Peter Spycher SVP

Peter Spycher
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Jahrgang: 1943

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Sortez de l’Europe !!
La Suisse est avec vous sor­tez de l’Europe !!Chy­pre est l’amère goutte d’eau qui fait dé­bor­der le vase de la colère des peup­les d’Europe. Cette colère, elle est lé­gi­ti­me. Je
Europa: Es herrscht längst Bürgerkrieg. Aber keiner schaut h
Eu­ro­pa: Es herrscht längst Bür­ger­krieg. Aber kei­ner schaut hin. Eu­ro­pa: Es herrscht längst Bür­ger­krieg. Aber kei­ner schaut hin­.­Mi­chael Mann­hei­mer­Der 1400-­jäh­rig
MUSLIMISCHE MINISTERIN WARNT SALAFISTEN„Koran nicht als Lock
Dies müssen wir unbedingt verhindern (ist schon in der Schweiz und oesterreich geplant!!) Muslimische Ministerin warnt Salafisten„Koran nicht als Lockmittel missbrauchen"Gruppe verteilt

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Dafür setze ich mich ein

Gegen den islam,
Kein EU Beitritt,Ausschaffung Ausländer,keine Immigration mehr,
wir Schweizer sind nicht schuld an der misere dieser Welt!!





Meine politischen Ämter und Engagements


2011- Vice-Président




Meine neusten Kommentare

May 2013 Kommentar zu
Sortez de l’Europe !!
Les anglaises veulent sortir de l'UE, avec un referendum!! Notre stratégie commence à payer!!D’abord les anglaises ensuite le reste, il faut toujours un deuxième ! La suite deux, trois et toutes !!Adieu l’UE !!
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March 2013 Kommentar zu
Europa: Es herrscht längst Bürgerkrieg. Aber keiner schaut h
Geehrte Sägesser Barbara: Sie sind ja gerade der Beweis für das was ich sage,sie wollen all das Gesindel hier haben,nehmen Sie doch dieses zu sich, mit dem nicht Ausschaffen können,mann muss nur wollen, dass die Länder die Ausschaffenden nicht nehmen wollen,wir müssen sie halt dazu zwingen die Gesetze haben wir und Reich sind wir schon ohne Ausländer gewesen!!
Mit ihren Artikeln will Ich mich nicht auseinandersetzen,die​ses Bla, Bla habe ich satt,seit Jahren will mann uns all das weismachen was sie erzählen!! Wir können alles wenn unsere Regierungen nur wollten!!Wenn Sie dann mal von den Islamisten und andern Ausländern schlecht behandelt werden sehen Sie die Lage dann vielleicht anders!!Ich will nur der Welt klarmachen was Leute wie Sie uns Immer vorschreiben wollen,eine Diktatur!!Ich soll alles akzeptieren,um wie alle heute, liebe Schaffe zu sein,nein danke, ich denke anders und bin halt der Wolf,viele denken wie Sie da sie keine andere Meinungen haben!!Ich will nicht immer mit Leuten wie Sie stellung nehmen,ich werde auf solche Artikel,wie Belehrungen usw. nicht mehr Antworten!! P.Spycher
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March 2013 Kommentar zu
Europa: Es herrscht längst Bürgerkrieg. Aber keiner schaut h
Wenn wir nicht anfangen,dieses Gesindel mit Massen-Ausschaffungen​ Rauszuschmeissen werden wir überrannt und werden in der Minderheit sein!!Wie in teilen Englands,Frankreichs,​Schweden,Niederlanden​,Dänemark und sogar schon in Basel,Biel usw!!Für meine Ausdrucksweise werde ich mich nicht entschuldigen!!Die Islams und andere Ausländer sprechen mich mit Abschaum und Sau Schweizer an,darum sehe ich nicht ein,ihnen nicht mit der gleichen Sprache zu entgegnen!!!Erwachen wir endlich, den unsere Regierungen werden nichts tun,wir müssen das übernehmen!!
Wenn jetzt einige mir,beleidigende Texte schreiben wollen sollten sie sich mal bei Ihnen umschauen, wer unsere Schweiz Reich und Sicher gemacht hatt,(ist leider heute nicht mehr so!!) denkt an eure Väter und es sind nicht die Ausländer, den die haben nur profitiert und profitieren immer noch, darum wollen sie zu uns kommen!!!
Ich bin immer noch der Meinung, die Afrikaner nach Afrika,die Islams nach Arabien und alle anderen sollen in ihren Ländern für Ordnung sorgen und nicht wir!!Wir geben genug Gelder in diese Länder!!
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June 2012 Kommentar zu
MUSLIMISCHE MINISTERIN WARNT SALAFISTEN„Koran nicht als Lock
Wo bleiben die Schweizer Behörden,Wieder Hosen Sch...!!!

