Roland Steiner Parteilos

Roland Steiner
Roland Steiner Parteilos
Wohnort:
Beruf: Maschineningenieur
Jahrgang: 1966


Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Bessere Verteilung der Wirtschaft
Die Schweiz kommt immer mehr an die Gren­zen der Ver­kehrs­in­fra­stru​k­tu­ren. Immer mehr Leute ver­brin­gen einen gros­sen Teil ihres Le­bens in Zü­gen und in Au­tos. Und dies ei­gent­l
Die Alternative
Ei­nige der letz­ten und zu­künf­ti­gen Ab­stim­mun­gen be­fas­sen sich mit ge­rech­ten Löh­nen, Zu­wan­de­rung, Über­be­völ­ke­rung, Um­welt usw. Lei­der wer­

Seite 1 von 1

Dafür setze ich mich ein

Für eine lebenswerte Schweiz





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 23 Tagen Kommentar zu
Für arbeitsrechtliche Mindeststandards in China
Wie sich eine Einschränkung des Handels negativ für den Normalbürger auswirkt, können wir explizit in einem Nachbarland von China sehen: Mit dem Handelsembargo gegen Nord Korea geht es Hundertausenden wenn nicht Millionen von einfachen Bürgern schlecht. Gleichzeitig kann sich die Oberschicht ein luxuriöses Leben erlauben.

Je mehr Handel getrieben wird, desto mehr Ideen und Einstellungen werden ausgetauscht. Dies führt auch zu einem Austausch der Kulturen und langfristig beeinflusst dies auch die Politik in positiver Richtung.
-
Vor 23 Tagen Kommentar zu
Für arbeitsrechtliche Mindeststandards in China
Herr WvW

Das wichtigste ist, dass dieses Abkommen zu Stande gekommen ist. Ich arbeite seit mehreren Jahren von Zeit zu Zeit in China und ich sehe wie dieses Land sich entwickelt. Es ist zwar nicht alles positiv, aber mit der wirtschaftlichen Entwicklung hat sich die Situation von vielen Arbeitern verbessert. Die wirtschaftliche Entwicklung ist der beste Garant, dass sich auch die Situation der Arbeitnehmer verbessert. Das Freihandelsabkommen Schweiz-China wegen "Menschenrechten" zu gefährden, hätte schlussendlich niemandem etwas gebracht. Ein scheitern des Freihandelsabkommens hätte schlussendlich auch die positiven Entwicklungen für die Arbeitnehmer gehemmt.
-
June 2014 Kommentar zu
Wohnraum sichern - Bauen statt spekulieren!
Frueher war die Mobilitaet der Arbeitskraefte noch nicht so gross. Niemand konnte sich ein Auto leisten und auch die Infrastrukturen waren nicht vorhanden. Dies hat die Firmen dazu gezwungen, ihre Firmen bei den Arbeitskräften aufzubauen. Grossfirmen waren sogar bereit, in der Naehe ihrer Fabriken fuer ihre Arbeiter Wohnraum bereit zu stellen. Man denke nur an all die Arbeitersiedlungen.

Wir sollten dem Trend der Zentralisierung der Wirtschaft entgegenwirken. Die wäre zum Vorteil von uns allen. Und wenn die Wirtschaft richtig rechnen würde auch fuer sie selber. Schlussendlich gehen tagtäglich tausende von Mannstunden in den Staus verloren. Arbeitnehmer kommen muede und frustriert zur Arbeit.
Auch waeren staufreie Strassen ein Riesengewinn fuer die Wirtschaft.
-
June 2014 Kommentar zu
Wohnraum sichern - Bauen statt spekulieren!
Im neuen Raumplanungsgesetz wurde ein wichtiger Aspekt vergessen. Woran leiden viele Leute tagtäglich????? Richtig, sie stehen im Stau und in ueberfuellten Zügen. Und woran liegt das??? Richtig, an der Zentralisierung der Wirtschaft. Immer mehr Firmen konzentrieren sich auf wenige Ballungszentren und somit sind viele Arbeitnehmer jeden Tag gezwungen von ihrem Wohnort in diese Wirtschaftszentren zu pendeln.

Somit gehoert in ein neues Raumplanungsgesetz auch eine Bestimmung wie die unterschiedlichen Bauzonen verteilt werden. Ziel sollte es sein, dass auf einem bestimmten Gebiet die Anzahl von Arbeitsplaetzen in einem gesunden Verhältnis zu den Wohnflaechen sein sollte. Dadurch verteilen sich die Firmen wieder besser ueber unser land und es ist fuer die Arbeitnehmer wieder möglich, attraktiven Wohnraum in der nähe ihres Arbeitsplatzes zu finden.
-
June 2014 Kommentar zu
Ja zu steuerfreien Kinder- und Ausbildungszulagen
Und da gibt es noch einen anderen Aspekt. Es sollte doch im Interesse des Staates sein, wenn sich jeder ein Eigenheim zulegt und dieses auch abbezahlt. So wird langfristig fürs Alter vorgesorgt.

