Roland Steiner Parteilos

Roland Steiner
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Wohnort:
Beruf: Maschineningenieur
Jahrgang: 1966


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Bessere Verteilung der Wirtschaft
Die Schweiz kommt immer mehr an die Gren­zen der Ver­kehrs­in­fra­stru​k­tu­ren. Immer mehr Leute ver­brin­gen einen gros­sen Teil ihres Le­bens in Zü­gen und in Au­tos. Und dies ei­gent­l
Die Alternative
Ei­nige der letz­ten und zu­künf­ti­gen Ab­stim­mun­gen be­fas­sen sich mit ge­rech­ten Löh­nen, Zu­wan­de­rung, Über­be­völ­ke­rung, Um­welt usw. Lei­der wer­

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Dafür setze ich mich ein

Für eine lebenswerte Schweiz





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Steuerabzug auf Arbeitweg kürzen?
Herr Schweizer, die Wege in der Schweiz scheinen kurz. Wenn ich aber sehe, wie viele Stunden die Arbeitnehmer auf dem Arbeitsweg verschwenden, dann graut es mir. All diese verschwendete Zeit kostet uns jährlich Milliarden. Nicht nur in Bezug auf die verschwendete Zeit sondern auch in Bezug auf die reduzierte Produktivität auf Grund von übermüdeten Arbeitskräften.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Steuerabzug auf Arbeitweg kürzen?
Dies ist leider die Folge der Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Die Mobilität der Bevölkerung wurde durch den Bau von Strassen und Eisenbahnen immer mehr erhöht. Wir haben dafür bezahlt, dass wir immer mobiler werden. Die Wirtschaft hat diesen Umstand knallhart ausgenutzt und sich immer mehr zentralisiert. Früher haben sich die Firmen in der Nähe der Arbeitskräfte angesiedelt. Bei Mangel an Arbeitskräften hat man sogar ganze Wohnsiedlungen mit günstigem Wohnraum zur Verfügung gestellt. Diese Zentralisierung der Wirtschaft ist in unserem Land eine Fehlentwicklung. Leider wurde sie vom Staat und somit von uns finanziert. Und jetzt sollen wir einmal mehr für diese Fehlentwicklung bezahlen!!!????

An​statt wieder einmal den Bürger abzukassieren, sollte man zuerst das Problem der Zentralisierung der Wirtschaft angehen.

Eine Lösung wäre z.B. ein übergeordnetes Raumplanungsgesetz:
​Der Bund sollte Vorgaben machen, wie die Verteilung von Arbeitsplätzen zu Wohnraum auf einer bestimmten Fläche gestaltet werden soll. Oder man definiert, dass in einem Kanton pro Arbeitsplatz z.B. Wohnraum für 3 Personen (dieser Wert ist nur eine Abschätzung und muss noch genauer definiert werden) bereitgestellt werden muss. Dadurch wäre die Wirtschaft gezwungen, sich wieder besser in der Schweiz zu verteilen. Dies sollte mit den heutigen Kommunikationsmöglich​keiten eigentlich kein Problem sein.

Dies ist nur so eine Idee. Vielleicht haben sie noch eine bessere Lösung. Jeder Vorschlag ist willkommen.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Herr Safado, die Schweizer Bevölkerung hat es leider verpasst, die Bundesratswahlen in die eigenen Hände zu nehmen. Ich muss aber auch sagen, dass ich dies ein wenig verstehe. Es ist wirklich schwierig geeignete Kandidaten zu bewerten, wenn sie politisch eher im Hintergrund gewirkt haben. Diesbezüglich hätte ich dazu eine bessere Lösung gehabt. Leider hat diese niemand aufgegriffen:

Ein neuer Bundesrat sollte wie bisher gewählt werden. Nach 4 Jahren Amtszeit (wenn das Volk sich auch realistisch eine Meinung über die Politik eines Bundesrates machen kann), soll dieser aber durch das Volk bestätigt und für weitere 4 Jahre gewählt, oder bei Bedarf eben abgewählt werden.

Somit hätte man das Ziel der Initiative "Wahl des Bundesrates durch das Volk" mindestens teilweise erreicht. Der Bundesrat wäre wieder mehr dem Volk verpflichtet und nicht dem Parlament und den Lobyisten.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Der BDP fehlt der Mut für eine offene Diskussion
Die heutigen Politiker sind immer weniger bereit, sich mit den Argumenten des Volkes auseinanderzusetzen. Viel lieber diskutiert die politische Elite unter seinesgleichen. Kein Wunder, wenn sich die Politik immer weiter von der Meinung des Volkes entfernt.

Es ist auch erschreckend zu sehen, wie an politischen Diskussionen nur noch Standpunkte vertreten werden. Die Problem die gelöst werden sollen treten in den Hintergrund und es werden keine möglichen Lösungen und Kompromisse diskutiert.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Herr Zbinden, da kann ich nur zustimmen. Ich habe der MEI zugestimmt und werde auch die Initiative von ECOPOP annehmen. Mir ist eigentlich egal, was die SVP oder irgendwelche andere Partei dazu sagt. Ich betreibe Sachpolitik und versuche, so zu stimmen wie ich finde, dass es am besten für unser Land ist. Mich interessieren nur Argumente und keine Glaubensbekenntnisse von irgendwelchen Parteien.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Frau Rickli,

Erstens sind die 0.2% Nettowachstum nicht fix, sondern nur eine Begrenzung nach oben.

