Thomas Niedermann
Meine politischen Ämter und Engagements
Meine neusten Kommentare
Januar 2013 Kommentar zu
Warum die Schweiz der EU beitreten sollte
Sorry Herr Fehr
Ich will einfach nicht in die EU. Nein einfach nicht.
Warum die Schweiz der EU beitreten sollte
Sorry Herr Fehr
Ich will einfach nicht in die EU. Nein einfach nicht.

Januar 2013 Kommentar zu
Freiheit, Demokratie und Deutschland
Hallo Herr Wermuth
Ist halt alles eine Frage des eigenen Rollenverständnisses und der Einschätzung der aktuellen Lage:
- EU, USA leben über Ihre Verhältnisse und geben mehr aus als Sie einnehmen. Daraus resultierend hat sich der Wettbewerb unter den Ländern extrem verschärft. Die Schweiz bietet sich geradezu als Sündenbock an - leider weil es insbesondere in Bankenkreisen möglich war "Grand Casino" und Schlaumeier zu spielen.
- Als Nationalrat sind Sie jedoch mal primär der Schweiz und nicht den Genossen in der Welt verpflichtet. Damit sind Sie den Bürgern dieses Landes und unserem Wohlergehen verpflichtet. Ich habe einfach immer den Eindruck wenn Sie von Freiheit & Demokartie sprechen, dann meinen Sie den Staat vertreten durch Politiker die für unser Wohlergehen schauen und uns sagen wohin es gehen soll. Die Politikerrollen und die Macht der Politiker laufen zunehmend der Freiheit & Demokartie zuwider. Nicht representative Umfrage mit ca 30 Personen aus dem EU Raum (Bürger - nicht ander Politiker!)zeigt diese zunehmende Ohnmacht ausgelöst durch sich mittlerweile selbst erhaltende zentrale Strukturen die sich vom Bürger entfernen.
- Was die Banken gemacht haben ist nicht in Ordnung. Ich will keinen Wohlstand basierend auf kriminellen Machenschaften. Aber ich lasse mir von diesen Bankern auch nicht aufdoktrinieren dass ich zum gläseren Bürger werden muss (ich traue Ihnen so wenig wie allen anderen Politikern egal welcher Partei). Der Staat soll zu seinem Recht kommen. Die Abgeltungs- Verrechnungsteuer scheint mir ein angemessener Kompromiss zu sein.
- Das Modell Schweiz funktioniert anscheinend von Allen noch am Besten. Auch hier haben wir Kompromisse und Mängel ohne Zweifel. Aber die alternativen Modelle wie EU, USA und China sind wohl keine ernstunehmende Varianten.
Ergo erwarte ich von Ihnen, dass Sie sich für unser Land einsetzen unsere Unabhängigkeit und Freiheit respektieren und verteidigen. Insbesondere gegen Aussen und das ohne wenn und aber. Nach Ihren Ideen können sie intern versuchen das Land im Rahmen der Gesetzgebung nach Ihren Ideen zu verbessern und dann stellen Sie sich einfach dem demokratischen Prozess.
Aber so ein Artikel ist einfach falsch. Sie vertreten da nicht die Schweiz. Wenn Ihre Rolle so aussehen soll dann treten Sie besser aus dem Parlament aus und schliessen sich besser einer freien Organisation an. Aber sicherlich sollten wir uns hüten den Politikern und insbesondere solchen wie Ihnen mehr Macht an die Hand zu geben.
Freiheit, Demokratie und Deutschland
Hallo Herr Wermuth
Ist halt alles eine Frage des eigenen Rollenverständnisses und der Einschätzung der aktuellen Lage:
- EU, USA leben über Ihre Verhältnisse und geben mehr aus als Sie einnehmen. Daraus resultierend hat sich der Wettbewerb unter den Ländern extrem verschärft. Die Schweiz bietet sich geradezu als Sündenbock an - leider weil es insbesondere in Bankenkreisen möglich war "Grand Casino" und Schlaumeier zu spielen.
