Werner Amsler FDP
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Februar 2013 Kommentar zu
Familienartikel: die fünf grössten Irrtümer und ihre Replik
Das Erkennen eines Problemes garantiert noch lange nicht, dass die vorgeschlagene Lösung auch automatisch richtig ist.
Viel effizienter wäre die Familien welche von Armut betroffen sind, mit Ergänzungsleistungen zu unterstützen.
Nehmen Sie doch einmal das Beispiel einer Familie mit drei Kindern. Ist es richtig und sinnvoll, für die Betreuung dieser drei Kindern CHF 6'000.00 auszugeben (3 Kinder x 20 Tage im Monat à CHF 100.00) damit die Mutter als Verkäuferin CHF 3'500.00 verdienen kann.
Selbst wenn diese Familie CHF 3'500.00 an Ergänzungsleistungen kriegen würde, käme es die Allgemeinheit immer noch viel günstiger und die Betreuung der Kinder durch ihre Mutter wäre sicherlich die noch bessere Lösung als die Fremdbetreuung.
Familienartikel: die fünf grössten Irrtümer und ihre Replik
Das Erkennen eines Problemes garantiert noch lange nicht, dass die vorgeschlagene Lösung auch automatisch richtig ist.
Viel effizienter wäre die Familien welche von Armut betroffen sind, mit Ergänzungsleistungen zu unterstützen.
Nehmen Sie doch einmal das Beispiel einer Familie mit drei Kindern. Ist es richtig und sinnvoll, für die Betreuung dieser drei Kindern CHF 6'000.00 auszugeben (3 Kinder x 20 Tage im Monat à CHF 100.00) damit die Mutter als Verkäuferin CHF 3'500.00 verdienen kann.
Selbst wenn diese Familie CHF 3'500.00 an Ergänzungsleistungen kriegen würde, käme es die Allgemeinheit immer noch viel günstiger und die Betreuung der Kinder durch ihre Mutter wäre sicherlich die noch bessere Lösung als die Fremdbetreuung.

Februar 2013 Kommentar zu
Lieber Thomas Minder...
Als Aktionär der ersten Stunde von Novartis, bin ich bin der Performance dieser Firma zufrieden. Wir erhielten Anteile an Givaudan und Singenta. Die Dividende steigerte sich von Jahr zu Jahr. Ueber all die Jahre war es eine durchschnittliche Performance von ca. sieben Prozent.
Ich gratuliere Ihnen Herr Stamm, wenn Sie Ihr Geld besser angelegt haben.
Lieber Thomas Minder...
Als Aktionär der ersten Stunde von Novartis, bin ich bin der Performance dieser Firma zufrieden. Wir erhielten Anteile an Givaudan und Singenta. Die Dividende steigerte sich von Jahr zu Jahr. Ueber all die Jahre war es eine durchschnittliche Performance von ca. sieben Prozent.
Ich gratuliere Ihnen Herr Stamm, wenn Sie Ihr Geld besser angelegt haben.

Februar 2013 Kommentar zu
Lieber Thomas Minder...
Herr Jens. Dass sich Herr Vasella mit der Vergütung von 72 Millionen für ein Konkurenzverbot daneben benommen hat, bestreitet ja nicht einmal mehr Herr Vasella. Trotzdem sollten die unbestrittenen Leisungen von Herrn Vasella nicht vergessen werden. Ihre Behauptung, dass er den Werkplatz Schweiz nachhaltig runiert habe ist einfach nur falsch. Er hat tausende von Arbeitsplätzen geschaffen. Dass mit dem Verzicht auf seine 72 Millionen dieser Betrag nun einfach in der Firma Novartis bleibt und die AHV auf 7,2 Millionen verzichtet, Staat und Bund (also wir alle) Millionen von Steuern nicht einnehmen werden und verschiedene Soziale Institutionen keine Spenden erhalten werden sei nur nebenbei erwähnt.
