Rainer Selk Parteilos

Rainer Selk
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Beruf: Berater
Jahrgang: -









Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 11 Stunden Kommentar zu
Neues Epidemien-Gesetz: kein Impfzwang!
Mein lieber Herr Lohmann, Realitätsverweigerung​ kommt jenem Spruch gleich: schwarz hören und sehen kommt teuer zu stehen. Gates ist eine mittlere Katasthrophe. Aber Schönreden, lieber Herr Lohmann, nützt da nichts!
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Vor 11 Stunden Kommentar zu
Neues Epidemien-Gesetz: kein Impfzwang!
Ja was, Mein guter Herr Lohmann, wie ungemeint kompetent: wo denn bei 'Einigen? Es wird langsam luschtig! Ich bin gespannt auf weitere CV Darlegungen.LOL!
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Vor 11 Stunden Kommentar zu
Neues Epidemien-Gesetz: kein Impfzwang!

1. Wissen Sie, mein Guter, es spielt eben sehr wohl eine Rolle wer was sagt. Und deshalb sollte es für jeden aufgeklärten und mündigen Bürger sehr wohl eine Rolle von wem eine Aussage gemacht wird.

Deshalb gehört zu einem seriösen Zitat eben auch eine Quellenangabe. Oder können Sie nicht dazu stehen, von wem Sie abgeschrieben haben???

Ausserdem​ sollte man sich auch nicht mit falschen Federn schmücken. Und das tun Sie eben, wenn Sie etwas abschreiben ohne Quellenangabe, mein Guter!


2. Es ist ein Fakt, dass das von Ihnen abgeschriebene Textchen fast identisch auf dieser Seite vorkommt... Es kann sich jeder selbst denken, was das bedeutet...


Isch ja nid möglig! Und wo dürfen wir denn Ihr Dr.-Arbeit einsehen, mein Gutschter? Wer ist der Dr.-Vater und wer die UNI und für wen arbeiten Sie?

Soviel zu Ihren netten Unterstellungsbelehru​ngen! LOL!
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Vor 18 Stunden Kommentar zu
Abstimmungssonntag: Gewonnen ist noch nichts
Das ist ein ausgesprochenes Wunschdenken, sorry!
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Vor 18 Stunden Kommentar zu
BR Berset "berse"rk"t nach SP-Manier
Dass einiges geschehen muss, kann man wohl nicht abstreiten.

AHV


Ich bin der Meinung, dass die AHV Rente für Frauen, gestaffelt, ab 65 eingeführt werden sollte. Das billige Argument, Frau verdienten weniger von Seiten der SP / NR Fehr, Zürich, sticht in diesem Kontext nicht. Um eine maximal AHV zu erhalten, bedarf es der vollen Einzahlungsjahre sowie eines Jahreslohnes um die Fr. 86000.-, also ca. Fr. 6650.-/ Monat. Ausserdem erhalten Frauen grosse Erziehungsgutschrifte​n für Kinder, fahren also in der Regel nicht schlecht.

Dabei muss beachtet werden, dass die AHV sehr sozial ist, wenn es um die Abstufung 'nach unten' geht.

Anders als in Deutschland (ca. 60% der möglichen Einzahler, Freiberufler zahlen dort nichts ein), bezahlt in der Schweiz JEDER ein! Selbst wenn er/sie Millionen abgeliefert haben sollten, ist die maximale Rente auch für solche Personen plafoniert (Einzel AHV ca. Fr. 2250)! Die Finanzierung der AHV ist in der Schweiz also mehr als sozial fair und ausgewogen finanziert.

Es ist allerdings klar, dass mit der AHV allein kaum jemand seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.

Vorbehältlich der Finanzierungsklärung erscheint mir deshalb der Vorstoss der Gewerkschaften nicht unrealistisch, die AHV um 10% anzuheben. Das hingegen sollte dann den untersten Einkommen zufliessen. Damit wird aber die Sozialbalance tangiert und das Anspruchsgetümmel wird losgehen.

Anderers​eits ist mir die Hast von BR Berset nicht ganz verständlich, denn dank PFZ müssten die AHV Kassen geradezu übersprudeln!!!

