Roger Walser

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Dezember 2012 Kommentar zu
Arbeitsplätze schaffen
Herr Anderegg, freut mich für Sie das Sie kein linker sind. Das bin ich auch nicht. Ich bin politisch gesehen ein Mann aus der Mitte und damit für viele Rechte ein linker.

Was mich interessieren würde, wie zocken, Ihrer Meinung nach, private Stellenvermittler die Stellensuchenden ab? Ich arbeite bei einem privaten Stellenvermittler, bei uns ist es so das der Kunde, sprich der neue Arbeitgeber, die Rechnung bezahlt, nicht der Stellensuchende. Ich kenne keinen Mitbewerber der das anders handhabt. Aber wer weiss, vielleicht wissen Sie da mehr als ich.

Weshalb glauben Sie das es einfach ist jemanden beim Staat eine Stelle zu besorgen. Wie kommen Sie zu dieser Schlussfolgerung? Meine Erfahrung hat gezeigt, dass der Staat genau so selektiv ist wie private Unternehmen wenn es um die Rekrutierung von Mitarbeitern geht.

OK Herr Mörgeli ist die Ausnahme die diese Regel bestätigt. ;-) (Diesen kleinen Seitenhieb konnte ich mir nicht verkneifen)
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Dezember 2012 Kommentar zu
Arbeitsplätze schaffen
Herr Anderegg, wie viele Arbeitsplätze haben denn Sie schon geschaffen? Das würde mich mal wirklich interessieren. Ich selber habe zwar noch keine Arbeitsplätze geschaffen, habe aber weit über 500 Menschen eine Arbeit besorgt. Wie sieht Ihre Bilanz aus?
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Dezember 2012 Kommentar zu
Scheinasylanten
Doch Herr Hegelbach, es ist Ihre Pflicht Lösungsvorschläge anzubieten. Als Kantonsrat haben Sie sich wählen lassen um politisch Verantwortung zu übernehmen. Dazu gehört auch Lösungen für Probleme wie das Asylwesen zu erarbeiten und in die Diskussion mit einzubringen. Ganz besonders weil Sie ja gegen die Vorschläge der Regierung sind. Wenn Sie dazu nicht bereit sind, stellt sich die Frage ob Sie nicht jemanden Platz machen sollten der dazu bereit ist.
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Dezember 2012 Kommentar zu
Schweizer Volk will Annäherung an EU!
Herr Lohmann, das will die EU aber nicht. Die EU will das wir alles was von der EU in Zukunft kommt übernehmen. Wenn wir uns dazu nicht bereit erklären gibt es keine weiteren Verhandlungen. Wenn wir sowiso alles übernehmen müssen, können wir auch gleich beitreten. Nach den Vorstellungen der EU gibt es keine Chance für eine weitere Annäherung sonder nur Beitritt, passiv oder aktiv.
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Dezember 2012 Kommentar zu
Schweizer Volk will Annäherung an EU!
Herr Lohmann ob Sie recht haben, oder nicht, lässt sich eigentlich sehr einfach feststellen. Lancieren Sie eine Initiative den Beitritt der Schweiz zur EU fordert.

Ich wage mal die Behauptung Sie dürften schon mühe haben die 100'000 Unterschriften zusammen zu kriegen.
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Dezember 2012 Kommentar zu
Scheinasylanten
Herr Küng, wie wollen Sie beweisen das er den Pass weggeschmissen hat, wenn er behauptet das er ihn verloren hat. Der Beweis muss so sein das er allenfalls vor Gericht verwendet werden kann. Sonnst gilt auch für den Asylsuchenden. Im Zweifel zu Gunsten des Angeklagten.
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Dezember 2012 Kommentar zu
Scheinasylanten
Wie stellt man fest ob jemand ein Scheinasylant ist? Was machen Sie mit jemanden der in die Schweiz kommt und Asyl beantragt, behauptet das er aus Somalia komme, sein Name sei X und er sei politisch verfolgt. Er hat aber keinen Pass der seine Identität beweist. Somalia aber sagt wir kennen Herrn X nicht er ist kein Somalier. Was macht man nun? Man gibt ihm kein Asyl und schafft ihn aus. Die Frage ist nur: Wohin?

Man könnte ihn auch einsperren. Da gibt es nur ein Problem, was ist sein Verbrechen? Können wir ihm beweisen das er kein Somalier ist, oder das er seinen Pass absichtlich weggeschmissen hat? Wer sagt uns, dass Somalia nicht gelogen hat und sie Herrn X eigentlich sehr gut kennen. Sie sind aber ganz froh das er in der Schweiz ist und sie ihn nicht mehr am Hals haben.

