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Vor 15 Stunden Kommentar zu
Fehlanreize im Gesundheitssystem
Frau Itschner, ihre Aussage ist nicht sehr hilfreich zu diesem Thema. Wie sollte dann ihrer Meinung nach unser Gesundheitssystem aussehen? Jedenfalls so wie es jetzt ist werden wir es schon bald nicht mehr finanzieren können.
Fehlanreize im Gesundheitssystem
Frau Itschner, ihre Aussage ist nicht sehr hilfreich zu diesem Thema. Wie sollte dann ihrer Meinung nach unser Gesundheitssystem aussehen? Jedenfalls so wie es jetzt ist werden wir es schon bald nicht mehr finanzieren können.

Vor 9 Tagen Kommentar zu
Erfolgsmodell Schweiz wankt
Richtig: wenn die Bevölkerung in der Schweiz endlich wieder stabilisiert wird, werden die anderen Initiativen überflüssig. Das Gesetz von Angebot und Nachfrage funktioniert auf dem schweizer Arbeitsmarkt nicht mehr. Durch die PFZ wird dieser mit zu vielen Arbeitskräften geflutet und somit werden die Löhne tief gehalten.
Erfolgsmodell Schweiz wankt
Richtig: wenn die Bevölkerung in der Schweiz endlich wieder stabilisiert wird, werden die anderen Initiativen überflüssig. Das Gesetz von Angebot und Nachfrage funktioniert auf dem schweizer Arbeitsmarkt nicht mehr. Durch die PFZ wird dieser mit zu vielen Arbeitskräften geflutet und somit werden die Löhne tief gehalten.

Vor 9 Tagen Kommentar zu
Erfolgsmodell Schweiz wankt
Herr Nabulon, muss ich dann noch arbeiten,oder ist dies freiwillig?
Erfolgsmodell Schweiz wankt
Herr Nabulon, muss ich dann noch arbeiten,oder ist dies freiwillig?

Vor 10 Tagen Kommentar zu
Kopftuchverbot in Schulen gehört sich nicht
Herr Kneubühl, ich gehe mit ihnen einig, dass es wichtigere Aspekte gibt als das Kopftuch. Von mir aus können die Mädchen eines tragen. Aber dann müssen sie auch allen anderen Kindern zugestehen, eine Kopfbedeckung zu tragen.Ein wichtiger Aspekt unserer Gesellschaft ist es, dass alle gleich behandelt werden sollen, unabhängig von Religion und Gesinnung. Somit soll dann auch der Jude sein Käppi tragen dürfen und der Rapper seine Dächlikappe.
Kopftuchverbot in Schulen gehört sich nicht
Herr Kneubühl, ich gehe mit ihnen einig, dass es wichtigere Aspekte gibt als das Kopftuch. Von mir aus können die Mädchen eines tragen. Aber dann müssen sie auch allen anderen Kindern zugestehen, eine Kopfbedeckung zu tragen.Ein wichtiger Aspekt unserer Gesellschaft ist es, dass alle gleich behandelt werden sollen, unabhängig von Religion und Gesinnung. Somit soll dann auch der Jude sein Käppi tragen dürfen und der Rapper seine Dächlikappe.

Vor 11 Tagen Kommentar zu
Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!
Herr Nabulon, zu Punkt 3: Weshalb nur schweizer Bürger. Jeder der für längere Zeit in der Schweiz lebt, soll seinen Dienst an der Allgemeinheit leisten. Wehrdienst würde natürlich für nicht Schweizer wegfallen. Für die anderen Aufgaben können aber alle aufgeboten werden.
Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!
Herr Nabulon, zu Punkt 3: Weshalb nur schweizer Bürger. Jeder der für längere Zeit in der Schweiz lebt, soll seinen Dienst an der Allgemeinheit leisten. Wehrdienst würde natürlich für nicht Schweizer wegfallen. Für die anderen Aufgaben können aber alle aufgeboten werden.

Vor 13 Tagen Kommentar zu
Erfolgsmodell Schweiz wankt
Da kann ich ihnen nur zustimmen. Leider sind aber die 1:12 Initiative und auch die Mindestlohninitiative die falschen Mittel. Sie könnten sogar das Gegenteil von dem bewirken, was sie erreichen wollen.
Erfolgsmodell Schweiz wankt
Da kann ich ihnen nur zustimmen. Leider sind aber die 1:12 Initiative und auch die Mindestlohninitiative die falschen Mittel. Sie könnten sogar das Gegenteil von dem bewirken, was sie erreichen wollen.

