Thomas Niedermann Parteifrei

Thomas Niedermann
Thomas Niedermann Parteifrei
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Stunden Kommentar zu
Das anspruchsvolle Zentrum der Demokratie: Volkssouveränität
Sehr geehrter Herr Gross

Sie haben wohl sicher irgendwie Recht mit dem was Sie da schreiben. Das ist sicher historisch richtig und brillant wie Sie da in der Argumentation auch schnell zwischen Jahrhunderten, Kontinenten etc. hin und her schalten.
Wie auch immer, im hier und jetzt stelle ich fest:
Immer mehr Politiker erachten sich als Personen welche das Volk und die Bevölkerung führen müssen. Dazu gehören Sie im besonderen Masse. Ich erachte dies als ein Anmassung sondergleichen und lehne es ab. Immer mehr bildet sich diese Kaste heraus, besonders in Europa - und unsere Politiker wollen uns weismachen, dass es auch hier so sein muss.
In der Praxis oft an Egozentrik, Eigennutz und in Machtkämpfe verstrickt vergisst die classe politique, was eigentlich der Job in Bern ist. Genau deshalb nehmen die Initiativen und Korrekturen durch das Volk immer mehr zu. Es ist nicht immer im Resultat wie ich es mir gewünscht hätte - aber das kann ich voll akzeptieren.
Aber was machen Sie und weitere SP Intellektuelle ? Hinterfragt man sich, stellt man sich jetzt endlich der Aufgabe? Nein sicher nicht. An Stelle dessen macht man solche Beiträge, in welchen dargestellt wird, dass dem Volk eigentlich die Kompetenz und irgendwie auch teilweise die Legitimität fehlt.

Genau so ein Beitrag in welchen auch das Thema Menschenrechte/Völker​recht wieder ad absurdum argumentiert wird, sind ein typisches Beispiel dieser Denkweise. (Derweil jeder weiss dass es nicht zwei Gelehrte gibt, die das Selbe darunter verstehen und vieles vom sogenannten Völkerrecht selber erfunden haben. Das ach so dumme Volk will sicher die Menschenrechte und auch dass diese eingehalten werden - es will aber nicht mittels selbst erfundener Rechte durch irgendwelche Profiteure an der Nase herumgeführt werden.)

Für mich kann es abschliessend nur heissen, dass Politiker die ein falsches Verständnis ihrer Aufgabe und Rolle haben, sich nicht der Wirklichkeit stellen und die Volksrechte uneingeschränkt akzeptieren einfach nicht wählbar sind.
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Vor 2 Stunden Kommentar zu
Kein Blanco Check für den Nachrichtendienst
Ja Sie stecken im Dilemma Frau Graf

Sie und die Internationale (deren Lied Sie ja singen) gehen von einer Werten und Verhalten von Menschen aus, welches sich immer mehr von der Realität entfernt.

Wir haben da zwei Tendenzen bei Euch:
- Jeder der Geld oder Vermögenswerte hat soll so transparent wie möglich sein, damit jeder und alles verwaltet oder weiss auch was immer gemacht werden kann
- Dann Gewalttäter, Demonstranten und Terroristen, da muss die Privatsphäre aber dann ganz genau geschützt werden.

Ich lehne das vehement ab:
- ich zahl was dem Staat gehört und will ansonsten meine Freiheit
- auf grobe Pfannen gehört ein grober Deckel - d.h. die Chaoten und Zerstörer sollen in öffentlichen Verhandlungen verurteilt werden und für den angerichteten Schaden gerade stehen. Den Terroristen soll man die Computer besser heute als morgen zerstören und allen Zugang zu den Medien erschweren wo es nur geht.
- In vielen Bereichen haben "Auseinandersetzungen​ unterhalb der Kriegsschwelle", das sind Terroranschläge, Cyberkriminalität und dergleichen. Wir müssen den entsprechenden staatlichen Organisationen die freie Bekämpfung ermöglichen. Da ist bereits heute Ernstfall.