- Als Nationalrat sind Sie jedoch mal primär der Schweiz und nicht den Genossen in der Welt verpflichtet. Damit sind Sie den Bürgern dieses Landes und unserem Wohlergehen verpflichtet. Ich habe einfach immer den Eindruck wenn Sie von Freiheit & Demokartie sprechen, dann meinen Sie den Staat vertreten durch Politiker die für unser Wohlergehen schauen und uns sagen wohin es gehen soll. Die Politikerrollen und die Macht der Politiker laufen zunehmend der Freiheit & Demokartie zuwider. Nicht representative Umfrage mit ca 30 Personen aus dem EU Raum (Bürger - nicht ander Politiker!)zeigt diese zunehmende Ohnmacht ausgelöst durch sich mittlerweile selbst erhaltende zentrale Strukturen die sich vom Bürger entfernen.
- Was die Banken gemacht haben ist nicht in Ordnung. Ich will keinen Wohlstand basierend auf kriminellen Machenschaften. Aber ich lasse mir von diesen Bankern auch nicht aufdoktrinieren dass ich zum gläseren Bürger werden muss (ich traue Ihnen so wenig wie allen anderen Politikern egal welcher Partei). Der Staat soll zu seinem Recht kommen. Die Abgeltungs- Verrechnungsteuer scheint mir ein angemessener Kompromiss zu sein.
- Das Modell Schweiz funktioniert anscheinend von Allen noch am Besten. Auch hier haben wir Kompromisse und Mängel ohne Zweifel. Aber die alternativen Modelle wie EU, USA und China sind wohl keine ernstunehmende Varianten.
Ergo erwarte ich von Ihnen, dass Sie sich für unser Land einsetzen unsere Unabhängigkeit und Freiheit respektieren und verteidigen. Insbesondere gegen Aussen und das ohne wenn und aber. Nach Ihren Ideen können sie intern versuchen das Land im Rahmen der Gesetzgebung nach Ihren Ideen zu verbessern und dann stellen Sie sich einfach dem demokratischen Prozess.
Aber so ein Artikel ist einfach falsch. Sie vertreten da nicht die Schweiz. Wenn Ihre Rolle so aussehen soll dann treten Sie besser aus dem Parlament aus und schliessen sich besser einer freien Organisation an. Aber sicherlich sollten wir uns hüten den Politikern und insbesondere solchen wie Ihnen mehr Macht an die Hand zu geben.

November 2012 Kommentar zu
Der Gazakonflikt eskaliert.
Hallo Herr Vischer
Einfach ein paar Fundamental-Fakten nicht aus den Augen verlieren:
1. Hamas, Iran und andere anerkennen das Existenzrecht von Israel nicht.
Das heisst es wird ohne dieses Eingeständnis niemals Frieden geben - weil Israel keinen Ansprechpartner haben kann der ein Israel akzeptieren kann.
2. Hamas ist eine Terror Organisation, sie knechtet die eigene Bevölkerung ebenfalls. Diese hat zudem nur eine sehr schwache Bildung und glaubt den ganzen Stuss der Hamas und anderer Radikalen auch noch.
3. Hamas hat eine super Propaganda Organisation die anscheinend auch Sie eingenommen hat:
- Die Leute hungern im TV immer wegen den Israelis; ? ja aber woher kommen den aber immer wieder die Raketen ?
- Es werden bei den Palistinensern immer wieder nur Kinder getroffen; ? teilweise sind diese "Kinder" selber Terroristen und die "Kampfer" feuern mitten aus Wohngebieten - d.h. wenn diese angegriffen werden sind automatisch auch Zivilisten betroffen
- Erstaunlich wenig beschädigte Kindergärten, Spitäler, Wohngebiete konnten am TV gezeigt werden.
etc etc
Also das Hauptproblem nicht aus den Augen verlieren
PS: Die Israelis sind irgendwie auch doof - wenn die Flugzeuge für das gleiche Geld der Bombenkosten, Brot, Fernseher und Medikamente abwerfen würden, wäre das wenigstens mal ein kreativer Ansatz.
