Sägesser Barbara

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Bundesrat will Kapitalbezüge aus der 2. Säule einschränken
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Ecocrime /Umweltkriminalität durch Unternehmen
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SBB versus Auto
Dies dank die­sem Blick-Ar­ti­kel. htt­p://ww­w.blick.ch​/­news/­po­li­ti­k/sb​b-wol­len-frei­e-fahr​­t-i­d2754208.html. Doch zu­erst die Ge­setz­ge­bung: Der Ver&sh

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 5 Tagen Kommentar zu
Ecocrime /Umweltkriminalität durch Unternehmen
„Altlast“ im Wallis: http://www.vs.ch/Navi​g/navig.asp?MenuID=31​941&Language=de Quecksilberbelastung des Grossgrundkanals und der Böden zwischen Visp und Niedergesteln: Der Grossgrundkanal wurde von der Lonza AG zwischen den 1930iger und Mitte 1970iger Jahren mit industriellen Abwässern belastet. Bei Unterhaltsarbeiten im Zeitraum 1930iger bis Anfangs 1990iger Jahre wurden kontaminierter Schlamm und Sedimente aus dem Grossgrundkanal durch verschiedene Akteure ausgebaggert und in unmittelbarer Nähe sowie auf Drittparzellen abgelagert. Untersuchungen haben gezeigt, dass dadurch der Grossgrundkanal und die Böden in der Talebene zwischen Visp und Niedergesteln teilweise stark mit Quecksilber belastet und einzelne Parzellen sanierungsbedürftig sind. Die Dienststelle für Umweltschutz (DUS) will die betroffene Bevölkerung laufend und transparent über dieses Thema informieren. Auf dieser Webpage finden interessierte Bürger die wichtigsten Informationen rund um das Thema Quecksilberbelastung.​ Diese werden laufend aktualisiert.

So liest man unter dem Link oben.

Ich denke an die Bevölkerung, die Umwelt und dass Luft und Wasser nicht vor Grenzen halt machen und es auch in der Schweiz noch sehr viele und noch unbekannte Altlasten hat. Wer also Land kauft, tut gut daran sich möglichst umfassend über die Vorgeschichte und die Umgebung etc. zu informieren. Ich finde, dass das dortige Spielverbot für Kinder nicht übertrieben ist. Auch wenn es auf die Form des Quecksilbers ankommt und die Ärzte dort offenbar keinen „Alarm“ geschlagen haben, dass eine Krankheit häufiger auftritt. Ich bin mir bewusst, dass Lonza noch andere Dinge herstellte/benutzte. Ebenso bin ich mir bewusst, dass die Gesetzgebungen und Technologien sich ändern. Wenn man jedoch ein Produkt herstellt, sollte mind. die Belastung von der Herstellung bis zur Beseitigung/Verwertun​g bekannt sein, denke ich. Zudem sollte die Möglichkeit der Beseitigung/Verwertun​g, die möglichst umweltschonend ist. Schliesslich geht es um den Schutz der Erde für den Erhalt unserer Spezies. Doch wird immer wieder das Geld verdienen (Lonza ist ein grosser Arbeitgeber vor Ort), die Privatisierung des Gewinns und die Sozialisierung der Kosten über den Umwelt- und den sozialen Bereich gestellt. O.K., hier will Lonza wohl den Ball flach halten und bezahlt was daran. Doch was ist mit den anderen Altlasten und wer genau ist verantwortlich für den Boden etc.? Was sagt die Gesetzgebung dazu? Ist diese klar und müsste nur durchgesetzt werden wie in vielen anderen Bereichen auch, oder müssten Lücken gefüllt und Anpassung vorgenommen werden?
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Ein "Asylant" Drogen-Dealer, seit 12 Jahren in Basel aktiv !
Wie viele Jahre gibt es das Problem mit der Verteilung bereits? Sicher einige vor BR Sommaruga. Die früheren taten nichts für eine gerechtere Verteilung und die heutige Departementsvorsteher​in darf nun alles ausbaden? http://blog.derbund.c​h/datenblog/index.php​/5011/die-gerechte-ve​rteilung-der-asyl-las​ten-in-europa
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Ein "Asylant" Drogen-Dealer, seit 12 Jahren in Basel aktiv !
Das Zitat würde ich überdenken und so nicht unterschreiben, wenn man tiefer in die Rollenverteilung von Schweizer Paaren geht. Die Schweiz kann sich zudem auch nicht brüsten. Das Frauenstimmrecht (1971 Bundesebene und der letzte Kanton wurde 1990 gezwungen) ist noch nicht lange her. Da waren Indien, Marokko, Iran, Jemen, Türkei nebst vielen anderen noch früher http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Frauenwahlrec​ht / http://www.annabelle.​ch/gesellschaft/polit​ik/wo-wann-das-frauen​stimmrecht-eingefuhrt​-wurde-14278:
1838: Britische Kolonie Pitcairn
1893: Neuseeland
1894: Kolonie Südaustralien (als erster souveräner Staat)
1906: Finnland
1913: Norwegen
1915: Dänemark, Island
1918: Österreich, Deutschland, Polen, Russland
1919: Belgien, Niederlande
1920: USA, Albanien, Tschechoslowakei
1921: Armenien, Schweden, Litauen
1925: Italien
1928: Grossbritannien, Irland, Guyana
1930: Türkei
1932: Brasilien, Uruguay, Thailand, Malediven
1933: Spanien
1945: Frankreich, Guatemala, Venezuela
1946: Belgien, Italien, Liberia, Kamerun, Libanon
1947: Argentinien, Mexiko
1950: Indien
1951: Nepal
1956: Somalia, Pakistan, Syrien
1963: Iran, Marokko, Afghanistan (ausser 1996–2001, Taliban-Herrschaft)
​1967: Ecuador
1970: Jemen
1971: Schweiz
1976: Portugal
1984: Liechtenstein
1990: Appenzell-Innerrhoden​ (der Kanton wird durch das Schweizerische Bundesgericht gezwungen, das kantonale Frauenwahlrecht einzuführen)
2005: Kuwait
Die Lohngleichheit hinkt trotz Gesetzgebung auch noch.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Mehrwertsteuer
"Bei Eintritt der CH in die EU muss die Schweiz den MwSt Satz auf 15% anheben. Das verlangt die EU von allen Staaten."

