Stefan Kirchgraber Grüne

Stefan Kirchgraber
Stefan Kirchgraber Grüne
Wohnort: Altstätten
Beruf: Sozialarbeiter FH und Primarlehrer
Jahrgang: 1974

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Grüne Realos sind gegen einen EU-Beitritt
Nach 20 Jah­ren EU hat sich her­aus­kris­tal­li­s​iert, was es mit der EU auf sich hat. Das, wovor schon zu Be­ginn ge­warnt wur­de, man dafür je­doch al
Das Ende des Terrorismus
Wie be­siegt man eine Dik­ta­tur, ein Ge­walt­re­gi­me? Si­cher, mit Hu­mor. Aber nicht nur. Man lässt Dik­ta­to­ren nicht aus­wei­chen.­Denn das kön­nen sie bzw. ihre Natur lässt ihnen keine
Arbeitsplätze schaffen
Eine etwas an­dere Weih­nachts­ge­schich​­te­Kürz­lich er­hielt ich einen Schmäh­brief, weil ich in der Zei­tung als Oc­cu­py-Ak­ti­vist ab­ge­bil­det war, der für den so­zia&sh
Per Asylgesetz zur Genitalverstümmelung?​!
Ist die Schweiz für Ge­ni­tal­ver­stüm­me​­lung?Ja, meine Damen und Her­ren! Die Schweiz ist für Ge­ni­tal­ver­stüm­me​­lung!Ei­gent­lich waren es das erste Selbst­mord­at­
Schweizer Energiewende mit der lokalen Wirtschaft
Wir, die Ver­ant­wor­tung über­neh­men für die Zu­kunft der Schweiz, las­sen nicht locker, bis die Ener­gie­wende voll­zo­gen ist. Vie­len Dank für Ihre Un­ter­schrift und Ihre ent­spre­chend

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Dafür setze ich mich ein

"Eine starke nachhaltige Regionalwirtschaft schafft neue, interessante Arbeitsplätze, verhindert einen unökologischen EU-Beitritt und vermindert Flüchtlingsströme."

Konkret: Förderung erneuerbarer Energieträger und Energieeffizienz, Innovationsfonds, Soziale Sicherheit, erhöhte regionale Wertschöpfung, Existenzsicherndes Grundeinkommen, nachhaltige Siedlungs- und Finanzpolitik, Chancengleichheit in Bildung und Arbeitswelt, nachhaltige Landwirtschaft, gut ausgebauter öffentlicher Verkehr



Das habe ich erreicht

Ich bin ein politischer Neuling. 2008-2012 erstellte ich themenpolitische Übersichten und schrieb Blog- und Forenbeiträge. 2012 kandidierte ich erstmals auf der Liste der Grünen Rheintal für den St.Galler Kantonsrat.

Mit meiner ehrlichen Berufsarbeit und mit meinem Engagement bei Occupy trage ich zusätzlich zur Entpolarisierung und zur nun begonnenen Wende bei.

Meine Wahlkampfplattform:
https://www.facebook.com/pages/Stefan-Kirchgraber-in-den-Grünen-Kantonsrat/295021370535303



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Musizieren, Seekajakreisen, Bergwaldprojekt, Occupy



