Thomas Niedermann Parteifrei

Thomas Niedermann
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Erbschaftssteuer: Einnahmen sinnvoll einsetzen!
Mit irgend welchen Tricks wird immer mehr die Wahrheit verschleiert und alles nur komplizierter.
Jetzt​ soll die Erbschaftssteuer die AHV finanzieren, die Autofahrer finanzieren Soziales bis kein Geld mehr für Strassen da ist etc etc.
Es wäre einfach richtiger:
- die AHV hat mehr Prozente und fertig. Ist ja sowieso schon Leistungsgesteuert
-​ für das Soziale soll einfach eine Sozialsteuer eingeführt werden

Dann müsste man nämlich beim Ausbau der Leistungen auch jeweil klar vorrechen und entsprechend würde dann die Sozialsteuer einfach erhöht. Dann schauen wir dann mal!
Solange in irgendwelchen Steuerkonstrukten jeweils ein "Anderer" zahlt meint man immer es koste nicht so viel. Denkste schleichend wird mit diesem Prinzip immer mehr ausgegeben und die Steuern ausgeweitet.

Genau​ in diesem Geist ist auch der Beitrag. Es wird wieder irgend ein kompliziertes Konstrukt geschaffen - und für diese Verwaltung gehen denn mal als erstes ein paar Millionen den Bach runter - mit dem Rest spielen denn ein paar Gutmenschen den lieben Samichlaus und verteilen Geschenke.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.
Wie kann man nur argumentieren, dass eine zusätzliche Steuer die Lohnkosten senkt. Das ist doch einfach falsch.
Jede Steuer entzieht der Wirtschaft Geld. Das ist Fakt!
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
SICHERHEIT – unser höchstes Gut!
Wieder so ein nutzloser Vorschlag - einfache Bewirtschaftung eines politischen Themas.
Das ist absolutes Detail, die Dienstwaffeb zB sind alle schon registriert.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
SICHERHEIT – unser höchstes Gut!
Sicherheit ist eine komplexe Sache und nicht einfach nur Sache der Armee. Da greift der Beitrag viel zu kurz.
Wir habem zudem ein Konzept des Nationalstaates und wenn wir nicht Teil eines Bündnis sind dann müssen wir auch was tu :
- Der BR und das Parlament muss zusammen mit den Kantonen eine umfassende und aktuelle Bedrohungsanalyse durchführen.
- dann folgt eine entsprechende Konzeption von der Polizei, über Nachrichtendienst bis zur Armee
- dann abgeleitet werden die Bestände und Mittel definiert

Aber was machen die Politiker:
Irgendwel​che Fliegerpoltik ( und da fehlte jeder Sachverstand in der Argumentation), dann werden Armeebestände in Stammtischmanier definiert etc.
Ich sehe da keine ernsthaften Beiträge bei den Zuständigen und irgendwann muss das Volk da eingreifen.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Fehlende Mobilisierungsfähigke​it der Schweizer Armee
Danke für den Beitrag Herr Frick

Sicher ist seither etwas Zeit vergangen und Krieg ist eine etwas gar schlimme Variante.
Aber es zeigt eben auf, dass wenn ein Land sich entschlossen in seinen Werten zeigt dann wird es auch ernst genommen. Die fehlende Grösse kann dabei um einen grossen Teil korrigiert werden.
Eine solche Entschlossenheit wünsche ich mir auch von unserer Regierung - denn das was da in den letzten Jahren geboten wurde war nicht sehr beeindruckend. Schwach und unentschlossen gegen aussen. Schwach und nicht konsequent gegen innen. Nur so kann ich mir erklären, dass wir verbrecherischem Verhalten (zb Zinsmanipulationen) nicht selber bestrafen = wir stellen unsere Werte zur Disposition und werden International schwächer.
Meine Hoffnung aber ist gross, das Volk beginnt sich zu wehren - auch die Jungen ziehen mit
Für eine freie unabhängige Schweiz, welche aber auch seinen Werten verpflichtet ist und diese nicht für kurzfristige ökonomische Interessen zur Disposition stellt. Ich will Grund haben stolz auf die Schweiz zu sein und dafür müssen wir auch etwas leisten.
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April 2015 Kommentar zu
Armut bekämpfen, Verteilungsgerechtigk​eit fördern
Super Frau Fehri

Sie waren also an einem Kongress an welchem die Sozialindustrie wieder einmal mehr sich eine Daseinsberechtigung ausgesprochen hat. Vermutlich auch noch so was wie Moral Leadership. Dann habt ihr sicher auch rausgefunden, dass irgend jemand noch mehr hat als andere und man das sofort anders verteilen sollte - sicher haben Sie da einige NGO als Vorschlag.

Ich sehe das anders:
- Niemand will, dass es einem andern schlecht geht
- Es soll jedoch einen Unterschied geben, weil sonst der Leistungsanreiz fehlt (der Mensch ist halt so..)
- Wer Hilfe braucht dem soll geholfen - im Gegenzug wird erwartet, dass man mithilft so gut man vermag. Gerade Schweizer helfen in diesen Fällen sehr viel, still und unbürokratisch.