Ich sehe auf dem Link betr. MwSt nichts darüber, dass alle Staaten den Satz auf 15 % anheben müssen. Ich sehe sogar Spielraum.

http://​ec.europa.eu/taxation​_customs/resources/do​cuments/taxation/vat/​how_vat_works/rates/v​at_rates_de.pdf

Ev​. könnten Sie mir dies - nachdem Sie den Link angeschaut haben - noch genauer erklären?
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Stimm- und Wahlrecht von AuslandschweizerInnen​ paradox!
"Abschaf​fen muss man jedoch die skurrile Möglichkeit, in zwei Staaten Bürger/in zu sein, was auch auf manche Auslandschweizer/inne​​n zutrifft."

Betr. Reise- und Niederlassungsfreihei​t auch in Kombination mit der heutigen Welt- und Politlage würde ich diese Möglichkeit nicht abschaffen.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Mehrwertsteuer
Der Staat braucht Geld um seine Aufgaben wahrzunehmen und es gibt Aufgaben, die bleiben besser in staatlicher Hand. Entsprechend habe ich Verständnis für die Mehrwertsteuer. Doch genau diese betrifft jene, die sowieso wenig haben.

Es gibt mehr Menschen, als man denkt, die mehr als einen Job haben und von Arbeitgeber zu Arbeitgeber pendeln dürfen. Dies zu einem Stundenlohn, mit welchem man gerade so über die Runden kommt. Das Essen (auswärts) muss also entsprechend organisiert werden, denn einen Kühlschrank ist auch nicht zwingend vorhanden.

Die sozialhilfe- und IV-abhängigen Menschen, geben das meiste Geld für die Lebenskosten aus.

Wie hoch darf, aus Ihrer Sicht Herr Steudler, die Belastung durch die Mehrwertsteuer für diese BürgerInnen sein?

P.S: Sitze ich in einem Restaurant und esse macht es für mich einen Unterschied zu einem Take-away (Koch, Servierpersonal, Stuhl, Abfall, Infrastruktur sind da nur einige Wörter dazu).
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Nein zur chauvinistischen Ecopop-Initiative
@Herr Stöckli. Sie glauben wirklich, die Ecopop setzt am richtigen Ende an... ich denke, die Ecopop setzt am falschen Ende an. Gründe habe ich mehrmals geliefert.

Mein Rezept betr. Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung der Unternehmen etc. habe ich auch mehrfach geschrieben inkl. das hiesigen Gewerbe berücksichtigen etc. etc. etc.

Die rechts-bürgerliche und wirtschaftsfreundlich​e gibt den Unternehmen jedoch sehr viele Freiheiten. Ja nicht reinreden. SO wurde das Einzugsgebiet vergrössert, es dürfen Menschen in die IV abgeschoben werden, es können ungeniert Menschen aus dem Ausland rekrutiert werden. Ja möglichst wenig Reinreden, ja von Finanzkrise zur nächsten Finanzkrise schlitteln, ja von nächster Wirtschaftskrise zur nächsten Schlitteln, ja möglichst günstig einkaufen und wenn möglich den privaten Unternehmen anstelle dem Staat bezahlen. Das ewige Rechts gegen Links und Links gegen Rechts tut ihres dazu.

Nein zu Ecopop, weil diese nicht die Lösung bring! Nein zu Ecopop, weil diese am falschen Ort beginnt. Nein zu Ecopop, weil weiterhin nur die Grenzen dicht gemacht werden und weiter Geld verdient wird/weil weiter die Umwelt in deren Heimatländern kaputt gemacht wird etc. etc. etc.

Wollen Sie mich also überzeugen, brauchen Sie bitte andere Argumente und überzeugen Sie mich, dass trotz dem Text betr. ständigen Wohnbevölkerung Auslandschweizer zurückkehren können. Mit Ihrem letzten Beitrag haben Sie es nicht getan.

