Walter Wobmann SD
Zwei Extrem- Verhalten, die nicht in unser Land gehören!
Zwei schlechte Beispiele: Dekadenter Exhibitionismus und demonstratives nicht anpassen wollen (Separatismus)! In einem übervölkerten Lande wie der Schweiz ergibt es zwangsläufig, dass es auch eine
Zwei schlechte Beispiele: Dekadenter Exhibitionismus und demonstratives nicht anpassen wollen (Separatismus)! In einem übervölkerten Lande wie der Schweiz ergibt es zwangsläufig, dass es auch eine
AKW- Ausstieg ohne Zuwanderungsstop ist nicht möglich!!
AKW- Ausstieg ohne Zuwanderungsstop = unverantwortliche Sisyphus- Politik! Auch ich bin absolut erfreut über den weitsichtigen Entscheid des Bundesrates, aus der Atomwirtschaft auszusteigen.
AKW- Ausstieg ohne Zuwanderungsstop = unverantwortliche Sisyphus- Politik! Auch ich bin absolut erfreut über den weitsichtigen Entscheid des Bundesrates, aus der Atomwirtschaft auszusteigen.
"Multikulti" ist nicht kulturelle Vielfalt!
Die Multikulti- Protagonisten schweigen über die tatsächlichen Auswirkungen ihrer Ideologie.
Die Multikulti- Protagonisten schweigen über die tatsächlichen Auswirkungen ihrer Ideologie.
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Meine politische Karte
Erklärung der Grafik und Dimensionen
Politische Position im Detail
| Frage | Antwort | Wichtigkeit | ||
| Fragen zu Steuern & Kantonsfinanzen | Ihre Antwort | |||
1 |
Die Pauschalbesteuerung von wohlhabenden Ausländern im Kanton Zürich wird wieder eingeführt. (Die Pauschalbesteuerung ist eine spezielle Steuerregelung, die Ausländern, welche kein Erwerbseinkommen in der Schweiz haben, steuerliche Vorteile bringen kann) |
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2 |
Der Kanton Zürich reduziert im Rahmen seines Sanierungsprogramms die Krankenkassen-Prämienverbilligungen um 20%. (Sanierungsbeitrag 126,6 Millionen Franken in den Jahren 2012 bis 2014) |
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3 |
Der Kanton Zürich erhöht die Steuern für natürliche und juristische Personen so weit, dass auf ein Sanierungsprogramm verzichtet werden kann. |
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| Fragen zu Verkehr | Ihre Antwort | |||
4 |
Der Kanton Zürich setzt sich beim Bund für die schnellstmögliche Realisierung der Oberlandautobahn ein. |
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5 |
Die Stadt Zürich erhebt für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag (Road-Pricing). |
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6 |
Dem Flughafen Zürich wird eine absolute Nachtruhe von 9 Stunden auferlegt. |
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7 |
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel. |
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| Fragen zu Integration Ausländer | Ihre Antwort | |||
8 |
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene. |
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9 |
Der Status von Sans-Papiers wird durch eine einmalige kollektive Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen legalisiert. |
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10 |
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) ausgeschafft. |
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11 |
Gemeinsame kulturelle Aktivitäten von Ausländern und Einheimischen werden finanziell durch den Kanton Zürich und seine Gemeinden unterstützt. |
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| Fragen zu Wirtschaftspolitik | Ihre Antwort | |||
12 |
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen. (1:12 Initiative) |
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13 |
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen). |
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14 |
Das Bankkundengeheimnis der Schweiz wird vollständig abgeschafft. |
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15 |
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz müssen zwingend 6 Wochen Ferien erhalten. |
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| Fragen zu Öffentliche Sicherheit | Ihre Antwort | |||
16 |
Die Armeewaffe muss zwischen Einsätzen im Zeughaus deponiert werden. |
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17 |
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut. |
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18 |
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert. |
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| Fragen zu Bildungssystem | Ihre Antwort | |||
19 |
Englisch wird in der ganzen Schweiz als erste Fremdsprache unterrichtet. |
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20 |
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell noch stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014). |