Der Gazakonflikt eskaliert.
Hallo Herr Vischer
Einfach ein paar Fundamental-Fakten nicht aus den Augen verlieren:
1. Hamas, Iran und andere anerkennen das Existenzrecht von Israel nicht.
Das heisst es wird ohne dieses Eingeständnis niemals Frieden geben - weil Israel keinen Ansprechpartner haben kann der ein Israel akzeptieren kann.
2. Hamas ist eine Terror Organisation, sie knechtet die eigene Bevölkerung ebenfalls. Diese hat zudem nur eine sehr schwache Bildung und glaubt den ganzen Stuss der Hamas und anderer Radikalen auch noch.
3. Hamas hat eine super Propaganda Organisation die anscheinend auch Sie eingenommen hat:
- Die Leute hungern im TV immer wegen den Israelis; ? ja aber woher kommen den aber immer wieder die Raketen ?
- Es werden bei den Palistinensern immer wieder nur Kinder getroffen; ? teilweise sind diese "Kinder" selber Terroristen und die "Kampfer" feuern mitten aus Wohngebieten - d.h. wenn diese angegriffen werden sind automatisch auch Zivilisten betroffen
- Erstaunlich wenig beschädigte Kindergärten, Spitäler, Wohngebiete konnten am TV gezeigt werden.
etc etc
Also das Hauptproblem nicht aus den Augen verlieren
PS: Die Israelis sind irgendwie auch doof - wenn die Flugzeuge für das gleiche Geld der Bombenkosten, Brot, Fernseher und Medikamente abwerfen würden, wäre das wenigstens mal ein kreativer Ansatz.

April 2012 Kommentar zu
Anonymität dank Schweizer Neutralität
Hallo Herr Lustenberger
Sie sind einfach ein Sozialromantiker, fallen auf alles rein und sollten mal die reale Welt sehen wie sie ist.
Ich heisse nicht alles gut was die Banken gemacht haben -sicher nicht. Aber man zieht daraus die falschen Schlüsse.
Das Geld wird einfach aus der Schweiz abwandern- und zwar zu Bankenplätzen in Staaten mit entsprechendem poloitischem Power. Hongkong und die amerikanischen Steueroasen sind zur Zeit voll beschäftigt dass Geld entgegenzunehmen. Das werden wir beide nicht erleben, dass sich ein Deutscher oder Amerikanischer Politiker an ein Kräftemessen mit China wagt. Wetten.
Banker/Banken haben andere ermuntert den jeweiligen Staat zu betrügen. Ist falsch, anklagen, verurteilen, strafen, fertig. Fall abschliessen. Ist bei UBS so gelaufen und würde der Staatsvertrag jetzt so regeln. Dann soll man es gefälligts nicht mehr machen oder es als strafbare Handlung, z.B. Beihilfe zu Betrug anderer Staaten, aufnehmen oder was ähnliches. Das hätten dann aber unsere Gerichte zu beurteilen. Kann man im Staatsvertrag regeln und Beihilfe leisten - wenn Beweise vorliegen.
Dass wir jedoch für jeden Steuerbetrug der Welt verantwortlich sind und Teil einer Strafverfolgungsbehörde anderer Länder sind und dafür für alle Schweizer auch gleich noch das Bankgeheimnis aufheben ist einfach falsch.
Dann lasse ich das Geld bei mir im Tresor - oder haben wir gleich dann auch noch eine generelle Hausdurchsuchungserlaubnis. Das wird was ohne Ende. Es ist beim Geld und den Steuern wie bei allem andern. Wir haben Gesetze und diese sind anzuwenden. Es gilt als erstes die Unschuldsvermutung. Ansonsten rütteln wir an den Grundfesten unserer Rechtsordnung.
Anonymität dank Schweizer Neutralität
Hallo Herr Lustenberger
Sie sind einfach ein Sozialromantiker, fallen auf alles rein und sollten mal die reale Welt sehen wie sie ist.
