Roman Tschupp
Meine politischen Ämter und Engagements
Meine neusten Kommentare
Januar 2011 Kommentar zu
Abgabenterror: unnötige SUISA-Gebühr auf Leerdatenträger!
Natürlich mögen wir Links :-) Wir haben's nur nicht gesehen. Der Fehler sollte rasch behoben werden!
Abgabenterror: unnötige SUISA-Gebühr auf Leerdatenträger!
Natürlich mögen wir Links :-) Wir haben's nur nicht gesehen. Der Fehler sollte rasch behoben werden!

Juni 2010 Kommentar zu
Mehr Bildung für alle - berufliche und akademische Bildung!
Sehr interessant dazu auch der Beitrag von Remo Largo im Magazin: http://dasmagazin.ch/index.php/die-schule-vom-kind-her-denken/ (wenn auch schon etwas länger her)
Mehr Bildung für alle - berufliche und akademische Bildung!
Sehr interessant dazu auch der Beitrag von Remo Largo im Magazin: http://dasmagazin.ch/index.php/die-schule-vom-kind-her-denken/ (wenn auch schon etwas länger her)

Juni 2010 Kommentar zu
Lehrplan 21: Staatskunde darf keine Klammerbemerkung sein!
Dieser Eintrag scheint mir typisch für die derzeit gepflegte Erwartungshaltung gegenüber den Jugendlichen. Aus der Tatsache, dass sich viele Jugendliche nicht für Politik engagieren, wird rasch geschlossen, dass sie keine Ahnung haben. Aus der erschreckend tiefen Stimmbeteiligung unter jungen Personen folgt vorschnell der Schrei nach mehr Staatskundeunterricht.
Nur: Weder den grossen nationalen Parteien noch den Jungparteien gelingt es, diejenigen Themen anzugehen, welche die Jugend wirklich beschäftigen. Statt Probleme anzupacken und zu lösen diskutieren wir über Staatskundeunterricht und erwarten von den Jugendlichen, dass sie dies auch noch toll finden und mitdiskutieren. Diese aber haben längst begriffen wie Politik funktioniert, lassen sich von solchen Scharaden nicht beeindrucken und warten seelenruhig auf Taten statt Worte.
Ich glaube: Bevor die Jugendlichen etwas für die Politik tun, sollte die Politik damit beginnen, etwas für die Jugendlichen zu tun. - Staatskundeunterricht ist Symptombekämpfung.
Lehrplan 21: Staatskunde darf keine Klammerbemerkung sein!
Dieser Eintrag scheint mir typisch für die derzeit gepflegte Erwartungshaltung gegenüber den Jugendlichen. Aus der Tatsache, dass sich viele Jugendliche nicht für Politik engagieren, wird rasch geschlossen, dass sie keine Ahnung haben. Aus der erschreckend tiefen Stimmbeteiligung unter jungen Personen folgt vorschnell der Schrei nach mehr Staatskundeunterricht.
Nur: Weder den grossen nationalen Parteien noch den Jungparteien gelingt es, diejenigen Themen anzugehen, welche die Jugend wirklich beschäftigen. Statt Probleme anzupacken und zu lösen diskutieren wir über Staatskundeunterricht und erwarten von den Jugendlichen, dass sie dies auch noch toll finden und mitdiskutieren. Diese aber haben längst begriffen wie Politik funktioniert, lassen sich von solchen Scharaden nicht beeindrucken und warten seelenruhig auf Taten statt Worte.
Ich glaube: Bevor die Jugendlichen etwas für die Politik tun, sollte die Politik damit beginnen, etwas für die Jugendlichen zu tun. - Staatskundeunterricht ist Symptombekämpfung.