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21 |
Der Leistungsgedanke wird in der Volksschule stärker gefördert. (höhere Bedeutung von Noten und Leistungsbeurteilungen) |
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22 |
Im Kanton Zürich wird die freie Schulwahl ab Sekundarstufe eingeführt. |
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| Fragen zu Sozialpolitik | Ihre Antwort | |||
23 |
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht. |
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24 |
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken. |
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25 |
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt. |
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26 |
Die Sozialhilfe/Fürsorge im Kanton Zürich wird um 10% gekürzt. |
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| Fragen zu Umweltpolitik | Ihre Antwort | |||
27 |
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt. |
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28 |
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht. |
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29 |
Die Gesamtfläche der Bauzonen im Kanton Zürich wird für die nächsten 20 Jahre auf dem heutigen Stand begrenzt. |
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| Fragen zu Gesundheitssystem | Ihre Antwort | |||
30 |
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendigste Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden. |
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31 |
Die Höhe der Krankenkassenprämien ist neu abhängig von der Höhe des Einkommens. |
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32 |
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein. |
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33 |
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal. |
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| Fragen zu Aussenpolitik | Ihre Antwort | |||
34 |
Die Schweiz tritt der EU bei. |
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35 |
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken. |
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36 |
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut. |
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37 |
Die Schweiz führt ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU ein. |
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38 |
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten. |
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Legende:
| Bin dafür | |
| Bin eher dafür | |
| Neutral/weiss nicht | |
| Bin eher dagegen | |
| Bin dagegen |
Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Zürich |
| Liste: | SD Schweizer Demokraten SD |
| Listenplatz: | 2 |
| Bisheriger Sitz: | Nein |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Nicht gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstop nötig! Sowohl hier im Kt. Zürich, als auch in der ganzen Schweiz muss sich diese Neuorientierung vollziehen. Dafür stehe ich im Nationalrat ein.Das habe ich erreicht
Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.Meine politischen Ämter und Engagements
| 2010 | - | Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen | |
| - | [Kandidatur] Nationalrat |
Hobbies / Interessen
Wandern, Velofahren, Lesen, Philosophieren, PolitisierenMeine neusten Kommentare
Oktober 2011 Kommentar zu
Zwei Extrem- Verhalten, die nicht in unser Land gehören!
Ich hoffe keine mehr!
A propos Presse: Würde diese mit gleicher Inbrunst auch in anderen Parteien bei den Kandidaten nach ihren Jugendsünden vor vielen Jahren recherchieren, müsste noch manche Leiche aus dem Keller geholt werden!
Ich denke, dass es hier vor Allem darum ging, ein altes, unwahres Clichè: "SD=Nazis" zu festigen; damit keine Leute, die besorgt die jetzig gescheiterte Einwanderungspolitik verfolgen und trotzdem sozial und umweltbewusst denken, die SD wählen gehen.
Ob, wenn dann diese Leute einfach die SVP wählen gehen, es dann in der übrigen Politik besser heraus kommt, wage ich zu bezweifeln.
Aber eben: Zur Zeit liebt die Presse die kleinen Parteien nicht und zieht lieber die grossen Volksparteien vor. Am liebsten hätten sie Majorzwahlen wie in England und den USA. Dann müssten sich die Journalisten nicht mehr mit differenzierten Ansichten auseinandersetzen. Ist halt bequemer.
Ich glaube aber nicht, dass dies der demokratischen Meinungsvielfalt dienlich ist!
Zwei Extrem- Verhalten, die nicht in unser Land gehören!
Ich hoffe keine mehr!
A propos Presse: Würde diese mit gleicher Inbrunst auch in anderen Parteien bei den Kandidaten nach ihren Jugendsünden vor vielen Jahren recherchieren, müsste noch manche Leiche aus dem Keller geholt werden!
