Thomas Niedermann Parteifrei

Thomas Niedermann
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Fehlende Mobilisierungsfähigke​it der Schweizer Armee
Danke für den Beitrag Herr Frick

Sicher ist seither etwas Zeit vergangen und Krieg ist eine etwas gar schlimme Variante.
Aber es zeigt eben auf, dass wenn ein Land sich entschlossen in seinen Werten zeigt dann wird es auch ernst genommen. Die fehlende Grösse kann dabei um einen grossen Teil korrigiert werden.
Eine solche Entschlossenheit wünsche ich mir auch von unserer Regierung - denn das was da in den letzten Jahren geboten wurde war nicht sehr beeindruckend. Schwach und unentschlossen gegen aussen. Schwach und nicht konsequent gegen innen. Nur so kann ich mir erklären, dass wir verbrecherischem Verhalten (zb Zinsmanipulationen) nicht selber bestrafen = wir stellen unsere Werte zur Disposition und werden International schwächer.
Meine Hoffnung aber ist gross, das Volk beginnt sich zu wehren - auch die Jungen ziehen mit
Für eine freie unabhängige Schweiz, welche aber auch seinen Werten verpflichtet ist und diese nicht für kurzfristige ökonomische Interessen zur Disposition stellt. Ich will Grund haben stolz auf die Schweiz zu sein und dafür müssen wir auch etwas leisten.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Armut bekämpfen, Verteilungsgerechtigk​eit fördern
Super Frau Fehri

Sie waren also an einem Kongress an welchem die Sozialindustrie wieder einmal mehr sich eine Daseinsberechtigung ausgesprochen hat. Vermutlich auch noch so was wie Moral Leadership. Dann habt ihr sicher auch rausgefunden, dass irgend jemand noch mehr hat als andere und man das sofort anders verteilen sollte - sicher haben Sie da einige NGO als Vorschlag.

Ich sehe das anders:
- Niemand will, dass es einem andern schlecht geht
- Es soll jedoch einen Unterschied geben, weil sonst der Leistungsanreiz fehlt (der Mensch ist halt so..)
- Wer Hilfe braucht dem soll geholfen - im Gegenzug wird erwartet, dass man mithilft so gut man vermag. Gerade Schweizer helfen in diesen Fällen sehr viel, still und unbürokratisch.

Wa​s einfach falsch ist:
- Eine Sozialindustrie die sich selber den Auftrag gibt; NGO und andere Organisationen mit eigentliche staatlichen Aufgaben zu betrauen - fern aller demokratischer Kontrolle und Legitimation
- Ein Konstrukt welches dem Missbrauch Tür und Tor öffnet.
- Mithilfe der Betroffenen wird oft bestraft ( wer etwas dazu verdient kriegt dann weniger als wer gar nichts macht).
- Und das mit der moralisch ethischen Erhabenheit kann sich die Sozialistische Internationale abschminken (Sozial sind wir alle, und das mit der Internationale kann man dann in vielen Staaten sehen)

Also etwas weniger Kongress, mehr Bodenhaftung sowie Gesetze & Strukturen die Hilfe zur Selbsthilfe bringen - das wären meine Wünsche.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
5 politische Irrtümer, denen viel zu viele Wähler erliegen
aber aber Herr Büchi, das ist jetzt aber eher Satire oder ?!
Bitte lösen Sie es auf
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Den Hammer der Erbschaftssteuer abwehren!
Herr Witschi es gibt da verschiedene Wege um Unternehmen zu bewerten. Aber schauen Sie mal zu welchen Preisen da Unternehmen verkauft werden. Welche Methode da bei der Steuerrechung zur Anwendung ist ja auch noch nicht klar. Bei erfolgreichen Unternhmen sind 2Mio extrem schnell erreicht. Wenn das Haus/Firmensitz dazu kommt dann sind sie schneller dort als man glaubt.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Den Hammer der Erbschaftssteuer abwehren!
Um Himmelswillen
- wieder ein Nationaler Entscheid der die Steuerhoheit der Kantone massiv einschränkt.
- der Föderalismus wird mit Füssen getreten
- jeder halbwegs vernünftige "Kiosk" ist heute 2 Millionen wert. Also sicher alle Unternehmen so ab 3-5 Mitarbeitern.
- jetzt sollen diese jeweils beim Erben gleich zerstört werden, ein unglaublicher Schaden für die Volkswirtschaft.

Und wofür das ganze:
- mehr Geld in Bern = mehr macht in Bern = mehr Machtspiele
- immer mehr die Ausgaben steigern, mit diesem System dann Sozialkosten decken die dank dieser Steuer erst entstanden sind.

Also ich zahle Steuern:
- wenn ich was verdiene, das Unternehmen verdient
- wenn ich konsumiere MwSt
- wenn ich spare
umd jetzt wenn ich sterbe

Mein Rezept
1. Weiterleben
2. Nein Stimmen
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Das anspruchsvolle Zentrum der Demokratie: Volkssouveränität
Sehr geehrter Herr Gross

Sie haben wohl sicher irgendwie Recht mit dem was Sie da schreiben. Das ist sicher historisch richtig und brillant wie Sie da in der Argumentation auch schnell zwischen Jahrhunderten, Kontinenten etc. hin und her schalten.
Wie auch immer, im hier und jetzt stelle ich fest:
Immer mehr Politiker erachten sich als Personen welche das Volk und die Bevölkerung führen müssen. Dazu gehören Sie im besonderen Masse. Ich erachte dies als ein Anmassung sondergleichen und lehne es ab. Immer mehr bildet sich diese Kaste heraus, besonders in Europa - und unsere Politiker wollen uns weismachen, dass es auch hier so sein muss.
In der Praxis oft an Egozentrik, Eigennutz und in Machtkämpfe verstrickt vergisst die classe politique, was eigentlich der Job in Bern ist. Genau deshalb nehmen die Initiativen und Korrekturen durch das Volk immer mehr zu. Es ist nicht immer im Resultat wie ich es mir gewünscht hätte - aber das kann ich voll akzeptieren.
Aber was machen Sie und weitere SP Intellektuelle ? Hinterfragt man sich, stellt man sich jetzt endlich der Aufgabe? Nein sicher nicht. An Stelle dessen macht man solche Beiträge, in welchen dargestellt wird, dass dem Volk eigentlich die Kompetenz und irgendwie auch teilweise die Legitimität fehlt.

