Werner Klee Piraten

Werner Klee
Werner Klee Piraten
Wohnort: Kindhausen
Beruf: Ing oec STV
Jahrgang: 1947

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Rechte , Menschenrechte
Unser Rechtstaat verkommt mehr und mehr zu einem Pflichtstaat. Statt den Fokus auf die gemeinsam vereinbarten Rechte zu legen, werden fast nur noch immer neue Pflichten und Vorschriften generiert.

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Dafür setze ich mich ein

- Für ein Gesetz mit Fokus auf den Rechten der Bürger und Beschränkung der Vorschriften auf das Nötige zur Gewährleistung der Rechte
- Für ein sinnvolles, gerechtes und effizientes Steuergesetz
- Für eine bestmögliche Interessenvertretung aller Bürger in gesellschaftlich-politischen Fragen



Das habe ich erreicht

Positives Feedback zu meinen politischen Zielen.
Noc nicht erreicht: breite Bekanntheit und Verständnis meine politischen Ziele



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Musik, Elektronik, Lautsprecher, Ballett, Sport, wissenschaftliche Berichte, Entwicklung geslellschaftspolitischer Konzepte



Meine neusten Kommentare

October 2013 Kommentar zu
Nein zur neuen Mediensteuer – Nein zur RTVG-Revision
Meine Meinung zu unserer Steuergesetzgebung und deren "Fähigkeiten" ist inzwischen hinlänglich bekannt.
Es ist gut, dass wir wenigstens 1 parlamentarierin haben, die sich mit dieser Materie kritisch und kompetent auseinandersetzt.
Dafür an dieser Stelle mal ein einfaches "Danke, Natalie !"
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October 2013 Kommentar zu
Die 1:12-Initiative bringt es nicht
Gut geantwortet , ;-) , Kompliment.
Und zugleich Danke für die aufmunternden Worte - che sera, sera
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March 2013 Kommentar zu
EU - Erweiterungsbeiträge über Schweizer Unternehmen steuern
Liebe Frau Estermann,

Als Präsident der im Oktober 2012 gegründeten FAB
(Freiheitliche Allianzpartei der Bürgerrechte)
http://www.facebook​.com/groups/103768966​444885/?bookmark_t=gr​oup
sichere ich Ihnen unsere volle Unterstützung in dieser Sache zu. Lassen sie mich bitte wissen, wie wir ihnen helfen können:
werner.klee@​hiromi-werner.ch
Bit​te lassen Sie mich wissen, wann Ihre Motion im NR und im SR zur Debatte steht - ich werde dann nach Bern kommen.
Allianzgrüss​e
W. Klee
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October 2012 Kommentar zu
Aufhebung des Glühlampenverbots
Richtig ist: das einseitige Verbot der Glühlampen ist eine unzulässige Einschränkung der Freiheit des Konsumenten beim Kaufentscheid.

Richtig ist auch: die sogenannten Energiesparlampen haben ausser dem geringeren Energieverbrauch nur Nachteile: neben den verwendeten giftigen Materialen, die teuer gesondert entsorgt werden müssen, und der möglicherweise schädlichen Strahlung sind vorallem die elektrischen Eigenschaften unbefriedigend (Schaltkontaktverschl​eiss, Lebensdauerverkürzung​ durch den Einschaltvorgang, schlechte Dimmbarkeit etc etc).

Die richtige Massnahme ist daher: ein Verbot von Glühlampen und Fluoreszenzlampen ab 1.1.2014 - damit die Leuchtmittelherstelle​r sich ganz auf LED-basierende Leuchtmittel konzentrieren - das Problem der geringeren Lichtausbeute wird bis dann gelöst sein(es gibt heute schon LED-Leuchtmittel mit gleicher Lichtausbeute wie 60W-Glühlampen) mit den grösseren Stückzahlen kommen dann auch die Preise runter !
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January 2012 Kommentar zu
Parteipolitische Hetze auf dem Buckel der Nationalbank
Und was das Zusammenfassen von Dokumenten zu einem einzigen Dokument betrifft: auch da liegen Sie leider falsch, Herr Schehmil.
Eine Fälschung liegt nur dann vor, wenn dadurch der Sinn bzw die Aussage von Dokumenten verfälscht wird. Und alle Dokumente, die originalen wie auch die kopierten besagen ganz klar dasselbe: Herr Hildebrand hat dank Devisentransaktionen und Insiderwissen persönlich Gewinne erzielt. Das reicht doch wohl ..
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January 2012 Kommentar zu
Parteipolitische Hetze auf dem Buckel der Nationalbank
Herr Schlehmil,

Die Aktion des Herrn Hildebrand hätte sehr wohl gegen das Gesetz verstossen, wenn er und seine Gefolgschaft nicht selber eine Gesetzesänderung veranlasst hätten, damit ihre unethische Handlungsweise nicht mehr konkret gegen einige Bestimmungen verstiess.

