Hans Knall

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Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut
Spin Doctors im Bundeshaus, das nächste Lehrstück steht an!
An­hand des so­ge­nann­ten Ge­gen­vor­schlags zu „RA­SA-I­ni­tia­ti­ve​", die den Volks­be­schluss der Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive rück&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Angst der Machteliten und deren Personals vor dem Volk
Es war nicht ein Franzose, der das Papiergeldsystem, Herr Huber, erfunden hat. Solche Versuche gab es schon im alten China. Sie scheiterten immer.

Aber das Beispiel aus Frankreich, welches Sie da erwähnen, ist ein sehr gutes, um das Desaster aufzuzeigen, welches immer dem Irrtum folgt, Geld könne aus dem Nichts erschaffen werden. Der Franzose den Sie meinen war der Schotte John Law, der als Finanzminister des „Sonnenkönigs“ agierte und die gesamten Staatsfinanzen in den Abgrund führte.

Kurze Zusammenfassung:

„​Der französische Finanzminister Law glaubte, dass die öffentlich vorhandene Geldmenge die Produktion eines Landes positiv stimulieren könnte, denn viel verfügbares Geld bedeute einen geringeren Kreditzins und dieser führe zu vermehrten Investitionen und somit zu einem Vorsprung gegenüber dem Ausland.
Eine gesteuerte Münzverschlechterung wäre für dieses Ziel zu aufwendig und hätte inflationäre Rückwirkungen. Eine Goldwährung wiederum setze voraus, dass die Goldproduktion in den Bergwerken planbar war.

So erinnerte sich Law 1718 an die zahlreichen Versuche, Geld in Papierform auszugeben. Die Finanzen des Kriege führenden Frankreichs unter Ludwig XIV., dem Sonnenkönig, waren äußerst zerrüttet. Die Münzen konnten nicht wie gewohnt erneuert werden und mussten in der Übergangszeit von einer Art Quittungen, so genannten Billets de monnaie ersetzt werden. Da diese aus Mangel an Münzgeld nach einer Weile nicht mehr zurückgetauscht wurden, legten die königlichen Beamten bis zu 8% Zinsen auf diese „Staatspapiere“, doch der Bankrott des Staates war nicht mehr aufzuhalten. Im Jahre 1715, als der Sonnenkönig starb, hatte Frankreich trotz massiver Schuldenannullierung noch 3 Millionen lt. (Livre) abzuzahlen. Der zuständige Minister konnte nicht die Zinszahlung garantieren. Die 1718 aus der privaten Banque Générale, die als Handelskompanie in Louisiana tätig war und Aktien gegen besagte Staatspapiere eintauschte, hervorgehenden Banque Royale versuchte die Währung mit einer staatlich garantierten Banknotenausgabe zu stabilisieren. Damit das Institut genügend Sicherheit hatte, übernahm sie jede französische Überseekompanie und pachtete 1719 sogar die französischen Steuern in den Kolonien. Die Gesellschaft gewährte dem französischen Staat immer neue Kredite und gab dafür massiv Aktien aus, die davon getragen wurden, dass die Kolonien möglichst bald viel Gewinn abwerfen würden. Als der Aktienwert von 500 lt. dank ausländischem Interesse schnell die 10.000 lt. Grenze überschritt, wähnte sich Law schon am Ziel seiner Politik, doch die mäßigen Erfolge in den Überseegebieten und die schlechte Führung der Handelsgesellschaft sorgten bald für eine Kapitalflucht der Anleger in Richtung Amsterdam und London. Als der Kurs unter dem Ausgabenpreis fiel, kaufte Law selber Aktien um den Preis zu stützen, doch die Panik war schon ausgebrochen und das System Law und damit das Papiergeldsystem der Banque Royal fiel wie ein Kartenhaus zusammen. Sein Erfinder folgte dem Kapital und floh ins Ausland.

