Urs Gassmann

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Tagen Kommentar zu
Nein zur chauvinistischen Ecopop-Initiative
Ich werde ebenfalls NEIN zur Ecopop-Initiative stimmen, weil ich der Ansicht
bin, wir hätten noch viel zu wenig Neger im Lande.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Es geht nicht um Geri Müller! Es geht um die Menschenrechte!
Herr Binder äussert sich zu dieser Angelegenheit äusserst einseitig und
ergeht sich eigentlich nur in der Schmach, die Herrn Geri Müller mit der
Publizierung seiner infantilen Privataktionen angetan worden ist.

Meine Gedanken dazu sind weit zentraler. Von Geri Müller mit seinen
hohen politischen Mandaten hätte erwartet werden dürfen, ein genügendes
Fingerspi​tzengefühl zu haben, um sich nicht in eine solche Situation zu
versetzen. Der Höhepunkt war sein im TV wiedergegebener Auftritt,
womit er vermeinte, seine penible Lage mit den larmoyantesten
Selbstbezichtigunge​n zu lindern - er versucht offensichtlich, die erheischte
Amtswürde wiederherzustellen, um Stadtamman zu bleiben. Wenn ein
Magistrat sich zu einem solchen Auftritt herzugeben bemüssigt fühlt, steht
seine Untauglichkeit definitiv fest. Es sind Parallelen zur seinerzeitigen
Sache Alt-Nationalbankpräsi​dent Hildebrand festzustellen. Auch diesem
ging das notwendige Sensorium ab, um sich auch vor den geringsten
Unkorrektheiten zu hüten, und auch in seiner Causa wurden vornehmlich
die Entdecker gebrandmarkt.

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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Brunnenvergifter unserer Geschichte
Mit "Antisemitismus" meint Frau Binder-Keller "Judengegnerschaft", und
sie schmiegt sich der im Grunde genommenen unkorrekten Einbürgerung
des in der Öffentlichkeit verstandenen letztgenannten Begriffs an. Es gibt
auch nichtjüdische Semiten, zu denen sich u.a. die Araber einreihen. Von
"Antisemitismus" im Palästinenserkonflikt​ zu reden halte ich für grundfalsch.
Bei den von Frau Binder-Keller wiedergegebenen Äusserungen, wie sie in
der Nazizeit gebraucht wurden, handelt es sich um blosse Kriegsrufe der einen
Seite. Frau Binder liegt richtig, wenn sie die Übertragung propalästinensischer Parteilichkeit auch gegenüber den Diasporajuden geisselt. Das Ganze hat nämlich mit "den Juden" an sich nichts zu tun.
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July 2014 Kommentar zu
Anklage Elmer: Bankgeheimnis zeigt sein hässliches Gesicht!
Die Abschaffer des Bankgeheimnisses argumentieren zwar
plausibel, wenn sie den asozialen Aspekt der Steuerhinter-
ziehun​g anprangern. Wenn es denn einmal geschleift ist,
so wird damit doch keine Abhilfe geschaffen, denn wer
Vermögenswerte oder Einkommen verheimlichen will, hat
noch viele andere Möglichkeiten dazu, und man wird einfach
die Institute meiden, die der Informationspflicht unterstellt
sind, was bei der aufgekommenen Globalisierung umso
leichter ist. Dem Fiskus wird damit garantiert keine nennens-
werte Mehreinahmen zuteil! Zu glauben, Ungerechtigkeiten
könnten mit gesetzlichen Neuregelungen beseitigt werden, ist
blauäugig. Es gibt auch gewichtige Argumente für die Beibehaltung,
nämlic​h dass die Abschaffung ein Akt der Willensäusserung
zur Schaffung des gläsernen Menschen ist. Steuerhinterziehung
​wird es immer geben; beim grösseren Teil sind die hiesigen
Finanzinstitute ohnehin nicht involviert. Man sollte sich
fragen, was für weitere Vorstösse zur Bekämpfung noch
zu erwarten sind.
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July 2014 Kommentar zu
EU: Auch im Fussball erfolgreich!!!
@ Herrn Knall: Ei, es würde mich nicht wundern, wenn die EU-Administration wirklich eine solche Verordnung herausgegeben hätte.

@ Herrn Lohmann: Doch, die beiden von mir genannten Herren müssen diese Absicht hegen; etwas anderes ist undenkbar. Die einzelnen Mitgliedländer sollen ja zu einem USA-ähnlichen Bundesstaat zusammengefügt werden.Tatsächlich will niemand sonst eine EU-Nationalmannschaft​. Der Nationalismus ist zu stark verankert, als dass das Wunschdenken einiger wenigen überhaupt
eine Chance hätte.
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July 2014 Kommentar zu
EU: Auch im Fussball erfolgreich!!!
Die beiden ersten Abschnitet enthalten das altbekannte Ceterum censeo
des Herrn Lohmann, von dem er keinen Deut abweicht, obwohl diese Behauptungen von vielen Kommentatoren, auch von mir, eindrücklich ad absurdum geführt worden sind. Nun soll die EU wohl auch verantwortlich sein dafür, dass ihre Mitgliedstaaten ebenfalls im Fussball zur Spitze gehören, als ob dies nicht schon in längst verblichenen Zeiten der Fall gewesen wäre.

