Roland Rino Büchel SVP , Nationalrat

Roland Rino Büchel
Roland Rino Büchel SVP
Wohnort: Oberriet
Beruf: Sportmanager/Kleinunternehmer
Jahrgang: 1965


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Soll das Volk den Bundesrat wählen können? Ja.
In zwei Wo­chen stim­men wir dar­über ab, ob künf­tig das Schwei­zer­volk die Bun­des­räte wählt, oder ob es wei­ter­hin 246 pri­vi­le­gierte Po­li­ti­ker sind. Nach einem Re­de­d
Korrupte Sportfunktionäre bringen die Schweiz in Verruf
Kor­rup­tion und Spiel­ma­ni­pu­la­tio​n im Sport ma­chen vor der Schweiz nicht halt. Kürz­lich kün­digte Sport­mi­nis­ter Ueli Mau­rer am tra­di­tio­nel­len „Magglingerta
Europarat will Untersuchung gegen Sepp Blatter
Die internationale Politik befasst sich mit der Fifa. Der Europarat fordert den milliardenschweren Verband auf, Blatters Wiederwahl zum Präsidenten zu untersuchen. Blenden wir zurück: Blatter war im

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton St. Gallen
Liste: SVP St.Gallen SVP
Listenplatz: 4
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Politik muss mit mit Herz und Hirn betrieben werden. Es war und ist eine grosse Motivation für mich, Herz, Erfahrung und Verstand zusammenzubringen. Für die Sache. Für die Schweiz. Für St. Gallen. Für Sie.





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Sport, Politik, Sportpolitik, Lesen, Reisen



Meine neusten Kommentare

March 2012 Kommentar zu
Europarat will Untersuchung gegen Sepp Blatter
Sehr geehrter Herr Mohler

"Meines Erachtens sollten Sie aber gerade den folgerichtigen und nötigen Schritt einleiten. Als Nationalrat stehen Ihnen die nötigen Instrumente zur Verfügung", schreiben Sie.

Ich denke ähnlich wie Sie und gehe mit Ihnen einig. Deshalb habe ich schon gehandelt:

Ich reichte im Dezember 2010 folgende Motion ein:

"Der Bundesrat wird beauftragt, dem Parlament bis Ende 2011 Massnahmen für die Bekämpfung der Korruption und von Wettmanipulation im organisierten Sportbetrieb zu präsentieren und die allfällig notwendigen gesetzlichen Regelungen vorzuschlagen.

Der​ Bundesrat soll insbesondere:

1. aufzeigen, welche Massnahmen die wichtigen internationalen Sportverbände (vor allem IOC, Fifa und Uefa) ergreifen bzw. ergriffen haben;

2. sich mit der Koordination der Arbeiten zwischen Bund und zwischenstaatlichen Institutionen (Europarat und Unesco) einerseits sowie den internationalen Sportverbänden andererseits befassen.

Begründu​ng:

Die Ereignisse im Umfeld der Fifa und der Uefa, die im Herbst 2010 bekanntwurden, sind beunruhigend. Ebenfalls alarmierend ist der Umstand, dass offenbar auch in unserem Land Fussballspiele im Zusammenhang mit Sportwetten manipuliert werden.

Als Gaststaat von zahlreichen internationalen Sportverbänden muss die Schweiz ein besonderes Interesse haben, dass gegen illegale Machenschaften im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen auf allen Ebenen vorgegangen wird.

Ein besonderes Augenmerk ist dabei auf die Vergabe erstens der Durchführungsorte von Grossanlässen der Verbände und zweitens der milliardenschweren TV- und Marketingrechte zu richten.

Offensich​tlich reichen die bestehenden Rechtsgrundlagen im Straf- und Wettbewerbsrecht nicht aus, um gegen solche Machenschaften vorzugehen. Dieser Zustand ist unbefriedigend. Daher ist zu prüfen, ob und inwieweit gesetzlicher Handlungsbedarf besteht."
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