Patronat

Vimentis – Die Meinungsumfrage wird von folgenden Personen unterstützt:

Toni Brunner
Präsident SVP

Wer keine Vergangenheit hat, hat keine Zukunft. Denn die Tradition ist der Boden für eine gedeihliche Weiterentwicklung eines jeden Gemeinwesens. Gerade unser Land ist dafür ein Lehrbeispiel: Einst waren wir ein kleines, armes Land ohne Bodenschätze. Aber die urschweizerischen Prinzipien Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, direkte Demokratie und Milizprinzip haben es den Schweizerinnen und Schweizern ermöglicht, grossen Wohlstand zu erarbeiten.

Doch Wohlstand muss immer wieder aufs Neue erarbeitet, Freiheit unablässig gegen Übergriffe verteidigt, Demokratie stets gegen die Machtambitionen der politischen Klasse gesichert werden. Vergessen wir unsere traditionellen Werte, geraten alle unsere Errungenschaften in Gefahr.

Denken wir deshalb daran, wenn wir als Stimmbürger Entscheide treffen und Weichen stellen: Die Schweiz hat dann glänzende Perspektiven, wenn sie ihren bewährten Erfolgsfaktoren treu bleibt.

 

Christian Levrat
Präsident SP

Die Zukunft der Schweiz liegt in unseren Händen. Wer wie die SP vorwärts kommen und die Zukunft gestalten will, muss aber auch lernfähig sein. In Bezug auf die Finanz- und Wirtschaftskrise, die viele Menschen in unserem Land direkt betrifft, heisst das: Eine dem unkontrollierten Markt ausgelieferte Gesellschaft ist zum Scheitern verurteilt. Unser gemeinsames Zukunftsprojekt ist jenes einer Schweiz, in der wir für Fairness, Sicherheit und soziale Gerechtigkeit sorgen, in gegenseitigem Respekt leben und jeder und jede dafür Verantwortung übernimmt. Dazu braucht es gleiche Chancen und Perspektiven für alle und entsprechende Regeln, an die sich alle – auch die Wirtschaft – halten müssen. Es kann nicht sein, dass ein Topmanager 40 Millionen Franken kassiert, während viele Menschen trotz vollem Arbeitspensum ihre Familien nicht über die Runden bringen. Jeder und jede soll Zugang zu guter Bildung haben sowie von den Früchten seiner Arbeit in Würde leben und im Alter auf eine existenzsichernde Rente zählen können. Dazu brauchen wir zukunftsgerichtete Reformen, eine Stärkung der Kaufkraft für Familien und Haushalte mit mittleren und tiefen Einkommen sowie Investitionen in erneuerbare Energien, womit wir zehntausende von Arbeitsplätzen mit hoher Wertschöpfung schaffen.

 

Philipp Müller
Präsident FDP.Die Liberalen

Die Politik muss sich um die Zukunft unseres Landes kümmern – nur sie können wir – alle gemeinsam – verändern, die Vergangenheit nicht. Von der Vergangenheit können wir ebenso lernen wie vom Ausland. Dort stehen viele Staaten am Abgrund der Schuldenberge, die verantwortungslose Politiker über Jahre aufgebaut haben. Rentenversprechen entpuppen sich als Lügen. Aufgetürmte Schulden von gestern werden zu Steuern von morgen. Besonders hart getroffen sind die Jungen – in Griechenland und Spanien ist jeder zweite arbeitslos. Das nicht nur wegen der Rezession, sondern auch wegen eines diskriminierenden Arbeitsrechts, das Kündigungen verunmöglicht. Aus Angst davor schaffen Unternehmen keine neuen Stellen mehr. Soweit darf es in der Schweiz nicht kommen!

FDP.Die Liberalen steht für eine Schweiz, in der Private und Unternehmer möglichst viel Freiheit haben und Verantwortung übernehmen. In der Regulierungsflut und Bevormundung der Bürger durch den Staat bekämpft werden. In den Unternehmen dank tiefen Steuern, wenig Bürokratie und guter Infrastruktur Arbeitsplätze schaffen. In der die Sozialwerke reformiert, statt an die Wand gefahren werden. In der Sicherheit jederzeit und überall garantiert ist. In der Export und technologischer Fortschritt als Schlüssel zu Wohlstand und zur Lösung von Problemen statt als Feind angesehen wird. Unserem Land geht es gut. Engagieren wir uns, dass es so bleibt – aus Liebe zur Schweiz.

 

Christophe Darbellay
Präsident CVP

Eine dynamische Schweiz mit Perspektiven braucht ein starkes Fundament. Das sind zuerst die Familien. Damit die Schweiz auch für die Zukunft fit bleibt, muss der Institution der Familie besondere Beachtung geschenkt werden. Dort werden Werte vermittelt, die später auch im gesellschaftlichen Zusammenleben und im wirtschaftlichen Zusammenarbeiten Gültigkeit haben. Gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass der Staat nicht erstarrt, sondern mit flexiblen Strukturen optimale Rahmenbedingungen schafft. Und schliesslich müssen wir mit einer nachhaltigen Politik für kommende Generationen eine gute Ausgangslage schaffen.

Zentrale Aufgabe der Politik wird es dabei sein, Lösungswege aufzuzeigen: für eine wahrhafte Familienpolitik, für sichere und finanzierbare Sozialwerke, für eine dynamische Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze und für einen nachhaltigen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen. Dafür müssen alle am gleichen Strick ziehen: Bürgerinnen und Bürger bei der politischen Gestaltung der Schweiz und als Mitarbeitende in Betrieben, innovative Unternehmen sowie Verwaltung und Politik. Nur gemeinsam können wir die Perspektiven unseres Landes bestimmen und unsere Vorstellungen umsetzen.

