Urs Gassmann

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 12 Stunden Kommentar zu
Ist Steuerhinterziehung in der Schweiz ein Kavaliersdelikt?
Herr Schneider scheint besonders scharf auf die Steuerhinterzieher zu sein.
Es ist bekannt, dass die Steuermoral der Schweizer zu den weltbesten gehört.
Das dürfte sich aber demnächst ändern, denn wenn der Steuerzahler z.B. von
den "Sondersettings" hört, die selbst für unverbesserliche Kriminelle mit
dem Steuergeld aufgewendet werden, könnte der Skrupel für Hinterziehung
um einiges eliminiert werden, und das ist natürlich äusserst verständlich.
Unser Fiskus hat eindeutig viel zu viel Einnahmen. Das ist besonders
einleuchte​nd bei der Tatsache, dass wir es auf über 8 Mio Einwohner
gebracht haben, ohne dass mit der Vermehrung der Steuerspender die Steuerbelastungen jemals gesenkt worden wären. Der Staat verschwendet die Steuergelder auf eine Weise, so dass die Verantwortlichen als kriminell bezeichnet werden dürfen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Stoppt die Kriegsmaterialausfuhr​!
Herr Rohners Kommentar ist ein weiteres Plädoyer dafür,dass der Ausfuhr unserer entwickelten Waffen ein positiver Aspekt abgewonnen werden kann: Das primitive Abschlachten mit Säbeln wird abgelöst durch den Einsatz von weniger inhumanem Kriegsmaterial.

Un​sere Kriegsmaterial-Export​gesetz beruht auf einem politischen
Kompromiss, der sich aufdrängte, weil Show-Moralisten eine
grössere Anzahl von nicht über ihren Nasenspitz hinaussehenden
Anhängern um sich scharen konnten. Das ist Demokratie, wo sich
eben auch - gerechterweise -solche Leute einbringen dürfen. 1968
wurden im Bürgerkrieg in Nigeria Flugzeuge des IKRK beschossen,
was man bei uns als unabänderlich und wohl auch gottgegeben
hinnahm; doch als veritablen Skandal wurde dargestellt, dass dies mit Schweizer Raketen erfolgte. Dies ist eines der unzähligen Beispiele, die belegen, dass sich Waffenausfuhr-Kritike​r ausschliesslich an der Peripherie der Wirklichkeit aufhalten und blosse Schein-Missstände anprangern, die sich
gar nicht ausräumen lassen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Stoppt die Kriegsmaterialausfuhr​!
Mit der Ablehnung der Kriegsmaterialausfuhr​ meint man
den Esel und schlägt den Sack. Spielt es eine Rolle, ob
Hightech-Waffen oder primitive Totschlaginstrumente

verwendet werden, wo sich jemand für genötigt hält, zu
martialischen Mitteln zu greifen? Massakriert wird in
jedem Fall; das Werkzeug spielt eine zu untergeordnete
Rolle​! Wer Bedarf nach Kriegsmaterial hat, wird sich
dieses immer beschaffen können. Ich habe nie verstanden,
wie es zu solchen Diskussionen und daraus resultierenden
Regulierungen kommen kann, womit wir unsere Waffen-
industrie verstümmeln.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Kulturschaffende haben Narrenfreiheit
Da müsste man sich doch zunächst einmal den ziemlich hochtönenden
Ausdruck "Kulturschaffende" - linguistisch nebenbei ein Pleonasmus
(weisser Schimmel), also etwa "Kulturkultoren" - vornehmen. Diese
Wortschöpfung geht einher mit der Entwicklung der Putzfrau zur
Raumpflegerin. Es wäre noch viel weiteres darüber zu bemerken.
Im Grunde genommen darf niemand, der arbeitet, welcherart auch
immer, ausgegrenzt werden von dem sich erlaucht ausnehmenden
Kreis der "Kulturschaffenden". Doch hat es sich festgesetzt, dass damit
vornehmlich Künstler und viele Arten von -gogen gemeint sind;
Graffiti-Sprayer, Schmieren-Journaliste​n usw. bezeichnen sich ganz
gerne als "Kulturschaffende", sich einreihend in eine Gilde, der somit
z.B. auch illustre Musikinterpreten angehören. Die Berechtigung von
Herrn Schneiders Genugtuung darüber, dass nicht "Kulturschaffende"
unsere Politik gestalten, lässt sich am besten illustrieren durch das,
was herauskommt, wenn Konzertpianistinnen sich als Ausnahme bis zur
Bundesratsebene emporranken.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Bundesrat muss jetzt dringlich Stärke/Einigung zeigen
Herr Schweizer, wie kommen Sie dazu, von Ecopop-Debakel zu schreiben?
Gehören Sie denn zu den Industriellen, die wegen blosser Anpassung an den in aller Welt üblichen Prozentsatz an Zuwanderern gleich zusammenpacken müssten?
Oder sehen Sie nun endgültig keine Möglichkeit mehr, billige Ausländer einzustellen, um langjährige Mitarbeiter wegschicken zu können? Ich zum Beispiel gehöre nicht dazu, und ich sehe der Obstruktion der wirtschafts-hörigen Behörden und einiger exotischen professoralen Wichtigtuern, Alt-Diplomaten usw. eigentlich mit Gelassenheit entgegen, denn ich habe ein gelindes - mir zu Wollust gereichendes - Gefühl, die Ecopop-Initiative werde angenommen. Ich konsultiere stets mehrere On-Line-Zeitungen mit Leserkommentaren und stelle fest, dass die Ecopop-Befürworter numerisch durchschnittlich wohl etwa 12-fach überlegen sind. Das war schon ganz ähnlich so bei den Initiativen etwa betr. Minarette, Ausschaffung und Masseneinwanderung gewesen, wo Gegner und SRG-Prognosen dann auch tatsächlich ins Hintertreffen gerieten. Öl ins Ecopop-Feuer giesst nun auch die SRG-Umfrage mit "festgestellten" 57% Gegnern, indem sie damit die Gegner lasch werden lässt, doch die Befürworter umso mehr zum Urnengang mobilisieren. Diese Umfrage hat unbegreiflicherweise eine grössere Resonanz als diejenige von "20 Min." mit einer mehrfach grösseren Zahl von Stimmenden, wo ein Resultat von 53% Befürwortern herauskam, denn hier konnten sie zudem anonym bleiben und brauchten nicht, wie bei Longchamp,persönliche​ Nachteile zu befürchten. Die MEI bewirkt nichts anderes als das Manifest, dass wir die Einwanderung selbst bestimmen, aber doch nicht die angemessene Drosselung unserer Einwohnerzahl.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Pauschalbesteuerung / Die Kantone sollen selber entscheiden
Hier verlässt Frau Schneider-Schneiter für einmal ihren leichten Linksdrall und nimmt eine klare Position ein gegen den Gerechtigkeitsfanatis​mus, der soweit führt, dass man sich landesweit anschicken will, den Ast abzusägen, worauf man sitzt. Jedes Wort und jeder Satz sitzen, wovor ich den Hut ziehe!

