Roland Steiner

Roland Steiner
Roland Steiner
Wohnort:
Beruf: Maschineningenieur
Jahrgang: 1966









Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ja zur freien Schulwahl!
Herr Schneider, ich weiss ja, dass wir in der Schweiz in einer Neidgesellschaft leben. Auch bin ich nicht immer für eine Privatisierung von staatlichen Funktionen. Leider muss ich aber in den letzten Jahren sehen, dass eine Schulreform nach der anderen die Qualität an den staatlichen Schulen sinken lässt. Auch werden die Lehrer immer mehr mit unnötigen administrativen Aufgaben belastet und die Hauptaufgabe, die Ausbildung unserer Kinder, tritt immer mehr in den Hintergrund.
Auch ist der Trend der Gleichmacherei erschreckend. Die Kinder können heute ihre individuellen Fähigkeiten nicht mehr ausleben und weiter entwickeln. Wenn jemand von der Norm abweicht, wird er mit Hilfe von sogenannten Experten gleichgerichtet. Und Experten gibt es immer mehr. Ich frage mich, ob heute nicht viele Kinder, gemäss unseren "Experten", ein Defizit haben, weil es so viele Experten gibt. Früher wären viele dieser Kinder problemlos ohne zusätzliche Massnahmen durch die Grundschule gegangen.

Jedefall​s sehe ich die Momentane Situation an den staatlichen Schulen als bedeutend schlechter als noch vor ein paar Jahren. Um dies wieder in vernünftige Bahnen zu lenken, sehe ich in dem Vorschlag von Herrn Ineichen einen gangbaren Weg, der die staatlichen Schulen zwingt, sich wieder auf das wesentliche zu konzentrieren, nämlich unsere Kinder. Die Konkurenz mit den Privatschulen würde vieles verbessern.

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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Mehr Frauenpower
Frau Riklin, ich bin ja wirklich für gleiche Rechte für Mann und Frau und hoffe eigentlich, dass sich dies mit den Jahren auch in den oberen Kadern vermehrt zeigen wird. Wenn ich mir aber die Politik des Bundesrates der letzten Jahre anschaue, dann beginne ich langsam aber sicher an dieser Idee wieder zu zweifen. Der Bundesrat ist nicht mehr fähig als Team zu agieren. Ob dies am Frauenanteil liegt oder es noch andere Gründe gibt, ich weiss es nicht. Es ist einfach eine Feststellung.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Mit GAVs Mindestlöhne und BIP/Kopf erhöhen!
Herr Schneider, sie haben zwar recht, aber sollte das Problem nicht an der Ursache angepackt werden.

Ein laufendes Bevölkerungswachstum in der Schweiz ist doch die Ursache für diese Problematik.

Wenn die Wirtschaft wieder gezwungen würde, mit den in der Schweiz vorhandenen Arbeitskräften zu wirtschaften, würden die Löhne automatisch steigen. Auch würden Leute die keine Arbeit haben, aber arbeiten könnten, wieder so weit gefördert, dass wieder Arbeit finden. Somit würde automatisch auch das BIP / Person wieder steigen und es ginge allen besser.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
"Schöne Landschaft" gehört allen!
Herr Schneider, da kann ich ihnen nur zustimmen. Aber die Regeln sollten so definiert werden, dass nicht nur die Bergregionen darunter leiden. Wie wäre es wenn wir dafür sorgen, dass es wieder in der ganzen Schweiz lebenswert wird. Es muss doch nicht sein, dass jedes Wochenende so viel Städter aufs Land, in die Berge, ins Tessin usw strömen, da es zu Hause nicht mehr attraktiv ist, das Wochenende zu verbringen.

Dies ist doch der Nachteil der Zweitwohnungsinitiati​ve. Sie betrift nur einzelne Regionen. Irgendwie müsste man eine Variante gefunden werden, bei der der Whnraum der Schweiz nicht mehr quantitativ sondern qualitativ wachsen würde.

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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Vereinbarkeit von Liberalisierung & Mitarbeiterschutz
Herr Rebmann
Ihre Idee kann ich grundsätzlich unterstützen. Nur bei den Zahlen möchte ich ein grosses Fragezeichen setzen.

1. Die Mehrpreise müssen nicht definiert werden, sie ergeben sich automatisch durch die Mehrkosten.

2. Die Zuschläge für Nacht- und Sonntagsarbeit sollten in etwa den aktuellen Zahlen bei anderen Wirtschaftsbereichen entsprechen. Bei der Maschinenindustrie ist dies 25% bei Nachtarbeit, zusätzliche 25% bei Überzeit, 50% bei Sonntagsarbeit.

Ab​er sonst ein Vorschlag den ich nur unterstützen kann.
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April 2012 Kommentar zu
Ökologische Steuerreform statt Gaskraftwerke!
Noch einen Zusatz: in der aktuellen Politik wird zu sehr auf die ökonomischen Aspekte der Energieloby Rücksicht genommen. Die Kosten dafür gehen wieder auf die Kappe der Allgemeinheit.

Wir​ haben einfach zu viele Lobiisten in useren Parlamenten und Regierungen.
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April 2012 Kommentar zu
«Für mehr Demokratie in der Aussenpolitik!»
Herr Buchmann, niemand sagt, dass die direkte Demokratie ein gutes System ist. Aber es ist das Beste unter all den anderen. Und wenn ich die Geschichte der Schweiz betrachte, können wir froh sein, dass in der Schweiz das Volk das letzte Wort hat. Sonst wären wir schon lange verraten und verkauft worden. Der Druck, dass schlussendlich das schweizer Volk noch seinen Segen dazugeben muss, zwingt unsere Politiker, mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse der Bürger zu nehmen. Sie müssen dann eben die jeweiligen Vorlagen so ausarbeiten, dass die Abstimmung beim Volk nur noch eine Bestätigung sein sollte. Dies würde unserer Regierung auch bei Verhandlungen mit dem Ausland den Rücken stärken.
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April 2012 Kommentar zu
Mangel an IngenieurInnen in der Schweiz!
Herr Buchmann, das ist doch das Problem: Die Personenfreizügigkeit​ hat doch die schweizer Wirtschaft davon entbunden, Fachkräfte aktiv nach ihren Bedürfnissen auszubilden. Es ist doch viel kostengünstiger, die benötigten Leute im Ausland zu holen. Die Nebenwirkungen dieses Vorgehens werden ja dann vom Staat und somit von der Allgemeinheit übernommen.
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April 2012 Kommentar zu
«Für mehr Demokratie in der Aussenpolitik!»
Herr Buchmann, sie scheinen hier aber etwas vergessen zu haben. In der Schweiz ist der Chef das Volk. Die Parlamentarier und die Regierung sind nur unsere Angestellten.

Dies​ nennt sich Demokratie!!!!
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