Peter Oberholzer
Doppelbesteuerungsabkommen aus Bevölkerungssicht
Das Bankkundengeheimnis kann reduziert werden auf die Nicht-Meldung der Kontonummern.
Das Bankkundengeheimnis kann reduziert werden auf die Nicht-Meldung der Kontonummern.
Gotthard-Schienentunnel für Strassenverkehr nutzen
Der bisherige Gotthard-Schienentunnel von Airolo nach Göschenen ist 8m breit und 6m hoch. Mit genügend politischem Willen kann diese bestehende Röhre in einen Strassentunnel umgewandelt werden.
Der bisherige Gotthard-Schienentunnel von Airolo nach Göschenen ist 8m breit und 6m hoch. Mit genügend politischem Willen kann diese bestehende Röhre in einen Strassentunnel umgewandelt werden.
Einwandernde ohne Arbeitsverträge, von Bevölkerung lernen
Von der Bevölkerung lernen, Einwandernde kommen auch ohne Arbeitsvertrag in die Schweiz
Von der Bevölkerung lernen, Einwandernde kommen auch ohne Arbeitsvertrag in die Schweiz
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Dafür setze ich mich ein
Die Anstrengung für Ausbildung soll sich lohnen und eine Grundlage für entsprechende Zukunftsperspektiven bieten.Mehr Transparenz über die Auswirkungen der europäischen Völkerwanderung.
Die Verwaltung des Staates soll sich gut organisieren und so effizient wie möglich arbeiten.
Das habe ich erreicht
Buch «Das Einwanderungsland Schweiz» geschrieben. Die Schweiz in Europa und die Entwicklungen der Einwanderungspolitik. Weitere Informationen unter arbeitsfrieden.ch und Facebook.Meine politischen Ämter und Engagements
| 2009 | - | Kommunikation der Gruppe für die Förderung des Arbeitsfriedens |
Meine neusten Kommentare
Vor 12 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volkswahl des Bundesrats
Sehr geehrter Herr Nationalrat Candinas
Die Hälfte Ihrer Argumente trifft nicht zu. Sie vergessen die künftigen Nominierungsaktivitäten.
Die Parteien haben es in der Hand welche Persönlichkeiten sie nominieren. Die Bevölkerung wird praktisch nie andere Personen wählen, als die Nominierten. Damit fallen das Reichtums-Argument, der Dauerwahlkampf, sowie auch das Problem der kantonalen Verteilung dahin. Wir benötigen gute Parteien, die volksnahe Persönlichkeiten nominieren.
Folgerung: Bezüglich kantonaler Verteilung wird sich nicht viel ändern. Der kantonale Rahmen hat auch mit der Volkswahl eine grosse Bedeutung.
Nein zur Volkswahl des Bundesrats
Sehr geehrter Herr Nationalrat Candinas
Die Hälfte Ihrer Argumente trifft nicht zu. Sie vergessen die künftigen Nominierungsaktivitäten.
Die Parteien haben es in der Hand welche Persönlichkeiten sie nominieren. Die Bevölkerung wird praktisch nie andere Personen wählen, als die Nominierten. Damit fallen das Reichtums-Argument, der Dauerwahlkampf, sowie auch das Problem der kantonalen Verteilung dahin. Wir benötigen gute Parteien, die volksnahe Persönlichkeiten nominieren.
Folgerung: Bezüglich kantonaler Verteilung wird sich nicht viel ändern. Der kantonale Rahmen hat auch mit der Volkswahl eine grosse Bedeutung.

Vor 12 Tagen Kommentar zu
Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Ich habe eine Frage an Frau Bea Habegger:
Im Resultat, dass die Volkswahl sinnvoll sein kann, sind wir gleicher Meinung. Für meine Stimmabgabe warte ich noch die Argumente der Medienauftritte ab.
Sie schreiben in einem Kommentar, dass der Bundesrat das Volk vertrete. Ist das wirklich so, oder ist die Regierungstätigkeit eine andere Funktion im Staat?
Aus meiner Sicht sind die Parlamentarier die Volksvertreter. Diese bringen die Volksinteressen gemäss Staatsgebilde in die Gesetze ein. Die Regierung führt dann aus, gemäss den Gesetzen und den finanziellen Möglichkeiten. Im Amtseid wird das «Dienen für das Volk» betont.
Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Ich habe eine Frage an Frau Bea Habegger:
Im Resultat, dass die Volkswahl sinnvoll sein kann, sind wir gleicher Meinung. Für meine Stimmabgabe warte ich noch die Argumente der Medienauftritte ab.
Sie schreiben in einem Kommentar, dass der Bundesrat das Volk vertrete. Ist das wirklich so, oder ist die Regierungstätigkeit eine andere Funktion im Staat?
Aus meiner Sicht sind die Parlamentarier die Volksvertreter. Diese bringen die Volksinteressen gemäss Staatsgebilde in die Gesetze ein. Die Regierung führt dann aus, gemäss den Gesetzen und den finanziellen Möglichkeiten. Im Amtseid wird das «Dienen für das Volk» betont.

