Silvia Kündig-Schlumpf Grüne , Kantonsrat SG
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Tunnelbauten produzieren mehr Verkehr. Mehrverkehr senkt die Lebensqualität und belastet die Umwelt mit Lärm, Abgasen und Feinstaub.Untersuchungen bei realisierten Umfahrungen und Tunnelbauten
Tunnelbauten produzieren mehr Verkehr. Mehrverkehr senkt die Lebensqualität und belastet die Umwelt mit Lärm, Abgasen und Feinstaub.Untersuchungen bei realisierten Umfahrungen und Tunnelbauten
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Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton St. Gallen |
| Liste: | Grüne Hauptliste Grüne |
| Listenplatz: | 6 |
| Bisheriger Sitz: | Nein |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Nicht gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Frühförderung von Kindern mit erschwerten Lebensbedingungen.Chancenausgleich in der Bildung.
Umwelt, Ufer- und Landschaftsschutz
Das habe ich erreicht
Im aktuellen Regierungsprogramm des Kantons St.Gallen ist die Frühförderung von Kindern aufgenommen worden.Als Heilpädagogin sowie als Grüne und als Mitglied der Bildungsgruppe des KR setze ich mich für eine gleiche Bildung für alle ein.
Der Uferschutz am Obersee ist von BürgerInnen mit einem deutlichen Abstimmungsergebnis als wichtig deklariert worden und eine geplante Überbauung konnte dadurch gestoppt werden. Habe mich mit zwei Vorstössen im KR dafür eingesetzt.
Meine politischen Ämter und Engagements
Hobbies / Interessen
Musik, Lesen, Schwimmen, Natur.Meine neusten Kommentare
Oktober 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Werter Werner Nabulon
Was sie als zuverlässiger Handwerker einstecken und mich als Ihre mögliche Kundin damit verschonen würden, anerkenne ich gerade jetzt besonders, da Sie mir davon berichtet haben. Deshalb schätze ich diesen Austausch, weil er ein Verständnis für den anderen und deshalb für verschiedene politische Haltungen wecken kann.
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Werter Werner Nabulon
Was sie als zuverlässiger Handwerker einstecken und mich als Ihre mögliche Kundin damit verschonen würden, anerkenne ich gerade jetzt besonders, da Sie mir davon berichtet haben. Deshalb schätze ich diesen Austausch, weil er ein Verständnis für den anderen und deshalb für verschiedene politische Haltungen wecken kann.

Oktober 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Werter Herr Nabulon
Sie sind ja ein Langsamverkehrsgänger und ein ÖV-Benutzer. Was Sie vom Bus-Verkehr Dübendorf-Stettbach schreiben, ist natürlich bedenklich, und meine Mutter erzählt Ähnliches vom Busverkehr Jona - Oberseestrasse - Bahnhof Rapperswil. Es braucht wache Bürger wie Sie, welche die Behörden darauf aufmerksam machen. An der vorletzten Bürgerversammlung von Rapperswil-Jona hat sich ein Stimmbürger zu Wort gemeldet und von der Buslinie zum Stampf gesprochen, die kaum ausgelastet war. Der Stadtrat hat reagiert.
Ich habe den Vergleich der Umweltbelastung Dübendorf-Stettbach bei www.ecopassenger.com eingegeben und empfehle Ihnen dasselbe.
Ausserdem: Es fahren (2011) 4 Mio Personenwagen in der Schweiz. Wie viel mehr dürfen es noch sein? Diese Personenwagen beanspruchen für Fahren und Parken 1’200 Quadratkilometer Kulturland oder fast die Fläche des ganzen Kantons Luzern. Mehr Strassen = mehr Verkehr. Mehr sichere Velowege = mehr VelofahrerInnen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit eines Autos tagsüber in der Stadt beträgt 16 Kilometer/h (Auskunft Stadtpolizei Zürich). Wie Sie anscheinend auch, bin ich froh um die SBB und um passend ausgelastete Busse.
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Werter Herr Nabulon
Sie sind ja ein Langsamverkehrsgänger und ein ÖV-Benutzer. Was Sie vom Bus-Verkehr Dübendorf-Stettbach schreiben, ist natürlich bedenklich, und meine Mutter erzählt Ähnliches vom Busverkehr Jona - Oberseestrasse - Bahnhof Rapperswil. Es braucht wache Bürger wie Sie, welche die Behörden darauf aufmerksam machen. An der vorletzten Bürgerversammlung von Rapperswil-Jona hat sich ein Stimmbürger zu Wort gemeldet und von der Buslinie zum Stampf gesprochen, die kaum ausgelastet war. Der Stadtrat hat reagiert.
Ich habe den Vergleich der Umweltbelastung Dübendorf-Stettbach bei www.ecopassenger.com eingegeben und empfehle Ihnen dasselbe.
Ausserdem: Es fahren (2011) 4 Mio Personenwagen in der Schweiz. Wie viel mehr dürfen es noch sein? Diese Personenwagen beanspruchen für Fahren und Parken 1’200 Quadratkilometer Kulturland oder fast die Fläche des ganzen Kantons Luzern. Mehr Strassen = mehr Verkehr. Mehr sichere Velowege = mehr VelofahrerInnen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit eines Autos tagsüber in der Stadt beträgt 16 Kilometer/h (Auskunft Stadtpolizei Zürich). Wie Sie anscheinend auch, bin ich froh um die SBB und um passend ausgelastete Busse.