Ich heisse nicht alles gut was die Banken gemacht haben -sicher nicht. Aber man zieht daraus die falschen Schlüsse.
Das Geld wird einfach aus der Schweiz abwandern- und zwar zu Bankenplätzen in Staaten mit entsprechendem poloitischem Power. Hongkong und die amerikanischen Steueroasen sind zur Zeit voll beschäftigt dass Geld entgegenzunehmen. Das werden wir beide nicht erleben, dass sich ein Deutscher oder Amerikanischer Politiker an ein Kräftemessen mit China wagt. Wetten.
Banker/Banken haben andere ermuntert den jeweiligen Staat zu betrügen. Ist falsch, anklagen, verurteilen, strafen, fertig. Fall abschliessen. Ist bei UBS so gelaufen und würde der Staatsvertrag jetzt so regeln. Dann soll man es gefälligts nicht mehr machen oder es als strafbare Handlung, z.B. Beihilfe zu Betrug anderer Staaten, aufnehmen oder was ähnliches. Das hätten dann aber unsere Gerichte zu beurteilen. Kann man im Staatsvertrag regeln und Beihilfe leisten - wenn Beweise vorliegen.
Dass wir jedoch für jeden Steuerbetrug der Welt verantwortlich sind und Teil einer Strafverfolgungsbehörde anderer Länder sind und dafür für alle Schweizer auch gleich noch das Bankgeheimnis aufheben ist einfach falsch.
Dann lasse ich das Geld bei mir im Tresor - oder haben wir gleich dann auch noch eine generelle Hausdurchsuchungserlaubnis. Das wird was ohne Ende. Es ist beim Geld und den Steuern wie bei allem andern. Wir haben Gesetze und diese sind anzuwenden. Es gilt als erstes die Unschuldsvermutung. Ansonsten rütteln wir an den Grundfesten unserer Rechtsordnung.

April 2012 Kommentar zu
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Hallo Herr Fehr
Ich erschrecke einfach immer wieder, wenn Politiker wie Sie solche Thesen verbreiten. Dies untermauert durch brilliant formulierte Sätze und entsprechenden Schlussfolgerungen.
Tatsache ist doch, dass zur Zeit die EU reichlich hilflos wirkt weil die Realität einfach stärker ist. Schauen Sie einfach mal im hinteren Rumänien, in Bulgarien oder auf dem Land in Portugal was da wirklich los ist. Wie leben die Menschen, was ist die Geschichte und wo waren sie noch vor ein paar Jahren. Dann haben wir die Probleme von Frankreich, Italien, Spanien etc. die wir tagtäglich sehen.
Parallel findet auf der Welt eine Machtverschiebung statt, China hat Russland als Weltmacht schon längst ersetzt. Indien & Brasilien bemühen sich und machen Fortschritte. Russland will wieder auf die Beine kommen. Etc.
USA und die EU haben massive Probleme und führen gegen die Schweizer Bankenwelt einen eigentlichen Wirtschaftskrieg. Die scheinheilige
Moral ist nur vorgeschoben -es geht um knallharte wirtschaftliche Interessen. Die Schweiz scheint ein Land zu sein dass man in die Knie zwingen kann - deshalb versucht man es dort. Es würden niemandem in den Sinn kommen dies mit Hongkong & China zu versuchen oder dort mit den gleichen Argumenten wie gegen die Schweiz anzutreten. Also lassen wir die Moral weg und schützen wir unsere Interessen. Seien wir auch mal mutig und schliessen mal paar Banken in den USA - mit den Auswirkungen kann sich dann die USA selber auseinandersetzen. Nicht dass dies wünschenswert wäre- aber wenn wir nichts wagen werden wir immer bereits vorauseilend verlieren. Dass ist dann gesamthaft teurer !
Die Welt ist wie sie ist. Die Antwort der Schweiz kann sicher nicht sein, dass wir der EU bei der Demokratie helfen, wie Sie vorschlagen oder andere abstruse Ideen. Wir können und müssen die Welt nicht retten. Wir sollen bei uns für Ordnung sorgen und es dabei belassen.
