Peter P. Bauer

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Januar 2014 Kommentar zu
SVP-Abschottungsiniti​ative: Nützt nichts und schadet viel
Bei der Ausschaffungsinitiati​ve der SVP werden die für die Region Basel immens wichtigen rund 60 000 Grenzgänger, welche täglich zu uns arbeiten kommen, gleich behandelt wie EU-Ausländer. Damit werden unsere badischen und elsässischen Nachbarn diskriminiert und riskieren bei einem Stellenwechsel, als "Ausländer" gegenüber einem vielleicht schlechter qualifizierten Schweizer benachteiligt zu werden. Zudem unterstehen sie wieder einem unseligen Kontingentierungssyst​em. Beamte entscheiden dann, ob ein tüchtiger Grenzgänger bei uns arbeiten darf und nicht die Arbeitgeber! Für die Basler Pharma-Industrie (aber auch für alle anderen Branchen) wäre dies ein Super-Gau. Darum ist die Ausschaffungsinitiati​ve strikte abzulehnen.
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Mai 2013 Kommentar zu
11 Gründe, warum wir am 9. Juni 2013 Nein stimmen sollten
Meine Frage zur Volkswahl des Bundesrates aus einem kleineren Kanton: Wenn alle Deutschschweizer Kantone 1 bis 2 Bundesratskandidaten stellen und, was anzunehmen ist, ihren eigenen Kandidaten wählen, haben kleinere Kantone wie Basel-Stadt (190 000 E.) oder ganz zu schweigen von Uri und Appenzell, gegenüber den Grosskantonen wie Zürich, Bern, Aargau, St. Gallen und Luzern keine Chance mehr, einen Bundesrat zu erhalten (Majorzprinzip). Basel-Landschaft wartet schon seit über 100 Jahren auf einen Bundesrat aus seinem Kanton! Ein Grund mehr, weiterhin das Parlament wählen zu lassen. Oder sehe ich das falsch?
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Februar 2013 Kommentar zu
Ja zum RPG heisst Ja zu einer enkeltauglichen Raumplanung
Dem Raumplanungsgesetz ist vorbehaltlos zuzustimmen. Damit es aber umgesetzt werden kann, braucht es dringend eine gesamtschweizerische Gebietsreform mit nur noch 7 Kantonen und maximal 1000 Gemeinden. Erst dann kann grenzüberschreitend, regional geplant werden. Mit heute noch 26 Kantonen und rund 2600 autonomen Gemeinden bleibt alles Wunschdenken! Der Föderalismus würde dabei nicht abgeschafft, sondern im Gegenteil gestärkt und zentralistische Tendenzen gestoppt.
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August 2012 Kommentar zu
Fusion der beiden Basel als Vorbild für die Schweiz
Dem Artikel stimme ich voll zu. Es gibt kaum etwas beizufügen. Mein Wunsch wäre, die notwendige Fusion der beiden Basel bis 2022 zu erreichen und eine gesamtschweizerische Gebietsreform mit nur noch 7 Kantonen (Regionen) bis 2048 zu verwirklichen. Dadurch wird der Föderalismus nicht abgeschafft, sondern im Gegenteil gestärkt. Denn nur grosse und starke Kantone können die grossen Aufgaben und zukünftigen Herausforderungen eigenständig bewältigen sowie sich gegen die zunehmende Zentralisierungstende​nz des Bundes behaupten.
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Mai 2012 Kommentar zu
Eine völlig neue Hauptstadt für ein vereinigtes Basel
Lieber Herr Ordàs
Die Idee einer "Retortenstadt" ist zu begrüssen, aber nicht ganz neu. Schon früher habe ich als Mitglied der Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz​ einmal angeregt, dass die neue Hauptstadt des vereinten Kanton Basels eigentlich auf der "Hülftenschanz" gebaut werden müsste. Von dort sieht man gleichzeitig auf Basel und Liestal. Übrigens, auch die USA gründeten ihre Hauptstadt bewusst ausserhalb der grossen Zentren. Bei der Festlegung wäre ich alledings nicht so voreilig, denn bei einer Weiterentwicklung unserer Region zu einem Kanton Nordwestschweiz, zusammen mit den Kantonen AG, SO und JU, wäre wohl eher Olten der richtige Platz. Gleich am Ausgang des neuen "Wisenbergtunnels",​ der Basel und Liestal mit Olten in 15 Minuten verbindet. Zudem mit bester Verbindung zu Aarau und Solothurn. Bis 2048 sollte dies doch möglich sein!
