Urs Gassmann

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 14 Tagen Kommentar zu
Anklage Elmer: Bankgeheimnis zeigt sein hässliches Gesicht!
Die Abschaffer des Bankgeheimnisses argumentieren zwar
plausibel, wenn sie den asozialen Aspekt der Steuerhinter-
ziehun​g anprangern. Wenn es denn einmal geschleift ist,
so wird damit doch keine Abhilfe geschaffen, denn wer
Vermögenswerte oder Einkommen verheimlichen will, hat
noch viele andere Möglichkeiten dazu, und man wird einfach
die Institute meiden, die der Informationspflicht unterstellt
sind, was bei der aufgekommenen Globalisierung umso
leichter ist. Dem Fiskus wird damit garantiert keine nennens-
werte Mehreinahmen zuteil! Zu glauben, Ungerechtigkeiten
könnten mit gesetzlichen Neuregelungen beseitigt werden, ist
blauäugig. Es gibt auch gewichtige Argumente für die Beibehaltung,
nämlic​h dass die Abschaffung ein Akt der Willensäusserung
zur Schaffung des gläsernen Menschen ist. Steuerhinterziehung
​wird es immer geben; beim grösseren Teil sind die hiesigen
Finanzinstitute ohnehin nicht involviert. Man sollte sich
fragen, was für weitere Vorstösse zur Bekämpfung noch
zu erwarten sind.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
EU: Auch im Fussball erfolgreich!!!
@ Herrn Knall: Ei, es würde mich nicht wundern, wenn die EU-Administration wirklich eine solche Verordnung herausgegeben hätte.

@ Herrn Lohmann: Doch, die beiden von mir genannten Herren müssen diese Absicht hegen; etwas anderes ist undenkbar. Die einzelnen Mitgliedländer sollen ja zu einem USA-ähnlichen Bundesstaat zusammengefügt werden.Tatsächlich will niemand sonst eine EU-Nationalmannschaft​. Der Nationalismus ist zu stark verankert, als dass das Wunschdenken einiger wenigen überhaupt
eine Chance hätte.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
EU: Auch im Fussball erfolgreich!!!
Die beiden ersten Abschnitet enthalten das altbekannte Ceterum censeo
des Herrn Lohmann, von dem er keinen Deut abweicht, obwohl diese Behauptungen von vielen Kommentatoren, auch von mir, eindrücklich ad absurdum geführt worden sind. Nun soll die EU wohl auch verantwortlich sein dafür, dass ihre Mitgliedstaaten ebenfalls im Fussball zur Spitze gehören, als ob dies nicht schon in längst verblichenen Zeiten der Fall gewesen wäre.

Herr Lohmann nimmt nun also Zuflucht zu allerfragwürdigsten Argumenten, um die EU in seinen veritablen Propagandaschriften hochzuloben; er setzt nun bei den Fussballfans an - die sich höchstwahrscheinlich um die Teilnahme an politischen Abstimmungen mehrheitlich foutieren -, und er vergegenwärtigt sich auch nicht im geringsten, dass sich im Sportsektor der Nationalismus am heftigsten hervortut. Juncker, dem designierten neuen EU-Kommissions-präsid​enten, und Van Rompuy, sind diese Gegebenheit ein arger Dorn im Auge, denn ihr Endziel ist, den EU-Bürger so weit zu transformieren, dass ihm
das Herz nur mehr für die EU schlägt, dass also dereinst eine EU-National-
mannsch​aft an den Weltmeister-Austragun​gen teilnimmt. Die beiden werden dies aber nicht mehr erleben, ebenso wenig Herr Lohmann.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Wer bezahlt(e) NUN diese Gerichtskosten ?
@ Herrn Kremsner: Aufgrund eines Missverständnisses Ihrerseits haben Sie sich sofort wieder beeilt, das Füllhorn des Unrats über die SVP zu ergiessen. So wie sich die Angelegenheit präsentiert, stellten die Berner Stadträtinnen - diese gehören notabene zu Ihrer Entourage - mindestens in den Raum, die Allgemeinheit sei für ihre Torheit aufzukommen. Herr Jaisli scheint aus Ablehnung dieses Ansinnens nur angefragt zu haben, ob diese Kostenübernahme tatsächlich gänzlich oder teilweise vom Gemeinderat getragen würde. Die SVP ist somit völlig Ihrer Meinung. Ihre Schnellschüsse lassen sich auch an Ihrer schnoddrigen Handhabung der Sprache erkennen: Eine Anfrage kann nicht abgelehnt, sondern höchstens beantwortet werden. Dass Sie aber mit der SVP übereinstimmen, gereicht zu Ihrer Zierde.
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June 2014 Kommentar zu
Nationalrat Toni Bortoluzzi zeigt keine Reue!
Eine Kritik ist noch lange keine Diskriminierung, und sollte die hervorgehoben
erwähn​te Strafklage den Rassismusartikel ansprechen, so verhielte sie nicht,
denn die sexuelle Ausrichtung ist darin nicht eingeschlossen. Herr
Aufderblatten setzt die Infragestellung von Inzest und Polygamie in Fettdruck,
woraus geschlossen werden darf, dass er die famose Ingeborg Schwenzer samt
ihrer absurden Strapazierung der akademischen Freiheit anhimmelt.