Ich denke, dass es hier vor Allem darum ging, ein altes, unwahres Clichè: "SD=Nazis" zu festigen; damit keine Leute, die besorgt die jetzig gescheiterte Einwanderungspolitik verfolgen und trotzdem sozial und umweltbewusst denken, die SD wählen gehen.
Ob, wenn dann diese Leute einfach die SVP wählen gehen, es dann in der übrigen Politik besser heraus kommt, wage ich zu bezweifeln.
Aber eben: Zur Zeit liebt die Presse die kleinen Parteien nicht und zieht lieber die grossen Volksparteien vor. Am liebsten hätten sie Majorzwahlen wie in England und den USA. Dann müssten sich die Journalisten nicht mehr mit differenzierten Ansichten auseinandersetzen. Ist halt bequemer.
Ich glaube aber nicht, dass dies der demokratischen Meinungsvielfalt dienlich ist!

Oktober 2011 Kommentar zu
Zwei Extrem- Verhalten, die nicht in unser Land gehören!
Hr. Barner, ich hoffe, Sie haben die Zeitung gelesen. http://www.20min.ch/myvote/news/story/SD-werfen-Jungpolitiker-aus-der-Partei-26659463
Unser Parteipräsident R.Keller hat ziemlich schnell gehandelt: Hr. Schneeberger wird per sofort aus unserer Partei ausgeschlossen. Dieser "Gruss" ist bei uns gar nie eingeführt worden! Sie sind falsch informiert!
Wir sind zwar National orientiert. Jedoch steht die SD klar hinter der direktdemokratischen, föderalistischen und rechtsstaatlichen Verfassung unseres Landes.
Eine Burka ist sehr wohl etwas dagegen. Die Anhänger(innen) solcher radikal- Islamistischer Ideen zwängen gerne ihre Frauen in ein solches Gefängniskleid! Ausserdem wollen diese die Scharia über`s nationale Recht stellen! Die Scharia ist eine Blutdrünstige Gewaltjustiz, wo Hände abhacken, Steinigen, Auspeitschen und weitere solche "Rechtsauffassungen" vorherrschen.
Ist das denn in Ihren Augen besser als der Hitlergruss?
Zwei Extrem- Verhalten, die nicht in unser Land gehören!
Hr. Barner, ich hoffe, Sie haben die Zeitung gelesen. http://www.20min.ch/myvote/news/story/SD-werfen-Jungpolitiker-aus-der-Partei-26659463
Unser Parteipräsident R.Keller hat ziemlich schnell gehandelt: Hr. Schneeberger wird per sofort aus unserer Partei ausgeschlossen. Dieser "Gruss" ist bei uns gar nie eingeführt worden! Sie sind falsch informiert!
Wir sind zwar National orientiert. Jedoch steht die SD klar hinter der direktdemokratischen, föderalistischen und rechtsstaatlichen Verfassung unseres Landes.
Eine Burka ist sehr wohl etwas dagegen. Die Anhänger(innen) solcher radikal- Islamistischer Ideen zwängen gerne ihre Frauen in ein solches Gefängniskleid! Ausserdem wollen diese die Scharia über`s nationale Recht stellen! Die Scharia ist eine Blutdrünstige Gewaltjustiz, wo Hände abhacken, Steinigen, Auspeitschen und weitere solche "Rechtsauffassungen" vorherrschen.
Ist das denn in Ihren Augen besser als der Hitlergruss?

August 2011 Kommentar zu
Zwei Extrem- Verhalten, die nicht in unser Land gehören!
Sehr geehrte Frau Wulkow, Sie haben mich gefragt, "wann wird dieses Problem gelöst und wie?"
