Thimo Forrer
Warum die Minder-Initiative nicht "minder"wertig ist!
Die Aktionäre (Eigentümer einer Unternehmung) sollen mehr demokratische Rechte erhalten und direkten Einfluss
Die Aktionäre (Eigentümer einer Unternehmung) sollen mehr demokratische Rechte erhalten und direkten Einfluss
Seite 1 von 1
Meine politischen Ämter und Engagements
| 2012 | - | [Kandidatur] Regierungsrat |
Meine neusten Kommentare
September 2012 Kommentar zu
NEIN zur Anti-Tabak-Initiative – Nein zur Prohibition
Sehr geehrter Herr Darbellay
Ich kann Ihrer Meinung diesbezüglich leider nicht zustimmen. Ich sehe hier keinen Ansatz für eine 'Prohibition' des Tabakkonsums, da ein Rauchverbot in keinster Weise etwas mit einem Konsumverbot zu tun hat. Es darf weiter geraucht werden, festgelegt wird nur wo das geschehen darf.
Und das ist so gesehen auch richtig. Ich habe einen liberalen Grundgedanken, der besagt, dass jeder doch Rauchen darf so viel er will. Aber sehen Sie doch auch die soziale Seite dieses Gesetzes: Passivrauchen ist erwiesen gesundheitsschädigend und wenn man überall Rauchen dürfte gäbe es auch viele Leute, die nicht auf die Nichtraucher achten würden. Früher durfte überall geraucht werden, dann konnte man als Nichtraucher nicht einmal ausweichen (z.B. ein anderes Restaurant suchen). Sogar die Raucher die ich kenne finden es absolut in Ordnung, dass sie vor die Tür müssen um ihrem Genuss zu fröhnen.
Die Freiheiten des Einen enden dort, wo die des anderen beginnen.
Freundliche Grüsse
Thimo Forrer
NEIN zur Anti-Tabak-Initiative – Nein zur Prohibition
Sehr geehrter Herr Darbellay
Ich kann Ihrer Meinung diesbezüglich leider nicht zustimmen. Ich sehe hier keinen Ansatz für eine 'Prohibition' des Tabakkonsums, da ein Rauchverbot in keinster Weise etwas mit einem Konsumverbot zu tun hat. Es darf weiter geraucht werden, festgelegt wird nur wo das geschehen darf.
Und das ist so gesehen auch richtig. Ich habe einen liberalen Grundgedanken, der besagt, dass jeder doch Rauchen darf so viel er will. Aber sehen Sie doch auch die soziale Seite dieses Gesetzes: Passivrauchen ist erwiesen gesundheitsschädigend und wenn man überall Rauchen dürfte gäbe es auch viele Leute, die nicht auf die Nichtraucher achten würden. Früher durfte überall geraucht werden, dann konnte man als Nichtraucher nicht einmal ausweichen (z.B. ein anderes Restaurant suchen). Sogar die Raucher die ich kenne finden es absolut in Ordnung, dass sie vor die Tür müssen um ihrem Genuss zu fröhnen.
Die Freiheiten des Einen enden dort, wo die des anderen beginnen.
Freundliche Grüsse
Thimo Forrer

Januar 2012 Kommentar zu
Der Ausstieg aus der Kernenergie ist technisch machbar
Entschuldigung, ich meinte es natürlich umgekehrt:
Den Naturgewalten sind wir nun einmal nicht gewachsen, wenn es hart auf hart kommt, und ehrlich gesagt ist es sicher viel WENIGER gravierend, wenn wir ein paar Jahre lang die Umwelt zusätzlich belasten, als wenn eine Naturkatastrophe (die immer und überall stattfinden kann!) Teile des Landes unbewohnbar macht.
Der Ausstieg aus der Kernenergie ist technisch machbar
Entschuldigung, ich meinte es natürlich umgekehrt:
Den Naturgewalten sind wir nun einmal nicht gewachsen, wenn es hart auf hart kommt, und ehrlich gesagt ist es sicher viel WENIGER gravierend, wenn wir ein paar Jahre lang die Umwelt zusätzlich belasten, als wenn eine Naturkatastrophe (die immer und überall stattfinden kann!) Teile des Landes unbewohnbar macht.

Januar 2012 Kommentar zu
Der Ausstieg aus der Kernenergie ist technisch machbar
Es ist sicher besser auf dem Weg zu den erneuerbaren Energien die Umwelt einige Jahre lang mit Gaskombikraftwerken zusätzlich zu belasten und danach dafür 100%ig saubere Energie produzieren zu können, als weiterhin tickende Zeitbomben zu betreiben!
Den Naturgewalten sind wir nun einmal nicht gewachsen, wenn es hart auf hart kommt, und ehrlich gesagt ist es sicher viel gravierender, wenn wir ein paar Jahre lang die Umwelt zusätzlich belasten, als wenn eine Naturkatastrophe (die immer und überall stattfinden kann!) Teile des Landes unbewohnbar macht.
Der Ausstieg aus der Kernenergie ist technisch machbar
Es ist sicher besser auf dem Weg zu den erneuerbaren Energien die Umwelt einige Jahre lang mit Gaskombikraftwerken zusätzlich zu belasten und danach dafür 100%ig saubere Energie produzieren zu können, als weiterhin tickende Zeitbomben zu betreiben!
Den Naturgewalten sind wir nun einmal nicht gewachsen, wenn es hart auf hart kommt, und ehrlich gesagt ist es sicher viel gravierender, wenn wir ein paar Jahre lang die Umwelt zusätzlich belasten, als wenn eine Naturkatastrophe (die immer und überall stattfinden kann!) Teile des Landes unbewohnbar macht.

Januar 2012 Kommentar zu
Mit dem Kantönligeist löst man das Kampfhundeproblem nicht
Es gibt im eigentlichen Sinne gar kein "Kampfhundproblem". Ein Hund ist ein äusserst loyales und beeinflussbares Wesen. Solche Probleme liegen meistens in der Erziehung oder im Umgang mit dem Hund und werden daher vom Besitzer verursacht!
Es würde auch niemand wollen, dass genau solche von Ihnen genannten zwielichtigen Personen ("Drogenhändler, Zuhälter, Vorbestrafte") sein Kind erziehen darf (beispielsweise als Kindergärtner o.Ä.), warum sollen sie es also mit unschuldigen Hunden dürfen?
Daher muss ich Ihnen ein Lob aussprechen, Herr Guhl! Sie haben die Problematik erkannt, sie aber im Gegensatz zu vielen anderen Menschen auch richtig interpretiert!
Mit dem Kantönligeist löst man das Kampfhundeproblem nicht
Es gibt im eigentlichen Sinne gar kein "Kampfhundproblem". Ein Hund ist ein äusserst loyales und beeinflussbares Wesen. Solche Probleme liegen meistens in der Erziehung oder im Umgang mit dem Hund und werden daher vom Besitzer verursacht!
Es würde auch niemand wollen, dass genau solche von Ihnen genannten zwielichtigen Personen ("Drogenhändler, Zuhälter, Vorbestrafte") sein Kind erziehen darf (beispielsweise als Kindergärtner o.Ä.), warum sollen sie es also mit unschuldigen Hunden dürfen?
Daher muss ich Ihnen ein Lob aussprechen, Herr Guhl! Sie haben die Problematik erkannt, sie aber im Gegensatz zu vielen anderen Menschen auch richtig interpretiert!
