Sägesser Barbara

Sägesser Barbara
Sägesser Barbara
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -


Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






In welche Richtung soll die Schweiz?
htt­p://ww­w.­ber­n­e​r­zei­tung.ch/schwei­​z/­stan­dard/­Die-SV­​P-­ar­bei­tet-am-­So­​zi­al­Kahl&
Bundesrat will Kapitalbezüge aus der 2. Säule einschränken
Kann mir mal je­mand er­klären, wie der Staat EL ein­spa­ren kann, wenn der Ei­gen­miet­wert als Ver­mö­gen da­zu­ge­rech­net wird? Mir scheint es
Tramlinien
Die Busse ü­ber­quel­len (zu­min­dest ge­fühlt und auch dank Ta­schen und Klein­kin­der auf ei­ge­nen Sit­zen, nicht aus­genütz­ten Sitz­plät­zen und schlech­ter Ver­tei­lung)
Ecocrime /Umweltkriminalität durch Unternehmen
Wenn ich mir an­se­he, was die Wirt­schaft alles tut um Ab­fäl­le/­Ab­fall­pr​o­dukte mög­lichst bil­lig los­zu­wer­den wird mir ü­bel.So gab es viele Skan­dale und es gibt noch Skan
Wie viel kann die Schweiz bewirken?
Kön­nen wir nur an klei­nen Schrau­ben dre­hen, wenn man die glo­ba­li­sierte Welt an­schaut (Fir­men mit Sit­zen in ver­schie­de­nen Län­dern und unter ver­schie­de­nen Ge­set­

Seite 1 von 6 | 1 2 3 4 Letzte





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einer Stunde Kommentar zu
In welche Richtung soll die Schweiz?
Könnte es sein, dass Sie mich falsch verstanden haben, Herr Ecklin? Schrieb ich ja immer wieder dass jeder sich positiv in die Gemeinschaft einbringen soll (Arbeit und wenn auch uneigennützig, freiwillig, gratis ist da inkl.). Es ist ja die Idee der SVP, Sozialhilfebezügern nur 600.—an Lebenskosten zu geben (darin wäre ja sicher auch das Auto enthalten, welches benutzt werden muss um zur Arbeit zu fahren, denn etwas anderes habe ich nicht gelesen). Dass man dann minus macht um zur Arbeit zu fahren ist klar und entsprechend ironisch ist also auch mein Beitrag gemeint. Nun weg zur Ironie. Der Wirtschaft wurde in letzter Zeit zuviel bezahlt und sie wurde zu sehr verwöhnt (Bildet aus und wir geben euch Unterstützung, stellt Behinderte ein und wir geben euch Unterstützung etc.). Das Ausbilden von Menschen und Einstellen und Mitziehen von Schwächeren sehe ich allerdings klar als eine Selbstverständlichkei​t die nicht mehr praktiziert wird. Die Gewinne werden mehr und mehr privatisiert (auch dank Zwangsfrühpensionieru​ngen) und die Kosten sozialisiert (das RAV, der Steuerzahler und die IV/EL können ja bezahlen, Hauptsache meine Firma macht Gewinn, der auch in meine Taschen fliesst und – sofern Aktionäre vorhanden sind – auch diese glücklich. Der Rest kann dann sehen wo er bleibt. Zynisch wenn noch auf den Sozial- und IV-Bezügern rumgehackt wird ohne die Wirtschaft in die Pflicht zu nehmen auch wenn die Nachhaltigkeit in der Verfassung verankert ist.
-
Vor einer Stunde Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
@Danke Ihnen Herren Schweizer und Knall! Ein schönes WE noch.
-
Vor einer Stunde Kommentar zu
Polit-Stau
Herzlichen Dank für Ihre Antwort Herr Ecklin. Sicher dürfen Sie anderer Meinung sein und ihre Sicht auf den Punkt bringen. Was mich aber generell stört ist, dass verbal vermehrt gegen Personen/Parteien geschossen wird. Damit geht aus meiner Sicht die Sachlichkeit verloren und die Fronten verhärten sich. Die Energie sollte also besser in die Lösung von Probleme gesteckt werden als gegen Personen zu zielen. Ihre Zitate als Beispiel: Frau Riklin, Finger wägg vo de röschti!
Die direkte Demokratie braucht Ihr Plazet nicht.