Lieber Thomas Minder...
Herr Jens. Dass sich Herr Vasella mit der Vergütung von 72 Millionen für ein Konkurenzverbot daneben benommen hat, bestreitet ja nicht einmal mehr Herr Vasella. Trotzdem sollten die unbestrittenen Leisungen von Herrn Vasella nicht vergessen werden. Ihre Behauptung, dass er den Werkplatz Schweiz nachhaltig runiert habe ist einfach nur falsch. Er hat tausende von Arbeitsplätzen geschaffen. Dass mit dem Verzicht auf seine 72 Millionen dieser Betrag nun einfach in der Firma Novartis bleibt und die AHV auf 7,2 Millionen verzichtet, Staat und Bund (also wir alle) Millionen von Steuern nicht einnehmen werden und verschiedene Soziale Institutionen keine Spenden erhalten werden sei nur nebenbei erwähnt.

Februar 2013 Kommentar zu
Familienartikel: die fünf grössten Irrtümer und ihre Replik
Familienartikel führt zur sozialen Ungerechtigkeit
In einem Staat, wo jedes Kind einen gesetzlichen Anspruch auf einen subventionierten Krippenplatz hat, wird die Fremdbetreuung zum Normalfall. Dies zeigt das Beispiel Schweden, wo über 80% der Kinder im Vorschulalter in eine Krippe gehen.
In der Schweiz leben heute über 450‘000 Kinder im Vorschulalter.
Ein Tag in der Krippe kostet ca. CHF 100.00.
Der neue Familienartikel wird Kosten in Milliardenhöhe nach sich ziehen.
Von diesen Milliarden profitierten aber nicht generell die bedürftigen Familien, sondern nur diejenigen, welche ihre Kinder fremdbetreuen wollen und insbesondere profitiere auch die Fremdbetreuungsindustrie.
Das führt zu sozialer Ungerechtigkeit.
Familien die ihre Kinder selber betreuen, verzichten auf einen Teil ihres Einkommens und müssen trotzdem via Steuern die Fremdbetreuungskosten der anderen mitfinanzieren.
Für die Förderung der Familien gibt es faire Lösungen, wie die Ergänzungsleistung für bedürftige Familien. 12 Kantone (Bsp. SO) haben gesetzliche Grundlagen, damit Ergänzungsleistungen an Familien ausgerichtet werden können.
Mit dieser direkten Unterstützung haben die Familien eine echte Wahlfreiheit! Sie und nicht der Staat können entscheiden ob sie mit diesem Geld eine KITA bezahlen, oder ihre Kinder selber betreuen wollen.
Der Familienartikel hingegen fördert einseitig die Fremdbetreuung, dadurch wird die Selbstbetreuung diskriminiert.
Darum ein klares NEIN zum Familienartikel.
Familienartikel: die fünf grössten Irrtümer und ihre Replik
Familienartikel führt zur sozialen Ungerechtigkeit
In einem Staat, wo jedes Kind einen gesetzlichen Anspruch auf einen subventionierten Krippenplatz hat, wird die Fremdbetreuung zum Normalfall. Dies zeigt das Beispiel Schweden, wo über 80% der Kinder im Vorschulalter in eine Krippe gehen.
In der Schweiz leben heute über 450‘000 Kinder im Vorschulalter.
Ein Tag in der Krippe kostet ca. CHF 100.00.
Der neue Familienartikel wird Kosten in Milliardenhöhe nach sich ziehen.
Von diesen Milliarden profitierten aber nicht generell die bedürftigen Familien, sondern nur diejenigen, welche ihre Kinder fremdbetreuen wollen und insbesondere profitiere auch die Fremdbetreuungsindustrie.
Das führt zu sozialer Ungerechtigkeit.
Familien die ihre Kinder selber betreuen, verzichten auf einen Teil ihres Einkommens und müssen trotzdem via Steuern die Fremdbetreuungskosten der anderen mitfinanzieren.