Es wird dann gelöst, wenn alle National denkenden Parteien (SD, EDU, SVP) und Bürger(innen) dieses Landes am selben Strick ziehen und zum Beispiel eine Initiative für ein Verschleierungsverbot lancieren!
Und natürlich die Initiative: "Für eine Stabilisierung der Gesamtbevölkerung unterschreiben!" Siehe: http://www.schweizer-demokraten.ch/dossiers/stabilisierung/dokumente/Unterschriftenbogen_dt.pdf .
Zwei Extrem- Verhalten, die nicht in unser Land gehören!
Sehr geehrte Frau Wulkow, Sie haben mich gefragt, "wann wird dieses Problem gelöst und wie?"
Es wird dann gelöst, wenn alle National denkenden Parteien (SD, EDU, SVP) und Bürger(innen) dieses Landes am selben Strick ziehen und zum Beispiel eine Initiative für ein Verschleierungsverbot lancieren!
Und natürlich die Initiative: "Für eine Stabilisierung der Gesamtbevölkerung unterschreiben!" Siehe: http://www.schweizer-demokraten.ch/dossiers/stabilisierung/dokumente/Unterschriftenbogen_dt.pdf .

August 2011 Kommentar zu
Nahrungsmangel und Ueberfluss
Werter Hr. Keller,
tatsächlich, seit 1986 trinke ich keinen Kaffee mehr; damit wäre Ihre 1.Forderung bereits erfüllt.
Sie sagten noch: "Ein fairer Handel unter den Völker bringt allen Vorteile."
Im Prinzip haben Sie recht. Dann allerdings müsste der Kaffee ebenfalls mindestens das Doppelte kosten, damit der Produzent einen fairen Preis bekommt; ebenso müsste auch, der Nachhaltigkeit zu liebe, die Transportkosten auf Basis der Kostenwahrheit berechnet werden. Der Kaffeepreis wäre dann so hoch, dass vermutlich noch mehr Leute das Selbe tun wie ich und letztlich nur noch wenige Leute Kaffee konsumieren würden. Damit wäre das "Boden für Nahrungsmittel"- Problem mindestens entschärft.
Eine 100% Ernährungssouveränität hier in der Schweiz ist unter den heutigen Bedingungen leider unmöglich. In anderen, grösseren Ländern (wie z.B. Frankreich, Spanien und den osteuropäischen Ländern) aber sehr wohl machbar!
ABER WIR SOLLTEN DIESE ANSTREBEN!
Wenn wir z.B. einen Einwanderungsstopp verfügen, kommen keine zusätzlichen Leute (die alle auch essen wollen) mehr in unser übervölkertes Land und die Zubetonierung unseres Bodens ist damit gestoppt.
Selbstverständlich würde ich vor Allem im Mittelland den Ackerbau, Gartenwirtschaft und Obst; auf Kosten der Viehwirtschaft favorisieren. Im alpinen Regionen und z.Teil auch im Jura, wäre nach wie vor Viehzucht vorherrschend, da dort nicht viel Anderes wächst.
Wobei auch das nicht ganz stimmt. Mit gutem Willen kann selbst in höheren Lagen erstaunliches angebaut werden. Siehe: http://www.youtube.com/watch?v=TL-zBSTx7Hk .
Nun zum Ersatz von Proteinen aus Fleisch:
Mit Nüssen, Pilzen, Hülsenfrüchten (z.B. hier in der Schweiz angebautem Soja), Getreide, Käse und Eiern.
Nahrungsmangel und Ueberfluss
Werter Hr. Keller,
tatsächlich, seit 1986 trinke ich keinen Kaffee mehr; damit wäre Ihre 1.Forderung bereits erfüllt.
Sie sagten noch: "Ein fairer Handel unter den Völker bringt allen Vorteile."
