Urs Gassmann

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 17 Tagen Kommentar zu
Worum es beim RTVG geht - und worum nicht
Herr H. Kremsner: Herr Mannes ist mir mit seiner Antwort zuvorgekommen; er hat Sie
damit gänzlich ins Unrecht versetzt! Und Sie haben sich wieder einmal mit ziemlich
starken Worten exponiert.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Fairness muss das oberste Gebot sein!
Gewiss, Herr Pfister! Fachkräftemangel an Psychologen, Soziologen, Ethnologen usw.!
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Worum es beim RTVG geht - und worum nicht
Bei Annahme der Vorlage hat der Bundesrat das uneingeschränkte Recht, die Gebühren zu erhöhen, was
bisher nicht der Fall gewesen ist. Dass der Bundesrat dies unfehlbar auch tut, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Vorlage werde ich also gewiss ablehnn!
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Vor 24 Tagen Kommentar zu
Einbindung der Schweiz in die NATO auf gutem Weg!
Ich glaube, der Beitritt zur NATO würde unsere Neutralität noch unglaubwürdiger machen, als sie
schon ist. Als deren Mitglied erschiene die Schweiz für einen militärischen Gegner in einer ganz
neuen Optik; man würfe uns in den gleichen Topf zusammen mitanderen Angriffszielen werfen.
Zwar ist es verlockend, wenn wir uns in einem Verbund verteidigen könnten. Es ist gewiss vorausschauend,wenn sich die Schweiz vorab für die Interoperabilität angleicht; koordinierte
Operationen dürften denn aber auch nur ad hoc für die reine Verteidigung stattfinden. Als veritables
NATO-Mitglied würden wir noch mehr in den Einflussbereich der USA geraten. Ich bin der Ansicht,
die Idee einer Voll-Angliederung der Schweiz entstamme aus ebenfalls aus Kreisen, die ganz allgemein
unser Land in grösseren Verbänden aufgehen lassen möchte, weil sie Affinitäten zur Grossmannssucht haben. Eben auch im Militär, nicht nur in den politischen Verwaltungen, haben wir Leute, die glauben, für ihr Potenzial sei die Schweiz zu eng. Von der Nachricht, die Einbindung der Schweiz in die NATO sei auf gutem Weg, hält sich meine Begeisterung in Grenzen.
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April 2015 Kommentar zu
Wirtschaftspolitische​ Widerspr├╝che von links und rechts
Wenn der SP und etwa auch der EVP wirtschaftsschädliche​ Ideen vorgeworfen werden, so ist dies natürlich gelten zu lassen. Die Masseneinwanderungsin​itiative der SVP sollte zwar tatsächlich den überbordenden Forderung der Wirtschaft Einhalt gebieten, aber nur, weil sich damit die zügellose Einwanderung mit allen damit verbundenen Nachteilen - eben ausserwirtschaftliche​n - etwas
einschränken lässt. Der SVP - ebenfalls eine Wirtschaftspartei - sind somit die gesamtschweizerischen​ Belange angelegen. Dass die übrigen bilateralen Abkommen dadurch gefährdet würden, ist eine zum Überdruss ins Feld geführte Falschaussage, denn keine Seite wird diese wohl kündigen, wie dies von einer Aussage des Staatssekretärs Yves Rossier abgeleitet werden darf. Herr NR Fluri betreibt hier mit einem z.T. haltlosen Rundumschlag reine Propaganda für seine Partei, deren Hauptanliegen u.a. auch einseitig die Bequemlichkeit der Wirtschaft ist, unbekümmert darum, dass darob andere Lebensbereiche (Bevölkerungsdichte, Sozialwesen, Sicherheit) ungebührlich Einbussen erfahren. Er entlarvt sich als der Vertreter der Bestrebungen, ohne Not Ausländer hereinzuholen, die gerne bereit sind, zu tieferen als den schweizerischen Hochlöhnen Arbeit bei uns aufzunehmen.

