Willy Burgermeister

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

November 2012 Kommentar zu
CVP - Garantin für eine erfolgreiche Politik
Sehr geehrte Frau Schneider-Schneiter,


Ja, wo bleiben sie denn, die mutigen, offenen, visionären Ideen? In der Familienpolitik der CVP, wo sich die Politik mehr und mehr in die Erziehung von Kindern einmischt? Die CVP – Garantin für eine erfolgreiche Politik. Wie muss ich das verstehen?

In der Schweiz tauchten wir ein in eine entspannte Gemütlichkeit, für die unruhigen Zeiten, die auf uns zurollen, scheint weder die Politik noch die Gesellschaft gewappnet. Wir geniessen unseren Erfolg, spotten über die EU und lassen uns vom trügerischen Gefühl einlullen, das Glück auf immer und ewig gepachtet zu haben. Wir träumen selig von Umverteilungs- und Grosszügigkeitsplänen​. Wer aber schlussendlich die Zeche bezahlt, kümmert uns wenig.

Zukunftsent​scheidende Fragen klammern wir aus: Was will die Schweiz in Europa, in der Welt? Wohin will sie und warum will sie dorthin? Unser Land, einst Flaggschiff eines demokratischen Rechtsstaates, schlingert orientierungslos auf weiter See. Unsere Baustellen: Die Zukunft unserer Demokratie, Bildung, Energie, Finanzplatz, Globalisierung, alternde Gesellschaft, Sicherheit usw. Es geht nicht darum, die Vergangenheit zu retten, sondern uns für die Zukunft kommender Generationen zu rüsten.

Welche Rolle spielt in diesen Zusammenhängen die CVP?

Mit freundlichen Grüssen,
Willy Burgermeister
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November 2012 Kommentar zu
Warum die Schweiz der EU beitreten sollte
Sehr geehrter Herr Fehr,

Rudolf Augstein, der Gründer des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“, meinte einmal: „Wer nichts zu sagen hat, soll keine Kommentare schreiben“

Sie wollen uns in die EU führen, wohl wissend, dass Sie dafür bei uns Wählern keine Mehrheit finden werden.

Mitten auf der Karte der EU klafft ein weisser Fleck – die Schweiz. Einander ignorieren können wir uns sicherlich nicht. Ob wir wollen oder nicht: Wir werden nicht darum herumkommen, eine themenübergreifende Debatte über unsere Beziehungen zur EU zu führen. Wir werden uns fragen müssen, was wir denn eigentlich anstreben – in Europa, in der Welt. Ein Beitritt zur EU beantwortet diese Frage nicht.

Die Mitgliedsländer der EU spiegeln eine grässliche, an die Substanz gehende Verschuldung und würden es natürlich sehr begrüssen, uns als willige Milchkuh eingliedern zu dürfen. Die EU verschwendet 4 % ihres Haushaltes und lebt auf Pump. Wollen wir da tatsächlich mit von der Partie sein? Die Europäische Zentralbank (EZB) kommt geldpolitischen Tabus bedrohlich nahe. Kein Spiel, das wir mitspielen sollten! Die Schweiz hat ein 150-jähriges Wirtschafts- und Frankenwunder hingelegt, weil sie, anders als unsere Nachbarn, sorgfältig mit ihrem Geld umgegangen ist.

Dass der Musterschüler Schweiz, in einem wirtschaftlich schwer angeschlagenen Europa, nicht zuvorkommend behandelt wird, darf nicht erstaunen. Umso wichtiger wäre es, wenn sich die massgeblichen, politischen Kräfte in unserem Lande wieder mehr zur Wahrung nationaler Interessen zusammenraufen würden.

Mit freundlichen Grüssen,
Willy Burgermeister
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Oktober 2012 Kommentar zu
Die Tage der ungerechten Pauschalbesteuerung sind gezählt
Sehr geehrter Herr Walser,

Hier stellen Sie eine Hypothese in den Raum, die der Diskussion nicht besonders dient, beantwortet sie doch die Frage nach Alternativlösungen nicht.

Zweitens, reden wir hier von 5'445 Personen, also von 0.07 % der Gesamtbevölkerung der Schweiz.


Ist das wirklich ein Problem, das uns bedrückt?