Wie sich ihre Partei, die CVP, dazu stellt, ist noch ungewiss, denn deren
Geschäftsleitung wartet noch die Prognosen bis kurz vor der Abstimmung ab,
um sich dann auf die Seite der vermeintlichen Abstimmungsgewinner zu schlagen und sich hinterher zu brüsten, zu den Siegern zu gehören. Dieses Verhalten
gründet auf meinen langjährigen persönlichen Beobachtungen.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Wollen wir uns wirklich von der EU erpressen lassen?
Herr Schneider hat vollkommen recht.

Man müsste sich nun aber vergegenwärtigen, dass sich nicht nur Frankreich in einem deplorablen wirtschaftlichen Zustand befindet, sondern auch Deutschland. Unbekümmert um dessen Rang als "Exportweltmeister" ist dessen katastrophale Staatsüberschuldung in Betracht zu ziehen; die Gefahr besteht, dass deshalb noch auf das Privatvermögen der Bürger gegriffen würde (ist in der EU bereits schon einmal eingetreten), was dann aber Volksaufstände nach sich zöge. Würde es einmal so weit kommen, so würde auch die EU gänzlich
darniederliegen, und es läge nahe, dass damit noch eine Weltwirtschafts-
kri​se grösseren Masses einherginge. Ich stehe nicht allein da mit diesen
Visionen, die von unserer zu positiver Einstellung gehaltenen politischen
Führung natürlich als grobe Schwarzmalerei denunziert werden dürfte.
Ein Bürger ohne politisches Amt kann sich diese aber ohne weiteres
leisten.

In diesem Fall würden Dossiers wie die Personenfreizügigkeit​ marginal.
Bei den Verantwortlichen unserer Nachbarstaaten haben wir es mit Unfähigen zu tun, bei der Geschäftsleitung der EU mit Kriminellen! Ich frage mich deshalb, ob es sich lohnt, sich überhaupt noch gross mit dieser Frage zu befassen, denn den Zusammenbruch halten heute viele Experten mit Durchblick für gleichsam möglich wie den Weiterbestand.

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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Verzockt unser ganzes "Hab und Gut"
Ich finde, Herr Wild hat hier auf der ganzen Linie recht.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Gedanken zur Eidgenossenschaft
Die Gedanken des Herrn Bürgi triefen von Atrozitäten, die einen,
wenn sie von einem veritablen Landrat kommen, aufmerken lassen.
Wer rüttelt denn an unseren Grundfesten mit einseitiger und
manipulativer Information? Das sind eindeutig die Bundesbehörden!
Gerade die Formulierung "Landesrecht vor Menschenrecht" ist
manipulativ; Herr Bürgi weiss ganz genau, dass das kodifizierte
Menschenrecht mit dieser Forderung nicht angetastet würde. Wenn nach
einer Kaskade von Volksabstimmungen sozusagen notorisch etwas anderes
herauskommt als wie es unser Parlament haben wollte, darf man mit
Fug und Recht davon sprechen, das Parlament bestehe nicht aus echten
Volksvertretern. "... unsere Richter als 'fremde Richter' bezeichnet...":
Was soll denn nun dieser Unsinn? Was angeprangert wird, ist die
Tatsache, dass sich unsere Richter an die im Ausland entwickelte
Jurisprudenz richten, so dass unsere Souveränität dermassen beschnitten
wird, als seien wir EU-Mitglied. "...zu mächtig werdende Personen nicht
mehr zum Bundesrat wiedergewählt werden...": Damit ist Ch. Blocher
gemeint, der aber in einem siebenköpfigen Gremium mit mehrheitlichen
Gegnern gar nicht zu mächtig werden kann. Er wurde ganz einfach
abgewählt, weil er den anderen Parteien eine zu starke Persönlichkeit war.
In der Tat haben im Bundesrat nur Mediokritäten die besten Aussichten
auf langen Verbleib im Amt.

Ich glaube, Herr Bürgi sollte sich ersparen, Gedanken anzustellen.
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