Sägesser Barbara

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Bundesrat will Kapitalbezüge aus der 2. Säule einschränken
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Tramlinien
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SBB versus Auto
Dies dank die­sem Blick-Ar­ti­kel. htt­p://ww­w.blick.ch​/­news/­po­li­ti­k/sb​b-wol­len-frei­e-fahr​­t-i­d2754208.html. Doch zu­erst die Ge­setz­ge­bung: Der Ver&sh

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 11 Stunden Kommentar zu
Nein zur chauvinistischen Ecopop-Initiative
@Herr David Arnold. Ich habe mir die Statistik angesehen. Doch diese ändert nichts an meiner Meinung. Mein "Nein" ist weiterhin gesetzt. Zuerst haben wir zu sehen, was weiter mit der MEI geschehen wird. Dann wird es nichts an Job- und Bodenvernichtung durch westliche Konzerne ändern und damit auch nichts an Wanderungen. Wanderungen hat es immer gegeben, wie ich mehrmals auch auf Vimentis geschrieben habe. Den Input betr. Auslandschweizer und die Problematik bei deren Rückkehr wurde durch den Gesetzestext (Nettozuwanderung Schweiz und Auslandschweizer gehören wohl kaum zu der ständigen Wohnbevölkerung) nicht abgedeckt. In ihrer Statistik wurde auch nicht die Auswirkung auf die AHV, die Pensionskasse und die Wirtschaft gemacht. Richtig ist, dass mehr Menschen auch mehr Konsum bedeutet. Aber Ihre Statistik blendet den Wohlstandseffekt aus. Wenn Sie mich überzeugen wollen, dann bitte mit Argumenten, die alles Mögliche und Unmögliche abdecken.
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Vor 22 Stunden Kommentar zu
Nein zur chauvinistischen Ecopop-Initiative
Das DEZA hat klar bereits eigene Erfahrungen betr. Familienplanung gemacht. Diese muss man auch einbeziehen. Diese sind nicht so positiv und können online sicher gefunden und nachgelesen werden. Entsprechend wird wohl auch die Ecopop diesbezüglich an die Grenzen stossen und ist unnötig -> zuerst schauen wie die MEI weitergeht.

Der ökologische Fussabdruck hat mit Wohlstand zu tun (Wegwerfgesellschaft,​ Stromfresser, mehr als ein Auto pro Familie und möglichst viel Freizeitverkehr - die Kinder sind ja in möglichst vielen Klubs und müssen gefahren werden etc. etc. etc.). Dies auch wieder entsprechend des Wachstums der Länder. Die ganze Erde hat nur begrenzte Ressourcen und kann nicht grenzenlos wachsen. Zudem kann nicht nur die Schweiz in die Ökologie einbezogen werden. Denn die Schweiz kann nicht mal annährend alle Schweizer ernähren und ist auf Importe angewiesen.

Finanziell ist es eh ein Kassenspiel. Mehr für die Menschen die hierher kamen oder mehr für die Menschen dort und deren Produkte? Folglich sind wir auf die anderen Länder angewiesen und dürfen hoffen, dass diese kein Export wegen Eigenbedarf verhängen, resp. dank Abschottung der Marktzugang verwehrt wird oder dank der Ecopop der Wirtschaft zu sehr der Hahn zugedreht wird. Zudem beachte man betr. Ecopop auch die Alterspyramide von uns Schweizern und denke an die AHV und Pensionskasse....

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Vor einem Tag Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
@Frau Keller. Ich danke Ihnen für den Link! Betr. DEZA und BZM wollte ich Ihnen das Gleiche mitteilen, wie Herr Pfister. Die Erfahrung des DEZA betr. Familienplanung (ist ja so durch die Ecopop-Ini) vorgesehen, kann man nachschlagen. Was der ökologische Fussabdruck anbelangt, so hat dieser wohl auch mit dem Wohlstand zu tun. Wegwerfgesellschaft, Stromfresser sind da nur wenige Ausdrücke dazu. Von einer Veranstaltung über den ökologischen Fussabdruck nahm ich folgendes mit: Wir erfuhren über die Veränderung der Wahrnehmung (Abfall, Schmutz, Gesundheit -> Kreislauf, ökologischer Fussabdruck), über den ökologischen Fussabdruck und wie sich dieser verändert hat. Dies je nach Wachstum der Länder. Wir erfuhren, dass die Länder der Erde nicht grenzenlos wachsen können, denn die importierbare Menge ist begrenzt und einmal kann man nicht mehr importieren. Was wenn wegen einer Naturkatastrophe oder sonst was ein Land nicht mehr exportieren kann? Entsprechend wäre es ev. sinnvoll, wenn der Umweltschutz vom BIP entkoppelt würde. Hier diesen Link dazu http://www.fr-online.​de/wirtschaft/weizen-​ernte-wirft-immer-wen​iger-ab,1472780,45527​48.html Mehr über dieses Thema kann man googeln. Zudem kann man sich Gedanken über die Verteilung machen und über das daraus resultierende Kassenspiel.
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Vor einem Tag Kommentar zu
So ein Käse!
Nur unnötige Handelshemmnisse, die Produkte teurer machen gehören weg. Als Konsument möchte ich allerdings genau wissen, was drin ist und was wo produziert wird (Lieferkette, Fett, Zucker, Kalorien etc. etc. etc.). Diabetiker und Allergiker sind auch auf genaue Deklaration angewiesen. Auch im Hinblick mit dem Freihandelsabkommen USA – Deutschland http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Transatlantis​ches_Freihandelsabkom​men möchte ich wissen, ob was gentechnisch verändertes drin ist oder ich „Chlorhähnchen“ kaufe. Deshalb für eine detaillierte Deklaration weltweit.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Auch die Ecopop-Initiative wird Auswirkungen auf die Schweiz haben. AHV ist ein Beispiel. Und ob die Schweizer nun mehr Kinder auf die Welt stellen ist nicht klar.