Im Prinzip haben Sie recht. Dann allerdings müsste der Kaffee ebenfalls mindestens das Doppelte kosten, damit der Produzent einen fairen Preis bekommt; ebenso müsste auch, der Nachhaltigkeit zu liebe, die Transportkosten auf Basis der Kostenwahrheit berechnet werden. Der Kaffeepreis wäre dann so hoch, dass vermutlich noch mehr Leute das Selbe tun wie ich und letztlich nur noch wenige Leute Kaffee konsumieren würden. Damit wäre das "Boden für Nahrungsmittel"- Problem mindestens entschärft.
Eine 100% Ernährungssouveränität hier in der Schweiz ist unter den heutigen Bedingungen leider unmöglich. In anderen, grösseren Ländern (wie z.B. Frankreich, Spanien und den osteuropäischen Ländern) aber sehr wohl machbar!
ABER WIR SOLLTEN DIESE ANSTREBEN!
Wenn wir z.B. einen Einwanderungsstopp verfügen, kommen keine zusätzlichen Leute (die alle auch essen wollen) mehr in unser übervölkertes Land und die Zubetonierung unseres Bodens ist damit gestoppt.
Selbstverständlich würde ich vor Allem im Mittelland den Ackerbau, Gartenwirtschaft und Obst; auf Kosten der Viehwirtschaft favorisieren. Im alpinen Regionen und z.Teil auch im Jura, wäre nach wie vor Viehzucht vorherrschend, da dort nicht viel Anderes wächst.
Wobei auch das nicht ganz stimmt. Mit gutem Willen kann selbst in höheren Lagen erstaunliches angebaut werden. Siehe: http://www.youtube.com/watch?v=TL-zBSTx7Hk .
Nun zum Ersatz von Proteinen aus Fleisch:
Mit Nüssen, Pilzen, Hülsenfrüchten (z.B. hier in der Schweiz angebautem Soja), Getreide, Käse und Eiern.

August 2011 Kommentar zu
Nahrungsmangel und Ueberfluss
Wissen Sie was, Sie langweilen mich!--- Gäähn.--- Es ist mir zu blöd, mit Ihnen weiter zu diskutieren, da Sie keine Argumente bringen, sondern sich wie eine verkratzte Schallplatte anhören, die sich ständig wiederholt.
Suche mir ab jetzt intelligentere Leute als Sie (was übrigens praktisch bei allen Andern der Fall ist); solche, die Argumente haben.
Nahrungsmangel und Ueberfluss
Wissen Sie was, Sie langweilen mich!--- Gäähn.--- Es ist mir zu blöd, mit Ihnen weiter zu diskutieren, da Sie keine Argumente bringen, sondern sich wie eine verkratzte Schallplatte anhören, die sich ständig wiederholt.
Suche mir ab jetzt intelligentere Leute als Sie (was übrigens praktisch bei allen Andern der Fall ist); solche, die Argumente haben.

August 2011 Kommentar zu
Nahrungsmangel und Ueberfluss
Ob Ihre (NICHT)- Meinung in der Mehrheit ist, bezweifle ich sehr stark. Insbesondere dann, wenn Sie es nicht mal wagen, sie kund zu tun!
Wer angst hat, seine eigene Meinung klar zu äussern und sich nicht mal traut, sein Profil im Forum zu plazieren, ist für mich und die Mehrheit nicht glaubwürdig!!
Solch anonyme Bäfzger sind wahrhaft widerlich!
Nahrungsmangel und Ueberfluss
Ob Ihre (NICHT)- Meinung in der Mehrheit ist, bezweifle ich sehr stark. Insbesondere dann, wenn Sie es nicht mal wagen, sie kund zu tun!
Wer angst hat, seine eigene Meinung klar zu äussern und sich nicht mal traut, sein Profil im Forum zu plazieren, ist für mich und die Mehrheit nicht glaubwürdig!!
Solch anonyme Bäfzger sind wahrhaft widerlich!

August 2011 Kommentar zu
Nahrungsmangel und Ueberfluss
Aber Herr Estermann, wollen Sie denn die Zusammenhänge nicht erkennen, weil es für Sie dort zu viele unangenehme Tabuthemen hat?
