Urs Gassmann

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
Wirtschaftspolitische​ Widerspr├╝che von links und rechts
Wenn der SP und etwa auch der EVP wirtschaftsschädliche​ Ideen vorgeworfen werden, so ist dies natürlich gelten zu lassen. Die Masseneinwanderungsin​itiative der SVP sollte zwar tatsächlich den überbordenden Forderung der Wirtschaft Einhalt gebieten, aber nur, weil sich damit die zügellose Einwanderung mit allen damit verbundenen Nachteilen - eben ausserwirtschaftliche​n - etwas
einschränken lässt. Der SVP - ebenfalls eine Wirtschaftspartei - sind somit die gesamtschweizerischen​ Belange angelegen. Dass die übrigen bilateralen Abkommen dadurch gefährdet würden, ist eine zum Überdruss ins Feld geführte Falschaussage, denn keine Seite wird diese wohl kündigen, wie dies von einer Aussage des Staatssekretärs Yves Rossier abgeleitet werden darf. Herr NR Fluri betreibt hier mit einem z.T. haltlosen Rundumschlag reine Propaganda für seine Partei, deren Hauptanliegen u.a. auch einseitig die Bequemlichkeit der Wirtschaft ist, unbekümmert darum, dass darob andere Lebensbereiche (Bevölkerungsdichte, Sozialwesen, Sicherheit) ungebührlich Einbussen erfahren. Er entlarvt sich als der Vertreter der Bestrebungen, ohne Not Ausländer hereinzuholen, die gerne bereit sind, zu tieferen als den schweizerischen Hochlöhnen Arbeit bei uns aufzunehmen.

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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Die SVP am Abst├╝rzen - Luzerner und Basler Wahlen
Die Medienmitteilung der Staatskanzlei Luzern vom 29.03.15 lässt nicht durchblicken, dass die SVP kurz vor dem Verenden stände. Während die SP mit der JUSO (sie gehören natürlich zusammen) zero Zuwachs erzielten, doch die SVP zwei Kantonsräte zulegten, steht in den Regierungsratswahlen die SP-Kandidatin weit abgeschlagen hinter dem SVP-Kandidaten zurück, so dass objektiv überhaupt nicht in Aussicht steht, der SVP-Kandidat würde im 2. Wahlgang scheitern. Woher weiss Herr Kremsner, dass die SP-Wähler der Urne fernblieben, hingegen die SVP-Wähler vollauf mobilisiert wurden? Ist es nicht etwas
belustigend, wenn ein Anhänger einer Partei mit knapp 12% Parlamentsanteil einer andern, die soeben auf 21% gewachsen ist, den Untergang vorhersagt? Dürfen wir Herrn Kremsers Blog als Äusserungen von Durchhalteparolen betrachten?

Im übrigen bin ich dafür, dass Herr Kremsner sein neues Logo beibehält, denn es scheint mir fast noch ein wenig besser als das bisherige zu illustrieren, von welcher Beschaffenheit die Absenderschaft ist. Er tut damit auch der SP einen Dienst, der ihr durchaus gebührt.

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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Absturz Germanwings Airbus A320
Beide Urheberschaften, Attentäter von Paris und Co-Pilot, sind psychopathisch;die erstere ist aber bei weitem umfangreicher und gefährlicher, weshalb ihr auch die wohl noch grössere Abneigung entgegenschlägt. Ich habe deshalb wenig Verständnis dafür, dass in der Beurteilung dieser Taxierung schon wieder der abgedroschene Begriff "Rassismus" an die Oberfläche kommt.

Herr Binder bringt Vorschläge, nämlich den Extremisten Grenzen zu setzen und sie ins Pfefferland zu schicken, aber impliziert damit gleichzeitig den Vorwurf, dass der Co-Pilot nicht als bösartigen Narziss erkannt wurde (wenn die heutigen Erkenntnisse denn wirklich zutreffen).

Vielle​icht bin ich etwas überfordert vom Text, worin von verschiedenartigen und nuancenreichen, sich gegenseitig ausspielenden Narzissmen, von vorhandener Empathie und fehlender solchen die Rede ist. Als normaler Mensch habe ich Verständnis dafür, wenn man sich erst einmal über die Monstrosität des uns aufgrund von Indizien dargestellten Geschehenen aufhält; die Empathie kommt dann erst mit
der Zeit.
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Das Neueste zur Sommerzeit!
Da bin ich aber voll auf Frau Estermanns Seite. Sie zählt hier doch die uns aus der nutzlosen Zeitumstellung erwachsenden vielfältigen Nachteile klar auf. Mich stört persönlich, dass ich alle halben Jahre sämtliche meiner Uhren umstellen muss; die medizinischen und biorhythmischen Ungelegenheiten, die Mensch und Tier aus der sich inzwischen als vergeblich erwiesenen Hoffnung auf wirtschaftlichen Vorteil zugemutet worden sind, sollten endlich beseitigt werden. Frau Estermann hat als einzige den
Verdienst, auf diesen absolut nicht unwichtigen Missstand aufmerksam zu machen, und es ist ihr hoch anzurechnen, dass sie seit Jahren darauf beharrt. Es trifft zu, dass wir wohl kaum im Alleingang umstellen
würden; die Schweiz als Zeitinsel war wohl seinerzeit für Bundesrat und Parlament ausschlaggebend dafür, dass wir - übrigens ganz klar den Volkswillen missachtend! - der europäischen Praxis angeschlos-
sen wurden (diese Angelegenheit war ja bekanntlich einmal Gegenstand einer Referendumsabstimmung​, was Herrn A. Drummers Aussage, sie sei ein niemand interessierendes, nicht wirkliches Problem, ad
absurdum führt). Wer sich verächtlich über Frau Estermanns Postulat äussert, outet damit seinen Tunnelblick, womit er nicht über den Tellerrand zu sehen in der Lage ist.

