Roland Kämpe

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Wider den Defaitismus in Bern
Am 17.Juni wird über die sogenannte "Staatsvertragsiniti​ative" abgestimmt.Ich will kurz erläutern, weshalb ich ein JA einslegen werde.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

May 2012 Kommentar zu
Staatsverträge vors Volk – Ja, aber nicht um jeden Preis
"Die zentrale Frage ist jedoch eine andere; wie viele Volksrechte braucht unser Land."
Anders gesagt: Wie stark wollen Sie sich als Politiker vom dummen Volk dreinreden lassen.
Ich weiss schon, weshalb ich für die Initiative stimme:
http://www.v​imentis.ch/dialog/rea​darticle/wider-den-de​faitismus-in-bern/
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May 2012 Kommentar zu
Nein zur unnötigen AUNS-Initiative
"Die Schweiz schliess jährlich rund 500 Staatsverträge ab. Ich glaube nicht, dass der Stimmbürger das Interesse hat, so oft zur Urne zu gehen."

Sie behaupten, ALLE Staatsverträge würden vom Volk abgesegnet werden müssen.
Dem ist NICHT so - und das wissen Sie genau.

Meine Meinung zur Initiative ist ein klares Ja:
http://www.vimen​tis.ch/dialog/readart​icle/wider-den-defait​ismus-in-bern/

Wen​n Sie sie hingegen ablehnen, dann ist das Ihr gutes Recht, nur muss ich Sie bitten, dies ohne Fehlinformationen zu verbreiten zu tun.
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May 2011 Kommentar zu
Die Zeit ist reif für grün
Verzeihen Sie meine Direktheit, aber..

Kassandra? Sehr pathetisch, Frau Graf.
Ihr Vergleich mag aber noch so pathetisch sein, vom fehlenden Realismus in Ihrer Politik lenkt er nicht ab.

Die Zeit ist reif für Grün?
Das ist ein Trugschluss, ergeben aus Ihrem skrupellosen Ausnutzen der japanischen Katastrophe.

Sie warnen seit 30 Jahren vor der Atomkraft und Ihnen wird kein Glaube geschenkt? Da sehen Sie mal, wie überzeugend Sie wirken.
Das Restrisiko ist übrigens mindestens schon so lange bekannt, wie es Atomkraftwerke gibt.

Im nächsten Abschnitt sagen Sie vor allem eines: weg
wie ist egal, konstruktive Vorschläge unter Ihrem Niveau. Da sollen sich gefälligst andere drum kümmern.
Am besten den bösen Bürgerlichen, denen man hier ja nebenbei noch kurz die Schuld an künftigen Miseren geben will.

Und dann Ihre Alternativen ...
Hinlänglich bekannt und in den Medien der letzten Tage x-fach erwähnt, was neues bringen Sie da ganz bestimmt nicht. Nur die alte Frage, wie Sie das Ganze umsetzen wollen, bleibt unbeantwortet.
Schli​esslich ist es nicht Ihre Aufgabe, zur Lösung beizutragen. Sie spielen lieber Kassandra und jammern, anstatt dass Sie etwas unternehmen.

Ich warte immernoch darauf, zu hören, wo Sie eine riesige Fläche Sonnenkollektoren aufstellen wollen oder wie Sie dem Stimmvolk die Verschandlung der Natur mit Windrädern schmackhaft machen wollen.
Oder wie wollen Sie die Überschwemmung weiter Gebiete zugunsten der Wasserkraft oder erhöhte CO2-Ausstösse durch den Gebrauch von Biomasse rechtfertigen? Und wo Geothermie genutzt werden kann, ist wohl auch unwichtig; es muss ja nur gesagt werden, dass man um die Möglichkeit weiss.

Dann kommen Sie mit fadenscheinigen Argumenten von wegen es gäbe ja noch die Möglichkeit, Energie zu sparen, effizienter zu nutzen. Wem machen Sie sich hier was vor, Frau Graf? Die Techniken gibt's seit Jahren und noch immer hört man von Grün nur "es gibt's", als dass sie mal mit einem Vorschlag aufwarten würden, wie sich Effizienz "erzwingen", sprich flächendeckend durchsetzen lässt.

Aber das ist ja alles irrelevant. Hauptsache, man kann die Atomkraftwerke möglichst schon gestern abschalten.

Viel weltfremder kann eigentlich nur noch Ihr Vorschlag werden, die Schweiz solle sich energiepolitisch in die EU eingliedern. Mal abgesehen davon, dass sich bei der momentanen (und wahrscheinlich lange andauernden) Stimmung im Land mit der EU keinen Blumentopf gewinnen lässt, würde Ihr Globalisierungswahn lediglich eines tun, namentlich die Schweiz zur Zielscheibe von noch mehr Erpressungen seitens der EU machen.
Internationa​lität ist kein Erfolgsmodell und somit nicht "zukunftsfähig".


Nein, gute Frau Graf, die Zeit war noch nie - und wird anscheindend auch nie - reif für Grün.
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May 2011 Kommentar zu
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
"Sogar das Abschalten des Schrottreaktors Mühlenberg lehnt die SVP ab."
Meine Meinung:
Ich halt's da wie Eduard Kiener. Atomausstieg gerne, aber erst, wenn wir die nötigen Alternativen dazu haben und wenn die Alternativen auch mit breiter Zustimmung als solche akzeptiert werden.

"Für die Umweltprobleme hat die SVP eine simple Erklärung: Die Ausländer und Zuwanderung seien dafür verantwortlich. Das ist gleich mehrfach falsch. Die Umweltbelastung ist ein Produkt von Umwelteffizienz, Pro-Kopf-Konsum und Bevölkerungsgrösse."​
Meine Meinung:
"Pro-Kopf-​Konsum" und "Bevölkerungsgrösse​" sind in nicht unerheblichem Masse von Ausländer und Zuwanderung abhängig.
Und "Umwelteffizienz", die setzen Sie mal durch, Herr Girod.

"Schliessl​ich ist aber die Schuldzuweisung auf die Zuwanderung auch deshalb schizophren, weil die SVP mit ihrer Wirtschaftspolitik die Zuwanderung stark fördert."
Meine Meinung:
Haha!
Ents​chuldigen Sie, Herr Girod, aber wenn Sie als Grüner sagen, die SVP fördere das Bevölkerungswachstum,​ die SVP aber zur gleichen Zeit eine Initiative ankündigt, die das gegenteilige behauptet, Sie zudem als Grüner die wohl realitätsfremdeste Migrationspolitik vertreten, die es gibt, kann ich Sie nicht ernst nehmen.
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