Hans Knall

Hans Knall
Hans Knall
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook Profil
Facebook Seite

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut
Spin Doctors im Bundeshaus, das nächste Lehrstück steht an!
An­hand des so­ge­nann­ten Ge­gen­vor­schlags zu „RA­SA-I­ni­tia­ti­ve​", die den Volks­be­schluss der Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive rück&

Seite 1 von 1





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Stunden Kommentar zu
Der Brexit rüttelt am Fundament der EU
Das Bild mag einen für diese Interpretation glücklichen Moment erwischt haben, Herr Hottinger.
Aber man stelle sich vor, wie das laufen würde, wenn die doofen Briten gar einen Premierminister und ein Kabinett gewählt hätten, welche Brexitbefürworter sind…

Aber die Tommys waren schon immer schräge Vögel. Die sind tatsächlich überzeugt, dass eine zerstrittene Bande von EU-Höselern ein Resultat erreichen könnte, welches dem Abstimmungsresultat entspricht.

Auch das wird sich ändern. Mays „Brexit means Brexit“-Tage sind gezählt. Entscheidend wird sein, ob danach wirkliche Volksvertreter oder gar die Kommunisten unter Corbyn an die Schalthebel gelangen werden.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Politik & Fussball, was haben sie gemeinsames?
Die Begeisterung ist gross! Der amerikanische Fernsehsender CNN, sieht im heutigen Multikulti-Frankreich​ sogar ein Vorbild für Europa und die USA:

“Für Millionen von Fussballfans auf der ganzen Welt hat Afrika die WM gewonnen. Es ist mehr als nur Wunschdenken. Die Zusammensetzung des französischen Teams ist eine mächtige Antwort auf den Ruf nach neuen Mauern und Haftzentren, die nur dafür da sind, die Einwanderer einzusperren und zu entmenschlichen“, schwadroniert das Sprachrohr der Anti-Trump-Bewegung und jubelt, nicht weniger als 15 Spieler des Teams hätten afrikanische Wurzeln.

Immerhin,​ Meisterfeier, das können sie, die afrikanischen Franzosen. La réalité est le modèle…!

https://y​outu.be/FjL_maJHcVw
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Zivildienst soll unattraktiver werden.
Militär, Herr Schneider, hat grundsätzlich wenig damit zu tun, was jemand gerne Wochenlang tun würde. Eine solche ich wünsche dieses und jenes passt mir nicht – Haltung ist weit weg von Sinn und Nutzen der Armee.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Zivildienst soll unattraktiver werden.
Ob man eine Armee benötigt, Herr Eberhart, hängt nicht davon ab, ob „eine direkte Bedrohungslage existiert“, wie Sie vermuten.

Eine Armee wird benötigt, wenn ein Land sicherstellen will, dass seine Unabhängigkeit und die Freiheit seiner Bürger in jedem Fall garantiert werden können.
Und dazu gehört, dass die Armee das Entstehen entsprechender Bedrohungslagen bereits durch ihre (glaubwürdige) Existenz verhindert.

Darauf​ zu warten bis eine „direkte Bedrohungslage“ eintritt und erst danach eine Armee aufzubauen ist eine Idee aus dem Globi-Fundus.
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Personenfreizügigkeit​: Vertrag anpassen oder kündigen
Das sind die Leute, an die wir unsere Volksrechte abgeben, wenn wir statt die Personenfreizügigkeit​ zu kündigen, dem Zwangsrahmenvertrag mit der EU zustimmen. Ob die es wirklich besser können...?

https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=p0oUcl-xioM
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Politik & Fussball, was haben sie gemeinsames?
Nur die Nationalmannschaften,​ Herr Eberhart, befinden sich nicht in deren Händen. Die befinden sich in den Händen der entsprechenden Nationen und deren Fans.

Ausnahme ist die Schweizer Nationalmannschaft. Die befindet sich in den Händen von Albanischen Faschos und deren Zujubler im Bundesrat.
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Spin Doctors im Bundeshaus, das nächste Lehrstück steht an!