Die aktuelle Regelung fördert doch nur, dass der Eigenheimbesitzer seine Schulden hoch hält. Diese Regelung ist doch schlussendlich nur eine Subventionierung der Banken. Diese können so ihr Geld relativ sicher anlegen.
-
June 2014 Kommentar zu
Für eine wirksame Lenkungsabgabe auf Benzin
Herr Witschi, es braucht doch nicht zwingend wieder Förderungssysteme. Es wird ja schon lange gefordert, dass es in der Schweiz eine allgemein gültige Richtlinien zur Raumplanung gibt. Stichwort Zersiedelung usw. Im diesem Zusammenhang wird nun zusätzlich definiert, dass auf einer Bestimmten Fläche ein gesundes Verhältnis (dieses muss noch definiert werden) zwischen Arbeitsplätzen und Wohnfläche herrschen muss.
Entsprechend diesem Grundsatz müssen dann in Zukunft auch die Zonenpläne gestaltet werden.

Klar ist dies ein Eingriff in die freie Wirtschaft. Aber schlussendlich würde sich doch so ein System für alle nur positiv auswirken. Nicht nur für die Arbeitnehmer die weniger im Stau stehen, sondern auch für die Wirtschaft selber die wieder ein leistungsfähiges Verkehrsnetz erhält.
Und sind wir doch ehrlich, die Schweiz ist doch so klein, da braucht es doch so eine Zentralisierung wirklich nicht.
-
June 2014 Kommentar zu
Für eine wirksame Lenkungsabgabe auf Benzin
Wenn man wirklich wieder etwas lenken will, dann soll man endlich diesen Zentralisierungswahn der Wirtschaft bekämpfen. Die Firmen müssen sich wieder besser über unser Land verteilen. Attraktiver und finanzierbarer Wohnraum muss wieder in der Nähe des Arbeitsplatzes zu finden sein. Nur so kann der Verkehr wieder in vernünftige Bahnen gelenkt werden.
-
June 2014 Kommentar zu
Sicherheit 2014
Dass die Schweiz wirtschaftlich mit dem Ausland zusammenarbeiten möchte ist sicher richtig. Aber bei der Aussage, dass sie politisch zusammenarbeiten möchte, setze ich ein grosses Fragezeichen.

Ich jedenfalls will, dass die Schweiz politisch so weit als immer möglich unabhängig und eigenständig bleibt!!!!
-
June 2014 Kommentar zu
Ressourcenschonung und Familienplanung – aber bitte richtig!
Herr Stolz, sie verstehen die grossen Vorteile einer Beschränkung des Bevölkerungswachstums​ nicht. Sie hat bezüglich der Ressourcenschonung nämlich eine doppelte Wirkung.
Erstens werden auf Grund einer langsamer wachsenden Bevölkerung weniger Wohnungen, Spitäler, Strassen und andere Infrastrukturbauten benötigt.

Was aber viel wichtiger ist, dadurch wird Geld nicht benötigt. Dieses kann in den qualitativen Ausbau der Schweiz investiert werden. Alte Häuser werden renoviert und werden somit energetisch nachhaltiger.
Strass​en können endlich so gebaut werden, dass die Staus wieder kleiner werden. Ideal wäre es doch, wenn wir die Schweiz sogar für eine stabile Wohnbevölkerung bauen könnten. Dann wäre die benötigte Infrastruktur klar definiert und immer mehr Geld würde für den qualitativen Ausbau zur Verfügung stehen.

ECOPOP ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Ideal wäre doch eine stabile Bevölkerung.
-
June 2014 Kommentar zu
Für eine wirksame Lenkungsabgabe auf Benzin
Eine Erhöhung des Benzinpreises ist in der aktuelle Situation ein grosser Fehler. Momentan ist der Benzinpreis in der Schweiz etwas tiefer als im Ausland. Somit tanken alle Durchfahrer in der Schweiz. Gleichzeitig ist es für Schweizer im Grenzgebiet günstiger in der Schweiz als im nahen Ausland zu tanken. All jene die jetzt schon ins nahe Ausland fahren um dort günstig einzukaufen, werden dann auch noch dort Tanken.

Somit wird eine Preiserhöhung bewirken, dass weniger Benzin in der Schweiz gekauft wird. Das bedeutet aber auch, dass dadurch ein Teil des Gewinnes der Preiserhöhung durch einen Verkaufsrückgang geschmälert wird. Somit ist meines Erachtens diese Preiserhöhung eine Fehlentwicklung. Sie reduziert den Verbrauch an Benzin kaum. Verlagert aber den Kauf ins Ausland.

Und am Schluss brüsten sich dann die Politiker wie mit dieser Preiserhöhung der Benzinverbrauch in der Schweiz gesunken ist. Dass es sich dabei nur um eine Verlagerung des Verkaufs ins Ausland handelt, wird dann einfach ignoriert.
-