Urs Gassmann

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Südeuropa mit einem Marshallplan auf die Beine helfen!
Ich bin etwas skeptisch gegenüber Herrn Schneiders Unterbreitungen. Ist es nicht
so, dass wer Krücken erhält, sich eben fortan auf diesen stützt, statt versucht,
sich selbst aufzurappeln? Steht denn hinter einem wirtschaftlich notleidenden
Gebiet nicht ganz einfach die Mentalität des dieses bewohnenden Einwohners, also
das tiefste Innere? Herr Schneider tut gut daran, wenn er nur der EU und nicht der Schweiz anheimstellt, sich um zwecklose Versuche an untauglichen Objekten zu
kümmern, denn sonst müsste ich ja erst recht auf seit langem erwartete Steuerreduktionen verzichten (auch nur „Gespräche“ müssen vom Fiskus finanziert werden, und die Aufwendungen für unsere Diplomaten sind horrend).

Ich bin der Ansicht, entfernte Gebiete seien gänzlich sich selbst zu überlassen; wenn ihre Bewohner nicht von unserem Schlage sind, seien sie nicht – natürlich ständig („nachhaltig“) - von uns aufzupäppeln.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Afrika soll von der Korruption und Ausbeutern befreit werden
Herr Frank schlägt vor, Afrika brachial von aussen her ins Zeug zu fahren. Er verkennt, dass sich die Geschichte geographisch auf den unterschiedlichsten Stufen befindet; jene von Afrika liegt um vielleicht 80 Jahre hinter der unsrigen. Es muss sich organisch weiterentwickeln, und zwar endogen, weil sonst nie das Gewünschte herauskommt. Diese Erkenntnis erheischt nicht einmal ein Soziologiestudium; dafür genügt blosse Lebenserfahrung, und man darf sich schon fragen, ob es bei Herrn Frank an solcher
ermangelt.

Uns bleibt nichts anderes übrig, als der Entwicklung in Afrika passiv zuzusehen; weshalb sollten wir uns überhaupt auch darum kümmern? Werden wir aber von einer afrikanischen Invasion überrannt, so müssen wir ganz einfach unsere Grenzen dicht machen! Wegen der veränderten Zustände sind internationale Konventionen und die damit verbundenen Gesetze punktuell obsolet geworden. Für Herrn Frank ist aber
in Stein gemeisselt, dass wir den Zustrom von Massen, die ganz einfach erst einmal und auch bis auf
weiteres unserere übertriebene Mildtätigkeit ausnutzen wollen, über uns ergehen zu lassen haben.
„Jetzt bekommen wir die Quittung dafür!“ – wiederspiegelt dieser Ausruf nicht den elenden Unwillen, eine machbare Remedur für eine als gottgegeben vorgegaukelte Krankheit anzuwenden? Seine Zimperlichkeit versagt ihm, auf den richtigen Ansatz zu kommen, weil er vielleicht das Wehgeschrei unserer Humanitätsdusler scheut oder aber vielmehr die Humanität vorgibt, um im Verein mit anderen Parteien den ungeliebten politischen Gegenkräften mit den richtigen Rezepten numerisch zu bodigen – hier, und nur hier, liegt der Hase im Pfeffer!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Angesellte missbrauchen Arztzeugnis bei Kündigung....
@ Herrn Lars von Limaa.

