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Abstimmungen
Wurde mir so­eben zu­ge­tra­gen: Der Ja-An­teil der MEI liegt bei 50%, mit einer Un­si­cher­heit von +/-3%. Nun hört man na­tür­lich nichts mehr aus den Ab­stim­mungs­bü­ros,​ damit ma­n
Braucht es eine Geldreform?
Ein Skan­dal, von dem im Rah­men der EU auch immer wie­der ge­schrie­ben wird, der oder bes­ser ge­sagt, die Skan­da­le, die in immer kür­ze­ren Zeiträu­men das glo­bale Wirt­schafts­sys­te
Null Interesse an Schweizer Politik
htt­p://­der­stan­dar​d.at/r514/­Eu­ro­pa​htt­p://ww­w.­spie­ge​l.­de/­po­li­ti­k/aus​­lan­d/Da ste­hen für die Schweiz am 9. Fe­bruar exis­ten&sh
Aargauer Polizei unterschlägt
Wie ich so­eben ge­le­sen habe, stelle ich mit schre­cken fest, dass die Aar­gauer Po­li­zei un­ter­schlägt. So wurde dem Mu­stang Shelby sage und schreibe 7 PS un­ter­schla­gen. Denn das Auto hat nicht

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 11 Stunden Kommentar zu
Von Macht, Krieg und Ignoranz
Bitte Herr Knall, wahrscheinlich ist es aus Ihrer Sicht auch unbedenklich gewesen, dass man zehntausende Uranfässer im Atlantik versenkt hat.

Aus Ihrer Sicht sind ja wohl die meisten Punkte, die Herr Hügli aufgelistet hat alle "nicht so schlimm" und nur ideologisch getrieben.
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Vor 14 Stunden Kommentar zu
Von Macht, Krieg und Ignoranz
Es gibt ein gutes Beispiel, das aufzeigt dass wir kleinen global etwas bewegen können: Shell wollte die Brent-Spar, eine Bohrinsel, einfach mal so im Atlantik "entsorgen". Erst als in halb Europa niemand mehr bei Shell tankte wurde entschieden, diese Plattform zu verschrotten.

Bezü​glich den Nahrungsmitteln gibt es auch ein einfaches Vorgehen: nur Aepfel aus der Schweiz, keine Spargeln aus Californien, kein Gemüse aus Marokko, usw.

Was denken Sie, wie viel die Bananenbauern von den 50ig Rappen Mehrpreis für die "Fairtrade" Bananen erhalten? Wenn Sie das wissen, finden Sie das nicht mehr "Fair".

Der Umgang mit Information, vor allem der Menge ist wohl eine der grössten Herausforderungen. Sie schreiben dies etwas zu absolut, dass wir nicht sehen, dass wir Teil des Problems sind. Ich glaube von mir sagen zu können, dass ich mir sehr wohl bewusst bin und ich aber da wo ich kann meinen Teil zur Aenderung beitrage.

Herr Hügli, ich habe auch nicht gesagt, dass Sie die Lösung kennen, das Problem mit der Leitwährung ist nun definitiv auch nicht so einfach. Ich habe mir vom Euro mehr versprochen, war wohl noch etwas zu früh. Mal schauen, was die neue Zentralbank der BRICS-Staaten bewirkt.

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Vor 14 Stunden Kommentar zu
Von Macht, Krieg und Ignoranz
Also, Herr Hügli, wie packen Sie dieses Thema an:
- Ist es euch egal, dass der Dollar als ungedeckte Leitwährung der „WELT“ über unsere Währungspolitik entscheidet und jede nicht-amerikanische Bank und Staaten erpressen kann mit der Nicht-Teilnahme an Dollargeschäften?

​Und sehen Sie, vor lauter "grossen "Problemen sehen Sie das kleine nicht auf Gemeinde und Kantonsebene.

Lösen wir doch noch schnell das Hungersproblem: wir im Westen werfen gut 30% der produzierten Nahrungsmittel fort. Wenn wir diese nun sammeln und richtig verteilen haben alle die hungern genug zu essen.
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Vor 15 Stunden Kommentar zu
Von Macht, Krieg und Ignoranz
Vor allem Herr Knall, ändern Sie in einem Forum nichts. Und die Frontarbeit ist dann doch auch wieder für die meisten zu aufwändig.
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Vor 15 Stunden Kommentar zu
Von Macht, Krieg und Ignoranz
Nein Herr Hügli, überhaupt nicht. Wenn Sie auf kommunaler Ebene etwas ändern wollen, müssen Sie auf kommunaler Ebene aktiv werden, wenn Sie auf kantonaler Ebene etwas ändern wollen, müssen Sie auf kantonaler Ebene aktiv werden, usw.

Sie müssen sich entscheiden, was Ihnen am meisten weh tut und dann da aktiv werden, in allen Bereichen etwas verändern geht aus meiner Sicht nicht. Da fehlt schnell die Energie dazu.
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Vor 15 Stunden Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Herr Nabulon schrieb: "Ich finde, es wäre mal an der Zeit, dass auch Grüne Politiker den Verstand einschalten würden, falls vorhanden, um mal Ganzheitlich die Sache anzusehen….Politik endet nicht bei Velowegen, Fröschli und Asylsuchenden…alles sollte auch bezahlt werden können…!"

Eine eigenartige Gesprächskultur Herr Nabulon.

Darf ich fragen ob Sie einmal aktiv in der Politik waren? Legislative/Executive​?
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Vor 15 Stunden Kommentar zu
Von Macht, Krieg und Ignoranz
Herr Hügli
Neu ist dies alles nicht wirklich und darum müssen Sie sich sicher auch nicht verabschieden. Jeder von uns geht damit auf seine Art und Weise um.

Die meisten Themen sind global. Um die Kräfte gut zu nutzen, reicht es für die meisten hier, mal auf nationaler Ebene zu agieren. Alle Themen wirklich auch in der Tiefe anzugehen ist ganz einfach nicht realistisch und bei einigen Themen frag ich mich auch inwiefern es mich tangiert und vielfach kann ich dies mit "kaum" beantworten.

Ihre Liste zeigt auch ein weiteres Problem der Informationsgesellsch​aft auf, wir meinen dass wir viel wissen und realisieren nicht, dass wir all das Geschriebene ja kaum in allen Gesamtzusammenhängen verstehen. Das Internet ist eben nicht für alles gut.
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Vor 15 Stunden Kommentar zu
Schweizer Nationalhymne zum 1. August
Nicht nur die Schweizer Politik, auch die Hymne ist reformbedürftig.
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Vor 15 Stunden Kommentar zu
Gesucht: Volksvertreter/Innen.​..
Aktuell trifft man Frau Habegger auf Facebook. Treffend dazu ein Bericht heute in 20min: http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/Sch​weizer-zeigen-wahres-​Gesicht-auf-Facebook-​16073215
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Das haben Sie nun schon richtig erkannt mit Macht und Gewinn Maximierung im Vordergrund. Das vernetzte Denken war noch überhaupt nicht vorhanden und ist es eigentlich auch heute noch nicht.

Belustigend​ für mich ist dann immer wieder Leute wie Sie zu hören/lesen, die von Verstand einschalten etc. schreiben.

Und wenn nun ECOPOP angenommen würde, höre ich auch schon wieder all die Leute eben wie Sie die dann schreien, ob die Initianten denn nicht die ECOPOP Ini durchdacht hätten und warum die nicht gesehen haben, dass die wirtschaftliche Attraktivität schlecht wird und wir uns unseren Lebensstandard nicht mehr leisten können.
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