Thimo Forrer
Die Schweizer Armee ist KEIN Relikt aus dem Kalten Krieg!
Die GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) hat am 5. Januar ihre Initiative "Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht" eingereicht. Ihre Begründungen für dieses Vorhaben: Die Wehrpflicht sei ein Relikt
Die GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) hat am 5. Januar ihre Initiative "Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht" eingereicht. Ihre Begründungen für dieses Vorhaben: Die Wehrpflicht sei ein Relikt
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Meine politischen Ämter und Engagements
| 2012 | - | [Kandidatur] Regierungsrat |
Meine neusten Kommentare
Januar 2012 Kommentar zu
Die Schweizer Armee ist KEIN Relikt aus dem Kalten Krieg!
Die Schweiz HAT eine der grössten Armeen in Europa. Stimmt! Deshalb verstehe ich die Argumente von wegen "Die Schweiz ist gegen andere Länder eh wehrlos" überhaupt nicht.
Klar, wenn die Armee um 75% reduziert wird und zur Berufsarmee umstrukturiert wird, dann ist sie nicht teurer als die Milizarmee. Aber eine Berufsarmee, die 1/4 so gross wie die Milizarmee ist, ist sicher VIEL teurer, als eine Milizarmee derselben Grösse!
Und eine Berufsarmee die 4mal kleiner als die bisherige Milizarmee ist, ist sicher nicht effektiver als die heutige Armee. Klar ist sie effektiver als eine Milizarmee gleicher Grösser, aber dass sie gleich um den Faktor 4 effektiver ist, wage ich zu bezweifeln.
Eine Freiwilligenarmee funktioniert eigentlich gleich wie die Milizarmee, nur dass man den Dienst freiwillig antritt. Es sind also grösstenteils "Zeitsoldaten" die in einer Freiwilligenarmee dinenen. In einer Berufsarmee sind die Soldaten ausgebildete Kämpfer, die oft für die Dauer ihrer ganzen Karriere bei der Armee bleiben (wie die US-Army). Mit einer Freiwilligenarmee hätten wir also so ziemlich dasselbe Modell wie heute, nur dass der Truppenbestand rapide schrumpfen wird, weil ja nicht jeder ins Militär will. Meiner Meinung nach ist die Freiwilligenarmee die schlechteste Lösung.
Die Schweizer Armee ist KEIN Relikt aus dem Kalten Krieg!
Die Schweiz HAT eine der grössten Armeen in Europa. Stimmt! Deshalb verstehe ich die Argumente von wegen "Die Schweiz ist gegen andere Länder eh wehrlos" überhaupt nicht.
Klar, wenn die Armee um 75% reduziert wird und zur Berufsarmee umstrukturiert wird, dann ist sie nicht teurer als die Milizarmee. Aber eine Berufsarmee, die 1/4 so gross wie die Milizarmee ist, ist sicher VIEL teurer, als eine Milizarmee derselben Grösse!
Und eine Berufsarmee die 4mal kleiner als die bisherige Milizarmee ist, ist sicher nicht effektiver als die heutige Armee. Klar ist sie effektiver als eine Milizarmee gleicher Grösser, aber dass sie gleich um den Faktor 4 effektiver ist, wage ich zu bezweifeln.
Eine Freiwilligenarmee funktioniert eigentlich gleich wie die Milizarmee, nur dass man den Dienst freiwillig antritt. Es sind also grösstenteils "Zeitsoldaten" die in einer Freiwilligenarmee dinenen. In einer Berufsarmee sind die Soldaten ausgebildete Kämpfer, die oft für die Dauer ihrer ganzen Karriere bei der Armee bleiben (wie die US-Army). Mit einer Freiwilligenarmee hätten wir also so ziemlich dasselbe Modell wie heute, nur dass der Truppenbestand rapide schrumpfen wird, weil ja nicht jeder ins Militär will. Meiner Meinung nach ist die Freiwilligenarmee die schlechteste Lösung.

Januar 2012 Kommentar zu
Der Ausstieg aus der Kernenergie ist technisch machbar
Entschuldigung, ich meinte es natürlich umgekehrt:
Den Naturgewalten sind wir nun einmal nicht gewachsen, wenn es hart auf hart kommt, und ehrlich gesagt ist es sicher viel WENIGER gravierend, wenn wir ein paar Jahre lang die Umwelt zusätzlich belasten, als wenn eine Naturkatastrophe (die immer und überall stattfinden kann!) Teile des Landes unbewohnbar macht.
Der Ausstieg aus der Kernenergie ist technisch machbar
Entschuldigung, ich meinte es natürlich umgekehrt:
Den Naturgewalten sind wir nun einmal nicht gewachsen, wenn es hart auf hart kommt, und ehrlich gesagt ist es sicher viel WENIGER gravierend, wenn wir ein paar Jahre lang die Umwelt zusätzlich belasten, als wenn eine Naturkatastrophe (die immer und überall stattfinden kann!) Teile des Landes unbewohnbar macht.

