sich wie ein Sekretariat der Bilderberger-Gruppe. Sie hetzt die Parlamentarier gegen die Bevölkerung auf. Die Regelungen der EU verhindern einen funktionierenden Markt und entsprechen den Wünschen der Grossunternehmen. Überlässt man den Markt sich selbst, so löst er sich auf. Offensichtlich setzt sich die EU für die zunehmende Bevölkerungsfeindlich​keit der Parlamentarier ein.

Die Schweiz sollte nur so viele Fachkräfte im Ausland holen, wie sie einsetzen kann. Diese Grössenordnung ist bei Weitem überschritten. Die Grundaufgabe der Politik ist es, mit entsprechenden Regelungen einen funktionierenden Arbeitsmarkt herbeizuführen. In einem funktionierenden Arbeitsmarkt gibt es keinen permanenten Lohndruck, sondern einen Gleichgewichtslohn, der den Fähigkeiten entspricht. Die Allokation der Ressourcen funktioniert. Die Parlamentarier sollten sich wieder vermehrt als VOLKSVERTRETER verstehen und SELBER DENKEN.

(Peter Oberholzer, 17.04.2014)
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April 2014 Kommentar zu
Die Schweiz und Europa: Nachbarn auf Gedeih und Verderb
Nur 17 Prozent der unter 30-Jährigen stimmten am 9. Februar ab.

Würde Herr Landolt so viel über die Wünsche der Jugend schreiben wie er über die Wünsche der EU fomuliert, so würde sich deren Teilnahme schnell verdoppeln. Aber vorläufig schreiben die Politiker infolge übergeordneter Interessen weder zugunsten der Jugend noch zugunsten der Bevölkerung. Sie traben mit ihren Worten der EU-Verwaltung nach. Dies scheint ihren persönlichen Interessen besser zu entsprechen.
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April 2014 Kommentar zu
Nein zur Mindestlohn-Initiativ​e
Denke es ist sinnvoll wenn man 600 Milionen den arbeitenden Persönlichkeiten gibt. Dieser Betrag verkleinert die Milionen-Saläre der Manager.
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February 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen: JA!
Die Grossunternehmen müssen sich für die Lohn-Drückerei nicht selber einsetzen. Die EU-Führung vertritt sie mit unbegründeten Prinzipien, die dazu erfunden wurden. Erwartet wird von der der EU-Führung, dass sie sich so benimmt, dass sie selber zu den bevölkerungsfreundlic​hen Gruppierungen zählt.
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February 2014 Kommentar zu
Menschen sind keine Ware
EU-Führung fürchtet sich vor bevölkerungsfreundlic​hen Gruppierungen.
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February 2014 Kommentar zu
Ein Ja, das Konsequenzen hat
Die Diskussion über die Einwanderungs-Abstimm​ung hat unterdessen nachgelassen.

- Ich rechne damit, dass die Bewilligungen auf etwa 60% der Bisherigen zurückgefahren werden.
- Aber … nächstes Jahr gibt es die Abstimmung über die Ecopop-Initiative, die auf 20% reduzieren will.

Die EU-Funktionäre und unsere Mainstream-Politiker befeuern mit ihrem Verhalten die Abstimmenden auch diese weitere Initiative anzunehmen. Sie haben schon einmal geübt, wie sie dann regieren können, wenn auch die Auswirkungen ungleich viel grösser sein werden.

Wer kann denen noch helfen?
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February 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen: JA!
Die Initiative wurde angenommen, nun braucht es Taten.

Die Ventilklauseln für die alten und neuen EU-Staaten laufen aus. Diese sollen direkt durch Kontingente ersetzt werden.Sollte Politik und Wirtschaftsverbände nicht einsichtig sein, so werden die nächsten Initiativen «Mindestlohn» und «Ecopop» wahrscheinlich angenommen.

Die Argumente zum Zeitpunkt der Initiativen sind nicht mehr wirksam.

http://www.news.adm​in.ch/message/index.h​tml?lang=de&msg-id=48​623
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