Stefan Pfister JG , ZH

Stefan Pfister
Stefan Pfister JG
Wohnort: Zürich
Beruf: Student Latein/Mathematik
Jahrgang: 1985


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Besser gleich ablehnen statt nachher flicken
Jetzt haben die In­iti­an­ten die Schwäche ihrer In­itia­tive ein­ge­se­hen und wol­len sie mit einem Ge­set­zes­vor­schlag​​ aus­he­beln:
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Lügen mit Zahlen
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Seit über 30 Jah­ren steht die Lohn­gleich­heit in der Ver­fas­sung. Durch­ge­setzt ist sie bis heute nicht. Der neueste An­satz, der so­ge­nannte Lohn­dia­log ist ge­schei­tert. Un­ter­neh&

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Liste: Junge Grüne und alte Füchse JG
Listenplatz: 1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

-Atomausstieg

-Offenlegung der Politikfinanzierung; wer 10 000 Franken oder mehr an eine Partei oder Kampagne zahlt, soll mit seinem Namen dazu stehen.

-Gleichberechtigung auch bei Lohn, Rentenalter und Militär (Aufhebung der Wehrpflicht)

gegen Korruption (unsere heimliche Politikfinanzierung ist korruptionsanfällig)

-gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus





Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Nationalrat




Meine neusten Kommentare

Vor 7 Stunden Kommentar zu
Trau, schau, wem...
Herr Selk oder Limaa oder wie auch immer,

Ich habe gefragt, ob sie die Infos haben. Nicht, wie die Infos lauten.

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Vor 8 Stunden Kommentar zu
Trau, schau, wem...
""anonymer" Bin nicht anonym. Vimentis.ch hat alle mein Angaben inkl. Strasse, Wohnort und Telefon-Nummer"

ha​b mal nachgefragt, ob das stimmt. Bin jetzt gespannt auf die Antwort. Und selbst wenn es stimmt, dann weiss nur vimentis, wer Sie sind. Für alle anderen sind Sie anonym. Ich als Leser kenne weder Ihren Namen, noch weiss ich sonst was über Sie.

Ich stehe hier mit Name und Gesicht für meine Meinung gerade. Ihnen scheint dieser Mut zu fehlen.
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Vor 8 Stunden Kommentar zu
Trau, schau, wem...
"Aber dort können wir nichts oder nur wenig dazu tun, dass man die Umwelt gerecht behandelt. Hier können wir es mit unseren Gesetzen, mit unserem Handeln und unserer Einstellung."

Nur hab ich noch nie erlebt, dass unsere Anti-Ausländer-Partei​ umweltfreundliche Gesetze unterstützt hat.

Zum Lohndumping: dass ein Mindestlohn, also ein Verbot von Lohndumping, dieses verunmöglichst, ist doch das Logischste der Welt. Dass Kontingente dagegen nicht helfen, weiss man aus Erfahrung. Denken Sie an all die billigen Bauarbeiter, die mit der Kontingentswirtschaft​ ins Land geholt wurden. Ausserdem sollte man ein Problem (hier tiefe Löhne) direkt lösen und keine Umwege gehen.

All die grünen und gewerkschaftlichen Argumente, die sie bringen, sind widerlegt und dienen nur als Vorwand, um xenophobe Refelexe schönzureden.
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Vor 10 Stunden Kommentar zu
ECOPOP-Initiative statt Placebo der SVP!
"Fakt ist, dass wir für UNSER Land Schweiz verantwortlich sind in erster Linie. Für die Ressourcen und Umwelt unserer Umgebung, unserer Schweiz. "

mit anderen Worten: heiliger St. Florian, zünd lieber andre Häuser an. Eine Egoisten-Initiative.


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Vor 10 Stunden Kommentar zu
Trau, schau, wem...
@Lars von Limaa

"ich hab nix gegen Ausländer, ABER..."

die Platte ist bekannt.
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Vor 10 Stunden Kommentar zu
Trau, schau, wem...
Alle Ihre vier Punkte sind Blödsinn.

Punkte 1., 2. und 4. Die EU Bürger brauchen hier gleichviel Ressourcen wie in Ihrem Heimatland. Wichtig ist nicht, ob man in A oder B wohnt, sondern WIE man wohnt. Mehrfamilienhaus statt Einfamilienhaus. In die Höhe statt in die Breite bauen. Damit dieselbe Anzahl Menschen weniger Grünfläche zubetonieren muss zum Wohnen.
Punkt 3. Bester Schutz gegen Lohndumping ist ein Mindestlohn. Die SVP war gegen Mindestlohn und lehnte flankierende Massnahmen gegen Lohndumping ab.

"Wenn Sie mit dem Volkswillen so ein Problem haben, steht es Ihnen frei sich in das Gebiet der EU verlegen."

Ja ja, für sich selber die absolute Meinungsfreiheit fordern (übrigens eines der Rechte in der EMRK, die Sie kündigen wollen), aber Leute mit anderer Meinung rauswerfen wollen.

Noch was: Lesen Sie mal "die Welle" oder schauen Sie sich die Verfilmung an. Dann sehen Sie, dass Fremdenfeindlichkeit in uns allen steckt.
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Vor 10 Stunden Kommentar zu
Trau, schau, wem...
Lieber anonymer Schreiberling mit dem Künstlernamen Dany Swiss

zu Ihrem Punkt 3. Das ist eine Fehlinterpretation:

http://www.tagesanz​eiger.ch/schweiz/stan​dard/Blochers-Vorwurf​-ist-nicht-haltbar/st​ory/23928172

Dass Sie diese falsche Interpretation glauben, kaufe ich Ihnen ja noch ab. Aber Dr. iur. Blocher weiss ganz genau, was der Vertragstext bedeutet und was eben nicht. Einen Antrag stellen dürfen ist was anderes als einseitig eine Vertragsänderung diktieren. Er betreibt Desinfomration, oder, um es mit den Worten von Adrian Amstutz zu sagen: Er verzellt lugine.

Zu Ihren anderen Punkten:

pacta sunt servanda.

"Wir sind für die Bilateralen/die EMRK, aber wir halten uns nicht dran" geht nicht

- Wenn man sich nicht an Entscheidungen des Menschenrechtsgericht​shofes hält, weil "das Landesrecht über dem Völkerrecht" steht, ist der einzig ehrliche und konsequente Schritt, die EMRK zu künden.

- Wenn man mit Kontingenten und Höchstzahlen gegen die PFZ verstösst, ist auch hier eine Kündigung die ehrliche und konsequente Vorgehensweise.


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Vor 10 Stunden Kommentar zu
Trau, schau, wem...
Sie üfhlen sich doch von der "Masseneinwanderung" bedroht, sonst würden Sie keine Gegenmassnahmen fordern.
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Vor 11 Stunden Kommentar zu
Trau, schau, wem...
Wenn Sie sich durch Ihre Mitmenschen ohne Schwiezer Pass bedroht fühlen, ist das Ihr Problem, nicht meines. Und mit Umwelt hat es schon gar nichts zu tun.
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Vor 11 Stunden Kommentar zu
Trau, schau, wem...
MEI wörtlich umsetzen heisst Kündigung der PFZ heisst Kündigung der Bilateralen I. Wer die Bilateralen gleichzeitig lobt und kündigen will, spricht entweder mit gespaltener Zunge oder weiss nicht, was er sagt.
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