Urs Gassmann

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
Finanzplatzstrategie:​ Vorwärts in die Zukunft
Sehr geehrter Herr Nationalrat,

Wir wissen es schon, nämlich was Ihre Bundesrätin vorhat, und
nun übernehmen Sie als erster die Vorhut der Propaganda für
deren Intentionen. Tatsächlich will sie nicht ein gegenseitiges
Vertra​uen „wiederherstellen“, sondern dieses gänzlich einebnen.
Warum sagen Sie nicht ganz einfach heraus, dass sie anstrebt,
den automatischen Informationsfluss auch im Inland einzurichten?
Weshal​b soll die Schweiz einführen, was in Delaware, auf den
Kanalinseln, in Singapur usw. noch lange nicht eingeführt wird, so dass
die letzteren Finanzplätze nur gestärkt werden, der unsrige aber
geschleift wird? Es ist nichts Unmoralisches darin zu sehen, wenn
wir uns als Hort anbieten für Vermögenswerte, deren Besitzer in
Ländern mit selbstverschuldeter Finanznot ungeheuerlich fiskalisch
ausgeplündert werden; im Gegenteil: Auf diese Weise kann diesen
Ländern ein Zeichen gesetzt werden, dass ihre Steuerbelastungen
ni​cht beliebig hoch angesetzt werden können! Die bereits eingelei-
teten Regelungen (z.B. Abkommen mit Deutschland) sind deshalb
grundsätzlic​h verfehlt; sie sind aufs engste mit der unsäglichen
Stümpere​i der Frau BR Widmer-Schlumpf verknüpft. Wie kommen Sie
dazu, aus blossen politischen Ambitionen, aber wohl gegen Ihre
eigene persönliche Meinung, einer Parteiräson nachzuleben, die
einzig und allein von dieser Magistratin ausgeht?
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Externe Berater: Zu viele, zu teuer und Vetternwirtschaft!
Was das „Dezemberfieber“ anbetrifft, so habe ich Gelegenheit zu eigenen
Anschauungen im Berufsleben gehabt: Die Behörden haben wie Idioten
erkleckliche Beträge fast im wahren Sinne des Worts zum Fenster
hinausgeworfen, nur damit das Budget der betreffenden Abteilung
aufgebraucht wird, um eine gleiche Summe fürs nächste Jahr gesprochen
zu erhalten. Dies wiederholt sich jährlich, doch offensichtlich fehlen
Kontrollstellen, welche die unsinnigen Ausgabeposten hinterfragen.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
EU- Fahne am Regierungsgebäude
Herr Hegelbach, ich gehe völlig mit Ihnen überein. Bitte wiedergeben Sie in
diesem Blog den Wortlaut der Antwort und sagen Sie uns, wer für diese
Beflaggung verantwortlich war.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Grosse Unterschiede bei Wirtschaftlichkeit der Kantone
Eine Bestätigung der bekannten Feststellung, wonach die Welschen die Griechen der Schweiz sind. Einzig TG verwundert; in GB hat man scheint’s die dürftige Leistung der bis 2007 wirkenden Finanzdirektion noch nicht überwunden.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Evolution démographique et économique
«La Suisse manque de jeunes, à cause de la population âgée devenant
trop nombreuse.» En voici une théorie qui saute aux yeux. Mais n’est-il
pas un peu exagéré d’accueillir des étrangers dépassant en nombre plus
d’un million dans une si brève période, ce qui n’aurait pour but que de détourner ladite évolution démographique, évolution qui est
toujours assez loin d’arriver à son zénith ?