Bleiben wir einfach wer wir sind und versuchen uns zu verbessern. Als Sonntagsschüler müssen wir auch nicht auftreten, weil das sind wir nämlich auch nicht. Wir sollen ebenfalls unsere Interessen ebenfalls mit Nachdruck vertreten und für uns selber schauen.
Ist es nicht so, dass wenn jeder Staat bei sich selber für Ordnung sorgt, dann ist allen geholfen.
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Hallo Herr Fehr
Ich erschrecke einfach immer wieder, wenn Politiker wie Sie solche Thesen verbreiten. Dies untermauert durch brilliant formulierte Sätze und entsprechenden Schlussfolgerungen.
Tatsache ist doch, dass zur Zeit die EU reichlich hilflos wirkt weil die Realität einfach stärker ist. Schauen Sie einfach mal im hinteren Rumänien, in Bulgarien oder auf dem Land in Portugal was da wirklich los ist. Wie leben die Menschen, was ist die Geschichte und wo waren sie noch vor ein paar Jahren. Dann haben wir die Probleme von Frankreich, Italien, Spanien etc. die wir tagtäglich sehen.
Parallel findet auf der Welt eine Machtverschiebung statt, China hat Russland als Weltmacht schon längst ersetzt. Indien & Brasilien bemühen sich und machen Fortschritte. Russland will wieder auf die Beine kommen. Etc.
USA und die EU haben massive Probleme und führen gegen die Schweizer Bankenwelt einen eigentlichen Wirtschaftskrieg. Die scheinheilige
Moral ist nur vorgeschoben -es geht um knallharte wirtschaftliche Interessen. Die Schweiz scheint ein Land zu sein dass man in die Knie zwingen kann - deshalb versucht man es dort. Es würden niemandem in den Sinn kommen dies mit Hongkong & China zu versuchen oder dort mit den gleichen Argumenten wie gegen die Schweiz anzutreten. Also lassen wir die Moral weg und schützen wir unsere Interessen. Seien wir auch mal mutig und schliessen mal paar Banken in den USA - mit den Auswirkungen kann sich dann die USA selber auseinandersetzen. Nicht dass dies wünschenswert wäre- aber wenn wir nichts wagen werden wir immer bereits vorauseilend verlieren. Dass ist dann gesamthaft teurer !
Die Welt ist wie sie ist. Die Antwort der Schweiz kann sicher nicht sein, dass wir der EU bei der Demokratie helfen, wie Sie vorschlagen oder andere abstruse Ideen. Wir können und müssen die Welt nicht retten. Wir sollen bei uns für Ordnung sorgen und es dabei belassen.
Bleiben wir einfach wer wir sind und versuchen uns zu verbessern. Als Sonntagsschüler müssen wir auch nicht auftreten, weil das sind wir nämlich auch nicht. Wir sollen ebenfalls unsere Interessen ebenfalls mit Nachdruck vertreten und für uns selber schauen.
Ist es nicht so, dass wenn jeder Staat bei sich selber für Ordnung sorgt, dann ist allen geholfen.

April 2012 Kommentar zu
Von Mythen und Märchen zum Bankgeheimnis
Ach hüte uns vor dem Cedric Wermuth:
- Denn was so schön nach Recht und Moral tönt ist in Wahrheit eine wirtschaftliche Auseinandersetzung alles andere ist nur Ablenkung.
- Wir haben immer mehr Politiker die uns regieren wollen, der gläserne Bürger ist dazu ideal - da nimmt man auch gerne die Hilfe von Genossen aus anderen Staaten in Anspruch
- Die Überwindung des Kapitalismus ist festgelegtes Ziel - ergo eine grosse Umverteilung mit den ach so gescheiten Politikern die eine Neidkultur weiter anstacheln.
Realität ist doch:
- Die Schweiz hat Ihren Reichtum nicht gestohlen - wir hatten auch Glück zugegeben - aber sorry wir haben auch weniger ausgegeben und mehr gearbeitet. Zudem ist unser Volksvermögen nicht durch zwei Weltkriege geschmälert worden, es konnte vererbt werden.
