Roland Steiner Parteilos

Roland Steiner
Roland Steiner Parteilos
Wohnort:
Beruf: Maschineningenieur
Jahrgang: 1966


Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Bessere Verteilung der Wirtschaft
Die Schweiz kommt immer mehr an die Gren­zen der Ver­kehrs­in­fra­stru​k­tu­ren. Immer mehr Leute ver­brin­gen einen gros­sen Teil ihres Le­bens in Zü­gen und in Au­tos. Und dies ei­gent­l
Die Alternative
Ei­nige der letz­ten und zu­künf­ti­gen Ab­stim­mun­gen be­fas­sen sich mit ge­rech­ten Löh­nen, Zu­wan­de­rung, Über­be­völ­ke­rung, Um­welt usw. Lei­der wer­

Seite 1 von 1

Dafür setze ich mich ein

Für eine lebenswerte Schweiz





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Islamischer Staat: Nicht verbieten, was bereits verboten ist
Soviel ich weiss läuft das Verbot der Al Kaida ende Jahr aus und muss erneuert werden. Somit ist die aktuelle Situation gerade richtig, um diese Bestimmung den Aktuellen Verhältnissen anzupassen. Ob nun Notrecht notwendig ist, kann ich nicht beurteilen. Ich glaube aber nicht, dass sich die Parlamente bis Ende Jahr auf eine neue Fassung einigen können.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
2. Röhre Ja oder Nein... wer hat Recht?
Es gibt eine Lösung die fast allen Ansprüchen genehm ist:

2017 wird der Gotthard Basistunnel fertig gestellt. Somit könnte der Eisenbahntunnel zwischen Göschenen und Airolo befristet zum Strassentunnel umgebaut werden. Nach der Sanierung des Autotunnels wird dieser dann wieder für die Bahn umgebaut.

Diese Variante hat folgende Vorteile:
-Für den Strassenverkehr gibt es durchgehend einen Tunnel.
-Es ist aber sichergestellt, dass die Alpeninitiative eingehalten wird, da die Bahn langfristig den Tunnel wieder zurück will.
-Für den Personenverkehr steht die Bergroute immer noch als Ausweichstrecke zur Verfügung da die Strecke Göschenen-Airolo problemlos mit einem Busdienst betrieben werden kann.
-Der Umbau des Eisenbahntunnels ist bedeutend günstiger als ein Neubau.
-Nach dem Rückbau hat die SBB einen sanierten Tunnel zur Verfügung.

-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
Nur kriminelle Schlepper gerichtlich verfolgen
Alle Schlepper sind zu bestrafen. Sonst könnte man bei Drogenschmugglern gleich argumentieren: Sie stellen ja auch nur sicher, dass die Drogensüchtigen laufend mit Drogen versorgt werden. Somit erbringt jeder Drogenschmuggler nur eine Dienstleistung. Gemäss ihrer Argumentation dürfte dieser nicht bestraft werden, so lange er nicht anderweitig kriminell ist.
-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
„Opening for Singaporeans only“
Darum braucht es ja ein deutliches Ja zu ECOPOP. Somit sind dann wieder alle Politiker reingewaschen. Sie sind ja nicht Schuld, wenn das Volk anders entscheidet.
-
Vor 11 Tagen Kommentar zu
Eine Steuer hat eine Teuerung?
Vom Finanziellen Aspekt ist ein Aufschlag des Mineralölsteuerzuschl​ags kontraproduktiv. Die Schweiz muss schauen, dass der Benzinpreis in der Schweiz tiefer liegt als im grenznahen Ausland. Dies aus folgenden Gründen:

Wenn das Benzin im Ausland günstiger ist, wird es sich für viele Bewohner noch viel mehr lohnen, im grenznahen Ausland einzukaufen und gleichzeitig auch noch den Tank zu füllen.

Alle durchfahrenden Touristen werden nicht mehr in der Schweiz tanken. Die Schweiz ist so klein, dass die meisten ohne zu tanken durch die Schweiz durchfahren können.