Genau so ein Beitrag in welchen auch das Thema Menschenrechte/Völker​recht wieder ad absurdum argumentiert wird, sind ein typisches Beispiel dieser Denkweise. (Derweil jeder weiss dass es nicht zwei Gelehrte gibt, die das Selbe darunter verstehen und vieles vom sogenannten Völkerrecht selber erfunden haben. Das ach so dumme Volk will sicher die Menschenrechte und auch dass diese eingehalten werden - es will aber nicht mittels selbst erfundener Rechte durch irgendwelche Profiteure an der Nase herumgeführt werden.)

Für mich kann es abschliessend nur heissen, dass Politiker die ein falsches Verständnis ihrer Aufgabe und Rolle haben, sich nicht der Wirklichkeit stellen und die Volksrechte uneingeschränkt akzeptieren einfach nicht wählbar sind.
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Kein Blanco Check für den Nachrichtendienst
Ja Sie stecken im Dilemma Frau Graf

Sie und die Internationale (deren Lied Sie ja singen) gehen von einer Werten und Verhalten von Menschen aus, welches sich immer mehr von der Realität entfernt.

Wir haben da zwei Tendenzen bei Euch:
- Jeder der Geld oder Vermögenswerte hat soll so transparent wie möglich sein, damit jeder und alles verwaltet oder weiss auch was immer gemacht werden kann
- Dann Gewalttäter, Demonstranten und Terroristen, da muss die Privatsphäre aber dann ganz genau geschützt werden.

Ich lehne das vehement ab:
- ich zahl was dem Staat gehört und will ansonsten meine Freiheit
- auf grobe Pfannen gehört ein grober Deckel - d.h. die Chaoten und Zerstörer sollen in öffentlichen Verhandlungen verurteilt werden und für den angerichteten Schaden gerade stehen. Den Terroristen soll man die Computer besser heute als morgen zerstören und allen Zugang zu den Medien erschweren wo es nur geht.
- In vielen Bereichen haben "Auseinandersetzungen​ unterhalb der Kriegsschwelle", das sind Terroranschläge, Cyberkriminalität und dergleichen. Wir müssen den entsprechenden staatlichen Organisationen die freie Bekämpfung ermöglichen. Da ist bereits heute Ernstfall.

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March 2015 Kommentar zu
Weiterentwicklung der Armee (WEA)
Es ist einfach ein Trauerspiel:
- Es braucht eine überzeigende Analyse der Bedrohungen. In solchen Zeiten muss der Bei Bedarf revidiert werden. In diese, Fall muss Ulraine, Putin, is étc mot einbezogen weerden.
- Daraus wird die Auftrag an die Armee und an amdere definiert und fertig.
- Dann die mittel etc.

Nein wir haben in Bern keine vernünftige Analyse umd daraus abgeleiteten Strategie.

Solange​ das nicht gemacht wird ist jeder Vorschlag einfach nicht brauchbar.
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March 2015 Kommentar zu
Warum ich die Familieninitiative unterstütze - 4 Fragen
in schöner Regelmässigkeit irgendwelche Familiengeschichte. Es ist halt Wahlkampf.

Die Reichen zahlen einen grossen Haufen, ein paar Prozent zahlen fast die ganze Buundessteuer, und immer wieder soll es noch mehr sein. Das soll dann irgendwie sozial sein.

Ja die Reichen müssen mehr zahlen - tun sich aber auch. Aber jeder in Bern erfindet wieder was, damit man einfach noch mehr bei den Vermögenden abzocken kann. Ja man kann das hämisch kommentieren - aber wir sind da nicht bei Map in China.

Viel besser ist es aber ein klades NEIN in die Urne zu legen - es kann nicht sein, dass die Staatsqupte immer weiter steigt.
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February 2015 Kommentar zu
Männer - emanzipiert euch!
Liebe Frau Feri

Sie haben sehr viel zu tun, Klassenkampf, an vorderster Front mitkämpfen etc.
Dann noch jahrhundertelange Unterdrückung zitieren und dann denn Bogen so spannen, dass es den Anschein macht es ist heute noch so. Am Schluss noch die Ideen für den Nationalrat etc.

Also ich denke das ist etwas gar viel Selbstverwirklichung und kann ich so nicht gut heissen:
1. Sie sind Volksvertreter als NR, ergo sollten Sie sich in erster Linie mit dem Volk solidarisieren und nichts anderes
2. Empfehle ich Ihnen einen Blick auf den Kalender, dabei würde ich besonders die Jahreszahl genauer ansehen.
3. Wenn die SP schon für die ganze Welt zuständig zu sein scheint, dann könnte man die Frauenunterdrückung in fremden Kulturen, und deren Einwanderer in der Schweiz mal zuerst lösen.

Und wenn das alles ok ist, dann schauen wir dann mal weiter
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