Für die Förderung der Familien gibt es faire Lösungen, wie die Ergänzungsleistung für bedürftige Familien. 12 Kantone (Bsp. SO) haben gesetzliche Grundlagen, damit Ergänzungsleistungen an Familien ausgerichtet werden können.
Mit dieser direkten Unterstützung haben die Familien eine echte Wahlfreiheit! Sie und nicht der Staat können entscheiden ob sie mit diesem Geld eine KITA bezahlen, oder ihre Kinder selber betreuen wollen.
Der Familienartikel hingegen fördert einseitig die Fremdbetreuung, dadurch wird die Selbstbetreuung diskriminiert.
Darum ein klares NEIN zum Familienartikel.

Februar 2013 Kommentar zu
Herr Vasella hätte die 72 Millionen erhalten
Sie fahren ja einen schönen Zickzackkurs Herr Meyer. Zum Thema Asylanten kopieren Sie einfach mehrere Seiten aus der Weltwoche. Bei der Minderinitiative reiten Sie auf der Welle der Empörten und wollen Aufgrund einzelner, weniger von den massiven Nachteilen welche die Minderinitiative für die Wirtschaft bringt ablenken. Lassen Sie sich doch zur Minderinitiative auch von der Weltwoche belehren. Diese Initiative hätte keinen einzigen Franken von Vasellas Bezügen verhindert und auch Entschädigungen für ein Konkurenzverbot werden weder mit der Initiative noch mit dem Gegenvorschlag verboten.
Der Volkszorn wird aber leider über die vernünftigen Argumente siegen.
Herr Vasella hätte die 72 Millionen erhalten
Sie fahren ja einen schönen Zickzackkurs Herr Meyer. Zum Thema Asylanten kopieren Sie einfach mehrere Seiten aus der Weltwoche. Bei der Minderinitiative reiten Sie auf der Welle der Empörten und wollen Aufgrund einzelner, weniger von den massiven Nachteilen welche die Minderinitiative für die Wirtschaft bringt ablenken. Lassen Sie sich doch zur Minderinitiative auch von der Weltwoche belehren. Diese Initiative hätte keinen einzigen Franken von Vasellas Bezügen verhindert und auch Entschädigungen für ein Konkurenzverbot werden weder mit der Initiative noch mit dem Gegenvorschlag verboten.
Der Volkszorn wird aber leider über die vernünftigen Argumente siegen.

Februar 2013 Kommentar zu
Ja zum Familienartikel - ja zu den Familien
Familienartikel führt zur sozialen Ungerechtigkeit
In einem Staat, wo jedes Kind einen gesetzlichen Anspruch auf einen subventionierten Krippenplatz hat, wird die Fremdbetreuung zum Normalfall. Dies zeigt das Beispiel Schweden, dort gehen über 80% der Kinder im Vorschulalter in eine Krippe. In der Schweiz leben heute über 450‘000 Kinder im Vorschulalter. Ein Tag in der Krippe kostet ca. CHF 100.00. Der neue Familienartikel wird Kosten in Milliardenhöhe nach sich ziehen. Von diesen Milliarden profitierten aber nicht generell die bedürftigen Familien, sondern nur diejenigen, welche ihre Kinder fremdbetreuen wollen und insbesondere profitierte auch die Fremdbetreuungsindustrie. Das führt zu sozialer Ungerechtigkeit. Familien die ihre Kinder selber betreuen, verzichten auf einen Teil ihres Einkommens und müssen trotzdem via Steuern die Fremdbetreuungskosten der anderen mitfinanzieren.