- Die überwiegend grösste Anzahl der Schweiz zahlt ihre Steuern korekt. Wie bei allen Sachen gibt es immer wieder Ausnahmen. Diese liegen in der Natur des Menschen und sind auch ein Teil des Preises für die Freiheit. Mit der Wermuth-Logic müsste man alle Autos mit GPS ausrüsten und wer zu schnell fährt wird automatisch bestraft etc etc.
Also hört mir auf mit diesem "Hau den Banker" und als Vertreter der Schweizerischen Bevölkerung erwarte ich einfach auch, dass der Standpunkt Schweiz vertreten wird (die Internationale könnt ihr anschliessend singen)
Von Mythen und Märchen zum Bankgeheimnis
Ach hüte uns vor dem Cedric Wermuth:
- Denn was so schön nach Recht und Moral tönt ist in Wahrheit eine wirtschaftliche Auseinandersetzung alles andere ist nur Ablenkung.
- Wir haben immer mehr Politiker die uns regieren wollen, der gläserne Bürger ist dazu ideal - da nimmt man auch gerne die Hilfe von Genossen aus anderen Staaten in Anspruch
- Die Überwindung des Kapitalismus ist festgelegtes Ziel - ergo eine grosse Umverteilung mit den ach so gescheiten Politikern die eine Neidkultur weiter anstacheln.
Realität ist doch:
- Die Schweiz hat Ihren Reichtum nicht gestohlen - wir hatten auch Glück zugegeben - aber sorry wir haben auch weniger ausgegeben und mehr gearbeitet. Zudem ist unser Volksvermögen nicht durch zwei Weltkriege geschmälert worden, es konnte vererbt werden.
- Die überwiegend grösste Anzahl der Schweiz zahlt ihre Steuern korekt. Wie bei allen Sachen gibt es immer wieder Ausnahmen. Diese liegen in der Natur des Menschen und sind auch ein Teil des Preises für die Freiheit. Mit der Wermuth-Logic müsste man alle Autos mit GPS ausrüsten und wer zu schnell fährt wird automatisch bestraft etc etc.
Also hört mir auf mit diesem "Hau den Banker" und als Vertreter der Schweizerischen Bevölkerung erwarte ich einfach auch, dass der Standpunkt Schweiz vertreten wird (die Internationale könnt ihr anschliessend singen)

Januar 2012 Kommentar zu
Islamophobie und Islamfeindlichkeit
Lohmann (Sehr geehrter Herr ...)
Haben Sie es genau gelesen ???
1. Ich und der grösste Teil der Bevölkerung nimmt es anders wahr.
2. Deshalb muss man ja eben Kirche und Staat trennen. Auf jeden Fall kenne ich kein Land in welchem das Kirchenrecht eingeführt werden soll - bei der Scharia verhält es sich eben anders.
3. Sie werden da relativ persönlich. Aber sei es drum -gerade weil ich in sehr sehr vielen islamischen Staaten war und mit den Leuten gesprochen habe ist mein Unbehagen gestiegen und steigt weiterhin.
Islamophobie und Islamfeindlichkeit
Lohmann (Sehr geehrter Herr ...)
Haben Sie es genau gelesen ???
1. Ich und der grösste Teil der Bevölkerung nimmt es anders wahr.
2. Deshalb muss man ja eben Kirche und Staat trennen. Auf jeden Fall kenne ich kein Land in welchem das Kirchenrecht eingeführt werden soll - bei der Scharia verhält es sich eben anders.
3. Sie werden da relativ persönlich. Aber sei es drum -gerade weil ich in sehr sehr vielen islamischen Staaten war und mit den Leuten gesprochen habe ist mein Unbehagen gestiegen und steigt weiterhin.

Januar 2012 Kommentar zu
Krankenkassen zocken 2012 ab!
