Peter P. Bauer

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Eine völlig neue Hauptstadt für ein vereinigtes Basel
Lieber Herr Ordàs
Die Idee einer "Retortenstadt" ist zu begrüssen, aber nicht ganz neu. Schon früher habe ich als Mitglied der Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz​ einmal angeregt, dass die neue Hauptstadt des vereinten Kanton Basels eigentlich auf der "Hülftenschanz" gebaut werden müsste. Von dort sieht man gleichzeitig auf Basel und Liestal. Übrigens, auch die USA gründeten ihre Hauptstadt bewusst ausserhalb der grossen Zentren. Bei der Festlegung wäre ich alledings nicht so voreilig, denn bei einer Weiterentwicklung unserer Region zu einem Kanton Nordwestschweiz, zusammen mit den Kantonen AG, SO und JU, wäre wohl eher Olten der richtige Platz. Gleich am Ausgang des neuen "Wisenbergtunnels",​ der Basel und Liestal mit Olten in 15 Minuten verbindet. Zudem mit bester Verbindung zu Aarau und Solothurn. Bis 2048 sollte dies doch möglich sein!
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Februar 2012 Kommentar zu
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Liebe Frau Keller, sehr geehrte andere Kommentarschreiber.
Zum Verständnis der Gechichte ein Zitat: Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen. Wer die Gegenwart nicht versteht, kann die Zukunft nicht gestalten. Um 1840 waren der Kanton Glarus, das Entlebuch und der Uri genau so arm und verzweifelt wie heute Griechenland und Portugal. Trotzdem, oder gerade deshalb, haben weitsichtige Freisinnige einen Bundesstaat geschaffen und alle Kantone zur Freiheit und zum Wohlstand geführt. Sollte das nicht auch Europa möglich sein? Ich hoffe es. Glaube aber nicht dass Sie dazu einen Beitrage leisten wollen. Deshalb verzichte ich auf weitere Kommentare.
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Februar 2012 Kommentar zu
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Liebe Frau Keller. Mit Ihrem Denken wäre die Schweiz als Bundesstaat 1848 gar nicht enstanden und heute nicht mehr existent. Denn die einzelnen Kantone wären von den umliegenden Staaten aufgesogen worden. Dank eines Ulrich Ochsenbeins hat sich die Weitsicht durchgesetzt, einen Staat zu schaffen, der sich im Konzert der Grossen behaupten kann. Dies brauchte, wie Sie wissen, über 30 Jahre und bedauerlicherweise leider einen Sonderbundskrieg. Im globalen Umfeld sind heute die grossen Mächte China, USA und die BRIC-Staaten. Gegen diese muss sich Europa (wirtschaftlich) durchsetzen. Nur gemeinsam wird es dies schaffen. Dafür braucht es auch die Schweiz.
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Februar 2012 Kommentar zu
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Ein so wohlhabendes Land wie die Schweiz braucht die EU nicht. Aber vielleicht braucht die EU die Schweiz! Kennedy sagte vor langer Zeit zu seinen Bürgern: "Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für das Land tun kannst." In diesem Sinne stellt sich für uns Schweizer die Frage, was wir tun können, damit Europa nicht "auseinanderfliegt"​ und zurückfällt in schreckliche Zeiten der Dreissiger Jahre des letzten Jahrhunderts. Bevor sich aber die Beitrittsfrage stellt, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: Die Schweiz muss mittels einer eidgenössischen Gebietsreform (nur noch sieben Kantone) europatauglich werden und die EU muss sich eine föderalistische Verfassung nach unserem Zweikammerprinzip geben. Das braucht beides 20 Jahre. Aber Merkel und Sarkozy sind auf dem richtigen Weg zu den "Vereinigten Staaten von Europa". Darin hat später auch die Schweiz Platz.
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Januar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Gute Koordination ergibt den grössten Spareffekt. Auch bei der Prävention. Deshalb brauchen wir in der Schweiz 5 bis 7 homogene Gesundheitsräume, welche aufeinander abgestimmt sind und eine kostentreibende Zersplitterung verhindern. Dabei kann die kantonale Gesundheits-Autonomie​ von heute noch 26 Kantonen nicht aufrecht erhalten werden, sondern muss mittels regionaler Lösungen (Gesundheitsräume von je ca. 3 bis 6 Kantonen) optimiert werden. Nur so wird viel Gutes noch besser (und kostengünstiger)!