Für die Förderung der Familien gibt es faire Lösungen, wie die Ergänzungsleistung für bedürftige Familien. 12 Kantone (Bsp. SO) haben gesetzliche Grundlagen, damit Ergänzungsleistungen an Familien ausgerichtet werden können. Mit dieser direkten Unterstützung haben die Familien eine echte Wahlfreiheit! Sie und nicht der Staat können entscheiden ob sie mit diesem Geld eine KITA bezahlen, oder ihre Kinder selber betreuen wollen. Der Familienartikel hingegen fördert einseitig die Fremdbetreuung, dadurch wird die Selbstbetreuung diskriminiert. Darum ein klares NEIN zum Familienartikel.
Ja zum Familienartikel - ja zu den Familien
Familienartikel führt zur sozialen Ungerechtigkeit
In einem Staat, wo jedes Kind einen gesetzlichen Anspruch auf einen subventionierten Krippenplatz hat, wird die Fremdbetreuung zum Normalfall. Dies zeigt das Beispiel Schweden, dort gehen über 80% der Kinder im Vorschulalter in eine Krippe. In der Schweiz leben heute über 450‘000 Kinder im Vorschulalter. Ein Tag in der Krippe kostet ca. CHF 100.00. Der neue Familienartikel wird Kosten in Milliardenhöhe nach sich ziehen. Von diesen Milliarden profitierten aber nicht generell die bedürftigen Familien, sondern nur diejenigen, welche ihre Kinder fremdbetreuen wollen und insbesondere profitierte auch die Fremdbetreuungsindustrie. Das führt zu sozialer Ungerechtigkeit. Familien die ihre Kinder selber betreuen, verzichten auf einen Teil ihres Einkommens und müssen trotzdem via Steuern die Fremdbetreuungskosten der anderen mitfinanzieren.
Für die Förderung der Familien gibt es faire Lösungen, wie die Ergänzungsleistung für bedürftige Familien. 12 Kantone (Bsp. SO) haben gesetzliche Grundlagen, damit Ergänzungsleistungen an Familien ausgerichtet werden können. Mit dieser direkten Unterstützung haben die Familien eine echte Wahlfreiheit! Sie und nicht der Staat können entscheiden ob sie mit diesem Geld eine KITA bezahlen, oder ihre Kinder selber betreuen wollen. Der Familienartikel hingegen fördert einseitig die Fremdbetreuung, dadurch wird die Selbstbetreuung diskriminiert. Darum ein klares NEIN zum Familienartikel.

Februar 2013 Kommentar zu
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Familienartikel führt zur sozialen Ungerechtigkeit
In einem Staat, wo jedes Kind einen gesetzlichen Anspruch auf einen subventionierten Krippenplatz hat, wird die Fremdbetreuung zum Normalfall. Dies zeigt das Beispiel Schweden, dort gehen über 80% der Kinder im Vorschulalter in eine Krippe. In der Schweiz leben heute über 450‘000 Kinder im Vorschulalter. Ein Tag in der Krippe kostet ca. CHF 100.00. Der neue Familienartikel wird Kosten in Milliardenhöhe nach sich ziehen. Von diesen Milliarden profitierten aber nicht generell die bedürftigen Familien, sondern nur diejenigen, welche ihre Kinder fremdbetreuen wollen und insbesondere profitierte auch die Fremdbetreuungsindustrie. Das führt zu sozialer Ungerechtigkeit. Familien die ihre Kinder selber betreuen, verzichten auf einen Teil ihres Einkommens und müssen trotzdem via Steuern die Fremdbetreuungskosten der anderen mitfinanzieren.
Für die Förderung der Familien gibt es faire Lösungen, wie die Ergänzungsleistung für bedürftige Familien. 12 Kantone (Bsp. SO) haben gesetzliche Grundlagen, damit Ergänzungsleistungen an Familien ausgerichtet werden können. Mit dieser direkten Unterstützung haben die Familien eine echte Wahlfreiheit! Sie und nicht der Staat können entscheiden ob sie mit diesem Geld eine KITA bezahlen, oder ihre Kinder selber betreuen wollen. Der Familienartikel hingegen fördert einseitig die Fremdbetreuung, dadurch wird die Selbstbetreuung diskriminiert. Darum ein klares NEIN zum Familienartikel.
