Werner Nabulon
Meine politischen Ämter und Engagements
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
Weg mit dem Bankgeheimnis - oder doch nicht?
Ja, Herr Karl Müller,
Wo Sie recht haben, haben Sie Recht.
Ich meine aber, auch in diesem Steuerstreit haben sich Ausländer an die Regeln sprich an die Abkommen gehalten.
Und mir ist nicht klar, wo wir als Volk zugestimmt haben, dass man bei uns wegen Pleitestaaten was die USA und EU nun einmal sind, alles über den Haufen wirft.
Das wird ein böses Ende nehmen.
Weg mit dem Bankgeheimnis - oder doch nicht?
Ja, Herr Karl Müller,
Wo Sie recht haben, haben Sie Recht.
Ich meine aber, auch in diesem Steuerstreit haben sich Ausländer an die Regeln sprich an die Abkommen gehalten.
Und mir ist nicht klar, wo wir als Volk zugestimmt haben, dass man bei uns wegen Pleitestaaten was die USA und EU nun einmal sind, alles über den Haufen wirft.
Das wird ein böses Ende nehmen.

Vor 18 Stunden Kommentar zu
Das Infiltrieren von Radikalen / Mai 2012
Religionen dienen der Machtausübung über die Völker.
möglicherweise gibt es gar keinen Gott.
Das Infiltrieren von Radikalen / Mai 2012
Religionen dienen der Machtausübung über die Völker.
möglicherweise gibt es gar keinen Gott.

Vor 18 Stunden Kommentar zu
Der grosse Zusammenbruch
Mal angenommen, sie hätten ein paar hundert Liter Benzin oder Diesel gebunkert. Nur mal angenommen, denn, das darf man gemäss Gesetz schon lange nicht mehr als Privatperson.
Aber nicht nur die Privatperson darf das nicht mehr, der Staat, Bund verzichtet da aus Kostengründen grosszügig darauf, Treibstoffe zu bunkern.
Warum?
Die Preise an den Tankstellen variieren heute sehr schnell. Ein Knopfdruck bei einem Treibstoff Gross Händler, wie von Geisterhand bewegen sich die Preise auf der Tafel, in den Zapfsäulen.
Wenn ich nun 500Liter Benzin gebunkert habe, hätte, würde das in meinem Fall für ca 10‘000Km reichen. Das heisst, die nächsten 6Monate ginge ich mal nicht an eine Tankstelle.
Was wiederum heisst, die Treibstoff Preise würden mangels Nachfrage zusammenbrechen.
Hier ist ebenso schön gleich mit auf gelistet, warum wir kein Heizöl abstelle Diesel Treibstoff in den Fahrzeugen verbrauchen dürfen. Nebst den Abzocker steuern die entfallen, hätte man ja möglicherweise ein paar Tausend Liter Treibstoff gebunkert, und könnte ohne Tankstelle ein halbes bis ein Jahr fahren. Nur das Problem des Tankens muss gelöst werden, aber in einem Krisenfall würde man schon auf Ideen kommen.
Der Gesetzgeber tut also gut daran, für die Öl Lobbys den Kontrolleur zu spielen, damit wir immer direkt an der Zapfsäule der Tankstelle hangen. Dafür kassiert der Staat diese Vielfältigen Steuern aller Art.
Ist doch schön zu lesen, wie da verschiedene unbemerkt zusammen arbeiten, nicht?
Der grosse Zusammenbruch
Mal angenommen, sie hätten ein paar hundert Liter Benzin oder Diesel gebunkert. Nur mal angenommen, denn, das darf man gemäss Gesetz schon lange nicht mehr als Privatperson.
Aber nicht nur die Privatperson darf das nicht mehr, der Staat, Bund verzichtet da aus Kostengründen grosszügig darauf, Treibstoffe zu bunkern.
Warum?
Die Preise an den Tankstellen variieren heute sehr schnell. Ein Knopfdruck bei einem Treibstoff Gross Händler, wie von Geisterhand bewegen sich die Preise auf der Tafel, in den Zapfsäulen.
Wenn ich nun 500Liter Benzin gebunkert habe, hätte, würde das in meinem Fall für ca 10‘000Km reichen. Das heisst, die nächsten 6Monate ginge ich mal nicht an eine Tankstelle.
Was wiederum heisst, die Treibstoff Preise würden mangels Nachfrage zusammenbrechen.
Hier ist ebenso schön gleich mit auf gelistet, warum wir kein Heizöl abstelle Diesel Treibstoff in den Fahrzeugen verbrauchen dürfen. Nebst den Abzocker steuern die entfallen, hätte man ja möglicherweise ein paar Tausend Liter Treibstoff gebunkert, und könnte ohne Tankstelle ein halbes bis ein Jahr fahren. Nur das Problem des Tankens muss gelöst werden, aber in einem Krisenfall würde man schon auf Ideen kommen.
Der Gesetzgeber tut also gut daran, für die Öl Lobbys den Kontrolleur zu spielen, damit wir immer direkt an der Zapfsäule der Tankstelle hangen. Dafür kassiert der Staat diese Vielfältigen Steuern aller Art.
Ist doch schön zu lesen, wie da verschiedene unbemerkt zusammen arbeiten, nicht?

