Stefan Kirchgraber Grüne
Politische Fehlentscheide - warum passieren sie?
Wenn politische Entscheide keine Auswirkungen auf mein Leben hätten, würde ich hier keinen Artikel schreiben.Ich bin sicher nicht der einzige, welcher sich über einen Grossteil der politischen
Wenn politische Entscheide keine Auswirkungen auf mein Leben hätten, würde ich hier keinen Artikel schreiben.Ich bin sicher nicht der einzige, welcher sich über einen Grossteil der politischen
Hausgemachte illegale Migration
Wieso regiert in der Schweiz seit Jahrzehnten eine 'Wirtschaft' und eine 'Politik', welche illegale Migration egal aus welchen konkreten Gründen vor Ort provoziert? Welche dann jammert, wenn nicht
Wieso regiert in der Schweiz seit Jahrzehnten eine 'Wirtschaft' und eine 'Politik', welche illegale Migration egal aus welchen konkreten Gründen vor Ort provoziert? Welche dann jammert, wenn nicht
Wie wird wirklich gespart?
Nachhaltige Politik und nachhaltiges Wirtschaften verhindern Diskriminierungen, Burnouts, Mobbing, Neid, Langeweile und Unproduktivität an den Arbeitsplätzen, Konflikte, negatives
Nachhaltige Politik und nachhaltiges Wirtschaften verhindern Diskriminierungen, Burnouts, Mobbing, Neid, Langeweile und Unproduktivität an den Arbeitsplätzen, Konflikte, negatives
Die Energiewende passiert lokal
Nach Fukushima häuften sich die Meldungen in den Medien über alternative Energiegewinnungs-Möglichkeiten. Viele lokale Firmen haben sich einheimischer Produktion und der Nachhaltigkeit verpfli
Nach Fukushima häuften sich die Meldungen in den Medien über alternative Energiegewinnungs-Möglichkeiten. Viele lokale Firmen haben sich einheimischer Produktion und der Nachhaltigkeit verpfli
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Dafür setze ich mich ein
"Eine starke nachhaltige Regionalwirtschaft schafft neue, interessante Arbeitsplätze, verhindert einen unökologischen EU-Beitritt und vermindert Flüchtlingsströme."Konkret: Förderung erneuerbarer Energieträger und Energieeffizienz, Innovationsfonds, Soziale Sicherheit, Existenzsicherndes Grundeinkommen, nachhaltige Siedlungspolitik, Chancengleichheit in Bildung und Arbeitswelt, nachhaltige Landwirtschaft, gut ausgebauter öffentlicher Verkehr
Das habe ich erreicht
Ich bin ein politischer Neuling. In den vergangenen zwei, drei Jahren erstellte ich themenpolitische Übersichten und schrieb Forenbeiträge.Meine Wahlkampfplattform:
https://www.facebook.com/pages/Stefan-Kirchgraber-in-den-Grünen-Kantonsrat/295021370535303
Meine politischen Ämter und Engagements
Hobbies / Interessen
Maskengruppe Riettüfeltriber, Musizieren, Seekajakreisen, Bergwaldprojekt, Occupy St.GallenMeine neusten Kommentare
Vor 8 Tagen Kommentar zu
JA zu mehr Demokratie am 17. Juni: Staatsverträge vors Volk
Bei jeden Abstimmung über 10 Initiativen entscheiden? Nein danke!
JA zu mehr Demokratie am 17. Juni: Staatsverträge vors Volk
Bei jeden Abstimmung über 10 Initiativen entscheiden? Nein danke!

Vor 8 Tagen Kommentar zu
Hausgemachte illegale Migration
Das römische Reich und die Kirche haben uns den Krieg gebracht - und alle pilgern nach Rom.
Jetzt gebärden sich die europäischen Staaten überall in der Welt ebenso, indem sie mit ihrer Finanzwaffe ganze Kontinente unterjochen.
Ist Europa, ist die Schweiz dem Vatikan die Pilger neidisch? Ein richtiger Schweizer nur, wer papstgleich exkommuniziert? Eine richtige Schweizerin nur, welche die gleichgeschaltete Demut einer Ordensschwester zelebriert?
Wann werden Schweizerinnen und Schweizer Flüchtlinge? Wenn es so weitergeht, erleben wir das vielleicht noch.
Hausgemachte illegale Migration
Das römische Reich und die Kirche haben uns den Krieg gebracht - und alle pilgern nach Rom.
Jetzt gebärden sich die europäischen Staaten überall in der Welt ebenso, indem sie mit ihrer Finanzwaffe ganze Kontinente unterjochen.
Ist Europa, ist die Schweiz dem Vatikan die Pilger neidisch? Ein richtiger Schweizer nur, wer papstgleich exkommuniziert? Eine richtige Schweizerin nur, welche die gleichgeschaltete Demut einer Ordensschwester zelebriert?
Wann werden Schweizerinnen und Schweizer Flüchtlinge? Wenn es so weitergeht, erleben wir das vielleicht noch.