Nach zwei Jahren scheiterte der Versuch des Schotten somit kläglich. Das Papiergeld wurde wieder abgeschafft, 1640 Millionen lt. als Staatsschuld anerkannt und mit 2 – 2,5 % verzinst, doch die ausländischen Banken blieben verhalten, hatte doch die französische Panik zum ersten europäischen Börsenkrach der Geschichte geführt.“
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die Angst der Machteliten und deren Personals vor dem Volk
Ich halte, Herr Krähenbühl, Herrn Huber auch für einen Bender-Klon.

Dabei muss man ihm zugestehen, dass er ja Recht hat, solange er das heute verwendete Geld als "aus dem Nichts" entstanden beschreibt und dieses grundsätzlich als Schulden versteht.

Sobald er aber anfängt, daraus seine eigens "erarbeiteteten" Schlüsse zu ziehen und seine daraus folgende Geld-Esoterik darzulegen, gerät das Ganze jeweils total aus dem Logik-Ruder.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die Blocher-SVP hat ihren Zenit erreicht
Nahe am Zenith, Herr Eberhart schreiten dafür all Jene, die den Niedergang der SVP schon seit den 90er-Jahren dauerbeschwatzen...
​​
Alptraum für Sie: http://toasted.live.n​​ews.s3-eu-west-1.ama​z​onaws.com/wp-conten​t/​uploads/2015/10/28​202​843/W%C3%A4hleran​teil​e.jpg

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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
...und als Abschluss des Gesprächs an der Kasse über die Schädlichkeit der Plastiksäckchen fragt es wie aus dem Automat: "Sammeln Sie unsere lustigen Plastik-Emojis?"

.​..und Sie sagen lächelnd: "Ach nein, schenken Sie meine den beiden Kindern hinter mir in der Schlange...".

(Das beste moralische Gefühl haben Sie übrigens, wenn die Kinder hinter Ihnen dunkelhäutig sind oder wie die Mutter bereits Kopftücher tragen müssen...)

...und das mit dem Plasticksäckchenverbo​t ist endlich mal ein Schritt in die richtige Richtung, denken Sie sich auf dem Weg zum Center-Parkhaus...
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Mehr Flüchtlingskriminalit​​​ät
Wenn Sie in, Herr Müller, Ihrem Kommentar schon warnen: „Die Interpretation solcher Zahlenreihen ist also ein ganz andere Sache, je nach dem wer sie benutzt.“, dann können Sie nicht gleich im Anschluss ein Beispiel der eigenen „Nutzung“ anführen, ohne beim Widerspruch erwischt zu werden.

Wer ist da genau besser dran? Man könnte Ihr populistisch-moralisi​erendes Manifest genausogut umdrehen und vergleichen:

Jenen​ Geschäftsinhaber, der den 300 Angestellten auch bei schlechtem Geschäftsgang unter Streikdrohungen und Arbeitsvertrags-Zwang​smassnahmen Zuviel Gelder herausgibt und deswegen inklusive Verlust seines gesamten Vermögens Konkurs geht. Und der danach noch ein mehrjährig verschlepptes Verfahren wegen behaupteten fahrlässigen Konkurses durchzustehen hat, dessen schlussendliche Einstellung wegen nicht erhärtetem Verdacht, an seiner zerstörten Kreditfähigkeit auch nichts mehr ändert.

Dies gegenüber einer Einbrecherbande deren Überfallopfer an den Knebelungen ersticken und dann den Tätern, wegen dem erwünschten (siehe Durchsetzungsinitiati​ve-Gegnerargumentatio​n) Verhältnismässigkeits​-Ermessensspielraum der Richter, als sogenannte Härtefälle mit milden, aber sauteuren Integrationshilfe-Set​tings eine vierzehnte Chance eingeräumt wird.