Eine Aufhebung bei uns wird wohl nur die EU veranlassen können, und dort liegt es ausschliesslich bei den Kommissaren, denn die EU-Parlamentarier haben keine gesetzgeberische Funktion und sind reine
Alibi-Figuren; das Parlament hat vor allem nur die Funktion, demokratische Verhältnisse vorzuspiegeln.
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March 2015 Kommentar zu
Die Diskriminierung in unserer Gesellschaft nimmt zu
Der mit dem Link im Blog angegebene Zeitungsbericht handelt um nichts anderes als die Auswüchse,
die uns beschert werden durch die Zuwanderung aus der muslimischen Welt mit deren Frauenbild.
Wenn unsere Lehrerinnen und wohl alle Klassenkameradinnen nun von diesen primitiven Zugereisten
malträti​ert werden, so käme es mir ja nicht gerade in den Sinn, die Tätlichkeiten von jugendlichen Raufbolden mit dem vornehmen Euphemismus "Diskriminierung" zu umschreiben. Herr Kneubühl hat das Wort wohl verwendet, weil es gerade ziemlich hoch in Mode ist. Dass nichts anderes als die aus dem Ruder gelaufene, ungesunde Zuwanderung ursächlich für den uns alle empörenden Zustand ist, wird von ihm gänzlich unterdrückt. Sein Versuch der Studien zur Umschichtung unserer Gesellschaftsstruktur​en
hätte er sich weiss Gott ersparen können; wir wissen jetzt auch, womit er seine Zeit verplempert. Diskriminierung hat sich letzthin der Nationalrat geleistet, und zwar mit kräftiger Mithilfe seiner Partei, der GLP, indem man die Homophilen als mancherorts Diskriminierte zu einem besonderen Schutz von einem Zusatz im Rassismusgesetz besonders schützen will. Nach der heute geltenden Auffassung zufolge eines Begriffswandels hat man somit alle anderen Leidensgruppen mit dem Nichteinbezug "diskriminiert". Der zu Recht auch ihn skandalisierende Missstand wird vom Autor mit Politambitionen natürlich völlig falsch angegangen; die einzigePartei, wo er substantiell mitwirken könnte, wäre die SVP. Er müsste sich aber in der Anwendung der Terminologie etwas verbessern - und natürlich auch in die ins Schwarze treffende Ursachenforschung der SVP hineindenken.
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March 2015 Kommentar zu
Armut bleibt ohne Bildung
Sehr geehrter Herr Hottinger,

ich selbst bin natürlich nicht darauf gekommen, doch lese ich Zeitungen, und ich habe dies vor Jahren einer solchen entnommen (möglicherweise der NZZ; Ich bin leider nicht mehr in der Lage, Ihnen die Quelle sicher anzugeben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass einfach alle Einwohner in die Statistik einbezogen wurden, ungeachtet darum, ob sie arbeiten oder nicht. Ich erinnere mich, wie sehr ich mich über diese unauffällig aufgemachte Notiz aufregte, denn die Statistik musste offensichtlich herausgegeben worden sein von Beamten, denen die noch grössere Aufblähung des Sozialwesens angelegentlich war. Sie rechneten damit, dass die Öffentlichkeit nur das Endergebnis zur Kenntnis nimmt, ohne sich gross um die Einzelheiten zu kümmern. Der Staat versucht ja zusehends, das Volk vor allem auch mittels sprachlicher Umkrempelungen, vermischt mit Uminter-pretationen, an der Nase herumzuführen.
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March 2015 Kommentar zu
Armut bleibt ohne Bildung
Darüber, dass 590'000 von Armut Befallenen in der Schweiz wohnen
sollen, muss ja ein Ross lachen! Meines Wissens hat die statistikführende
Be​hörde ziemlich blutleer alle Personen nur aufgrund deren gegenwärtigen
Einkom​mensverhältnissen erfasst; dazu gehören also auch:
- Hausfrauen
- Lehrlinge, Studenten (unbekümmert um die finanziellen Verhältnisse der Eltern)
- Rekruten
- einsitzende Straftäter
- Asylanten
- Landwirte mit Haus und Hof, jedoch geringen Bareinkünften
- Unternehmer, die sich aus Investitionsgründen einen geringen Lohn auszahlen lassen
- Schuldner (auch solche, die an sich auf grossem Fuss leben), deren Einkünfte
infolge Schuldenregulierung reduziert sind
(Das betreffende statistische Amt möge meine Ausführungen gegebenenfalls korrigieren!)

