Ruedi Löffel EVP , Grossrat BE

Ruedi Löffel
Ruedi Löffel EVP
Wohnort:
Beruf: Stellenleiter FS für Suchtprävention Bl. Kreuz Bern
Jahrgang: 1962

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Eine nationale Erbschaftssteuer ist sinnvoll und nötig
Die von der EVP und Partnern lancierte Volksinitiative «Millionen-Erbschafte​n besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerrefo​rm)» ist sinnvoll und dringend nötig!
Wie viel ist uns der Atomausstieg wert?
Der Ausstieg aus der Atomenergie kostet uns mehr als 100 Milliarden Franken.
Wert-volle Politik
Bei der Wahl vom 23. Oktober geht es nebst inhaltlichen Forderungen auch darum, das angeschlagene Image der Politik wieder etwas zu verbessern.Werte wie Glaubwürdigkeit, Verantwortung,

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Bern
Liste: EVP Stammliste EVP
Listenplatz: 4
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Für eine verantwortungsbewusste Finanzpolitik d.h. keine Steuersenkungen zu Lasten zukünftiger Generationen.
Für die Bewahrung der Schöpfung.
Für den unbedingten Schutz des menschlichen Lebens.
Für einen wirksamen Jugendschutz.
Für Gerechtigkeit.



Das habe ich erreicht

Dank meinen Vorstössen im Berner Kantonsparlament sind alle öffentlich zugänglichen Räume seit Mitte 2009 rauchfrei, dürfen keine Raucherwaren mehr an Minderjährige verkauft werden und ist Werbung für legale Drogen (Alk und Zigis) aus dem öffentlichen Raum verbannt.
Weiter habe ich mich erfolgreich für höhere Löhne für junge Lehrkräfte und für die finanzielle Entlasstung von Familien mit Kindern eingesetzt. Mein überwiesener Vorstoss gegen die Kostenexplosion bei den Sicherheitskosten in Sportstadien wurde leider noch nicht umgesetzt. Mein letzter Vorstoss verlangt Zentrale Ausnüchterungsstellen für den Kanton Bern.



Meine politischen Ämter und Engagements


2002- Grossrat


Hobbies / Interessen

Politik, Fussball, Volleyball



Meine neusten Kommentare

Februar 2012 Kommentar zu
Eine nationale Erbschaftssteuer ist sinnvoll und nötig
Die Steuer wird unabhängig von der Anzahl Erben auf dem gesamten Nachlass erhoben, der 2 Mio. übersteigt.
Wenn also eine Erbschaft gesamthaft 3 Mio. beträgt, werden auf 1 Mio. 20% Steuern fällig und die verbleibenden 2,8 Mio. werden danach auf die Erben verteilt.
Alle wichtigen Infos finden Sie hier:
http://www.erbschaf​tssteuerreform.ch/de-​initiative-argumente.​html
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Januar 2012 Kommentar zu
Eine nationale Erbschaftssteuer ist sinnvoll und nötig
Wie Sie sicher verstehen, kann nicht jede grössere und kleinere Frage in der Verfassung geregelt werden - dazu gibt's Gesetze und Verordnungen.
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Januar 2012 Kommentar zu
Eine nationale Erbschaftssteuer ist sinnvoll und nötig
Gerne schreibe ich's noch einmal: die Details (und da gehört für mich auch Ihr Beispiel dazu) regeln nach Annahme die zuständigen Behörden.
Die Rückwirkungsklausel braucht es, damit es der EVP-Initiatve nicht gleich ergeht, wie der Abzocker-Initiative: Eine allfällige Verzögerunstaktik des Parlamentes wird keine Wirkung erzielen...
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Januar 2012 Kommentar zu
Eine nationale Erbschaftssteuer ist sinnvoll und nötig
Die Initiative gibt die Grundzüge des Anliegens wieder - die Details (z.B. die Höhe der Freigrenze für KMU's) werden nach Annahme von den zuständigen Behörden geregelt.
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November 2011 Kommentar zu
Eine nationale Erbschaftssteuer ist sinnvoll und nötig
Offenbar hat die EVP-Initiative das Potenzial, an der Urne mehrheitsfähig zu sein. Wieso sollte sie dann nicht bereits im Vorfeld Wirkung entfalten? Was ist daran Missbrauch?
Abgesehen davon wird niemand gezwungen, sein Vermögen zu vererben. Und wenn trotzdem Panikgeschenke gemacht werden, ist es doch für die Volkswirtschaft ganz gut, wenn das Geld im Umlauf bleibt?
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November 2011 Kommentar zu
Eine nationale Erbschaftssteuer ist sinnvoll und nötig
Zur Rückwirkung nur noch soviel:
Die Initiative wurde im Jahr 2011 gestartet und liess somit genügend Zeit, die Riesenvermögen durch Schenkung weiter zu geben...
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November 2011 Kommentar zu
Eine nationale Erbschaftssteuer ist sinnvoll und nötig
Bitte lesen Sie weiter:
"... die Verfassung steht hierzulande zuoberst in der Rechtshierarchie. Wer diese Rückwirkung verhindern will, kann sich deshalb höchstens auf die Europäische Menschenrechtskonvent​ion (EMRK) berufen, die noch über der Verfassung steht. Die EMRK verbietet zwar beim Strafrecht eine Rückwirkung, doch nicht bei der Erbschaftssteuer. Deshalb lautet das Verdikt von Experten: Die Erbschaftssteueriniti​ative ist zwar staatsrechtlich bedenklich, doch sie lässt sich auf juristischem Weg nicht verhindern."
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Oktober 2011 Kommentar zu
Eine nationale Erbschaftssteuer ist sinnvoll und nötig
Etwa 2% der Vermögen in der Schweiz übersteigen die Grenze von 2 Millionen. Bei der moderaten Besteuerung von Erbschaften dieser Grösse geht es weder um "hämische" Freude noch um "Diebstahl", sondern um einen kleinen Beitrag an den sozialen Frieden. Dabei wissen Sie genau so gut wie ich, dass längst nicht alles Vermögen als Einkommen versteuert wurde.
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Oktober 2011 Kommentar zu
Eine nationale Erbschaftssteuer ist sinnvoll und nötig
1% besitzt mehr als die Hälfte des gesamten Vermögens. Dass die Reichsten bei ihrem Ableben einen kleinen (!) Beitrag an die mittelfristige Stabilisierung der AHV leisten tut niemandem weh und ist nichts als in Ordnung.
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Oktober 2011 Kommentar zu
Eine nationale Erbschaftssteuer ist sinnvoll und nötig
Und welches ist Ihrer Ansicht nach die "wahre Einstellung der Initianten"?
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