Sägesser Barbara

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Bundesrat will Kapitalbezüge aus der 2. Säule einschränken
Kann mir mal je­mand er­klären, wie der Staat EL ein­spa­ren kann, wenn der Ei­gen­miet­wert als Ver­mö­gen da­zu­ge­rech­net wird? Mir scheint es
Tramlinien
Die Busse ü­ber­quel­len (zu­min­dest ge­fühlt und auch dank Ta­schen und Klein­kin­der auf ei­ge­nen Sit­zen, nicht aus­genütz­ten Sitz­plät­zen und schlech­ter Ver­tei­lung)
Ecocrime /Umweltkriminalität durch Unternehmen
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Wie viel kann die Schweiz bewirken?
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SBB versus Auto
Dies dank die­sem Blick-Ar­ti­kel. htt­p://ww­w.blick.ch​/­news/­po­li­ti­k/sb​b-wol­len-frei­e-fahr​­t-i­d2754208.html. Doch zu­erst die Ge­setz­ge­bung: Der Ver&sh

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Auch die Ecopop-Initiative wird Auswirkungen auf die Schweiz haben. AHV ist ein Beispiel. Und ob die Schweizer nun mehr Kinder auf die Welt stellen ist nicht klar.

Weiteres kann noch zur Ecopop und der geplanten Entwicklungszusammena​rbeit mit Fokus Familienplanung gefunden werden.

http://www​.deza.admin.ch/ressou​rces/resource_de_1877​49.pdf

Es empfiehlt sich gut darüber Gedanken zu machen. Mit nur "Hauptsache weniger Ausländer in der Schweiz" ist es nicht gemacht!

Denn die Ausländer (und auch nicht die Linken) sind nicht der einzige Grund, dass die Schweiz nicht mehr so grün ist. Die Ausländer (und auch nicht die Linken) sind nicht der einzige Grund, dass unsere Sprache verloren geht.

Das gesamte Puzzle rund um das Asylwesen und die Bevölkerung inkl. Wanderungen ist komplexer und eine Aktion löst auch immer eine Reaktion aus. Mit diesen Reaktionen (Konsequenzen könnte man auch sagen), muss man dann leben können.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Der politisch korrekte Gutmensch
@Mischi Peter Schaefer. Könnte es nicht sein, dass der sogenannte Gutmensch versucht auszugleichen? Auszugleichen, was "Bösmenschen" an Raubbau betreiben, damit nicht noch mehr sich auf den Weg machen müssen? Ausfischung der Meere; Umweltverschmutzung bis zum totalen kaputt gemachten ehemaligen fruchtbaren Boden in anderen Ländern; Steuergeschenke an Reiche und Unternehmen, Jobvernichtung sind nur wenige Dinge davon, die nicht optimal sind.

Dies alles, was der "Bösmensch" tut also hat Auswirkungen auf Wanderungen. Und Wanderungen wollen wir ja nicht. Oder etwa doch?

Dies alles, was der "Bösmensch" tut, hat Auswirkungen auf das soziale Gefälle. Wird dieses zu stark, herrschen Unruhen und Kriminalität. Und Unruhen und Kriminalität wollen wir ja nicht. Oder etwa doch?

Grenzen dicht und Geld verdienen ist eine Illusion und wird es auch bleiben. Denn die Schweiz ist global im System eingebunden und kann nicht einmal annährend die Schweizer im eigenen Land ernähren. Entsprechend sind wir auf Importe von Nahrungsmitteln angewiesen. Exportverbot seitens Russland betr. Getreide zwecks Eigenbedarf gab es schon…. Auch wirtschaftlich kann die Schweiz nur den Wohlstand wahren, wenn der Export/Import funktioniert. Sind Verträge entsprechend verschiedener Gesetzgebung (z.B. CH und EU) kompliziert zu machen, so hat die Schweiz zwar was mitzureden, doch was kann die Schweiz wirklich bewirken? Nicht sehr viel. Die Schweiz hat zwar ihre Qualitätsarbeit, doch wie ist es mit dem Preis?