Zweitens wird die Zuwanderungsquote nicht auf 16000 reduziert, sondern auf ca. 100,000 (die 16000 beziehen sich nur auf die Nettozuwanderung).Sie​ wollen mir doch nicht weissmachen, dass mit dieser Zahl die Wirtschaft nicht die Möglichkeit hat, wirklich benötigte Fachkräfte im Ausland zu rekrutieren.
In der Schweiz hat es noch mehr als genug Arbeitskräfte die mit etwas Flexibilität der Wirtschaft wieder in den Arbeitsprozess integriert werden können. Für wirkliche Spezialisten reicht aber das von ECOPOP definierte Kontingent mehr als genug.

Drittens muss die Schweiz mal eine Gesamtrechnung machen. Man muss die Zuwanderung aus Sicht der "Schweiz AG" machen. So betrachtet ist langfristig ein übermässiges Bevölkerungswachstum in meinen Augen ein Verlustgeschäft. Es gibt zwar einige Gewinner, aber die Allgemeinheit bezahlt die Kosten.

Viertens sind die 0.2 % das durchschnittliche Bevölkerungswachstum in Europa. In Deutschland ist die Bevölkerung sogar seit einigen Jahren stabil. Trotzdem geht es der Deutschen Wirtschaft besser als allen anderen in der EU.

Es gibt sicher noch mehr Punkte die für ECOPOP sprechen. Und es gibt sehr wenige die dagegen sprechen. Ich jedenfalls werde klar für die Initiative stimmen.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Herr Müller, sie schreiben, dass wir heute schon eine Überbevölkerung haben. Gleichzeitig schreiben sie, dass die Initiative von ECOPOP der falsche Weg ist. Meines Erachtens sind ihre Aussagen somit widersprüchlich. Ich denke, die Initiative von ECOPOP ist der Schritt in die richtige Richtung.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Spekulation mit Nahrungsmitteln trifft die Ärmsten!
Herr Schneider, da bin ich nicht ihrer Meinung. Es darf auf keinen Fall stattlich in den Nahrungsmittelhandel eingegriffen werden. Vor allem billige Nahrungsmittel sind schlussendlich nur wieder zum Vorteil des reichen Westens.
Ich frage sie: Was ist in den meisten Entwicklungsländern einer der wichtigsten Wirtschaftszweige? Richtig: Die Landwirtschaft. Somit ist es vor allem für diese Länder von Vorteil, wenn die Preise der Nahrungsmittel steigen. Vor allem bei der Arbeitsintensiven Landwirtschaft in den Entwicklungsländern bedeuten gute Preise Arbeit und Einkommen für viele Leute.

Natürlich müssen Hungersnöte usw. die lokal herrschen anders beurteilt werden. Dort muss man gezielt helfen.

Aber sonst muss der Bauer in den Entwicklungsländern endlich wieder ein Auskommen haben und von seiner Arbeit leben können. Dies ist der beste Weg um diese Länder zu unterstützen.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Ja zur viersprachigen Schweiz – Ja zum Frühfranzösisch
Ja für 4 Landessprachen. Unser Land und jede Region hat seine Eigenheiten und seine Identität. Zu der gehört natürlich auch die Sprache. Aber NEIN zum Frühfranzösisch. Wir brauchen eine gemeinsame Sprache mit der sich jeder Schweizer auf in etwa gleichen Niveau mit jedem anderen Schweizer unterhalten kann. Kommunikation bei etwa gleichem Niveau hat eine hohe Priorität für mich. Dies schliesst als erste Fremdsprache aber eine Landessprache aus. Wenn man nun den Horizont etwas erweitert, steht damit Englisch als Weltsprache im Vordergrund. Wir müssen so weit kommen, dass jeder Schweizer diese Sprache auf einem C-Niveau beherrscht. Natürl​ich sollen die anderen Landessprachen auch gelernt werden können. Jeder soll die Möglichkeit haben, eine weitere Landesprache während dem normalen Schulunterricht kostenlos zu erlernen. Dies soll aber auf freiwilliger Basis geschehen. Nicht jeder ist sprachbegabt und auch nicht jeder hat Freude daran mehrere Fremdsprachen gleichzeitig zu erlernen. Und wenn jemand keinen Spass an einer Fremdsprache hat, wird diese langfristig wieder vergessen und der ganze Aufwand war umsonst.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Faktencheck zur Ecopop-Initiative (NZZ vom 1. Oktober 2014)
Herr Pfister, sie mögen recht haben, dass urbanes Wohnen ökologischer ist. Aber es gibt viele Leute in der Schweiz die nicht in der Stadt leben wollen. Sie müssen respektieren und akzeptieren, dass es Leute gibt die andere Prioritäten haben. Auch ist es doch gerade die Landschaft mit ihren Dörfern die die Eigenheit der Schweiz ausmachen. Diese wird aber immer mehr zerstört. Die Attraktivität der Schweiz hat doch rein optisch schon drastisch abgenommen. Wenn nicht immer mehr Touristen aus Asien kämen, würde doch der Tourismus in der Schweiz schon lange nicht mehr existieren. Was die Schweiz landschaftlich heute zu bieten hat, findet man auch anderswo viel günstiger.

Für mich persönlich hat jedenfalls die Lebensqualität in der Schweiz die letzten Jahre merklich abgenommen.
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