Silke Amrein

Silke Amrein
Silke Amrein
Wohnort: Holderbank
Beruf:
Jahrgang: -









Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

August 2010 Kommentar zu
Ein klares Signal des Rechtsstaates
Danke für Ihre Antwort.
Sie haben geschrieben:
PS: In der Schweiz betreiben vor allem Christen Genitalverstümmelunge​n.... Das hat rein gar nichts mit irgendeiner Religion zu tun.
So haben Sie es geschrieben, und das kann man missverstehen.
Sie meinen also, dass es Christen sind, welche die Verstümmelungen an den ausländischen Frauen und Mädchen vornehmen. Das kann ich nicht beurteilen. Mag sein, dass einige "Täter" christlich getauft wurden. Christ sein ist dann doch noch etwas anderes. Wie Sie meinem Beitrag entnehmen können gehöre ich keiner Religion an, u.a. weil vielfach Wasser gepredigt wird und Wein getrunken wird. Die Ideale der Religionen sind längst alle tausendmal verraten worden, daher lieber ohne!
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August 2010 Kommentar zu
Ein klares Signal des Rechtsstaates
Danke für Ihre Antwort. Die Aussage, dass in der Schweiz besonders Christen Genitialverstümmelung​ betreiben bleibt aber falsch. Die sich als Christen bezeichnenden Schweizer bilden ja die Mehrheit im Lande und nicht Somalier und Menschen aus Eritrea.
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August 2010 Kommentar zu
Die Denk-Lücke
Herr Schlegel, ich bin einverstanden mit allem, was Sie sagen, ausgenommen der letzte Satz. Wir sind in der Schweiz erst am Anfang. Viele kleinkarierte Vorschriften und Einschränkungen lassen Bauherren manchmal verzweifeln.
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August 2010 Kommentar zu
Ein klares Signal des Rechtsstaates
Frau Sägesser: Ich hatte Herrn Meier nur gebeten mir zu erklären, warum er meint, dass "besonders" Christen Genitialverstümmelung​ betreiben.
Diese Aussage halte ich für falsch. Auch Ihre Antworten bringen mir keine neuen Erkenntnisse. Ich habe auch kein Interesse mich zur Expertin in Sachen Frauenbeschneidung weiterzubilden. Wenn alte Bräuche keinen Sinn mehr machen, im Gegenteil nur zu Leid und Elend führen, muss man sie vergessen. Nur weil eine Traditionen schon aus sehr alter Zeit stammt, ist sie nicht gleich auch gut. Mit dem Wort Kultur sollte man vorsichtig umgehen. Vieles was unter dem Namen Kultur läuft ist längst zur Unkultur verkommen.
Es geht bei der ganzen Sache, die Herr Freisinger angerissen hat ja auch nicht allein um dieses Thema. Vielleicht ist es daher besser, sich wieder breiter mit seinem Text aueinanderzusetzen.
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August 2010 Kommentar zu
Ein klares Signal des Rechtsstaates
Im Beitrag von Herrn Meier hiess es, dass "besonders Christen" Genitialverstümmelung​ betreiben. Es mag vorkommen, aber sicher nicht im besonderen Mass. Hier wie dort spielt immer Konntroll- Besitz- und Machtwahn eine Rolle. Da gibt es doch "Kulturen" in denen das von Gott perfekt Erschaffene noch von seinen Anhängern korrigiert werden muss. Irgendwie pervers. Schönheitsoperationen​ werden wohl kaum aus religiösen Gründen unternommen und haben daher mit dieser Diskussion nichts zu tun.
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August 2010 Kommentar zu
Volkswahl des Bundesrates
In der Tendenz ist man hier gegen eine direkte Wahl des Bundesrates. Ich hege dieselben Befürchtungen wie sie aus den anderen Kommentaren hervorgehen.
Also, ich bin dagegen und würde mich freuen, wenn Simonetta Sommeruga auf die Liste käme.
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August 2010 Kommentar zu
Todesstrafe in der Schweiz: Niemals!
Ich schliesse mich Herrn Widmer an. Nur die Idee ist schon ein Rückfall in die Barberei vergangener Jahrhunderte. Ich vermute, diese schwachsinnige Idee kommt von den selben Kreisen, die sich andererseits über Scharia und Islam aufregen. Meine Güte, auf die Bäume ihr Affen!
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August 2010 Kommentar zu
Ein klares Signal des Rechtsstaates
Was den ersten Teil ihres Beitrags betrifft, kann ich gänzlich zustimmen. Aber, wieso sollen in der Schweiz besonders Christen genitialverstümmelung​ betreiben? Könnten sie mir und den anderen Lesern erklären? Vielen Dank im Voraus.
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August 2010 Kommentar zu
Ein klares Signal des Rechtsstaates
Keine herkömmliche Religion hat es geschafft von Machtausübung, oft übelster Sorte, frei zu bleiben. Hervorheben aber kann man diesbezüglich das Christentum und den Islam. Immerhin, in der westlichen Welt kam den religiösen Machthabern die Aufklärung in die Quere.
Christliches Abendland: Unterdrückung, Ausbeutung, Kriege, gesegnete Bomben!
Auch die islamische Welt ist nicht weiter. Warum? Weil alles auf einer grossen Täuschung, vielleicht auch Lüge beruht.
Die sogenannt „Heiligen Bücher“ seien Gottes Wort und daher absolut. In Wahrheit sind sie von Menschen erdacht. Anfänglich zum Wohle der Gemeinschaft, dann aber immer „ausgeschmückter“ zur Machtausübung, Unterdrückung und zum Ausleben perverser Ideen.
Es steht jedem frei an einen Schöpfer, Gott, Allah oder wie auch immer, zu glauben, aber gut wäre es, die über die Zeiten völlig verdrehten, verstellten, oft auch widersprüchlichen Worte der sogenannten „Heiligen Bücher“ zu überprüfen.
Es geht auch ohne Religion, denn was Menschenrecht ist wurde schon vor tausenden Jahren erkannt. So z.B.: „Man soll niemals einem Anderen antun, was man für das eigene Selbst als verletzend betrachtet. Dies, im Kern, ist die Regel aller Rechtschaffenheit.“ (Dharma). Heute sind die „Menschenrechte“ definiert, und allein mit diesen liesse es sich ganz gut leben. Wer religiös leben will soll das tun, aber für sich, ohne andere andauernd damit zu konfrontieren und Sonderrechte, sowie Sonderregelungen für sich zu beanspruchen. Aber eben, da fängt das Dilemma schon an. Wer glaubt, dass eine Körperverhüllung, ein Minarett, ein Kirchturm dazu führt, dass man näher bei Gott lebt, benötigt dringend der Aufklärung.
Ich gehöre zu denen, die an keinen von den Religionen gepredigten Gott glauben. Meistens nehme ich das Gezeter über dieses Thema auch ganz gelassen hin. Aber manchmal geht es einem auch ganz schön auf den Keks.
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