Ihr Beitrag ist bemerkenswert. Ich muss als Nachtrag zu meinem ersten Kommentar
hinzufügen​, dass auf der Arbeitgeberseite unerhört viele Unzulänglichkeiten bestehen, ganz besonders, wenn z.B. der Chef seine Position nur aufgrund seiner Herkunft und Geburt innehat und sich also gar nie bewähren musste. Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass ich dem Arbeitnehmer kategorisch Fleiss, Einsatz und richtige Einstellung abspreche. Ich habe mich denn ja auch nur auf die in Schwang kommenden Arztzeugnissen bezogen. Auch in diesen Fällen treten ganz gewiss Fälle auf, wo meine Darlegung mitnichten zutrifft. Das von Ihnen beschriebene Ereignis illustriert bestens, als wie plump und einfältig sich auch namhaftere Wirtschaftsführer entpuppen können
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Schweizerzeit: Sprachrohr der Verschwörungstheoreti​ker
Ja, Herr Lohmann, Humanist sind wir auch noch (jeder ist sein eigener kleiner Erasmus von Rotterdam). Und meine Begründung zu meiner Abneigung gegen die Muselmänner habe ich Ihnen bereits klar gegeben: Diese wollen mir an die Gurgel, und zwar nur, weil ich nicht zu ihresgleichen gehöre. Das hat überhaupt nichts mit Ihrem Lieblingsausdruck, Rassismus, zu tun. Es ist, als ob ich
den Diskurs mit einer Maschine führe, denn Sie nehmen ja meine Ausführungen gar nicht zur Kenntnis; statt dessen ergehen Sie sich
in Stereotypen. Ist denn die Quotenreglung nicht reiner Rassismus? Mir genügte mein letzter 10-tägiger Aufenthalt in Südafrika, um zu erkennen, zu was für einem Lumpenstaat dieses zuvor ganz ordentliche Land gerät. Sie hingegen verbringen dort alljährlich
einige Wochen, scheinen aber dabei nichts gelernt zu haben.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Schweizerzeit: Sprachrohr der Verschwörungstheoreti​ker
Sehr geehrter Herr Lohmann,
der erste Satz Ihrer Quadruplik von vor einer Stunde ist eine billige, rhethorischsein sollende (nicht seiende, weil allzu plumpe) Leerformel; Ihnen hätte ich so etwas nur halbwegs zugetraut. Es ist nur und nur logisch, dass Islamismus und Islam (womit sonst?) eng miteinander verknüpft sind: Der Islamismus spriesst ganz klar aus dem Islam. Anhand Ihres früher verwendeten Logos weiss
ich, dass Sie Atheist sind, doch man hat das Gefühl, Sie hätten eine ganz besondere Vorliebe für die uns an Leib und Leben bedrohenden Mohammedaner. Dann stelle ich nur fest, dass das gut funktionierende frühere Südafrika seit dem Regimewechsel
merklich vor die Hunde geht, doch Sie beeilen sich eilfertig, mich zu den Apartheid-Befürworter​n zu rücken, natürlich in der Absicht, mir, ohne es offen zu formulieren, den Nimbus eines finsteren Rassisten anzuhängen. Das heutige südafrikanische Apartheids-
regime richtet freilich nicht erneut eine Separierung von Parkbänken und Toiletten ein (was ja besonders augenfällig wäre), sondern äussert sich viel eindrücklicher, indem der Staat Privatkonzerne zwingt, weisse Mitarbeiter zu entlassen, damit die überwiegend für Schwarze vorgesehene Quote der gesetzlichen Form entspricht. Ich könnte somit durchaus den Spiess umkehren und Sie der Anhängerschaft des Apartheids bezichtigen!

