Stefan Kirchgraber Grüne

Stefan Kirchgraber
Stefan Kirchgraber Grüne
Wohnort: Eichberg
Beruf: Sozialarbeiter FH und Primarlehrer
Jahrgang: 1974

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Mindestkurs, Geld in Fässer ohne Boden oder Nachhaltigkeit?
Die Schwei­zer Na­tio­nal­bank (SNB) kann die EU nicht wei­ter mit Eu­ro­käu­fen stüt­zen und ver­ab­schie­det sich vom Min­dest­kurs. Die­ser war oh­ne­hin nur ein Kom­pro­miss
ATOMAUSSTIEG?!
Fakt 1: Fu­kus­hima war vor gut 3 Jah­ren und alle Par­teien aus­ser die SVP ver­spra­chen kurz vor den Wahlen den Atomaus­stieg. Die Fol­gen von Fu­kus­hi
Die heissen 8
Vom In­ter­esse an den The­men her er­gibt sich unter der Le­ser­schaft mei­ner Vi­men­tis-­Bei­träge​ fol­gende Rei­hen­folge der ers­ten 8: 1. IV2. Pä­do­phi­lie3. Fi­na
Freiräume und Sozialer Wandel
Frei­räume und So­zia­ler Wan­del Der Mensch ist ein so­zia­les We­sen. Er braucht an­dere Men­schen um als In­di­vi­duum ü­ber­le­ben zu k
Gibts den bürgerlichen Körper?
Ex-Na­tio­nal­rätin Jas­min Hut­ter machte zu ihren Amts­zei­ten ein­mal klar, dass jede und jeder nicht rich­tig bür­ger­lich ist, wo die Po­li­ti

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton St.Gallen vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits wird die Steuerprogression der Einkommenssteuer für Private im Kanton St. Gallen verstärkt (das heisst reiche Steuerzahler bezahlen mehr als heute).
 
5
Der Bund führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
6
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits werden die Ergänzungsleistungen für persönliche Auslagen von Bewohnerinnen von Alters-, Pflege- und Behindertenheimen, die unter der Armutsgrenze leben, um 12.5% gekürzt, womit rund CHF 6 Millionen gespart werden können.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem Ihre Antwort
7
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
8
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton St. Gallen wird ausgebaut.
 
9
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.
 
10
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants wird im Kanton St. Gallen ab 22.00 Uhr verboten.
 
11
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
12
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem Ihre Antwort
13
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
14
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Auf allen Nahrungsmitteln wird eine Fettsteuer entsprechend dem Fettgehalt des Produkts eingeführt.
 
17
Im Kanton St. Gallen ist die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt.
 
18
Alle Prämienverbilligungen für die Grundversicherung der Krankenkassen werden um 10% gesenkt. Damit können rund CHF 7 Millionen gespart werden.
 
19
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
20
Beim Managed Care Modell wird die Arztwahl auf ein von der Krankenkasse vorgegebenes Ärztenetzwerk beschränkt, was die Kosten senken soll. Wer dieses Modell nicht wählt, bezahlt bei der Grundversicherung neu einen maximalen jährlichen Selbstbehalt von 1'000 Franken statt 500 Franken.
 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik Ihre Antwort
21
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium werden verschärft.
 
22
Fremdsprachige Kinder werden zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen.
 
23
Die Volksschulen des Kantons St. Gallen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
24
Die Kinderzulagen müssen im Kanton St.Gallen nicht mehr versteuert werden.
 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr Ihre Antwort
25
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
26
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Der Kanton reduziert seine Beitragszahlungen für die Verbilligung des Tarifverbund Ostwind, dafür werden die Preise des Tarifverbund Ostwind um 15% erhöht.
 
29
Der Kanton St.Gallen fördert private Investitionen in erneuerbare Energien und Energiesparmassnahmen von Privatpersonen und privaten Unternehmungen mit CHF 2 Millionen.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
30
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Die Bedingugen zur Einbürgerung werden insofern erschwert, als das ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.
 