Oktober 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Lieber Urs Gassmann
Dass meine Gegenmeinung Sie erdrückt, tut mir leid. Der Diskurs soll Entscheidungshilfe sein, das hingegen sehen wir beide gleich.
Ich wünsche Ihnen einen guten Tag.
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Lieber Urs Gassmann
Dass meine Gegenmeinung Sie erdrückt, tut mir leid. Der Diskurs soll Entscheidungshilfe sein, das hingegen sehen wir beide gleich.
Ich wünsche Ihnen einen guten Tag.

Oktober 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Lieber Herr Gassmann
Sie verfolgen die grüne Politik aufmerksam, denn Sie nehmen Bezug auf das Arbeitspapier "Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz: Kritische Beurteilung aus grüner Sicht", das meine beiden Parteikollegen NR Bastien Girod und NR Yvonne Gilli im November 2009 herausgegeben haben, ausgehend von der Zunahme der Wohnbevölkerung in der Schweiz um +1.4% im 2008 um 108`362 Personen, gleichzeitig wurde 2`261 Personen Asyl gewährt.
Problematik:
Die Personenfreizügigkeit und die Attraktivität der Schweiz, die den positiven Wanderungssaldo verursachen, sind zugleich teilweise wichtige Werte, da die Attraktivität auch zum Wohlbefinden der Wohnbevölkerung und die Personenfreizügigkeit zur individuellen Freiheit beitragen. Gleichzeitig bedroht das schnelle Bevölkerungswachstum aber auch die Lebensqualität: Der Wohnungsmangel wird verschärft, die Mieten und die Landpreise steigen an, sozial schwache Ansässige werden in immer schlechtere Wohnlagen verdrängt, Verkehrsengpässe auf der Strasse, Schiene und in der Luft verschärfen sich und die Luft- und Umweltbelastung steigen weiter an. Zudem werden Erholungsräume noch stärker zerschnitten und zerstört und der Druck der Erholungsnutzung auf noch unberührte Naturräume, Fruchtfolgeflächen usw. nimmt noch weiter zu.
Politisch:
Das Thema Migration und das damit verbundene Bevölkerungswachstum wird stark ideologisch betrachtet. Wer sich kritisch dazu äussert, läuft Gefahr, in die ausländerfeindliche Ecke gestellt zu werden - auch wenn es gar nicht um die Frage der Nationalität geht.
Massnahme der Grünen
Raumplanung - Erholungsräume schützen.
Wohnungspolitik - Selbstbestimmtes Wohnen fördern.
Wirtschaftspolitik - Selektive Förderung der Unternehmen, die einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten.
Steuerpolitik - Attraktiv und gerecht für die Wohnbevölkerung.
Aussenpolitik - Ausgleich stärken und den Migrationsdruck langfristig durch eine bessere Entwicklungszusammenarbeit senken.
Vielleicht noch eine zusätzliche Klarstellung, da die Medien teilweise missverständlich berichteten:
Ich bin - wie meine Parteikolleg/innen der Meinung, dass alle in der Schweiz wohnhaften Menschen, unabhängig von Ausweis oder Aufenthaltsstatus nach schweizerischem Recht gleich zu behandeln sind und selbstverständlich sowohl die Menschenrechte als auch die Völkerrechte einzuhalten sind, dass die Schweiz offen bleiben muss für Flüchtlinge und dass Investitionen in die Integration von MigrantInnen wichtig und richtig sind. Wir sind nicht der Meinung, es hätte zu viele AusländerInnen in der Schweiz
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Lieber Herr Gassmann
Sie verfolgen die grüne Politik aufmerksam, denn Sie nehmen Bezug auf das Arbeitspapier "Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz: Kritische Beurteilung aus grüner Sicht", das meine beiden Parteikollegen NR Bastien Girod und NR Yvonne Gilli im November 2009 herausgegeben haben, ausgehend von der Zunahme der Wohnbevölkerung in der Schweiz um +1.4% im 2008 um 108`362 Personen, gleichzeitig wurde 2`261 Personen Asyl gewährt.
