Ruedi Schnyder BDP
Selbstdispensationsabgabe
Es wäre sicher sinnvoll, wenn man im Aargau die Medikamente die man im Krankheitsfall oder Unfall braucht auch direkt beim Hausarzt beziehen könnte. Mit dem heutigen Syst
Es wäre sicher sinnvoll, wenn man im Aargau die Medikamente die man im Krankheitsfall oder Unfall braucht auch direkt beim Hausarzt beziehen könnte. Mit dem heutigen Syst
Milchkuh Initiative ( MKI )
Die MKI wird voraussichtlich am kommenden Genfer Autosalon lanciert.Heute bezahlt der Autofahrer 9,5 Milliarden Franken an Abgaben. Davon gehen 20 % a
Die MKI wird voraussichtlich am kommenden Genfer Autosalon lanciert.Heute bezahlt der Autofahrer 9,5 Milliarden Franken an Abgaben. Davon gehen 20 % a
Änderung des Raumplanungsgesetzes
Tatsache ist, dass sollte die Änderung des Raumplanungsgestzes abgelehnt werden, kommt die Landschaftsinitiative zur Abstimmung. Diese ist jedoch
Tatsache ist, dass sollte die Änderung des Raumplanungsgestzes abgelehnt werden, kommt die Landschaftsinitiative zur Abstimmung. Diese ist jedoch
Minder Initiative
Ich bin klar für die Minder Initiative. Die Änderungen betreffen ja nur börsenkotierte Unternehmen. KMU sind nicht betroffen.Kein Unternehmen wird die
Ich bin klar für die Minder Initiative. Die Änderungen betreffen ja nur börsenkotierte Unternehmen. KMU sind nicht betroffen.Kein Unternehmen wird die
Asylwesen
Heute haben wir bei Asylsuchenden Wartezeiten von 3 - 4 Jahren. Die Verfahren sollten beschleunigt werden. Ein Verfahren sollte innerhalb 1 - 2 Wochen erle
Heute haben wir bei Asylsuchenden Wartezeiten von 3 - 4 Jahren. Die Verfahren sollten beschleunigt werden. Ein Verfahren sollte innerhalb 1 - 2 Wochen erle
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Meine politische Karte
Erklärung der Grafik und Dimensionen
Politische Position im Detail
| Frage | Antwort | Wichtigkeit | ||
| Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen | Ihre Antwort | |||
1 |
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative). |
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2 |
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Aargau vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen). |
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3 |
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben. |
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4 |
Der Kanton Aargau führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein. |
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| Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem | Ihre Antwort | |||
5 |
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal. |
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6 |
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Aargau wird ausgebaut. |
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7 |
Bei Kriminaldelikten werden vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen. |
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8 |
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants wird im Kanton Aargau ab 22.00 Uhr verboten. |
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9 |
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert. |
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10 |
Die öffentliche Präsenz der Polizei wird durch einen Ausbau des Polizeicorps im Kanton erhöht. |
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| Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem | Ihre Antwort | |||
11 |
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt. |
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12 |
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht. |
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13 |
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein. |
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14 |
Ärztinnen und Ärzte im Kanton Aargau dürfen neu Medikamente an Patienten abgeben/weitergeben. |
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15 |
