Ursula Haller Vannini BDP , Nationalrätin
Bilateralen Weg fortführen
Es ist eine Tatsache, dass die beschleunigte Globalisierung zu einer Vielzahl tiefgreifender Umwälzungen in der Gesellschaft, in der Wirtschaft und damit auch in der Politik führt, die uns immer
Es ist eine Tatsache, dass die beschleunigte Globalisierung zu einer Vielzahl tiefgreifender Umwälzungen in der Gesellschaft, in der Wirtschaft und damit auch in der Politik führt, die uns immer
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Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Bern |
| Liste: | BDP Bern BDP |
| Listenplatz: | 1 |
| Bisheriger Sitz: | Ja |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Als Vertreterin des Berner Oberlandes weiss ich den Stellenwert des Tourismus - und damit auch des Gewerbes und der Landwirtschaft - speziell zu schätzen.Als Exekutivmitglied in der Stadt Thun, zuständig für die Bildung, den Sport und die Kultur, kenne ich die Praxis. DAfür möchte ich mich auch in Zukunft einsetzen.
Als Frau kenne ich die Realtität in der Familie, in der Gesellschaft. Diese langjährige Erfahrung möchte ich in meiner poliitschen Tätigkeit weiter einsetzen. Mutig. Ehrlich. Gradlinig.
Das habe ich erreicht
Ich habe in allen meinen Tätigkeiten immer versucht, mein Bestes zu geben, nach bestem Wissen und Gewissen. Bewusst verzichte ich hier, einzelne Erfolge aufzuführen. Meine Hompepage www.ursula-haller.ch zeigt, wo ich mich engagiert habe.Meine politischen Ämter und Engagements
Hobbies / Interessen
Lesen, Musik, Sport (aktiv: Skifahren, Nordic Walking, Golf, Wandern und passiv - zB als Fussballfan) Freundschaften pflegenMeine neusten Kommentare
August 2011 Kommentar zu
Bilateralen Weg fortführen
Sehr geehrter Herr Anton Keller
Darf ich Ihnen einen Auszug des Parteiprogramms der BDP schicken? Sie sehen dort, dass die BDP seit Beginn eine ganz klare Haltung inbezug auf das Verhältnis zur EU bezogen hat. Ihr Kommentar kann daher nicht auf unsere Partei gemünzt sein!
Unterstützung bilateraler Weg
Die BDP ist gegen einen EU-Beitritt, unterstützt aber klar und unmissverständlich den bilateralen Weg und steht zu den Abkommen bezüglich Personenfreizügigkeit mit der EU.
Die Schweiz ist Teil der europäischen Nationen- und Staatenfamilie. Viele wichtige kulturelle Gemeinsamkeiten prägen uns als Europäer: Demokratie, Menschenrechte, Rechtsstaat, soziale Marktwirtschaft, christliche Grundwerte. Wirtschaftlich ist unser Land sehr stark mit diesem Europa verknüpft. Europas Schicksal ist von grösster Bedeutung für unser eigenes. Unabhängig davon, ob die EU als Projekt Europas als gut oder schlecht beurteilt wird, steht fest, dass die Schweiz im eigenen Interesse solide, pragmatische und freundschaftliche Beziehungen zur EU pflegen muss und will. Auf Dauer könnten wir uns massive Dauerkonflikte mit der EU nicht leisten. Europa kann notfalls ohne die Schweiz leben, die Schweiz ohne Europa wohl kaum. Diese Erkenntnis darf uns jedoch nicht dazu verleiten, unsere Interessen nicht mit Nachdruck und Selbstbewusstsein zu vertreten. Unsere Europapolitik muss die Bemühungen um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität des Kontinentes unterstützen. Dies ist ganz klar im Interesse unseres Landes und dessen Selbstbestimmung. Frieden und Stabilität in Europa sind Voraussetzung und Fundament für die eigene freiheitliche Entwicklung. Ein EU-Beitritt ist zur Zeit aus Sicht der BDP kein Ziel schweizerischer Aussenpolitik. Aktuell und auch in naher Zukunft sind die Beziehungen zur EU ohne Beitritt genügend gestaltbar. Diese Position ist immer wieder zu überprüfen. Entscheidend ist dabei nicht eine ideologisch sture nationalistische Haltung, sondern das Wohl und die Interessen unserer Bevölkerung und unseres Landes. Wir sehen die Zusammenarbeit der Schweiz mit der EU und die Wahrung unserer Interessen primär im Rahmen bilateraler Verträge bei allen sich stellenden Problemen.
Mit freundlichen Grüssen
Ursula Haller
Bilateralen Weg fortführen
Sehr geehrter Herr Anton Keller
Darf ich Ihnen einen Auszug des Parteiprogramms der BDP schicken? Sie sehen dort, dass die BDP seit Beginn eine ganz klare Haltung inbezug auf das Verhältnis zur EU bezogen hat. Ihr Kommentar kann daher nicht auf unsere Partei gemünzt sein!
Unterstützung bilateraler Weg
Die BDP ist gegen einen EU-Beitritt, unterstützt aber klar und unmissverständlich den bilateralen Weg und steht zu den Abkommen bezüglich Personenfreizügigkeit mit der EU.
Die Schweiz ist Teil der europäischen Nationen- und Staatenfamilie. Viele wichtige kulturelle Gemeinsamkeiten prägen uns als Europäer: Demokratie, Menschenrechte, Rechtsstaat, soziale Marktwirtschaft, christliche Grundwerte. Wirtschaftlich ist unser Land sehr stark mit diesem Europa verknüpft. Europas Schicksal ist von grösster Bedeutung für unser eigenes. Unabhängig davon, ob die EU als Projekt Europas als gut oder schlecht beurteilt wird, steht fest, dass die Schweiz im eigenen Interesse solide, pragmatische und freundschaftliche Beziehungen zur EU pflegen muss und will. Auf Dauer könnten wir uns massive Dauerkonflikte mit der EU nicht leisten. Europa kann notfalls ohne die Schweiz leben, die Schweiz ohne Europa wohl kaum. Diese Erkenntnis darf uns jedoch nicht dazu verleiten, unsere Interessen nicht mit Nachdruck und Selbstbewusstsein zu vertreten. Unsere Europapolitik muss die Bemühungen um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität des Kontinentes unterstützen. Dies ist ganz klar im Interesse unseres Landes und dessen Selbstbestimmung. Frieden und Stabilität in Europa sind Voraussetzung und Fundament für die eigene freiheitliche Entwicklung. Ein EU-Beitritt ist zur Zeit aus Sicht der BDP kein Ziel schweizerischer Aussenpolitik. Aktuell und auch in naher Zukunft sind die Beziehungen zur EU ohne Beitritt genügend gestaltbar. Diese Position ist immer wieder zu überprüfen. Entscheidend ist dabei nicht eine ideologisch sture nationalistische Haltung, sondern das Wohl und die Interessen unserer Bevölkerung und unseres Landes. Wir sehen die Zusammenarbeit der Schweiz mit der EU und die Wahrung unserer Interessen primär im Rahmen bilateraler Verträge bei allen sich stellenden Problemen.
Mit freundlichen Grüssen
Ursula Haller