Problematik:
Die Personenfreizügigkeit und die Attraktivität der Schweiz, die den positiven Wanderungssaldo verursachen, sind zugleich teilweise wichtige Werte, da die Attraktivität auch zum Wohlbefinden der Wohnbevölkerung und die Personenfreizügigkeit zur individuellen Freiheit beitragen. Gleichzeitig bedroht das schnelle Bevölkerungswachstum aber auch die Lebensqualität: Der Wohnungsmangel wird verschärft, die Mieten und die Landpreise steigen an, sozial schwache Ansässige werden in immer schlechtere Wohnlagen verdrängt, Verkehrsengpässe auf der Strasse, Schiene und in der Luft verschärfen sich und die Luft- und Umweltbelastung steigen weiter an. Zudem werden Erholungsräume noch stärker zerschnitten und zerstört und der Druck der Erholungsnutzung auf noch unberührte Naturräume, Fruchtfolgeflächen usw. nimmt noch weiter zu.
Politisch:
Das Thema Migration und das damit verbundene Bevölkerungswachstum wird stark ideologisch betrachtet. Wer sich kritisch dazu äussert, läuft Gefahr, in die ausländerfeindliche Ecke gestellt zu werden - auch wenn es gar nicht um die Frage der Nationalität geht.
Massnahme der Grünen
Raumplanung - Erholungsräume schützen.
Wohnungspolitik - Selbstbestimmtes Wohnen fördern.
Wirtschaftspolitik - Selektive Förderung der Unternehmen, die einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten.
Steuerpolitik - Attraktiv und gerecht für die Wohnbevölkerung.
Aussenpolitik - Ausgleich stärken und den Migrationsdruck langfristig durch eine bessere Entwicklungszusammenarbeit senken.
Vielleicht noch eine zusätzliche Klarstellung, da die Medien teilweise missverständlich berichteten:
Ich bin - wie meine Parteikolleg/innen der Meinung, dass alle in der Schweiz wohnhaften Menschen, unabhängig von Ausweis oder Aufenthaltsstatus nach schweizerischem Recht gleich zu behandeln sind und selbstverständlich sowohl die Menschenrechte als auch die Völkerrechte einzuhalten sind, dass die Schweiz offen bleiben muss für Flüchtlinge und dass Investitionen in die Integration von MigrantInnen wichtig und richtig sind. Wir sind nicht der Meinung, es hätte zu viele AusländerInnen in der Schweiz

Oktober 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Sehr geehrter Werner Nabulon
Ihre links führen zu interessanten Kurven und Artikel. Vielen Dank.
Das Bevölkerungswachstum und die Zunahme des motorisierten Verkehrs sind doch Indizien dafür, dass ein Umdenken in Bezug auf die Mobilität gefordert ist. Der heutige Schlosslauf in Rapperswil mit seinen vielen Volksläufer/innen hat mir einmal mehr gezeigt, wie beweglich Junge und ältere Menschen sind, und dass die Bereitschaft, den Gang zur ÖV-Haltestelle unter die Füsse zu nehmen, bei vielen durchwegs vorhanden ist. Ein positiver Nebeneffenkt - nebst der saubereren Luft - ist der spontane Kontakt, der unterwegs entstehen kann.
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Sehr geehrter Werner Nabulon
Ihre links führen zu interessanten Kurven und Artikel. Vielen Dank.
Das Bevölkerungswachstum und die Zunahme des motorisierten Verkehrs sind doch Indizien dafür, dass ein Umdenken in Bezug auf die Mobilität gefordert ist. Der heutige Schlosslauf in Rapperswil mit seinen vielen Volksläufer/innen hat mir einmal mehr gezeigt, wie beweglich Junge und ältere Menschen sind, und dass die Bereitschaft, den Gang zur ÖV-Haltestelle unter die Füsse zu nehmen, bei vielen durchwegs vorhanden ist. Ein positiver Nebeneffenkt - nebst der saubereren Luft - ist der spontane Kontakt, der unterwegs entstehen kann.