Herr Hildebrand hatte aber auch die gesetzliche Pflicht, seine Entscheidungen als Präsident der SNB zum Wohl des Schweizer Volkes zu treffen.
Allein mit der Gesetzänderung, welche Insidergeschäfte für SNB-Kader zuliess, hat er persönliche Interessen vor die Interessen des Schweizer Volkes gesetzt - darüber sind sich alle Präsidenten von Nationalbanken weltweit einig.
Und wer sagt denn, dass seine früheren Eurokäufe wie auch die Euro-Abwertung in der ehrlichen Absicht, dem Schweizer Volk zu nützen, und frei von eigenen Vorteilen getroffen wurde ?

Ich meine, wenn Herr Hildebrand wirklich überzeugt gewesen wäre, nichts Unrechtes getan zu haben, dann wäre er nicht zurückgetreten. Aber ich gebe Ihnen recht, dass sein Wissen um ein von ihm begangenes Unrecht sowie die Angst, dass wahrscheinlich noch weitere Verfehlungen zutage treten würden, waren die eigentlichen Gründe für seinen Rücktritt, und nicht die Publikationen in der Weltwoche.



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January 2012 Kommentar zu
Soziale Verantwortung in Spitzenpositionen des Finanzmarktes
Frau Yvonne Gilli,
Wie Sie selber schreiben:
Allen ist eines gemeinsam - die fehlende Wahrnehmung für ein ethisches Wirtschaftsverhalten.​ Die Sozialisierung, die Menschen auf ihrem Weg zu diesen Spitzenpositionen durchleben, scheint Verhalten zu belohnen, die einseitig auf Eigennutz und Gewinnmaximierung ausgerichtet sind, mit der Konsequenz, dass das Streben nach persönlicher materieller Bereicherung grenzenlos normal wird.

Richtig !
Aber dann:
Nationalbankpr​äsident Hildebrand muss wegen eines Kavaliersdeliktes aus Sicht der Finanzbranche den Hut nehmen.

Das lässt nur einen Schluss zu:
Mit "fehlender Wahrnehmung für ethisches Wirtschaftsverhalten​" haben Sie vorallem sich selber sehr treffend beschrieben !
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January 2012 Kommentar zu
Der Untergang der Buchhändler?
Die LP gehört allerdings nicht völlig der Vergangenheit an:
Musik- und HiFi-Liebhaber haben Sie trotz Verschleiss und Rauschen als musikalischsten Tonspeicher wieder entdeckt (was sowohl mit dem Frequenzgang bis über 60 kHz, mit der völligen Absenz von DA-Wandlungs-Jitter wie auch mit einer Vorliebe zu Retro-Analog-Technolo​gie zusammenhängen kann).

Aber der Markt hat sich gewandelt: die LP ist heute kein Massenprodukt mehr, sondern Ausdruck von Exklusivität, für den man gerne auch einen höheren Preis zu bezahlen bereit ist.

Vielleicht liegt auch die Zukunft des gedruckten Buches in der Nische mit hochwertiger Verarbeitung (des Äusseren), edlem Design, Exklusivität dank geringer Stückzahl und hohem Kauf- (und Wiederverkaufs-)Preis​.
Und die Wohnwand respektive das Bücher-Regal erfährt durch eine Reihe von Kunststoff-CD-Hüllen bekanntlich auch nicht gerade eine optische Aufwertung, durch eine Reihe ledergebundener Bücher dagegen schon ..
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November 2011 Kommentar zu
Schnüffelstaat: EJPD bestätigt Einsatz von Trojanern
Das stimmt schon, dass auch Piraten eine Partei brauchen - schliesslich brauchen aucH Dummschwätzer ein Forum ..
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November 2011 Kommentar zu
Bundesratswahlen - wer redet vom Sinn des Regierens?
Bin weitgehend einverstanden.
Aber die SP hat ihre Legitimation auf den 2. Bundesratssitz verloren.
Und die Grünen sollten endlich selber für Ihre Ideen einstehen. Das heisst: einen Bundesratssitz fordern, der Ihnen auch zusteht, und damit Regierungsverantwortu​ng übernehmen, statt ihre Umweltanliegen mit faulen Konzessionen an andere Parteien nur lauwarm zu vertreten.
Die BDP muss sich in einer direkten Auseinandersetzung mit der GLP behaupten, wenn ihr BR-Sitz legitim sein soll.
Über die Person Eveline Widmer-Schlumpf äussere ich mich nicht ..
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