Alle Grenzgänger werden neu nicht mehr in der Schweiz tanken.

Somit werden dadurch, dass in der Schweiz weniger Benzin gekauft wird, die zusätzlichen Einnahmen durch eine Erhöhung des Benzinpreises wieder aufgehoben. Dies auf Kosten der meisten Leute in der Schweiz und ohne, dass weniger gefahren wird.
-
Vor 12 Tagen Kommentar zu
Liebe Sozialberufe - soo nicht!
Herr Nabulon, sie sollten sich mal die Definition Naturwissenschafter näher anschauen:

http://​de.wikipedia.org/wiki​/Naturwissenschaft


http://de​.wikipedia​.org/wiki/N​aturwisse​nschaftler


Auch habe ich geschrieben, dass es das Problem unserer Wirtschaft ist, wenn sich zu viele Leute Richtung Sozialindustrie bewegen. Dadurch fehlen der Wirtschaft eben die Fachkräfte.

-
Vor 13 Tagen Kommentar zu
Liebe Sozialberufe - soo nicht!
Herr Kneubühl, das ist doch das Problem unserer Wirtschaft. Es werden immer mehr Leute im Bereich der Sozialberufe ausgebildet. Diese Leute müssen doch beschäftigt werden. Gleichzeitig fehlen die Naturwissenschaftler.​

Der Fehler im aktuellen System ist doch, dass jeder erlernen kann was er möchte. Grundsätzlich ist das ja auch richtig. Wenn aber die Anzahl der Schul-, Uni- usw. Abgänger nicht mit dem Bedarf der Wirtschaft und des Marktes übereinstimmt, muss man steuernd eingreifen.
Natürlic​h nicht so wie bei den Ärzten, wo man aus Kostengründen über Jahrzehnte zu wenig Ärzte ausgebildet hat. Aber sonst spricht doch nichts dagegen, eine Beschränkung von Ausbildungsplätzen einzuführen, wenn es zu viele Interessenten hat. Die frei werdenden Gelder (da weniger Bedarf an Lehrkräften usw.) könnten dann in Bereiche investiert werden, die zu wenig Interessenten haben.
-
Vor 14 Tagen Kommentar zu
Einheitskasse: Keine Lösung für zukünftige Herausforderungen
Herr Fischer, sie haben recht, die EKK ist nicht die Lösung. Leider aber auch eine andere Finanzierungsart wird schlussendlich nichts ändern. Das Problem ist nicht die Finanzierung sondern liegt in der strukturellen Gegebenheiten. Diese haben sich zwar für eine lange Zeit bewährt,aber die Entwicklungen im Gesundheitswesen der letzten Jahre passen nicht mehr in das alte System. Somit muss die Struktur im Gesundheitswesen der Schweiz neu überdacht werden.
Das Gesundheitswesen ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Die Anzahl der Behandlungsmethoden ist angestiegen. Auch schreitet die Technisierung immer mehr voran. Dies bedeutet, dass jedes Spital immer mehr und kostenintensiver nachrüsten muss, um mit der Entwicklung Schritt zu halten. Leider führt dies aber dazu, dass diese Gerätschaften und das dazu notwendige Personal vielerorts nicht mehr effizient genutzt werden.

Somit gilt es für die kleine Schweiz als erstes, im Bereich des Gesundheitswesens, vom Föderalismus wegzukommen. Grundsätzlich bin ich ein grosser Befürworter des Föderalismus. Aber im Bereich der Gesundheitsversorgung​ muss ein Umdenken stattfinden.

