Urs Gassmann

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 11 Tagen Kommentar zu
Die Welt auf dem Weg zur Reichtumsherrschaft (Plutokratie)!
Herr Schneider, Ihren Präzisierungen stimme ich schon zu, wenn ich zwar auch immer wieder von horrenden Bussen lese, die wegen Vergehen gegen Kartellgesetze erlassen werden.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Die Welt auf dem Weg zur Reichtumsherrschaft (Plutokratie)!
Herr Schneider, so wie Sie hätte auch Karl Marx geantwortet. Es ist Tatsache, dass der Besitzende stets seinen Besitzstand zu vergrössern trachtet, und das liegt ganz einfach in der Natur des Menschen. Bezahlt z.B. ein Unternehmer mehr als er
unbedingt muss, so wird er fallieren oder sich mindestens Bestrebungen einhandeln, ihn bevormunden zu lassen. Natürlich gibt es dagegen ein Mittel, das wir bereits kennen, nämlich den Kommunismus. Es wird immer ein gewisser (nicht grosser)
Bevölkerungsteil geben, der unten durch muss, zum grössten Teil aber wegen eigenen Versagens. Ich stimme mit Ihnen überein, dass extreme Ungleichheit ein Missstand ist, doch dagegen angehen zu wollen ist illusorisch. Oder möchten Sie bei uns den
Kommunismus einführen?
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Die Welt auf dem Weg zur Reichtumsherrschaft (Plutokratie)!
Man sollte sich doch auch einmal vergegenwärtigen, dass diese 2 Prozent die Hälfte der schweizerischen Fiskaleinnahmen bestreiten! Im Ausland werden sie regelrecht ausgeplündert,weshalb​ sie notgedrungen eine Heimat suchen, wo diese
Blutsaugerei am mildesten ausfällt. Gegen Ungleichheit ist kein Kraut
gewachsen; sie ist gottgewollt! Mich stört es überhaupt nicht, dass es Leute gibt mit einem Vermögen von Milliarden in zweistelliger Zahl; vielmehr hege ich ein wenig Mitleid dafür, dass sie deswegen in vielen Fällen nicht in dem Land wohnen bzw. bleiben können, wo sie sich am heimischsten fühlen. Dazu kommt noch, dass diese Leute auch gar nie einen ihrem Vermögen entsprechenden Lebensstil auskosten können; sie können das Geld nicht fressen! Dann lässt sich auchdurchaus Positives aus dieser Ordnung abgewinnen, denn viele
Supperreiche sind auch Sponsoren für allerhand geschätzte Kulturanlässe, Ausbildungsanstalten,​ Weihnachtsbeleuchtung​en usw. Eine augenfällige Ausnahme ist natürlich Hansjörg Wyss, der sich zu wenig liebsamer Sponsorentätigkeit anschickt und auch ganz gewiss Ansporn gewesen ist für die hier formulierten Gedanken des Herrn Schneider.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Gehaltskürzungen in Bundesbern ?
Zu hohe Entschädigungen, wie sie jetzt der Fall sind, fördert die
Tendenz zum Berufspolitiker vor allem im Nationalrat, was indessen
nicht anzustreben und - glaube ich- auch nicht mehrheitlich gewünscht
ist. Das Verschwinden der Milizparlamentarier steigt an. Es soll eher ein
Ehrenamt sein. National- und Ständeräte kommen dadurch ja auch
noch zu vielen Verwaltungratssmandat​en. Die bisherigen 140'000
Franken sind ja nur Grundentschädigung, und ist der Parlamentarier
auch noch Mitglied in einer oder mehreren Kommission(en), so erhält er
noch mehr. Eine der bekanntesten Berufsparlamentarieri​nnen ist z.B.
Kathy Riklin, deren unzählige Nebenämter als Präsidentin von
Ausschüssen, Mitgliedschaft in Kommissionen usw. ihr ein Einkommen
um ein Mehrfaches dieser Grundentschädigung sichert. Dazu kommen
sie in den Genuss von Steuerprivilegien sowie eines SBB-Generalabonnement​s.
Zu den Missständen gehören, dass gewisse Bundesparlamentarier sich
nur am Anfang zu den Sitzungen einfinden, um sich auf diese Weise
das Sitzungsgeld zu sichern, aber dann sofort verschwinden. Es sollte auch nicht sein, dass Nichtwiedergewählte (z.B. Vreni Hemmi) doch tatsächlich der Arbeitslosenkasse anheimfallen, weil diese keine anderen Tätigkeiten ausüben können, als in Parlamenten zu hocken. Wenn Toni Brunner also einen entsprechenden Vorstoss unternimmt - natürlich wird er damit scheitern -, so ist dies zu begrüssen.

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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Die Umsetzung der Masseneinwanderungsin​itiative
Laut "Fazit" zum vorgelegten Vorschlag soll die Personenfreizügigkeit​ gewahrt
bleiben, obwohl die Schweiz laut Vorschlag gemäss neuem Verfassungsartikel
die Zuwanderung eigenständig steuert. Herr Bürgi scheint noch immer nicht zu
begreifen, dass Selbststeuerung und Freizügigkeit der Einwanderung einander
diametral entgegengesetzt sind. Die PFZ ist somit zum Tabu geraten und soll
doch nun endlich einmal vollkommen vergessen werden. Dass sie selbst beim
Gesamtbundesrat noch immer herumgeistert, widerspiegelt dessen Unwille zur
Ausführung des Auftrags. Abgesehen davon: Die EU würde die von ihr
festgesetzte PFZ sicher kaum von uns modifizieren lassen, indem wir einseitig auch noch Bedingungen betreffend Sprachkenntnisse einfügen.