Vor 19 Stunden Kommentar zu
Der grosse Zusammenbruch
Ja also aber auch, Herr Gotthard Frick, meine Damen und Herren,
Das ist doch gar kein so grosses Problem. Wir sind doch Dschungelcamp erfahren, wir haben diverse Natur Netz Sendungen usw angeschaut, die Erde zig mal im Film kollabieren sehen.
Gegen was auch immer, aber die Amerikaner uns Restweltler haben immer wieder Lösungen gefunden, in den letzen 5Minuten des Filmes die Welt dann gerettet.
Wie heisst es so schön? Im Bundesblatt?
Schalten sie den Radio an, warten sie auf Meldungen. Gut haben wir Beromünster Ende 2008 abgeschaltet, ausgeweidet und der Kultur und Museen zur Verfügung gestellt.
Somit erübrigt sich einen Transistorradio Batteriebetrieben mit Mittelwelle Empfang, im Notgepäck Notvorrat mitzuführen. Toll.
Wer hat für wie lange einen Notvorrat gebunkert? Und wenn, sie meinen aber nicht die Bio Bofrost Sachen, andere Tiefkühlprodukte welche im Tiefkühler vor sich hin rotten, Oder?
Büchsenfutter ist ja gefährlich, vergiftet, wäre aber haltbarer. Jene Fantasten, erinnere mich an den 2000Watt Typen im TV, ein Basler, ja es muss ein Basler sein, der sich jeden Tag sein Futter beim Markt oder Laden kaufen geht. Nach drei vier Tagen ist fertig gekauft.
Ich hoffe nur, er hat etwas Bargeld gebunkert, oder etwas Gold, Diamanten, denn ab dem Netzzusammenbruch sind wir faktisch einmal Pleite. Gut, die Schulden sind auch erst mal weg, jedoch die Schlitzohren haben für diese Fälle ja Hypotheken, Kredit, und andere Verträge auf Papier. Hingegen wie viel Geld unmittelbar auf dem Konto war?
Wer in der Höhe wohnt, wird mit dem Problem konfrontiert, wie komme ich da rauf nach Hause?
Und so manches verlassenes Hochhaus wird als Startplatz für den Abgang genutzt werden, denn sonst sind diese Dinger ohne Wasser, Heizung, Strom wirklich nicht mehr zu gebrauchen. Ob die Orte dann geeignet sind, Rauchzeichen und Flaggensignale geben, Brieftauben starten und landen lassen, oder so.
Falls es uns im Winter erwischt, jene die so ein Cheminée haben wissen, wenn wir den Ventilator im Kamin nicht einschalten, funktioniert auch das nicht richtig.
Irgend wie hab ich das Gefühl, jene die in den Slums oder in Afrika leben, haben es komfortabel DANN, im Gegensatz zu uns!
Der grosse Zusammenbruch
Ja also aber auch, Herr Gotthard Frick, meine Damen und Herren,
Das ist doch gar kein so grosses Problem. Wir sind doch Dschungelcamp erfahren, wir haben diverse Natur Netz Sendungen usw angeschaut, die Erde zig mal im Film kollabieren sehen.
Gegen was auch immer, aber die Amerikaner uns Restweltler haben immer wieder Lösungen gefunden, in den letzen 5Minuten des Filmes die Welt dann gerettet.
Wie heisst es so schön? Im Bundesblatt?
Schalten sie den Radio an, warten sie auf Meldungen. Gut haben wir Beromünster Ende 2008 abgeschaltet, ausgeweidet und der Kultur und Museen zur Verfügung gestellt.
Somit erübrigt sich einen Transistorradio Batteriebetrieben mit Mittelwelle Empfang, im Notgepäck Notvorrat mitzuführen. Toll.
Wer hat für wie lange einen Notvorrat gebunkert? Und wenn, sie meinen aber nicht die Bio Bofrost Sachen, andere Tiefkühlprodukte welche im Tiefkühler vor sich hin rotten, Oder?
Büchsenfutter ist ja gefährlich, vergiftet, wäre aber haltbarer. Jene Fantasten, erinnere mich an den 2000Watt Typen im TV, ein Basler, ja es muss ein Basler sein, der sich jeden Tag sein Futter beim Markt oder Laden kaufen geht. Nach drei vier Tagen ist fertig gekauft.
Ich hoffe nur, er hat etwas Bargeld gebunkert, oder etwas Gold, Diamanten, denn ab dem Netzzusammenbruch sind wir faktisch einmal Pleite. Gut, die Schulden sind auch erst mal weg, jedoch die Schlitzohren haben für diese Fälle ja Hypotheken, Kredit, und andere Verträge auf Papier. Hingegen wie viel Geld unmittelbar auf dem Konto war?
Wer in der Höhe wohnt, wird mit dem Problem konfrontiert, wie komme ich da rauf nach Hause?
Und so manches verlassenes Hochhaus wird als Startplatz für den Abgang genutzt werden, denn sonst sind diese Dinger ohne Wasser, Heizung, Strom wirklich nicht mehr zu gebrauchen. Ob die Orte dann geeignet sind, Rauchzeichen und Flaggensignale geben, Brieftauben starten und landen lassen, oder so.
Falls es uns im Winter erwischt, jene die so ein Cheminée haben wissen, wenn wir den Ventilator im Kamin nicht einschalten, funktioniert auch das nicht richtig.
Irgend wie hab ich das Gefühl, jene die in den Slums oder in Afrika leben, haben es komfortabel DANN, im Gegensatz zu uns!

