Yvonne Gilli Grüne , Nationalrätin

Yvonne Gilli
Yvonne Gilli Grüne
Wohnort: Wil
Beruf: Dr. med. Fachärztin für Allgemeinmedizin FMH, Komplementärmedizin ASA/SVHA
Jahrgang: 1957

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Das Phantom Einzelarbeitsplatz
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton St. Gallen
Partei:
Liste:
Listenplatz:
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Mein Kernanliegen ist der Ausstieg aus der Kernenergie und der Umsteig auf einheimische erneuerbare Energie. Ein einziger schwerer Reaktorunfall würde Hunderttausende von Schweizerinnen zum Umsiedeln zwingen und unsere Hauptverkehrsachsten für Jahrzehnte zum verseuchten Sperrgebiet machen!
Mein zweites Kernanliegen ist die Gesundheit! Die zukünftige Gesundheitsversorgung qualitativ hoch sein, die Krankenkassenprämien müssen bezahlbar bleiben für alle, der Zugang zur Komplementärmedizin muss gesichert werden, die zentralen Gesundheitsberufe müssen attraktiv bleiben und in genügender Anzahl angeboten werden; denn wir werden von Menschen gepflegt, therapiert und verarztet!



Das habe ich erreicht

Niemand im Nationalrat erreicht seine Ziele allein! Ich habe mich überparteilich vernetzt und konnte so wesentlich dazu beitragen, dass die Komplementärmedizin wieder in die Grundversicherung aufgenommen wird, und dass die Bevölkerung über den Umstieg auf erneuerbare Energie und den Ausstieg aus der Atomenergie abstimmen und mitentscheiden kann.



Meine politischen Ämter und Engagements


2007- Nationalrat
2004-2007 Kantonsrat
2000-2005 Gemeinderat
-[Kandidatur] St?nderat