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March 2015 Kommentar zu
Die SVP am Abst├╝rzen - Luzerner und Basler Wahlen
Die Medienmitteilung der Staatskanzlei Luzern vom 29.03.15 lässt nicht durchblicken, dass die SVP kurz vor dem Verenden stände. Während die SP mit der JUSO (sie gehören natürlich zusammen) zero Zuwachs erzielten, doch die SVP zwei Kantonsräte zulegten, steht in den Regierungsratswahlen die SP-Kandidatin weit abgeschlagen hinter dem SVP-Kandidaten zurück, so dass objektiv überhaupt nicht in Aussicht steht, der SVP-Kandidat würde im 2. Wahlgang scheitern. Woher weiss Herr Kremsner, dass die SP-Wähler der Urne fernblieben, hingegen die SVP-Wähler vollauf mobilisiert wurden? Ist es nicht etwas
belustigend, wenn ein Anhänger einer Partei mit knapp 12% Parlamentsanteil einer andern, die soeben auf 21% gewachsen ist, den Untergang vorhersagt? Dürfen wir Herrn Kremsers Blog als Äusserungen von Durchhalteparolen betrachten?

Im übrigen bin ich dafür, dass Herr Kremsner sein neues Logo beibehält, denn es scheint mir fast noch ein wenig besser als das bisherige zu illustrieren, von welcher Beschaffenheit die Absenderschaft ist. Er tut damit auch der SP einen Dienst, der ihr durchaus gebührt.

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March 2015 Kommentar zu
Absturz Germanwings Airbus A320
Beide Urheberschaften, Attentäter von Paris und Co-Pilot, sind psychopathisch;die erstere ist aber bei weitem umfangreicher und gefährlicher, weshalb ihr auch die wohl noch grössere Abneigung entgegenschlägt. Ich habe deshalb wenig Verständnis dafür, dass in der Beurteilung dieser Taxierung schon wieder der abgedroschene Begriff "Rassismus" an die Oberfläche kommt.

Herr Binder bringt Vorschläge, nämlich den Extremisten Grenzen zu setzen und sie ins Pfefferland zu schicken, aber impliziert damit gleichzeitig den Vorwurf, dass der Co-Pilot nicht als bösartigen Narziss erkannt wurde (wenn die heutigen Erkenntnisse denn wirklich zutreffen).

Vielle​icht bin ich etwas überfordert vom Text, worin von verschiedenartigen und nuancenreichen, sich gegenseitig ausspielenden Narzissmen, von vorhandener Empathie und fehlender solchen die Rede ist. Als normaler Mensch habe ich Verständnis dafür, wenn man sich erst einmal über die Monstrosität des uns aufgrund von Indizien dargestellten Geschehenen aufhält; die Empathie kommt dann erst mit
der Zeit.
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March 2015 Kommentar zu
Das Neueste zur Sommerzeit!
Da bin ich aber voll auf Frau Estermanns Seite. Sie zählt hier doch die uns aus der nutzlosen Zeitumstellung erwachsenden vielfältigen Nachteile klar auf. Mich stört persönlich, dass ich alle halben Jahre sämtliche meiner Uhren umstellen muss; die medizinischen und biorhythmischen Ungelegenheiten, die Mensch und Tier aus der sich inzwischen als vergeblich erwiesenen Hoffnung auf wirtschaftlichen Vorteil zugemutet worden sind, sollten endlich beseitigt werden. Frau Estermann hat als einzige den
Verdienst, auf diesen absolut nicht unwichtigen Missstand aufmerksam zu machen, und es ist ihr hoch anzurechnen, dass sie seit Jahren darauf beharrt. Es trifft zu, dass wir wohl kaum im Alleingang umstellen
würden; die Schweiz als Zeitinsel war wohl seinerzeit für Bundesrat und Parlament ausschlaggebend dafür, dass wir - übrigens ganz klar den Volkswillen missachtend! - der europäischen Praxis angeschlos-
sen wurden (diese Angelegenheit war ja bekanntlich einmal Gegenstand einer Referendumsabstimmung​, was Herrn A. Drummers Aussage, sie sei ein niemand interessierendes, nicht wirkliches Problem, ad
absurdum führt). Wer sich verächtlich über Frau Estermanns Postulat äussert, outet damit seinen Tunnelblick, womit er nicht über den Tellerrand zu sehen in der Lage ist.