Weiteres kann noch zur Ecopop und der geplanten Entwicklungszusammena​rbeit mit Fokus Familienplanung gefunden werden.

http://www​.deza.admin.ch/ressou​rces/resource_de_1877​49.pdf

Es empfiehlt sich gut darüber Gedanken zu machen. Mit nur "Hauptsache weniger Ausländer in der Schweiz" ist es nicht gemacht!

Denn die Ausländer (und auch nicht die Linken) sind nicht der einzige Grund, dass die Schweiz nicht mehr so grün ist. Die Ausländer (und auch nicht die Linken) sind nicht der einzige Grund, dass unsere Sprache verloren geht.

Das gesamte Puzzle rund um das Asylwesen und die Bevölkerung inkl. Wanderungen ist komplexer und eine Aktion löst auch immer eine Reaktion aus. Mit diesen Reaktionen (Konsequenzen könnte man auch sagen), muss man dann leben können.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Der politisch korrekte Gutmensch
@Mischi Peter Schaefer. Könnte es nicht sein, dass der sogenannte Gutmensch versucht auszugleichen? Auszugleichen, was "Bösmenschen" an Raubbau betreiben, damit nicht noch mehr sich auf den Weg machen müssen? Ausfischung der Meere; Umweltverschmutzung bis zum totalen kaputt gemachten ehemaligen fruchtbaren Boden in anderen Ländern; Steuergeschenke an Reiche und Unternehmen, Jobvernichtung sind nur wenige Dinge davon, die nicht optimal sind.

Dies alles, was der "Bösmensch" tut also hat Auswirkungen auf Wanderungen. Und Wanderungen wollen wir ja nicht. Oder etwa doch?

Dies alles, was der "Bösmensch" tut, hat Auswirkungen auf das soziale Gefälle. Wird dieses zu stark, herrschen Unruhen und Kriminalität. Und Unruhen und Kriminalität wollen wir ja nicht. Oder etwa doch?

Grenzen dicht und Geld verdienen ist eine Illusion und wird es auch bleiben. Denn die Schweiz ist global im System eingebunden und kann nicht einmal annährend die Schweizer im eigenen Land ernähren. Entsprechend sind wir auf Importe von Nahrungsmitteln angewiesen. Exportverbot seitens Russland betr. Getreide zwecks Eigenbedarf gab es schon…. Auch wirtschaftlich kann die Schweiz nur den Wohlstand wahren, wenn der Export/Import funktioniert. Sind Verträge entsprechend verschiedener Gesetzgebung (z.B. CH und EU) kompliziert zu machen, so hat die Schweiz zwar was mitzureden, doch was kann die Schweiz wirklich bewirken? Nicht sehr viel. Die Schweiz hat zwar ihre Qualitätsarbeit, doch wie ist es mit dem Preis?

