Urs Gassmann

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Stunden Kommentar zu
Mit Raumplanungsmassnahme​n gegen übermässige Zuwanderung!
Herr Schneider glossiert offensichtlich die Meinung eines kleinen
Eliteklüngel​s, wonach das Personenfreizügigkeit​sabkommen
unbedingt neu auszuhandeln sei, und führt die zu erwartende
Mitbeeinträchtigung​ des bisherigen schweizerischen Einwohners vor,
wenn das einfältige Vorhaben - es ist ja aufgrund der eindeutigen
Stellungnahme vonseiten der EU sinnentleert - nicht aufgegeben wird.
Herr Schneider zeigt neue Facetten unserer durch Kläglichkeit
belustigenden Politikerklasse als blinde Lakaien der Wirtschaft auf:
Die Konsequenz einer ungebremsten Zuwanderung ist tatsächlich,
dass unser Leben noch teurer wird!
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
VW Golf für 100'000 Franken
Herr Schneider weicht für einmal ab von der Bekämpfung der Ursache allen Übels, die er sonst in seinen übrigen Blogs angemessen anzuprangern pflegt, und zäumt das Pferd von hinten auf: Da sollen wir uns also - nebst der Zusammenpferchung in dicht gebauten Wohnsiedlungen - auch noch in der Bewegungsfreiheit einschränken, statt dass wir endlich aufhören, den Immigrationsfluss in die Schweiz aufzuhalten und damit beginnen, die dichte Wohnbevölkerung durch rigoroses Aussiedlungsmanagemen​t zu lindern.

Soll also die Schweizerbevölkerung zulassen, dass sie sich dermassen
dünnmachen​ soll, nur damit die Industrie sich einseitig breitmachen
kann? Ist es nicht der normale Nichtindustrielle, der für die Infrastruktur
der von ihm nicht gewollten Überbevölkerung aufkommt?

Statt dass wir uns in Mobilität und Wohnraum einschränken, gäbe es eine
Möglichkeit, die zwar nur ein Tropfen auf den heissen Stein wäre, nämlich
die Annahme der vorderhand noch allerseits dämonisierten Ecopop-Initiative! Unsere Bevölkerungsdichte ist die Ursache allen Übels; dort ist anzusetzen, aber nicht darin, dass wir klein beigeben bei den delinquierenden
Poli​tikern, die mit der Wirtschaft unter einer Decke steckend gegen die
Bevölkerung agiert.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
IST DIE SPS "BOLSCHEWIKOID"?
Für mich, dem die heutige schweizerische Sozialdemokratie ein Greuel ist,
gereichen solche Ausfälle ihrer Exponenten zur Genugtuung, denn sie wider-
spiegeln ihre Ohnmacht gegenüber den Abstimmungserfolgen der SVP. Man
greift immer zum Holzhammer, wenn der Gegner einen zum Verzweifeln bringt.
Es zeigt auf, dass die SVP ihre Sache richtig macht. Es wäre mir in meinen Verkaufsgesprächen nie in den Sinn gekommen, über die Konkurrenten zu frotzeln; ich hätte mir damit ins eigene Fleisch geschnitten, denn nur
wenige Kunden lassen sich von solchen Argumenten beeinflussen, doch die meisten hätte es abgestossen. Somit könnten sich die grobschlächtigen Benennungen durchaus kontraproduktiv auswirken. Viel bedenklicher dünkt mich, dass es Nationalräte gibt, denen ein Demokratieverständnis​ völlig abzugehen scheint, indem sie der SVP das Recht auf die ihr gebührende Anzahl Sitze in der Regierung abspricht, weil deren Politik es nicht zulasse. Eine solche Aussage habe ich tatsächlich in einem anderen Vimentis-Blog eines Nationalrats gefunden. Ich bin heute umso zuversichtlicher, dass den kommenden SVP-Initiativen zugestimmt wird, und ich bin gespannt auf die Superlativen, worein dann Herr Levrat verfallen wird. Im weiteren ist
es eine Genugtuug, feststellen zu können, wie dümmlich die SVP-Gegner
mit ihren Zweihändern umgehen.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz braucht keine Standortförderung!
@ Herr Willi Wild: Mit dem "Normalbürger" meine ich schlicht und
einfach den Nicht-Industriellen, der sein Geld und seine Bewegungsfreiheit hinhalten muss, damit der Industrielle davon profitiert (sowie der Staat, der allfällige Fiskaleinnahmen ja doch nur wieder verplempert). Im weiteren hätten Sie sich die Glosse, kopiert aus der Stupidedia, ersparen und auf das Wesentliche dieses Blogs eingehen können.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz braucht keine Standortförderung!
Es ist verdienstvoll von Herrn Schneider, diesen Aspekt auszu-
leuchten. Standortförderung bedeutet meistens, ähnlich wie die
Entwicklungshilfe (euphemistischer Newspeak: "Entwicklungs-
zusam​menarbeit"), Steuergelder aus dem Fenster hinauszuschmeis-
sen​! Wozu müssen wir uns denn auch auf Teufel komm raus immer
mehr und mehr vergrössern? Ist die Standortförderung effizient, so
bewirkt sie ja auch mehr Zuwanderung. Hat die Schweiz denn ihren
Zenith noch nicht erreicht? Wie lange noch soll der Normalbürger
der Doppelbelastung ausgesetzt werden?

