Stefan Pfister JG , ZH

Stefan Pfister
Stefan Pfister JG
Wohnort: Zürich
Beruf: Student Latein/Mathematik
Jahrgang: 1985


Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Besser gleich ablehnen statt nachher flicken
Jetzt haben die In­iti­an­ten die Schwäche ihrer In­itia­tive ein­ge­se­hen und wol­len sie mit einem Ge­set­zes­vor­schlag​​ aus­he­beln:
Die Mär der hohen Schweizer Löhne
Aus zeit­gründe poste ich hier auch mal einen on­li­ne-Ar­ti­kel in mei­nem Blog. Es han­delt sich um ein Thema im Kas­sen­sturz, das sich auch als Dis­kus­
Lügen mit Zahlen
Der Sinn einer Sta­tis­tik ist es, die Wirk­lich­keit ab­zu­bil­den, damit man sich an die­ser Wirk­lich­keit ori­en­tie­ren kann. Lei­der gi
Eine Heuchelei sondergleichen
Wir er­in­nern uns an die Ab­stim­mung über das Raum­pla­nungs­ge­set​z, mit wel­chem die Zer­sie­de­lung und das mass- und plan­lose Bauen ein­ge­dämmt wer­den soll. Eine grosse Mehr
Sollen Unternehmen gegen die Verfassung verstossen dürfen?
Seit über 30 Jah­ren steht die Lohn­gleich­heit in der Ver­fas­sung. Durch­ge­setzt ist sie bis heute nicht. Der neueste An­satz, der so­ge­nannte Lohn­dia­log ist ge­schei­tert. Un­ter­neh&

Seite 1 von 7 | 1 2 3 4 Letzte

Dafür setze ich mich ein

-Atomausstieg

-Offenlegung der Politikfinanzierung; wer 10 000 Franken oder mehr an eine Partei oder Kampagne zahlt, soll mit seinem Namen dazu stehen.

-Gleichberechtigung auch bei Lohn, Rentenalter und Militär (Aufhebung der Wehrpflicht)

gegen Korruption (unsere heimliche Politikfinanzierung ist korruptionsanfällig)

-gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus





Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Nationalrat




Meine neusten Kommentare

Vor 6 Stunden Kommentar zu
Bundesrat muss jetzt dringlich Stärke/Einigung zeigen
Nett von Ihnen, Herr Hottinger, dass Sie sich um meine geistigen Fähigkeiten sorgen. Mir scheint aber eher, dass Sie mal die Brille der SVP-Propaganda beiseite legensollen.

Die Fachleute lesen den Vertrag etwas anders als Sie:

http://www.ta​gesanzeiger.ch/schwei​z/standard/Blochers-V​orwurf-ist-nicht-halt​bar/story/23928172


Dass Sie als Nicht-Jurist den Vertrag falsch interpretieren, ist das Eine. Aber dass Dr. Iur. Christoph Blocher so einen Quatsch erzählt, das läuft unter Lüge.

Und nochmals: für einen Vertrag braucht es zwei Partner. Da können Sie nicht einfach "souverän" der EU befehlen, was sie zu tun hat. Umgekehrt würde es Ihnen ja auch nicht gefallen, oder? Und wenn Sie die Forderung, einen abgeschlossenen Vertrag einzuhalten, 100 mal als "Erpressung" bezeichnen, es wird nicht wahrer.



-
Vor 7 Stunden Kommentar zu
Bundesrat muss jetzt dringlich Stärke/Einigung zeigen
"Dass die EU nicht zufrieden ist haben wir alle erfahren. Das darf uns aber in unseren Entscheidungen nicht stören. Die werden sich im laufe der Zeit schon beruhigen."

Die werden sich schon daran gewöhnen, dass wir unsere Verträge nicht einhalten und uns das problemlos machen lassen, ja klar. Und selber werden sie die Verträge natürlich brav weiter erfüllen. Träumen Sie weiter.
-
Vor 7 Stunden Kommentar zu
Steuerabzug auf Arbeitweg kürzen?
Liebe Vimentis Leute,

ich habe euch vor mehreren Tagen auf einen Regelverstoss des Users aufmerksam gemacht, der sich Dany Schweizer nennt. Einen offensichtlichen, nämlich eine politische Botschaft im Profilbild. Warum ist in dieser Sache noch nichts unternommen worden?
-
Vor 10 Stunden Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
84% der SVP Wähler wollen gemäss Umfrage Ecopop unterstützen. Die offizielle SVP rührt aber keinen Finger, um ihre Schäfchen von einem Nein zu überzeugen. Das sollen andere machen

http://www.​telezueri.ch/zuerinew​s-860#verpasst

-
Vor 10 Stunden Kommentar zu
ECOPOP; JA zu mehr Lebensqualität für ALLE.
Tja, Herr Kneubühl,

In Herrn Hottingers Welt sind halt (fast) alle Ausländer Vergewaltiger, Drogenhändler und Sozialschmarotzer.

Selbstverständlic​h sind diese Pauschalurteile und -verunglimpfungen gegen Ausländer hoch anständig. Wer diese Einstellung aber als fremdenfeindlich bezeichnet, der ist unanständig.

-
Vor 10 Stunden Kommentar zu
ECOPOP; JA zu mehr Lebensqualität für ALLE.
"Nicht SIE waren angesprochen mit der Diskussion, sondern Herr Wagner und Küng."

Schreiben Sie immer "herr Pfister", wenn Sie mich nicht ansprechen wollen? Diese Ausreden und Ablenkungsmanöver sind nur noch peinlich.
-
Vor 12 Stunden Kommentar zu
ECOPOP; JA zu mehr Lebensqualität für ALLE.
"Jetzt haben Sie selber wieder gezeigt, dass Sie nicht korrekt lesen, oder nur das was Sie wollen.

Ich habe nicht gesagt wir hätte 25 Millionen. "


Aus meinem Beitrag geht ganz klar hervor, dass er sich an Herrn Küng richtet. Das mit dem "nicht korrekt lesen können" gebe ich also gerne zurück. ;-)
-
Vor 12 Stunden Kommentar zu
ECOPOP; JA zu mehr Lebensqualität für ALLE.
Keine Hand in der höhe? Dachte ich mir schon. "Zu viel" sind also die anderen, die Ausländer.
-
Vor 12 Stunden Kommentar zu
ECOPOP; JA zu mehr Lebensqualität für ALLE.
Dass man keine Farbigen sehen müsse, war keine Tatsachenbehauptung, sondern die Motivation, die Herr Wagner hinter Ihren Forderungen nach dichten Grenzen vermutet.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
ECOPOP; JA zu mehr Lebensqualität für ALLE.
Herr Küng,

schon die 16 Millionen der SVP sind mathematischer Blödsinn.

http://www.tagesa​nzeiger.ch/schweiz/st​andard/SVP-macht-Stim​mung-mit-falschen-Zah​len/story/28214443


Und Ihre 25 Millionen sind eine reine Angstbehauptung. Erinnert mich an die 144% Muslime, die wir 2050 angeblich haben. 2060 hätten wir dann 16 Millionen Einwohner und 47 Millionen Muslime, wenn man die zwei SVP-Statistiken miteinander kombiniert.

-