Müssten wir uns nicht um andere, zukunftsweisende Baustellen kümmern? Beispiel: Energiesicherheit, Bildung, Demographie, Handel, die Konsequenzen EU und deren Schuldenmorast auf unser Land, Sicherheit usw.

Mit freundlichen Grüssen,
Willy Burgermeister
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Oktober 2012 Kommentar zu
Die Tage der ungerechten Pauschalbesteuerung sind gezählt
Sehr geehrte Frau Leutenegger Oberholzer,

Steuer​gerechtigkeit – oder was immer wir darunter zu verstehen glauben – gehört zu den Dauerbrennern in linken Kreisen.

Gemäss der „Finanz und Wirtschaft“ bezahlten 2010 5'445 Pauschalbesteuerte 668 Mio. Fr. an direkten Bundessteuern. An ihnen dürften zudem 20 bis 30'000 Arbeitsplätze hängen. Ihr Vorhaben, Frau Leutenegger Oberholzer, birgt nicht zu unterschätzende Risiken: die Abwanderung der betroffenen Personen, die in Ländern wie Holland, Österreich oder Grossbritannien ähnlich privilegierte Steuerregime vorfinden. Zweitens, unterhöhlen Sie unser Steuersubstrat und Sie gefährden, drittens, Arbeitsplätze.

Wie​ gedenken Sie diese Verluste auszugleichen?

Hie​r geht es nicht um Steuertourismus, sondern um handfeste Standortvorteile, die wir nicht aus der Hand geben dürfen. Diese Standortvorteile wecken natürlich die Begierden klammer, europäischer Staaten. Diesen dürfen wir aber nicht nachgeben. Wollen wir uns denn von der EU laufend erpressen lassen?

Mit freundlichen Grüssen,
Willy Burgermeister

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Oktober 2012 Kommentar zu
Ist die AHV noch zu retten ?
Lieber Herr Mahler,

Lassen Sie es gut sein! Nur noch ein Letztes: Geldinstitute besitzen weder "Insiderwissen" noch sonstiges "geheimes Wissen". Auch sie kochen nur mit Wasser.

Mit freundlichen Grüssen,
Willy Burgermeister
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Oktober 2012 Kommentar zu
Ist die AHV noch zu retten ?
Gut, Herr Mahler, lassen wir es dabei bewenden.
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Oktober 2012 Kommentar zu
Ist die AHV noch zu retten ?
Entschuldigung, lieber Herr Mahler, Sie reissen ein Thema an und jetzt verweisen Sie mich an die Banker. Ich aber bleibe neugierig und möchte zu gerne wissen, was Sie denn unter "Geld sicher anlegen" in der heutigen verworrenen Welt verstehen.

Mit den besten Grüssen,
Willy Burgermeister



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Oktober 2012 Kommentar zu
Ist die AHV noch zu retten ?
Lieber Herr Mahler,

Jetzt müssen Sie uns nur noch erklären, was Sie unter "Geld sicher anlegen" in der heutigen Zeit verstehen. So einfach ist das nämlich nicht.

Mit freundlichen Grüssen,
Willy Burgermeister
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Oktober 2012 Kommentar zu
Ist die AHV noch zu retten ?
Sehr geehrter Herr Schneider,

Immer noch mehr Steuern? Das kann doch wohl nicht der Weisheit letzter Schluss sein! Wie wäre es beispielsweise, das Dickicht der teilweise unsinnigen Subventionen auszuholzen und auszumisten? Oder, im Soge der demographischen Entwicklung, das Renteneintrittsalter zu erhöhen?

Mit freundlichen Grüssen,
Willy Burgermeister
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Oktober 2012 Kommentar zu
Statement zur 1:12-Initiative für gerechte Löhne
Sehr geehrte Frau Votava,

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Sie sprechen von vielen "Working Poors" in der Schweiz und nennen eine Zahl von 146'000 Personen. Das sind weniger als 2 % der Gesamtbevölkerung. Natürlich befinden sich die Betroffenen in einer bitteren, bedauerlichen Lage. Trotzdem dürfen wir die Relationen nicht aus den Augen verlieren. Es wird immer reichere und ärmere Menschen geben. Es ist ein Trugschluss zu glauben, wir könnten die Menschheit einebnen.

Mit freundlichen Grüssen,
Willy Burgermeister
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