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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Weiterentwicklung der Armee (WEA)
Es ist einfach ein Trauerspiel:
- Es braucht eine überzeigende Analyse der Bedrohungen. In solchen Zeiten muss der Bei Bedarf revidiert werden. In diese, Fall muss Ulraine, Putin, is étc mot einbezogen weerden.
- Daraus wird die Auftrag an die Armee und an amdere definiert und fertig.
- Dann die mittel etc.

Nein wir haben in Bern keine vernünftige Analyse umd daraus abgeleiteten Strategie.

Solange​ das nicht gemacht wird ist jeder Vorschlag einfach nicht brauchbar.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Warum ich die Familieninitiative unterstütze - 4 Fragen
in schöner Regelmässigkeit irgendwelche Familiengeschichte. Es ist halt Wahlkampf.

Die Reichen zahlen einen grossen Haufen, ein paar Prozent zahlen fast die ganze Buundessteuer, und immer wieder soll es noch mehr sein. Das soll dann irgendwie sozial sein.

Ja die Reichen müssen mehr zahlen - tun sich aber auch. Aber jeder in Bern erfindet wieder was, damit man einfach noch mehr bei den Vermögenden abzocken kann. Ja man kann das hämisch kommentieren - aber wir sind da nicht bei Map in China.

Viel besser ist es aber ein klades NEIN in die Urne zu legen - es kann nicht sein, dass die Staatsqupte immer weiter steigt.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Männer - emanzipiert euch!
Liebe Frau Feri

Sie haben sehr viel zu tun, Klassenkampf, an vorderster Front mitkämpfen etc.
Dann noch jahrhundertelange Unterdrückung zitieren und dann denn Bogen so spannen, dass es den Anschein macht es ist heute noch so. Am Schluss noch die Ideen für den Nationalrat etc.

Also ich denke das ist etwas gar viel Selbstverwirklichung und kann ich so nicht gut heissen:
1. Sie sind Volksvertreter als NR, ergo sollten Sie sich in erster Linie mit dem Volk solidarisieren und nichts anderes
2. Empfehle ich Ihnen einen Blick auf den Kalender, dabei würde ich besonders die Jahreszahl genauer ansehen.
3. Wenn die SP schon für die ganze Welt zuständig zu sein scheint, dann könnte man die Frauenunterdrückung in fremden Kulturen, und deren Einwanderer in der Schweiz mal zuerst lösen.

Und wenn das alles ok ist, dann schauen wir dann mal weiter
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January 2015 Kommentar zu
Verzichten «anständige» Bürger auf Sozialhilfe ?
Ich denke da hat es viel Wahres dran und man kann das schon genauer ansehen ohne wieder alles durcheinander zu bringen:
- wir haben in Gebieten mit starker Anonymität wie in den Städten eine kleinere Hemmschwelle um Sozialleistungen zu beantragen
- in Dörfern ist die Sozialkontrolle viel höher und der Einzelfall fällt mehr ins Gewicht
- in anderen Kulturen ist das Verständnis Bürger Staat ein anderes als es bisher bei uns üblich war
. holen vom Staat was geht vs. nur holen wenn es nicht mehr anders geht
- ist ja wohl unbestritten. dass die Sozialleistungen steigen und steigen

Was einfach nicht stimmt obwohl es immer wieder behauptet wird:
Die Schere Arm- Reich geht immer weiter auf - stimmt einfach nicht.
Es gibt immer mehr Arme - stimmt einfach nicht

Dann sind mir die drei Autos vom Bundesrat egal, die sollen eine gute Arbeit leisten und ansonsten denke ich sind auch nicht nur alle einfach doof.

