Sägesser Barbara

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Globalisierung und mögliche Auswirkungen
Schuld­zu­wei­sun­gen​ "­Links, Mitte oder Rechts ist schul­dig" brin­gen nicht wei­ter. Zudem denke ich, dass so­wohl Links, Mitte als auch Rechts in die Pro­ble­ma­tik der Mi­gra­tion in­
Gedanken über das Gesundheitssystem
Vor­weg. Ich bin wirk­lich kein Fan von un­nö­ti­gen Un­ter­su­chun­gen, Ter­mi­nen und über­flüs­si­gen Me­di­ka­men­ten. Die
Gemeinsames Sorgerecht
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Was Gesetzte und Handlungen auslösen können....
Re­ni­tente So­zi­al­hil­fe­be­zü​­ger, wel­che nicht ko­ope­rie­ren sol­len nichts mehr krie­gen. So las ich vor kur­zem auch in den Me­dien und in Kom­men­ta­ren. Zu&s
Wie weit darf "Billig" gehen?
Da die Mei­nun­gen über die be­vor­ste­hende Ab­stim­mun­gen im gros­sen und gan­zen be­reits ge­macht wur­den mal eine Frage an die Po­li­ti­ker und Kon­su­men­ten....Wie​

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Danke J. Nyffeler für Ihre Antwort. Tut mir leid, aber bei mir geht dieser Link: http://www.tagesschau​.sf.tv/Nachrichten/Ar​chiv/2012/04/03/Schwe​iz/Weniger-Arbeitszei​t-mehr-Stress

Zude​m schrieb ich doch, dass ich auch mit Älteren sprach (nicht nur mit meinen Eltern). Habe aus diesem Grunde meine Mühe mit Ihren folgenden Worten: " Sollten Sie aber erst ab 1970 geboren sein, sollten Sie zuerst bei Ihren Eltern nachfragen, was 20 Jahre vorher war."...

Wenn Sie meinen, dass die Vergangenheit keinen Einfluss auf die Gegenwart und die Zukunft hat, so sind Sie bei mir falsch. Ebenso, wenn Sie nur SVPler und deren Meinungen akzeptieren, sind sie bei mir an der falschen Adresse. Ich habe es satt!, dass man auf Absender schaut und nicht auf was gesagt, resp. geschrieben wird. Leider scheint das auf den Absender schauen und alles schlecht machen, was von diesem nicht genehmen Absender kommt etwas in Mode gekommen zu sein (auch auf Vimentis, was mich folglich wegeckelt). Schade, denn so kann der Austausch im Keim erstickt werden, die Fronten werden verhärtet werden, Lösungsmöglichkeiten verbaut werden etc. Und nur ein Abnicken von Meinungen ohne ein sich Auseinandersetzen mit anderen Meinungen und Gedanken ist aus meiner Sicht auf Dauer langweilig.

In dem Sinne denke ich nicht, dass wir hier weiter diskutieren müssen und wünsche alles Gute.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
@J. Nyffeler. Danke für Ihre Antworten. "Ich bezahle für ein Produkt, immer was es mir Wert ist, inkl, 8% Mehrwertsteuer". Solange der Preis dafür fair ist, einverstanden. Denn wie sie richtig schreiben, gibt es nichts gratis. Hat man allerdings kein Einkommen, darf man betteln, ist abhängig (von wem auch immer), wird kriminell oder gezwungen wegzuziehen. Alles nicht das Gelbe vom Ei. Doch genau um dies geht es mir. Sicher, unsere Ahnen haben aus der Schweiz das gemacht, was dieses Land ist. Doch nicht nur und nicht nur die Schweiz ist teilweise ein Produkt aus der Vergangenheit aus welcher die Gegenwart besteht und aus welcher hoffentlich auch für die Zukunft gelernt wurde.