Doch solche Details sind momentan nebensächlich. Der von Herrn Bürgi gewählte
Zeitpunkt seiner Unterbreitung lässt erkennen, dass er der in sechs Tagen
stattfindenden​ Ecopop-Abstimmung - sie würde alle Optionen zur Umsetzung der
MEI wesentlich umkrempeln! - absolut keine Chancen einräumt. Dann geht es ja
hauptsächlich um unser Verhältnis zur EU. Man scheint allgemein noch nicht
wahrgenommen zu haben, dass sich die EU-Federführung auf Teufel komm raus
und mit Brachialgewalt (massivste Verschleuderung von Steuergeldern) über
Wasser halten will, so dass es nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis EU/Euro eine einschneidende Zäsur erfahren, und dann kommt ohnehin wieder alles anders. Ist es denn sinnvoll, sich heute überhaupt gross mit solchen Regelwerksentwürfen zu befassen, und hätte Herr Bürgi nicht doch wenigstens den 30. November 2014 abwarten sollen?
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November 2014 Kommentar zu
Wissenschaft und Politik, zwei Gegensätze
@Herrn Willi Wild: Herr Kneubühl muss seine kleine Fleissarbeit
tatsäch​lich selbst redigiert haben, denn ausser ihm käme wohl
niemand mehr auf den Gedanken, einen solchen Unsinn zu
publizieren. Das sieht man auf den ersten Blick, denn er involviert in seine wunderlichen Arithmetik den Zuwachs der inländischen Bevölkerung (eigene Geburten), während die Ecopop-Initiative sich ausschliesslich auf den Zuwachs aufgrund der Immigration bezieht. Beim Lesen von "...wir müssten die eigene Bevölkerung mit Verhütungsmitteln versorgen..." kann die Lektüre getrost weggelegt werden, denn ein solcher Ausspruch deckt frappant augenscheinlich auf, mit was für einem Schmierenbericht uns Herr Kneubühl zu beeinflussen sucht. Es genügt, sich an Alex Schneiders Blog "3. ECOPOP JA: Genügend Kontingente für Hochqualifizierte!" vom 17.11.2014 zu halten, damit wir diese Initiative beruhigt annehmen können.
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November 2014 Kommentar zu
Erfolg für EU: ESA-Sonde landet auf Kometen
@Herr Lohmann: Bei Wikipedia heisst es (ich kopiere diesen Satz tel quel):

"Die Europäische Union (EU) ist als derivatives Völkerrechtssubjekt kein Staatenbund, sondern stellt eine Klasse für sich dar."

Nun kommen Sie und behaupten, ich lese nicht richtig. Im Text aus dem von Ihnen angegebenen Link wird nur festgehalten, dass Deutschland Mitglied in einem Staatenverbund sei. Das hingegen kann man gelten lassen. Auch anderweitig (ich könnte die Quellen nicht mehr angeben) wird festgehalten, die EU sei noch kein Staatenbund. Dann bezog ich mich nicht auf die USA als Militärmacht, sondern als Wirtschaftsmacht; nur schon allein der US-$, womit sie weltweit Banken beherrscht, illustriert dies auch dem in Wirtschaftsfragen wenig Bewanderten.
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November 2014 Kommentar zu
Erfolg für EU: ESA-Sonde landet auf Kometen
@ Herrn D. Lohmann: Wenn Sie beispielsweise Wikipedia konsultiert hätten (http://de.wikipedia.​org/wiki/Staatenbund)​, hätten Sie sich mit Ihrer Duplik nicht gleich wieder so blamiert. Hinzu kommt, dass die EU noch lange nicht dieselbe
Macht ausübt wie die USA. Offensichtlich ist das Kriterium der Binnenmarktgrösse doch nicht massgeblich für die Wirtschaftsmacht.
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November 2014 Kommentar zu
Erfolg für EU: ESA-Sonde landet auf Kometen
Die grösste Wirtschaftsmacht der Welt sind nach wie vor die USA.
Die EU ist noch nicht einmal ein Staatenbund, und es wird sich ja
noch zeigen, ob dieses zweifelhafte Gebilde demnächst auseinanderfällt,
was ich für wahrscheinlicher halte als deren noch langjährigen
Fortbes​tand
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November 2014 Kommentar zu
Geri Müller bleibt Stadtammann und erhält Ressorts zurück!
@ Herrn Lohmann: Ich stosse mich selbst nicht allzu gross an
den Selfies von GM, wenn ich zwar auch finde, diese seien
allzu infantil für einen Stadtamman und Nationalrat. Was mich
wirklich störte, was GM's öffentlicher Auftritt danach (siehe
meinen ersten Beitrag zu diesem Blog), der nun wirklich unter
allem Hund war und womit sich GM als Magistrat völlig disquali-
fizierte. Im weiteren verhielt sich die Presse gar nicht so übel;
zunächst wurde alles unter Verschluss gehalten; und es war nach
längerer Dauer jene Sonntagszeitung, die aufgrund von begleitenden Vorkommnissen die Sache ans Licht spülte; die vom betreffenden Chefredakteur abgegebene Erklärung dafür kann durchaus akzeptiert werden. Ich bin ebenfalls der Ansicht, Sie sollten darlegen, was denn Fakten und was Gerüchte und Halbwahrheiten sind.
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