33
Im Kanton SG sind Schuldispense aus religiösen Gründen erlaubt.
 
34
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
35
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton St. Gallen leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Rheintal
Partei: Grüne
Liste: Grüne Rheintal
Listenplatz: 7
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 11.03.2012
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

"Eine starke nachhaltige Regionalwirtschaft setzt auf eigene Ressourcen, schafft zukunftstaugliche Arbeitsplätze, verhindert einen unökologischen EU-Beitritt und vermindert Flüchtlingsströme."

Konkret: Förderung erneuerbarer Energieträger und Energieeffizienz, Innovationsfonds, Soziale Sicherheit, erhöhte regionale Wertschöpfung, Existenzsicherndes Grundeinkommen, nachhaltige Siedlungs- und Finanzpolitik, Chancengleichheit in Bildung und Arbeitswelt, nachhaltige Landwirtschaft, gut ausgebauter öffentlicher Verkehr



Das habe ich erreicht

2008-2012 erstellte ich themenpolitische Übersichten und schrieb Blog- und Forenbeiträge.
2012 kandidierte ich erstmals auf der Liste der Grünen Rheintal für den St.Galler Kantonsrat. Trotz erstmaliger Beteiligung der Grünliberalen konnten wir unseren Sitz noch klarer als zuvor halten; die Bürgerlichen im Tal verloren insgesamt einen Sitz.
Seit 2013 existiert auf Initiative der Grünen Rheintal das Projekt Energieautarkes Rheintal. www.earr.ch


Mit einer ehrlichen Berufsarbeit und meinem Engagement bei Occupy trage ich zusätzlich zur Entpolarisierung und zur bereits begonnenen sozialen und ökologischen Wende bei.

Meine Überzeugungsplattform:
https://www.facebook.com/stefankirchgraberindennationalrat?ref=hl&ref_type=bookmark



Meine politischen Ämter und Engagements


2014- Präsident Grüne Rheintal
2013-2014 Co-Präsident Grüne Rheintal


Hobbies / Interessen

Musizieren, Seekajakreisen, Bergwaldprojekt, Occupy



Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
Mit Occupy und Politik zu einem nachhaltigen Finanzplatz
Die Crédit Suisse müsste jetzt nachhaltig zu investieren beginnen. Wie sonst will eine Westbank überleben?
http://ww​w.manager-magazin.de/​politik/weltwirtschaf​t/deutschland-tritt-a​iib-bei-china-spaltet​-westen-mit-bank-a-10​24354.html
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Mit Occupy und Politik zu einem nachhaltigen Finanzplatz
... oder kennt man jetzt das 'Buebetrickli' in der Politik?
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Mit Occupy und Politik zu einem nachhaltigen Finanzplatz
Die Sanktionen nützen Russland gar. Weil man die Konzerne Pleite gehen lässt und sie dann verstaatlicht. Wie Island das mit seinen Banken gemacht hat. Wieso hat man den Mut nicht auch in Mitteleuropa? Die Russen sind freier als wir! Also zumindest in der Politik...
http://ww​w.statusquo-blog.de/2​0-milliarden-dollar-i​n-wenigen-tagen-putin​-duepiert-die-wall-st​reet/
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Grüne Realos sind gegen einen EU-Beitritt
Die Grünen waren in der EU-Beitrittsfrage seit jeher gespalten. Auf dem Land sind eher Beitrittsgegner zu finden, in der Stadt eher die Befürworter. Wobei man anmerken muss, dass auch eine Pro-Beitritts-Positio​​n den 5 Kriterien grüner Politik standhalten muss.