Herr Lohmann nimmt nun also Zuflucht zu allerfragwürdigsten Argumenten, um die EU in seinen veritablen Propagandaschriften hochzuloben; er setzt nun bei den Fussballfans an - die sich höchstwahrscheinlich um die Teilnahme an politischen Abstimmungen mehrheitlich foutieren -, und er vergegenwärtigt sich auch nicht im geringsten, dass sich im Sportsektor der Nationalismus am heftigsten hervortut. Juncker, dem designierten neuen EU-Kommissions-präsid​enten, und Van Rompuy, sind diese Gegebenheit ein arger Dorn im Auge, denn ihr Endziel ist, den EU-Bürger so weit zu transformieren, dass ihm
das Herz nur mehr für die EU schlägt, dass also dereinst eine EU-National-
mannsch​aft an den Weltmeister-Austragun​gen teilnimmt. Die beiden werden dies aber nicht mehr erleben, ebenso wenig Herr Lohmann.
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July 2014 Kommentar zu
Wer bezahlt(e) NUN diese Gerichtskosten ?
@ Herrn Kremsner: Aufgrund eines Missverständnisses Ihrerseits haben Sie sich sofort wieder beeilt, das Füllhorn des Unrats über die SVP zu ergiessen. So wie sich die Angelegenheit präsentiert, stellten die Berner Stadträtinnen - diese gehören notabene zu Ihrer Entourage - mindestens in den Raum, die Allgemeinheit sei für ihre Torheit aufzukommen. Herr Jaisli scheint aus Ablehnung dieses Ansinnens nur angefragt zu haben, ob diese Kostenübernahme tatsächlich gänzlich oder teilweise vom Gemeinderat getragen würde. Die SVP ist somit völlig Ihrer Meinung. Ihre Schnellschüsse lassen sich auch an Ihrer schnoddrigen Handhabung der Sprache erkennen: Eine Anfrage kann nicht abgelehnt, sondern höchstens beantwortet werden. Dass Sie aber mit der SVP übereinstimmen, gereicht zu Ihrer Zierde.
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June 2014 Kommentar zu
Ecopop: Wie verlässlich sind Bundesrat und Parlament?
@ Frau Habegger: Natürlich lässt sich über das Nebengeleise (beabsichtigteAbzweig​ung von (ohnehin schon zum Fenster geworfenen) bereits budgetierten Entwicklungsgeldern, vor allem den Zweck, diskutieren. Die Ecopop-Initiative verlangt aber tatsächlich dafür keine Mehrauslagen. Somit wäre Ihr Widerstand gegen die Ecopop-Initiative substanzlos.
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June 2014 Kommentar zu
Ecopop: Wie verlässlich sind Bundesrat und Parlament?
@Frau Habegger: Die Ecopop-Initiative verlangt nicht mehr Entwicklungsgelder, sondern nur, dass ein Teil davon für die
Familienplanung verwendet wird; das Budget wird somit nicht
vergrössert. Sie können die Ecopop-Initiative somit getrost
annehmen.
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June 2014 Kommentar zu
Christoph Blocher will die Schweiz im Ruin
Herr Kneubühl hat offensichtlich auch heute noch nicht gemerkt, dass die
bisherigen "Bilateralen" mindestens in bezug auf die Personenfreizügigkeit​
eben nicht auf Bilateralismus ausgerichtet, sondern eher Kolonialverträge
war​en, mit denen sich die Schweiz unter fremdes Recht und fremde Richter stellt und womit Elemente des Binnenmarktes eingeführt wurden. Unsere Landesexekutive war - und ist immer noch - gesonnen, die vermeintlichen Nachteile des seinerzeitigen EWR-Neins zu neutralisieren, und hat es unter vorsätzlicher Verschleierung fertiggebracht, dem Volk die Verträge als
bilateral - was sie eben nicht sind; Herrn H. Knall hat hier treffend kommentiert - glaubhaft zu machen. Erst mit Annahme der MEI hat es der Öffentlichkeit einigermassen (aber noch zu wenig) gedämmert, und man wird die bisher missbräuchlich gehandhabte Bezeichnung "bilateral" nicht mehr so leichtgläubig hinnehmen.

Wenn erneut über solche Verträge abgestimmt würde und die Schweiz dabei
vollumfänglich​ ein souveräner Staat bleibt, so wird dies auch CH. Blocher
recht sein. Seine Funktion beschränkt sich darin, die Bezeichnung "bilateral"
auf ihren Wahrheitsgehalt zu untersuchen und Unstimmigkeiten öffentlich
zu machen. Wer bei einem Abstimmungs-Nein nur die Alternative des EU-Beitritts sieht, hat einen Tunnelblick. Es gibt ganz einfach noch
die Form eines Freihandelsvertrags, wie er international zwischen einzelnen
Staaten besteht, doch unser Bundesrat schickt sich leider erneut an, über die
Aushandlung von klüngelhaften "bilateralen" Verträge abstimmen zu lassen;
er ist denn auch empfänglich für die "institutionellen Einbindungen" in die
EU, womit wir Knechte eines Kolonialvertrags würden.

Ch. Blocher zu unterstellen, er beabsichtige, unser Land zu Armut, Unruhen
und Verstimmungen zu führen, gehört nicht gerade zu filigraner Rhetorik; derart grobschlächtig äussern kann sich nur, wer einen ohnmächtigen, abgrundtiefen und persönlichen Hass gegen ihn hegt.
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