Vor 12 Tagen Kommentar zu
Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Wie sieht es mit der Verteilung auf die Kantone aus?
Nominieren die Parteien Kandidaten aus kleinen Kantonen, so werden Personen aus kleinen Kantonen gewählt. Werden Kandidaten aus grossen Kantonen nominiert, so werden Personen aus diesen Kantonen gewählt.
Folgerung: Bezüglich kantonaler Verteilung wird sich nicht viel ändern. Der kantonale Rahmen hat auch mit der Volkswahl eine grosse Bedeutung.
Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Wie sieht es mit der Verteilung auf die Kantone aus?
Nominieren die Parteien Kandidaten aus kleinen Kantonen, so werden Personen aus kleinen Kantonen gewählt. Werden Kandidaten aus grossen Kantonen nominiert, so werden Personen aus diesen Kantonen gewählt.
Folgerung: Bezüglich kantonaler Verteilung wird sich nicht viel ändern. Der kantonale Rahmen hat auch mit der Volkswahl eine grosse Bedeutung.

Vor 12 Tagen Kommentar zu
Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Sehr geehrte Frau Nationalrätin Estermann
Aktuell tendiere ich dazu, ein Ja zur Volkswahl des Bundesrates in die Urne zu legen.
In den letzten Jahren zeigte sich immer wieder, dass die verantwortungsvolle Aufgabe der Volksvertretung durch das Parlament nicht mehr wahrgenommen wird. Und so gibt es nichts Besseres als die wesentlichen Entscheide durch die Bevölkerung direkt zu fällen.
Eine grosse Einflussnahme durch die Parteien und Fraktionen bleibt bei der Bundesratswahl weiterhin erhalten. Denn die Nominierung der Persönlichkeiten erfolgt auch nach Annahme der Initiative durch die Parteien.
In den vergangenen Jahren wurden immer wieder Beliebtheits-Umfragen durch die Medien durchgeführt. Diese haben völlig absurde Resultate gebracht und waren für mich regelmässig unglaubwürdig. Die Medien haben sich das Resultat im Voraus geplant. Wie sie jeweils das gewünschte Resultat erreichten wird wahrscheinlich nie veröffentlicht. Mit einer Volkswahl kommen später einmal die wahren Beliebtheitswerte ans Tageslicht.
Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Sehr geehrte Frau Nationalrätin Estermann
Aktuell tendiere ich dazu, ein Ja zur Volkswahl des Bundesrates in die Urne zu legen.
In den letzten Jahren zeigte sich immer wieder, dass die verantwortungsvolle Aufgabe der Volksvertretung durch das Parlament nicht mehr wahrgenommen wird. Und so gibt es nichts Besseres als die wesentlichen Entscheide durch die Bevölkerung direkt zu fällen.
Eine grosse Einflussnahme durch die Parteien und Fraktionen bleibt bei der Bundesratswahl weiterhin erhalten. Denn die Nominierung der Persönlichkeiten erfolgt auch nach Annahme der Initiative durch die Parteien.
In den vergangenen Jahren wurden immer wieder Beliebtheits-Umfragen durch die Medien durchgeführt. Diese haben völlig absurde Resultate gebracht und waren für mich regelmässig unglaubwürdig. Die Medien haben sich das Resultat im Voraus geplant. Wie sie jeweils das gewünschte Resultat erreichten wird wahrscheinlich nie veröffentlicht. Mit einer Volkswahl kommen später einmal die wahren Beliebtheitswerte ans Tageslicht.

April 2013 Kommentar zu
Bankgeheimnis: "Sein oder nicht sein" ist die falsche Frage
Der Informationsaustausch ist aktuell nur Fantasie.
Geschätzter Herr Nationalrat Landolt
Wie wollen Sie denn die Informationen von den Banken in den USA, Grossbritannien, Singapur, Europa und Russland dazu verpflichten die Daten zu liefern? Erst wenn diese Frage geklärt ist, macht es Sinn über die Datenlieferung inländischer Banken zu sprechen.
Bankgeheimnis: "Sein oder nicht sein" ist die falsche Frage
Der Informationsaustausch ist aktuell nur Fantasie.
Geschätzter Herr Nationalrat Landolt
Wie wollen Sie denn die Informationen von den Banken in den USA, Grossbritannien, Singapur, Europa und Russland dazu verpflichten die Daten zu liefern? Erst wenn diese Frage geklärt ist, macht es Sinn über die Datenlieferung inländischer Banken zu sprechen.