Meine neusten Kommentare

Vor 26 Tagen Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Ich verstehe die Kritik an den nationalen Linken und Grünen. Aus meiner Sicht existiert bei diesen eine wesentliche, unaufgeregte Unterlassung. Diese Parteien sind jedoch darüber längst im Bilde und hätten die Möglichkeit, dies zu ändern.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Das Heft in die Hand nehmen
"Ich bin ein kleiner Kindersoldat und die Schweiz lässt mir keine Chance zu flieh'n. Die Wege sind weit, alle zum Schiessen bereit, einmal gefangen lässt man mich nicht mehr zieh'n.
Von der Schweiz habe ich nur mal reden gehört, es sei ein reiches Land. Ich kann nur sagen, die Schweiz ist obergestört, lässt verrecken alle im Sand."
http://www.g​ruene-sg.ch/regionen/​rheintal/aktuelles1/
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
"Ich bin ein kleiner Kindersoldat und die Schweiz lässt mir keine Chance zu flieh'n. Die Wege sind weit, alle zum Schiessen bereit, einmal gefangen lässt man mich nicht mehr zieh'n.
Von der Schweiz habe ich nur mal reden gehört, es sei ein reiches Land. Ich kann nur sagen, die Schweiz ist obergestört, lässt verrecken alle im Sand."
http://www.g​ruene-sg.ch/regionen/​rheintal/aktuelles1/
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April 2013 Kommentar zu
Das Heft in die Hand nehmen
Herr Anton Brunner, im Vergliich mitema Chendersoldat händ Si's diräkt schöna! Also hörid Si uf jommera und machid Si mol a logischi Sach!
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April 2013 Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Es darf nicht vergessen werden, dass die Kantone mit ihren Sozialversicherungsan​stalten für die Umsetzung der IV-Gesetze sind. Der Hund liegt einerseits bei den SVA, andererseits bei den meist bürgerlich regierten Kantonen begraben. Zudem erhalten Organisationen wie Pro Infirmis IV-Beiträge, damit Lücken realisiert und behoben werden können. Diese Arbeit wird praktisch nicht gemacht.
Es macht so keinen Sinn, der SP und anderen Linksparteien den Vorwurf des Missmanagements auf eidgenössischer Ebene zu machen. Diese Parteien müssen sich höchstens die Frage gefallen lassen, wieso sie in der direktdemokratischen Schweiz noch keine Mehrheit haben. Der Rest gäbe sich.
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April 2013 Kommentar zu
Per Asylgesetz zur Genitalverstümmelung?​!
Danke für Ihr Kompliment. Sie sind selber der beste Gegenbeweis dafür, dass die Diskussion interessant verläuft.
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April 2013 Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Herr Kneubühl, betrachten Sie selber bürgerliche Solidarität und Eifersucht als dasselbe? Auf jeden Fall bedanke ich mich für das Kompliment. Denn Texte werden nur gelesen, wenn sie ansprechend geschrieben sind.
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April 2013 Kommentar zu
Das Heft in die Hand nehmen
Dank dem neuen Gesetz kann der Bund über Gemeinden und Kantone hinweg neue Bundeszentren schaffen, natürlich in 'friedlicher Zusammenarbeit'. Dank der SVP, die angeblich etwas dagegen haben soll. Müssten Sie und Ihre Partei so nicht ein Nein propagieren, Herr Brunner? Fast wäre ich Ihnen neidisch auf Ihre Narrenfreiheit, wenn ich nicht um einen Bumerang wüsste.
http://www.v​imentis.ch/dialog/rea​darticle/per-asylgese​tz-zur-genitalverstue​mmelung/
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April 2013 Kommentar zu
Mit Occupy und Politik zu einem nachhaltigen Finanzplatz
Occupy und Politik: Was müsste die Politik anstreben bzw. verkörpern, um Occupy-Anliegen, um zumindest 99% der Bevölkerung zu vertreten? Konkrete Forderungen anhand der Vision der Bärenrunde:
http://b​aerenrunde.ch/index.p​hp/erklaerung

Aus meiner persönlichen Sicht ein Abriss/Rangliste über die Schweizer Parteien:

1. Grüne: Detaillierte Positionen und griffige Initiativen in Ökologie, Soziales, Wirtschaft. Vermehrt Erfolge auf kantonaler und lokaler Ebene. Wermutstropfen: Beim Thema EU spürt man, dass die Partei noch zuwenig tief in der Bevölkerung vernetzt ist, das Volk wird dort zu oft missverstanden und deshalb haben die Grünen noch nicht 20%+ Wählerschaft.

2. Sozialdemokratische Partei: Breite Basis und meist logische Positionen in Sachfragen. Stark in Referenden. Bezüglich EU wirkt die Partei weit von der Bevölkerung weg, von besserwisserisch bis ignorant, was wie bei den Grünen der Wahlhemmer ist.

3. Grünliberale: Leider zu FDP-nah. Grüne Forderungen, welche mittels GLP-Wirtschaftspoliti​k letzlich untergehen. Im Sozialen vermutlich zuwenig Faktenwissen. Letzlich eine Personenfrage, denn lokal gibt es durchaus Hoffnungsvolles.

4​. Piratenpartei: Bürgerrechte im Internet ist ihr Steckenpferd, der undogmatische, einfache Kontakt zur Bevölkerung ihre Stärke. Bezüglich Themenerweiterung noch am Anfang, Gefahr des Dreinschiessens nach dem Munde des Volkes (Bankgeheimnis).

5​. BDP: In einzelnen Sachthemen durchaus kooperativ und undogmatisch (automatischer Informationsaustausch​ Banken, Thema Ausstieg aus der Atomkraft). Ansonsten eine typisch bürgerliche Landpartei ohne Vision und Veränderungskraft.


6. CVP, FDP, SVP: Das klassische bürgerliche Dreigespann funktioniert jeweils parteiintern und untereinander wie eine Kirche bzw. Sekte: Die Grünen und Linken sind die zu befriedenden Sündenböcke, mit Diebestricks wird die Bevölkerung abgelenkt, mit den geschaffenen Rahmenbedingungen eingeschüchtert und bezüglich gefährlicher Themen per sozialem und grünem Mäntelchen einzelner Exponenten (z.B. CVP-Frauen bei Nein zur Asylgesetzrevision bei Ja-Lead durch die Gesamt-CVP) à la bekannter Rattenfängertaktik abgeholt.
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