Yvonne Gilli Grüne , Nationalrätin

Yvonne Gilli
Yvonne Gilli Grüne
Wohnort: Wil
Beruf: Dr. med. Fachärztin für Allgemeinmedizin FMH, Komplementärmedizin ASA/SVHA
Jahrgang: 1957

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Dafür setze ich mich ein

Mein Kernanliegen ist der Ausstieg aus der Kernenergie und der Umsteig auf einheimische erneuerbare Energie. Ein einziger schwerer Reaktorunfall würde Hunderttausende von Schweizerinnen zum Umsiedeln zwingen und unsere Hauptverkehrsachsten für Jahrzehnte zum verseuchten Sperrgebiet machen!
Mein zweites Kernanliegen ist die Gesundheit! Die zukünftige Gesundheitsversorgung qualitativ hoch sein, die Krankenkassenprämien müssen bezahlbar bleiben für alle, der Zugang zur Komplementärmedizin muss gesichert werden, die zentralen Gesundheitsberufe müssen attraktiv bleiben und in genügender Anzahl angeboten werden; denn wir werden von Menschen gepflegt, therapiert und verarztet!



Das habe ich erreicht

Niemand im Nationalrat erreicht seine Ziele allein! Ich habe mich überparteilich vernetzt und konnte so wesentlich dazu beitragen, dass die Komplementärmedizin wieder in die Grundversicherung aufgenommen wird, und dass die Bevölkerung über den Umstieg auf erneuerbare Energie und den Ausstieg aus der Atomenergie abstimmen und mitentscheiden kann.



Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] St?nderat
2004-2007 Kantonsrat
2000-2005 Gemeinderat
2007- Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Natur und Kultur, Lesen



