Roland Steiner Parteilos

Roland Steiner
Roland Steiner Parteilos
Wohnort:
Beruf: Maschineningenieur
Jahrgang: 1966


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Bessere Verteilung der Wirtschaft
Die Schweiz kommt immer mehr an die Gren­zen der Ver­kehrs­in­fra­stru​k­tu­ren. Immer mehr Leute ver­brin­gen einen gros­sen Teil ihres Le­bens in Zü­gen und in Au­tos. Und dies ei­gent­l
Die Alternative
Ei­nige der letz­ten und zu­künf­ti­gen Ab­stim­mun­gen be­fas­sen sich mit ge­rech­ten Löh­nen, Zu­wan­de­rung, Über­be­völ­ke­rung, Um­welt usw. Lei­der wer­

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Dafür setze ich mich ein

Für eine lebenswerte Schweiz





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 20 Tagen Kommentar zu
Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative
Hier ein Film zum Thema: Leider auf English. Nicht nur interessant in Bezug auf die Goldinitiative sondern auch ein Denkanstoss in Bezug auf die Vollgeldinitiative.

http://www.hiddense​cretsofmoney.com/vide​os/episode-4
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Wann platzt die Goldblase?
Herr Heeb, sie sagen:

"Goldreserv​e​n machen nur in Zeiten von Unruhen und Krieg Sinn: für Waffenkäufe, wen niemand mehr einem Land Kredite gibt oder für Private als Zahlungsmittel auf der Flucht."

Eigentlic​h spielt der Wert des Goldes keine Rolle, so lange es keine Krise gibt. Wenn es uns gut geht und die Wirtschaft prosperiert, dann wird der Wert des Schweizer Franken durch die Wirtschaftsleistung unseres Landes mehr als genug definiert. Erst wenn es kritisch wird, wenn wieder einmal Unruhen vor der Tür stehen und die Welt ihre Probleme nicht mehr über Verhandlungen lösen kann. Erst dann ist es entscheidend ob das Gold als wertvoll betrachtet wird. Und ich denke, momentan gibt es nicht viele Alternativen die im Notfall die Funktion des Geldes übernehmen könnten. Somit JA zur Goldinitiative.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Wann platzt die Goldblase?
Geld ist nur wertvoll, so lange die Leute daran glauben. Sonst ist es vollkommen wertlos, da es nur ein paar Zahlen auf dem Bankkonto sind oder ein paar Papierschnipsel.

G​eld ist nur eine Glaubensfrage. Wenn ich sehe wie die Nationalbanken die Geldmenge immer weiter vergrössern, und parallel dazu die Staatsschulden immer mehr steigen, dann braucht es nicht mehr viel bis die Leute den Glauben an das Papier verlieren.

Der Schweizer Franken wäre eigentlich nicht so stark gefährdet, da die Staatsverschuldung der Schweiz eher klein ist. Aber mit der Ausweitung der Geldmenge die zum Erhalt eines Wechselkurses von 1.20 zum Euro einherging, ist der Wert des Schweizer Frankens massgeblich an den Wert des Euros gekoppelt. Dies ist ein grosses Risiko und sollte teilweise abgesichert werden. Die Goldinitiative ist eine der Möglichkeiten dies zu tun. Somit werde ich JA zu dieser Initiative sagen.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
MWST und Altersvorsorge
Die Mehrwertsteuer sollte sowieso abgeschafft werden. Nur so können wir die Preisinsel Schweiz etwas entschärfen.

Auch sollte keine zusätzliche Steuer diese ersetzen. Nur so wird die Wirtschaft um ein administrativen Aufwand entlastet und wird weiter Geld eingespart.