 

Regula Rytz
Co-Präsidentin Grüne

Politologische Umfragen und Abstimmungsanalysen sind erkenntnistheoretisch zwischen der Ereignis- und der Strukturgeschichte angesiedelt. Sie beschreiben aktuelle politische Präferenzen und ordnen sie in grössere Zusammenhänge ein. Dies ist gerade in einem Land mit direktdemokratischer Tradition eine spannende Angelegenheit.

Sucht man den roten Faden, der die kantonalen und nationalen Abstimmungen des letzten Jahres prägt, so stellt man viele Verbindungen zum Parteiprogramm der Grünen fest. Erfolgreich waren politische Positionen, welche den sparsamen Umgang mit Ressourcen (insbesondere mit Energie und Kulturland), die Förderung der umweltfreundlichen Mobilität und die Ablehnung von gesellschaftlicher Entsolidarisierung forderten. Ein für die Zukunft tauglicher sozialer und umweltverträglicher Generationenvertrag muss auf dieser Basis neu formuliert werden: Mit einem „Green New Deal“ können Wohlstand und Arbeitsplätze für alle ohne zerstörerisches Wachstum auf Kosten der nächsten Generationen und der strukturschwachen Länder im Süden geschaffen werden. Green New Deal ist mehr als Wirtschafts- und Finanzpolitik. Es geht ums Ganze. Die Grünen verbinden mit dem Green New Deal Klimaschutz, Gerechtigkeit und Freiheit. Denn wirkliche individuelle Freiheit für alle kann es nur auf einem starken gemeinschaftlichen Fundament und in einem regenerationsfähigen natürlichen Lebensraum geben.

Damit diese Zusammenhänge auch in der politologischen Forschung sichtbar sind, müssen die Analyseinstrumente immer wieder neu geeicht werden. Viele innovative und weitsichtige Positionen widersetzen sich den traditionellen Achsen der links-rechts und konservativ-liberal-Gegensätze. Warum ist links, wer sich gegen unnötige und nicht finanzierbare neue Kampfflugzeuge einsetzt? Und warum konservativ, wer das immer knapper werdende Kulturland schützen will? Mein Wunsch an Vimentis wäre, dass die Analyseinstrumente ständig hinterfragt und erweitert würden. Zum Beispiel durch die Kategorien „eigennützig und gemeinnützig“. Oder „kurzfristig und weitsichtig“. Erst dann wäre klar, wohin die Reise führt.

 

Martin Bäumle
Präsident GLP

Es gibt viele politische Themen und Probleme in der Schweiz und wie Umfragen immer wieder zeigen, hat bei der Besetzung dieser Themen jede Partei ihre Schwerpunkte. Je nachdem wie die Wählerinnen und Wähler die einzelnen Themen priorisieren, helfen Plattformen wie Vimentis bei der richtigen Wahl.

Die Grünliberalen haben Ihre Schwerpunkte im Bereich der Umwelt- und Energiepolitik und der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Wir wollen das sich die Schweiz liberal und offen positionieren kann in Europa und gleichzeitig auch innerhalb unserer Gesellschaft ein liberales Miteinander möglich ist.

Der Einsatz für die Nachhaltigkeit sichert unseren innovativen Wirtschafts-Standort und gewährleistet die Unabhängigkeit der Schweiz für die Zukunft. Nur ein sensibler Umgang mit unseren Ressourcen ist eine langfristige Lösung.

Es spielt nicht nur eine Rolle, ob Parteien zu Ihren Kernthemen in den Medien vertreten sind, sondern auch ob sie sich motiviert für Lösungen der Probleme einsetzen. Deshalb ist es sehr wichtig in unserer Demokratie, dass die Bürgerinnen und Bürger über die Politik informiert werden und ein aktiver Austausch stattfindet. Nur so können sie ihre Stimme denen geben, die sich für ihre Anliegen einsetzen. Vimentis leistet hierzu seinen Beitrag.

 

Martin Landolt
Präsident BDP

Die BDP will eine moderne Schweiz, welche dem gesellschaftlichen Wandel Rechnung trägt und die ökologischen Herausforderungen als Chance packt. Und eine sichere Schweiz mit hoher Lebensqualität, Freiheit, Mobilität und Entwicklungsmöglichkeiten.

Grundlage für Wohlstand und Wohlfahrt ist eine erfolgreiche und gut funktionierende Wirtschaft. Unsere Wirtschaft soll geprägt sein durch verantwortungsvolles und nachhaltiges Unternehmertum. Sie braucht liberale Rahmenbedingungen sowie einen schlanken, verlässlichen Staat. Ebenso braucht sie qualifizierte und motivierte Arbeitskräfte auf allen Stufen, insbesondere auch Frauen. Die BDP unterstützt deshalb nicht nur das traditionelle Familienbild, sondern auch moderne Gemeinschaftsformen, die nicht zuletzt auch den Bedürfnissen der Wirtschaft gerecht werden.

Die ökologischen Herausforderungen sind nicht nur eine Frage der Verantwortung gegenüber künftigen Generationen, sondern bieten auch grosse wirtschaftliche Chancen und enormes Innovationspotenzial. Die BDP steht für die Förderung von erneuerbarer Energie sowie von Energieeffizienz und damit für eine Zukunft ohne Atomkraftwerke.

Die BDP legt Wert auf die Eigenständigkeit der Schweiz, die aber gleichzeitig international partnerschaftlich vernetzt ist. Unser Land kennt Regeln des Zusammenlebens und hält seine Werte und Traditionen hoch. Wer Regeln bricht, soll bestraft werden. Die BDP will Sicherheit, auch im Alltag.

 

 

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