Was wiegt jetzt „moralisch schwerer“? Die Taten des Geschäftsinhabers? Oder die der Angestellten und Gewerkschaften? Oder die der Strafbehörden und Gerichte? Oder die der Opfer? (Sie entscheiden selbst wer die Opfer sind…)
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Sie sprechen mir aus dem Herzen, Herr Jorns, wenn Sie hier postulieren: „es ist nicht ganz so einfach, die Klimaforscher zu verstehen.“

Ein gutes Beispiel haben Sie angefügt. So ist die Widersprüchlichkeit der beiden folgenden Aussagen in Ihrem Text tatsächlich nicht ganz so einfach zu verstehen:

„…für die Klimaerwärmung bedeutet das, dass die nun schon über viele Jahre andauernde CO2-Erhöhung in der kurzen Zeitspanne von 100 Jahren eine folgenschwere Zunahme um 50% auf nunmehr 600 ppm ausmacht.
und
… Neben der Klimaerwärmung hat sehr langfristig gesehen die heutige Erhöhung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre noch eine ganz andere negative Bedeutung. …es ist heute bereits zeitlich abzuschätzen, wann das CO2 in der Atmosphäre derart "verbraucht" ist, dass es deutlich unter 100 ppm abtaucht.“

Wie sollte ich als halbwegs begabter Häuslegärtner nun verstehen, dass meine C4-Bougainvillea im künftig subtropischen Schweizer Klima mit weniger lebenswichtigem CO2 versorgt wird, wenn mehr solches freigesetzt wird?
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Ergänzungen zum vimentis Beitrag zum Islam
Sie bedienen wirklich jedes Cliché des muslimischen Hinterhalt-Taktierers​, Herr Hanel.

Um nicht auf die Ihnen entgegengehaltenen Vorbehalte eingehen zu müssen, verlegen Sie sich bilderbuchmässig aufs Opferröllelen.

Der​ Dialog muss nicht einmal mehr beleidigende Aussagen enthalten, um Ihre Diskussionsverweigeru​ng zu erregen.
Es genügt Ihnen schon, einfach alle Kommentare als „vorwurfsvoll“ zu erklären, falls diese sich nicht mit Ihren Auffassungen decken, um die offensichtlichen Mängel Ihrer Ideologie nicht in fairer Weise diskutieren zu müssen.

Aber: Diskussionsverweigeru​ng ist nur dann das beste Rezept, wenn man missverstanden werden will…
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Sie sind, Herr Marquis, wohl ein Magier. Oder wie können Sie feststellen, dass ein Kommentar unsachlich ist und sie ihn deswegen nicht lesen werden, bevor sie ihn gelesen haben?
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Entscheid des Souverän erneut umgangen ?
Sie haben, Herr Huber, da gut beschrieben, dass heutiges Geld grundsätzlich Schulden entspricht, weil es ohne jeglichen Gegenwert aus dem Nichts gedruckt wird.

Geld ist also Schulden auf (noch) nicht vorhandene Gegenwerte. Wären die Gegenwerte (Produkte, Dienstleistungen usw) vorhanden, dann wäre Geld keine Schuld, sondern eben ein gleichwertiger Tauschwert wie ursprünglich vorgesehen.

Wie Sie richtigerweise feststellen, verschenken die Banken das Geld nicht, sondern wollen es wieder zurückhaben. Schulden müssen also irgendwann zurückbezahlt werden. So oder so. Entweder indem die Währungsteilnehmer die entsprechenden Güter und Dienstleistungen nachliefern, die sie mit Krediten vorausbezahlt bekommen haben, oder eben durch neue Schulden (was aber kein wirkliches Zurückzahlen ist).

Werden die Produkte und Dienstleistungen nicht hergestellt, so entspricht die immer höhere Geldmenge einer immer kleineren Gütermenge was logischerweise zu höheren Preisen für die Güter und Dienstleistungen führt (Inflation – Teuerung).

Weil das Geld inzwischen gar nicht mehr an irgendwelche Gegenwerte gebunden sein DARF, ist es im laufenden Geld-Schulden-Unterdr​ückungssystem gar nicht möglich, die Schulden loszuwerden. So ist garantiert, dass sich alle Marktteilnehmer gezwungenermassen zum Schuldner und damit zum Zahlsklaven machen müssen und sie keine Möglichkeit haben, sich aus diesem Abhängigkeitsverhältn​is zu lösen.

Aus dieser Falle könnten wir uns nur befreien, wenn das Geld wieder an echte Werte gebunden wäre.
Fiat-Money-Sys​tem = Sklavensystem
Goldstandard = freie Menschen
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