Roland Steiner Parteilos

Roland Steiner
Roland Steiner Parteilos
Wohnort:
Beruf: Maschineningenieur
Jahrgang: 1966


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Bessere Verteilung der Wirtschaft
Die Schweiz kommt immer mehr an die Gren­zen der Ver­kehrs­in­fra­stru​k­tu­ren. Immer mehr Leute ver­brin­gen einen gros­sen Teil ihres Le­bens in Zü­gen und in Au­tos. Und dies ei­gent­l
Die Alternative
Ei­nige der letz­ten und zu­künf­ti­gen Ab­stim­mun­gen be­fas­sen sich mit ge­rech­ten Löh­nen, Zu­wan­de­rung, Über­be­völ­ke­rung, Um­welt usw. Lei­der wer­

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Dafür setze ich mich ein

Für eine lebenswerte Schweiz





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Herr Zbinden, da kann ich nur zustimmen. Ich habe der MEI zugestimmt und werde auch die Initiative von ECOPOP annehmen. Mir ist eigentlich egal, was die SVP oder irgendwelche andere Partei dazu sagt. Ich betreibe Sachpolitik und versuche, so zu stimmen wie ich finde, dass es am besten für unser Land ist. Mich interessieren nur Argumente und keine Glaubensbekenntnisse von irgendwelchen Parteien.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Frau Rickli,

Erstens sind die 0.2% Nettowachstum nicht fix, sondern nur eine Begrenzung nach oben.

Zweitens wird die Zuwanderungsquote nicht auf 16000 reduziert, sondern auf ca. 100,000 (die 16000 beziehen sich nur auf die Nettozuwanderung).Sie​ wollen mir doch nicht weissmachen, dass mit dieser Zahl die Wirtschaft nicht die Möglichkeit hat, wirklich benötigte Fachkräfte im Ausland zu rekrutieren.
In der Schweiz hat es noch mehr als genug Arbeitskräfte die mit etwas Flexibilität der Wirtschaft wieder in den Arbeitsprozess integriert werden können. Für wirkliche Spezialisten reicht aber das von ECOPOP definierte Kontingent mehr als genug.

Drittens muss die Schweiz mal eine Gesamtrechnung machen. Man muss die Zuwanderung aus Sicht der "Schweiz AG" machen. So betrachtet ist langfristig ein übermässiges Bevölkerungswachstum in meinen Augen ein Verlustgeschäft. Es gibt zwar einige Gewinner, aber die Allgemeinheit bezahlt die Kosten.

Viertens sind die 0.2 % das durchschnittliche Bevölkerungswachstum in Europa. In Deutschland ist die Bevölkerung sogar seit einigen Jahren stabil. Trotzdem geht es der Deutschen Wirtschaft besser als allen anderen in der EU.

Es gibt sicher noch mehr Punkte die für ECOPOP sprechen. Und es gibt sehr wenige die dagegen sprechen. Ich jedenfalls werde klar für die Initiative stimmen.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Herr Müller, sie schreiben, dass wir heute schon eine Überbevölkerung haben. Gleichzeitig schreiben sie, dass die Initiative von ECOPOP der falsche Weg ist. Meines Erachtens sind ihre Aussagen somit widersprüchlich. Ich denke, die Initiative von ECOPOP ist der Schritt in die richtige Richtung.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Spekulation mit Nahrungsmitteln trifft die Ärmsten!
Herr Schneider, da bin ich nicht ihrer Meinung. Es darf auf keinen Fall stattlich in den Nahrungsmittelhandel eingegriffen werden. Vor allem billige Nahrungsmittel sind schlussendlich nur wieder zum Vorteil des reichen Westens.
Ich frage sie: Was ist in den meisten Entwicklungsländern einer der wichtigsten Wirtschaftszweige? Richtig: Die Landwirtschaft. Somit ist es vor allem für diese Länder von Vorteil, wenn die Preise der Nahrungsmittel steigen. Vor allem bei der Arbeitsintensiven Landwirtschaft in den Entwicklungsländern bedeuten gute Preise Arbeit und Einkommen für viele Leute.

Natürlich müssen Hungersnöte usw. die lokal herrschen anders beurteilt werden. Dort muss man gezielt helfen.

