Rolf Müller
Meine politischen Ämter und Engagements
Meine neusten Kommentare
April 2011 Kommentar zu
S’OSCHTERHÄSLI GUMPT AUCH OHNE MUNDARTINITIATIVE
Seit im Kiga und der Schule stur nur noch "Standardsprache" (was für ein blödes Wort!) gesprochen wird, wollen meine Kinder zu Hause "arbeiten". Ich frage dann immer nach, was sie genau wollen: bei uns zu Hause wird nicht "gearbeitet", mir schaffed! Das nur als kleines Beispiel.
Natürlich gibt es Deutsche, die unsere Mundart nich verstehen wollen und bei jeder Gelegenheit darum ersuchen, man möge "Standardsprache" sprechen. Ich für meinen Teil verweigere mich da grundsätzlich. Wer sich in unserer Gesellschaft bewegen will MUSS Mundart VERSTEHEN. Wenn Deutsche Deutsch und alle anderen Ausländer gebrochen Deutsch sprechen ist das i.O. "Mein" Ex-Jugo ist mir jedenfalls dankbar, dass ich ihn von anbeginn als vollwertigen Gesprächpartner akzeptiere und mundart mit ihm sprechen - anfänglich noch ergänzt mit "standardsprachlichem" Untertitel. Er hat innert kürzester Zeit alles verstanden - weil er wollte. Sprechen kann er allerdings nach wir vor nur mit typischem Akzent. Und wenn "mein" Deutscher Deutsch spricht verstehen es ebenfalls alle.
Meine Erfahrungen nach 2 Jahren in Bayern haben mich gelehrt, dass Dialekt sprechende wesentlich einfacher mit anderen Leuten kommunizieren können als diejenigen, die ein schönes Hochdeutsch sprechen. Insbesondere wir Schweizer verstanden die unmöglichsten deutschen Dialekte besser als die Norddeutschen.
Aber die Schule lehrt eben nur seeeeeehr langsam. Nachdem ich schon vor 20 Jarhen die abnehmenden Rechenküste der Schüler kritisierte haben es jetzt die Bildungs-Profis auch gemerkt.
Ich kann also beruhigt in die Zukunft schauen. Denn in ca. 20 Jahren merken unsere Profis dann, dass auch die sprachliche Vielfallt und Kompetenz schlechter geworden sind - und die Integration noch immer nur dort funktioniert, wo ein Integrations-Wille vorhanden ist.
S’OSCHTERHÄSLI GUMPT AUCH OHNE MUNDARTINITIATIVE
Seit im Kiga und der Schule stur nur noch "Standardsprache" (was für ein blödes Wort!) gesprochen wird, wollen meine Kinder zu Hause "arbeiten". Ich frage dann immer nach, was sie genau wollen: bei uns zu Hause wird nicht "gearbeitet", mir schaffed! Das nur als kleines Beispiel.
Natürlich gibt es Deutsche, die unsere Mundart nich verstehen wollen und bei jeder Gelegenheit darum ersuchen, man möge "Standardsprache" sprechen. Ich für meinen Teil verweigere mich da grundsätzlich. Wer sich in unserer Gesellschaft bewegen will MUSS Mundart VERSTEHEN. Wenn Deutsche Deutsch und alle anderen Ausländer gebrochen Deutsch sprechen ist das i.O. "Mein" Ex-Jugo ist mir jedenfalls dankbar, dass ich ihn von anbeginn als vollwertigen Gesprächpartner akzeptiere und mundart mit ihm sprechen - anfänglich noch ergänzt mit "standardsprachlichem" Untertitel. Er hat innert kürzester Zeit alles verstanden - weil er wollte. Sprechen kann er allerdings nach wir vor nur mit typischem Akzent. Und wenn "mein" Deutscher Deutsch spricht verstehen es ebenfalls alle.
Meine Erfahrungen nach 2 Jahren in Bayern haben mich gelehrt, dass Dialekt sprechende wesentlich einfacher mit anderen Leuten kommunizieren können als diejenigen, die ein schönes Hochdeutsch sprechen. Insbesondere wir Schweizer verstanden die unmöglichsten deutschen Dialekte besser als die Norddeutschen.
Aber die Schule lehrt eben nur seeeeeehr langsam. Nachdem ich schon vor 20 Jarhen die abnehmenden Rechenküste der Schüler kritisierte haben es jetzt die Bildungs-Profis auch gemerkt.
Ich kann also beruhigt in die Zukunft schauen. Denn in ca. 20 Jahren merken unsere Profis dann, dass auch die sprachliche Vielfallt und Kompetenz schlechter geworden sind - und die Integration noch immer nur dort funktioniert, wo ein Integrations-Wille vorhanden ist.

