Roland Steiner Parteilos

Roland Steiner
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Wohnort:
Beruf: Maschineningenieur
Jahrgang: 1966


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Die Alternative
Ei­nige der letz­ten und zu­künf­ti­gen Ab­stim­mun­gen be­fas­sen sich mit ge­rech­ten Löh­nen, Zu­wan­de­rung, Über­be­völ­ke­rung, Um­welt usw. Lei­der wer­

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Dafür setze ich mich ein

Für eine lebenswerte Schweiz





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ein klares Bekenntnis zu Grundversorgung & Hausarztmedizin
An alle die meinen Beitrag lesen: Es ist offensichtlich, dass unser Gesundheitssystem über Kurz oder Lang an seine Grenzen kommt. Mein Vorschlag möchte die Diskussion anregen und vor allem auch dazu motivieren, das Problem gesamtheitlich zu betrachten. Die ewige Flickerei am aktuellen System ist meines Erachtens keine nachhaltige Lösung. Leider helfen aber kritische Bemerkungen zu meinem Vorschlag auch nicht wirklich weiter. Ich würde lieber einmal neue Vorschläge sehen, wie jemand anders das Gesundheitssystem der Zukunft sieht. Es gibt sicher viele gute Ideen wie unser Gesundheitssystem verbessert werden könnte.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ein klares Bekenntnis zu Grundversorgung & Hausarztmedizin
Herr Rohner, das wäre auch in meinem Model der Fall gewesen. Mit dem Verdacht auf Herzinfarkt wären sie in die Notfallstation gekommen und dort wäre man zum gleichen Befund gekommen. Also hätte sich in ihrem Fall nichts geändert.
Sie haben zwar recht, ich wohne in der Nähe eines Kantonsspitals. Trotzdem mussten bei den letzten Fällen in meinem Umfeld die Leute in einen anderen Kanton um ihre speziellen Krankheiten und Gebrechen zu behandeln.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ein klares Bekenntnis zu Grundversorgung & Hausarztmedizin
Auch will ich den Spitälern nichts wegnehmen, ich will die übermässige Zahl von Spitälern auf ein vernünftiges Mass (Experten sprechen von 50) reduzieren.
Parallel dazu muss aber der Notfalldienst und die Grundversorgung durch Hausärzte koordiniert und entsprechend gezielt ausgebaut werden. Ich würde es für meine Grundversorgung vorziehen, ein Zentrum mit mehreren Hausärzten (mit verschiedenen Spezialisierungen) mit gleichzeitiger Notfallversorgung in meiner Nähe zu haben.
Für grössere Eingriffe usw, bin ich dann auch bereit, weitere Distanzen auf mich zu nehmen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ein klares Bekenntnis zu Grundversorgung & Hausarztmedizin
Falsch gedacht. Erstens habe ich explizit geschrieben, dass ein Spital nicht "zwingend" einen Notfall haben muss. Zweitens ist gerade das Zwischenschalten einer Triage sehr effizient und sinnvoll.
Heute werden viele Patienten in den Aufnahme-Spitälern behandelt, anstatt dass man sie an ein spezialisiertes Spital weiterleitet. Jedes Spital will seine teure Infrastruktur amortisieren und verhindert so, dass die Patienten zu den richtigen Experten kommen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ein klares Bekenntnis zu Grundversorgung & Hausarztmedizin
Frau Habegger, das ist doch gerade der Vorteil der Differenzierung zwischen Profizenter und Notfall. Ich will diese gerade separieren. Ein normales Spital sollte meines Erachtens nicht zwingend einen Notfall haben. Der Notfall soll in den Notfallzentren behandelt und wenn nötig an spezialisierte Spitäler weitergeleitet werden. Diese Notfallzentren sollen für die Grundversorgung der Bevölkerung und für Notfälle bereit sein. Diese Notfallzentren sollten aber nur beschränkt eigene Spitalbetten usw. betreiben. So bald jemand diese Leistung braucht, wird er in ein auf sein entsprechendes Bedürfnis spezialisiertes Spital weitergereicht.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ein klares Bekenntnis zu Grundversorgung & Hausarztmedizin
Frau Humbel, wieder einmal mehr "Pflästerlipolitik". Auch ich bin dafür, dass die Hausarztmedizin attraktiver wird. Somit hier wieder einmal eine gesammtheitliche Lösung:
Im Gesundheitswesen gibt es viele Vorschläge die eine Verbesserung bringen sollen. Leider muss ich aber feststellen, dass die meisten Vorschläge nichts zu einer Kostenreduktion beitragen. Es geht meist nur darum, die Kosten anders zu verteilen. Das Gesundheitswesen ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Die Anzahl der Behandlungsmethoden ist angestiegen. Auch schreitet die Technisierung immer mehr fort. Dies bedeutet, dass jedes Spital immer mehr und kostenintensiver nachrüsten muss, um mit der Entwicklung Schritt zu halten. Leider führt dies aber dazu, dass diese Gerätschaften und das dazu notwendige Personal vielerorts nicht mehr effizient genutzt werden.