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Dezember 2011 Kommentar zu
Nein zu weiterer Verstaatlichung des Gesundheitswesens
Die Schweiz muss in sieben Gesundheitsregionen aufgeteilt werden (mit ca. je 3 bis 6 Kantonen). Diese Gesundheitsräume planen und verwalten, kantonsübergreifend, das Gesundheitswesen gemeinsam. Das schafft Synergien und senkt die Kosten. Teure, kantonale Spitallösungen sind zugunsten homogener Gesundheitsräume aufzugeben. Die Spitalplanung wird mit gemeinsamen Spitallisten definiert. Regionale Kompetenzzentren werden mit hohem Qualitätsstandard realisiert. Für die Spitzenmedizin sind gemeinsame Trägerschaften zu bilden (Universitätskliniken​). Das Angebot an Spitälern muss in der ganzen Schweiz massiv abgebaut werden. Die Einführung von Fallpauschalen wird dies erzwingen. Ausserdem sind die Krankenkassenprämien innerhalb einer ganzen Gesundheitsregion zu harmonisieren. Dazu braucht es nur noch max. 10 Krankenkassen.
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Dezember 2011 Kommentar zu
Kampfjets vors Volk
Lieber Herr Villiger, Lieber Herr Selk, ich sehe, dass auch sie sich mit einem zukünftigen Europa befassen. Darf ich Herrn Villiger darauf hinweisen, dass es sich bei der Schaffung von "Vereinigten Staaten von Europa" um einen Bundesstaat, analog von USA oder der Schweiz, handeln müsste. Zudem mit einer demokratischen Verfassung mit einem 2-Kammersystem. Mit der von ihnen geäusserten Meinungen zu Europa wäre unser Land 1848 nicht geschaffen worden. Die einzelnen, zum Teil sehr kleinen Kantone wären nicht lebensfähig gewesen und von den umliegenden Ländern aufgesogen worden. Europa hat nur rund 400 Mio. Eonwohner und muss sich im globalen Umfeld gegen viel grössere Wirtschaftsblöcke wie China, Indien, Südamerika etc. behaupten. Dies kann es nur gemeinsam. Sonst ist plötzlich ausgeträumt. Auch für die Schweiz.
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Dezember 2011 Kommentar zu
Kampfjets vors Volk
Lieber Herr Selk, das neue, zukünftige Europa braucht keine Bedenkenträger, sondern mutige Leute wie damals Ulrich Ochsenbein. Ohne diese weitblickenden Männer (heute können es auch Frauen sein) wäre unser Land keine Erfolgsgeschichte geworden.
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Dezember 2011 Kommentar zu
Kampfjets vors Volk
Wenn sich Europa bis in ca. 20 Jahren eine demokratische Verfassung gegeben hat, welcher von allen Mitgliedsstaaten in einer Volksabstimmung mehrheitlich zugestimmt wurde und jedes Land, ob klein oder gross, gleichviele Stimmen hat, ja dann könnte auch die Schweiz dieser reformierten EU beitreten. Eine eigene Landesverteidigung erübrigt sich dann, weil die "Vereinigten Staaten von Europa" die Sicherheit all ihrer Mitgliedsstaaten übernimmt. Die europäische Entwicklung sehe ich sehr ähnlich wie diejenige unserer Eidgenossenschaft vor 163 Jahren. Unser Land entwickelte sich nach vielen Wirren vom losen Staatenbund zum Bundesstaat. Kantonale Milizen wurden zugunsten einer gesamtschweizerischen​ Armee aufgegeben. Bis es aber auch in Europa soweit ist, gute Ansätze sind vorhandem, brauchen wir noch ein paar Flieger. Frau Allemann, Sie sind noch jung, haben Sie Geduld. Die Macht des Faktischen wird sich durchsetzen.
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November 2011 Kommentar zu
Für die Volkswahl des Bundesrates
Einer Wahl der Bundesräte durch das Volk kann erst zugestimmt werden, wenn nach einer gesamtschweizerischen​ Gebietsreform unser Land nur noch aus sieben Grossregionen mit je ca. 1 Mio. Einwohnern besteht (mit Ausnahme der kleineren Region Tessin). Jede dieser neuen Regionen (Wahlkreise) hätte Anspruch auf einen Bundesrat. Die Möglichkeit besteht dann allerdings, dass plötzlich vier Bundesräte der gleichen Partei angehören. Will man das?
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