Wa​s einfach falsch ist:
- Eine Sozialindustrie die sich selber den Auftrag gibt; NGO und andere Organisationen mit eigentliche staatlichen Aufgaben zu betrauen - fern aller demokratischer Kontrolle und Legitimation
- Ein Konstrukt welches dem Missbrauch Tür und Tor öffnet.
- Mithilfe der Betroffenen wird oft bestraft ( wer etwas dazu verdient kriegt dann weniger als wer gar nichts macht).
- Und das mit der moralisch ethischen Erhabenheit kann sich die Sozialistische Internationale abschminken (Sozial sind wir alle, und das mit der Internationale kann man dann in vielen Staaten sehen)

Also etwas weniger Kongress, mehr Bodenhaftung sowie Gesetze & Strukturen die Hilfe zur Selbsthilfe bringen - das wären meine Wünsche.
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April 2015 Kommentar zu
5 politische Irrtümer, denen viel zu viele Wähler erliegen
aber aber Herr Büchi, das ist jetzt aber eher Satire oder ?!
Bitte lösen Sie es auf
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April 2015 Kommentar zu
Den Hammer der Erbschaftssteuer abwehren!
Herr Witschi es gibt da verschiedene Wege um Unternehmen zu bewerten. Aber schauen Sie mal zu welchen Preisen da Unternehmen verkauft werden. Welche Methode da bei der Steuerrechung zur Anwendung ist ja auch noch nicht klar. Bei erfolgreichen Unternhmen sind 2Mio extrem schnell erreicht. Wenn das Haus/Firmensitz dazu kommt dann sind sie schneller dort als man glaubt.
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April 2015 Kommentar zu
Den Hammer der Erbschaftssteuer abwehren!
Um Himmelswillen
- wieder ein Nationaler Entscheid der die Steuerhoheit der Kantone massiv einschränkt.
- der Föderalismus wird mit Füssen getreten
- jeder halbwegs vernünftige "Kiosk" ist heute 2 Millionen wert. Also sicher alle Unternehmen so ab 3-5 Mitarbeitern.
- jetzt sollen diese jeweils beim Erben gleich zerstört werden, ein unglaublicher Schaden für die Volkswirtschaft.

Und wofür das ganze:
- mehr Geld in Bern = mehr macht in Bern = mehr Machtspiele
- immer mehr die Ausgaben steigern, mit diesem System dann Sozialkosten decken die dank dieser Steuer erst entstanden sind.

Also ich zahle Steuern:
- wenn ich was verdiene, das Unternehmen verdient
- wenn ich konsumiere MwSt
- wenn ich spare
umd jetzt wenn ich sterbe

Mein Rezept
1. Weiterleben
2. Nein Stimmen
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March 2015 Kommentar zu
Das anspruchsvolle Zentrum der Demokratie: Volkssouveränität
Sehr geehrter Herr Gross

Sie haben wohl sicher irgendwie Recht mit dem was Sie da schreiben. Das ist sicher historisch richtig und brillant wie Sie da in der Argumentation auch schnell zwischen Jahrhunderten, Kontinenten etc. hin und her schalten.
Wie auch immer, im hier und jetzt stelle ich fest:
Immer mehr Politiker erachten sich als Personen welche das Volk und die Bevölkerung führen müssen. Dazu gehören Sie im besonderen Masse. Ich erachte dies als ein Anmassung sondergleichen und lehne es ab. Immer mehr bildet sich diese Kaste heraus, besonders in Europa - und unsere Politiker wollen uns weismachen, dass es auch hier so sein muss.
In der Praxis oft an Egozentrik, Eigennutz und in Machtkämpfe verstrickt vergisst die classe politique, was eigentlich der Job in Bern ist. Genau deshalb nehmen die Initiativen und Korrekturen durch das Volk immer mehr zu. Es ist nicht immer im Resultat wie ich es mir gewünscht hätte - aber das kann ich voll akzeptieren.
Aber was machen Sie und weitere SP Intellektuelle ? Hinterfragt man sich, stellt man sich jetzt endlich der Aufgabe? Nein sicher nicht. An Stelle dessen macht man solche Beiträge, in welchen dargestellt wird, dass dem Volk eigentlich die Kompetenz und irgendwie auch teilweise die Legitimität fehlt.

Genau so ein Beitrag in welchen auch das Thema Menschenrechte/Völker​recht wieder ad absurdum argumentiert wird, sind ein typisches Beispiel dieser Denkweise. (Derweil jeder weiss dass es nicht zwei Gelehrte gibt, die das Selbe darunter verstehen und vieles vom sogenannten Völkerrecht selber erfunden haben. Das ach so dumme Volk will sicher die Menschenrechte und auch dass diese eingehalten werden - es will aber nicht mittels selbst erfundener Rechte durch irgendwelche Profiteure an der Nase herumgeführt werden.)

Für mich kann es abschliessend nur heissen, dass Politiker die ein falsches Verständnis ihrer Aufgabe und Rolle haben, sich nicht der Wirklichkeit stellen und die Volksrechte uneingeschränkt akzeptieren einfach nicht wählbar sind.
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