Wenn man ein paar Jahre gibt bis zur Umsetzung einer Initiative und dann noch mit den Worten „wenn nicht wie der Volkswille umgesetzt lancieren wir eine Durchsetzungsinitiati​ve“ kann man dies Durchaus als Drohung verstehen. Dass die Umsetzung von Inis durchaus Knacknüsse zu bieten hat ist klar: z.B. (nebst anderem mehr:

- bei der MEI Schwammigkeit betr. Umsetzung wie Kontingente etc.; keine entsprechend befriedigenden Vorschläge seitens Initianten im Vorfeld der Abstimmung

- bei der Ausschaffungsinitiati​ve: Deliktkatalog, der nicht zwingend kompatibel mit anderen Gesetzgebungen der Dritt- und Heimatstaaten ist -> also ist eine erfolgreiche Ausschaffung fragwürdig)
Unklar kann allerdings der Volkswille sein. Ist auch nicht einfach diesen zu kennen, wenn viele nicht abstimmen gehen, die Kommentare und Bewertungen nicht wirklich als repräsentativ genommen werden können und sich „das Volk“ bei früheren Initiativen für etwas, was nun in Frage gestellt ist ausgesprochen hat.

Den Satz: „Was "durchdachte und qualitativ gute Initiativen sind", das würden dann selbstverständlich ein paar Auserwählte wie Frau Sommaruga, Frau Ricklin und Sie, liebe Frau Sägesser, bestimmen, nicht wahr?“ hätte ich so nicht geschrieben. Denn dies ist die Sache der Initianten (Formulierung, Gewinnung von Stimmen in der Hoffnung, dass sie sich über die Kosten/Nutzen inkl. externen Effekte und Konsequenzen samt Umsetzung Gedanken gemacht haben und diese auch klar kommunizieren. Denn bei Initiativen muss ja diese „Arbeit“ auch noch gemacht werden und dies hoffentlich von Beginn an und nicht erst nach Annahme, oder etwa nicht? Obwohl in der globalisieren, kapitalistischen Welt mit vielen anderen Interessen ist dies auch nicht einfach vorherzusehen. Nun muss ich Ihnen nun eine Gegenfrage stellen. Was macht für Sie eine gute Initiative aus?

Wenn ich z.B. online die Kommentare lese die darauf schliessen lassen, dass Stimmbürger nicht einmal den Abstimmungstext kennen und nur um Zeichen zu setzen, aus Frust und Wut zustimmen ohne sich im grossen Rahmen über die Auswirkungen, die Kosten/Nutzen Gedanken zu machen so frage ich mich, ob die Demokratie nicht auch Grenzen gesetzt werden muss. Umso mehr, wenn man zudem noch das Geschichtliche inkl. der Manipulationsmöglichk​eiten der Menschen – „Die Welle“, die Werbung etc. anschaut (und ja die Geschichte wiederholt sich ja bekanntlich auch mal)…

