Peter Oberholzer
Einwandernde ohne Arbeitsverträge, von Bevölkerung lernen
Von der Bevölkerung lernen, Einwandernde kommen auch ohne Arbeitsvertrag in die Schweiz
Von der Bevölkerung lernen, Einwandernde kommen auch ohne Arbeitsvertrag in die Schweiz
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Dafür setze ich mich ein
Die Anstrengung für Ausbildung soll sich lohnen und eine Grundlage für entsprechende Zukunftsperspektiven bieten.Mehr Transparenz über die Auswirkungen der europäischen Völkerwanderung.
Die Verwaltung des Staates soll sich gut organisieren und so effizient wie möglich arbeiten.
Das habe ich erreicht
Buch «Das Einwanderungsland Schweiz» geschrieben. Die Schweiz in Europa und die Entwicklungen der Einwanderungspolitik. Weitere Informationen unter arbeitsfrieden.ch und Facebook.Meine politischen Ämter und Engagements
| 2009 | - | Kommunikation der Gruppe für die Förderung des Arbeitsfriedens |
Meine neusten Kommentare
| Vor 14 Stunden, Kommentar zu: Günstige Bücher sind die beste Leseförderung |
| ABSTIMMUNG ÜBER BUCHPREISBINDUNG, NICHT ÜBER STAATLICHE PREISANORDNUNGEN Geschätzter Herr Anderegg Die Sachlage ist um einiges anders als von ihnen in der Einführung ihres Kommentars beschrieben. Am 11. März wird die Schweizerische Bevölkerung über die Buchpreisbindung abstimmen und nicht über eine staatliche Lenkung. Dies ist ein grosser Unterschied. Wir befinden NICHT über die Einführung von Preisanordnungen wie sie in der DDR oder der Sowjetischen Besatzungszone eingesetzt wurden. In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der DDR konnten die vereinsrechtlichen Regelungen zur Buchpreisbindung nach 1945 zunächst beibehalten werden. Mitte der 1950er Jahre wurde diese aber auch hier vollständig beseitigt und durch eine staatliche Lenkung der Preise ersetzt. Schon ab 1948 wurden Bücherpreise über sog. Preisanordnungen (PAO) geregelt, die nicht nur die Einhaltung der Endverkaufspreise, sondern auch die Preisfestsetzung durch die Verlage genau regelten. Weitere Informationen dazu unter http://de.wikipedia.org/wiki/Buchpreisbindung |
| Vor einem Tag, Kommentar zu: Wem der Soziale Frieden etwas wert ist,.... |
| Geschätzter Herr Selk Niemand wird doch den Personen, die nach der Abstimmung den Mindestlohn erhalten, verübeln dass sie diesen annehmen und auch verdienen. Meine Überlegungen werden nicht an der Realität scheitern. Diese Überlegungen prägen die demokratischen Länder und machten sie in der Vergangenheit stark. Die FDP wird gleich um 5% bei den nachfolgenden Wahlen zulegen, sofern sie sich vier Jahre lang an diesem ursprünglichen liberalen Gedankengut orientiert. |
| Vor einem Tag, Kommentar zu: Günstige Bücher sind die beste Leseförderung |
| PREISSENKUNGEN MIT DER BUCHPREISBINDUNG Sehr geehrter Herr Ständerat Eder «Günstige Bücher sind die beste Leseförderung». Dies finde ich ein guter Titel. In unseren Buchläden werden denn auch viele Bücher zu überteuerten Preisen angeboten, die mit der Buchpreisbindung gesenkt werden. Somit wird die Einführung der Buchpreisbindung zu einem grossen Teil eine Reduktion der Buchpreise bewirken. Die Autoren und Verlage können für ihr eigenes Buch den Verkaufspreis bestimmen, was dann im Recht des Herausgebers zusammengefasst wird. |
| Vor einem Tag, Kommentar zu: Wem der Soziale Frieden etwas wert ist,.... |
| Geschätzter Herr Selk Wenn ein Manager anstatt 5 Mio. nur noch 4 Mio. verdient, kann er bestimmt seinen Lebensunterhalt noch bestreiten. Sofern er sich auch noch gut organisiert, wird es für ihn damit nicht einmal eng. Mit diesem Hintergrund kann ich ihre Argumentation nicht verstehen. Da können wir doch die Ferien der Mitarbeitenden auf sechs Wochen erhöhen, die Mindestlöhne auf Fr. 4000 anheben, bei der Weiterbildung zusätzliche Vorgaben machen und die Einwanderung beschränken. Alles kein Problem; wir brauchen nur gute Manager. Die Manager sind bequem und bleiben dennoch in der Schweiz. Arbeitsplätze gehen kaum verloren. Es wird aber dazu führen, dass die Schwierigkeiten zurückgehen, weniger Personen aus dem Ausland einwandern und die Behörden bei ihren Auskünften wieder über die Realitäten berichten. |
| Vor einem Tag, Kommentar zu: Wem der Soziale Frieden etwas wert ist,.... |
| Geschätzter Herr Nünlist Für ihre Argumentation habe ich volles Verständnis. Die Beschränkung der Einwanderung löst ein Teil des Problems und der Mindestlohn löst einen anderen Teil. Bei diesem umfangreichen Problem müssen wir uns nicht auf eine Lösung verständigen. Wir können auch zwei Lösungswege gleichzeitig beschreiten, die sich ergänzen. |