April 2012 Kommentar zu
Politische Fehlentscheide - warum passieren sie?
Versehentlich gelöschter Beitrag von Harald Buchmann vom 17.04.2012 und mein Kommentar darauf
Das Wort Demokratie kommt aus dem antiken Griechenland und war das Schreckgespenst der "Diktatur der Proleten". Jene die das Volk aufwiegeln und aufhetzen haben die grösste Macht, wenn das Volksmehr als höchstes Gut bezeichnet wird. In dem Sinne hat Herr Schnyder-Jud wohl recht, Demokratie hat nichts mit Weisheit zu tun, sondern lediglich mit Mehrheit. Da wir wissen, dass die Masse selten weise ist, wäre es wohl sehr vermessen, von einer Demokratie weise Entscheide zu erwarten.
Demokratie hat einen wichtigen Aspekt: Den Schutz des Volkes vor einer ausbeuterischen Regierung. Dafür aber alles andere zu opfern, halte ich für falsch. Deshalb muss die Demokratie verbunden werden mit dem Rechtsstaat und dem Internationalen Recht, welche dem Volksmehr Grenzen setzen. Als Extrembeispiel: Würde die Mehrheit sich für Lynchmorde an Schwarzen aussprechen, wäre es dann OK?
Ich gehe sogar noch weiter und finde, dass eine Qualifikation für gewisse Regierungspositionen verlangt werden müsste, dass also nicht jeder überall hin gewählt werden kann. Nur weil einer beliebt ist, heisst nicht dass er fähig ist.
Ihre Meinung dazu? Verstoss melden
[Kommentar löschen]
Stefan Kirchgraber sagte gerade eben
Demokratie hat sehr wohl mit Weisheit zu tun. Jedes Baby ist schon mindestens so weise wie viele Erwachsene, was gesunde Körperhaltung betrifft. Also kommen Sie nicht mit überhöhter Hochstudiertheit.
Wie sollte denn eine Basisdemokratie mit Konsensentscheiden funktionieren, wenn nicht mit den einleuchtenden Argumenten? Ich bin bei der Occupy-Bewegung dabei und erfahre dabei, dass alle gleichviel zu sagen haben, wer nicht einverstanden ist kann ein Veto einlegen, bis er überzeugt ist oder eine bessere Lösung auf dem Tisch liegt. Wir brauchen auch keine Supervisoren und Berater anzuheuern, die nötigen Ressourcen sind dabei und kommen immer wieder von selber neu hinzu.
Das alles dauert vergleichsweise nicht einmal lange, grenzt niemanden aus und braucht auch keine Qualifikation. Es sind alle intelligent genug. Es ist eine Frage der Zusammenarbeit, dass die Informationen fliessen, und des ehrlichen Umgangs mit Informationen. Das lernen alle bereits in der Schule.
Würden wir Schweizerinnen und Schweizer vermehrt erfahren, dass wir ernst genommen werden und unsere Meinung integriert wird, dann gäbe es auch weniger Frustfouls auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Nur eben, damit bin ich halt bereits für viele zu ketzerisch.
Politische Fehlentscheide - warum passieren sie?
Versehentlich gelöschter Beitrag von Harald Buchmann vom 17.04.2012 und mein Kommentar darauf
Das Wort Demokratie kommt aus dem antiken Griechenland und war das Schreckgespenst der "Diktatur der Proleten". Jene die das Volk aufwiegeln und aufhetzen haben die grösste Macht, wenn das Volksmehr als höchstes Gut bezeichnet wird. In dem Sinne hat Herr Schnyder-Jud wohl recht, Demokratie hat nichts mit Weisheit zu tun, sondern lediglich mit Mehrheit. Da wir wissen, dass die Masse selten weise ist, wäre es wohl sehr vermessen, von einer Demokratie weise Entscheide zu erwarten.
Demokratie hat einen wichtigen Aspekt: Den Schutz des Volkes vor einer ausbeuterischen Regierung. Dafür aber alles andere zu opfern, halte ich für falsch. Deshalb muss die Demokratie verbunden werden mit dem Rechtsstaat und dem Internationalen Recht, welche dem Volksmehr Grenzen setzen. Als Extrembeispiel: Würde die Mehrheit sich für Lynchmorde an Schwarzen aussprechen, wäre es dann OK?
Ich gehe sogar noch weiter und finde, dass eine Qualifikation für gewisse Regierungspositionen verlangt werden müsste, dass also nicht jeder überall hin gewählt werden kann. Nur weil einer beliebt ist, heisst nicht dass er fähig ist.
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Demokratie hat sehr wohl mit Weisheit zu tun. Jedes Baby ist schon mindestens so weise wie viele Erwachsene, was gesunde Körperhaltung betrifft. Also kommen Sie nicht mit überhöhter Hochstudiertheit.
Wie sollte denn eine Basisdemokratie mit Konsensentscheiden funktionieren, wenn nicht mit den einleuchtenden Argumenten? Ich bin bei der Occupy-Bewegung dabei und erfahre dabei, dass alle gleichviel zu sagen haben, wer nicht einverstanden ist kann ein Veto einlegen, bis er überzeugt ist oder eine bessere Lösung auf dem Tisch liegt. Wir brauchen auch keine Supervisoren und Berater anzuheuern, die nötigen Ressourcen sind dabei und kommen immer wieder von selber neu hinzu.
Das alles dauert vergleichsweise nicht einmal lange, grenzt niemanden aus und braucht auch keine Qualifikation. Es sind alle intelligent genug. Es ist eine Frage der Zusammenarbeit, dass die Informationen fliessen, und des ehrlichen Umgangs mit Informationen. Das lernen alle bereits in der Schule.
Würden wir Schweizerinnen und Schweizer vermehrt erfahren, dass wir ernst genommen werden und unsere Meinung integriert wird, dann gäbe es auch weniger Frustfouls auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Nur eben, damit bin ich halt bereits für viele zu ketzerisch.