Natürl​ich müssen die Steuerausfälle kompensiert werden. Ich schlage vor, dass die Progressionskurve der direkten Bundessteuer steiler (man beachte, steiler nicht höher) angesetzt wird. Somit gibt es für die unteren Einkommensschichten eine Steuerentlastung (Wegfall der Mehrwertsteuer). Für den Mittelstand bliebe die Steuerbelastung etwa gleich (etwas höhere Bundessteuer, aber keine Mehrwertsteuer). Und die oberen würden etwas mehr belastet.
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November 2014 Kommentar zu
Wissenschaft und Politik, zwei Gegensätze
ECOPOP konkuriert keineswegs die MEI. Im Gegenteil, sie definiert diese erst richtig. Der MEI wurde immer vorgeworfen, dass sie zu wenig klar definiert sei, dass eine konkrete Zahl fehle. Dies wird nun durch ECOPOP definiert. Auch ist die Quote von maximal 0.2% nicht starr. Es ist immer möglich, weniger zuwandern zu lassen. Auch geht es um den 3-Jahres-Durchschnitt​.
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November 2014 Kommentar zu
Weniger Menschen = weniger Probleme?
Hier gerade ein Artikel zum Thema

http://www.b​ernerzeitung.ch/wisse​n/medizin-und-psychol​ogie/Bill-Gates-praes​entiert-die-EinDollar​Verhuetungsspritze/st​ory/14048749

Bei einer Annahme der Initiative von ECOPOP könnte mit den 150 Millionen vielen Frauen geholfen werden.
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November 2014 Kommentar zu
Wissenschaft und Politik, zwei Gegensätze
Herr Kneubühl, mir ist eigentlich egal wie das übermässige Bevölkerungswachstum in der Schweiz reduziert wird (so lange dies nicht über Zwangssterilisationen​ usw. gemacht wird). Wichtig ist einfach, dass unser Lebensraum nicht weiter mit Leuten überschwemmt wird. Ich möchte eine Schweiz erhalten, die auch für zukünftige Generationen einen attraktiven Lebensraum bietet und ihnen die gleichen Möglichkeiten bietet die wir auch hatten.

Somit ist für mich ECOPOP ein Schritt in die richtige Richtung. Die Politik und Wirtschaft haben eine vernünftige Umsetzung der PFZ nicht geschafft. Sie werden dies auch bei der MEI nicht können (Die Wirtschaft will günstige Arbeitskräfte ohne Rücksicht auf die Arbeitskräfte in der Schweiz und die Politiker sind zu Schwach um sich dem Druck der EU entgegen zu stemmen). Somit müssen wir als Volk wieder einmal mehr klare Vorgaben machen.
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November 2014 Kommentar zu
Weniger Menschen = weniger Probleme?
Frau Sägesser, das ist ja gerade der Grund, weshalb wir im Bereich der freiwilligen Familienplanung etwas unternehmen müssen. Damit eben solche Massensterilisationen​ nicht mehr in betracht gezogen werden.
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November 2014 Kommentar zu
Weniger Menschen = weniger Probleme?
Herr Vitali, sie haben es immer noch nicht begriffen. Es geht nicht um Abschottung, es geht um Bevölkerungspolitik.


Ich möchte für mich und zukünftige Generationen die Landschaft und die Lebensweise in der Schweiz so erhalten wie sie ist. Dies funktioniert aber nicht, wenn die Bevölkerung in der Schweiz immer weiter ansteigt.

Somit ist ECOPOP ein Schritt in die richtige Richtung. Somit ein überzeugtes JA zu ECOPOP.
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November 2014 Kommentar zu
Gold-Initiative
Herr Pfister, dass das Gold nicht verkauft werden darf, bedeutet nur, dass eben das Volk alleine entscheiden kann, wann ein Notfall eingetreten ist. Dieser Teil will verhindern, dass in ein paar Jahren wieder das selbe geschieht wie vor kurzem. Nämlich dass Volksvermögen ohne Not veräussert wird um laufende Staatsausgaben zu finanzieren.

Es soll verhindern, dass ein Fehler sich wiederholt.
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