Februar 2013 Kommentar zu
Gegen den Ansturm auf die Wohlfahrtsinsel Schweiz
Geschätzter Herr Balazs
Üblicherweise kommuniziere ich über Facebook Nachrichten. Ich habe ihnen bereits eine Meldung gesendet. Gerne erwarte ich ihre Frage.
Gegen den Ansturm auf die Wohlfahrtsinsel Schweiz
Geschätzter Herr Balazs
Üblicherweise kommuniziere ich über Facebook Nachrichten. Ich habe ihnen bereits eine Meldung gesendet. Gerne erwarte ich ihre Frage.

Februar 2013 Kommentar zu
Gegen den Ansturm auf die Wohlfahrtsinsel Schweiz
REGIERUNG AUSSERHALB DER RECHTSSTAATLICHEN REGELN
Sehr geehrte Frau Zürcher
Ihr Artikel passt gut zur aktuellen Diskussion rund um die Einwanderung.
Die Regierung und das Parlament haben sich in der Einwanderungspolitik weit von den rechtsstaatlichen Regeln entfernt. In diversen Medienberichten werden zu diesem Themengebiet Angaben publiziert, die nicht mit wahrheitsgetreuem Journalismus vereinbar sind.
Die Fakten im Buch «Das Einwanderungsland Schweiz» sind seit 2011 der politischen Führung bekannt. Bis heute gibt es dazu keine Stellungnahme, weder von der Regierung noch vom Parlament. Der Bericht vom 21.10.2011 der Geschäftsprüfungs-Kommision des Nationalrats listet ebenfalls gravierende Fehlverhalten auf und findet keine genügende Beachtung für das politische Vorgehen.
Gegen den Ansturm auf die Wohlfahrtsinsel Schweiz
REGIERUNG AUSSERHALB DER RECHTSSTAATLICHEN REGELN
Sehr geehrte Frau Zürcher
Ihr Artikel passt gut zur aktuellen Diskussion rund um die Einwanderung.
Die Regierung und das Parlament haben sich in der Einwanderungspolitik weit von den rechtsstaatlichen Regeln entfernt. In diversen Medienberichten werden zu diesem Themengebiet Angaben publiziert, die nicht mit wahrheitsgetreuem Journalismus vereinbar sind.
Die Fakten im Buch «Das Einwanderungsland Schweiz» sind seit 2011 der politischen Führung bekannt. Bis heute gibt es dazu keine Stellungnahme, weder von der Regierung noch vom Parlament. Der Bericht vom 21.10.2011 der Geschäftsprüfungs-Kommision des Nationalrats listet ebenfalls gravierende Fehlverhalten auf und findet keine genügende Beachtung für das politische Vorgehen.

Februar 2013 Kommentar zu
Lieber Thomas Minder...
Sehr geehrter Herr Nationalrat Landolt
MIT IHREM BLOG-ARTIKEL KÖNNEN SIE NUR VERLIEREN:
- Ein Teil der Bevölkerung wird der Abzockerinitiative zustimmen, wenn sie verbreiten, dass dann die Bonussteuer ebenfalls kommt.
- Ein anderer Teil der Bevölkerung wird der Abzockerinitiative zustimmen, wenn Sie verbreiten, dass sie sich danach im Parlament gegen die Bonussteuer wehren.
DIE WEITEREN VOLKSINITIATIVEN
Die 1:12-Initiative würde bei der Umsetzung sehr schwierig. Ich denke eine mutmassliche Annahme würde das Parlament überfordern. Bei guter Argumentation wird sie von der Bevölkerung abgelehnt. Man sollte eine zweite Initiative gleichzeitig zur Abstimmung vorlegen. Die hinterhältig eingeführte Administrationsentschädigung der Parlamentarier sollte ebenfalls vor das Volk. Wenn man bedenkt, dass die Parlamentarier nur 1-5% der Zeit sprechen in denen Sie im Rat sitzen, so ist die Entschädigung für die Sprech- und Denkzeit viel zu hoch.
Lieber Thomas Minder...
Sehr geehrter Herr Nationalrat Landolt
MIT IHREM BLOG-ARTIKEL KÖNNEN SIE NUR VERLIEREN:
- Ein Teil der Bevölkerung wird der Abzockerinitiative zustimmen, wenn sie verbreiten, dass dann die Bonussteuer ebenfalls kommt.
- Ein anderer Teil der Bevölkerung wird der Abzockerinitiative zustimmen, wenn Sie verbreiten, dass sie sich danach im Parlament gegen die Bonussteuer wehren.
DIE WEITEREN VOLKSINITIATIVEN
Die 1:12-Initiative würde bei der Umsetzung sehr schwierig. Ich denke eine mutmassliche Annahme würde das Parlament überfordern. Bei guter Argumentation wird sie von der Bevölkerung abgelehnt. Man sollte eine zweite Initiative gleichzeitig zur Abstimmung vorlegen. Die hinterhältig eingeführte Administrationsentschädigung der Parlamentarier sollte ebenfalls vor das Volk. Wenn man bedenkt, dass die Parlamentarier nur 1-5% der Zeit sprechen in denen Sie im Rat sitzen, so ist die Entschädigung für die Sprech- und Denkzeit viel zu hoch.

