Urs Gassmann

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 5 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz braucht keine Standortförderung!
@ Herr Willi Wild: Mit dem "Normalbürger" meine ich schlicht und
einfach den Nicht-Industriellen, der sein Geld und seine Bewegungsfreiheit hinhalten muss, damit der Industrielle davon profitiert (sowie der Staat, der allfällige Fiskaleinnahmen ja doch nur wieder verplempert). Im weiteren hätten Sie sich die Glosse, kopiert aus der Stupidedia, ersparen und auf das Wesentliche dieses Blogs eingehen können.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Wichtiges Zeichen gegen das organisierte Verbrechen
Herr Kneubühl fällt auf den Vorwand herein, dass es um den
Kampf gegen die Geldwäscherei gehe. In Tat und Wahrheit
geht es um die Bestrebung, den gläsernen Bürger zu schaffen.
Es lässt sich nicht glaubhaft machen, dass mit der Erschwe-
rung hoher Bargeldzahlungen die Geldwäscherei und somit
auch die dahintersteckenden Verbrechen reduziert werden können.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz braucht keine Standortförderung!
Es ist verdienstvoll von Herrn Schneider, diesen Aspekt auszu-
leuchten. Standortförderung bedeutet meistens, ähnlich wie die
Entwicklungshilfe (euphemistischer Newspeak: "Entwicklungs-
zusam​menarbeit"), Steuergelder aus dem Fenster hinauszuschmeis-
sen​! Wozu müssen wir uns denn auch auf Teufel komm raus immer
mehr und mehr vergrössern? Ist die Standortförderung effizient, so
bewirkt sie ja auch mehr Zuwanderung. Hat die Schweiz denn ihren
Zenith noch nicht erreicht? Wie lange noch soll der Normalbürger
der Doppelbelastung ausgesetzt werden?

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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Es geht nicht um Geri Müller! Es geht um die Menschenrechte!
Lieber Herr Binder,
ob Geri Müller auch nicht gegen Ethik und Moral verstossen hätte,
ist diskutabel. Ich halte mich weniger darüber auf, was man von
ihm publik gemacht hat, als vielmehr, dass ein Magistrat und
Nationalrat auf einen dermassen deplorablen Auftritt im Fernsehen
verfällt. Er wäre mir sympathischer, wenn er sich nicht noch selbstdenigriert hätte. Der Vergleich mit Philipp Hildebrand ist angezeigt, denn er bezieht sich nur auf die Brandmarkung der Veröffentlicher.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Es geht nicht um Geri Müller! Es geht um die Menschenrechte!
Herr Binder äussert sich zu dieser Angelegenheit äusserst einseitig und
ergeht sich eigentlich nur in der Schmach, die Herrn Geri Müller mit der
Publizierung seiner infantilen Privataktionen angetan worden ist.

Meine Gedanken dazu sind weit zentraler. Von Geri Müller mit seinen
hohen politischen Mandaten hätte erwartet werden dürfen, ein genügendes
Fingerspi​tzengefühl zu haben, um sich nicht in eine solche Situation zu
versetzen. Der Höhepunkt war sein im TV wiedergegebener Auftritt,
womit er vermeinte, seine penible Lage mit den larmoyantesten
Selbstbezichtigunge​n zu lindern - er versucht offensichtlich, die erheischte
Amtswürde wiederherzustellen, um Stadtamman zu bleiben. Wenn ein
Magistrat sich zu einem solchen Auftritt herzugeben bemüssigt fühlt, steht
seine Untauglichkeit definitiv fest. Es sind Parallelen zur seinerzeitigen
Sache Alt-Nationalbankpräsi​dent Hildebrand festzustellen. Auch diesem
ging das notwendige Sensorium ab, um sich auch vor den geringsten
Unkorrektheiten zu hüten, und auch in seiner Causa wurden vornehmlich
die Entdecker gebrandmarkt.