Je conçois des soupçons que les entreprises aient besoin de personnel surtout pour leur croissance quantitative qui est préférée à une telle qualitative; quant à la santé, le personnel étranger pourrait se diminuer sensiblement si nous n’avions pas un si grand nombre d’étrangers dont une grande partie est hospitalisée, et ceci assez disproportionné de sa population, soit 25%; la pénurie d’enseignants n’étonne pas du tout, vue les difficultés avec les classes inondées des babélisme, diverses civilisations de la vie avec des valeurs éthiques qui se contredisent etc. Il faut donc se demander si ce n’est pas l’importation des étrangers en Suisse à avoir causé la plupart
des problèmes de nos jours! Or, Madame Aubert soumet de garder une Suisse ouverte ! Il est vrai que les comptes de l’AVS sont actuellement bien alimentés par les travailleurs étrangers, mais il est bien facile à deviner quelle en sera la situation dans vingt ans: Ce ne sera, à n’en pas douter, aucune amélioration, mais au moins un jeu à somme nulle. On est donc actuellement plutôt en train de perdre, et non pas garder, une Suisse riche d’une prospérité. Pour moi, il n’y paraît pas que notre pays soit riche, ou puis-je peut-être profiter d’une réduction des taxes et droits que l’Etat m’impose? Ceux qui profitent de l’immigration sont les industriels, puis le fisc, tandis que la liberté de mouvement de tous les autres gens est fort limitée, dû à notre surpopulation forcée. L’excédent de recette réalisé par le fisc est utilisé à des fins assez douteuses, à savoir aux asile, coop. au développement (rendu aussi à des puissances nucléaires), aide économique à des institutions internationales dont nous ne sommes pas membre, aide sociale à des non-nécessiteux (au canton de Zurich, on a découvert un réfugié touchant pas mal d’aide sociale, qui était monté chaque jour en son Porsche Cayenne pour fréquenter le casino; des cas semblables se répètent couramment). C’est notamment le parti politique de Madame Aubert qui demande que ces débours soient faits! La proposition qu’on ne peut traiter les questions démographiques et migratoires comme si elles étaient déconnectées des autres problèmes politiques, économiques et sociétaux, dans l’esprit comme le communique Madame Aubert ne concerne pas le citoyen normal; donc,
je m’en fous entièrement, avec une entière certitude que la majorité des Suisses me suivra (hormis les socialistes et nos samaritains)
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Die seltsamen politischen Ansichten von FDP-BR Schneider
Herr Alex Schneider greift nur zwei Beispiele heraus, womit er aufzeigt,
dass sich der besagte janusköpfige Magistrat nimmer festlegt und in
kontroversen Fragen das eine nicht tut und das andere lässt: Eine typische
Methode des um seine Wiederwahl Besorgten! Es kristallisiert sich heraus,
dass er keine Ecken und Kanten hat. Mit solchem Verhalten läuft es beim
unsicheren Magistraten wegen seines grossen, heterogenen Wahlgremiums
nur mehr auf den Selbstzweck hinaus. Der Betreffende wird seine
Unentschlossenheit bestimmt noch in den kommenden vier Jahren und
wohl auch darüber hinaus beibehalten. Solche Spagate gehören denn aber
auch zum Freisinn, der ja darauf erpicht ist, sich von Postulaten der
SVP abzugrenzen, um Eigenständigkeit zu markieren; man fällt dort
(zu einem kleinen Teil auch bei der SVP) zwischen Stuhl und Bank und
sucht sich an zwei Polen mit entgegengesetzter Richtung zu klammern,
einerseits an die Wirtschaft, andererseits ans Missbehagen in der
Bevölkerung.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
1. Mai - Aufruf
Herrn Max Zimmermanns Kommentar ist ausgezeichnet; jede Aussage sitzt.
Frau Leutenegger Oberholzer möchte das Gefälle 1:99 korrigieren; auf
welche Weise spricht sie nicht aus. Gerne springe ich in diese Bresche: Diesen Reichen sei das Vermögen zu konfiszieren und auf die restlichen
99% so zu verteilen, dass alle Einwohner gleichviel Vermögen haben! Dieses Verfahren sei so alle 10 Jahre zu wiederholen, denn nach einer solchen
Zeit werden sich schon wieder ein paar so Schurken allzu beträchtliche Vermögenswerte durch Ausbeutung und Spekulation zusammengerafft
(mitnichten erarbeitet und zusammengespart) haben; ihnen sei im Wiederholungsfall eine Gefängnisstrafe und ihre Aufnahme in eine
öffentliche Proskriptionsliste anzudrohen.
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Anwendung der Ventilklausel – JA oder NEIN?
Herr Studer, ich bin zugegebenermassen nicht allzu
zimperlich in der Sprache, doch Sie können trotzdem
nicht den Spiess umkehren, denn jemandem Rassismus
vorzuwerfen könnte bereits strafbar sein. Nach einer
Anzeige durch mich würde geprüft, ob der Vorwurf zuträfe;
falls nicht, müssten Sie mit einem Verfahren wegen
öffentlicher Falschbeschuldigung einer strafbaren Handlung rechnen.

