Roland Steiner Parteilos

Roland Steiner
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Wohnort:
Beruf: Maschineningenieur
Jahrgang: 1966


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Bessere Verteilung der Wirtschaft
Die Schweiz kommt immer mehr an die Gren­zen der Ver­kehrs­in­fra­stru​k­tu­ren. Immer mehr Leute ver­brin­gen einen gros­sen Teil ihres Le­bens in Zü­gen und in Au­tos. Und dies ei­gent­l
Die Alternative
Ei­nige der letz­ten und zu­künf­ti­gen Ab­stim­mun­gen be­fas­sen sich mit ge­rech­ten Löh­nen, Zu­wan­de­rung, Über­be­völ­ke­rung, Um­welt usw. Lei­der wer­

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Dafür setze ich mich ein

Für eine lebenswerte Schweiz





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Stunden Kommentar zu
Für Sanktionen der Schweiz gegen Russland
Ich bin gegen jegliche Sanktionen der Schweiz gegen Russland. Wir sind ein neutraler Staat. Gleichzeitig hat die Schweiz eine langjährige Tradition als Vermittler bei solchen Konflikten. Es könnte sein, dass früher oder später Bedarf an einem solchen Vermittler bestehen könnte. Dies kann aber die Schweiz nur übernehmen, wenn sie sich im Vorfeld so wenig wie möglich aktiv an diesem Konflikt beteiligt. Somit sollte sich die Schweiz so weit als möglich auch aus diesem Konflikt heraushalten. Dies bedeutet, dass die Schweiz nicht an den Sanktionen von anderen Staaten beteiligen darf.
Wie weit die Schweiz Waffenlieferungen an die involvierten Staaten auf Grund der aktuellen Situation beurteilt, sollte eigenständig neu überdacht werden. Eine Änderung diesbezüglich kann die Schweiz ohne Probleme basierend auf unserer Tradition gegenüber den involvierten Staaten begründen. Ich bin überzeugt, dass ein diesbezügliches Umdenken von den betroffenen Staaten akzeptiert und respektiert wird.
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Vor 21 Stunden Kommentar zu
Für einen Nationalfeiertag am 12. September
Ihre Argumentation kann ich nicht nachvollziehen. Meines Erachtens haben die Freiheitsbestrebungen​ im 13. Jahrhundert dazu geführt, dass schlussendlich im 15. Jahrhundert die Eidgenossenschaft als eigenständiger Staat anerkannt wurde.
Auch geht es ja beim 1. August nicht um die Freiheit von Einzelpersonen sondern um die Ursprünge und Entstehung des Staates Schweiz. Sonst müsste ja z.B. die USA ihren Nationalfeiertag auf die Abschaffung der Sklaverei verlegen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Für einen Nationalfeiertag am 12. September
Für die meisten Leute ist der 1.August und 1291 vermutlich wirklich der falsche Termin. Für mich ist es aber der einzig richtige. Ich komme aus einem der 3 Urkantone und für mich hat somit die Schweiz mit den Freiheitsbestrebungen​ der alten Eidgenossen angefangen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
So ein Käse!
Herr Cassis
Alle in der Schweiz produzierten Produkte sollen eine ausführliche Deklaration der Inhaltsstoffe aufweisen. Dies wäre für kaufbewusste Konsumenten nämlich auch ein Kaufargument.

Importierte Produkte sollen so wie in ihren Produktionsländern deklariert sein. Der Bund sollte sich aber bemühen, einen internationalen Standard zu fördern, der eine saubere Deklaration der Inhaltsstoffe auch im Ausland zum Ziel hat. Auch im Ausland hat es Kunden die eine klare Deklaration fordern.

Gehen wir mit in der Schweiz produzierten Produkten mit gutem Beispiel voran. Dies würde sich auch positiv auf exportierte Produkte auswirken. Eine saubere Deklaration wäre bei vielen Leuten im Ausland ein Kaufargument.

Mit einer detaillierten Deklaration von in der Schweiz produzierten Lebensmitteln können wir nur gewinnen. Die Konsumenten und die Produzenten. Die Deklaration von im Ausland produzierten Lebensmitteln soll aber auf freiwilliger Basis geschehen.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Für arbeitsrechtliche Mindeststandards in China
Wie sich eine Einschränkung des Handels negativ für den Normalbürger auswirkt, können wir explizit in einem Nachbarland von China sehen: Mit dem Handelsembargo gegen Nord Korea geht es Hundertausenden wenn nicht Millionen von einfachen Bürgern schlecht. Gleichzeitig kann sich die Oberschicht ein luxuriöses Leben erlauben.

