Roland Steiner Parteilos

Roland Steiner
Roland Steiner Parteilos
Wohnort:
Beruf: Maschineningenieur
Jahrgang: 1966


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Bessere Verteilung der Wirtschaft
Die Schweiz kommt immer mehr an die Gren­zen der Ver­kehrs­in­fra­stru​k­tu­ren. Immer mehr Leute ver­brin­gen einen gros­sen Teil ihres Le­bens in Zü­gen und in Au­tos. Und dies ei­gent­l
Die Alternative
Ei­nige der letz­ten und zu­künf­ti­gen Ab­stim­mun­gen be­fas­sen sich mit ge­rech­ten Löh­nen, Zu­wan­de­rung, Über­be­völ­ke­rung, Um­welt usw. Lei­der wer­

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Dafür setze ich mich ein

Für eine lebenswerte Schweiz





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 13 Stunden Kommentar zu
„Opening for Singaporeans only“
Darum braucht es ja ein deutliches Ja zu ECOPOP. Somit sind dann wieder alle Politiker reingewaschen. Sie sind ja nicht Schuld, wenn das Volk anders entscheidet.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Eine Steuer hat eine Teuerung?
Vom Finanziellen Aspekt ist ein Aufschlag des Mineralölsteuerzuschl​ags kontraproduktiv. Die Schweiz muss schauen, dass der Benzinpreis in der Schweiz tiefer liegt als im grenznahen Ausland. Dies aus folgenden Gründen:

Wenn das Benzin im Ausland günstiger ist, wird es sich für viele Bewohner noch viel mehr lohnen, im grenznahen Ausland einzukaufen und gleichzeitig auch noch den Tank zu füllen.

Alle durchfahrenden Touristen werden nicht mehr in der Schweiz tanken. Die Schweiz ist so klein, dass die meisten ohne zu tanken durch die Schweiz durchfahren können.

Alle Grenzgänger werden neu nicht mehr in der Schweiz tanken.

Somit werden dadurch, dass in der Schweiz weniger Benzin gekauft wird, die zusätzlichen Einnahmen durch eine Erhöhung des Benzinpreises wieder aufgehoben. Dies auf Kosten der meisten Leute in der Schweiz und ohne, dass weniger gefahren wird.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Liebe Sozialberufe - soo nicht!
Herr Nabulon, sie sollten sich mal die Definition Naturwissenschafter näher anschauen:

http://​de.wikipedia.org/wiki​/Naturwissenschaft


http://de​.wikipedia​.org/wiki/N​aturwisse​nschaftler


Auch habe ich geschrieben, dass es das Problem unserer Wirtschaft ist, wenn sich zu viele Leute Richtung Sozialindustrie bewegen. Dadurch fehlen der Wirtschaft eben die Fachkräfte.

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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Liebe Sozialberufe - soo nicht!
Herr Kneubühl, das ist doch das Problem unserer Wirtschaft. Es werden immer mehr Leute im Bereich der Sozialberufe ausgebildet. Diese Leute müssen doch beschäftigt werden. Gleichzeitig fehlen die Naturwissenschaftler.​

