Sägesser Barbara

Sägesser Barbara
Sägesser Barbara
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -


Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Der Staat soll für Vergewaltigung bezahlen…
So liest man heute im Blick. htt­p://ww­w.blick.ch​/­news/­po­li­ti­k/­s​ieg-­fu­er-na­ta­lie-​rick­li-­staat-­soll-​­fu­er-­mord-un­d-­ve​r­
AHV 2020
BR Ber­set wirbt für die AHV 2020, liest und hört man. Dass damit nicht alle glück­lich ge­macht wer­den ist klar. Fra­gen dazu hätte ich. Wurde aus den Feh­lern, die man im R
Aufgaben des modernen Staates gemäss Bundesverfassung
Brau­chen wir ü­ber­haupt einen Staat oder haben viel­leicht die fol­gen­den bei­den pro­vo­ka­ti­ven Sprüche doch recht?"­Mehr Frei­heit, we­ni­ger Staat!""­Macht aus dem Staat Gur­ken
Wie manipulierbar ist der Mensch?
Wenn ich durch die Lä­den laufe – wo was plat­ziert wird und wie durch den Laden ge­führt wird, was im Fern­se­her zwi­schen den Fil­men läuft, die Pla­kate ent­lang der Strasse an­schaue, die An­zahl
In welche Richtung soll die Schweiz?
htt­p://ww­w.­ber­n­e​r­zei­tung.ch/schwei­​z/­stan­dard/­Die-SV­​P-­ar­bei­tet-am-­So­​zi­al­Kahl&

Seite 1 von 7 | 1 2 3 4 Letzte





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 9 Stunden Kommentar zu
Warum ich gegen die Kündigung der EMRK bin
Interessant ist auch zu sehen, dass dieser Vorschlag von der Seite kommt, die sonst wenig Vertrauen in den Staat wie Bundesrat und das Parlament zeigen (Verwässerung von Initiativen, nicht umsetzen wollen etc.). Also hat man entweder vertrauen in den Staat und schreit nicht rum wenn es um die Umsetzung einer Initiative geht oder man hat kein Vertrauen in den Staat und braucht entsprechend eine andere Instanz.
-
Vor 12 Stunden Kommentar zu
Der Staat soll für Vergewaltigung bezahlen…
Danke für Ihre Beiträge. Die Angestellten werden allerdings durch die Steuergelder bezahlt. Wer Steuern bezahlt, sollte auch klar sein... Folglich sind die Steuerzahler gemäss Staatsaufgaben auch die Arbeitgeber.
-
Vor 14 Stunden Kommentar zu
Warum ich gegen die Kündigung der EMRK bin
Ja, wenn ich die Geschichte betrachte sehe ich eine Gefahr in der Kündigung der Menschenrechtskonvent​ion. Man braucht nicht einmal 100 Jahre zurück zu schauen und zu schauen wer in der Schweiz was erhält und geschützt wird(Sozialhilfebezüg​er sollen immer weniger Erhalten, Kassenspiel zwischen IV und Sozialdienst samt Reduktion der Leistung etc., Schutz der Wirtschaft und Reichen unter dem Deckmantel die anderen sind ja bloss "Neidisch" etc.).

Wer wird wohl dann als nächstes dran sein und wer schützt uns vor Staatsübergriffen?

Mein "Nein" zur Kündigung sei hiermit gegeben und es wird bestehen bleiben.
-
Vor 15 Stunden Kommentar zu
Energiestrategie 2050: Prioritäten richtig setzen!
Ein Zitat von den letzten drei Tagen (es ist nicht meines) zum Rückbau der AKWs. Die CEOs machen sich einen vergnüglichen Abend und bemerkten, dass sie die Rechnung nicht bezahlen können. Nun hoffen sie, dass es irgendwann morgen wird und der Wirt einschläft.