Herr Müller um Himmelswillen was schreiben Sie da. Wieder macht da einer auf Populismus ohne jegliche Fakten:
Zu sugerieren die Einheitskasse löst irgendein Problem ist grundfalsch zumal ja eh schon das meiste staalich reguliert ist.
1. Grundversicherung:
Wir haben eine Grundversicherung die wirklich eine tolle Medizin für alle abdeckt. Dabei sind die Leistungen durch die Politik / Abstimmungen vorgegeben. Welchen Preis das Spital der Arzt dafür verrechnen darf auch.
Die Krankenkasse muss sich ihre Tarife von Bern absegnen lassen. Die Krankenkasse in der Grundversicherung darf keinen Gewinn erwirtschaften.
Ergo werden die Krankenkassen das ganze in Kürze wohl selber den ach so klugen Politikern mit einer Einheitskrankenkasse überlassen die dann zeigen können wie sie den ganzen angerichteten Schlamassel lösen werden. Eines steht jetzt schon fest billiger wird es sicher nicht. Vermutlich wird man allen einen gleichen Tarif überstülpen, damit die Basler / Zürcher / Genfer nicht mehr so viel zahlen müssen wie sie konsumieren und die Appenzeller die heute sparen keinen Anreiz mehr haben.
2. Zusatzversicherungen
Da muss keiner und ist alles frewillig - zudem ist es medizinisch nicht notwendig - vom komfort her natürlich aber toll.
Das ist aber eben eine Zusatzversicherung - die medizinische Grundversicherung ist ja bereits reguliert, d.h. dahin gehen die Spitalzahlungen.
Zuerst ist die Grundversicherung bald einheitlich
Dann nehmen wir uns die Zusatzversicherung vor
Dann die Spitäler
Wir schalten jeden Wettbewerb aus und glauben alles wird billiger und besser.
Um Himmelswillen !!
Krankenkassen zocken 2012 ab!
Herr Müller um Himmelswillen was schreiben Sie da. Wieder macht da einer auf Populismus ohne jegliche Fakten:
Zu sugerieren die Einheitskasse löst irgendein Problem ist grundfalsch zumal ja eh schon das meiste staalich reguliert ist.
1. Grundversicherung:
Wir haben eine Grundversicherung die wirklich eine tolle Medizin für alle abdeckt. Dabei sind die Leistungen durch die Politik / Abstimmungen vorgegeben. Welchen Preis das Spital der Arzt dafür verrechnen darf auch.
Die Krankenkasse muss sich ihre Tarife von Bern absegnen lassen. Die Krankenkasse in der Grundversicherung darf keinen Gewinn erwirtschaften.
Ergo werden die Krankenkassen das ganze in Kürze wohl selber den ach so klugen Politikern mit einer Einheitskrankenkasse überlassen die dann zeigen können wie sie den ganzen angerichteten Schlamassel lösen werden. Eines steht jetzt schon fest billiger wird es sicher nicht. Vermutlich wird man allen einen gleichen Tarif überstülpen, damit die Basler / Zürcher / Genfer nicht mehr so viel zahlen müssen wie sie konsumieren und die Appenzeller die heute sparen keinen Anreiz mehr haben.
2. Zusatzversicherungen
Da muss keiner und ist alles frewillig - zudem ist es medizinisch nicht notwendig - vom komfort her natürlich aber toll.
Das ist aber eben eine Zusatzversicherung - die medizinische Grundversicherung ist ja bereits reguliert, d.h. dahin gehen die Spitalzahlungen.
Zuerst ist die Grundversicherung bald einheitlich
Dann nehmen wir uns die Zusatzversicherung vor
Dann die Spitäler
Wir schalten jeden Wettbewerb aus und glauben alles wird billiger und besser.
Um Himmelswillen !!

Januar 2012 Kommentar zu
Islamophobie und Islamfeindlichkeit
Ob jemand Muslim ist oder einer anderen Religion angehört ist mir eigentlich egal - es soll jeder nach seiner Fasson leben dürfen.