Somit gilt es für die kleine Schweiz als erstes, im Bereich des Gesundheitswesens, vom Föderalismus wegzukommen. Grundsätzlich bin ich ein grosser Befürworter des Föderalismus. Aber im Bereich der Gesundheitsversorgung​ muss ein Umdenken stattfinden.

Danac​h müssen Profizentren für die unterschiedlichen Krankheiten und Gebrechen geschaffen werden. Dies bedeutet, dass die Anzahl der Spitäler in der Schweiz von über 300 auf etwa 50- 60 Spitäler reduziert werden könnte.
Z.B. würde ein Zentrum für Herztransplantationen​ und Herzprobleme reichen. Dadurch würde es in der Schweiz ein Spital geben, in dem die Infrastruktur und auch das Personal und die Ärzte auf diese Art von Krankheit spezialisiert wären und auch die entsprechende Erfahrung hätten. 3 Zentren wie jetzt sind zu viel und die Zahl der Transplantationen reicht nicht aus um die Ärzteteams genügend Erfahrung sammeln zu lassen.
In diesen Zentren werden somit alle planbaren grösseren Eingriffe und die Weiterversorgung von grösseren Notfällen durchgeführt.

Natü​rlich verschwinden die anderen Spitäler nicht, oder mindestens nicht alle. Ein Teil wird umgenutzt und in Notfallstationen umgebaut. In diesen könnten z.B. Hausärzte Zentrumspraxen mit einer gemeinsamen Infrastruktur bilden. Diese könnten auch gleichzeitig den Notfalldienst für die entsprechenden Regionen oder Gebiete übernehmen. Diese Notfallstationen sollten es jedem gesamtschweizerisch ermöglichen, innert nützlicher Frist, ärztliche Hilfe zu bekommen. Solch ein System würde auch wieder die Aufgaben der Hausärzte aufwerten und diesen Bereich wieder attraktiver machen.

Natürlich braucht es nicht so viele Notfallzentren. Aber wir stehen mit der Überalterung der Bevölkerung in der Schweiz vor einer neuen Herausforderung. Die restlichen frei werdenden Spitäler könnten z.B. zu Alterszentren für pflegeintensive Pensionäre umgebaut werden. Auch das frei werdende Personal könnte in diesem Bereich eine neue Aufgabe finden.

Das Gute an meinem Vorschlag ist, dass sich durch die Spezialisierung die Qualität des schweizerischen Gesundheitssystems verbessern würde. Zusätzlich werden die bestehenden Ressourcen durch Umnutzung weiter verwendet.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Zuwandererkontingent versteigern – eine Bieridee
Touristen können auch ohne Kontingente für 3 Monate in die Schweiz kommen. Bei Arbeitskräften die nur 3 Monate pro Jahr in der Schweiz arbeiten, kann man nicht von Zuwanderern sprechen. Der Aufwand für die Zulassung solcher Arbeitskräfte muss so klein als möglich gehalten werden. Auch kann so in diesem Bereich die Schwarzarbeit reduziert werden. Schwarzarbeit ist meist immer zum Nachteil der Arbeitnehmer und der Allgemeinheit, kann aber selten durch restriktive Gesetze verhindert werden.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Zuwandererkontingent versteigern – eine Bieridee
Wie die Grenzgänger kontingentiert werden ist dem Gesetzgeber überlassen. Wenn er die Kontingentierung über eine Gebietseinschränkung definiert ist dies auch statthaft.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Ja zur Abschaffung der Kirchensteuern für Unternehmen!
Dass der Staat Mitgliederbeiträge für eine private Organisation eintreibt ist sowieso fragwürdig. Generell sollte der Staat solche Aufgaben nicht übernehmen. Wir leben in einem Land wo explizit Staat und Kirche getrennt sind. Dies sollte auch beim Eintreiben von Steuern gelten. Somit soll in Zukunft jede Religionsgemeinschaft​ selber die notwendigen Mittel bei ihren Mitgliedern beschaffen. Auch sollte die Mitgliedschaft freiwillig sein.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Zuwandererkontingent versteigern – eine Bieridee
Herr WvW

Von einem Sklavenmarkt zu sprechen ist gerade hier nicht angebracht. Schlussendlich bekommt jeder Arbeitnehmer seinen Lohn.

Dann ist die PFZ viel schlimmer: da wird seit Jahren mein Lohn durch die Einfuhr von ausländischen Arbeitern tief gehalten. Auf dem freien Arbeitsmarkt hat der Arbeitgeber in der Schweiz heute Zugriff auf ein Heer von Arbeitssuchenden im ganzen EU-Raum. Dieser Umstand führt dazu, dass das Prinzip von Angebot und Nachfrage zu Ungunsten der Arbeitnehmer in der Schweiz gewichtet ist.

Seit Jahren steigt das BIP in der Schweiz. Trotzdem wurden die Löhne der unteren und mittleren Lohnstufen nicht entsprechend erhöht. Dabei haben alle Arbeiter zu dieser Zunahme beigetragen und sollten auch anteilmässig auch entsprechend belohnt werden.
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