Der Fehler im aktuellen System ist doch, dass jeder erlernen kann was er möchte. Grundsätzlich ist das ja auch richtig. Wenn aber die Anzahl der Schul-, Uni- usw. Abgänger nicht mit dem Bedarf der Wirtschaft und des Marktes übereinstimmt, muss man steuernd eingreifen.
Natürlic​h nicht so wie bei den Ärzten, wo man aus Kostengründen über Jahrzehnte zu wenig Ärzte ausgebildet hat. Aber sonst spricht doch nichts dagegen, eine Beschränkung von Ausbildungsplätzen einzuführen, wenn es zu viele Interessenten hat. Die frei werdenden Gelder (da weniger Bedarf an Lehrkräften usw.) könnten dann in Bereiche investiert werden, die zu wenig Interessenten haben.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Einheitskasse: Keine Lösung für zukünftige Herausforderungen
Herr Fischer, sie haben recht, die EKK ist nicht die Lösung. Leider aber auch eine andere Finanzierungsart wird schlussendlich nichts ändern. Das Problem ist nicht die Finanzierung sondern liegt in der strukturellen Gegebenheiten. Diese haben sich zwar für eine lange Zeit bewährt,aber die Entwicklungen im Gesundheitswesen der letzten Jahre passen nicht mehr in das alte System. Somit muss die Struktur im Gesundheitswesen der Schweiz neu überdacht werden.
Das Gesundheitswesen ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Die Anzahl der Behandlungsmethoden ist angestiegen. Auch schreitet die Technisierung immer mehr voran. Dies bedeutet, dass jedes Spital immer mehr und kostenintensiver nachrüsten muss, um mit der Entwicklung Schritt zu halten. Leider führt dies aber dazu, dass diese Gerätschaften und das dazu notwendige Personal vielerorts nicht mehr effizient genutzt werden.

Somit gilt es für die kleine Schweiz als erstes, im Bereich des Gesundheitswesens, vom Föderalismus wegzukommen. Grundsätzlich bin ich ein grosser Befürworter des Föderalismus. Aber im Bereich der Gesundheitsversorgung​ muss ein Umdenken stattfinden.

Danac​h müssen Profizentren für die unterschiedlichen Krankheiten und Gebrechen geschaffen werden. Dies bedeutet, dass die Anzahl der Spitäler in der Schweiz von über 300 auf etwa 50- 60 Spitäler reduziert werden könnte.
Z.B. würde ein Zentrum für Herztransplantationen​ und Herzprobleme reichen. Dadurch würde es in der Schweiz ein Spital geben, in dem die Infrastruktur und auch das Personal und die Ärzte auf diese Art von Krankheit spezialisiert wären und auch die entsprechende Erfahrung hätten. 3 Zentren wie jetzt sind zu viel und die Zahl der Transplantationen reicht nicht aus um die Ärzteteams genügend Erfahrung sammeln zu lassen.
In diesen Zentren werden somit alle planbaren grösseren Eingriffe und die Weiterversorgung von grösseren Notfällen durchgeführt.

Natü​rlich verschwinden die anderen Spitäler nicht, oder mindestens nicht alle. Ein Teil wird umgenutzt und in Notfallstationen umgebaut. In diesen könnten z.B. Hausärzte Zentrumspraxen mit einer gemeinsamen Infrastruktur bilden. Diese könnten auch gleichzeitig den Notfalldienst für die entsprechenden Regionen oder Gebiete übernehmen. Diese Notfallstationen sollten es jedem in der Schweiz ermöglichen, innert nützlicher Frist, ärztliche Hilfe zu bekommen. Solch ein System würde auch wieder die Aufgaben der Hausärzte aufwerten und diesen Bereich wieder attraktiver machen.

Natürlich braucht es nicht so viele Notfallzentren. Aber wir stehen mit der Überalterung der Bevölkerung in der Schweiz vor einer neuen Herausforderung. Die restlichen frei werdenden Spitäler könnten z.B. zu Alterszentren für pflegeintensive Pensionäre umgebaut werden. Auch das frei werdende Personal könnte in diesem Bereich eine neue Aufgabe finden.

Das Gute an meinem Vorschlag ist, dass sich durch die Spezialisierung die Qualität des schweizerischen Gesundheitssystems verbessern würde. Zusätzlich werden die bestehenden Ressourcen durch Umnutzung weiter verwendet.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Billag für Alle?
Ich frage mich auch: Was ist service public wirklich? Was muss vom Staat subventioniert oder indirekt über Zwangsgebühren finanziert werden?