http://www.g​ruene.ch/gruene/de/po​sitionen/gruene_progr​amme/die_5_kriterien_​gruener_politik.html
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Was brauchen KMU?
Bürgerliche Politik ist nichts ausser ein renitenter Ausdruck einer renitenten Wirtschaft unter dem Diktat von Economiesuisse. Ganz allgemein provoziert dieses Gemisch mehr Renitenz. Gewaltbasiert. Gewalt als Produkt. Kriegswirtschaft. Und die Jungen sollen dann an allem schuld sein. Dogmenlehre prakitziert pur. Und so etwas will sich sexy sehen? Da kriegt ja nicht mal der Papst einen Steifen.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Grüne Realos sind gegen einen EU-Beitritt
Die Grünen Rheintal sind gegen einen unökologischen, asozialen EU-Beitritt. Echte Demokratie und Menschenrechte, regionale Wertschöpfung und Erhalt der natürlichen Freiräume sowie des sozialen Zusammenhalts sind aus Sicht der Grünen Rheintal die wahren Bedürfnisse der Bevölkerung und nicht die Zugehörigkeit zu einem riesigen unüberschaubaren Gebilde, wo Mitbestimmung weniger wirkt als Lotto spielen. Die EU selber ist heute unökologischer und asozialer denn je - nicht ohne Grund opponieren die EU-Grünen gegen den Kurs der neuen EU-Kommission. Die EU wird immer deutlicher als Diktatur der internationalen Konzerne erkennbar.

Die Haltung der Grünen Rheintal in der EU-Frage zeigt sich auch auf der Wahlplattform 2015 der Grünen Schweiz. Internationale Verträge können demnach nur befürwortet werden, wenn sie für die Schweiz ökologisch, sozial und wirtschaftlich eine Verbesserung bewirken.

https://​rheintaler.ch/artikel​/gruene-finden-eu-aso​zialer-denn-je/10458

http://suvivalstgall​en.pbworks.com/w/file​/fetch/93327258/wahlp​lattform_der_gruenen.​pdf
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January 2015 Kommentar zu
Der Niedergang der EU - dem Frieden zuliebe
Dazu muss aber noch gesagt sein: Jede und jeder hat das Recht für seine eigene Sache zu lobbyieren. EU-Turbos wie EU-Gegner.
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January 2015 Kommentar zu
ATOMAUSSTIEG?!
Hmm. Bei dieser Ignoranz muss man sich nicht fragen, wie gewisse Leute auf die Idee kommen die Wahrnehmung und den Menschen generell in Frage zu stellen. Die Forschung will ja bereits die Telepathie entdeckt haben, wirklich pathologisch das. Gehören alle zusammen zur selben Sekte.
http://www.gr​eenpeace.org/switzerl​and/de/News_Stories/N​ewsblog/akw-muehleber​g-ensi-setzt-sicherhe​it-der-bevo/blog/5197​0/
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January 2015 Kommentar zu
Was brauchen KMU?
Die Grüne Partei ist längerfristig betrachtet am gewerbefreundlichsten​. Die KMU sollten sich von der Economiesuisse und der bürgerlichen Politik verabschieden, wenn sie überleben wollen. Die Grüne Wirtschaft ist volkswirtschaftlich ein Muss.
http://www.gru​ene.ch/gruene/de/posi​tionen/wirtschaft/oek​ologischer_umbau/medi​enmitteilungen/150127​_pdp.html
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January 2015 Kommentar zu
Mindestkurs, Geld in Fässer ohne Boden oder Nachhaltigkeit?
Oekonom Serge Gaillard warnt vor finanziellen Stützungen nach dem Verlassen des Mindestkurses. Steht diese Option denn überhaupt zur Diskussion? Der Schweizer Sozialstaat ist bereits dermassen ausgebaut mit Exportrisikogarantien​ und die gesetzlose UBS-Rettung anno 2008 oder so. So stark ist die Anspruchshaltung unserer sogenannten Elite, dass in den Medien dauernd die gesetzlich legitimierten Bezüger von Sozialhilfe oder anderen Rechtsansprüchen verunglimpft und für die Bettelspielchen der Mafia-Handlanger in der Politik missbraucht werden.
Dabei hätten all die Damen und Herren Betriebswirtschaft ebenfalls einen Sozialhilfeanspruch, wenn sie die notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehört natürlich auch das Offenlegen der finanziellen Zahlen.
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