Hans Knall

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EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 36 Minuten Kommentar zu
Umwelt hat Spitzenplatz im Sorgenbarometer
Wie die Medien zurzeit verbreiten, sei „die Klimaerwärmung“ die grösste Sorge der Schweizer im Wahljahr. Deshalb haben sich auch praktisch alle Parteien dazu „entschlossen“, im Wahlkampf die Angst vor dem Weltuntergang profiliert zu schüren und die Wähler mit „Lösungen“ zur Verhinderung von Armageddon einzudecken.
Sei es „die Migration“, „der Hunger“, „die Ungleichheit“, „das Elend“ usw, egal, es wird durch die „menschengemachte Klimaerwärmung per CO2“ verursacht. Zumindest ist das die Sprachregelung der zu widersprechen sich inzwischen nur von vornherein als „Rechte“ oder „Verschwörungstheoret​iker“ Betitelte erlauben.

Was, wenn das Ganze ein Schwindel ist?
https://www.you​tube.com/watch?v=UK4P​MA_WgCw
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Vor 21 Stunden Kommentar zu
UBS-Whistleblower verurteilt: Bankgeheimnis hässlich!
Sie haben da ein schiefes Bild vom Bankgeheimnis, Herr Huber. Das Bankgeheimnis ist nämlich in Wahrheit ein BankKUNDENgeheimnis. Es geht dabei nicht darum „etwas zu verbergen“, sondern darum die privaten Vermögensverhältnisse​ nicht zwangsmässig veröffentlichen zu müssen.

Im Gegensatz zu Sozialdetektiven, die den Missbrauch des Geldes das andere bezahlen einzudämmen versuchen, geht es beim Bankkundengeheimnis darum dass das Geld das jemand selbst verdient, nicht als öffentlich verfügbare Bekanntmachung ausgebreitet werden soll. Es geht also eim Bankkundengeheimnis um den Schutz der selbstverantworteten Privatsphäre, während Sozialhilfeempfänger explizit öffentliche Gelder beziehen, über die sie den Geldgebern Rechenschaft ablegen müssen.

Die Anmassung der sogenannten „Whistlebower“ darüber zu entscheiden „dass etwas nicht stimmt“ und die deswegen Daten unbescholtener Bürger stehlen und verkaufen (die Daten-CD’s enthalten ja einfach Bankkundendaten ohne dass sie auf Steuerhinterziehung geprüft wären. Niemand weiss, ob darauf tatsächlich nicht deklarierte Gelder zu finden sind) sind ganz einfach Verbrecher, die strengstens bestraft werden müssten.

Die Behauptung, dass es in der Schweiz viele Steuerhinterzieher geben würde, ist eine Neidthese jener, die sich berechtigt wähnen, den Verdienst anderer für sich zu reklamieren.
Angesichts des Systems der Verrechnungssteuer ist eine Steuerhinterziehung erstens praktisch nicht möglich und zweitens für Steuerhinterzieher unrentabel, weil sie ja mehr Steuern bezahlen (35% Verrechnungssteuer) wenn sie diese nicht zurückfordern indem sie die tatsächlichen Einkünfte deklarieren und dann die ordentlichen Steuern bezahlen (ca. 25%).

Hingegen ist die Steuervermeidung oder die steuerliche Optimierung mit legalen Mitteln in der heutigen Steuerabzockegrundhal​tung der „Sozialstaaten“ ein Muss für verantwortungsvolle Vermögende, die über ihre selbst erwirtschafteten Geldmittel auch selber bestimmen wollen.