Eine Aufhebung bei uns wird wohl nur die EU veranlassen können, und dort liegt es ausschliesslich bei den Kommissaren, denn die EU-Parlamentarier haben keine gesetzgeberische Funktion und sind reine
Alibi-Figuren; das Parlament hat vor allem nur die Funktion, demokratische Verhältnisse vorzuspiegeln.
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March 2015 Kommentar zu
Die Diskriminierung in unserer Gesellschaft nimmt zu
Der mit dem Link im Blog angegebene Zeitungsbericht handelt um nichts anderes als die Auswüchse,
die uns beschert werden durch die Zuwanderung aus der muslimischen Welt mit deren Frauenbild.
Wenn unsere Lehrerinnen und wohl alle Klassenkameradinnen nun von diesen primitiven Zugereisten
malträti​ert werden, so käme es mir ja nicht gerade in den Sinn, die Tätlichkeiten von jugendlichen Raufbolden mit dem vornehmen Euphemismus "Diskriminierung" zu umschreiben. Herr Kneubühl hat das Wort wohl verwendet, weil es gerade ziemlich hoch in Mode ist. Dass nichts anderes als die aus dem Ruder gelaufene, ungesunde Zuwanderung ursächlich für den uns alle empörenden Zustand ist, wird von ihm gänzlich unterdrückt. Sein Versuch der Studien zur Umschichtung unserer Gesellschaftsstruktur​en
hätte er sich weiss Gott ersparen können; wir wissen jetzt auch, womit er seine Zeit verplempert. Diskriminierung hat sich letzthin der Nationalrat geleistet, und zwar mit kräftiger Mithilfe seiner Partei, der GLP, indem man die Homophilen als mancherorts Diskriminierte zu einem besonderen Schutz von einem Zusatz im Rassismusgesetz besonders schützen will. Nach der heute geltenden Auffassung zufolge eines Begriffswandels hat man somit alle anderen Leidensgruppen mit dem Nichteinbezug "diskriminiert". Der zu Recht auch ihn skandalisierende Missstand wird vom Autor mit Politambitionen natürlich völlig falsch angegangen; die einzigePartei, wo er substantiell mitwirken könnte, wäre die SVP. Er müsste sich aber in der Anwendung der Terminologie etwas verbessern - und natürlich auch in die ins Schwarze treffende Ursachenforschung der SVP hineindenken.
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March 2015 Kommentar zu
Armut bleibt ohne Bildung
Sehr geehrter Herr Hottinger,

ich selbst bin natürlich nicht darauf gekommen, doch lese ich Zeitungen, und ich habe dies vor Jahren einer solchen entnommen (möglicherweise der NZZ; Ich bin leider nicht mehr in der Lage, Ihnen die Quelle sicher anzugeben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass einfach alle Einwohner in die Statistik einbezogen wurden, ungeachtet darum, ob sie arbeiten oder nicht. Ich erinnere mich, wie sehr ich mich über diese unauffällig aufgemachte Notiz aufregte, denn die Statistik musste offensichtlich herausgegeben worden sein von Beamten, denen die noch grössere Aufblähung des Sozialwesens angelegentlich war. Sie rechneten damit, dass die Öffentlichkeit nur das Endergebnis zur Kenntnis nimmt, ohne sich gross um die Einzelheiten zu kümmern. Der Staat versucht ja zusehends, das Volk vor allem auch mittels sprachlicher Umkrempelungen, vermischt mit Uminter-pretationen, an der Nase herumzuführen.
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