Yvette Estermann SVP , Nationalrätin
Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Die vergangenen Bundesratswahlen haben es wieder gezeigt: Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden! Eigentlich
Die vergangenen Bundesratswahlen haben es wieder gezeigt: Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden! Eigentlich
SOMMERZEIT: Die „gestohlene“ Stunde ist zurück!
Eine Stunde länger schlafen – die „Normalzeit" ist wieder da! Sehr viele Menschen kommen aber mit der Zeitumstellung einfach nicht zurecht. Ärzte registrieren durch die Zeit-Umstellung
Eine Stunde länger schlafen – die „Normalzeit" ist wieder da! Sehr viele Menschen kommen aber mit der Zeitumstellung einfach nicht zurecht. Ärzte registrieren durch die Zeit-Umstellung
Empörung über die Secondos!
Immigranten-Verein Secondo@s Plus verlangt die Abschaffung des Schweizer Kreuzes!
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Die Problematik "SCHEINSELBSTÄNDIGE!"
Immer mehr Einzelunternehmer aus der ganzen EU kommen in die Schweiz und arbeiten hier zu Dumping-Löhnen. Damit konkurrenzieren sie massiv unser Gewerbe!
Immer mehr Einzelunternehmer aus der ganzen EU kommen in die Schweiz und arbeiten hier zu Dumping-Löhnen. Damit konkurrenzieren sie massiv unser Gewerbe!
Das EU-Beitrittsgesuch im "Dornröschenschlaf"
Seit dem 20. Mai 1992 ruht ein EU-Beitrittsgesuch der Schweiz in Brüssel. Viele möchten dieses zurückziehen. Die Mehrheit des Nationalrates hat aber beschlossen, dass alles so bleibt, wie es ist...
Seit dem 20. Mai 1992 ruht ein EU-Beitrittsgesuch der Schweiz in Brüssel. Viele möchten dieses zurückziehen. Die Mehrheit des Nationalrates hat aber beschlossen, dass alles so bleibt, wie es ist...
Informationen
| Wahlkreis: | Kanton Luzern |
| Liste: | SVP SVP |
| Listenplatz: | 5 |
| Bisheriger Sitz: | Ja |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Gewählt |
Politische Position im Detail
| Frage | Antwort | Wichtigkeit | ||
| Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen | Ihre Antwort | |||
1 |
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative). |
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2 |
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen). |
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3 |
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben. |
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4 |
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten. |
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5 |
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt. |
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6 |
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein. |
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| Fragen zu Öffentliche Sicherheit | Ihre Antwort | |||
7 |
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert. |
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8 |
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut. |
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9 |
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden. |
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10 |
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000) |
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| Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem | Ihre Antwort | |||
11 |
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt. |
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12 |
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht. |
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13 |
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden. |
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14 |
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien. |
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15 |
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein. |
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16 |
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal. |
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17 |
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden. |
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| Fragen zu Familien- und Bildungspolitik | Ihre Antwort | |||
18 |
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014). |
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19 |
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%). |
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20 |
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an. |
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21 |
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden. |
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22 |
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken. |
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| Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr | Ihre Antwort | |||
23 |
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht. |
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24 |
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt. |
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25 |
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum. |
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26 |
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel. |
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27 |
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing). |
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28 |
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden. |
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| Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer | Ihre Antwort | |||
29 |
Die Schweiz tritt der EU bei. |
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30 |
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken. |
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31 |
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten. |
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32 |
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft. |
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33 |
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene. |
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34 |
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut. |
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Legende:
| Bin dafür | |
| Bin eher dafür | |
| Neutral/weiss nicht | |
| Bin eher dagegen | |
| Bin dagegen |
Meine politischen Ämter und Engagements
Meine neusten Kommentare
| Vor 3 Tagen, Kommentar zu: Bundesrat muss vom Volk gewählt werden! |
| Liebe Leser, Gerne nehme ich Ihre konstruktiven Vorschläge zur Kenntnis. Danke für das Interesse! Schöne Grüsse Yvette Estermann |
| Juli 2011, Kommentar zu: Die Problematik "SCHEINSELBSTÄNDIGE!" |
| Sie haben leider recht, geschätzter Herr Stoffel! Deshalb müssen wir uns wehren... Schöne Grüsse und Danke! Yvette Estermann |
| Juli 2011, Kommentar zu: Die Problematik "SCHEINSELBSTÄNDIGE!" |
| Ja genau, geschätzter Herr Widmer, eine solche Regelung strebe ich auch an. Danke! Gruss Yvette Estermann |
| Juli 2011, Kommentar zu: Die Problematik "SCHEINSELBSTÄNDIGE!" |
| Geschätzter Herr Hunziker, Ich möchte Ihnen empfehlen, für den Nationalrat zu kandidieren! Dann können Sie Ihre Vorstellungen verwirklichen. Schöne Grüsse Yvette Estermann |
| Juli 2011, Kommentar zu: Das EU-Beitrittsgesuch im "Dornröschenschlaf" |
| Sehr geehrte, liebe Frau Keller, nochmals herzlichen Dank für Ihre tollen Kommentare! Schöne Grüsse Yvette Estermann |