Von Vimentis wurde ich angefragt, ob mein Initialbeitrag in einem anderen ihrer Organe veröffentlicht werden dürfe. Ob er dann wirklich erschienen ist, weiss ich nicht; man hat mir kurz darauf mitgeteilt, der Platz sei inzwischen schon anderweitig besetzt worden. Immerhin scheint man dort gänzlich anderer Meinung als Sie zu sein.

Im vorliegenden Fall habe ich nicht einfach ohne Fakten in
die Tasten gehauen, wie Sie schreiben. Die von Ihnen vorgelegten „Fakten“ sind möglicherweise vom Herausgeber „kreativ“ redigiert worden, und aufgrund eigener Wahrnehmung habe ich natürlich die grössten Vorbehalte
dagegen.

Im übrigen drücken Sie sich neuerdings ziemlich oberlehrerhaft und anbiedernd aus. Ihr kläglicher Versuch, mich als Andersdenkenden psychologisierend-rhe​torisch an die Wand
zu drücken, scheitert natürlich. Fakt ist, dass meine bisherigen Beiträge – es sind nicht wenige! – fast zu hundert Prozent eindeutig positiv aufgenommen worden sind.
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Anwendung der Ventilklausel – JA oder NEIN?
Lieber Herr Studer,
gut, da steht ja der von mir begangene Tort bei Ihnen in
einem milderen Licht. Es bliebe nur mehr die
Auseinandersetzung darüber, wie salopp mit den Begriffen Rassismus, Xenophobie und Polemik umgegangen werden darf.
In jeder sachlichen Diskussion über das Zuwanderungsproblem treten gegensätzliche Meinungen auf. Ist es zulässig, dass
die eine Seite leichtfertig solche Anwürfe an die andere
macht, wenn diese ihre Argumentationspalette​ mit einer Kasuistik von zutreffenden bizarren Zuständen bereichert?
Ist es polemisch, eigene Beobachtungen ohne weiteren
Kommentar zu beschreiben? Ich muss Ihnen ein Kompliment
dafür machen, dass Sie nicht auch gleich noch die
Nazikeule geschwungen haben, denn viele Kommentatoren
finden​ immer eine Formulierung für solche Assoziationen.
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Anwendung der Ventilklausel – JA oder NEIN?
Herr Studer, ich zitiere mich selbst: „…die heute wohl gegenüber unseren Einheimischen in der Überzahl in den Spitälern liegen…“. Mit dem „wohl“ habe ich durchaus mehr
als eine nur leise Andeutung gemacht, dass ich mich auch
täuschen könnte; als eine apodiktische Behauptung können
Sie meine Aussage also nicht hinstellen.

Man gewinnt das Gefühl, es gehe Ihnen vor allem um die Konfrontation mit mir als grundsätzlich Andersdenkendem.
In solchen Fällen läuft der Diskurs immer ins Leere.
Sie haben indessen recht damit, dass wir uns eigentlich
schon auf dem lädierten Kahn befinden. Nach meiner Ansicht
(und auch derjenigen der Mehrheit) ist dieser Zustand mehr
oder weniger zu lockern: Eine Insel mitten im Sumpf, das ist doch nicht das schlechteste.
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