Februar 2011 Kommentar zu
Die Karten auf den Tisch!
Mein Lieber Mann, Herr Villiger.
Hier sieht man, dass Offenheit uns wirklich wieterbringt.
Ich danke Ihnen für die gut recherchierten und vorgetragenen Zahlen. Jetzt kann ich mir ein genaues Bild über die Initiativ-Finanzierung bilden.
Gerne sende ich mit separater Post noch meine Bankdaten - ich bin auch Waffensammler, und vielleicht kriege ich ja auch noch was von den übriggebliebenen Geldern.
Die Karten auf den Tisch!
Mein Lieber Mann, Herr Villiger.
Hier sieht man, dass Offenheit uns wirklich wieterbringt.
Ich danke Ihnen für die gut recherchierten und vorgetragenen Zahlen. Jetzt kann ich mir ein genaues Bild über die Initiativ-Finanzierung bilden.
Gerne sende ich mit separater Post noch meine Bankdaten - ich bin auch Waffensammler, und vielleicht kriege ich ja auch noch was von den übriggebliebenen Geldern.

Februar 2011 Kommentar zu
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Das ist halt so wie mit der effektiven und der gefühlten Temperatur. Bläst es von rechts, so erscheint alles etwas kälter. Dabei geht die warmherzige rechte Politik leider etwas verloren. Dann benehmen sich die Mitte-Bürgerlichen halt oft wie Linke - und schon ist der Überhang wieder da.
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Das ist halt so wie mit der effektiven und der gefühlten Temperatur. Bläst es von rechts, so erscheint alles etwas kälter. Dabei geht die warmherzige rechte Politik leider etwas verloren. Dann benehmen sich die Mitte-Bürgerlichen halt oft wie Linke - und schon ist der Überhang wieder da.

Februar 2011 Kommentar zu
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
"Alle unsere Parlamente sind Bürgerlich, also rechts"
Mann bei dieser Sichtweise bin ich aber froh, dass der Herr Estermann nicht am Drücker ist.
Von meinem Standpunkt aus gesehen sind die meisten mitte-LINKS oder ganz links. Ist halt alles eine Sache des Blickwinkels - und aus meiner Perspektive habe ich absolut recht.
PS:
1. Danke für die Richtigstellung von "Tritt"
2. Wie schon erwähnt, werde ich den Entscheid "links = schwarzer Block" bis nach der nächsten Demo nochmal zurückstellen. Wird der schwarze Block dann von den zumeist friedlichen Teilnehmern kaltgestellt, glaube ich an die Distanzierung. Ansonsten ...
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
"Alle unsere Parlamente sind Bürgerlich, also rechts"
Mann bei dieser Sichtweise bin ich aber froh, dass der Herr Estermann nicht am Drücker ist.
Von meinem Standpunkt aus gesehen sind die meisten mitte-LINKS oder ganz links. Ist halt alles eine Sache des Blickwinkels - und aus meiner Perspektive habe ich absolut recht.
PS:
1. Danke für die Richtigstellung von "Tritt"
2. Wie schon erwähnt, werde ich den Entscheid "links = schwarzer Block" bis nach der nächsten Demo nochmal zurückstellen. Wird der schwarze Block dann von den zumeist friedlichen Teilnehmern kaltgestellt, glaube ich an die Distanzierung. Ansonsten ...