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Familienartikel führt zur sozialen Ungerechtigkeit
In einem Staat, wo jedes Kind einen gesetzlichen Anspruch auf einen subventionierten Krippenplatz hat, wird die Fremdbetreuung zum Normalfall. Dies zeigt das Beispiel Schweden, dort gehen über 80% der Kinder im Vorschulalter in eine Krippe. In der Schweiz leben heute über 450‘000 Kinder im Vorschulalter. Ein Tag in der Krippe kostet ca. CHF 100.00. Der neue Familienartikel wird Kosten in Milliardenhöhe nach sich ziehen. Von diesen Milliarden profitierten aber nicht generell die bedürftigen Familien, sondern nur diejenigen, welche ihre Kinder fremdbetreuen wollen und insbesondere profitierte auch die Fremdbetreuungsindustrie. Das führt zu sozialer Ungerechtigkeit. Familien die ihre Kinder selber betreuen, verzichten auf einen Teil ihres Einkommens und müssen trotzdem via Steuern die Fremdbetreuungskosten der anderen mitfinanzieren.
Für die Förderung der Familien gibt es faire Lösungen, wie die Ergänzungsleistung für bedürftige Familien. 12 Kantone (Bsp. SO) haben gesetzliche Grundlagen, damit Ergänzungsleistungen an Familien ausgerichtet werden können. Mit dieser direkten Unterstützung haben die Familien eine echte Wahlfreiheit! Sie und nicht der Staat können entscheiden ob sie mit diesem Geld eine KITA bezahlen, oder ihre Kinder selber betreuen wollen. Der Familienartikel hingegen fördert einseitig die Fremdbetreuung, dadurch wird die Selbstbetreuung diskriminiert. Darum ein klares NEIN zum Familienartikel.

Februar 2013 Kommentar zu
Abzocker-Initiative ist kein Henkerstrick
Die Frage ist nicht, ob wir diese Auswüchse gutheissen oder nicht. Die Frage ist, ob die Initiative das geeignete Mittel gegen diese Auswüchse ist. Es ist wie bei einem Medikament. Erträgt der Patient die Nebenwirkungen?
Mit der Minderini werden sich in Zukunft unsere SMI-Firmen nicht von der Schweiz verabschieden. Sie werden aber wesentlich mehr Mühe haben auf dem internationalen Parkett die Topmanager zu rekrutieren. Nirgens auf der Welt droht diesen Gefängniss oder solch trakonische Strafen wie sie die Minderini vorsieht. Damit halten wir aber nicht nur die "Abzocker" von unseren Firmen fern. Von den im SMI vertretenen Firmen sind weit über 50% der VR-Präsidenten und CEO's Ausländer. Diese Firmen haben in der CH (im Gegensatz zur EU) Arbeitsplätze geschaffen. Von diesen internationalen Playern sind tausende von KMU's abhängig. All das gefährden wir mit der Annahme der Minderini. Verhindern kann sie die Abzockerei aber leider auch nicht! Nicht einmal die 72 Mio von Herr Vasella, weil diese keine Abgangsentschädigung sondern eine (viel zu Hohe) Entschädigung für ein Konkurenzverbot ist. Die Abzocker finden immer eine Lösung. Statt Antrittsprämie überhöhte Löhne.
So wie es aussieht wird aber die berechtigte Wut über einige, wenige Abzocker zur Annahme und damit zur Schwächung unseres Wirtschaftstandortes führen. Man erkennt die Krankheit und aus Verzweiflung und Wut ist jedes Mittel recht. Ungeachtet der Nebenwirkungen.
Abzocker-Initiative ist kein Henkerstrick
Die Frage ist nicht, ob wir diese Auswüchse gutheissen oder nicht. Die Frage ist, ob die Initiative das geeignete Mittel gegen diese Auswüchse ist. Es ist wie bei einem Medikament. Erträgt der Patient die Nebenwirkungen?