Homosexuelle sind eben gerade nicht, wie Herr U. Sigrist meint, "Menschen
wie DU und ICH", auch wenn sie für ihre Veranlagung nichts können. Sie sollten sich mit ihrer Beschaffenheit schlicht und einfach abfinden und nicht dermassen schrill an die Öffentlichkeit dringen. Je mehr sie es tun, desto mehr befasst sich der "Normalo" gedanklich mit ihren abstossenden makabren Sexualpraktiken. Ich teile auch nicht Herrn F. Kneubühls Ansicht,
NR Bortoluzzis Äusserungen seien verwerflich; verwerflich finde ich vielmehr die Tendenz, dass der Staat sich anschickt, die "widernatürliche Unzucht", wie es noch vor nicht allzu langer Zeit im Strafgesetz formuliert war (sie ist inzwischen legitimiert worden, und damit sollten die Betroffenen zufrieden sein), als gänzlich normal und dem Genderismus nachlebend gar noch als für jedermann selbstverständlich hinzustellen, wo niemand mehr auch nur mit der Wimper zu zucken hat. Ich könnte von mir nicht behaupten, die Homosexuellen seien mir egal, bin ich doch als Kind bis zur späten Jugend ausgiebig von solchen ziemlich widerlich behelligt worden! Noch lange nicht
alle sind so, aber dennoch: Ist mir nun zu verübeln, dass ich mich auf die Seite von NR Bortoluzzi schlage?

Bei den in Schwang gekommenen wunderlichen Gesetzesvorstössen käme wohl auch
einmal noch aufs Tapet, der Beischlaf sei als zur Erfüllung der ehelichen Pflichten und juristisch klagbar zu erklären, womit der Eheschutzrichter einem fehlbaren Ehemann auferlegen müsste, seinem Ehepartner etwa mindestens einmal im Monat den eregierten Penis in den Darmausgang zu treiben.
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June 2014 Kommentar zu
Ecopop: Wie verlässlich sind Bundesrat und Parlament?
@ Frau Habegger: Natürlich lässt sich über das Nebengeleise (beabsichtigteAbzweig​ung von (ohnehin schon zum Fenster geworfenen) bereits budgetierten Entwicklungsgeldern, vor allem den Zweck, diskutieren. Die Ecopop-Initiative verlangt aber tatsächlich dafür keine Mehrauslagen. Somit wäre Ihr Widerstand gegen die Ecopop-Initiative substanzlos.
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June 2014 Kommentar zu
Ecopop: Wie verlässlich sind Bundesrat und Parlament?
@Frau Habegger: Die Ecopop-Initiative verlangt nicht mehr Entwicklungsgelder, sondern nur, dass ein Teil davon für die
Familienplanung verwendet wird; das Budget wird somit nicht
vergrössert. Sie können die Ecopop-Initiative somit getrost
annehmen.
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June 2014 Kommentar zu
Christoph Blocher will die Schweiz im Ruin
Herr Kneubühl hat offensichtlich auch heute noch nicht gemerkt, dass die
bisherigen "Bilateralen" mindestens in bezug auf die Personenfreizügigkeit​
eben nicht auf Bilateralismus ausgerichtet, sondern eher Kolonialverträge
war​en, mit denen sich die Schweiz unter fremdes Recht und fremde Richter stellt und womit Elemente des Binnenmarktes eingeführt wurden. Unsere Landesexekutive war - und ist immer noch - gesonnen, die vermeintlichen Nachteile des seinerzeitigen EWR-Neins zu neutralisieren, und hat es unter vorsätzlicher Verschleierung fertiggebracht, dem Volk die Verträge als
bilateral - was sie eben nicht sind; Herrn H. Knall hat hier treffend kommentiert - glaubhaft zu machen. Erst mit Annahme der MEI hat es der Öffentlichkeit einigermassen (aber noch zu wenig) gedämmert, und man wird die bisher missbräuchlich gehandhabte Bezeichnung "bilateral" nicht mehr so leichtgläubig hinnehmen.