Februar 2011 Kommentar zu
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Hans-Rudolf Schneider
Die Schuldzuweisung entbehrt leider nicht jeglicher Grundlage. Klar haben die "Rechten" ein gewichtiges Wort mitzureden. Klar ist aber auch, dass Vorstösse nach mehr Eigenverantwortung nicht von Links kommen. Und klar ist auch, dass Vorstösse für mehr Kuscheljustiz nicht von Rechts kommen. Somit sind die Richtungen definiert.
Schön finde ich aber, dass die Linke derart reagiert, wenn sie auf den linke "schwarzen Block" angesprochen wird. Wie heisst es doch so treffend: Trifft man den Hund, so bellt er.
Insofern ist die Diskussion nicht sinnlos. Ich spüre, dass sich die linke vom schwarzen Block tatsächlich distanzieren will. Ich bin mal gespannt, ob die zerstörungswütigen Krawallchaoten bei der nächsten Demo von den korrekt Demonstrierenden kaltgestellt bzw. isoliert werden oder ob diese wieder im Verband aufgenommen und geschützt werden. Bei zweiterem ist die Situation ja dann klar - links = schwarzer Block.
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Hans-Rudolf Schneider
Die Schuldzuweisung entbehrt leider nicht jeglicher Grundlage. Klar haben die "Rechten" ein gewichtiges Wort mitzureden. Klar ist aber auch, dass Vorstösse nach mehr Eigenverantwortung nicht von Links kommen. Und klar ist auch, dass Vorstösse für mehr Kuscheljustiz nicht von Rechts kommen. Somit sind die Richtungen definiert.
Schön finde ich aber, dass die Linke derart reagiert, wenn sie auf den linke "schwarzen Block" angesprochen wird. Wie heisst es doch so treffend: Trifft man den Hund, so bellt er.
Insofern ist die Diskussion nicht sinnlos. Ich spüre, dass sich die linke vom schwarzen Block tatsächlich distanzieren will. Ich bin mal gespannt, ob die zerstörungswütigen Krawallchaoten bei der nächsten Demo von den korrekt Demonstrierenden kaltgestellt bzw. isoliert werden oder ob diese wieder im Verband aufgenommen und geschützt werden. Bei zweiterem ist die Situation ja dann klar - links = schwarzer Block.

Februar 2011 Kommentar zu
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Das perfide an unserer Gesellschaft ist, dass alle das Gleiche wollen:
Mit möglichst wenig Aufwand viel erreichen. Leider geht das einfach nicht auf.
Was falsch läuft ist eigentlich klar:
Wer produziert hat zu wenig vom Kuchen, wer verwaltet und umverteilt zu viel. Geld hat eine Eigendynamik erreicht, der alles untergeordnet wird. Mit immer grösseren Multis wird diese Dynamik noch unterstützt.
Doch anstatt dass der einzelne Bürger und Konsument diese Dynamik durchbricht, wird diese sogar unterstütz. Immer mit dem Ziel, vielleicht noch etwas mehr zu erhalten und die Leistung dafür zu reduzieren.
Der Staat soll das ganze wieder richten. Mit immer neuen Verordnungen, Gesetzen und Verboten soll erreicht werden, dass der einzelne wieder zu seinem Recht kommt, das er vorher so selbstverständlich abgegeben hat.
Wer echt sozial agieren will, der muss sein eigenes Verhalten ändern. Die Frage lautet nicht, was kann der andere (z.B. der Staat) für mich tun, sondern was kann ich tun.
Ich kann beim Multi billig einkaufen - oder aber beim Tante Emma-Laden, wo vielleicht sogar noch ein angeschlagener Mitarbeiter beschäftigt ist.
Ich kann passiv konsumieren - oder aber mich aktiv bemühen, und den Geschäftsparnter nach sozialen Kriterien wählen.
Nur wer sein Geld bei der UBS deponiert, der darf nicht über die Spitzensaläre der "Topmanager" lästern. Wer beim "Ich bin doch nicht blöd" einkauft, der darf nicht über tiefe Löhne des Verkaufspersonals jammern.
Jede Leistung erfordert eine Gegenleistung. Wir, das Volk, haben vieles in der Hand. Nutzen wir unsere Macht für eine bessere und gerechtere Welt.
Dazu gehört aber auch, dass wir dem Stassenkehrer mit Respekt begegnen. Der Müllmann verrichtet für die Gesellschaft eine ebenso wichtige Aufgabe wie der "Topmanager".
Allein das delegieren an den anonymen Staat wird uns aber keinen Schritt weiterbringen. Denn wir alle sind der Staat - wir alle sind verantwortlich.
Und schon ist ein Beitrag an die Suizid-Prävention geleistet, das Zusammenleben wird wieder lebendiger, interessanter - und sozialer.
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Das perfide an unserer Gesellschaft ist, dass alle das Gleiche wollen:
Mit möglichst wenig Aufwand viel erreichen. Leider geht das einfach nicht auf.
Was falsch läuft ist eigentlich klar:
Wer produziert hat zu wenig vom Kuchen, wer verwaltet und umverteilt zu viel. Geld hat eine Eigendynamik erreicht, der alles untergeordnet wird. Mit immer grösseren Multis wird diese Dynamik noch unterstützt.
Doch anstatt dass der einzelne Bürger und Konsument diese Dynamik durchbricht, wird diese sogar unterstütz. Immer mit dem Ziel, vielleicht noch etwas mehr zu erhalten und die Leistung dafür zu reduzieren.
Der Staat soll das ganze wieder richten. Mit immer neuen Verordnungen, Gesetzen und Verboten soll erreicht werden, dass der einzelne wieder zu seinem Recht kommt, das er vorher so selbstverständlich abgegeben hat.
Wer echt sozial agieren will, der muss sein eigenes Verhalten ändern. Die Frage lautet nicht, was kann der andere (z.B. der Staat) für mich tun, sondern was kann ich tun.
Ich kann beim Multi billig einkaufen - oder aber beim Tante Emma-Laden, wo vielleicht sogar noch ein angeschlagener Mitarbeiter beschäftigt ist.
Ich kann passiv konsumieren - oder aber mich aktiv bemühen, und den Geschäftsparnter nach sozialen Kriterien wählen.
Nur wer sein Geld bei der UBS deponiert, der darf nicht über die Spitzensaläre der "Topmanager" lästern. Wer beim "Ich bin doch nicht blöd" einkauft, der darf nicht über tiefe Löhne des Verkaufspersonals jammern.
Jede Leistung erfordert eine Gegenleistung. Wir, das Volk, haben vieles in der Hand. Nutzen wir unsere Macht für eine bessere und gerechtere Welt.
Dazu gehört aber auch, dass wir dem Stassenkehrer mit Respekt begegnen. Der Müllmann verrichtet für die Gesellschaft eine ebenso wichtige Aufgabe wie der "Topmanager".
Allein das delegieren an den anonymen Staat wird uns aber keinen Schritt weiterbringen. Denn wir alle sind der Staat - wir alle sind verantwortlich.
Und schon ist ein Beitrag an die Suizid-Prävention geleistet, das Zusammenleben wird wieder lebendiger, interessanter - und sozialer.