Nur so mal als Gedankenanstoss. So auch für Herrn Schenker. Denn das Gutmenschentum kann man auch aus dieser Perspektive sehen.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Aber es ist schon klar, dass die Menschen (egal wo sie wohnen Nahrung benötigen, Abfall und CO2 produzieren und egal wo, auch der ganzen Welt Schaden bringen kann) etc.? Da hilft die Abschottung (Einwanderung in die Schweiz wenig. Denn Luft und Wasser machen nicht vor der CH-Grenze halt. Es ist schon klar, dass in Ländern der Nachwuchs auch die "Altersversicherung" ist? Dies nur als Input zur Ecopop. Mein "Nein" bleibt weiterhin bestehen, weil auch diese Ini keine nachhaltige Lösung präsentiert!
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Ecopop & Co: Der offene Geist der Schweiz verfliegt...
@Leonardo Stöckli und Willi Brauen. Besten Dank für Ihre Beiträge. Was bringen denn Initiativen um Initiativen mit Durchsetzungsinitiati​ven und Durchsetzungsinitiati​ven. Das Volk sagt zu diesen entweder „Ja“ oder „Nein“. Wenn nicht gut durchdacht (Verträge und andere Gesetze etc. müssen einbezogen werden…), gibt es Probleme. Immerhin kann bei schlecht durchdachten Initiativen dem Volk das Gefühl vermittelt werden, dass man was tut.

Entsprechend gehe ich auch mit Ihnen einig, Herr Stöckli. Plädiere ich doch immer wieder, dass die Menschen in ihren Heimatländern ein Ein- und Auskommen haben (allerdings auch mit Verweis auf das Kassenspiel).

@Her​r Brauen. Betr. Personenfreizügigkeit​. Menschen gehen den Jobs nach. Gibt es eine Krise, gibt es Kriege, gibt es Umweltschäden etc., wandern die Menschen. Entsprechend sollten solche Dinge minimiert werden. Sie sind nicht glücklich mit den Aussagen über die Einwanderung, die gemacht wurden. Ja unter welchen Voraussetzungen wurden die Zahlen gemacht? Wurden Krisen, er arabische Frühling etc. miteinbezogen? Wenn nein, dann muss hier angesetzt werden. Denn nur wenn man möglichst alles miteinbezieht, kommt man der Wahrheit näher. Wenn Sie nicht mit dem Vertrag einverstanden sind, so sollten sie zusehen, dass sie diejenigen, die den Vertrag mitausgearbeitet haben nicht mehr wiederwählen.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
@Herr Hottinger. Könnte es sein, dass Sie sich nun doch etwas selbst widersprochen haben? Einmal soll die Ecopop keinen Einfluss auf die Rückkehr von Auslandschweizer haben und ein anderes Mal räumen sie es doch ein? Doch meinen Sie, es sei nicht tragisch (Hauptsache weniger Ausländer)? Sorry, wenn Krieg, Dürre, wirtschaftliche Lage, politische Situation, Alter und Gesundheit und was sonst noch das Leben alles bringen kann unsere Landsleute zwingt? Dies alles muss berücksichtigt werden. Zudem machen weder Luft und Wasser vor Grenzen halt – wie ich mehrmals schrieb. Die ganze Problematik muss wirklich! entsprechend weltweit und nicht nur im kleinen Rahmen Schweiz mit Grenzen dicht und Geld verdienen gemacht werden. Denn dies könnte einen ungewünschten Bumerang-Effekt auslösen (Nahrungsimporte -> unsere Produktion reicht bei weitem nicht für alle Schweizer!; wirtschaftliche Lage mit Export etc. -> wir sind auch betr. Transportwege auf die EU angewiesen nebst anderem mehr). Mein „Nein“ zu Ecopop wird bei der Abstimmung gesetzt, weil diese keine Probleme löst und „nur“ über Entwicklungszusammena​rbeit mit Akzent Familienplanung zusammenarbeitet.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Ecopop & Co: Der offene Geist der Schweiz verfliegt...
@Herr Witschi. Schade geht es anstelle der Geschicke der Schweiz um Macht und Gier seitens Parteien. Zudem sehe ich dies auch wie Sie betr. Zeit zur Umsetzung. Die Durchsetzungsinitiati​ven sehe ich nebst Druckmittel als auch Arbeitsbeschaffung zu Lasten des Steuerzahlers und ev. manchmal auch zwecks Ausmerzen von Fehlern, die man auch früher hätte erkennen können (anstelle von Aktionismus).