Vor 5 Tagen Kommentar zu
Als die Schweiz noch eine glaubwürdige Armee hatte
Nein, Herr Werner Witschi,
Heute darf man nicht mehr mit Helm usw ins Wasser springen, zu gefährlich...
Als die Schweiz noch eine glaubwürdige Armee hatte
Nein, Herr Werner Witschi,
Heute darf man nicht mehr mit Helm usw ins Wasser springen, zu gefährlich...

Vor 5 Tagen Kommentar zu
Alles Gold der Nationalbank liegt unbewacht im Wald!
Herr Gotthard Frick,
Einen Tipp, wechseln Sie doch die Partei. Diese ehemaligen Schweizer Sozial Demokraten, welche als Arbeiter (Innen)noch voll hinter dem Land Schweiz standen, gibt es schon lange nicht mehr.
Da sind nur noch nicht wählbare Wirrköpfe am Werk.
Freundliche Grüsse.
Alles Gold der Nationalbank liegt unbewacht im Wald!
Herr Gotthard Frick,
Einen Tipp, wechseln Sie doch die Partei. Diese ehemaligen Schweizer Sozial Demokraten, welche als Arbeiter (Innen)noch voll hinter dem Land Schweiz standen, gibt es schon lange nicht mehr.
Da sind nur noch nicht wählbare Wirrköpfe am Werk.
Freundliche Grüsse.