Danac​h müssen Profizentren für die unterschiedlichen Krankheiten und Gebrechen geschaffen werden. Dies bedeutet, dass die Anzahl der Spitäler in der Schweiz von über 300 auf etwa 50- 60 Spitäler reduziert werden könnte.
Z.B. würde ein Zentrum für Herztransplantationen​ und Herzprobleme reichen. Dadurch würde es in der Schweiz ein Spital geben, in dem die Infrastruktur und auch das Personal und die Ärzte auf diese Art von Krankheit spezialisiert wären und auch die entsprechende Erfahrung hätten. 3 Zentren wie jetzt sind zu viel und die Zahl der Transplantationen reicht nicht aus um die Ärzteteams genügend Erfahrung sammeln zu lassen.
In diesen Zentren werden somit alle planbaren grösseren Eingriffe und die Weiterversorgung von grösseren Notfällen durchgeführt.

Natü​rlich verschwinden die anderen Spitäler nicht, oder mindestens nicht alle. Ein Teil wird umgenutzt und in Notfallstationen umgebaut. In diesen könnten z.B. Hausärzte Zentrumspraxen mit einer gemeinsamen Infrastruktur bilden. Diese könnten auch gleichzeitig den Notfalldienst für die entsprechenden Regionen oder Gebiete übernehmen. Diese Notfallstationen sollten es jedem in der Schweiz ermöglichen, innert nützlicher Frist, ärztliche Hilfe zu bekommen. Solch ein System würde auch wieder die Aufgaben der Hausärzte aufwerten und diesen Bereich wieder attraktiver machen.

Natürlich braucht es nicht so viele Notfallzentren. Aber wir stehen mit der Überalterung der Bevölkerung in der Schweiz vor einer neuen Herausforderung. Die restlichen frei werdenden Spitäler könnten z.B. zu Alterszentren für pflegeintensive Pensionäre umgebaut werden. Auch das frei werdende Personal könnte in diesem Bereich eine neue Aufgabe finden.

Das Gute an meinem Vorschlag ist, dass sich durch die Spezialisierung die Qualität des schweizerischen Gesundheitssystems verbessern würde. Zusätzlich werden die bestehenden Ressourcen durch Umnutzung weiter verwendet.
-
Vor 15 Tagen Kommentar zu
Billag für Alle?
Ich frage mich auch: Was ist service public wirklich? Was muss vom Staat subventioniert oder indirekt über Zwangsgebühren finanziert werden?

Ich denke, dass die Informationen über das Tagesgeschehen (Politik, Wirtschaft, Sport) dazu gehört. Das heisst aber nicht, dass zum Beispiel Lifeübertragungen von Fussballspielen dazu gehören. Die Ergebnisse reichen vollkommen.
Dann ist es in der Schweiz wichtig, dass der Bürger über alle politischen Aspekte ausgewogen informiert wird. Dies ist wichtig, damit die direkte Demokratie funktionieren kann.

Alles andere zählt nicht zum Service Public. Somit ist es auch nicht notwendig dies zu subventionieren. Vor allem ist es nicht gerechtfertigt, das komplette Programm von einem Sender zu finanzieren.

Die Informationen und entsprechenden Sendungen sollten staatlich unterstützt werden und allen Sendern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Alles andere soll anderweitig finanziert werden.
-
Vor 15 Tagen Kommentar zu
Unangebrachte Sanktionen gegen Russland
Die EU zeigt ihr wahres gesicht. Es geht um Machtpolitik. Der Entscheid mittelfristig die Ukraine aufzunehmen geht sie ganz klar auf Konfrontationskurs mit Russland. Das Machtspiel zwischen den Gegenpolen EU (NATO) und Russland hat begonnen. Ich hoffe, dass dieser Konflikt nicht in einem grösseren Krieg in Europa ausartet.

Ich verstehe jedenfalls wenn Russland seine Interessen in der Ukraine (Marinehafen auf der Krim) verteidigt. Die EU tritt ganz klar als Provokateur auf. Diese Kriegstreiberei muss endlich aufhören. Ich verstehe nicht, weshalb niemand diesen Aspekt öffentlich aufnimmt und die Agression der EU Richtung Osten verurteilt. Sind wirklich alle so Blind den Agressor zu erkennen oder sind alle von der Ideologie der EU geblendet????
-