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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Brunnenvergifter unserer Geschichte
Mit "Antisemitismus" meint Frau Binder-Keller "Judengegnerschaft", und
sie schmiegt sich der im Grunde genommenen unkorrekten Einbürgerung
des in der Öffentlichkeit verstandenen letztgenannten Begriffs an. Es gibt
auch nichtjüdische Semiten, zu denen sich u.a. die Araber einreihen. Von
"Antisemitismus" im Palästinenserkonflikt​ zu reden halte ich für grundfalsch.
Bei den von Frau Binder-Keller wiedergegebenen Äusserungen, wie sie in
der Nazizeit gebraucht wurden, handelt es sich um blosse Kriegsrufe der einen
Seite. Frau Binder liegt richtig, wenn sie die Übertragung propalästinensischer Parteilichkeit auch gegenüber den Diasporajuden geisselt. Das Ganze hat nämlich mit "den Juden" an sich nichts zu tun.
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July 2014 Kommentar zu
Anklage Elmer: Bankgeheimnis zeigt sein hässliches Gesicht!
Die Abschaffer des Bankgeheimnisses argumentieren zwar
plausibel, wenn sie den asozialen Aspekt der Steuerhinter-
ziehun​g anprangern. Wenn es denn einmal geschleift ist,
so wird damit doch keine Abhilfe geschaffen, denn wer
Vermögenswerte oder Einkommen verheimlichen will, hat
noch viele andere Möglichkeiten dazu, und man wird einfach
die Institute meiden, die der Informationspflicht unterstellt
sind, was bei der aufgekommenen Globalisierung umso
leichter ist. Dem Fiskus wird damit garantiert keine nennens-
werte Mehreinahmen zuteil! Zu glauben, Ungerechtigkeiten
könnten mit gesetzlichen Neuregelungen beseitigt werden, ist
blauäugig. Es gibt auch gewichtige Argumente für die Beibehaltung,
nämlic​h dass die Abschaffung ein Akt der Willensäusserung
zur Schaffung des gläsernen Menschen ist. Steuerhinterziehung
​wird es immer geben; beim grösseren Teil sind die hiesigen
Finanzinstitute ohnehin nicht involviert. Man sollte sich
fragen, was für weitere Vorstösse zur Bekämpfung noch
zu erwarten sind.
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July 2014 Kommentar zu
EU: Auch im Fussball erfolgreich!!!
@ Herrn Knall: Ei, es würde mich nicht wundern, wenn die EU-Administration wirklich eine solche Verordnung herausgegeben hätte.

@ Herrn Lohmann: Doch, die beiden von mir genannten Herren müssen diese Absicht hegen; etwas anderes ist undenkbar. Die einzelnen Mitgliedländer sollen ja zu einem USA-ähnlichen Bundesstaat zusammengefügt werden.Tatsächlich will niemand sonst eine EU-Nationalmannschaft​. Der Nationalismus ist zu stark verankert, als dass das Wunschdenken einiger wenigen überhaupt
eine Chance hätte.
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July 2014 Kommentar zu
EU: Auch im Fussball erfolgreich!!!
Die beiden ersten Abschnitet enthalten das altbekannte Ceterum censeo
des Herrn Lohmann, von dem er keinen Deut abweicht, obwohl diese Behauptungen von vielen Kommentatoren, auch von mir, eindrücklich ad absurdum geführt worden sind. Nun soll die EU wohl auch verantwortlich sein dafür, dass ihre Mitgliedstaaten ebenfalls im Fussball zur Spitze gehören, als ob dies nicht schon in längst verblichenen Zeiten der Fall gewesen wäre.

Herr Lohmann nimmt nun also Zuflucht zu allerfragwürdigsten Argumenten, um die EU in seinen veritablen Propagandaschriften hochzuloben; er setzt nun bei den Fussballfans an - die sich höchstwahrscheinlich um die Teilnahme an politischen Abstimmungen mehrheitlich foutieren -, und er vergegenwärtigt sich auch nicht im geringsten, dass sich im Sportsektor der Nationalismus am heftigsten hervortut. Juncker, dem designierten neuen EU-Kommissions-präsid​enten, und Van Rompuy, sind diese Gegebenheit ein arger Dorn im Auge, denn ihr Endziel ist, den EU-Bürger so weit zu transformieren, dass ihm
das Herz nur mehr für die EU schlägt, dass also dereinst eine EU-National-
mannsch​aft an den Weltmeister-Austragun​gen teilnimmt. Die beiden werden dies aber nicht mehr erleben, ebenso wenig Herr Lohmann.
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July 2014 Kommentar zu
Wer bezahlt(e) NUN diese Gerichtskosten ?
@ Herrn Kremsner: Aufgrund eines Missverständnisses Ihrerseits haben Sie sich sofort wieder beeilt, das Füllhorn des Unrats über die SVP zu ergiessen. So wie sich die Angelegenheit präsentiert, stellten die Berner Stadträtinnen - diese gehören notabene zu Ihrer Entourage - mindestens in den Raum, die Allgemeinheit sei für ihre Torheit aufzukommen. Herr Jaisli scheint aus Ablehnung dieses Ansinnens nur angefragt zu haben, ob diese Kostenübernahme tatsächlich gänzlich oder teilweise vom Gemeinderat getragen würde. Die SVP ist somit völlig Ihrer Meinung. Ihre Schnellschüsse lassen sich auch an Ihrer schnoddrigen Handhabung der Sprache erkennen: Eine Anfrage kann nicht abgelehnt, sondern höchstens beantwortet werden. Dass Sie aber mit der SVP übereinstimmen, gereicht zu Ihrer Zierde.
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