Ein bemerkenswertes Essay eines deutschen Professors entlarvt die Denkhaltung von Brüssel und Bundesbern. Weil die Schweiz um vieles besser ist als die EU, darf sie dort möglichst keine Aufmerksamkeit bekommen. Auch für Schweizer ein Lehrstück.

Der Autor, Prof. Dr. Peer Ederer, lebt in der Schweiz und lehrt an Universitäten in Deutschland und den Niederlanden. Er leitet auch die China-Europe International Business School in Zürich. Ederer studierte in Tokyo, Harvard (USA) und Deutschland und arbeitete bei der Deutschen Bank und McKinsey.

Ederer erklärt das Modell Schweiz anhand des aktuellen EU-Schweiz-Erpressung​sversuchs (Börsenzugangs-Befris​tung).
• Die heutige EU in der heutigen Form konnte nur deshalb ermurkst werden, weil man sie an den eigenen Bürgern vorbei durchzwang
• Die Bilateralen entstanden, als die Schweiz und die EU-Länder kreative Wege suchten, um auch ohne EWR-Mitgliedschaft am Wirtschaftsraum Europa teilzunehmen
• Die EU ärgert sich bis heute, dass die Schweiz A. noch immer nicht in der EU mitmacht und B. so erfolgreich ist. Das geht doch nicht! Erst recht nicht, weil jetzt die Briten langsam auf die Idee kommen, es der Schweiz gleich zu tun
• Die EU versuchts jetzt mit Erpressung: Börsenzugang nur gegen Unterwerfung unter EU-Richter
• Ederer schreibt über das berechtigte Misstrauen der Schweiz gegenüber der EU: „Aber den Schweizern missfällt, dass in Brüssel fortlaufend Verträge für eine immer mehr vertiefende europäische Vereinigung geschlossen werden, die dann anschliessend mit hoher Konsequenz nicht eingehalten werden.“
• In Sachen Maastricht-Kriterien z.Bsp. über Staatsdefizite hält sich die Schweiz daran und strebt ihre eigenen, sehr tiefen Schulden-Zielwerte an. Den EU-Ländern sind die eigenen Schulden-Zielwerte, die eh schon recht locker festgelegt sind, egal. Was auch keinerlei Konsequenzen hat.
• Die Schwarzmaler und Untergangspropheten damals, als die Schweiz dem EWR den Rücken kehrte malen weiterhin schwarz und jammern über „Abschottung“, was eine beliebte, mangels konkreter Argumente trotzdem falsche Wortkeule ist.
• Ederer dazu: „Es kam (seit dem EWR-Nein) aber anders: Zusammen mit den Niederlanden und Irland hat die Schweiz regelmässig die höchsten Leistungsbilanzübersc​hüsse Europas, zirka 30% höher als Deutschland. Mit einer Erwerbsquote von 82 Prozent und einer 42-Stunden-Woche gibt es auch niemanden, der fleissiger ist in Europa als die Schweizer und niemand, der weniger Steuern zahlt. Gelohnt wird es den Schweizer Arbeitnehmern damit, dass in keinem Land Europas die Einkommensverhältniss​e gleicher verteilt sind als in der Schweiz, und auch nirgends annähernd so hoch sind.“
• „Es ist … der Volkswille, dass die letztendliche Souveränität nicht an eine unkontrollierbare Grossbürokratie in Brüssel oder Luxemburg abgegeben werden soll, sondern dass das Volk als Souverän dieser beiden Länder es sich vorbehalten möchte, in letzter Konsequenz über sich selbst entscheiden zu dürfen.“
• „Das ist aber nicht die politische Vision eines Herrn Juncker und seiner Kollegen im Bundeskanzleramt und dem Élyséepalast. Für sie ist die unumkehrbare und ständig tiefere Vereinigung Europas – with all it takes – um einen anderen Spitzeneuropäer zu zitieren (Mario Draghi, EZB Präsident, Geldvermehrer und Sparvermögenvernichte​r), ihre wichtigste politische Überzeugung. Ob die europäische Bevölkerung das will, ist unerheblich. Wenn sie seltenheitshalber gefragt wird, votiert sie zuverlässig dagegen. Sie wählt auch mittlerweile in einem nationalen Parlament nach dem anderen höchst europaskeptische Regierungen in die Ämter. In Grossbritannien hat sie den Ausstieg gewählt. Das alles wird aber ignoriert.“