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Februar 2012 Kommentar zu
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Liebe Frau Keller, sehr geehrte andere Kommentarschreiber.
Zum Verständnis der Gechichte ein Zitat: Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen. Wer die Gegenwart nicht versteht, kann die Zukunft nicht gestalten. Um 1840 waren der Kanton Glarus, das Entlebuch und der Uri genau so arm und verzweifelt wie heute Griechenland und Portugal. Trotzdem, oder gerade deshalb, haben weitsichtige Freisinnige einen Bundesstaat geschaffen und alle Kantone zur Freiheit und zum Wohlstand geführt. Sollte das nicht auch Europa möglich sein? Ich hoffe es. Glaube aber nicht dass Sie dazu einen Beitrage leisten wollen. Deshalb verzichte ich auf weitere Kommentare.
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Februar 2012 Kommentar zu
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Liebe Frau Keller. Mit Ihrem Denken wäre die Schweiz als Bundesstaat 1848 gar nicht enstanden und heute nicht mehr existent. Denn die einzelnen Kantone wären von den umliegenden Staaten aufgesogen worden. Dank eines Ulrich Ochsenbeins hat sich die Weitsicht durchgesetzt, einen Staat zu schaffen, der sich im Konzert der Grossen behaupten kann. Dies brauchte, wie Sie wissen, über 30 Jahre und bedauerlicherweise leider einen Sonderbundskrieg. Im globalen Umfeld sind heute die grossen Mächte China, USA und die BRIC-Staaten. Gegen diese muss sich Europa (wirtschaftlich) durchsetzen. Nur gemeinsam wird es dies schaffen. Dafür braucht es auch die Schweiz.
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Februar 2012 Kommentar zu
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Ein so wohlhabendes Land wie die Schweiz braucht die EU nicht. Aber vielleicht braucht die EU die Schweiz! Kennedy sagte vor langer Zeit zu seinen Bürgern: "Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für das Land tun kannst." In diesem Sinne stellt sich für uns Schweizer die Frage, was wir tun können, damit Europa nicht "auseinanderfliegt"​ und zurückfällt in schreckliche Zeiten der Dreissiger Jahre des letzten Jahrhunderts. Bevor sich aber die Beitrittsfrage stellt, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: Die Schweiz muss mittels einer eidgenössischen Gebietsreform (nur noch sieben Kantone) europatauglich werden und die EU muss sich eine föderalistische Verfassung nach unserem Zweikammerprinzip geben. Das braucht beides 20 Jahre. Aber Merkel und Sarkozy sind auf dem richtigen Weg zu den "Vereinigten Staaten von Europa". Darin hat später auch die Schweiz Platz.
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Januar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Gute Koordination ergibt den grössten Spareffekt. Auch bei der Prävention. Deshalb brauchen wir in der Schweiz 5 bis 7 homogene Gesundheitsräume, welche aufeinander abgestimmt sind und eine kostentreibende Zersplitterung verhindern. Dabei kann die kantonale Gesundheits-Autonomie​ von heute noch 26 Kantonen nicht aufrecht erhalten werden, sondern muss mittels regionaler Lösungen (Gesundheitsräume von je ca. 3 bis 6 Kantonen) optimiert werden. Nur so wird viel Gutes noch besser (und kostengünstiger)!
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Dezember 2011 Kommentar zu
Nein zu weiterer Verstaatlichung des Gesundheitswesens
Die Schweiz muss in sieben Gesundheitsregionen aufgeteilt werden (mit ca. je 3 bis 6 Kantonen). Diese Gesundheitsräume planen und verwalten, kantonsübergreifend, das Gesundheitswesen gemeinsam. Das schafft Synergien und senkt die Kosten. Teure, kantonale Spitallösungen sind zugunsten homogener Gesundheitsräume aufzugeben. Die Spitalplanung wird mit gemeinsamen Spitallisten definiert. Regionale Kompetenzzentren werden mit hohem Qualitätsstandard realisiert. Für die Spitzenmedizin sind gemeinsame Trägerschaften zu bilden (Universitätskliniken​). Das Angebot an Spitälern muss in der ganzen Schweiz massiv abgebaut werden. Die Einführung von Fallpauschalen wird dies erzwingen. Ausserdem sind die Krankenkassenprämien innerhalb einer ganzen Gesundheitsregion zu harmonisieren. Dazu braucht es nur noch max. 10 Krankenkassen.
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