Mit der Minderini werden sich in Zukunft unsere SMI-Firmen nicht von der Schweiz verabschieden. Sie werden aber wesentlich mehr Mühe haben auf dem internationalen Parkett die Topmanager zu rekrutieren. Nirgens auf der Welt droht diesen Gefängniss oder solch trakonische Strafen wie sie die Minderini vorsieht. Damit halten wir aber nicht nur die "Abzocker" von unseren Firmen fern. Von den im SMI vertretenen Firmen sind weit über 50% der VR-Präsidenten und CEO's Ausländer. Diese Firmen haben in der CH (im Gegensatz zur EU) Arbeitsplätze geschaffen. Von diesen internationalen Playern sind tausende von KMU's abhängig. All das gefährden wir mit der Annahme der Minderini. Verhindern kann sie die Abzockerei aber leider auch nicht! Nicht einmal die 72 Mio von Herr Vasella, weil diese keine Abgangsentschädigung sondern eine (viel zu Hohe) Entschädigung für ein Konkurenzverbot ist. Die Abzocker finden immer eine Lösung. Statt Antrittsprämie überhöhte Löhne.
So wie es aussieht wird aber die berechtigte Wut über einige, wenige Abzocker zur Annahme und damit zur Schwächung unseres Wirtschaftstandortes führen. Man erkennt die Krankheit und aus Verzweiflung und Wut ist jedes Mittel recht. Ungeachtet der Nebenwirkungen.

Februar 2013 Kommentar zu
Rückwärtssitze für Kinder bis 15 Monate
Da hat der Herr Haschka recht. Auf der einen Seite will der Staat die Familien "Bedarfsgerecht fördern", was zu Milliardenkosten und zur Benachteiligung der Familen führt, welche ihre Kinder nicht fremdbetreuen wollen. Auf der andern Seite bürdet er, mit immer neuen Verordnungen, unnötige Kosten auf.
Rückwärtssitze für Kinder bis 15 Monate
Da hat der Herr Haschka recht. Auf der einen Seite will der Staat die Familien "Bedarfsgerecht fördern", was zu Milliardenkosten und zur Benachteiligung der Familen führt, welche ihre Kinder nicht fremdbetreuen wollen. Auf der andern Seite bürdet er, mit immer neuen Verordnungen, unnötige Kosten auf.

Februar 2013 Kommentar zu
Schon wieder COOP!
Bitte lesen Sie meinen Kommentar Herr Barner. Auch ich sage, dass es Betrug ist. Und natürlich ist es bedenklich, dass bei heutigen Produktionsmethoden COOP nicht mehr weiss, bzw. nicht sicherstellen kann, was in ihren eingekauften Fertigprodukten ist. Da haben wir ja noch Glück, dass es "nur" Pferdefleisch statt Rindfleisch ist. Wenn das Kontrollsystem das nicht merkt würde es wohl auch Gammelfleisch nicht bemerken.
Trotzdem finde ich es einen Skandal, dass COOP einwandfreie Lebensmittel einfach vernichtet um das Thema möglichst rasch vom Tisch zu haben.
Schon wieder COOP!
Bitte lesen Sie meinen Kommentar Herr Barner. Auch ich sage, dass es Betrug ist. Und natürlich ist es bedenklich, dass bei heutigen Produktionsmethoden COOP nicht mehr weiss, bzw. nicht sicherstellen kann, was in ihren eingekauften Fertigprodukten ist. Da haben wir ja noch Glück, dass es "nur" Pferdefleisch statt Rindfleisch ist. Wenn das Kontrollsystem das nicht merkt würde es wohl auch Gammelfleisch nicht bemerken.
Trotzdem finde ich es einen Skandal, dass COOP einwandfreie Lebensmittel einfach vernichtet um das Thema möglichst rasch vom Tisch zu haben.