Im Kanton Aargau ist die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt. |
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| Fragen zu Familien- & Bildungspolitik | Ihre Antwort | |||
16 |
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium werden gelockert. |
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17 |
Fremdsprachige Kinder werden zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen. |
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18 |
Die Volksschulen des Kantons Aargau bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an. |
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19 |
Die Kinderzulagen müssen im Kanton Aargau nicht mehr versteuert werden. |
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| Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr | Ihre Antwort | |||
20 |
Haushalte erhalten monatlich eine bestimmte Strommenge (Stromkontingent) mit günstigem Strom. Bei deren Überschreitung verdoppelt sich der Strompreis. |
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21 |
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht. |
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22 |
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing). |
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23 |
Der Staat erhebt eine Steuer von 25% auf dem bisherigen Strompreis. Die Einnahmen werden der Förderung von alternativen Energien zugeführt. |
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24 |
Der Bund baut die Autobahn zwischen Wiggertal und Birrfeld auf 6 Spuren aus. |
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| Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer | Ihre Antwort | |||
25 |
Die Schweiz tritt der EU bei. |
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26 |
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken. |
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27 |
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton Aargau leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene. |
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28 |
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten. |
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29 |
Die Bedingungen zur Einbürgerung werden insofern erschwert, als dass ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss. |
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Legende:
| Bin dafür | |
| Bin eher dafür | |
| Neutral/weiss nicht | |
| Bin eher dagegen | |
| Bin dagegen |
Kandidaturen
| Wahlkreis: | Bezirk Aarau |
| Liste: | BDP Aargau BDP |
| Listenplatz: | 7 |
| Bisheriger Sitz: | Nein |
| Wahltermin: | 21.10.2012 |
| Ergebnis: | Nicht gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Soziale GerechtigkeitSpeditives Asylwesen
Tragbare Finanzen beim Strassen und Tunnelbau
Politik für die Bürgerin und den Bürger
Das habe ich erreicht
Präsident Bezirk Aarau seit 2012Meine politischen Ämter und Engagements
Hobbies / Interessen
Politik, Finanzen,Garten, HaustiereMeine neusten Kommentare
Januar 2013 Kommentar zu
Ja zur Minderinitiative
Der Gegenvorschlag ist zu schwammig. Dort heisst es " es kann " und " wenn es die Statuten erlauben ".
Die Minder Initiative betrifft nur börsenkotierte Firmen. KMU sind nicht betroffen. Kein eniziger Arbeitsplatz wird verloren gehen und keine Firma wird bei Annahme der Minder Initiative den Wirtschaftsstandort Schweiz meiden oder verlassen. Dazu ist er viel zu stark und zu attraktiv.
Ich empfehle die Minder Initiative anzunehmen.
Ruedi Schnyder
Präsident BDP Bezirk Aarau
Ja zur Minderinitiative
Der Gegenvorschlag ist zu schwammig. Dort heisst es " es kann " und " wenn es die Statuten erlauben ".
Die Minder Initiative betrifft nur börsenkotierte Firmen. KMU sind nicht betroffen. Kein eniziger Arbeitsplatz wird verloren gehen und keine Firma wird bei Annahme der Minder Initiative den Wirtschaftsstandort Schweiz meiden oder verlassen. Dazu ist er viel zu stark und zu attraktiv.
Ich empfehle die Minder Initiative anzunehmen.
Ruedi Schnyder
Präsident BDP Bezirk Aarau