Eigent​lich sollte es doch klar sein, dass man entsprechende Rückstellungen in der Bilanz macht. Werden diese verzockt, muss der Steuerzahler unter Umständen wieder herhalten. Das macht den Steuerzahler „nicht glücklich“, ja gar wütend. Die Zitrone „Steuerzahler“ kann man zudem vor allem in den Bereichen der Mittelschicht und Armen nicht lang auspressen. Entsprechend sollten Kosten nicht länger nicht sozialisiert werden, Es hat nichts mit Neid zu tun, sondern mit Prävention (soziale Unruhen nicht fördern, Staat unnötig in Bereichen Soziales und Sicherheit aufblähen, Staatsaufgaben wahrnehmen können).

Dies sollten das Parlament und der Bundesrat in ihre Arbeit einbeziehen.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Energiestrategie 2050: Prioritäten richtig setzen!
Energie, Energiestrategie 2050 und Atomausstieg. Dies haben wir die letzten drei Tage diskutiert.

Anmerkung vorab: Dass die sicher nicht alle in diesem Text eingepackt ist, sollte klar sein.

Das Thema kann man bei Interesse vertieft anschauen und die Diskussion verfolgen.

Was ich gut daran finde: Wir haben da die Versorgungssicherheit​ (Dank der EU) und die Wärme und der Strom fliesst. Im Sommer kommen wir ganz ohne AKWs aus, wir haben einen Überschuss. Häuser werden saniert (Minergie P). Die anderen verschiedenen Möglichkeiten zur Energie- und Wärmegewinnung. Der Heizölverbrauch geht trotz mehr Wohnfläche zurück.

Was ich nicht gut finde: Wir sind abhängig (Lücke im Winter). Es gibt Zertifikatshandel und man kann sich freikaufen, Ablasshandel und die Last kann man so auch auf die Anderen abschieben. Lenkungsabgaben können auch in die Kassen der Lobbyisten fliessen. Wer mehr Strom verbraucht kriegt Rabatt, wer wenig braucht bezahlt normal (Hinweis auf CO2-Reduktion und ökologischen Fussabdruck. CO2 dank Verkehr nimmt und der Verkehr scheint dank der Autolobby vergessen zu gehen. Der Treibstoffverbrauch nimmt zu (trotz Autos, die weniger Benzin verbrauchen…). Bezieht man Ökostrom beim Werk, so ist auch dieser fragwürdig, denn jedes Werk hat Anlagen und diese sind bereits einige Jahre vorhanden. Vereinbarungen wie Verbesserungen bei der Firma vornehmen und das bezahlte Geld fliesst zurück. Gesetze wie der Moorschutz werden versucht auszuhebeln um eine Staumauer zu erhöhen.

Der Atomausstieg ist beschlossen. Es wird heute exportiert und importiert (etwa gleichviel, wenn auch etwas zeitlich verschoben) und die Preise sind tief (Gewinn aus Stromhandel mit EU nicht mehr so hoch wie früher). Die Atomenergie macht 10 % vom Gesamten aus, doch 40 % vom Strom. Ein Ausstieg rentiert sich heute. Zudem kann man durch Mangel auch Lenken. Wenn man sich ansieht wo Beznau steht und Regenfälle wie im Tessin waren in Betracht zieht, so ist die Sicherheit und Berechnung von ENSI (Bundesrat übertrug ENSI die Verantwortung) fragwürdig.

Die Energiestrategie 2050 steht nun zur Diskussion und ich bin gespannt ob betr. Mobilität und Energiebedarfssenkung​ was gemacht wird, oder ob "nur" am Energiebedarf der Häuser geschraubt wird. Was immer weiter geht. Auch wenn dies Energiepolitik ist, so darf auch die soziale Komponente nicht vergessen werden. Zudem könnte man die Effizienz verbessern und die Verluste von Strom- und Wärme versuchen zu mindern und Speicher, wo möglich zu fördern. Es gibt also viel zu tun und ich hoffe doch sehr, dass das Parlament und der Bundesrat nicht nur zu den Lobbyisten und der Wirtschaft schaut, sondern zum Wohle des Landes und der Bürger. Dies bitte im Gesamtbild und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Der Staat soll für Vergewaltigung bezahlen…
Welche Vor- und Nachteile sehen Sie in der persönlichen Haftung? Fälle für Versicherungen und Kämpfe der Opfer gegen die Versicherungen der Richter/Behörden? Grössere Angst vor Haftungsklagen? Mögliche Flut von Haftungsklagen? Gerne wüsste ich noch mehr, wie Sie dies sehen.
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu

Betr. Wort "Arier" durfte ich auch einen anderen Ursprung lernen: Ursprünglich ist Arier die Eigenbezeichnung jener Menschen, die eine indo-iranische Muttersprache sprechen. So bezeichnete sich der Zweig der Indo­ger­manen, der nach der Aufspaltung nach Süd­osten wanderte, in das heutige Sied­lungs­gebiet, das zwischen Ana­to­lien und Bangla­desch liegt, um sich von den dort ansäs­sigen Ein­woh­nern zu un­ter­schei­den. Das Kern­land sind der Iran, Af­ghani­stan, Paki­stan und Indien.... http://www.belleslett​res.eu/artikel/arier.​php
-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
Weniger Menschen = weniger Probleme?
@Herr Brunner. Guter Input, gute Frage. Nun die Gegenfragen, die Sie auch für sich selber beantworten können. Würden Sie als Mann einen solchen Eingriff über sich ergehen lassen? Nun dehnen wir dies auf Indien aus. Wie denken die Inder darüber? Würden sie diesen Eingriff machen lassen oder ist es aus derer Sicht die Sache der Frau? Soziale Aspekte, Mentalität etc....

http://www.nzz.ch​/aktuell/internationa​l/wer-sich-sterilisie​ren-laesst-kann-einen​-nano-gewinnen-1.1363​5937 Der Link kann Licht ins Dunkle bringen....

Die lokalen Behörden scheinen diese endgültige Methode der Empfängnisverhütung aber sehr einseitig zu propagieren.

Zudem herrsche im ländlichen Indien der Aberglaube vor, dass Männer durch eine Sterilisation impotent oder allgemein physisch geschwächt würden.

-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
Weniger Menschen = weniger Probleme?
Da habe ich wohl einige Kommentare ausgelöst. Betr. Ecopop machte ich auch darauf aufmerksam, dass im Bereich Familienplanung durchaus Erfahrung gibt, die es einzubeziehen gilt. Ebenso die Mentalität, die dortige rechtliche Situation etc. So führte im Rahmen des Notstandsregimes von Indira Gandhi von 1975-77 die Regierung bei der armen Bevölkerungsschicht gar eine Zwangssterilisations-​Kampagne durch; zudem durften Angestellte im öffentlichen Dienst nicht mehr als zwei Kinder haben. http://www.frauenbund​.ch/fileadmin/user_up​load/Files/PDF/Stellu​ngnahmen/Ecopop.pdf

Die Toten hatten übrigens dem Eingriff nach einer Kampagne gegen das Bevölkerungswachstum in Indien zugestimmt. http://www.zeit.de/ge​sellschaft/2014-11/in​dien-sterilisation-fr​auen

Dass solches geschehen kann muss ebenfalls bekannt sein, wenn man Geld in Familienplanung im Rahmen der Entwicklungszusammena​rbeit (-hilfe) investieren will.
-
Vor 11 Tagen Kommentar zu
Weniger Menschen = weniger Probleme?
@Lars von Limaa. Eh und wie genau stellen Sie sich denn das Treiben der Blüten der "freiwilligen" Familienplanung vor, die Eoopop unterstützen will? Dinge gehen manchmal auch ihre eigenen Wege und diesen kann man schwer beeinflussen.... http://www.ecopop.ch/​de/initiative-topmenu​-330
-