Leider haben wir aber mit keiner anderen Religion so grosse Probleme wie mit dem Islam weil sich anscheinend die Religion und das Staatswesen nicht auseinander definieren lassen und daraus eine Bedrohung für die freiheitliche Lebensweise und Rechtsordnung entsteht.
Es geht nicht darum was einer glaubt und wie er leben will - es geht darum, dass daraus Konsequenzen für alle anderen enstehen und Nichtmuslimen etwas aufgezwungen werden soll.
Wer diese Bedrohung nicht ernst nimmt ist schlichtweg naiv und sieht der Realität nicht in die Augen. Dabei halten wir uns an freiheitliche Grundregeln, was einem Teil der Muslime die Möglichkeit gibt einen Islam zu propagieren der zu einer eigeschränkten Freiheit führt.
Die Diskussion ob Weltwoche, Rechtsaussen und dergleichen führt absolut zu nichts.
Vielmehr suche ich Antworten auf die Fragen wie sich:
- freiheitliche Rechtsform
- Gleichheit Mann/Frau
- Akzeptanz anderer Meinungen
etc. mit dem Islam vereinbaren lassen. Diese Antwort habe ich auch nich nicht gefunden.
Es bleibt eine grosse Skepsis und Wachsamkeit gegenüber dem Islam der sich halt meistens in seiner extremen Ausprägung manifestiert. Und so lange sich gemässigte Moslems nicht vom Islamismus distanzieren steigert sich mein Unbehagen weiter.
Islamophobie und Islamfeindlichkeit
Ob jemand Muslim ist oder einer anderen Religion angehört ist mir eigentlich egal - es soll jeder nach seiner Fasson leben dürfen.
Leider haben wir aber mit keiner anderen Religion so grosse Probleme wie mit dem Islam weil sich anscheinend die Religion und das Staatswesen nicht auseinander definieren lassen und daraus eine Bedrohung für die freiheitliche Lebensweise und Rechtsordnung entsteht.
Es geht nicht darum was einer glaubt und wie er leben will - es geht darum, dass daraus Konsequenzen für alle anderen enstehen und Nichtmuslimen etwas aufgezwungen werden soll.
Wer diese Bedrohung nicht ernst nimmt ist schlichtweg naiv und sieht der Realität nicht in die Augen. Dabei halten wir uns an freiheitliche Grundregeln, was einem Teil der Muslime die Möglichkeit gibt einen Islam zu propagieren der zu einer eigeschränkten Freiheit führt.
Die Diskussion ob Weltwoche, Rechtsaussen und dergleichen führt absolut zu nichts.
Vielmehr suche ich Antworten auf die Fragen wie sich:
- freiheitliche Rechtsform
- Gleichheit Mann/Frau
- Akzeptanz anderer Meinungen
etc. mit dem Islam vereinbaren lassen. Diese Antwort habe ich auch nich nicht gefunden.
Es bleibt eine grosse Skepsis und Wachsamkeit gegenüber dem Islam der sich halt meistens in seiner extremen Ausprägung manifestiert. Und so lange sich gemässigte Moslems nicht vom Islamismus distanzieren steigert sich mein Unbehagen weiter.

Dezember 2011 Kommentar zu
Eine Bilanz mit Blick nach vorne
Ich stelle einfach fest, dass sich dieser Kommentar liest wie wenn er von einem Verwaltungsrat oder eines CEO eines Unternehmens kommen würde. Mit einzelnen Umsatzzahlen und Firmenübernahmen, Fusionen etc.
Es wird deshalb wichtig sein dass die Aktionäre, sorry die Bürger, sicherstellen, dass die Manager nicht nur für sich selber schauen ......
Eine Bilanz mit Blick nach vorne
Ich stelle einfach fest, dass sich dieser Kommentar liest wie wenn er von einem Verwaltungsrat oder eines CEO eines Unternehmens kommen würde. Mit einzelnen Umsatzzahlen und Firmenübernahmen, Fusionen etc.
Es wird deshalb wichtig sein dass die Aktionäre, sorry die Bürger, sicherstellen, dass die Manager nicht nur für sich selber schauen ......