Am Stammtisch kann über solche Probleme sehr gut referieren und man findet auch eine Lösung. Nur sind die nicht immer Umsetzbar.
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Dezember 2012 Kommentar zu
Initiative gegen die Abzockerei
Im Prinzip haben Sie recht Herr Müller und in einer fairen Gesellschaft wäre die Initiative von Herrn Minder so überflüssig wie ein Kropf. Leider leben wir nicht in einer fairen Gesellschaft.

Den Absatz d finde ich eigentlich einer der wichtigsten. Da er nur Umsetzt was die Manager von sich selber immer behaupten was sie täten aber im Ernstfall nie machen. Sie müssen Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.

Absatz​ C ist doch eigentlich auch ganz in Ordnung. Weshalb soll ein Manager einer Firma ein Provision erhalten wenn er einen Teil des Unternehmens erfolgreich und mit viel Gewinn verkauft? Dadurch erhöht sich der Erfolg des Unternehmens ja eh. Wenn er ein guten Arbeitsvertrag hat wird er bei einem erfolgreichen Geschäftsjahr sowieso entsprechend entlohnt.

Der Sinn von Abgangsentschädigunge​n hat mir auch noch nie eingeleuchtet. Wenn ein Manager einen guten Job gemacht hat, hat er entsprechend verdient, wenn nicht hat ist er selber schuld das er so schlecht verhandelt hat. Wenn er aber kein Erfolg hat und entlassen wird, hat er auch kein Anrecht auf eine Entschädigung.

Antrittszahlungen​ sind auch so ein Blödsinn. Wenn ein Manager nur für mein Unternehmen arbeiten will weil er genug Geld kriegt, soll er bleiben wo er ist. Ich will jemand der für meine Unternehmen arbeiten will weil er es eine tolle Firma findet und sich mit dem Produkt identifizieren kann. Natürlich soll er entsprechend verdienen, aber das Geld sollte nicht seine grösste Motivation sein.

Sie sehen Herr Müller, die Initiative mach durchaus Sinn. Das sie mit ihren Anliegen ziemlich genau ins Schwarze trifft zeigt ja das Verhalten des Parlaments und der Wirtschaft. Würde Herr Minder mit seiner Initiative falsch liegen wäre es für das Parlament ein einfaches Gewesen einen besser Vorschlag auszuarbeiten und Herr Minder hätte seine Initiative zurück ziehen können.
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Dezember 2012 Kommentar zu
Steuererhöhung im Doppelpack
Nun ja, auch im Kanton St. Gallen würde sich noch viel Geld bei der Landwirtschaft, der Jagd und Fischerei einsparen lassen. Wenn man auch einzelne Regionalspitäler schliessen würde hätte man ein grosses Einsparpotential. Auch bei den Ergänzungsleistungen für die Krankenkasse liesse sich noch viel ein sparen.

Die Möglichkeiten sind alle bekannt, wenn man aber einzelne Punkte angehen will kommt garantiert immer jemand der dagegen ist. Alle sehen ein das man sparen muss und das es bei den anderen noch Einsparmöglichkeiten gibt, aber nicht bei einem selber.

Als Steuerzahler könnte einem manchmal richtig schlecht werden wenn man hört für was alles Geld ausgegeben wird. Etwas vom übelsten finde ich die Direktzahlungen an Bauern weil dadurch eine totale Marktverzerrung stattfindet. Es gibt auch heute noch zu kleine Bauernhöfe die dank der Direktzahlungen überleben. Lasst sie endlich eingehen, die sollen verkaufen oder sich zu grösseren Betrieben zusammenschliessen. Es ist mir aber auch unbegreiflich, weshalb die Regierung nicht den Mut hat endlich ein paar Regionalspitäler zu schliessen. Die Mobilität heute ist einfach grösser als vor 40 Jahren. Es genügen ein paar grosse überregionale Spitäler die effizient und dadurch günstiger arbeiten.
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November 2012 Kommentar zu
Ja zur Volkswahl des Bundesrates
Herr Mayer, das Schweizer Volk hat bei der entsprechenden Abstimmung mit einer Mehrheit der aktuellen Bundesverfassung zugestimmt. In dieser wird das Prozedere der Bundesratswahl geregelt. Das aktuelle Verfahren ist vom Souverän also so gewollt. Solange es keine Abstimmung über eine Änderung gibt gilt also diese Verfahren als demokratisch legitimiert.

Sehr viel Gesetze werde übrigens auch vom Parlament beschlossen ohne, dass das Volk befragt wird. Es käme aber niemand auf die Idee zu sagen, diese Gesetze seien undemokratisch zustande gekommen. Bei vielen Gesetzen, bei denen es kritisch werden könnte, haben wir ja zum Glück die Möglichkeit des Referendum, welches ja auch gerne genutzt wird.
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