Hobbies / Interessen

Wandern, Natur und Kultur, Lesen



Meine neusten Kommentare

October 2011 Kommentar zu
Jede Stimme zählt, jede Stimme wirkt!
Zu Ihren Fragen:
- ich lebe auf der Erde
- Wer am lautesten schreien würde? - vielleicht würde es deutlich ruhiger!
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October 2011 Kommentar zu
Fluglärmstreit - wenn bereits die Statistik manipuliert ist
Sehr geehrter Herr Narr
ich habe nie gesagt und werde dies auch nie sagen, dass wir ohne Fluglärm auskommen werden. Ich spreche über die aktuellen Pläne, wie der Fluglärm über der Schweiz verteilt wird in Zukunft. Es gibt viele über den Grenzwerten lärmbelastete Menschen in der Schweiz, sowohl an Bahnlinien als auch an stark belasteten Strassen. Auch sie kämpfen mit Recht und Anspruch auf eine Besserung für Ihre Gesundheit. Ich werde sie darin unterstützen.
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October 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Sehr geehrter Herr Anderegg
Ich werde meine Aussagen gern korrigieren, sollten sie sich als übertrieben erweisen. Mit Vergleich zur ausführlich untersuchten Katastrophe von Tsernobyl befürchte ich aber, dass meine Aussagen die Folgen zur Zeit herabspielen. Ist es nicht interessant, dass gestandene Politiker wie Urs Hany, Wahlkampfleiter der CVP, nach einem Besuch in Tschernobyl, 25 Jahre nach der Katastrophe, ihre Meinung zu Atomstrom grundsätzlich geändert haben und das immer noch bestehende Leid n dieser Region als unbeschreiblich erlebten?
Was die Glaubwürdigkeit grüner Politikerinnen betrifft - ich habe weder irgendwo eine Ferienwohnung noch fahre ich in einer Staatslimousine. Aber ich bin dezididiert der Meinung, dass Grüne leben wie andere Menschen in diesem Land auch. Wir setzen uns für neue umweltbewusstere Rahmenbedingungen ein - und diesse werden für alle gelten. Es ist befremdend, wie pauschalisierend Negativkommentare über Grüne sich halten können. Verhalten sich grüne Politikerinnen vorbildlich grün, dann sind sie realitätsfremde Fundis, verhalten sie sich wie die Mehrheit, dann sind sie nicht glaubwürdig. Ich finde es wichtiger, echt mit Andersdenkenden im Dialog zu bleiben, als sich gegenseitig mit negativen Attributen zu versehen. Wir können nämlich voneinander lernen, wenn wir einander respektieren und bereit sind, auch andere Blickwinkel zuzulassen.
-
October 2011 Kommentar zu
Fluglärmstreit - wenn bereits die Statistik manipuliert ist
Sehr geehrte Frau Wulkow-Nyffeler
mein​e Haltung können Sie überprüfen - ich engagiere mich nicht erst seit dem Wahlkampf für die Themen, zu denen ich mich äussere.
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October 2011 Kommentar zu
Fluglärmstreit: Neuer Arbeitskreis Flugverkehr sucht Lösung
Gefällt mir sehr - nur, auch der Kt. St. Gallen dürfte nationalrätlich vertreten sein - und vergessen wir nicht die Grünen, die stärkste, noch nicht im BR vertretene Kraft, die sich seit der ersten Stunde in dieser Frage engagiert haben.
Ich werde mich aktiv im Sinn dieses Schreibens engagieren, wie ich das, übrigens im Kt. St. Gallen zusammen mit SR Eugen David bereits seit jeher getan haben.
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October 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Sehr geehrte Frau Keller
Ich weiss nicht, was ich mir unter "dem grünen Menschen" vostellen muss. Was erwarten Sie von mir für eine Haltung? Welches sind konkret die klaren Grenzen, die Sie sich wünschen? Und welches sind die Ideologien, die mit dem ökologischen Bewusstsein durcheinander gewirbelt werden?
Ich bemühe mich täglich um eine realitätsbewusste und kompromissbereite Politik. Wo denken Sie, habe ich das nicht getan?
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October 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Sehr geehrte Frau Keller
Zur Zuwanderung und der grünen Partei: die grüne Partei ist nicht für eine ungebremste Zuwanderung. Sie hat dazu in dieser Session sogar einen Vorstoss lanciert, der von allen andern Parteien unterstützt wird!
Ich selbst habe mich bereits vor über einem Jahr zusammen mit Bastien Girod gegen eine ungebremste Zuwanderung ausgesprochen, und zwar öffentlich.
Jetzt aber noch zu ihrer konkreten Frage: Die Reduktion des Energieverbrauches pro Kopf wird uns, wenn wir dieses Problem nicht selbst anpacken, von aussen aufgezwungen, weil die nicht erneuerbaren Energien in absehbarer Zeit deutlich teurer werden.
Den zweiten Teil der Frage, der die Zuwanderung betrifft, habe ja vorweggenommen.
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October 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Viele wünschen sich weniger Polarisierung und mehr Zusammenarbeit und zielorientierte Arbeit in der Politik. Genau mit wertenden Verallgemeinerungen oder einer pauschal negativen Grundeinstellung wird dieser Wunsch aber nie in Erfüllung gehen. Ich setze mich als grüne Politikerin dafür ein, dass:
- wir das Ziel Ausstieg aus der Nuklearenergie ohne Hintertüre formulieren
- wir gleichzeitig Ziele formulieren für die Steigerung der Energie-Effizienz und verstärkter Nutzung erneuerbarer Energie
- wir uns auf den Weg machen, diese Ziele zu erreichen: zusammen, praktisch, realitätsbezogen und ehrlich. Ich habe nie gesagt und werde nie sagen, dass wir AKW's sofort abschalten können. Ich sage ebenfalls nie, dass der Umstieg keine Konsequenzen auf unsere Lebensführung hat. Was den Wohlstand betrifft, so möchte ich ihn zusammen mit allen meinen KollegInnen im Parlament für uns alle in der Schweiz erhalten.
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October 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Tja, so sind Wertehaltungen verschieden. Das macht die Demokratie aus. Nur noch eine letzte Replik. Die Grünen bestehen aus einzelnden Individuen und sind keine homogene Masse, die mit einem statischen Klischee versehen werden kann. Aber als Feindbild taugt ein Klischee immer besser.
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October 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Das ist leider eine krasse Verharmlosung
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