Vor 5 Tagen Kommentar zu
Gezielte Berufsbildung gegen den Fachkräftemangel!
Also, ein Land sollte alle Aufgaben mit eigenen im Land ausgebildeten Menschen bewältigen können.
- Wie viele Prozente Top Kader, braucht es in der Führungsebene?
- Wie viele Prozente im Mittleren Kader, direkte Führung im Arbeitsablauf
- Wie viele Prozente gut qualifizierte Fach ArbeiterInnen
- Wie viele Prozente für allgemeine Arbeiten die keine besonderen Qualifikationen bedingen.
Man kann sich hier weiter die Frage stellen, Produziert man besser mit integrierter Qualitätskontrolle, oder geht man den Weg der Qualitätskontrolle nach der Produktion, und füllt dann die entsprechen Boulevard Konsumenten Schutz Zeitungen etc.
Überhaupt, wie viel Aufwand darf, muss, für Administratives aufgewendet werden, sprich EU-Normen, Prüfungen und Zertifizierungen, etc. Ist das direkte Wertschöpfung?
Eine weitere Frage, wie viele Arbeitsplätze in Prozenten bei der direkten Wertschöpfung, wo bei man hier direkt Hier Produzierende oder „nur“ Handel, oder Soziales und Umwelt, unterscheiden müsste.
Wie viele Prozente bei der Wertabschöpfung, Staat, Kanton, Steuern, Behörde, …und?
Fehlen in einem Land Produktionsstätten gewisse Industriebetriebe, macht es für einen Jungen Menschen keinen Sinn, ausserdem findet er/sie keine Lehrstelle, einen solchen Handwerksfach Beruf zu erlernen. Nachfolgend können dann keine PraktikerInnen Fachleute Mittels Fachhochschulen zu IngenieurenInnen ausgebildet werden.
Bewältigen in einem Land alle die Schule, Lehre mit Berufsabschluss, fehlen unqualifizierte Niedriglohn ArbeiterInnen. Die Linken weisen dann wieder darauf hin, dass Die Schweiz hier eine Rosinen Pick Mentalität habe.
Gezielte Berufsbildung gegen den Fachkräftemangel!
Also, ein Land sollte alle Aufgaben mit eigenen im Land ausgebildeten Menschen bewältigen können.
- Wie viele Prozente Top Kader, braucht es in der Führungsebene?
- Wie viele Prozente im Mittleren Kader, direkte Führung im Arbeitsablauf
- Wie viele Prozente gut qualifizierte Fach ArbeiterInnen
- Wie viele Prozente für allgemeine Arbeiten die keine besonderen Qualifikationen bedingen.
Man kann sich hier weiter die Frage stellen, Produziert man besser mit integrierter Qualitätskontrolle, oder geht man den Weg der Qualitätskontrolle nach der Produktion, und füllt dann die entsprechen Boulevard Konsumenten Schutz Zeitungen etc.
Überhaupt, wie viel Aufwand darf, muss, für Administratives aufgewendet werden, sprich EU-Normen, Prüfungen und Zertifizierungen, etc. Ist das direkte Wertschöpfung?
Eine weitere Frage, wie viele Arbeitsplätze in Prozenten bei der direkten Wertschöpfung, wo bei man hier direkt Hier Produzierende oder „nur“ Handel, oder Soziales und Umwelt, unterscheiden müsste.
Wie viele Prozente bei der Wertabschöpfung, Staat, Kanton, Steuern, Behörde, …und?
Fehlen in einem Land Produktionsstätten gewisse Industriebetriebe, macht es für einen Jungen Menschen keinen Sinn, ausserdem findet er/sie keine Lehrstelle, einen solchen Handwerksfach Beruf zu erlernen. Nachfolgend können dann keine PraktikerInnen Fachleute Mittels Fachhochschulen zu IngenieurenInnen ausgebildet werden.
Bewältigen in einem Land alle die Schule, Lehre mit Berufsabschluss, fehlen unqualifizierte Niedriglohn ArbeiterInnen. Die Linken weisen dann wieder darauf hin, dass Die Schweiz hier eine Rosinen Pick Mentalität habe.