Februar 2013 Kommentar zu
Familienartikel: die fünf grössten Irrtümer und ihre Replik
Sehr geehrte Frau Nationalrätin Schmid-Federer
VON IHREM ARTIKEL WIRD MIR FOLGENDES IN ERINNERUNG BLEIBEN:
- Der Staat versucht die Verantwortung für die Kinder zu übernehmen
- Es entstehen Uferlose Kosten
- Der Bund will einmal mehr Kompetenzgebiete von den Kantonen übernehmen
- Der Staat will die Privatsphäre der Bürger vermehrt kontrollieren
- Die Politiker möchten künftig gerne noch mehr Aktivismus betreiben. Sie können damit besser von den wesentlichen Funktionen der Politik ablenken.
Der durchschnittliche Nationalrat spricht pro Jahr 2 Stunden im Rat. Die Restlichen 98% seiner Zeit wird er zum Schweigen (Nichtstun) ermahnt. Bei diesem Verhältnis kommt der eine und andere schon einmal auf den Gedanken noch mehr steuern zu wollen, wie sich die Bürger verhalten sollen.
Familienartikel: die fünf grössten Irrtümer und ihre Replik
Sehr geehrte Frau Nationalrätin Schmid-Federer
VON IHREM ARTIKEL WIRD MIR FOLGENDES IN ERINNERUNG BLEIBEN:
- Der Staat versucht die Verantwortung für die Kinder zu übernehmen
- Es entstehen Uferlose Kosten
- Der Bund will einmal mehr Kompetenzgebiete von den Kantonen übernehmen
- Der Staat will die Privatsphäre der Bürger vermehrt kontrollieren
- Die Politiker möchten künftig gerne noch mehr Aktivismus betreiben. Sie können damit besser von den wesentlichen Funktionen der Politik ablenken.
Der durchschnittliche Nationalrat spricht pro Jahr 2 Stunden im Rat. Die Restlichen 98% seiner Zeit wird er zum Schweigen (Nichtstun) ermahnt. Bei diesem Verhältnis kommt der eine und andere schon einmal auf den Gedanken noch mehr steuern zu wollen, wie sich die Bürger verhalten sollen.

Februar 2013 Kommentar zu
Vasella beweist: Abzockerei sofort bekämpfen!
WELCHE ZUKUNFT HAT DANIEL VASELLA
Unterdessen hat Daniel Vasella die GV bei Novartis gleitet. Die Sache mit der hohen Entschädigung sollte damit erledigt sein. Der neue Beratervertrag wird erst ausgearbeitet und die Beträge werden danach wahrscheinlich veröffentlicht.
Nun sagen alle, was er neben dieser Beratungstätigkeit tun soll. Da habe ich ebenfalls die eine und andere Idee: Mit seiner internationalen Erfahrung ist er meiner Ansicht nach ein guter Kandidat für die Verwaltungsräte bei Zürich Versicherung, Swiss Reinsurance, Credit Suisse und Nestle. Ich denke er hat die letzten 15 Jahre bei Novartis eine ganz besondere Arbeit geleistet.
Vasella beweist: Abzockerei sofort bekämpfen!
WELCHE ZUKUNFT HAT DANIEL VASELLA
Unterdessen hat Daniel Vasella die GV bei Novartis gleitet. Die Sache mit der hohen Entschädigung sollte damit erledigt sein. Der neue Beratervertrag wird erst ausgearbeitet und die Beträge werden danach wahrscheinlich veröffentlicht.
Nun sagen alle, was er neben dieser Beratungstätigkeit tun soll. Da habe ich ebenfalls die eine und andere Idee: Mit seiner internationalen Erfahrung ist er meiner Ansicht nach ein guter Kandidat für die Verwaltungsräte bei Zürich Versicherung, Swiss Reinsurance, Credit Suisse und Nestle. Ich denke er hat die letzten 15 Jahre bei Novartis eine ganz besondere Arbeit geleistet.