Januar 2012 Kommentar zu
Die Schweizer Armee ist KEIN Relikt aus dem Kalten Krieg!
Sie haben Recht, eine Berufsarmee (nicht Freiwilligenarmee) würde funktionieren. Nur, dass diese extrem teuer wäre! Die Schweiz gibt rund 0.89% ihres BIP (nach meinem Wissensstand) für die Landesverteidigung aus! Jedes europäische Land mit einer Berufsarmee greift da deutlich tiefer in die Tasche!
Und mehr Zahlen will ja auch keiner...
Die Schweizer Armee ist KEIN Relikt aus dem Kalten Krieg!
Sie haben Recht, eine Berufsarmee (nicht Freiwilligenarmee) würde funktionieren. Nur, dass diese extrem teuer wäre! Die Schweiz gibt rund 0.89% ihres BIP (nach meinem Wissensstand) für die Landesverteidigung aus! Jedes europäische Land mit einer Berufsarmee greift da deutlich tiefer in die Tasche!
Und mehr Zahlen will ja auch keiner...

Januar 2012 Kommentar zu
Der Ausstieg aus der Kernenergie ist technisch machbar
Es ist sicher besser auf dem Weg zu den erneuerbaren Energien die Umwelt einige Jahre lang mit Gaskombikraftwerken zusätzlich zu belasten und danach dafür 100%ig saubere Energie produzieren zu können, als weiterhin tickende Zeitbomben zu betreiben!
Den Naturgewalten sind wir nun einmal nicht gewachsen, wenn es hart auf hart kommt, und ehrlich gesagt ist es sicher viel gravierender, wenn wir ein paar Jahre lang die Umwelt zusätzlich belasten, als wenn eine Naturkatastrophe (die immer und überall stattfinden kann!) Teile des Landes unbewohnbar macht.
Der Ausstieg aus der Kernenergie ist technisch machbar
Es ist sicher besser auf dem Weg zu den erneuerbaren Energien die Umwelt einige Jahre lang mit Gaskombikraftwerken zusätzlich zu belasten und danach dafür 100%ig saubere Energie produzieren zu können, als weiterhin tickende Zeitbomben zu betreiben!
Den Naturgewalten sind wir nun einmal nicht gewachsen, wenn es hart auf hart kommt, und ehrlich gesagt ist es sicher viel gravierender, wenn wir ein paar Jahre lang die Umwelt zusätzlich belasten, als wenn eine Naturkatastrophe (die immer und überall stattfinden kann!) Teile des Landes unbewohnbar macht.

Januar 2012 Kommentar zu
Mit dem Kantönligeist löst man das Kampfhundeproblem nicht
Es gibt im eigentlichen Sinne gar kein "Kampfhundproblem". Ein Hund ist ein äusserst loyales und beeinflussbares Wesen. Solche Probleme liegen meistens in der Erziehung oder im Umgang mit dem Hund und werden daher vom Besitzer verursacht!
Es würde auch niemand wollen, dass genau solche von Ihnen genannten zwielichtigen Personen ("Drogenhändler, Zuhälter, Vorbestrafte") sein Kind erziehen darf (beispielsweise als Kindergärtner o.Ä.), warum sollen sie es also mit unschuldigen Hunden dürfen?
Daher muss ich Ihnen ein Lob aussprechen, Herr Guhl! Sie haben die Problematik erkannt, sie aber im Gegensatz zu vielen anderen Menschen auch richtig interpretiert!
Mit dem Kantönligeist löst man das Kampfhundeproblem nicht
Es gibt im eigentlichen Sinne gar kein "Kampfhundproblem". Ein Hund ist ein äusserst loyales und beeinflussbares Wesen. Solche Probleme liegen meistens in der Erziehung oder im Umgang mit dem Hund und werden daher vom Besitzer verursacht!
Es würde auch niemand wollen, dass genau solche von Ihnen genannten zwielichtigen Personen ("Drogenhändler, Zuhälter, Vorbestrafte") sein Kind erziehen darf (beispielsweise als Kindergärtner o.Ä.), warum sollen sie es also mit unschuldigen Hunden dürfen?
Daher muss ich Ihnen ein Lob aussprechen, Herr Guhl! Sie haben die Problematik erkannt, sie aber im Gegensatz zu vielen anderen Menschen auch richtig interpretiert!