https:​//www.achgut.com/arti​kel/erfolgsmodell_sch​weiz_dorn_im_auge_der​_eu_nomenklatura
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Zivildienst soll unattraktiver werden.
Eine Milizarmee, Herr Müller, ist im Gegensatz zu Ihrer Vorstellung eben keine Freiwilligenarmee bei der es „eine gute Möglichkeit gibt, den obligatorischen Dienst an der Allgemeinheit (nämlich die Verteidigung des Landes im Kriegsfall) auf eine andere Art zu leisten“.
Es ist völlig daneben, von einem „vergällen des Zivildienstweges“ zu schwadronieren. Schliesslich würden all die Zivis ihren „Dienst an der Allgemeinheit“ überhaupt nicht leisten, wenn ihnen nicht der total „pflichtlose Weg“ vergällt würde.

Und zur Verteidigungsfähigkei​t der Schweizer Armee ist zu sagen, dass diese bedeutend höher war, als „die jungen Leute“ noch ganz normal „in die RS gedrängt“ worden sind und auch „Zugschule und Drill noch zum Ausbildungscharakter“​ gehörte.

Wer zudem die „überall Kaderschulungen“ in denen die heutigen Manager weitergebildet werden, mit den Führungskursen der militärischen Zentralschule in Relation setzt, der verwechselt Wochenend-Yogakurse und gendergestützte Harmonieseminare mit praxisbezogener Ausbildung und umfassender Wissensvermittlung in Sozial- und Kommunikationskompete​nz, in Selbstkenntnis, Selbstmanagement, Präsentation und Führung.

Anhand von realen Situationen werden die Inhalte der Armee-Ausbildung hautnah erlebt und in Zusammenhang mit der eigenen Führungstätigkeit reflektiert.
Durch den starken Praxisbezug und der unmittelbaren Umsetzung in den Führungsalltag, wird da eine einmalige, modular aufgebaute Ausbildung angeboten. Die Module können einzeln mit einer Modulbescheinigungspr​üfung abgeschlossen werden.
Besteht der Ausgebildete alle sechs Prüfungen, stellt das ZFA das „SVF-Zertifikat Leadership“ aus. Zusätzlich zur Anerkennung und der Zertifizierung kann die weiterführende Ausbildung im zivilen Bereich mit einem eidgenössischen Fachausweis vervollständigt werden – unabhängig davon wie viele Module während des Militärdienstes abgeschlossen wurden.

Schauen Sie sich doch die heutige „Führungselite“ in der Schweizer Wirtschaft an! Wer da etwas taugt, sind heute noch alles armeetaugliche Männer und Frauen. Der Rest besteht mehrheitlich aus Jobhoppern, welche mit Vor- und Nachschusslorbeeren verziert von einem Skandal in den nächsten „Ich-wusste-von-nicht​s-Misserfolg“ torkeln.
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu
Zivildienst soll unattraktiver werden.
Ach was, Herr Schneider. Seit das Doppelvögeln der Schweiz auch in der Armee längst akzeptiert ist, hat’s, genau wie in der Fussball-Nati, immer genügend Motivierte die sich in dieser Tradition „für ihr Heimatland“ einsetzen und die ihm „etwas zurückgeben“ wollen…

http://www​.20min.ch/schweiz/new​s/story/Aufregung-um-​stolze-Kosovaren-in-d​er-Armee-12854816
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu
Klimaschutz: Extrem ist, das Notwendige nicht zu tun
Schon im ersten Satz wird mir die Initiative zu „gescheit“. Bisher dachte ich nämlich, dass die Energie erst entsteht, wenn Fossiles verbrannt wird.
Dass man die Energie selbst auch noch verbrennen kann, ist schon extrem.

Gefährlich​ wird es erst, wenn man sich darauf verlegt, für solchen Seich seine Energie zu verschwenden…
-