Wa​rum kann der Bund, der locker mal eben CHF 60 mia. für die UBS per Notrecht locker machen konnte, nicht CHF 15 mia. in die AHV/IV einschiessen, die AHV glatt stellen und die IV aus der AHV herauslösen und als Organisation analog der mehr als erfolgreichen SUVA angleichen?

Wieso hat der Bund Zeit und Geld für den IWF (CHF 10 mia. etc.!), für das man gerade ma 3% zu erhalten meint? Wäre bei einem oben angedeuteten 'Hosenlupf' vermutlich nicht mehr gespart und die MwSt. könnte wieder auf 7.6% gesenkt werden (tiefere Konsummentenpreise!, mit vermeidung von höheren möglichen Lohnabzügen und damit mehr Wettbewerbsvorteil??

Pensionskassen


Deren Finanzierung muss unbeding sichergestellt werden, möglicherweise eben auch durch höhere Leistungen der beiden Sozialpartner. Was mir unklar ist: den PK fliessen jährlich durch Teuerung erhöhte Beiträge zu! Dennoch schütten etliche PK seit 3-4 Jahren nicht mal die Teuerung an die Pensionäre aus. Stattdessen wird beklagt, die Zinsen wären zu tief, welche man am Markt erzielt. Das stimmt allerdings. Gute PK erzielen aber noch immer 5-7% Rendite!

Wenn also künftige und wohlmöglich auch noch später heutige Pensionäre weniger bekommen, dann muss das auch steuerliche Folgen haben und zwar bei den Abzügen, denn AHV ler können kaum noch Abzüge geltend machen. Darum bin ich für die Einführung der Besteuerung von 90% der Einkommen, nicht mehr 100%. Vor Jahren waren wir bei 80%!

Das ganze muss auch vor den anstehenden Teuerungsnettigkeiten​ von Frau Leuthardt gesehen werden (20 Rp. Aufschlag auf Benzin, Gierabzocke bei der Autobahnvignette, stille 'steuerlich neurale' Teuerung bei Gebühren und Abgaben und Krankenkassenprämien etc.).

Generell habe ich den Eindruck, dass unsere Politiker in Bern den Boden unter den allg. Einkommensverhältniss​en der Allgemeinheit in der Schweiz verloren haben. Und DAS muss bereinigt bzw. abgestellt werden, sprich: unsere Verwaltung ist schlicht zu teuer!
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Vor 18 Stunden Kommentar zu
Ist die Politik der toten Pferde vorbei?
Hier die weissen Rappen, die sich ankündigen:

„Großbritannien stimmt EU-Entwurf zur Regulierung der Londoner Börse zu“ betitelt die Financial Times ihren Aufmacher und berichtet über die noch inoffizielle Einigung zur Regulierung der Finanzmärkte. „Ein wichtiger Schritt nach vorn“, meint das Blatt.
Mit der Vereinbarung — Ergebnis von zwei Jahren zäher Verhandlungen zwischen Banken, Börsen, sowie den Regierungen von Großbritannien, Frankreich und Deutschland — soll der Handel auf den Londoner Finanzmärkten reguliert werden. Am kommenden Freitag werde das Papier von den EU-Finanzministern offiziell abgesegnet werden.

Die Vereinbarung

„wird​ potenziell Brüssels Einfluss auf die Art und Weise, wie die Londoner City den Handel reguliert, begrenzen“, schreibt das Wirtschaftsblatt.

​Es gebe eine Klausel, die besagt, dass die Regulierungsvorschläg​e keinem Mitgliedsstaat schaden dürfen.

Die Zeitung fährt fort:

Die Klausel erinnert an jene, die Großbritannien schon beim Deal über die Bankenunion herausgeschlagen hatte, und kommt inmitten der Spannungen über den Einfluss Brüssels auf die Londoner Finanzmärkte. Die Vorschläge, auf die man sich vergangene Woche vorläufig einigte, beinhalten des Weiteren eine Klausel, die es der EZB oder anderen regionalen Regulierungsbehörden erschweren wird, die Rechtsbestimmungen der Londoner City aufzuheben.
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Vor 23 Stunden Kommentar zu
Lebensfremde und feige Ständeräte
Herr Bärtschinger, Sie ziehen die Dinge an den Haaren herbei. Wenn in eine friedlichen Demo (und ich spreche hier von Zürich, Bern, Genf etc., alles rot/grüne Stadtregierunen) schwarze Block Typen mit Vermummung einsickern und dann schliesslich lles kurz und klein schlagen, ist nicht mehr von einem netten Kaffeekränzchen zu sprechen und auch nicht von Fassnachtsverkleidung​.

