Roger Hofer Parteilos

Roger Hofer
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Wohnort: 8184 Bachenbülach
Beruf: Mechaniker
Jahrgang: 1982

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Dafür setze ich mich ein

Zum Wohle des Volkes und des Landes Schweiz.





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Juli 2012 Kommentar zu
Schweigen hat seine Zeit und reden hat seine Zeit
Hr. Meier
Dieser Meinung schliesse ich mich sehr gerne an.
Wie ich in meinem eigenen Thread schon geschrieben habe, scheint es sich dabei mal wieder um ein Mauschelspielchen von Bundesbern zu handeln.
Auch wenn das Ganze vor's Volk kommt, wird es auf's Gleiche hinauslaufen.
Die Wirtschaftslobby wirt weiterhin Leute aus dem Ausland reinwinken.
Dafür werden die Grossindustriellen, welche im Bundeshaus einen Parlamentssitz haben, schon Sorge tragen.

Meinen Dank für Ihren Beitrag Hr. Meier.
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Juli 2012 Kommentar zu
Schweigen hat seine Zeit und reden hat seine Zeit
Hallo Hr. Hunziker

In Bezug auf Hr. Fehr kann ich Ihnen eine einfache Antwort liefern.
Sie wissen ja, das Hr. Fehr ehemaliger Realschullehrer ist.
Haben Sie jemals von einem Lehrer gehört, der Unwissenheit zugeben würde?
Hr. Fehr scheint sich als Lehrer der Nation zu sehen...
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Juli 2012 Kommentar zu
Grenze überschritten
"Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal weg begeben und nun sollen seine Geister auch nach meinem Wille leben..."
Das Gedicht "der Zauberlehrling" muss man ja kennen.

Aber der Fall ist klar, warum Hr. Steffen es nicht kennt.
Weitere Fragen dazu erübrigen sich da...
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Juli 2012 Kommentar zu
Internierungslager oder Bürgerwehren?
Alter... Sie langweilen mich!
Sie kommen mir in etwa so vor wie ein Unternehmensberater..​. Immer Recht und das letzte Wort behalten.
Na, ich hab Besseres zu tun, als mit Ihnen Spiegel zu fechten.
Nur, tun Sie sich selbst einen kleinen Gefallen und ziehen Sie die Hose wieder an, denn der Rock steht Ihnen nicht. ;)
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Juli 2012 Kommentar zu
Internierungslager oder Bürgerwehren?
Herr Selk... Werfen Sie mir jetzt Ihre eigenen Schwächen vor?
Es macht mir ganz den Anschein.
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Juli 2012 Kommentar zu
Internierungslager oder Bürgerwehren?
Herr Selk...
Sie müssen wohl erst mal die Historie der Schweiz studieren, bevor Sie mitreden können.

Ach so, ist das so, das hier der Platz für Lösungsansätze fehlt??
Und daher packen Sie jeden an, wie es Ihnen gerade passt was?

Ich wähle zur Zeit ganz ehrlich gesagt gar nichts, denn zur Zeit gibt es keine einzige Partei, welche sich für den einfachen "Büezzer" stark macht.
Und ein solcher bin ich nun mal.
Es ist keine Vermutung die ich geschrieben habe, sondern eine ganz klare und deutliche Frage.

@Hr. Witschi, Sie kennen diesen Spezialisten auch?? ;)
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Juli 2012 Kommentar zu
Internierungslager oder Bürgerwehren?
Hr. Selk... Schön mal wieder von Ihnen zu lesen.
Und wie gewohnt, kommen Sie mit Kritik an.
Leider prallen Ihre Versuche mich zu provozieren mittlerweile an mir ab.
Daher wünsche ich Ihnen noch ein gepflegtes Wochenende.

Grüsse​

R. Hofer
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Juli 2012 Kommentar zu
Internierungslager oder Bürgerwehren?
So sehr ich meinem eigenen Patriotismus damit ins Fleisch schneide, muss ich Ihnen, Hr. Merki, doch Recht geben.
Die Schweiz ist sozusagen der geistige Vater der USA.
Gebaut auf Krieg und Blut.
Viel mehr, als andern die Schädel einzuschlagen, hatten die Schweizer damals nicht drauf.
Obendrein waren sie mausarm und hatten daher nicht viel zu verlieren.
Daher waren die Reisläufer auch die beliebtesten Söldner auf den europäischen Schlachtfeldern.

N​un aber zurück zum Thema, die Zuwanderungs und Asylpolitik.
Da seh ich es nach dem Paracelschen Leitsatz: "Die Menge macht das Gift".
Das die Schweiz nach und nach aus allen Nähten platzt, wegen der Zuwanderung aus dem Ausland, ist eine Tatsache.
Es sind jedoch nicht nur (wie Hr. Fehr sagt) die jungen Männer aus Erithrea, welche die Schweiz überrennen, sondern auch Arbeitssuchende aus dem EU Raum.
Egal wo man heute hingeht, hört man mindestens einen Deutschen.
Nicht nur bei den "Scheinasylanten" soll man den Riegel vorlegen, sondern auch bei den Zuwanderern aus der EU.
Ich persönlich wäre da für die Schaffung einer Art Greencard wie die USA sie haben.
èber dieses System kommt nur ein gewisses Kontingent an Arbeitern ins Land, welches die Schweiz auch wirklich aufnehmen kann.
Es geht darum, das nicht nur der Zuwanderer einen Nutzen davon hat, sondern auch das schweizer Volk.
Dies bedeutet, das der Zuwanderer über Fähigkeiten verfügen soll, welche auch der Schweiz zu gute kommen.
Wie zum Beispiel Forschung und Entwicklung.
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Juni 2012 Kommentar zu
An alle "Tier- und Menschenfreunde"
Meine Hochachtung... Der hat gesessen!!
Diesen Worten kann ich mich nur anschliessen.
Besten​ Dank Herr Hunziker.
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Dezember 2011 Kommentar zu
Kampfjets vors Volk
Frau Wulkow- Nyffeler
Ihre Provokationen können Sie stecken lassen.
Denn darauf geh ich nicht weiter ein.
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