Verena Reichle
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Oktober 2012 Kommentar zu
Der Preis der Autobahnvignette muss erhöht werden
Ihr Vorschlag finde ich völlig fehl am Platz. Diejenigen, die etwas selten benutzen, sollen gleich viel zahlen, wie diejenigen, die etwas ausgiebig benutzen. Die Unterschiede sind da einfach zu gross.
Es wäre an de Zeit, hier das Verursacherprinzip einzuführen. Ich bin pensioniert und brauche die Autobahnen vielleicht drei bis 10 mal im Jahr, da sollte ich doch nicht gleich viel zahlen müssen wie jemand, der sie häufig benutzt.
Irgendwie finde ich dieses Denken typisch für die Schweiz: einfach nicht genau hinsehen wollen, weil man wahrscheinlich selber zu den Profiteuren gehört.
Das Verursacherprinzip geht am besten über eine Benzinsteuer, sicher einfacher als über Mautgebühren. Und das ist auch sinnvoll in mehrerer Hinsicht.
Wieso soll jemand gleich viel ständige Auslagen haben für das Auto, das er einmal in der Woche braucht, wie jemand, der den Verkehr jeden Tag belastet??
Vor allem Frauen sind hier betroffen: Sie möchten z.B. abends Kurse besuchen, aber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kann das mühsam sein. Da brauchen sie dann das Auto vor allem wegen den wenigen Malen, aber die Lebensqualität wird u. U. dadurch gewaltig verbessert.
Der Preis der Autobahnvignette muss erhöht werden
Ihr Vorschlag finde ich völlig fehl am Platz. Diejenigen, die etwas selten benutzen, sollen gleich viel zahlen, wie diejenigen, die etwas ausgiebig benutzen. Die Unterschiede sind da einfach zu gross.
Es wäre an de Zeit, hier das Verursacherprinzip einzuführen. Ich bin pensioniert und brauche die Autobahnen vielleicht drei bis 10 mal im Jahr, da sollte ich doch nicht gleich viel zahlen müssen wie jemand, der sie häufig benutzt.
Irgendwie finde ich dieses Denken typisch für die Schweiz: einfach nicht genau hinsehen wollen, weil man wahrscheinlich selber zu den Profiteuren gehört.
Das Verursacherprinzip geht am besten über eine Benzinsteuer, sicher einfacher als über Mautgebühren. Und das ist auch sinnvoll in mehrerer Hinsicht.
Wieso soll jemand gleich viel ständige Auslagen haben für das Auto, das er einmal in der Woche braucht, wie jemand, der den Verkehr jeden Tag belastet??
Vor allem Frauen sind hier betroffen: Sie möchten z.B. abends Kurse besuchen, aber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kann das mühsam sein. Da brauchen sie dann das Auto vor allem wegen den wenigen Malen, aber die Lebensqualität wird u. U. dadurch gewaltig verbessert.