@Herr Stöckli. Zu Ihrem Satz: „Im übrigen produzieren die Parlamentarier nicht unbedingt die besseren Gesetze….“ Genau deshalb müssen wir Stimmberechtigten genau hinschauen und uns gut und umfassend informieren können. Genau deshalb plädiere ich auch auf Vimentis um Sachlichkeit um Dinge von möglichst verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

@Herr Brauen. Zu Ihrem Satz: Die "Einwanderungs-Geschi​chte" hätte längst gelöst werden können und müssen! …“ Stelle ich Ihnen die Frage nach dem „Wie?“. Ich hoffe nicht bloss durch „Grenzen dicht und Geld verdienen…“. Denn die Schweiz ist weit entfernt von der Vollernährung für die Schweizer. Zudem hat es dank Krisen schon immer wieder Wanderungen gegeben. Mein Rezept nochmals dazu ist die Nachhaltigkeit.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
@Herr Hottinger. Danke für Ihre Antworten. Doch ihr Satz: "Es gibt dann natürlich einfach weniger Kontingente für Ausländer...." heisst für mich, dass da trotzdem ein Zusammenhang "Zuwanderung - Auslandschweizer" trotz Bundesverfassungsarti​kel 24 besteht...

Wir sprechen hier von mehreren Hunderttausend Auslandschweizer und die Ecopop will massiv weniger Zuwanderung als alle Auslandschweizer ausmachen. Die «Schallmauer» von 732’000 Auslandschweizern wurde im Jahr 2013 durchbrochen, dies zeigt die vom EDA veröffentlichte Statistik. Eindrücklich ist auch die Zahl der 155’000 Auslandschweizerinnen​ und Auslandschweizer, die in einem Schweizer Stimmregister eingetragen sind, um ihre politischen Rechte wahrzunehmen. http://aso.ch/de/info​rmation/statistik

Der Wille ist mir klar. Doch ich achte wirklich auf den Gesetzestext und möchte wissen, wie solches ausgelegt wird. Denn mit Inis, die andere Gesetzgebungen/Verträ​ge "beissen" und unklar in der Auslegung sind, helfen nicht weiter zu einem "Ja" und zur Umsetzung.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
[USA]-Spionage in der Schweiz: Endlich geschieht etwas!
Spionage und Abhörskandale sind nichts neues. Da Frage ich mich, ob die Menschheit daraus nichts gelernt hat und weiterhin "naiv" ist. Zudem frage ich mich, ob die Aufregung nicht auch noch was anderes verdecken soll oder als Weg zu einem Ziel dienen soll...
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Der politisch korrekte Gutmensch
@Herr Schenker. Interessant, dass Sie die Gutmenschen studiert haben. Doch die Links (Antwort auf Beiträge von Herrn Witschi) haben Sie offenbar nicht gelesen? Was darf daraus gefolgert werden? Sie kennen alles bereits in und auswendig und müssen nichts (neues) mehr lesen?

Auch ich mache mir Gedanken über die Geschicke der Schweiz und das Verhalten der Parteien. Oftmals in Gesprächen mit Links und Rechts scheint es mir jedoch auch so, dass die Ziele sogar gleich sind, der Weg dazu etwas anders. Haben Sie während ihrem Studium nie dieses Gefühl bekommen?

Wie auch immer und nochmals. Es geht um die Geschicke der Schweiz und Partei- und Personeninteressen gehören zurückgestellt.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Wer von euch denkt dabei auch an die Auslandschweizer, die zurückkehren möchten oder müssen? Sieht man den Initiativtext an -> http://www.ecopop.ch/​joomla/index.php/de/i​nitiativtext-de, steht darin: Die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz darf infolge Zuwanderung im dreijährigen Durchschnitt nicht um mehr als 0,2 Prozent pro Jahr wachsen. Die Auslandschweizer können also auch darunter fallen... Die Initiativtexte einfach gut lesen und sich über die Aus- und Nebenwirkungen Gedanken machen.
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