Der Ständerat muss die Schäden der betroffenen Läden und KMU in den Innenstädte ja nicht bezahlen. Als vor ca. 4 Jahren die SVP in Bern eine friedliche Grossdemo durchführte, nahmen Chaoten durch sinnloses Zerstören sogar Toten in Kauf.

Es wird Zeit, dass wir gegen vermummte Schwarzblocker massiv vorgehen. Denen wird zuviel sogenannte demokratische Motivation eingeräumt. Und wenn der Ständerat das nicht ändert, wird es früher oder später auf anderen Wege erfolgen.

Polizist​en sind vom Staat beauftragte Sicherheitsleute, die sich gegen Brandsätze und Steine schützen müssen. Das als 'Vermummung' hinzustellen, ist mindestens in der Schweiz hanebüchen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
USA-Steuerstreit: Deal or no deal?
„Großbritannien stimmt EU-Entwurf zur Regulierung der Londoner Börse zu“ betitelt die Financial Times ihren Aufmacher und berichtet über die noch inoffizielle Einigung zur Regulierung der Finanzmärkte. „Ein wichtiger Schritt nach vorn“, meint das Blatt.
Mit der Vereinbarung — Ergebnis von zwei Jahren zäher Verhandlungen zwischen Banken, Börsen, sowie den Regierungen von Großbritannien, Frankreich und Deutschland — soll der Handel auf den Londoner Finanzmärkten reguliert werden. Am kommenden Freitag werde das Papier von den EU-Finanzministern offiziell abgesegnet werden.

Die Vereinbarung

„wird potenziell Brüssels Einfluss auf die Art und Weise, wie die Londoner City den Handel reguliert, begrenzen“, schreibt das Wirtschaftsblatt.

​Es gebe eine Klausel, die besagt, dass die Regulierungsvorschläg​e keinem Mitgliedsstaat schaden dürfen.

Die Zeitung fährt fort:

Die Klausel erinnert an jene, die Großbritannien schon beim Deal über die Bankenunion herausgeschlagen hatte, und kommt inmitten der Spannungen über den Einfluss Brüssels auf die Londoner Finanzmärkte. Die Vorschläge, auf die man sich vergangene Woche vorläufig einigte, beinhalten des Weiteren eine Klausel, die es der EZB oder anderen regionalen Regulierungsbehörden erschweren wird, die Rechtsbestimmungen der Londoner City aufzuheben.
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Vor einem Tag Kommentar zu
JA zum Schutz der Privatsphäre
Leider kaum, denn es finge bei Brummers Selbstreflektion an und bereits da wird's für A. Amarein problematisch, kein Wunder.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Lex USA: Banken statt Politik in die Pflicht nehmen
OH, da gäbe es noch einiges Mehr an Nettigkeiten, die man ins Feld führen kann. Vor allem sollte jetzt in der Schweiz bei den Kantonalbanken sofort aufgeräumt werden. Dieu ZKB hat damals die Ebnerfonds übernommen und man hat sie gewarnt, geschäftlich in der CH zu bleiben. Und jetzt haben dort, wie man hört, 4 Mitarbeiter Rechtsprobleme. Die Staatsgarantien sollten umgehend verschwinden, denn die nutzen im Eintretensflalle ohnehin nichts. Und die Verwaltungsräte der ZKB (aus allen Parteien), die sich kürzlich die Vergütungen von CHF 260'000 so auf CHF 420'000 heraufsetzen lassen wollten, sollten sofort ihre Sache packen und fähige Leute dort hingesetzt werden. Muss mir doch kein Mensch erzählen, dass die auch nur einen Hauch von einer Ahnung vom Bankengeschäft haben. Auch das sind für mich reine Polit.-Nebenpöstchen,​ die auch von SP Leuten besetzt sind. Geld 'stinkt' eben doch für alle nicht!
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