Februar 2012 Kommentar zu
Politische Fehlentscheide - warum passieren sie?
Herr Selk, besser kann man eine Grenzziehung nicht machen! Das wissen Sie.
Informieren Sie sich bitte selber, beispielsweise über http://survivalch.blogspot.com/ und http://www.gruene.ch/web/gruene/de/positionen.html.
Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis.
Politische Fehlentscheide - warum passieren sie?
Herr Selk, besser kann man eine Grenzziehung nicht machen! Das wissen Sie.
Informieren Sie sich bitte selber, beispielsweise über http://survivalch.blogspot.com/ und http://www.gruene.ch/web/gruene/de/positionen.html.
Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis.

Februar 2012 Kommentar zu
Politische Fehlentscheide - warum passieren sie?
Meine Meinung kennen Sie jetzt. Ich überlasse jeder Person selber, was er/sie unter Demokratie verstehen möchte. Mehrheitsentscheide akzeptieren ist das eine, eine Meinung von jemand anderem akzeptieren können das andere.
Politische Fehlentscheide - warum passieren sie?
Meine Meinung kennen Sie jetzt. Ich überlasse jeder Person selber, was er/sie unter Demokratie verstehen möchte. Mehrheitsentscheide akzeptieren ist das eine, eine Meinung von jemand anderem akzeptieren können das andere.

Februar 2012 Kommentar zu
Mindestens 6 Wochen Ferien
Danke für Ihr Engagement - bitte auch zu meinem Wohle.
http://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/politische-fehlentscheide---warum-passieren-sie/
Mindestens 6 Wochen Ferien
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http://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/politische-fehlentscheide---warum-passieren-sie/

Februar 2012 Kommentar zu
Unbestechlichkeit für das Volk
Danke für Ihr Engagement - bitte auch zu meinem Wohle.
http://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/politische-fehlentscheide---warum-passieren-sie/
Unbestechlichkeit für das Volk
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Februar 2012 Kommentar zu
Realität in Frankreich und Träume in Bern
Danke für Ihr Engagement - bitte auch zu meinem Wohle.
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Realität in Frankreich und Träume in Bern
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Februar 2012 Kommentar zu
Lehrerverband St. Gallen
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Lehrerverband St. Gallen
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Februar 2012 Kommentar zu
Erstaunen über Vorgehen des KLV und des VPOD?
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