Nur so mal als Gedankenanstoss. So auch für Herrn Schenker. Denn das Gutmenschentum kann man auch aus dieser Perspektive sehen.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Aber es ist schon klar, dass die Menschen (egal wo sie wohnen Nahrung benötigen, Abfall und CO2 produzieren und egal wo, auch der ganzen Welt Schaden bringen kann) etc.? Da hilft die Abschottung (Einwanderung in die Schweiz wenig. Denn Luft und Wasser machen nicht vor der CH-Grenze halt. Es ist schon klar, dass in Ländern der Nachwuchs auch die "Altersversicherung" ist? Dies nur als Input zur Ecopop. Mein "Nein" bleibt weiterhin bestehen, weil auch diese Ini keine nachhaltige Lösung präsentiert!
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Ecopop & Co: Der offene Geist der Schweiz verfliegt...
@Leonardo Stöckli und Willi Brauen. Besten Dank für Ihre Beiträge. Was bringen denn Initiativen um Initiativen mit Durchsetzungsinitiati​ven und Durchsetzungsinitiati​ven. Das Volk sagt zu diesen entweder „Ja“ oder „Nein“. Wenn nicht gut durchdacht (Verträge und andere Gesetze etc. müssen einbezogen werden…), gibt es Probleme. Immerhin kann bei schlecht durchdachten Initiativen dem Volk das Gefühl vermittelt werden, dass man was tut.

Entsprechend gehe ich auch mit Ihnen einig, Herr Stöckli. Plädiere ich doch immer wieder, dass die Menschen in ihren Heimatländern ein Ein- und Auskommen haben (allerdings auch mit Verweis auf das Kassenspiel).

@Her​r Brauen. Betr. Personenfreizügigkeit​. Menschen gehen den Jobs nach. Gibt es eine Krise, gibt es Kriege, gibt es Umweltschäden etc., wandern die Menschen. Entsprechend sollten solche Dinge minimiert werden. Sie sind nicht glücklich mit den Aussagen über die Einwanderung, die gemacht wurden. Ja unter welchen Voraussetzungen wurden die Zahlen gemacht? Wurden Krisen, er arabische Frühling etc. miteinbezogen? Wenn nein, dann muss hier angesetzt werden. Denn nur wenn man möglichst alles miteinbezieht, kommt man der Wahrheit näher. Wenn Sie nicht mit dem Vertrag einverstanden sind, so sollten sie zusehen, dass sie diejenigen, die den Vertrag mitausgearbeitet haben nicht mehr wiederwählen.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
@Herr Hottinger. Könnte es sein, dass Sie sich nun doch etwas selbst widersprochen haben? Einmal soll die Ecopop keinen Einfluss auf die Rückkehr von Auslandschweizer haben und ein anderes Mal räumen sie es doch ein? Doch meinen Sie, es sei nicht tragisch (Hauptsache weniger Ausländer)? Sorry, wenn Krieg, Dürre, wirtschaftliche Lage, politische Situation, Alter und Gesundheit und was sonst noch das Leben alles bringen kann unsere Landsleute zwingt? Dies alles muss berücksichtigt werden. Zudem machen weder Luft und Wasser vor Grenzen halt – wie ich mehrmals schrieb. Die ganze Problematik muss wirklich! entsprechend weltweit und nicht nur im kleinen Rahmen Schweiz mit Grenzen dicht und Geld verdienen gemacht werden. Denn dies könnte einen ungewünschten Bumerang-Effekt auslösen (Nahrungsimporte -> unsere Produktion reicht bei weitem nicht für alle Schweizer!; wirtschaftliche Lage mit Export etc. -> wir sind auch betr. Transportwege auf die EU angewiesen nebst anderem mehr). Mein „Nein“ zu Ecopop wird bei der Abstimmung gesetzt, weil diese keine Probleme löst und „nur“ über Entwicklungszusammena​rbeit mit Akzent Familienplanung zusammenarbeitet.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Ecopop & Co: Der offene Geist der Schweiz verfliegt...
@Herr Witschi. Schade geht es anstelle der Geschicke der Schweiz um Macht und Gier seitens Parteien. Zudem sehe ich dies auch wie Sie betr. Zeit zur Umsetzung. Die Durchsetzungsinitiati​ven sehe ich nebst Druckmittel als auch Arbeitsbeschaffung zu Lasten des Steuerzahlers und ev. manchmal auch zwecks Ausmerzen von Fehlern, die man auch früher hätte erkennen können (anstelle von Aktionismus).

@Herr Stöckli. Zu Ihrem Satz: „Im übrigen produzieren die Parlamentarier nicht unbedingt die besseren Gesetze….“ Genau deshalb müssen wir Stimmberechtigten genau hinschauen und uns gut und umfassend informieren können. Genau deshalb plädiere ich auch auf Vimentis um Sachlichkeit um Dinge von möglichst verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

@Herr Brauen. Zu Ihrem Satz: Die "Einwanderungs-Geschi​chte" hätte längst gelöst werden können und müssen! …“ Stelle ich Ihnen die Frage nach dem „Wie?“. Ich hoffe nicht bloss durch „Grenzen dicht und Geld verdienen…“. Denn die Schweiz ist weit entfernt von der Vollernährung für die Schweizer. Zudem hat es dank Krisen schon immer wieder Wanderungen gegeben. Mein Rezept nochmals dazu ist die Nachhaltigkeit.
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