Stefan Chan FDP

Stefan Chan
Stefan Chan FDP
Wohnort: Uzwil
Beruf: Student (Volkswirtschaftslehre)
Jahrgang: 1988

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Prominente Unterstützungen
- Dr. med. René Baer, Alt-Kantonsrat- Marcel Bauer, Alt-Kantonsrat, Geschäftsführer Bühler Immo und UZE AG- Urs Bühler, Verwaltungsratspräsid​ent Bühler AG- Bruno Lusti, Kantonsrat,
Die Region Uzwil braucht Visionen
Die Region Uzwil braucht Visionen Uzwil - Ein Geisterdorf nach 19 Uhr. Am Wochenende pilgern zahlreiche Leute mit dem Auto in die Gemeinde Uzwil, um einzukaufen. Sind die Wochenrationen
Sicherheit, Jugend, Integration
http://www.youtube.co​m/watch?v=Xjp2iPPI-MA​
Chancengleichheit
Wichtiges Anliegen ist mir, die Chancengleichheit in der Schweiz zu bewahren und - wo nötig - zu fördern. Jeder Mensch, egal woher und aus welcher Familie, soll die Möglichkeit haben, seine

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Dafür setze ich mich ein

- Mehr Sicherheit im öffentlichen Raum
- Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch eine praxisnahe Bildung an der Volksschule
- Fördernde und fordernde Integration von Ausländern





Meine politischen Ämter und Engagements


2009- Mitglied der Geschäftsprüfungskommission
2007- Vorstandsmitglied der FDP Uzwil


Hobbies / Interessen

- Internationale Geopolitik - Soziologie - Tanzen - Schauspiel



Meine neusten Kommentare

Februar 2012 Kommentar zu
Prominente Unterstützungen
Klaro!
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Februar 2012 Kommentar zu
Die Region Uzwil braucht Visionen
Antwort auf Bruno Cozzio "Uzwil hat Visionen" und Renate Graf "Blos e chlini Stadt..." - Wilerzeitung:

Regi​on Uzwil braucht Visionen – Teil 2

Schaut man im Duden nach, findet man unter Vision unter anderem das Synonym Zukunftsbild. Leider kann ich in Ihrem Leserbrief keinen sachlichen und konstruktiven Beitrag zur Vision entnehmen, Herr Gemeinderat der CVP Cozzio! Mir Passivität vorzuwerfen, obwohl ich mich in der FDP Uzwil, in der GPK und ausserhalb von Uzwil engagiere, ist doch eine sehr fragwürdige Vorgehensweise eines Gemeindepolitikers! Zweitens beschuldigen Sie mich, Wahlkampf zu betreiben, aber gerade Sie, Herr Cozzio, haben sich selbst mit „Kantonsratskandidat CVP“ betitelt. Im Jahre 2009 haben die FDP, die CVP, der Gewerbeverein und die GZU einen Workshop zur „Attraktivität der Region“ im Hotel Uzwil veranstaltet. Hätten Sie damals aufmerksam zugehört, könnten
Sie sich sicherlich daran erinnern, dass ich damals bereits den Vorschlag „autofreie Zone“ gebracht habe.

Die Attraktivität einer Gemeinde hängt zentral vom Dorfkern ab. Im Zentrum muss das Leben stattfinden und nicht in irgendeiner Scheune am Rande der Region. Das Problem zu erkennen, ist der erste Schritt zur Besserung. Schönrederei bringt nichts, und genau aus diesem Grund ist Uzwil immer noch tot!

Dank der geistigen Offenheit unseres Gemeindepräsidenten und des Präsidenten der GZU befindet sich das Projekt „autofreie Zone“ in der Pipeline. Somit erübrigt sich unsere Zusammenarbeit, Frau Graf, aber für Ihr Angebot möchte ich mich herzlich bedanken.

Kantonsr​atskandidat FDP

Stefan Chan
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Februar 2012 Kommentar zu
Die Region Uzwil braucht Visionen
Liebe Cynthia

Besten Dank für dein Interesse!

Gemeins​amkeiten finden wir heute bereits in den Bereichen Feuerwehr, Technische Betriebe, Verkehrsverbindungen,​ Freizeitanlagen und Einkaufsmöglichkeiten​. Unsere grösste Gemeinsamkeit ist jedoch die Unattraktivität der Gemeinden für junge Leute, die die Zukunft der Region ausmachen. Die überparteiliche Arbeitsgruppe bringt diesen verschlafenen Diskurs voran. Viele Milizpolitiker fürchten um ihre Wiederwahl, wenn sie dieses Thema ansprechen. Berufspolitiker und Beamten wollen lediglich ihr Einkommen schützen. Nicht zu vergessen dürfen wir, dass der Kanton St. Gallen Fusionen mit finanziellen Mitteln aus dem besonderen Eigenkapital unterstützt. Verbessert sich der strukturell-defizitär​e Staatshaushalt in St. Gallen nicht, ist es fraglich, ob wir die Unterstützung in 3 Jahren noch erhalten werden. Aus diesen Gründen macht es meiner Meinung nach Sinn die Fusion heute noch voranzutreiben, solange wir eine gewisse Gestaltungsoption haben.

Im 21. Jahrhundert sind im Kanton St. Gallen bereits Gemeindefusionen durchgeführt worden, die sogar schlechtere Voraussetzungen als wir hatten.

per 1. Januar 2005:
die Gemeinden Krummenau und Nesslau zur Gemeinde Nesslau-Krummenau zusammengeschlossen.


per 1. Januar 2007:
die Gemeinden Jona und Rapperswil (SG) zur Stadt Rapperswil-Jona zusammengeschlossen.


per 1. Januar 2009:
die Gemeinden Brunnadern, Mogelsberg und St. Peterzell zur Gemeinde Neckertal zusammengeschlossen.


per 1. Januar 2010:
der Gemeinden Alt St. Johann und Wildhaus zur Gemeinde Wildhaus-Alt St. Johann zusammengeschlossen.



Die autofreie Zonen sollen die Hektik reduzieren und Entstehungen von Läden und Bars ermöglichen. Als Freisinniger bin ich jedoch strikt dagegen, dass die Gemeinden sich in die Gastronomie und private Dienstleistungen einmischen.

Beste Grüsse

Stefan
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