Je mehr Handel getrieben wird, desto mehr Ideen und Einstellungen werden ausgetauscht. Dies führt auch zu einem Austausch der Kulturen und langfristig beeinflusst dies auch die Politik in positiver Richtung.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Für arbeitsrechtliche Mindeststandards in China
Herr WvW

Das wichtigste ist, dass dieses Abkommen zu Stande gekommen ist. Ich arbeite seit mehreren Jahren von Zeit zu Zeit in China und ich sehe wie dieses Land sich entwickelt. Es ist zwar nicht alles positiv, aber mit der wirtschaftlichen Entwicklung hat sich die Situation von vielen Arbeitern verbessert. Die wirtschaftliche Entwicklung ist der beste Garant, dass sich auch die Situation der Arbeitnehmer verbessert. Das Freihandelsabkommen Schweiz-China wegen "Menschenrechten" zu gefährden, hätte schlussendlich niemandem etwas gebracht. Ein scheitern des Freihandelsabkommens hätte schlussendlich auch die positiven Entwicklungen für die Arbeitnehmer gehemmt.
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June 2014 Kommentar zu
Wohnraum sichern - Bauen statt spekulieren!
Frueher war die Mobilitaet der Arbeitskraefte noch nicht so gross. Niemand konnte sich ein Auto leisten und auch die Infrastrukturen waren nicht vorhanden. Dies hat die Firmen dazu gezwungen, ihre Firmen bei den Arbeitskräften aufzubauen. Grossfirmen waren sogar bereit, in der Naehe ihrer Fabriken fuer ihre Arbeiter Wohnraum bereit zu stellen. Man denke nur an all die Arbeitersiedlungen.

Wir sollten dem Trend der Zentralisierung der Wirtschaft entgegenwirken. Die wäre zum Vorteil von uns allen. Und wenn die Wirtschaft richtig rechnen würde auch fuer sie selber. Schlussendlich gehen tagtäglich tausende von Mannstunden in den Staus verloren. Arbeitnehmer kommen muede und frustriert zur Arbeit.
Auch waeren staufreie Strassen ein Riesengewinn fuer die Wirtschaft.
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June 2014 Kommentar zu
Wohnraum sichern - Bauen statt spekulieren!
Im neuen Raumplanungsgesetz wurde ein wichtiger Aspekt vergessen. Woran leiden viele Leute tagtäglich????? Richtig, sie stehen im Stau und in ueberfuellten Zügen. Und woran liegt das??? Richtig, an der Zentralisierung der Wirtschaft. Immer mehr Firmen konzentrieren sich auf wenige Ballungszentren und somit sind viele Arbeitnehmer jeden Tag gezwungen von ihrem Wohnort in diese Wirtschaftszentren zu pendeln.

Somit gehoert in ein neues Raumplanungsgesetz auch eine Bestimmung wie die unterschiedlichen Bauzonen verteilt werden. Ziel sollte es sein, dass auf einem bestimmten Gebiet die Anzahl von Arbeitsplaetzen in einem gesunden Verhältnis zu den Wohnflaechen sein sollte. Dadurch verteilen sich die Firmen wieder besser ueber unser land und es ist fuer die Arbeitnehmer wieder möglich, attraktiven Wohnraum in der nähe ihres Arbeitsplatzes zu finden.
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June 2014 Kommentar zu
Ja zu steuerfreien Kinder- und Ausbildungszulagen
Und da gibt es noch einen anderen Aspekt. Es sollte doch im Interesse des Staates sein, wenn sich jeder ein Eigenheim zulegt und dieses auch abbezahlt. So wird langfristig fürs Alter vorgesorgt.

Die aktuelle Regelung fördert doch nur, dass der Eigenheimbesitzer seine Schulden hoch hält. Diese Regelung ist doch schlussendlich nur eine Subventionierung der Banken. Diese können so ihr Geld relativ sicher anlegen.
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June 2014 Kommentar zu
Für eine wirksame Lenkungsabgabe auf Benzin
Herr Witschi, es braucht doch nicht zwingend wieder Förderungssysteme. Es wird ja schon lange gefordert, dass es in der Schweiz eine allgemein gültige Richtlinien zur Raumplanung gibt. Stichwort Zersiedelung usw. Im diesem Zusammenhang wird nun zusätzlich definiert, dass auf einer Bestimmten Fläche ein gesundes Verhältnis (dieses muss noch definiert werden) zwischen Arbeitsplätzen und Wohnfläche herrschen muss.
Entsprechend diesem Grundsatz müssen dann in Zukunft auch die Zonenpläne gestaltet werden.

Klar ist dies ein Eingriff in die freie Wirtschaft. Aber schlussendlich würde sich doch so ein System für alle nur positiv auswirken. Nicht nur für die Arbeitnehmer die weniger im Stau stehen, sondern auch für die Wirtschaft selber die wieder ein leistungsfähiges Verkehrsnetz erhält.
Und sind wir doch ehrlich, die Schweiz ist doch so klein, da braucht es doch so eine Zentralisierung wirklich nicht.
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