Februar 2011 Kommentar zu
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Albisgüetltli ist ein tolles Beispiel. Die Polizei bewacht den Hauseingang, der Weg vom Parkplatz dahin wird nicht überwacht.
Die Verhaftungen sind nicht aufgrund einer Vermummung vorgenommen worden - Prävention! - sondern aufgrund einer Straftat - Strafverfolgung.
Schutz, Herr Estermann, sieht in meinen Augen anders aus.
Ob die vermummten und prügelnden Idioten Links- oder Rechts-Gerichtet sind ist hier völlig zweitrangig.
Fakt ist aber, dass diese Prügel-Idioten nicht von heute auf morgen da sind. Da ist eine jahrelange Entwicklung vorgegangen. Und in dieser Entwicklung hat die Politik - und da sind halt leider linke Politiker gemeint - total versagt. Man hat diesen Chaoten viel zu lange viel zu viele Freiheiten zugestanden. Und es geht weiter so.
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Albisgüetltli ist ein tolles Beispiel. Die Polizei bewacht den Hauseingang, der Weg vom Parkplatz dahin wird nicht überwacht.
Die Verhaftungen sind nicht aufgrund einer Vermummung vorgenommen worden - Prävention! - sondern aufgrund einer Straftat - Strafverfolgung.
Schutz, Herr Estermann, sieht in meinen Augen anders aus.
Ob die vermummten und prügelnden Idioten Links- oder Rechts-Gerichtet sind ist hier völlig zweitrangig.
Fakt ist aber, dass diese Prügel-Idioten nicht von heute auf morgen da sind. Da ist eine jahrelange Entwicklung vorgegangen. Und in dieser Entwicklung hat die Politik - und da sind halt leider linke Politiker gemeint - total versagt. Man hat diesen Chaoten viel zu lange viel zu viele Freiheiten zugestanden. Und es geht weiter so.