AHV: Extrem soziale Institution - wer mehr verdient zahlt für die Schlechterverdienende​n sollte nicht als Versicherung angesehen werden ( der Schadenfall wäre dann das Alter:))
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January 2015 Kommentar zu
Für ein Jahr in Freiheit - Gedanken zum Neujahr
Ist nicht mal so schlecht der Ansatz. Hat aber einfach ein paar grundlegende Fehler drin:
" die Politik hat den Wohlstand geschaffen" da ist eher das Gegenteil der Fall - trotz der Politik .....
Nein es braucht nicht noch mehr Berater und Sozialstaat, das ist viel stärker gewachsen als gut ist und führt dazu , dass die breite Solidarität Burger Staat immer mehr geschwächt wird.
Aber, dass das Volk muff ist, haben Sie richtig gesehen - nur zieht man daraus die falschen Konsequenzen. Die SVP legt immer wieder den Finger in offene Wunden - übertreibt dabei natürlich wild und was machen die Mitte Parteien? Dreschen auf die SVP ein und meinen das Problem sei dann vom Tisch.

Und wenn die CVP mit EWS einen linken BR installiert und dann etwas von mitte erzählt dann ist das wohl eher der Brandstifter als der Biedermann. Eine Regierung die nicht die tatsächlichen Wahltesultate wiederspiegelt löst eine falsche Politik und Opposition aus. Bringt das endlich in Ordnung - es ist schon genug Schaden angerichtet.

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November 2014 Kommentar zu
Pauschalsteuer: Weg mit Extrawürsten für reiche Ausländer
Ja so etwas kann Ihnen und der SP nur ein Dorn im Auge sein:
- Föderalismus abschaffen und mehr macht zentral in Bern
- So viel Geld wie möglich eintreiben und dabei immer von Gerechtigkeit sprechen
- dann das Geld nach Gutdünken der SP national verteilen

Ich kann dazu nur sagen, dass ich alles ablehne was den Föderalismus weiter schwächt und den Staatsapparat weiter aufbläst.
Ihr Politiker habt in den letzten Jahren immer mehr Geld gekriegt und fordert immer mehr 2003 47 Mia und jetzt etwa 70 Mia alleine für den Bund. Wenn ich das Resultat sehe, dann muss ich sagen es ist besser auch etwas weniger zu geben.
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November 2014 Kommentar zu
Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative
Hallo Herr Reimann
War bis jetzt mit vielen einverstanden, aber das ist jetzt wirklich eine Geschichte von vorvorgestern:
- Der Wert einer Währung wird nicht dadurch bestimmt wie viel Gold dahinter steht.
- Es ist vielmehr das Vertrauen in die einzelnen Staaten, deren politische Stabilität und wirtschaftliche Kraft.
- Jeden Tag werden tausende Milliarden von Fremdwährungen gehandelt, ein grosses Casino und da geht es nie um Gold.
Wenn es mit dem Gold getan wäre - eine gute Sache - aber leider ist das eben nur eine romantische Fehleinschätzung der Realität.

Die Nationalbank hat eine Aufgabe und soll diese unabhängig wahrnehmen können. Ohne Politiker von links und rechst; auch ohne internationale Selbstdarsteller. Am besten ist es immer wenn wir das so diskret wie möglich handhaben. Ohne grosses TamTam, da sind diese Initiative und auch Hr. Hildebrand einfach nur schädlich.
Mit der NB habt ihr das falsche Symbol genommen. Für eine unabhängige Schweiz gibt es passendere Dinge.
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October 2014 Kommentar zu
Ja zur viersprachigen Schweiz – Ja zum Frühfranzösisch
Ich sehe das nicht so. Es sind viel zu viele Sprachen in der Schule.

Die Realität ist doch, dass wir sehr viele Kinder mit fremder Muttersprache haben. Dann sollen die mal zuerst Schweizerdeutsch/Deut​sch (in TI und Romandie die lokalen Sprachen)lernen.

1​. den gesellschaftlichen Zusammenhalt lokal
2. dann eine Fremdsprache
3. dann die nächste

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