Was hingegen den Steuerbetrug angeht, so war und ist dieser seit jeher als Verbrechen eingestuft und wird bei Aufdeckung mit Strafen die jenen bei einem Mord ähneln drastisch geahndet.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Wollen Sie also sagen, Herr Huber, es sei die Aufgabe des Staates, eine Sozialindustrie auf Kosten von Steuergeldern zu bezahlen um damit Arbeitsplätze zu schaffen, die keinem Bedürftigen etwas bringen?
Eine Einschränkung oder Abschaffung von Sinnlosem ist keine Bestrafung. Höchstens für jene die sinnlos davon profitieren.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wahljahr 2019 - Umbruch und Veränderungen?
…weil Zürich ist noch linker als Bern und bietet ein erstklassiges Umfeld um auch mit einfachen Voraussetzungen von der Flüchtlings- und Migrationsindustrie zu profitieren. Ein Beibrot kann man sich immer mit ein paar pseudo-Anzeigen gegen missliebige Gesinnungsträger verdienen, wenn man sich bei den richtigen Antifa-Geldquellen andockt…
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wahljahr 2019 - Umbruch und Veränderungen?
Man kann also schlussfolgern, Herr Oberli, dass zu Ihrer Enttäuschung auch das „Potential der Operation Libero bei sozial gesinnten Freisinnigen und liberal gesinnten Christlichsozialen“ schlussendlich die falsche Gesinnung trägt.

Ihr Problem bei den Wahlen in der Schweiz wird allerdings sein, dass die aus Ihrer Sicht einzig akzeptable, sozialistisch-soziali​stische Gesinnung einfach überhaupt kein Potential hat.
Höchstens bei den international-kommuni​stisch Gesinnten. Zum Beispiel in Venezuela. Oder in Simbabwe. Oder auf Kuba. Oder in Mosambik. Oder im Kongo.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Sie haben, Herr Gutier, sträflich vergessen auch die inzwischen uferlose Sozialhilfeindustrie zu erwähnen. Sie verschlingt einen riesigen Anteil der 22,6 Milliarden Franken (!), welche der Staat unter dem Titel „Soziales“ jedes Jahr aufwendet. Tendenz steigend.

Der Posten „Soziales“ ist mit gut einem Drittel (33,5%) der gesamten Staatsausgaben (67,5 Milliarden) der weitaus bedeutendste im Staatsbudget.
(Vergl​. Öffentliche Ordnung, Sicherheit und Verteidigung ist uns 5,8 Milliarden wert, d.h. 8,7% der Staatsausgaben)

Wi​eviel von den „Sozialgeldern“ für Beratung, Betreuung, Rechtsvertretung, Koordination, Sensibilisierung, Integration, für psychologische Gutachten, Konferenzen, Tagungen, Projekte, Berichte, Stiftungen, Verwaltungen, Kontrollen, Abklärungen, oder für Settingausschüsse, Fachverbände, Anreizkonzepte und Lenkungspläne verbraten werden, die den Bedürftigen überhaupt nichts bringen, wird nicht transparent gemacht. Aber angesichts der Zahlen, die ab und zu an die Öffentlichkeit gelangen, ist das sicher keine vernachlässigbare Grösse.
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Vor einem Tag Kommentar zu
UBS-Whistleblower verurteilt: Bankgeheimnis hässlich!
Dass die Schweiz in zwei Weltkriegen von Besetzung und Zerstörung verschont geblieben ist, liegt vor allem daran, dass die Oberlis dieser Zeit nichts zu melden hatten. Sonst wäre es anders herausgekommen.

Zu​m Glück hat sich bis heute daran wenig geändert…
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Vor einem Tag Kommentar zu
UBS-Whistleblower verurteilt: Bankgeheimnis hässlich!
Es stimmt natürlich schon, Herr Gassmann, dass der Staat umgehend entsprechend zusätzliche Ausgaben tätigt, wenn ihm unverhofft mehr Gelder zufliessen als budgetiert, statt sie für den Schuldenabbau oder für die Entlastung der Steuerzahler einzusetzen.

Aber dass Staaten im Prinzip aufgrund von Einnahmen budgetieren würden, ist dennoch Wunschdenken. Das Gegenteil ist der Fall. Es werden nämlich in Wahrheit immer mehr Budgetposten geschaffen, die erst nach deren Beschluss der (Zwangs-) Finanzierung zugeführt werden. Das einzige Mittel des Staates dies zu tun ist es, den produktiven Bürgern laufend neue Steuern und Abgaben abzupressen.

Der beste Anlagetipp ist deshalb: Investieren Sie in Steuern, die steigen immer!
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
UBS-Whistleblower verurteilt: Bankgeheimnis hässlich!
Reines selektives Lügen-copy-paste von Oberli. Typisch, dumm, heimatmüde. Wie immer.
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