Mit Ihrer Engsicht können Sie meine Sicht für Zusammenhänge nicht verengen!
Jedes Land (auch die Schweiz) sollte so viel Ernährungssouveränität anstreben, wie möglich ist! Für die Schweiz ist es mit dieser Übervölkerung zur Zeit leider nicht möglich, sofort Ernährungssouverän zu sein! Trotzdem müssen wir diese anstreben, um bei einer kommenden Weltwirtschaftskrise gewappnet zu sein!
Die Hungerkatastrophe in Afrika (genauer in Somalia) ist ein Machwerk der internationalistischen Globalisten, die diese Länder zwingen, ihr wertvolles Kulturland, das für die Ernährung der eigenen Bevölkerung bestimmt wäre, zu Monokulturen für sinnlosen Mist zu verwenden (siehe mein obiger Beitrag).
Dies ist eine Tatsache, egal ob das Ihnen passt oder nicht, oder ob damit "politisches Kapital" geschlagen wird.
Nahrungsmangel und Ueberfluss
Aber Herr Estermann, wollen Sie denn die Zusammenhänge nicht erkennen, weil es für Sie dort zu viele unangenehme Tabuthemen hat?
Mit Ihrer Engsicht können Sie meine Sicht für Zusammenhänge nicht verengen!
Jedes Land (auch die Schweiz) sollte so viel Ernährungssouveränität anstreben, wie möglich ist! Für die Schweiz ist es mit dieser Übervölkerung zur Zeit leider nicht möglich, sofort Ernährungssouverän zu sein! Trotzdem müssen wir diese anstreben, um bei einer kommenden Weltwirtschaftskrise gewappnet zu sein!
Die Hungerkatastrophe in Afrika (genauer in Somalia) ist ein Machwerk der internationalistischen Globalisten, die diese Länder zwingen, ihr wertvolles Kulturland, das für die Ernährung der eigenen Bevölkerung bestimmt wäre, zu Monokulturen für sinnlosen Mist zu verwenden (siehe mein obiger Beitrag).
Dies ist eine Tatsache, egal ob das Ihnen passt oder nicht, oder ob damit "politisches Kapital" geschlagen wird.

August 2011 Kommentar zu
Nahrungsmangel und Ueberfluss
Sowohl die Ausführungen von Fr. M.Küng als auch von Fr.E.Meier sind noch nicht ausreichend.
gewisse Ansätze mögen zwar gut gemeint sein, aber so lange wir grosse Flächen, die für den Ackerbau, Gartenwirtschaft und Obstbau geeignet wären, immer noch für den Futtermittelanbau oder für Viehzucht verwenden, werden wir die Bevölkerung nicht nachhaltig und gesund ernähren können! Wenn wir vom Fleischkonsum wegkämen, oder ihn aber zu Mindest stark eindämmen würden, könnten wir mit der gleichen Fläche 8 bis 10 Mal mehr Leute ernähren, und dies erst noch gesünder!
Des Weiteren werden in diesen armen Ländern leider immer noch wertvolle Flächen für Monokulturen wie Kaffee, Tabak, Drogenanbau und anderen Stumpfsinn verwendet, um angeblich den Export anzukurbeln, statt dass zuerst die eigene Bevölkerung ausreichend ernährt wird! Hier müsste jede Nation mehr Ernährungssouveränität anstreben, wie dies übrigens die FAO ebenfalls empfahl!! National, dezentral und lokal produzieren, damit weniger unnötige Transporte anfallen!--
Dies jedoch wird von den internationalistisch geprägten Parteien unterschlagen, da diese lieber sehen, wenn Luxusgüter für die "reichen" Nationen produziert werden, egal ob die Bevölkerung in den Produzentenländern hungert oder nicht; ob die Bodenqualität leidet und die Erosion weiter voranschreitet!