Meine neusten Kommentare

October 2011 Kommentar zu
Jede Stimme zählt, jede Stimme wirkt!
Zu Ihren Fragen:
- ich lebe auf der Erde
- Wer am lautesten schreien würde? - vielleicht würde es deutlich ruhiger!
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October 2011 Kommentar zu
Fluglärmstreit - wenn bereits die Statistik manipuliert ist
Sehr geehrter Herr Narr
ich habe nie gesagt und werde dies auch nie sagen, dass wir ohne Fluglärm auskommen werden. Ich spreche über die aktuellen Pläne, wie der Fluglärm über der Schweiz verteilt wird in Zukunft. Es gibt viele über den Grenzwerten lärmbelastete Menschen in der Schweiz, sowohl an Bahnlinien als auch an stark belasteten Strassen. Auch sie kämpfen mit Recht und Anspruch auf eine Besserung für Ihre Gesundheit. Ich werde sie darin unterstützen.
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October 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Sehr geehrter Herr Anderegg
Ich werde meine Aussagen gern korrigieren, sollten sie sich als übertrieben erweisen. Mit Vergleich zur ausführlich untersuchten Katastrophe von Tsernobyl befürchte ich aber, dass meine Aussagen die Folgen zur Zeit herabspielen. Ist es nicht interessant, dass gestandene Politiker wie Urs Hany, Wahlkampfleiter der CVP, nach einem Besuch in Tschernobyl, 25 Jahre nach der Katastrophe, ihre Meinung zu Atomstrom grundsätzlich geändert haben und das immer noch bestehende Leid n dieser Region als unbeschreiblich erlebten?
Was die Glaubwürdigkeit grüner Politikerinnen betrifft - ich habe weder irgendwo eine Ferienwohnung noch fahre ich in einer Staatslimousine. Aber ich bin dezididiert der Meinung, dass Grüne leben wie andere Menschen in diesem Land auch. Wir setzen uns für neue umweltbewusstere Rahmenbedingungen ein - und diesse werden für alle gelten. Es ist befremdend, wie pauschalisierend Negativkommentare über Grüne sich halten können. Verhalten sich grüne Politikerinnen vorbildlich grün, dann sind sie realitätsfremde Fundis, verhalten sie sich wie die Mehrheit, dann sind sie nicht glaubwürdig. Ich finde es wichtiger, echt mit Andersdenkenden im Dialog zu bleiben, als sich gegenseitig mit negativen Attributen zu versehen. Wir können nämlich voneinander lernen, wenn wir einander respektieren und bereit sind, auch andere Blickwinkel zuzulassen.
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October 2011 Kommentar zu
Fluglärmstreit - wenn bereits die Statistik manipuliert ist
Sehr geehrte Frau Wulkow-Nyffeler
mein​e Haltung können Sie überprüfen - ich engagiere mich nicht erst seit dem Wahlkampf für die Themen, zu denen ich mich äussere.
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October 2011 Kommentar zu
Fluglärmstreit: Neuer Arbeitskreis Flugverkehr sucht Lösung
Gefällt mir sehr - nur, auch der Kt. St. Gallen dürfte nationalrätlich vertreten sein - und vergessen wir nicht die Grünen, die stärkste, noch nicht im BR vertretene Kraft, die sich seit der ersten Stunde in dieser Frage engagiert haben.
Ich werde mich aktiv im Sinn dieses Schreibens engagieren, wie ich das, übrigens im Kt. St. Gallen zusammen mit SR Eugen David bereits seit jeher getan haben.
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October 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Sehr geehrte Frau Keller
Ich weiss nicht, was ich mir unter "dem grünen Menschen" vostellen muss. Was erwarten Sie von mir für eine Haltung? Welches sind konkret die klaren Grenzen, die Sie sich wünschen? Und welches sind die Ideologien, die mit dem ökologischen Bewusstsein durcheinander gewirbelt werden?
Ich bemühe mich täglich um eine realitätsbewusste und kompromissbereite Politik. Wo denken Sie, habe ich das nicht getan?
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October 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Sehr geehrte Frau Keller
Zur Zuwanderung und der grünen Partei: die grüne Partei ist nicht für eine ungebremste Zuwanderung. Sie hat dazu in dieser Session sogar einen Vorstoss lanciert, der von allen andern Parteien unterstützt wird!
Ich selbst habe mich bereits vor über einem Jahr zusammen mit Bastien Girod gegen eine ungebremste Zuwanderung ausgesprochen, und zwar öffentlich.
Jetzt aber noch zu ihrer konkreten Frage: Die Reduktion des Energieverbrauches pro Kopf wird uns, wenn wir dieses Problem nicht selbst anpacken, von aussen aufgezwungen, weil die nicht erneuerbaren Energien in absehbarer Zeit deutlich teurer werden.
Den zweiten Teil der Frage, der die Zuwanderung betrifft, habe ja vorweggenommen.
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October 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Viele wünschen sich weniger Polarisierung und mehr Zusammenarbeit und zielorientierte Arbeit in der Politik. Genau mit wertenden Verallgemeinerungen oder einer pauschal negativen Grundeinstellung wird dieser Wunsch aber nie in Erfüllung gehen. Ich setze mich als grüne Politikerin dafür ein, dass:
- wir das Ziel Ausstieg aus der Nuklearenergie ohne Hintertüre formulieren
- wir gleichzeitig Ziele formulieren für die Steigerung der Energie-Effizienz und verstärkter Nutzung erneuerbarer Energie
- wir uns auf den Weg machen, diese Ziele zu erreichen: zusammen, praktisch, realitätsbezogen und ehrlich. Ich habe nie gesagt und werde nie sagen, dass wir AKW's sofort abschalten können. Ich sage ebenfalls nie, dass der Umstieg keine Konsequenzen auf unsere Lebensführung hat. Was den Wohlstand betrifft, so möchte ich ihn zusammen mit allen meinen KollegInnen im Parlament für uns alle in der Schweiz erhalten.
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October 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Tja, so sind Wertehaltungen verschieden. Das macht die Demokratie aus. Nur noch eine letzte Replik. Die Grünen bestehen aus einzelnden Individuen und sind keine homogene Masse, die mit einem statischen Klischee versehen werden kann. Aber als Feindbild taugt ein Klischee immer besser.
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October 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Das ist leider eine krasse Verharmlosung
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