Ich wiederhole hier: Ich kenne U. Schlüers Schriften schon seit seiner Studentenzeit, und obwohl ich generell immer darauf ausgerichtet bin, Schwachstellen in Texten zu entdecken, ist mir dies bei ihm noch nie gelungen; was ich von ihm bisher gelesen habe - und das ist beileibe nicht wenig -, hat stets Hand und Fuss gehabt. Schliesslich fällt mir auf, dass Sie, kaum dass der einem objektiven Leser etwas ominös erscheinende Herr Schlemihl Wrobel etwas publiziert hat, sogleich einen frenetischen
Beifall​sjubel hinterherschicken, und man hat den Eindruck, als ob Sie selbst Autor des Artikels seien, den Sie selbst unter dem anderen Namen bloggen und daraufhin unter dem Namen Lohmann Propaganda dafür machen. Dieser Eindruck wurde häufig auch schon von anderen Kommentatoren kundgetan. Er wird verstärkt durch die Identität der leicht unbeholfenen Diktionsgaben der beiden Herren Schlemihl Wrobel und Lohmann ; beide halte ich, auch bezüglich des Inhalts, nur bedingt für dazu berufen, der Öffentlichkeit die Welt zu erklären.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Angesellte missbrauchen Arztzeugnis bei Kündigung....
Frau Sägesser fragt uns, was Arbeitnehmer zum Schritt führt, ihre Entlassung umgehend mit einem
eine Krankheit attestierenden Arztzeugnis an den Arbeitgeber zu beantworten. Ich glaube, dieses Verhalten sei typisch für Angestellte mit ausgesprochener Proletarier-Mentalitä​t, die ihre Stelle seinerzeit weniger angetreten haben aus Freude an der Tätigkeit und der Absicht, sich darin zu entwickeln, sondern im Arbeitsverhältnis vielmehr eine Art Katz- und Mausspiel sehen, wo es gilt,
in allererster Linie möglichst viel vom Arbeitgeber herauszuholen. Das nachgereichte Arztzeugnis
dürfte denn auch belegen, dass ihre Entlassung gerechtfertigt war, denn dem betreffenden
Angestellten mussten erkennbar Feuer und Flamme gefehlt haben, sich im Interesse des Arbeitgebers einzusetzen, was seine erste Pflicht gewesen wäre.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Syriza muss durchhalten
Herr Ronald Frank hat recht. In Gebilden wie der EU, die aus heterogensten, von jahrhundertealter Geschichte und eigenen starken Nationalismen geprägten Staaten besteht, scheint sich unweigerlich die Dominanz einzelner Mitglieder durchzusetzen. Nationalstaaten wie in Europa existierten vor über 200 Jahren noch nicht in Nordamerika, weshalb für einen Bundesstaat wie die USA die glücklichsten Voraussetzungen gegeben waren. In Europa eine Kopie der USA zu schaffen ist ein zweckloser Versuch am untauglichen Objekt. Was Deutschland anbetrifft, so ist dieses Land belastet mit einem an Masochismus grenzenden Schuldgefühl, das endlich einmal zu überwinden wäre. Natürlich ist A. Merkel machtgierig, doch eher für ihre eigene Person; sie ist gewiss fehl am Platz, und sie hält ihre Stellung in gleicher Weise wie ihr
langjähriger Vorgänger Kohl, indem sie, ohne eigenes politisches Credo, die
Unterschiede zwischen den Hauptparteien ausmerzt. Sie scheint zudem beseelt zu sein vom Wunsch, die Nation Deutschland in einer EU aufgehen zu lassen, und sie strebt mit aller Gewalt die Intaktheit letzterer an. Wäre in Deutschland ein gesundes Selbstbewusstsein vorhanden, so hätte man sich dort gar nicht erst in die Gründung der EU eingelassen. Ob die deutsche Vorherrschaft Griechenland aus Maliziosität an die Wand treiben will, weiss ich nicht; auf alle Fälle tut sie es aber seit langem, sei es auch nur aus politischem Unvermögen.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Syriza muss durchhalten
Der erste Satz irritiert mich etwas, nämlich die Aussage, dass die Schuldenkrise in Wirklichkeit eine Finanz- und Austeritätskrise sei. Da bin ich der Ansicht, die beiden gegenübergestellten Krisenarten
ständen in einer Wechselwirkung. Sprachlich empfindet man, „Schuldenkrise“ werde hier mit Euphemismen fast so etwas wie schöngeredet. Zu bemerken wäre noch, dass die Entwicklung in
Griechenland von den Sozialisten verursacht wurde. Herr Vischer übt sich diesbezüglich in der Dissimulation – darf ich ihn bei den Linken ansiedeln? - anerkennt aber zutreffenderweise und von
der Linken mit ihrer EU-Affinität wohl mit Naserümpfen übel vermerkt, dass der Euro eine Fehlkonstruktion ist , nämlich infolge Fehlens einer politischen Union für den Euro-Raum. Er lässt auch durchblicken, dass eigentlich Deutschland das Zepter der EU führt. Echtdemokratisch geht es in diesem Gebilde ganz gewiss nicht zu. Der Euro verspricht, immer wieder, Krisen durchzumachen, denn die Mitgliedsländer werden sich niemals zu einer politischen Union zusammenraufen . Dass Herr Vischer die letztgenannte Erkenntnis nicht formuliert, vermisse ich
sehr.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Mit der SVP in eine sozialpolitische Sackgasse
Frau Rotzetter,
ich suche die Diskussion mit Ihnen gar nicht, sondern wäre nur
darauf erpicht, zu erfahren, was Sie und Frau Ferri veranlasst,
sich an der vernünftigen und humanitären SVP-Vorstellung über
den Umfang der Sozialhilfe zu stossen. Frau Feris vorliegender
Beitrag war offensichtlich ursprünglich für eine interne Postille an
dumpfe SP-Stündler gedacht, doch sie hat diese Ungeheuerlichkeit
unbedachterweise auch bei Vimentis publiziert. Es ist äusserst billig,
einen Sachverhalt einfach einmal als unhaltbar hinzustellen, ohne
aber konkrete Verbesserungsvorschlä​ge hinzufügen. Könnten Sie dies
nicht tun, eventuell auch nur stichwortartig in zwei Zeilen. Ihre Erklärung,
keinen weiteren Diskurses mehr führen zu wollen ist eine einfache,
lapidare Art, sich von einer unbequemen Stellungnahme zu drücken.

Geben Sie doch der nicht-sozialdemokrati​schen Aussenwelt den
Einblick in Ihre wunderliche Gedankenwelt. Wir möchten uns gerne
delektieren an den bizarren Vorstellungen sektiererischer Wohltäter, die
allesamt selbst mitnichten Opfer aus eigenen Mitteln erbringen würden,
sondern die Allgemeinheit dafür aufkommen lassen wollen .
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Mit der SVP in eine sozialpolitische Sackgasse
Frau, Rotzetter, ich bedanke mich bei Ihnen für die Unterstellung, dass ich gleich auf vier von mir geschwängerten Frauen hereingefallen sein mochte. Überdies wundere ich mich noch immer über Ihr Entsetzen bezüglich der durchaus humanen und anständigen SVP-Forderung, wieweit die Armengenössigen zu unterstützen seien. Mich würde interessieren, welches denn der Rahmen wäre, worin Sie diesem
vorwiegend aus Lumpenpack bestehenden Bevölkerungsteil denn unter die Arme greifen wollen.
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