Aktionen​ in sieben Bundesländern
Bundesweite Razzia gegen Salafisten

Ermittler in sieben Bundesländern haben am Morgen Wohnungen und Vereinsheime von Salafisten durchsucht. Polizisten überprüften insgesamt 70 Objekte in sieben Bundesländern. Etwa 1000 Beamte seien in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Berlin, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Hessen im Einsatz.

Dabei geht es offenbar vor allem um Beweismaterial für mögliche Vereinsverbote. Im Fokus stehen den Angaben zufolge die Salafisten-Institutio​nen "Dawa FFM" in Frankfurt am Main, der Moscheeverein "Millatu Ibrahim Moschee" in Solingen sowie die Gruppe "Die wahre Religion" um den radikalen Kölner Prediger Ibrahim Abu Nagie. Dieser hatte mit kostenlosen Koranverteilungs-Akti​onen in mehreren deutschen Städten für Aufsehen gesorgt.

Nordrhein​-Westfalens Innenminister Ralf Jäger sprach von einem "entschlossenen Vorgehen". Man habe es "mit einer neuen Dimension der Gewalt" durch Salafisten zu tun. "Es ist wichtig, dass wir allen Verfassungsfeinden signalisieren: Bis hierher und nicht weiter", teilte Jäger mit. Wie er haben sich in den vergangenen Wochen mehrere Politiker dafür ausgesprochen, hart gegen die Salafisten vorzugehen. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hatte Überprüfungen und mögliche Vereinsverbote angekündigt.

Etwa 4000 Anhänger in Deutschland

Radika​le Salafisten stehen im Verdacht, mit ihrer Propaganda gewaltbereite Islamisten anzustacheln oder selbst Verbindungen zu Terrornetzwerken zu pflegen. In Deutschland gilt der Salafismus als die am schnellsten wachsende und wegen ihrer Radikalität besonders gefährliche Strömung des Islamismus. Die Anhänger streben nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden einen islamischen Gottesstaat an, der mit der westlichen Demokratie unvereinbar ist. Sicherheitsbehörden schätzen die Zahl der Anhänger auf etwa 4000.

Nach Angaben der Sicherheitsbehörden gibt es in Deutschland derzeit rund 130 sogenannte Gefährder, denen islamistische Anschläge zugetraut werden. Darunter seien 24 Salafisten.
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May 2012 Kommentar zu
So tickt die AUNS: Gegen das Erfolgsmodell Schweiz!
Haben Sie nicht anderes zu tun,als anderen Fehrer zu korrigieren?? Als Französisch sprechender,gibt es halt mal Fehler!!
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May 2012 Kommentar zu
So tickt die AUNS: Gegen das Erfolgsmodell Schweiz!
Erstens würden die Abstimmungen an die anderen angeknüpft,also kein Mehraufwand!!Wenn sie dann automatisch zur Abstimmungen kommen,währe auch Wittmer-Schlumpf zürück gepfiffen worden(Geld hat auch Calmy-Rey schon gegeben um aus der Schusslinie zu kommen!!) Und einige Bundesräte würden 2 mal darüber nachdenken Fehler zu machen,oder Entscheide gegen das Volk zu machen!!Heute Politisiert der Bundesrat und viele Nationalräte am Volk vorbei,darum werden die Abstimmungen dann auch im Sinne des Volkes abgestimmt und nicht was der Bundesrat und die Räte wollen!!
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May 2012 Kommentar zu
MUSLIMISCHE MINISTERIN WARNT SALAFISTEN„Koran nicht als Lock
Leider nichts da Sie die Hosen voll haben und es wie immer verneinen,verdrängen,​dass sei nicht so schlimm.Vieleicht müssen wir uns dan selber verteidigen,ich währe bereit mit allen mitteln!!
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May 2012 Kommentar zu
MUSLIMISCHE MINISTERIN WARNT SALAFISTEN„Koran nicht als Lock
Ich habe es Euch Ja gesagt.Und schon verteilen sie den Koran!Verbietet denn das niemand, die Gemeinde und Staatsvertreter könnten es verbieten,
"Verbrei​tung von Sektischen und Ketzerischer Litteratur"!!
Sie verhaften ja auch Leute (Ehrliche Schweizer) die auf der Strasse Bücher und anders verteilen oder verkaufen!!Sind ja nicht Islamisten also viel gefährlicher!!
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April 2012 Kommentar zu
Anwendung der Ventilklausel – JA oder NEIN?
Danke Yvette Estermann manchmal nützen Die Texte auch etwas!!
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April 2012 Kommentar zu
Anwendung der Ventilklausel – JA oder NEIN?
Es is Ja es wurde auch Zeit:

Bundesrat beschränkt Zuwanderung aus osteuropäischen EU-Staate
Beschränkt​ die Einwanderung in die Schweiz: Justizministerin Simonetta Sommaruga

Die Schweiz führt für Angehörige aus den neuen osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten vorübergehend wieder Kontingente ein. Der Bundesrat hat am Mittwoch beschlossen, die Ventilklausel des Personenfreizügigkeit​sabkommens anzurufen.

Dies sagte Justizministerin Simonetta Sommaruga am Mittwoch vor den Medien. Die Massnahme betrifft die acht osteuropäischen EU-Mitglieder Tschechien, Estland, Lettland, Ungarn, Polen, Slowenien und Slowakei.

Der Entscheid dürfte in der EU auf Kritik stossen: Nach Ansicht der EU hat die Schweiz nicht das Recht, die Ventilklausel lediglich für einen Teil der EU-Länder anzurufen. Dies habe der EU-Botschafter ihr dargelegt, sagte Sommaruga. Der Bundesrat interpretiere den Vertrag aber anders. Seine Interpretation habe er bereits vor einem Jahr bekannt gegeben.

Aus Sicht des Bundesrates hat die Schweiz das Recht, die Ventilklausel für die neuen EU-Staaten anzurufen, wenn die Bedingungen dafür bei der Zuwanderung aus diesen Staaten erfüllt sind. Es gebe keine Instanz, die abschliessend entscheiden könne, wer Recht habe, stellte Sommaruga fest.

Kurzaufenthalter nicht betroffen

Dass die Bedingungen erfüllt sind, hatte der Bundesrat schon früher erklärt. Um den freien Personenverkehr einzuschränken, muss die Zahl der Aufenthaltsbewilligun​gen in einem Jahr mindestens 10 Prozent über dem Durchschnitt der vergangenen drei Jahre liegen.

Erfüllt sind die Voraussetzungen im Fall der Staatsangehörigen der EU-8 mit Aufenthaltsbewilligun​g B. Diese Kategorie wird deshalb per 1. Mai auf rund 2000 Bewilligungen kontingentiert, wie das Justiz- und Polizeidepartement mitteilte. Nicht erfüllt sind die Voraussetzungen für die Kurzaufenthalter.

Flankierende Massnahmen ausbauen

Verschied​entlich sei moniert worden, dass die Anwendung der Ventilklausel nur wenig bringen würde, sagte Sommaruga. Dem Bundesrat sei auch klar, dass dies nicht die Lösung aller Probleme sei. Doch der Bundesrat habe der Bevölkerung stets versichert, er würde nötigenfalls diese Massnahme treffen.

Ausserdem plane er noch andere Massnahmen, die zu einer besseren Steuerung der Zuwanderung führen sollten, sagte Sommaruga. Zu den zentralen politischen Steuerungsinstrumente​n gehörten die flankierende Massnahmen. Die Vorlage zu deren Ausbau liege dem Parlament bereits vor.

Solidarhaftung wird geprüft

Der Bundesrat prüft auch eine Erweiterung der Solidarhaftung bei Subunternehmen sowie die Einführung einer vorgängigen Lohnmeldepflicht. Diese Massnahmen hatten die Wirtschaftskommission​en von National- und Ständerat gewünscht.

Ausserdem beauftragte der Bundesrat das Justiz- und Polizeidepartement zu prüfen, wie kantonale Integrationsprogramme​ auch auf Zuziehende aus dem EU-Raum angewendet werden könnten. Ob die Zuwanderung als Bereicherung oder Belastung empfunden werde, sei nicht nur eine Frage der Quantität, sondern auch des Zusammenlebens, stellte Sommaruga fest.
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