Meine haben Sie inkl. dem ökologischen Fussabdruck, der mit dem Wohlstand zusammenhäng mehrfach lesen können.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
"Rente weg - IV macht Kranke per Bundesgericht wieder gesund
Einverstanden, Frau Aufdenblatten, sofern die Ärzte bei der Wahrheit bleiben und nicht einfach wegen Sparmassnahmen zu Gunsten der IV-Kasse beurteilen. Sonst hat das Gericht die Pflicht zu korrigieren.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Nein zur chauvinistischen Ecopop-Initiative
Herr Arnold. Man kann jedoch nicht einfach in den anderen Ländern die Umwelt und Jobs vernichten und gleichzeitig die Grenzen dicht machen (mit Schwerpunkt Familienplanung). Das ist zynisch. Beispiele dazu: Export von Abfällen; Elektroschrott und fehlende Technologien inkl. der Wahl der dortigen entweder zu verhungern oder sich zu vergiften; Skandale wie der Trafigura Frachter „Probo Koala“. Genau hier macht die Ecopop nichts! Die MEI übrigens auch nicht… Ich vermisse die Übernahme der Verantwortung der Länder, dass die Menschen in ihren Heimatländern ein Ein- und Auskommen haben. Und dies in einer gesunden Umwelt (bei uns ist die Nachhaltigkeit in der Verfassung verankert!). Die Lösung für die fortschreitende Überalterung der Schweiz -> AHV etc. etc. bietet sie auch nicht. Eine Rente gibt es übrigens nicht in jedem Land und die Eltern sind auf die Unterstützung ihrer Kinder angewiesen. Dass mehr Menschen, mehr brauchen bestreite ich auch nicht. Doch machte ich und mache nochmals auf die Auswirkungen des Wohlstandes auf den ökologischen Fussabdruck aufmerksam. Entsprechend muss auch an Ressourceneffizient gearbeitet werden. Emissionshandel z.B. führt auch nicht zwingend zum Ziel. Da die Schweiz zudem nicht annährend alle Schweizer in ihrem Land ernähren kann, bleibt zudem zu hoffen, dass es keine Exportverbote wegen Eigenverbrauch gesprochen werden. Es ist also ein komplexeres Gebiet, als dass man die Zuwanderung einfach nur so mit Schwerpunkt Familienplanung stoppen kann. Betr. Familienplanung und Entwicklungszusammena​rbeit sind hier noch Links (weitere können gefunden werden): http://www.parlament.​ch/d/suche/seiten/ges​chaefte.aspx?gesch_id​=20121075 / https://www.deza.admi​n.ch/de/Home/Themen/G​esundheit/Reproduktiv​e_Gesundheit
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Der politisch korrekte Gutmensch
Herr Schenker. Besten Dank für Ihre Antwort. Auch ich schätze Ihren Schreibstil und Gesprächskultur. Auch finde ich toll, dass Sie sich mit den Texten von Mitschreibern auseinandersetzen und darauf eingehen! Ich denke betr. „gegeneinander losgehen“ können sowohl Links als auch Rechts noch einiges ändern. Beispiele können sicher über beide Seiten gefunden werden. Ich bin hier gleicher Meinung wie Sie „bei Sachthemen sollte dann bitte doch die Realität herbeigezogen werden…“. Doch die Realität kann je nach Perspektive auch anders aussehen. Ein Gesamtüberblick wie z.B. Kosten-Nutzen inkl. externen Effekten samt Konsequenzen wäre bei Abstimmungskämpfen nützlich. Da die Schweiz in der globalisierten Welt eingebunden ist, ist dies sicher nicht einfach. Wichtig ist für mich, dass Fakten weder beschönigt noch verschlechtert werden. Sie sollten auch nicht Interessen und Parteiengefärbt sein. Folglich: Was ich mir nicht wünsche sind: verhärtete Fronten; Aktionismus der nichts bringt ausser das Gefühl, dass man was tut (auch um Wähler zu gewinnen); Initiativen, die kurz nacheinander zur Abstimmung kommen und sich (auch mit der bereits stehenden Gesetzgebung) „beissen“. Was ich mir wünsche ist eine lösungsorientierte Politik, die sachlich diskutiert und korrekt und vollständig informiert; dass die Gesetzgebung, die wir haben so gut wie möglich umgesetzt wird (nicht immer einfach, wenn es grenzübergreifend ist). Zudem ist es für mich auch wichtig zuzusehen, dass die Aktionen der Schweiz(er Unternehmen, Bürger etc.) in anderen Ländern die dortige Bevölkerung und Umwelt nicht schädigt und jene, die die Schweiz in entsprechenden „Gremien“ vertreten versuchen die anderen Ländern zu überzeugen gewisse Standards einzuhalten oder zumindest mit gutem Beispiel voran zugehen zum Wohle der Menschen und der Natur. In dem Sinne wünsche ich einen schönen 1. August und das Beste!
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