Aber sonst muss der Bauer in den Entwicklungsländern endlich wieder ein Auskommen haben und von seiner Arbeit leben können. Dies ist der beste Weg um diese Länder zu unterstützen.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Ja zur viersprachigen Schweiz – Ja zum Frühfranzösisch
Ja für 4 Landessprachen. Unser Land und jede Region hat seine Eigenheiten und seine Identität. Zu der gehört natürlich auch die Sprache. Aber NEIN zum Frühfranzösisch. Wir brauchen eine gemeinsame Sprache mit der sich jeder Schweizer auf in etwa gleichen Niveau mit jedem anderen Schweizer unterhalten kann. Kommunikation bei etwa gleichem Niveau hat eine hohe Priorität für mich. Dies schliesst als erste Fremdsprache aber eine Landessprache aus. Wenn man nun den Horizont etwas erweitert, steht damit Englisch als Weltsprache im Vordergrund. Wir müssen so weit kommen, dass jeder Schweizer diese Sprache auf einem C-Niveau beherrscht. Natürl​ich sollen die anderen Landessprachen auch gelernt werden können. Jeder soll die Möglichkeit haben, eine weitere Landesprache während dem normalen Schulunterricht kostenlos zu erlernen. Dies soll aber auf freiwilliger Basis geschehen. Nicht jeder ist sprachbegabt und auch nicht jeder hat Freude daran mehrere Fremdsprachen gleichzeitig zu erlernen. Und wenn jemand keinen Spass an einer Fremdsprache hat, wird diese langfristig wieder vergessen und der ganze Aufwand war umsonst.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Faktencheck zur Ecopop-Initiative (NZZ vom 1. Oktober 2014)
Herr Pfister, sie mögen recht haben, dass urbanes Wohnen ökologischer ist. Aber es gibt viele Leute in der Schweiz die nicht in der Stadt leben wollen. Sie müssen respektieren und akzeptieren, dass es Leute gibt die andere Prioritäten haben. Auch ist es doch gerade die Landschaft mit ihren Dörfern die die Eigenheit der Schweiz ausmachen. Diese wird aber immer mehr zerstört. Die Attraktivität der Schweiz hat doch rein optisch schon drastisch abgenommen. Wenn nicht immer mehr Touristen aus Asien kämen, würde doch der Tourismus in der Schweiz schon lange nicht mehr existieren. Was die Schweiz landschaftlich heute zu bieten hat, findet man auch anderswo viel günstiger.

Für mich persönlich hat jedenfalls die Lebensqualität in der Schweiz die letzten Jahre merklich abgenommen.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Islamischer Staat: Nicht verbieten, was bereits verboten ist
Soviel ich weiss läuft das Verbot der Al Kaida ende Jahr aus und muss erneuert werden. Somit ist die aktuelle Situation gerade richtig, um diese Bestimmung den Aktuellen Verhältnissen anzupassen. Ob nun Notrecht notwendig ist, kann ich nicht beurteilen. Ich glaube aber nicht, dass sich die Parlamente bis Ende Jahr auf eine neue Fassung einigen können.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
2. Röhre Ja oder Nein... wer hat Recht?
Es gibt eine Lösung die fast allen Ansprüchen genehm ist:

2017 wird der Gotthard Basistunnel fertig gestellt. Somit könnte der Eisenbahntunnel zwischen Göschenen und Airolo befristet zum Strassentunnel umgebaut werden. Nach der Sanierung des Autotunnels wird dieser dann wieder für die Bahn umgebaut.

Diese Variante hat folgende Vorteile:
-Für den Strassenverkehr gibt es durchgehend einen Tunnel.
-Es ist aber sichergestellt, dass die Alpeninitiative eingehalten wird, da die Bahn langfristig den Tunnel wieder zurück will.
-Für den Personenverkehr steht die Bergroute immer noch als Ausweichstrecke zur Verfügung da die Strecke Göschenen-Airolo problemlos mit einem Busdienst betrieben werden kann.
-Der Umbau des Eisenbahntunnels ist bedeutend günstiger als ein Neubau.
-Nach dem Rückbau hat die SBB einen sanierten Tunnel zur Verfügung.

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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Nur kriminelle Schleuser gerichtlich verfolgen
Alle Schlepper sind zu bestrafen. Sonst könnte man bei Drogenschmugglern gleich argumentieren: Sie stellen ja auch nur sicher, dass die Drogensüchtigen laufend mit Drogen versorgt werden. Somit erbringt jeder Drogenschmuggler nur eine Dienstleistung. Gemäss ihrer Argumentation dürfte dieser nicht bestraft werden, so lange er nicht anderweitig kriminell ist.
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September 2014 Kommentar zu
„Opening for Singaporeans only“
Darum braucht es ja ein deutliches Ja zu ECOPOP. Somit sind dann wieder alle Politiker reingewaschen. Sie sind ja nicht Schuld, wenn das Volk anders entscheidet.
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