Denke ich sehe nun was Sie meinen (länger arbeiten bis zur Pensionierung). Den Artikel 50+ konnte ich leider nicht öffnen und auch noch nicht finden. Ev. meinten Sie http://www.50plus.ch/​ ? Werde mich noch vermehrt damit auseinandersetzen. Hm, pensioniert bin ich jnoch nicht, doch decken sich Erzählungen von Verwandten, Bekannten etc. mit diesem Beitrag: http://www.tagesschau​.sf.tv/Nachrichten/Ar​chiv/2012/04/03/Schwe​iz/Weniger-Arbeitszei​t-mehr-Stress: Kürzere Arbeitszeiten, mehr Ferien und mehr Teilzeitstellen. Die Erwerbstätigen in der Schweiz haben heute deutlich mehr Freizeit als noch 1950. Die Belastung ist dadurch aber nicht zurückgegangen. Die Reduktion um 800 Stunden habe erstens damit zu tun, dass die Wochenarbeitszeit von 50 auf 42 Stunden gesunken sei, schreiben die Autoren der Studie. Auch hätten Arbeitnehmer heute anstatt zwei im Schnitt fünf Wochen Ferien pro Jahr zugute. Bestreite nicht, dass es der Schweiz und der Bevölkerung auch mal besser und mal nicht so gut geht (vor ca. 100 Jahren war die Schweiz wegen Armut ein Auswanderungsland). Doch ich denke, da die Zeiten sich verändert haben, sollte man zwecks besserem Verständnis in der jeweiligen Zeit in der man lebt mal unten durch. Ich hatte vier Jobs zu ca. 100 % bei vier verschiedenen Arbeitgeber in verschiedenen Städten. Dies zu unregelmässigen Arbeitszeiten und bei unregelmässigem Einkommen rund um das Existenzminimum. Davon berappte ich noch die Fahrtkosten und das Essen auswärts (resp. unterwegs). Organisatorisches durfte dank kurzfristigen Einsätzen und geändert werden. Also auch ein Handy notwendig.

P.S.: Der AHV-Skandal Heutschi tat sicher auch noch einiges zur AHV-Situation dazu. Hoffe solches wird aufgearbeitet und kommt nicht wieder vor.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Dauerwahlkampf und Geldschlacht
@Frau Habegger. Genau deshalb mein Fazit, welches ich bereits oben gepostet habe "Mein Fazit bei Wahlen: Spielchen hat es immer gegeben und wird es auch bei Volkswahlen geben." Was die Initiativen anbelangt, so sollte das Parlament und der Bundesrat die früher angenommenen Gesetzgebungen jedoch nicht einfach so rauskippen, sondern das Volk entscheiden lassen. Dies vor allem, doch nicht nur im Hinblick auf die Menschenrechte und das Völkerrecht.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Dauerwahlkampf und Geldschlacht
Na ja, das mit der Abwahl von Ruth Metzler (Vorgängerin von Herrn Blocher) war ja auch kein Glanzstück. http://www.gleichstel​lung.ch/info/11_aktue​ll_metzler.htm Mein Fazit bei Wahlen: Spielchen hat es immer gegeben und wird es auch bei Volkswahlen geben. Ich bleibe bei einem Nein, denn ich will nicht, dass Bundesräte, welche sich dem Volk verpflichtet fühlen sich "nur" Dinge annehmen, welche sich auszahlen. Hier geht es um die Schweiz samt Einwohner innerhalb Europa und innerhalb der Welt und nichts mehr und nichts weniger. Wenn früher einmal Gesetzte angenommen wurden und nun Initiativen gestartet werden, welche mit früher angenommenen Gesetzen kollidieren, so muss man einen Weg finden, diese umzusetzen. Initiativen nur damit zumindest das Gefühl gegeben wird, dass man was macht bringen nicht weiter/sind nicht zielführend und kosten unnötig Zeit und Geld.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Gegen den Ansturm auf die Wohlfahrtsinsel Schweiz
Guten Tag Frau Ammann. Herzlichen Dank für Ihre Beiträge und den Hinweis auf den Film über die Ausbeutung und Enteignung von Bauern in Afrika und Lateinamerika. Denke hier gibt es noch einiges zu tun. Auch hoffe ich, die Schuldzuweisungen haben einmal ein Ende und es kommt zu einem Miteinander anstelle einem Gegeneinander. Egoismus ist aus meiner Sicht eher kurzfristiges Denken und bringt auf Dauer nicht das Glück. Somit höchste Zeit für eine Diskussion ohne Aufstände etc. über das heutige System und den Weg, den weiter gegangen werden soll. Denn der Kapitalismus, den wir frönen bringt so nicht weiter. In dem Sinne mit Ihnen einverstanden: "Missstand" erkennen und an der guten Lösung arbeiten. Wünsche Ihnen eine gute Zeit :-)!