Ich denke, dass die Informationen über das Tagesgeschehen (Politik, Wirtschaft, Sport) dazu gehört. Das heisst aber nicht, dass zum Beispiel Lifeübertragungen von Fussballspielen dazu gehören. Die Ergebnisse reichen vollkommen.
Dann ist es in der Schweiz wichtig, dass der Bürger über alle politischen Aspekte ausgewogen informiert wird. Dies ist wichtig, damit die direkte Demokratie funktionieren kann.

Alles andere zählt nicht zum Service Public. Somit ist es auch nicht notwendig dies zu subventionieren. Vor allem ist es nicht gerechtfertigt, das komplette Programm von einem Sender zu finanzieren.

Die Informationen und entsprechenden Sendungen sollten staatlich unterstützt werden und allen Sendern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Alles andere soll anderweitig finanziert werden.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Unangebrachte Sanktionen gegen Russland
Die EU zeigt ihr wahres gesicht. Es geht um Machtpolitik. Der Entscheid mittelfristig die Ukraine aufzunehmen geht sie ganz klar auf Konfrontationskurs mit Russland. Das Machtspiel zwischen den Gegenpolen EU (NATO) und Russland hat begonnen. Ich hoffe, dass dieser Konflikt nicht in einem grösseren Krieg in Europa ausartet.

Ich verstehe jedenfalls wenn Russland seine Interessen in der Ukraine (Marinehafen auf der Krim) verteidigt. Die EU tritt ganz klar als Provokateur auf. Diese Kriegstreiberei muss endlich aufhören. Ich verstehe nicht, weshalb niemand diesen Aspekt öffentlich aufnimmt und die Agression der EU Richtung Osten verurteilt. Sind wirklich alle so Blind den Agressor zu erkennen oder sind alle von der Ideologie der EU geblendet????
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
IST DIE SPS "BOLSCHEWIKOID"?
Herr Frick, leider werden die Parteien immer extremer.Sie sind nicht mehr kompromissbereit und können auch keine sachlichen Diskussionen führen. Immer mehr treffen Ideologien aufeinander und die eigenen Standpunkte werden wehement verteidigt. Eigentlich sind gewisse Parteien (links und rechts) nicht mehr weit von der Vorgehensweise der IS entfernt. Allem was nicht in die eigene Ideologie passt wird der Kopf abgeschlagen. Zum Glück ist es in der Schweiz noch nicht physikalisch real. Aber auch mit Worten kann man einiges erreichen.
Diese Radikalisierung hat die letzten Jahre immer mehr zugenommen. Dies führt sogar dazu, dass aus ideologischen Gründen die Realität nicht mehr gesehen wird.

So kann aber in der Schweiz nicht politisiert werden. Wenn dies so weiter geht, kann das Prinzip der Konkordanz (was ich für sehr gut halte) nicht mehr funktionieren. Wollen wir wirklich, dass sich unser System Richtung Machtpolitik (z.B. wie in Deutschland)verändert​?
Das Volk sicher nicht. Hier hat es immer mehr Politiker die nicht mehr bereit sind im Wohle des Landes zu dienen, sondern viele wollen an die Macht!!!
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Hauptschuld an Ukraine-Krise beim Westen
Herr Müller, vorläufig reicht nicht. Wenn ich richtig gehört habe, will die EU sich nur bis 2017 zurückhalten. So ein Versprechen ist doch nichts Wert. Die EU muss sich ganz klar von einer weiteren Expansion in Richtung Osten distanzieren. Nur so kann der Konflikt in der Ukraine wieder entschärft werden. Es wird dann noch schwierig genug sein, in der Ukraine wieder eine Beruhigung herbeizuführen. Es wurde leider die Letzten Monate schon sehr viel Geschirr zerschlagen. Dieses zu Leimen wird nicht einfach sein. Eventuell muss man sogar neu anfangen und den Ukrainischen Staat aus Lehm neu formen.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Hauptschuld an Ukraine-Krise beim Westen
Das ist doch das Problem Herr Schweizer, welcher Politiker kann schon einen Fehler eingestehen und entsprechend handeln. Lieber geht man das Risiko einer Eskalation des Konfliktes ein.

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