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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Es geht nicht um Geri Müller! Es geht um die Menschenrechte!
Lieber Herr Binder,
ob Geri Müller auch nicht gegen Ethik und Moral verstossen hätte,
ist diskutabel. Ich halte mich weniger darüber auf, was man von
ihm publik gemacht hat, als vielmehr, dass ein Magistrat und
Nationalrat auf einen dermassen deplorablen Auftritt im Fernsehen
verfällt. Er wäre mir sympathischer, wenn er sich nicht noch selbstdenigriert hätte. Der Vergleich mit Philipp Hildebrand ist angezeigt, denn er bezieht sich nur auf die Brandmarkung der Veröffentlicher.
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August 2014 Kommentar zu
Es geht nicht um Geri Müller! Es geht um die Menschenrechte!
Herr Binder äussert sich zu dieser Angelegenheit äusserst einseitig und
ergeht sich eigentlich nur in der Schmach, die Herrn Geri Müller mit der
Publizierung seiner infantilen Privataktionen angetan worden ist.

Meine Gedanken dazu sind weit zentraler. Von Geri Müller mit seinen
hohen politischen Mandaten hätte erwartet werden dürfen, ein genügendes
Fingerspi​tzengefühl zu haben, um sich nicht in eine solche Situation zu
versetzen. Der Höhepunkt war sein im TV wiedergegebener Auftritt,
womit er vermeinte, seine penible Lage mit den larmoyantesten
Selbstbezichtigunge​n zu lindern - er versucht offensichtlich, die erheischte
Amtswürde wiederherzustellen, um Stadtamman zu bleiben. Wenn ein
Magistrat sich zu einem solchen Auftritt herzugeben bemüssigt fühlt, steht
seine Untauglichkeit definitiv fest. Es sind Parallelen zur seinerzeitigen
Sache Alt-Nationalbankpräsi​dent Hildebrand festzustellen. Auch diesem
ging das notwendige Sensorium ab, um sich auch vor den geringsten
Unkorrektheiten zu hüten, und auch in seiner Causa wurden vornehmlich
die Entdecker gebrandmarkt.

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August 2014 Kommentar zu
Brunnenvergifter unserer Geschichte
Mit "Antisemitismus" meint Frau Binder-Keller "Judengegnerschaft", und
sie schmiegt sich der im Grunde genommenen unkorrekten Einbürgerung
des in der Öffentlichkeit verstandenen letztgenannten Begriffs an. Es gibt
auch nichtjüdische Semiten, zu denen sich u.a. die Araber einreihen. Von
"Antisemitismus" im Palästinenserkonflikt​ zu reden halte ich für grundfalsch.
Bei den von Frau Binder-Keller wiedergegebenen Äusserungen, wie sie in
der Nazizeit gebraucht wurden, handelt es sich um blosse Kriegsrufe der einen
Seite. Frau Binder liegt richtig, wenn sie die Übertragung propalästinensischer Parteilichkeit auch gegenüber den Diasporajuden geisselt. Das Ganze hat nämlich mit "den Juden" an sich nichts zu tun.
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July 2014 Kommentar zu
Anklage Elmer: Bankgeheimnis zeigt sein hässliches Gesicht!
Die Abschaffer des Bankgeheimnisses argumentieren zwar
plausibel, wenn sie den asozialen Aspekt der Steuerhinter-
ziehun​g anprangern. Wenn es denn einmal geschleift ist,
so wird damit doch keine Abhilfe geschaffen, denn wer
Vermögenswerte oder Einkommen verheimlichen will, hat
noch viele andere Möglichkeiten dazu, und man wird einfach
die Institute meiden, die der Informationspflicht unterstellt
sind, was bei der aufgekommenen Globalisierung umso
leichter ist. Dem Fiskus wird damit garantiert keine nennens-
werte Mehreinahmen zuteil! Zu glauben, Ungerechtigkeiten
könnten mit gesetzlichen Neuregelungen beseitigt werden, ist
blauäugig. Es gibt auch gewichtige Argumente für die Beibehaltung,
nämlic​h dass die Abschaffung ein Akt der Willensäusserung
zur Schaffung des gläsernen Menschen ist. Steuerhinterziehung
​wird es immer geben; beim grösseren Teil sind die hiesigen
Finanzinstitute ohnehin nicht involviert. Man sollte sich
fragen, was für weitere Vorstösse zur Bekämpfung noch
zu erwarten sind.
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July 2014 Kommentar zu
EU: Auch im Fussball erfolgreich!!!
@ Herrn Knall: Ei, es würde mich nicht wundern, wenn die EU-Administration wirklich eine solche Verordnung herausgegeben hätte.

@ Herrn Lohmann: Doch, die beiden von mir genannten Herren müssen diese Absicht hegen; etwas anderes ist undenkbar. Die einzelnen Mitgliedländer sollen ja zu einem USA-ähnlichen Bundesstaat zusammengefügt werden.Tatsächlich will niemand sonst eine EU-Nationalmannschaft​. Der Nationalismus ist zu stark verankert, als dass das Wunschdenken einiger wenigen überhaupt
eine Chance hätte.
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