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Asylgesetz
@Herr Meier. Danke für diesen Beitrag. Ja, durch Konsum samt Geiz ist Geil kann einiges dazu beigetragen werden, dass Menschen sich auf den Weg machen müssen. Doch nicht nur durch Konsum. Verhindern kann man die Völkerwanderungen als Schweiz nicht wirklich. Dies ist ein globales Problem und ein "Kassenspiel" (schrieb auch über Globalisierung und mögliche Auswirkungen). Wenn das Asylwesen abgeschafft werden soll, wie stellen Sie sich denn die Einwanderung in andere Staaten vor (Status, Möglichkeiten etc)? Was die Importzölle anbelangt haben sie mich etwas verwirrt. Ist es nicht so, dass grundsätzlich Importe zoll- und mehrwertsteuerpflicht​ig sind? http://www.ezv.admin.​ch/zollinfo_privat/04​363/04364/index.html?​lang=de . Wichtig für mich ist, dass einfach jeder ein Ein- und Auskommen hat und nicht durch Krieg, Armut, mangelnde Perspektiven etc. gezwungen wird sein Heimatland zu verlassen. Folglich gilt für mich sicher auch nicht "Grenzen dicht und Geld verdienen".
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Energiestrategie 2050: Prioritäten richtig setzen!
@Herr Jorns. Aus meiner Sicht haben wir mehr als genug Märchen betreffend Sicherheit gehört. In der Schweiz existiert meines Wissens kein AKW des neusten Standards. Was wenn eines dieser alten Modellen "hops" geht? Im schlimmsten Fall wird der grösste Teil der Schweiz unbewohnbar und unbrauchbar. Schweizer ade, Schweizerwirtschaft ade sozusagen samt Auswanderungen. Oder werden dann einfach wie in Fukushima und an anderen Orten inkl. Europa bei Bedarf die Grenzwerte nach oben korrigiert? Dies nicht mit mir! Die Endlagerung, die Abfallentsorgung und Wiederaufbereitung von z.B. Brennstäben ist nicht gelöst und mehr als fragwürdig. Wird doch versucht auf billige Art und Weise die Abfälle im Meer zu entsorgen. Mehr in diesen Links und sonst noch online und an anderen Orten zu finden http://www.spiegel.de​/politik/ausland/stra​hlende-lobby-duma-gen​ehmigt-atommuell-impo​rt-a-138057.html / http://www.schutthald​e.ch/sellafield/wab.s​html / http://www.udo-leusch​ner.de/energie-chroni​k/930417.htm / http://www.stachel.de​/98.04/4endlage.html / http://www.youtube.co​m/watch?v=nUntlpPBPQw​ ... nicht gerade vertrauenserweckend (die Atomindustrie ist jedoch nicht der einzige Zweig, der auf fragwürdige, billige und kurzsichtige Weise entsorgt). Zudem wird bekanntlicherweise Atomstrom subventioniert und aus meiner Sicht mit Panikmache betr. Stromversorgung so manches Jahr verschwendet was die Ablösung in andere Energien verzögert. Was mir auch nicht gefällt, ist die Verschwendung von Energie durch stromfressende Geräte (z.B. Handy, welches angeschaltet sein muss wenn man die Weckfunktion benutzen will und andere) sowie die noch nicht genügende energiesparendere Produktion von Teilen, welche weniger lang halten. Wie wäre es, wenn ein Produkt erst auf den Markt kommen kann, wenn auch die entsprechende Entsorgung umweltgerecht existiert und umgesetzt wird? Wie auch immer. Meine Hoffnung - wenn auch verschwindend klein weil sich der Mensch erst vor Abgrund ändert (hoffentlich nicht zu spät) - stirbt zuletzt, dass der Mensch die Verantwortung gegenüber der Natur und den nachfolgenden Generationen vor Profit setzt.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