Wenn erneut über solche Verträge abgestimmt würde und die Schweiz dabei
vollumfänglich​ ein souveräner Staat bleibt, so wird dies auch CH. Blocher
recht sein. Seine Funktion beschränkt sich darin, die Bezeichnung "bilateral"
auf ihren Wahrheitsgehalt zu untersuchen und Unstimmigkeiten öffentlich
zu machen. Wer bei einem Abstimmungs-Nein nur die Alternative des EU-Beitritts sieht, hat einen Tunnelblick. Es gibt ganz einfach noch
die Form eines Freihandelsvertrags, wie er international zwischen einzelnen
Staaten besteht, doch unser Bundesrat schickt sich leider erneut an, über die
Aushandlung von klüngelhaften "bilateralen" Verträge abstimmen zu lassen;
er ist denn auch empfänglich für die "institutionellen Einbindungen" in die
EU, womit wir Knechte eines Kolonialvertrags würden.

Ch. Blocher zu unterstellen, er beabsichtige, unser Land zu Armut, Unruhen
und Verstimmungen zu führen, gehört nicht gerade zu filigraner Rhetorik; derart grobschlächtig äussern kann sich nur, wer einen ohnmächtigen, abgrundtiefen und persönlichen Hass gegen ihn hegt.
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June 2014 Kommentar zu
Ecopop: Wie verlässlich sind Bundesrat und Parlament?
Es ist sehr verdientsvoll von Herrn Schneider, dass er die beiden Zahlen 8'000 und 16'000 konkret nennt, denn die letztere wird sonst überall nur als Prozentsatz genannt, so dass dem Stimmbürger verwehrt bleiben soll, den
notwendigen Vergleich anzustellen. Die Nennung nur eines Prozentsatzes von nur einer der beiden Mengen ist der klaffende Beweis dafür, dass uns Behörden und gleichgeschaltete Presse mit artreiner Dissimulation hinters Licht
zu führen trachten!

Der Grund dafür , dass sich selbst die SVP dagegen ausspricht, dürfte in der Rücksicht auf ihren Wirtschaftsflügel liegen. Die Masseneinwanderungs-i​nitiative war denn ja auch noch viel zu tolerant.

Der Ecopop-Initiative kann also bei nunmehriger Kenntnis der konkreten Zahlen getrost zugestimmt werden, denn sie lässt sogar doppelt so viele Einwanderer zu als wie sie 2000 vom Bundesrat im Sinne einer beabsichtigten Akzeptanz der Personenfreizügigkeit​ vorausgesagt wurde.

Das mit uns getriebene Katz- und Mausspiel wird nun genügsam offengelegt!

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June 2014 Kommentar zu
EU-Ratspräsident VAN ROMPUY erhält AACHENER KARLSPREIS!
@Herrn D. Lohmann: Wirtschaftlich angeschlagene Staaten haben eben nicht die Mittel, um militärische Geplänkel anzuzetteln. Dann widerspreche ich heftig, dass "alle Historiker" sich einig über "die sehr grossen Verdienste" der EU seien. Erst recht ist dies nicht der Fall bei den Wirtschaftsfachleuten​. Historiker sind meist Staatsangestellte; Behörden haben den Dreh raus, solche kaltzustellen (das ist ganz ähnlich wie bei den Klimaforschern: Wer dort nicht ins gleiche Horn bläst wie die Behörden, die sich fix an die Vorgaben des IPCC halten und auch sonst anders geschaltet sind als das Volk, hat mit einschneidenden beruflichen Konsequenzen zu rechnen). Was die Aufbauarbeit der EU-Staaten anbelangt, so ist diese ganz auf die Bildung eines Bundesstaates gerichtet, was der Intention des Herrn Van Rompuy entspricht. Ich finde aber, man gehe hier mit Dr.-Eisenbart-Methode​n vor; vor allem ist die Einführung des Euro doch eher eine Pleite. Man hat sich die USA als Vorbild genommen, bei deren Gründung kaum Nationalismus in den einzelnen Gliedstaaten herrschte. Die EU wird sich aber mit ihrem
Vorgehen die Zähne ausbeissen.
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