Oktober 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Das stimmt weitgehend, geschätzter Herr Nabulon.
Die Heilpädagogische Schule, wo ich arbeite, liegt 10 Gehminuten von meinem Zuhause entfernt, und wenn ich Material mitnehme, belade ich meinen geduldigen Drahtesel. Wenn das nicht geht, kann ich ein Auto oder einen Transport organisieren. Es kommt vor, dass ich mit dem Kleinbus Kinder transportiere und dann dankbar bin für die sicheren Strassen und den geordneten Verkehr.
Ihren Berufsstand schätze ich sehr. In den vergangenen Monaten wurden bei uns Keramikplatten ersetzt, Sanitärarbeiten durchgeführt, das Kochfeld ausgewechselt und der Wohnbereich gemalt. Von angespannten Nerven, knapper Zeit und dem hohen Benzinpreis habe ich nichts gemerkt. Ich wünsche Ihnen zum Ausgleich ganz viel Freude bei Ihrer Arbeit.
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Das stimmt weitgehend, geschätzter Herr Nabulon.
Die Heilpädagogische Schule, wo ich arbeite, liegt 10 Gehminuten von meinem Zuhause entfernt, und wenn ich Material mitnehme, belade ich meinen geduldigen Drahtesel. Wenn das nicht geht, kann ich ein Auto oder einen Transport organisieren. Es kommt vor, dass ich mit dem Kleinbus Kinder transportiere und dann dankbar bin für die sicheren Strassen und den geordneten Verkehr.
Ihren Berufsstand schätze ich sehr. In den vergangenen Monaten wurden bei uns Keramikplatten ersetzt, Sanitärarbeiten durchgeführt, das Kochfeld ausgewechselt und der Wohnbereich gemalt. Von angespannten Nerven, knapper Zeit und dem hohen Benzinpreis habe ich nichts gemerkt. Ich wünsche Ihnen zum Ausgleich ganz viel Freude bei Ihrer Arbeit.

Oktober 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Was Sie als Pech erachten, wenn taus wegfallen würden, wäre wohl ein Glück für alle - nicht nur für uns Grüne, auch für Sie, geschätzter Anton Keller.
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Was Sie als Pech erachten, wenn taus wegfallen würden, wäre wohl ein Glück für alle - nicht nur für uns Grüne, auch für Sie, geschätzter Anton Keller.

Oktober 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Geschätzter Christoph Reuss
Wie wäre es mit folgender Gleichung?
Mehr Kinder = mehr Velowege = weniger motorisierter Verkehr = bessere Luft = weniger Atemwegserkrankungen?
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Geschätzter Christoph Reuss
Wie wäre es mit folgender Gleichung?
Mehr Kinder = mehr Velowege = weniger motorisierter Verkehr = bessere Luft = weniger Atemwegserkrankungen?

Oktober 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Mit den ersten beiden Abschnitten stimme ich weitgehend mit Ihnen überein, geschätzter Werner Nabulon. Den dritten Abschnitt kann ich leider nicht nachvollziehen.
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Mit den ersten beiden Abschnitten stimme ich weitgehend mit Ihnen überein, geschätzter Werner Nabulon. Den dritten Abschnitt kann ich leider nicht nachvollziehen.

Oktober 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Dass es umweltfreundlicher, sportlicher und sogar noch schneller ist, mit dem Velo zu fahren als mit dem Auto, geschätzter Daniel Ryter, habe ich gestern Abend wiederum erfahren, als ich mit dem Velo in 25 Minuten von Altendorf nach Rapperswil zurück gefahren bin, weil ich eine halbe Stunde auf den nächsten Zug hätte warten müssen.
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Dass es umweltfreundlicher, sportlicher und sogar noch schneller ist, mit dem Velo zu fahren als mit dem Auto, geschätzter Daniel Ryter, habe ich gestern Abend wiederum erfahren, als ich mit dem Velo in 25 Minuten von Altendorf nach Rapperswil zurück gefahren bin, weil ich eine halbe Stunde auf den nächsten Zug hätte warten müssen.