@J. Nyffeler. Vielen Dank auch für Ihre Antwort. Ja, ich verstehe Sie. Wieviel wären Sie bereit als Konsument für ein Produkt zu bezahlen, wenn damit gewährleistet ist, dass wer weniger in die Schweiz kommt? Gratis kriegen die Menschen die Entwicklungshilfe in den Ländern sicher auch nicht. Auch muss man sich Gedanken machen, wem man wie entgegenkommt um an billige Rohstoffe zu gelangen und noch andere Dinge mehr, auf die ich auch an anderen Orten auf Vimentis aufmerksam gemacht hatte. Wenn ein Mensch das Leben lang gearbeitet hat (früher hatte man, so wie ich mitbekommen habe längere Arbeitszeiten und weniger um in diese Arbeitszeit reinzudrücken; heute darf man mehr in weniger Stunden erledigen) und nun weniger verdient mit der AHV und Pensionskasse, so verstehe ich auch, dass man sich daran stösst. Doch sind die Pensionierten nicht mehr gezwungen auswärts zu essen, könnten verbilligt reisen etc. Sprich, sie können das Leben geniessen zu einem günstigeren Tarif. Das Ganze ist ein Kassenspiel - wie ich auch bereits an einigen Orten geschrieben habe. Die Frage ist, was ist man bereit zu bezahlen und in welche Kasse. Was die AHV anbelangt, so wurde es mir übel, als ich mich über den AHV-Skandal Heutschi schlau machte. Sehr viel Geld der Versicherten wurde so "verbraten".
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
1:12-Volksinitiative gefährdet Arbeitsplätze und Wohlstand
Noch einige Gedanken zur 1:12 Initiative. Die KMUs die ich kenne sind innerhalb dieser Spannbreite. Also ändert zumindest für diese nichts. Für diejenigen, die es betrifft, kommt dann der Aufwand des Vertrages künden und neue Verträge ausstellen. Dies inkl. Neuanstellungen samt dem Mehraufwand der Einarbeitung. Wie viele Unternehmen wollen denn diesen Aufwand auf sich nehmen? Denke diesbezüglich ändert sich auch nicht viel nach der Annahme. Verträge werden bereits heute gekündigt und andere eingestellt und eingearbeitet. Wird ein Bereich ausgelagert, so fragt sich ob nicht auch das Unternehmen dann die Löhne des ausgelagerten Bereiches direkt oder indirekt über das andere Unternehmen bezahlt? Vertragliches müsste ja dann entsprechend geregelt werden. So sehe ich dies bei solchen Vergaben bei der Arbeit... Und auch beim Auslagern gibt es sicher Dinge, die dann teurer werden können (Probleme beim "Leistungserbringen​" z.B., versteckte Kosten) und Bereiche bei denen dies dann (noch) nicht geht. Zudem gliedern scheinbar mehr und mehr Unternehmen Bereiche wieder ein. Noch weitere Gründe, weshalb ich zweifle dass dann Unternehmen die gut geführt werden auslagern um die Initiative 1:12 zu umgehen. http://www.wiwi-treff​.de/home/index.php?ma​inkatid=1&ukatid=1&si​d=9&artikelid=2277&pa​genr=0 / http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Outsourcing
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