Ein Bundesrat hat zudem auch nicht nur die Initiativen zu behandeln sondern noch andere Themen und Departementsgeschäfte​ nebst Öffentlichkeitarbeit.​ Ich gebe also Frau Ricklin weiterhin Recht.
-
Vor 6 Stunden Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
"Ich jedenfalls möchte dann lieber gar nie dort geboren werden, denn Verhütung ist weit humaner, auch wenn sie von einem anderen Land "verordnet" wird." Interessante Aussage. Es sterben so zwar weniger, aber die Umwelt und Jobs sind gleichwohl (auch dank dem Westen) vernichtet? Wie zynisch....
-
Vor 7 Stunden Kommentar zu
Polit-Stau
Herr Ecklin. Ist das Ihr Ton und Ihre Art zu politisieren? Dann frage ich mich bei den nächsten Wahlen, wen gewählt werden soll. Wenn ich die Qualität der Inis anschaue und dann, kaum die Drohung im Nacken mit Durchsetzungsins etc. gedroht wird, die dann möglicherweise die vorherigen zu "Altpapier" werden lässt und man teilweise mit der Arbeit wieder beginnen kann (so ev. nun MEI und Ecopop), dann gebe ich Frau Ricklin recht. Weniger, dafür qualitativ gute und durchdachte Inis. Die Gesetzgebung sollte nicht für Wählerfang benutzt werden, sondern die Geschicke der Schweiz gut lenken.
-
Vor 7 Stunden Kommentar zu
ECOPOP; JA zu mehr Lebensqualität für ALLE.
Ecopop „Nein“. Weniger Wanderungen ja. Der Westen verscherbelt seinen Abfall als Ware in die ärmeren Länder und vernichtet Boden und auch Jobs. Im gleichen Atemzug meint die Ecopop macht weniger Leute, dann sterben auch weniger an Umweltgiften (Familienplanungserfa​hrung in anderen Ländern ist auch bereits vorhanden). Die Problematik liegt also nicht nur im Bevölkerungswachstum und die Luft, das Wasser, das Klima etc. macht vor Grenzen nicht halt. Das Problem der Grenzgänger mit Hinweis auf Jobs (sollte die MEI nach Annahme für den Papierkorb sein wird, wie ich die Ecopop verstanden habe) nicht gelöst sein. Ebenso wenig wird die Verbauung etc. gelöst sein, wenn sich die Schweizer einfach im Land weiterhin breiter machen und noch ungebremster Ressourcen verschlingen. Die Frage nach den Auslandschweizern samt Familie – wie Partner und Kinder (die nicht zwingend Schweizer sind) stellt sich für mich noch immer.

Die MEI wurde im Februar angenommen und hat drei Jahre Zeit. Die Ecopop war bereits im Februar in der Pipeline und entsprechend ist das Argument der Nicht-Umsetzung der MEI (noch) nicht relevant.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Sehr schön geschrieben! Danke :-)!
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
@Herr von Limaa. Die Erfahrung betr. Familienplanung existiert bereits. Also nichts Neues. Dass die Entwicklungshilfe so nicht funktioniert ist auch nichts Neues und ich habe nichts Gegenteiliges behauptet. Dass nun aber Entwicklungsgelder binden will – hier Familienplanung zeugt von Engstirnigkeit und Aufdrängen des Westens. Was die Länder jedoch brauchen wird wie so oft nicht gefragt. Hauptsache wir Westler bleiben reich (Nord-Süd-Gefälle) und die anderen möglichst dumm und unten behalten. Zudem auch noch die Grenzen für Wanderungen sind dicht. Und ja, ich denke langfristig und über die Grenzen hinaus…. http://www.caritas.ch​/fileadmin/media/cari​tas/Dokumente/News/Hi​ntergrundbericht_ecop​op.pdf
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Danke allen für Ihre Beiträge! @Herr Schweizer. Wollte Sie auch fragen, ob Sie da nicht etwas vermischen? Oder sind Wähler und Partei für Sie das Gleiche (nicht jeder Wähler ist ja Mitglied).

Die SVP hat die Nein-Parole beschlossen http://www.srf.ch/new​s/schweiz/auch-svp-kl​ar-gegen-ecopop-initi​ative und ist also dagegen!

Denk Link zum Pokal der Wirtschaftfreundlichk​eit konnte ja weiter unten gefunden und geöffnet werden. Die SVP ist klar wirtschaftsfreundlich​. Erwähnenswert ist noch diese Aussage aus dem Artikel zum Pokal der Wirtschaftsfreundlich​keit: SVP-Fraktionschef Michael Götte sagt zum Resultat: «Ich bin froh, dass es so ist.» Seine Partei sei in der Wirtschaft zu Hause. Sie wolle das wirtschaftsfreundlich​e Programm weiterführen – «wenn nicht gar verstärken». Dies wünscht sich die IHK von der SVP vor allem in Bundesbern.

Dass viele SVP-Wähler (nicht die Partei!) für die Ecopop sind erstaunt nun wirklich nicht, wenn man den Tenor in der Politik, der neben der Ursache vorbei geht damit schön weitergewurstelt werden kann, anschaut. Doch man könnte sich die Frage stellen ob man mit seiner Stimme bei den Wahlen richtig liegt.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Und ich dachte, wenn die Ecopop angenommen wird, ist die MEI Makulatur... Zudem ist der Punkt "Entwicklungshilfe" und dafür weniger Ausländer (Flüchtlinge) aus meiner Sicht kurzfristig gedacht...
-