Aber auch wir werden früher oder später davon betroffen sein, weil auch bei uns hier in der Schweiz der Boden schon längst nicht mehr unsere Bevölkerung ernähren kann! Dafür wird dann gutes Kulturland einfach so zubetoniert, damit wir der wachsenden Einwanderungsdruck "gerecht" werden. Dies wird sich spätestens dann rächen, wenn der "globalisierte Welthandel" zusammenbricht und die Nahrungsmittellieferungen aus Übersee gekappt werden. Siehe Dollar- und Euro- Talfahrt.
Auch wir müssen unsere Landwirtschaft so umstellen, damit nicht unnötig Milchprodukt- Überschüsse hergestellt werden, sondern so produzieren, dass die einheimische Bevölkerung damit ernährt werden kann!
Dafür aber braucht es einen Einwanderungsstopp!!
Siehe die Initiative der Schweizer Demokraten (SD):
http://www.schweizer-demokraten.ch/dossiers/stabilisierung/dokumente/Unterschriftenbogen_dt.pdf
Nahrungsmangel und Ueberfluss
Sowohl die Ausführungen von Fr. M.Küng als auch von Fr.E.Meier sind noch nicht ausreichend.
gewisse Ansätze mögen zwar gut gemeint sein, aber so lange wir grosse Flächen, die für den Ackerbau, Gartenwirtschaft und Obstbau geeignet wären, immer noch für den Futtermittelanbau oder für Viehzucht verwenden, werden wir die Bevölkerung nicht nachhaltig und gesund ernähren können! Wenn wir vom Fleischkonsum wegkämen, oder ihn aber zu Mindest stark eindämmen würden, könnten wir mit der gleichen Fläche 8 bis 10 Mal mehr Leute ernähren, und dies erst noch gesünder!
Des Weiteren werden in diesen armen Ländern leider immer noch wertvolle Flächen für Monokulturen wie Kaffee, Tabak, Drogenanbau und anderen Stumpfsinn verwendet, um angeblich den Export anzukurbeln, statt dass zuerst die eigene Bevölkerung ausreichend ernährt wird! Hier müsste jede Nation mehr Ernährungssouveränität anstreben, wie dies übrigens die FAO ebenfalls empfahl!! National, dezentral und lokal produzieren, damit weniger unnötige Transporte anfallen!--
Dies jedoch wird von den internationalistisch geprägten Parteien unterschlagen, da diese lieber sehen, wenn Luxusgüter für die "reichen" Nationen produziert werden, egal ob die Bevölkerung in den Produzentenländern hungert oder nicht; ob die Bodenqualität leidet und die Erosion weiter voranschreitet!
Aber auch wir werden früher oder später davon betroffen sein, weil auch bei uns hier in der Schweiz der Boden schon längst nicht mehr unsere Bevölkerung ernähren kann! Dafür wird dann gutes Kulturland einfach so zubetoniert, damit wir der wachsenden Einwanderungsdruck "gerecht" werden. Dies wird sich spätestens dann rächen, wenn der "globalisierte Welthandel" zusammenbricht und die Nahrungsmittellieferungen aus Übersee gekappt werden. Siehe Dollar- und Euro- Talfahrt.
Auch wir müssen unsere Landwirtschaft so umstellen, damit nicht unnötig Milchprodukt- Überschüsse hergestellt werden, sondern so produzieren, dass die einheimische Bevölkerung damit ernährt werden kann!
Dafür aber braucht es einen Einwanderungsstopp!!
Siehe die Initiative der Schweizer Demokraten (SD):
http://www.schweizer-demokraten.ch/dossiers/stabilisierung/dokumente/Unterschriftenbogen_dt.pdf

Juli 2011 Kommentar zu
Kirchensteuer für juristische Personen - ein alter Zopf!
In den meisten Golfstaaten wie: Saudi- Arabien, Iran, etc.