Februar 2011 Kommentar zu
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Sie sind also zufrieden, Herr Estermann, wenn die Politzei einen Protestzug begleitet und zusieht, wenn Scheiben eingeschlagen werden? Eigenartige Art der Demokratie-Ausübung der Demonstranten.
Wir kennen ein Vermummungsverbot. Trotzdem sind an solchen "Demos" immer wieder Vermummte anzutreffen. Hier sollte die Polizei durchgreifen - und zwar rigoros. Aber eben "Deeskalation"!
Und jetzt, mein lieber Herr Estermann, nennen Sie mir eine Demo, in der diese vermummten Idioten verhaftet und verurteilt wurden.
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Sie sind also zufrieden, Herr Estermann, wenn die Politzei einen Protestzug begleitet und zusieht, wenn Scheiben eingeschlagen werden? Eigenartige Art der Demokratie-Ausübung der Demonstranten.
Wir kennen ein Vermummungsverbot. Trotzdem sind an solchen "Demos" immer wieder Vermummte anzutreffen. Hier sollte die Polizei durchgreifen - und zwar rigoros. Aber eben "Deeskalation"!
Und jetzt, mein lieber Herr Estermann, nennen Sie mir eine Demo, in der diese vermummten Idioten verhaftet und verurteilt wurden.

Februar 2011 Kommentar zu
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Und wer ist Chef der Polizei? Wäre es nicht Sache der Chefs (eben diese Rot-Grünen!) die Polizei anzuweisen, diese Demos ohne Zerstörung über die Bühne zu bringen bzw. bei Zerstörungen endlich mal durchzugreifen?
Momentan ist es ja so, dass ein Polizist sofort von allen Seiten (Rot-Grünen Journalisten wie ebensolchen Parteigenossen) angegriffen wird, sobald er einen "Schwarzen" mal anfasst.
Nicht zu vergessen die Übersozialen "Rechtsanwälte", die solches Gewürm (schwarzer Block und andere Chaoten) mit allen Mitteln sofort wieder Herauspauken.
Die Polizei hat heute effektiv die kürzeren Spiesse - und das ist das Verdienst ebendieser Rot-Grünen Politiker mit überdimmensonalem "Mutterinstinkt".
Insofern sind die "Distanzierungen" eben doch nichts weiter als Lippenbekenntnisse.
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Und wer ist Chef der Polizei? Wäre es nicht Sache der Chefs (eben diese Rot-Grünen!) die Polizei anzuweisen, diese Demos ohne Zerstörung über die Bühne zu bringen bzw. bei Zerstörungen endlich mal durchzugreifen?
Momentan ist es ja so, dass ein Polizist sofort von allen Seiten (Rot-Grünen Journalisten wie ebensolchen Parteigenossen) angegriffen wird, sobald er einen "Schwarzen" mal anfasst.
Nicht zu vergessen die Übersozialen "Rechtsanwälte", die solches Gewürm (schwarzer Block und andere Chaoten) mit allen Mitteln sofort wieder Herauspauken.
Die Polizei hat heute effektiv die kürzeren Spiesse - und das ist das Verdienst ebendieser Rot-Grünen Politiker mit überdimmensonalem "Mutterinstinkt".
Insofern sind die "Distanzierungen" eben doch nichts weiter als Lippenbekenntnisse.

Februar 2011 Kommentar zu
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Lieber Herr Estermann
Zürich hat meines Wissens seit Jahren eine Rot-Grüne Regierung. Da sollte es doch möglich sein, sofern der Wille da ist, die immer wiederkehrenden Demos in vernünftige Bahnen zu lenken. Da dies nicht geschehen ist, komme ich zum Schluss, dass die Rot-Grünen das nicht wollen. Was mich wiederum zu der Annahme verleitet, dass die Rot-Grünen dem schwarzen Block eben doch nicht so abgeneigt sind, wie es ab und an dargestellt wird.
Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Lieber Herr Estermann
Zürich hat meines Wissens seit Jahren eine Rot-Grüne Regierung. Da sollte es doch möglich sein, sofern der Wille da ist, die immer wiederkehrenden Demos in vernünftige Bahnen zu lenken. Da dies nicht geschehen ist, komme ich zum Schluss, dass die Rot-Grünen das nicht wollen. Was mich wiederum zu der Annahme verleitet, dass die Rot-Grünen dem schwarzen Block eben doch nicht so abgeneigt sind, wie es ab und an dargestellt wird.