Januar 2013 Kommentar zu
Aus Sicht der MieterInnen: JA zum neuen Raumplanungsgesetz
Sollte die Änderung des Raumplanungsgesetzes abgelehnt werden, kommt die Landschaftsinitiative zur Abstimmung. Diese ist jedoch zu starr und verunmöglicht neues Land einzuzonen. Zudem würden diejenigen Kantone die sorgsam mit dem Land umgegangen sind belohnt und die anderen Kantone würden bestraft. Daher empfehle ich die Änderung des Raumplanungsgesetzes anzunehmen.
Ruedi Schnyder
Präsident BDP Bezirk Aarau
Aus Sicht der MieterInnen: JA zum neuen Raumplanungsgesetz
Sollte die Änderung des Raumplanungsgesetzes abgelehnt werden, kommt die Landschaftsinitiative zur Abstimmung. Diese ist jedoch zu starr und verunmöglicht neues Land einzuzonen. Zudem würden diejenigen Kantone die sorgsam mit dem Land umgegangen sind belohnt und die anderen Kantone würden bestraft. Daher empfehle ich die Änderung des Raumplanungsgesetzes anzunehmen.
Ruedi Schnyder
Präsident BDP Bezirk Aarau

Januar 2013 Kommentar zu
Minder Initiative
Härtefälle wird es immer und überall geben. Die Initiative muss im ganzen angeschaut werden. Es kann nicht sein, dass auf Grund von Einzelfällen diese schlechtgemacht wird. KMUs sind flexibel und können sehr schnell auf den geänderten Markt reagieren. Innovativ und zukunftsgerichtet sind hier die Schlagwörter. Es wird kein einziger Arbeitsplatz aufgehoben bei Annahme der Minder Initiative. Diese Argumente ( Wegfall von Arbeitsplätzen ) erwähnen die Befürworter des Gegenvorschlags mit Freude immer wieder. Dabei ist dies eine reine Annahme und kann nicht schwarz auf weiss belegt werden.
Ruedi Schnyder
Präsident BDP Bezirk Aarau
Minder Initiative
Härtefälle wird es immer und überall geben. Die Initiative muss im ganzen angeschaut werden. Es kann nicht sein, dass auf Grund von Einzelfällen diese schlechtgemacht wird. KMUs sind flexibel und können sehr schnell auf den geänderten Markt reagieren. Innovativ und zukunftsgerichtet sind hier die Schlagwörter. Es wird kein einziger Arbeitsplatz aufgehoben bei Annahme der Minder Initiative. Diese Argumente ( Wegfall von Arbeitsplätzen ) erwähnen die Befürworter des Gegenvorschlags mit Freude immer wieder. Dabei ist dies eine reine Annahme und kann nicht schwarz auf weiss belegt werden.
Ruedi Schnyder
Präsident BDP Bezirk Aarau

Januar 2013 Kommentar zu
Jetzt spricht die Jugend
Im Gegenvorschlag steht es kann...
In der Initiative steht es muss, ein kann gibt es nicht.
Daher ist der Gegenvorschlag für mich zu schwammig und lässt zuviele Schlupflöcher offen. Für mich ist die Minder Initiative die bessere Wahl daher empfehle ich die Annahme.
Ruedi Schnyder
Präsident BDP Bezirk Aarau
Jetzt spricht die Jugend
Im Gegenvorschlag steht es kann...
In der Initiative steht es muss, ein kann gibt es nicht.
Daher ist der Gegenvorschlag für mich zu schwammig und lässt zuviele Schlupflöcher offen. Für mich ist die Minder Initiative die bessere Wahl daher empfehle ich die Annahme.
Ruedi Schnyder
Präsident BDP Bezirk Aarau

Januar 2013 Kommentar zu
Jetzt spricht die Jugend
Herr Winzap
Ich bin klar für die Minder Initiative. Die Massnahmen betreffen ja nur börsenkotierte Firmen. KMU sind nicht betroffen. Keine einzige Firma wird die Schweiz verlassen oder meiden. Dazu ist auch nach der Annahme der Minder Initiative der Wirtschaftsstandort Schweiz viel zu gut und zu stark. Entlassungen wird es auch nicht geben. Panikmache und Horrorszenarien werden von den Befürwortern des Gegenvorschlags vorgebracht. Der Gegenvorschlag ist zu schwammig und zu weich, somit greift dieser ins leere.
Ich empfehle die Minder Initiative anzunehmen.
Ruedi Schnyder
Präsident BDP Bezirk Aarau
Jetzt spricht die Jugend
Herr Winzap
Ich bin klar für die Minder Initiative. Die Massnahmen betreffen ja nur börsenkotierte Firmen. KMU sind nicht betroffen. Keine einzige Firma wird die Schweiz verlassen oder meiden. Dazu ist auch nach der Annahme der Minder Initiative der Wirtschaftsstandort Schweiz viel zu gut und zu stark. Entlassungen wird es auch nicht geben. Panikmache und Horrorszenarien werden von den Befürwortern des Gegenvorschlags vorgebracht. Der Gegenvorschlag ist zu schwammig und zu weich, somit greift dieser ins leere.
Ich empfehle die Minder Initiative anzunehmen.
Ruedi Schnyder
Präsident BDP Bezirk Aarau

Januar 2013 Kommentar zu
Vignette neu auf Fr. 100.-
Sehr geehrter Herr Selk
Ich gehe mit Ihnen einig. Dazu kommt, dass die Mehreinnahmen nur für den Strassenbau und Unterhalt verwendet werden dürfte und nicht wie zur Zeit quersubventioniert auch für den ÖV
Vignette neu auf Fr. 100.-
Sehr geehrter Herr Selk
Ich gehe mit Ihnen einig. Dazu kommt, dass die Mehreinnahmen nur für den Strassenbau und Unterhalt verwendet werden dürfte und nicht wie zur Zeit quersubventioniert auch für den ÖV

