Roland Steiner Parteilos

Roland Steiner
Roland Steiner Parteilos
Wohnort:
Beruf: Maschineningenieur
Jahrgang: 1966


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Bessere Verteilung der Wirtschaft
Die Schweiz kommt immer mehr an die Gren­zen der Ver­kehrs­in­fra­stru​k­tu­ren. Immer mehr Leute ver­brin­gen einen gros­sen Teil ihres Le­bens in Zü­gen und in Au­tos. Und dies ei­gent­l
Die Alternative
Ei­nige der letz­ten und zu­künf­ti­gen Ab­stim­mun­gen be­fas­sen sich mit ge­rech­ten Löh­nen, Zu­wan­de­rung, Über­be­völ­ke­rung, Um­welt usw. Lei­der wer­

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Dafür setze ich mich ein

Für eine lebenswerte Schweiz





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 15 Stunden Kommentar zu
Wer arbeiten will, darf nicht bestraft werden
Das ist eben das Problem der heutigen Politik. Vernetztes Denken fehlt vollständig.
Viele Leute sind nicht fähig die Zusammenhänge zu sehen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wer arbeiten will, darf nicht bestraft werden
Die Politik und der Beamtenapparat der IV haben wieder einmal mehr versagt. Das Volk muss die Sache wieder einmal selber in die Hand nehmen. Die nächste Gelegenheit erhalten wir mit der Initiative von ECOPOP. Wenn diese angenommen wird, wird die Wirtschaft gezwungen, die brach liegenden Arbeitskräfte der Schweiz besser zu nutzen. Dies hat langfristig auch einen positiven Effekt auf die Integrierung von Arbeitskräften mit einer Behinderung in die Arbeitswelt.
Korrigi​eren wir die Unfähigkeit unserer Politiker und Beamten!

Sagen wir "JA" zu ECOPOP
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Für die Kantonalisierung der kommunalen Sozialhilfe
Die Kantonalisierung ist der falsche Weg. Dies wäre wieder ein weiterer Schritt von Trennung der Kosten und der Kostenverursacher. Die Sozialindustrie würde sich einmal mehr wieder freuen. Die Kosten müssen auf so tiefer Stufe wie möglich anfallen. Somit ist gewährleistet, dass die Kontrolle des Systems auch sichergestellt ist. Wenn wir die Kosten nach oben verschieben, braucht es einen grossen Kontrollapparat oder die Kosten steigen unnötig weiter.Beides verursacht unnötig zusätzliche Kosten.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
ECOPOP-Initiative statt Placebo der SVP!
Mit dem Nein der Grünen zu ECOPOP haben wir die letzte Partei verloren die noch zum Wohle unseres Lebensraum Schweiz politisiert.

Ich hoffe, dass die Initiative von ECOPOP angenommen wird, und dass sich daraus eine neue Partei entwickelt die unseren Lebensraum wieder in den Vordergrund stellt. Nur in einem gesunden Lebensraum in dem alle Lebewesen eine angemessene Lebensgrundlage finden, kann sich der Mensch langfristig positiv weiterentwickeln. Ein gesunder Lebensraum ist die Grundlage und Voraussetzung für eine Welt in der es ALLEN Menschen besser gehen kann.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Trau, schau, wem...
Sorry, es hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen. Es sollte natürlich auch im 2ten Teil Ukraine und nicht Ungarn heissen.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Bis 2016 über die bilateralen Verträge abstimmen
Warum sollten wir über ein Paket abstimmen. Mit diesem Vorgehen wird das Prinzip der Einheit der Materie nicht eingehalten. Weshalb gilt dieses Prinzip bei Initiativen, der Bund und auch die Parlamente haben das Recht Pakete zu schnüren. Diese Ungleichbehandlung von Abstimmungen muss endlich aufgehoben werden. Somit ist es nicht mehr akzeptabel, dass über ein Paket der Bilateralen abgestimmt werden soll. Jeder einzelne Bereich soll einzeln vor das Volk kommen. Die EU kann dann das Ergebnis akzeptieren oder soll es dann bleiben lassen.

Pakete dürfen nicht mehr zur Abstimmung kommen.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Trau, schau, wem...
Für mich ist klar ersichtlich, dass die Politiker schuld an den letzten Kriegen in Europa sind. Sogar der Krieg in der Ukraine wurde ganz eindeutig von den Machtgelüsten der EU ausgelöst. Es ist doch klar, dass Russland reagieren muss, wenn die Gefahr besteht, dass Ungarn, und somit die Krim mit den Marinehäfen von Russland, sich der EU und somit auch der Nato anschliesst.
Wieder einmal haben die Machtgelüste der Politiker, dieses Mal der EU-Politiker, in Europa eine Krise ausgelöst. Eine Krise mit Toten Soldaten und vor allem auch Zivilisten. Es waren nicht die einfachen Bürger Schuld an diesem Krieg sondern die Politiker. Die Leidtragenden sind aber wieder einmal mehr die Bürger.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Weniger Littering - mehr Selbstverantwortung!
Fragen wir uns mal woran das liegt?

Wird dies noch an der Schule wie früher gelehrt?

Hat es überhaupt noch Abfalleimer die genutzt werden können? Es ist für die Gemeinden viel zu teuer geworden, öffentliche Abfalleimer zu betreiben. Es wird wieder einmal am falschen Ort gespart.

Überall wird heute die Abfallgebühr über eine Sackgebühr eingetrieben. Klar, dass alle Container abgeschlossen sind und niemand mehr zulässt, dass ein Fremder etwas Abfall bei ihm entsorgt.
Die Abfallentsorgung nach dem Verursacherprinzip musste ja zwingend eingeführt werden. Koste es was es wolle.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Für die Fortführung des Wolfsschutzes
Ich bin dafür, dass der Wolf seinen Platz im Lebensraum Schweiz findet. Leider ist dies aber illusorisch so lange die Bevölkerung in der Schweiz weiter wächst. Früher oder später wird es zu ernsthaften Konflikten kommen. Die Bevölkerung wächst zwar in den Agglomerationen und Städten. Aber da diese Lebensräume eher unattraktiv sind, treibt es die Leute an den Wochenenden immer mehr in die Natur. Die Berge werden während den Wochenenden immer mehr durch Wanderer usw. vereinnahmt.
Wenn man in der Schweiz den Tieren und der Natur auch eine Daseinsberechtigung zugestehen will, dann muss man konsequent sein und realisieren, dass die Bevölkerung in der Schweiz nicht mehr weiter wachsen darf.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Kanton Zürich - wenn der Staat zum Vielfrass wird
Damit der Staat nicht immer weiter wächst und nicht immer mehr sich in die Belange der Bürger einmischt und somit die Freiheit der Bewohner der Schweiz immer mehr einschränkt, muss endlich eine Beschränkung definiert werden. Ich schlage folgendes vor:

Die Mannjahre der Verwaltungen (inklusive der extern vergebenen Aufträge)sollten für mehrere Jahre auf dem aktuellen Stand eingefroren werden. Dies sollte auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene geschehen.

Dies hat folgende Vorteile:
-Der Staat kann seinen Aufgabenbereich nur noch erweitern, wenn er in anderen Bereichen effizienter wird.
-Der Staat wird langfristig effizienter. Die Qualität nimmt zu.
-Für neue Aufgaben sind die Ressourcen beschränkt und somit wird wirklich nur das zwingend notwendige gemacht.
-Die Kosten steigen nicht mehr so stark.
-Unnötige Aufgaben werden durch wichtigere abgelöst.
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