Im alten osmanischen Reich war es sogar noch extremer: In den von Christen bewohnten Gebieten (speziell im Balkan) mussten NUR die Christen Steuern bezahlen! Die Moslems waren davon befreit! Es gab sogar ein Rechtssystem, das Moslems bevorzugte. Die Osmanan wollten so eine Bekehrung des Balkans zum Islam erreichen. Mit Ausnahme von Albanien und Teile von Bosnien gelang ihnen das jedoch nicht!
Die christliche Bevölkerung im Balkan blieb ihrem Glauben treu, trotz den Schickanen und Verlockungen seitens der Osmanen.
Schliesslich gelang es der Christlichen Bevölkerung, das Joch der Osmanen abzuschütteln und sich zu befreien 19.Jh. . Ein Volk nach dem Anderen erhielt so seine Staatliche Unabhängigkeit und ist sich heute noch dessen bewusst.
Kirchensteuer für juristische Personen - ein alter Zopf!
In den meisten Golfstaaten wie: Saudi- Arabien, Iran, etc.
Im alten osmanischen Reich war es sogar noch extremer: In den von Christen bewohnten Gebieten (speziell im Balkan) mussten NUR die Christen Steuern bezahlen! Die Moslems waren davon befreit! Es gab sogar ein Rechtssystem, das Moslems bevorzugte. Die Osmanan wollten so eine Bekehrung des Balkans zum Islam erreichen. Mit Ausnahme von Albanien und Teile von Bosnien gelang ihnen das jedoch nicht!
Die christliche Bevölkerung im Balkan blieb ihrem Glauben treu, trotz den Schickanen und Verlockungen seitens der Osmanen.
Schliesslich gelang es der Christlichen Bevölkerung, das Joch der Osmanen abzuschütteln und sich zu befreien 19.Jh. . Ein Volk nach dem Anderen erhielt so seine Staatliche Unabhängigkeit und ist sich heute noch dessen bewusst.

Juli 2011 Kommentar zu
Kirchensteuer für juristische Personen - ein alter Zopf!
Es ist überhaupt nicht unlogisch, Fr. Mäder!
Würde ich in einem islamischen Land Wohnsitz nehmen, müsste ich auch über Steuern (ob`s mir passt oder nicht) Beiträge an Moscheen und islamische Kultureinrichtungen entrichten! Warum soll hier in einem christlich- Land ein muslimischer Restaurants- Inhaber nicht auch das Selbe tun müssen?
Wenn er es nicht will, hat er ja die Möglichkeit, in sein islamisches Land zurückzukehren. Dort finanziert er dann ausschliesslich islamische Projekte.
Wir sind nun mal kein neutralisiert- atheistisches Land!
Oder müssen wir etwa, wegen einer verfehlten Einwanderungspolitik unsere christliche Identität aufgeben und den Moslems den roten Teppich auslegen?
Glauben Sie, die machen das dann in ihren Ländern auch so?
Kirchensteuer für juristische Personen - ein alter Zopf!
Es ist überhaupt nicht unlogisch, Fr. Mäder!
Würde ich in einem islamischen Land Wohnsitz nehmen, müsste ich auch über Steuern (ob`s mir passt oder nicht) Beiträge an Moscheen und islamische Kultureinrichtungen entrichten! Warum soll hier in einem christlich- Land ein muslimischer Restaurants- Inhaber nicht auch das Selbe tun müssen?
Wenn er es nicht will, hat er ja die Möglichkeit, in sein islamisches Land zurückzukehren. Dort finanziert er dann ausschliesslich islamische Projekte.
Wir sind nun mal kein neutralisiert- atheistisches Land!
Oder müssen wir etwa, wegen einer verfehlten Einwanderungspolitik unsere christliche Identität aufgeben und den Moslems den roten Teppich auslegen?
Glauben Sie, die machen das dann in ihren Ländern auch so?