Die obige Zahl der wirklichen Armutsbetroffenen dürfte somit ohne weiteres um
die Hälfte reduziert werden. Aber auch dieser Rest wäre Grund genug, um dem von
Herrn Hottinger gezogenen Fazit beizustimmen. Er geisselt zu Recht die Entwicklungs-
hilfe,​ z.B. vor allem für Afrika, die all die Jahrzehnte nicht die geringsten Resultate
gezeitigt haben.
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March 2015 Kommentar zu
SP-SR Pascale Bruderer und die Erbschaftssteuer-Init​iative
Offensichtlich ist Herr Schneider darauf erpicht, dass der Fiskus möglichst hohe Einnahmen erzielt, womit das Geld noch mehr aus dem Fenster geschmissen werden kann. Es können dann z.B. noch mehr Beamte eingestellt und die Sozialfürsorge kann weiter ausgebaut werden (usw.; die Liste ist bei weitem abschliessend). Einmal abgesehen davon, dass die Erbschaftssteuer-Init​iative mehrere Pferdefüsse aufweist (Gefährdung von Familienbetrieben, Rückwirkungs-Klausel)​, ist es mir unerklärlich, weshalb es
sich Leute finden lässt, die für weitere Abschröpfung des Steuerzahlers plädieren.

Wenn sich Pascale Bruderer, fundamentale Sozialistin, als welche sie nie von der Meinung ihrer Partei abweicht, dagegen sträubt, so scheint es aufgrund der von Herrn Schneider dargestellten Sachlage offensichtlich, dass ihre widersprüchliche Begründung nur vorgeschoben ist; sie wird wohl ein Partikularinteresse daran haben, dass die Initiative nicht angenommen wird, was ihr billigerweise nicht
einmal übelzunehmen wäre.
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March 2015 Kommentar zu
Ja zu Umwelt und Klima
@ Herrn von Limaa: Da müsste ich Ihnen jetzt für einmal widersprechen: IPCC hat überhaupt kein Credo und erfüllt nur den Auftrag, der ihr via Politik gegeben wurde, nämlich:
1. Zu propagieren, dass sich die Erde erwärme, wenn möglich auf apokalyptische Weise
2. Darzulegen, die Erderwärmung sei anthropogen

Was Al Gore anbetrifft, so hat er seinerseits z.B. auch von jenem englischen Gericht keinen Dank erhalten, indem es ihm wesentliche prohibitive Auflagen hinsichtlich seines elenden Propagandafilms auferlegt hat. Als einer der Hauptbüttel des IPCC hat er sich mit dem apokalyptischen Part der konzertierten Aktion inzwischen fast zum Milliardär gemacht.
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February 2015 Kommentar zu
Ja zu Umwelt und Klima
Herr Kneubühl behauptet durchaus Tatsachenwidriges. Es trifft doch überhaupt
nicht zu, dass wir Umwelt- und Klimaveränderung immer häufiger spüren. Der
Weltklimarat (IPCC) kann etwa noch so eifrig frei erfundene Argumente gegen
den faktisch festgestellten Erwärmungsstillstand seit über 15 Jahren verbreiten - mich persönlich dünkt, es sei kälter geworden; diese eigene Wahrnehmung bestärkt mich zusätzlich - und er scheut sich nicht eihnmal, z.B. dafür zu sorgen, dass die Temperatur-Messstatio​nen zwecks gewünschten Resultats in wärmere Zonen versetzt werden, um bloss seinem politischen Auftrag gerecht zu werden, hinter dem die amerikanische Hochfinanz steckt, unterstützt von den Regierungen, die aus diesem Betrug die Erhebung von Abgaben legitimieren. Dass die Klimaerwärmung nachweislich durch den Menschen herbeigeführt werde, stimmt absolut nicht; der Beweis dafür ist mitnichten erbracht. Es soll vielmehr bewiesen worden sein, dass die - zum Leidwesen des IPCC pausierende - Erwärmung eben nicht anthropogen sein
könne. Ich möchte Herrn Kneubühl doch gerne damit vertraut machen,
dass der Mensch gar nicht den lieben Gott spielen und irgend etwas am Klima ändern kann. Seine belustigende Meinung, wir könnten an den (globalen) Wetterverhältnissen überhaupt Einfluss nehmen, widerspiegelt im Grunde eine Tragik, denn sie konnte sich aufgrund von massiven Interessen allzu stark etablieren, als dass z.Z. eine Chance bestünde, dagegen anzugehen. Immerhin mehrt sich die Skepsis in sehr langsamen Schritten. Den Empfehlungen eines Anhängers solchen Voodoo-Glaubens (dem Vokabular des IPCC-Präsidenten Petchauri entnommen, der seine Kritiker, die vollauf Recht behielten, mit solchen Anwürfen zu versehen pflegt) zu folgen ist ganz bestimmt verfehlt; ich plädiere also dafür, die Energiesteuer-Initiat​ive mit einem NEIN zu verwerfen!
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