Peter Oberholzer

Peter Oberholzer
Peter Oberholzer
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Doppelbesteuerungsabk​ommen aus Bevölkerungssicht
Das Bankkundengeheimnis kann reduziert werden auf die Nicht-Meldung der Kontonummern.
Gotthard-Schienentunn​el für Strassenverkehr nutzen
Der bisherige Gotthard-Schienentunn​el von Airolo nach Göschenen ist 8m breit und 6m hoch. Mit genügend politischem Willen kann diese bestehende Röhre in einen Strassentunnel umgewandelt werden.
Einwandernde ohne Arbeitsverträge, von Bevölkerung lernen
Von der Bevölkerung lernen, Einwandernde kommen auch ohne Arbeitsvertrag in die Schweiz

Seite 1 von 1

Dafür setze ich mich ein

Die Anstrengung für Ausbildung soll sich lohnen und eine Grundlage für entsprechende Zukunftsperspektiven bieten.

Mehr Transparenz über die Auswirkungen der europäischen Völkerwanderung.

Die Verwaltung des Staates soll sich gut organisieren und so effizient wie möglich arbeiten.



Das habe ich erreicht

Buch «Das Einwanderungsland Schweiz» geschrieben. Die Schweiz in Europa und die Entwicklungen der Einwanderungspolitik. Weitere Informationen unter arbeitsfrieden.ch und Facebook.



Meine politischen Ämter und Engagements


2009- Kommunikation der Gruppe für die Förderung des Arbeitsfriedens




Meine neusten Kommentare

Vor 9 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz und Europa: Nachbarn auf Gedeih und Verderb
Nur 17 Prozent der unter 30-Jährigen stimmten am 9. Februar ab.

Würde Herr Landolt so viel über die Wünsche der Jugend schreiben wie er über die Wünsche der EU fomuliert, so würde sich deren Teilnahme schnell verdoppeln. Aber vorläufig schreiben die Politiker infolge übergeordneter Interessen weder zugunsten der Jugend noch zugunsten der Bevölkerung. Sie traben mit ihren Worten der EU-Verwaltung nach. Dies scheint ihren persönlichen Interessen besser zu entsprechen.
-
Vor 13 Tagen Kommentar zu
Nein zur Mindestlohn-Initiativ​e
Denke es ist sinnvoll wenn man 600 Milionen den arbeitenden Persönlichkeiten gibt. Dieser Betrag verkleinert die Milionen-Saläre der Manager.
-
Februar 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen: JA!
Die Grossunternehmen müssen sich für die Lohn-Drückerei nicht selber einsetzen. Die EU-Führung vertritt sie mit unbegründeten Prinzipien, die dazu erfunden wurden. Erwartet wird von der der EU-Führung, dass sie sich so benimmt, dass sie selber zu den bevölkerungsfreundlic​hen Gruppierungen zählt.
-
Februar 2014 Kommentar zu
Menschen sind keine Ware
EU-Führung fürchtet sich vor bevölkerungsfreundlic​hen Gruppierungen.
-
Februar 2014 Kommentar zu
Ein Ja, das Konsequenzen hat
Die Diskussion über die Einwanderungs-Abstimm​ung hat unterdessen nachgelassen.

- Ich rechne damit, dass die Bewilligungen auf etwa 60% der Bisherigen zurückgefahren werden.
- Aber … nächstes Jahr gibt es die Abstimmung über die Ecopop-Initiative, die auf 20% reduzieren will.

Die EU-Funktionäre und unsere Mainstream-Politiker befeuern mit ihrem Verhalten die Abstimmenden auch diese weitere Initiative anzunehmen. Sie haben schon einmal geübt, wie sie dann regieren können, wenn auch die Auswirkungen ungleich viel grösser sein werden.

Wer kann denen noch helfen?
-
Februar 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen: JA!
Die Initiative wurde angenommen, nun braucht es Taten.

Die Ventilklauseln für die alten und neuen EU-Staaten laufen aus. Diese sollen direkt durch Kontingente ersetzt werden.Sollte Politik und Wirtschaftsverbände nicht einsichtig sein, so werden die nächsten Initiativen «Mindestlohn» und «Ecopop» wahrscheinlich angenommen.

Die Argumente zum Zeitpunkt der Initiativen sind nicht mehr wirksam.

http://www.news.adm​in.ch/message/index.h​tml?lang=de&msg-id=48​623
-
Februar 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen: JA!
Markus Spillmann und Christof Mörgeli bei Anne Will

Die Sendung Anne Will hat gestern abend keine besondere Veränderung herbeigeführt: Es wandern einfach zu wenige Personen nach Rumänien und Bulgarien aus.
-
Februar 2014 Kommentar zu
Wollen wir uns wirklich vom Rest der Welt abschotten?
Nun ist die Initiative angenommen.

Wenn wir uns nun abschotten wollen, so sollten wir die Einwanderung vollständig stoppen, bis klar ist wie es weiter geht.

Diesem Vorgehen stehen die Gegner selbstverständlich skeptisch gegenüber, da sie selber an das Wort «Abschottung» nie geglaubt haben.
-
Februar 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen: JA!
Es kam so wie es kommen musste.

Viele Stimmbürger haben sich an den Worten der Politiker oientiert. Haben Ja gestimmt zu einem Stopp der Masseneinwanderung. Nein stimmen gegen die Abschottungsinitiativ​e wollten sie ebenfalls, da gab es aber keinen Stimmzettel!

Und so hat der Namenswechsel, der in den Medien sehr merkwürdig daher kam, einige Tausend Stimmen gekostet. Auf dieses schlechte Marketing wurde ausgewichen, da die guten Argumente gegen die Initiative fehlten.

Nun denke ich gibt es ein paar Sofortmassnahmen, die der Bundesrat als Zeichen der Annerkennung des Resultats einführen solllte. Diese wird er von sich aus kommentieren. Ich könnte ihm dafür die notwendigen Informationen liefern.
-
Januar 2014 Kommentar zu
Wollen wir uns wirklich vom Rest der Welt abschotten?
Die Schweiz muss nach Annahme der Initiative nicht viel ändern.

Die Ventilklausel wurde im Mai 2013 durch den Bundesrat angerufen. Dann heisst es, wir fahren vorläufig so weiter wie das letzte Jahr mit etwas genaueren (tieferen) Kontingenten. Wie dies mit der 3-jährigen-Übergangsf​rist genau geht ist aktuell zweitrangig.

Die EU hat vor der Ventilklausel ebenfalls gewarnt. Nach deren Anrufung hiess es, das demokratische Land hat entschieden, die hohe Ausländerzahlen können die EU-Vertreter ebenfalls lesen.
-