September 2012 Kommentar zu
NEIN zur Anti-Tabak-Initiative – Nein zur Prohibition
Diese Initiative anzunehmen ist nur ein logischer Schritt. Fumoirs bleiben unbedient ja bestehen. In Einzelbüros kann weiter geraucht werden. Auch im Auto allein darf weiter geraucht werden. Grenzfälle sind Gefangene in Zellen mit wenig Freigang und Patienten die im sterben liegen und nach einer letzten Zigarette verlangen. Will man konsequent sein, stimmt man dieser Initiative zu. Es ist ja heute schon so, das ich in einem geschlossenen Raum nicht rauche, wenn neben mir ein Nichtraucher ist. Rücksicht ist hier das Stichwort. Auch im Auto ist es doch genau so. Jeder der raucht weiss, das dies für ihn tödlich sein kann. Dies kann jedoch jeder selber entscheiden ob er dieses Risiko eingeht oder nicht. Ausreisser gibt es immer und überall. Es steht allen frei hier ein Ja oder ein Nein in die Urne zu legen.
Ruedi Schnyder
BDP Bezirk Aarau
NEIN zur Anti-Tabak-Initiative – Nein zur Prohibition
Diese Initiative anzunehmen ist nur ein logischer Schritt. Fumoirs bleiben unbedient ja bestehen. In Einzelbüros kann weiter geraucht werden. Auch im Auto allein darf weiter geraucht werden. Grenzfälle sind Gefangene in Zellen mit wenig Freigang und Patienten die im sterben liegen und nach einer letzten Zigarette verlangen. Will man konsequent sein, stimmt man dieser Initiative zu. Es ist ja heute schon so, das ich in einem geschlossenen Raum nicht rauche, wenn neben mir ein Nichtraucher ist. Rücksicht ist hier das Stichwort. Auch im Auto ist es doch genau so. Jeder der raucht weiss, das dies für ihn tödlich sein kann. Dies kann jedoch jeder selber entscheiden ob er dieses Risiko eingeht oder nicht. Ausreisser gibt es immer und überall. Es steht allen frei hier ein Ja oder ein Nein in die Urne zu legen.
Ruedi Schnyder
BDP Bezirk Aarau

September 2012 Kommentar zu
Asylwesen
Ein Gremium bilden mit je einer Person aus allen grösseren Parteien. Natürlich müssen diese Personen neutral und verschwiegen sein.
Der Asylbewerber wird von diesem Gremium angehört. Ihm steht ein Dolmetscher in der jeweiligen Sprache zur Verfügung. Auch die Lage im jeweiligen Herkunftsland wird abgeklärt.Innerhalb 2 Wochen entscheidet das Gremium. Sollte der Bewerber mittels Rechtsmittel den Entscheid weiterziehen, muss der definitive Entscheid nach spätestens 6 Monaten vorliegen. In dieser Zeit wird der Bewerber als Hilfsarbeiter in der Berufswelt eingesetzt.
Somit werden die Entscheide massiv beschleunigt und viele Kosten die über 3 - 4 jahre anfallen eingespart. Das ganze muss natürlich genau ausgearbeitet werden. ich bin jedoch überzeugt, das dies machbar ist.
Ruedi Schnyder
BDP Bezirk Aarau
Asylwesen
Ein Gremium bilden mit je einer Person aus allen grösseren Parteien. Natürlich müssen diese Personen neutral und verschwiegen sein.
Der Asylbewerber wird von diesem Gremium angehört. Ihm steht ein Dolmetscher in der jeweiligen Sprache zur Verfügung. Auch die Lage im jeweiligen Herkunftsland wird abgeklärt.Innerhalb 2 Wochen entscheidet das Gremium. Sollte der Bewerber mittels Rechtsmittel den Entscheid weiterziehen, muss der definitive Entscheid nach spätestens 6 Monaten vorliegen. In dieser Zeit wird der Bewerber als Hilfsarbeiter in der Berufswelt eingesetzt.
Somit werden die Entscheide massiv beschleunigt und viele Kosten die über 3 - 4 jahre anfallen eingespart. Das ganze muss natürlich genau ausgearbeitet werden. ich bin jedoch überzeugt, das dies machbar ist.
Ruedi Schnyder
BDP Bezirk Aarau