Vor 8 Tagen Kommentar zu
Pioniergeist
Es war einmal Zürich, und heisst noch Zürich, aber in Zürich ist schon lange nicht mehr Zürich drin. Von wegen Zwinglianisch!
P.S. in Zürich sucht man vergebens Ur-Zürcher, hört man aus den Dialekten, bis hin zu StadtpräsidentenInnen, und PolitikerInnen.
Und jeder dieser Zu Züger bearbeitet sein Gärtchen. Die einem Pflanzen Wälder, andere Sümpfe, die nächsten brauchen Wiesen und Kultur!
Es sind auch Hochfinanz, Gewerkschaften und Soziale, plus Umweltschutz die Hand in Hand diese Stadt umgestalten.
Die Industrie musste wegziehen, zu viele Umweltschutzauflagen gemacht wurden, die Löhne gigantisch hoch waren, weil der Boden zu teuer wurde. Investoren hatten es auf diese Betriebe abgesehen, haben sich der Betriebe angenommen um auf diesem Baugrund Megaprojekte bauen zu können.
Ein ehemaliges Industriegebiet Zürich West mutiert jedes WE zu einem Platz der Kriminalität. Daran anschliessend der Strassenstrich am Sihlquai mit dem Kokshandel.
Apropos Koks, Zürich hat einen der höchsten Gehalte gemessen in den Abwässern, muss wohl in Zusammenhang mit Börse, Spekulanten, Abzocker und Banken stehen.
Wir gehen schon lange nicht mehr nach Zürich Einkaufen, Ausgang, geschweige Kunden betreuen in der Stadt. Das ist ein Nullsummen Geschäft.
Schade ist einfach dieser Finanzausgleich, das ärgert mich. Hat parallelen zu Europa, siehe Griechenland, Spanien, Rettungsschirme etc.
Man finanziert so einfach jeden Mist mit. Das ärgert.
Pioniergeist
Es war einmal Zürich, und heisst noch Zürich, aber in Zürich ist schon lange nicht mehr Zürich drin. Von wegen Zwinglianisch!
P.S. in Zürich sucht man vergebens Ur-Zürcher, hört man aus den Dialekten, bis hin zu StadtpräsidentenInnen, und PolitikerInnen.
Und jeder dieser Zu Züger bearbeitet sein Gärtchen. Die einem Pflanzen Wälder, andere Sümpfe, die nächsten brauchen Wiesen und Kultur!
Es sind auch Hochfinanz, Gewerkschaften und Soziale, plus Umweltschutz die Hand in Hand diese Stadt umgestalten.
Die Industrie musste wegziehen, zu viele Umweltschutzauflagen gemacht wurden, die Löhne gigantisch hoch waren, weil der Boden zu teuer wurde. Investoren hatten es auf diese Betriebe abgesehen, haben sich der Betriebe angenommen um auf diesem Baugrund Megaprojekte bauen zu können.
Ein ehemaliges Industriegebiet Zürich West mutiert jedes WE zu einem Platz der Kriminalität. Daran anschliessend der Strassenstrich am Sihlquai mit dem Kokshandel.
Apropos Koks, Zürich hat einen der höchsten Gehalte gemessen in den Abwässern, muss wohl in Zusammenhang mit Börse, Spekulanten, Abzocker und Banken stehen.
Wir gehen schon lange nicht mehr nach Zürich Einkaufen, Ausgang, geschweige Kunden betreuen in der Stadt. Das ist ein Nullsummen Geschäft.
Schade ist einfach dieser Finanzausgleich, das ärgert mich. Hat parallelen zu Europa, siehe Griechenland, Spanien, Rettungsschirme etc.
Man finanziert so einfach jeden Mist mit. Das ärgert.

Vor 8 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative "Eigene vier Wände dank Bausparen"
Herr Adrian Roth EDU,
Delegierten- und Mitgliederversammlung der EDU Schweiz vom 14. April 2012 in Aarau
Ja zur Bauspar- und AUNS-Initiative, Nein zu Managed Care
Da soll noch einer klug werden aus ihrer Partei.
Nein zur Volksinitiative "Eigene vier Wände dank Bausparen"
Herr Adrian Roth EDU,
Delegierten- und Mitgliederversammlung der EDU Schweiz vom 14. April 2012 in Aarau
Ja zur Bauspar- und AUNS-Initiative, Nein zu Managed Care
Da soll noch einer klug werden aus ihrer Partei.

Vor 8 Tagen Kommentar zu
Mit Qualität und Mehrwerten überzeugen
Herr Anton Keller,
Auch wenn diese Grossverteiler ein Pfannenfertiges Produkt bekommen, der Lieferant die ganze Verantwortung trägt, wird locker das Fünffache draufgeschlagen.
Personal, ?wusste nicht dass im Verkauf so viel verdient wird, Lagerhaltungs Kosten, Transport, Wasserkopf...gerechtfertigen scheinbar diese Aufschläge, heisst es.
Mit Qualität und Mehrwerten überzeugen
Herr Anton Keller,
Auch wenn diese Grossverteiler ein Pfannenfertiges Produkt bekommen, der Lieferant die ganze Verantwortung trägt, wird locker das Fünffache draufgeschlagen.
Personal, ?wusste nicht dass im Verkauf so viel verdient wird, Lagerhaltungs Kosten, Transport, Wasserkopf...gerechtfertigen scheinbar diese Aufschläge, heisst es.