Vor 13 Tagen Kommentar zu
Erfolgsmodell Schweiz wankt
Herr Pfister, auch ich bin dafür, dass die unteren Einkommen besser verdienen. Leider bewirkt aber gerade die Initiative das Gegenteil. Durch Mindestlöhne wird die Schweiz noch attraktiver für schlecht qualifizierte Arbeiter aus Europa. Die Bevölkerung wächst noch schneller, die Mieten steigen, der Bau von zusätzlicher Infrastruktur ruft nach noch mehr Steuern und Abgaben. Und schlussendlich haben wieder die meisten Leute weniger in der Tasche als vor der Initiative. Die einzigen die profitieren sind die Bauindustrie, der Beamtenapparat, alle die in den Sozialsystemen arbeiten, die Gewerkschaften die noch mehr Klienten bekommen. Und dies alles auf Kosten des normalen sSteuerzahler in der Schweiz.
Es gibt nur eine Lösung um auf dem Arbeitsmarkt vernünftige Verhältnisse zu schaffen. Das Verhältnis der Anzahl Arbeiter zu Arbeitsplätze muss wieder geregelt werden. Ich schlage vor, dass die Zuwanderung so geregelt wird, dass die Arbeitslosenrate unter ein Prozent zu liegen kommt. Sicher gibt es noch andere Möglichkeiten um das gleiche Ziel zu erreichen. Z.B. ECOPOP
Erfolgsmodell Schweiz wankt
Herr Pfister, auch ich bin dafür, dass die unteren Einkommen besser verdienen. Leider bewirkt aber gerade die Initiative das Gegenteil. Durch Mindestlöhne wird die Schweiz noch attraktiver für schlecht qualifizierte Arbeiter aus Europa. Die Bevölkerung wächst noch schneller, die Mieten steigen, der Bau von zusätzlicher Infrastruktur ruft nach noch mehr Steuern und Abgaben. Und schlussendlich haben wieder die meisten Leute weniger in der Tasche als vor der Initiative. Die einzigen die profitieren sind die Bauindustrie, der Beamtenapparat, alle die in den Sozialsystemen arbeiten, die Gewerkschaften die noch mehr Klienten bekommen. Und dies alles auf Kosten des normalen sSteuerzahler in der Schweiz.
Es gibt nur eine Lösung um auf dem Arbeitsmarkt vernünftige Verhältnisse zu schaffen. Das Verhältnis der Anzahl Arbeiter zu Arbeitsplätze muss wieder geregelt werden. Ich schlage vor, dass die Zuwanderung so geregelt wird, dass die Arbeitslosenrate unter ein Prozent zu liegen kommt. Sicher gibt es noch andere Möglichkeiten um das gleiche Ziel zu erreichen. Z.B. ECOPOP

Vor 13 Tagen Kommentar zu
Erfolgsmodell Schweiz wankt
Herr Wasserfallen, bei den ersten 2 Punkten gebe ich ihnen recht. Bei dem Punkt Überbevölkerung scheinen sie einfach nicht begreiffen zu wollen um was es geht. Unser Land wurde die letzten Jahre immer mehr zugebaut und zerstört. Die Lebensqualität hat in diesem Bereich deutlich abgenommen. Wollen wir unsere Landschaft wirklich dem Mamon opfern?
Ich persönlich bin sogar schon so weit, dass ich auswandern würde, wenn nicht familiäre Bande mich in der Schweiz halten würden.
Erfolgsmodell Schweiz wankt
Herr Wasserfallen, bei den ersten 2 Punkten gebe ich ihnen recht. Bei dem Punkt Überbevölkerung scheinen sie einfach nicht begreiffen zu wollen um was es geht. Unser Land wurde die letzten Jahre immer mehr zugebaut und zerstört. Die Lebensqualität hat in diesem Bereich deutlich abgenommen. Wollen wir unsere Landschaft wirklich dem Mamon opfern?
Ich persönlich bin sogar schon so weit, dass ich auswandern würde, wenn nicht familiäre Bande mich in der Schweiz halten würden.

Vor 15 Tagen Kommentar zu
Zweitwohnungen: Endlich die Chancen sehen!
Frau Semadeni, wie sehen sie den die Situation bei der Ausschaffungs- und Verwahrungsinitiative. Meines Erachtens sind es gerade ihre Kreise die eine Umsetzung des Volkswillens verhindern, wenn es nicht ihrer Meinung entspricht.
Ich bin mit ihrer Aussage grundsätzlich einverstanden, dass die Zweitwohnungsinitiative umgesetzt wird. Aber es ist heuchlerisch zu behaupten, dass ihnen der Volkswille so sehr am Herzen liegt.
Zweitwohnungen: Endlich die Chancen sehen!
Frau Semadeni, wie sehen sie den die Situation bei der Ausschaffungs- und Verwahrungsinitiative. Meines Erachtens sind es gerade ihre Kreise die eine Umsetzung des Volkswillens verhindern, wenn es nicht ihrer Meinung entspricht.
Ich bin mit ihrer Aussage grundsätzlich einverstanden, dass die Zweitwohnungsinitiative umgesetzt wird. Aber es ist heuchlerisch zu behaupten, dass ihnen der Volkswille so sehr am Herzen liegt.

Vor 15 Tagen Kommentar zu
Zweitwohnungen: Endlich die Chancen sehen!
Herr Schmidig, ihre Aussage gilt für die ganze Schweiz. Die übermässige Zuwanderung ruft nach weiterer Zuwanderung und bald ist die ganze Schweiz verbaut.
Somit sollten die entsprechenden Abstimmungen endlich kommen. Wir warten schon zu lange.
Zweitwohnungen: Endlich die Chancen sehen!
Herr Schmidig, ihre Aussage gilt für die ganze Schweiz. Die übermässige Zuwanderung ruft nach weiterer Zuwanderung und bald ist die ganze Schweiz verbaut.
Somit sollten die entsprechenden Abstimmungen endlich kommen. Wir warten schon zu lange.

