Hans Knall

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NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Dass die These ab­surd ist, der­nach durch die „­Ver­schär­fung des Waf­fen­rechts" ein sich um jeg­li­ches Recht fou­tie­ren­der „Ter­ro­ris­mus" ein­ge­schränkt wer­den könn&
Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?
Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 17 Stunden Kommentar zu
COVID-19: Nicht ungefährlich, aber nur der Sündenbock
Der Eid des Hippokrates beinhaltet auch den Schwur:
„Ich werde niemandem, auch nicht auf seine Bitte hin, ein tödliches Gift verabreichen oder auch nur dazu raten. Auch werde ich nie einer Frau ein Abtreibungsmittel geben.“

Demnach müssen in der Schweiz die Ärzte diesen Eid wohl nicht mehr ablegen. Oder dann gibt es hierzulande bereits eine Mehrheit von meineidigen unter ihnen…

(Übrigens, mindestens früher war es in der Schweiz so, dass dieser Eid nicht Teil des medizinischen Staats- oder Fachexamens war, sondern für die Mitgliedschaft in der FMH Foederatio Medicorum Helveticorum, also der Schweizerischen Ärzteschaft, abgelegt werden musste. Aber es gibt auch Ärzte, immer mehr, die der FMH nicht angehören).
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Vor einem Tag Kommentar zu
SVP Forderungen für die Zeit nach 19. April
So ist es. Und später wird man verwundert feststellen, dass die Ansteckungsrate in Schweiden genauso hoch war, wie in allen anderen Ländern. Denn es ist dasselbe Virus. Nur der Level der Panikmassnahmen ist unterschiedlich...
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Vor einem Tag Kommentar zu
SVP Forderungen für die Zeit nach 19. April
Einmal mehr hat die SVP als einzige Partei den Puck gecheckt. Bravo!
Was uns da als diktatorisches Notrecht aufoktroyiert wird, ist Selbstmord aus Angst vor dem Sterben…
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Vor einem Tag Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
Ihre Zahlen, Herr Oberli, betreffen nur die Personen, bei denen durch Tests Antikörper gegen das Virus nachgewiesen werden.

Das hat aber überhaupt nichts mit der Gefährlichkeit des Virus zu tun. Die meisten Menschen, die Antikörper aufweisen, erkranken überhaupt nicht. Ein weiterer Grossteil bekundet nur schwache, erkältungsähnliche Symptome. Nur bei einem ganz kleinen Teil der Infizierten, meist Leute mit bereits vorhandenen anderen Krankheiten oder sonstwie geschwächtem Immunsystem, entwickelt das Corona-Virus eine in Einzelfällen tödlich verlaufende Lungeninfektion.

Die Ansteckung ist nur für diese Risikopatienten tatsächlich ein Problem. Es entspricht in etwa dem Risiko, das dieselben Patienten auch bei der jährlich auftretenden Saisongrippe haben.
Alle anderen bedürfen keiner besonderen Massnahmen, die über jene hinausgehen, die eigentlich gegen alle Viren gelten. Hygienemassnahmen und eine selbstverantwortliche​ Auszeit der Kranken in Beruf und Öffentlichkeit.

Das Verhindern einer Verbreitung des Virus durch Notrechts-Zwangsmassn​ahmen ist bereits erwiesenermassen gescheitert und ganz einfach nicht möglich. Denn das Virus wird sich ausschliesslich stoppen lassen, wenn es keine Menschenwirte mehr findet, die noch nicht immunisiert sind. Dieser Punkt kann mit „Massnahmen“ höchstens hinausgeschoben werden, was gleichzeitig die negativen Auswirkungen der damit auch länger dauernden diktatorischen Einschränkungen potenziert.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Das Virus korrigiert die Wirtschaftslehrbücher​
Es ist wie bei den „flankierenden Massnahmen“, die gegen die schädlichen Eigenschaften der Personenfreizügigkeit​ unabdingbar sind. Die konsequente Abschaffung der Personenfreizügigkeit​ würde auch deren negative Auswirkungen betreffen und damit alle diesbezüglichen „Massnahmen“ obsolet machen.

Auch beim aktuellen Corona-Shutdown sind es die diktatorischen „Notrechts-Massnahmen​“ selbst, welche die wirklichen Probleme verursachen. Aber anstatt diese ersatzlos zu streichen und damit die Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen, sucht man nach zusätzlichen „flankierenden Massnahmen“ (vor allem Geldduschen) um die mehr und mehr zutage tretenden, wirklich katastrophalen Nachteile der Freiheits- und Rechtseinschränkungen​ zu überdecken oder zuzuschütten.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?

Dass dieses angebliche „Killervirus“ sich längst als Chäpslipistole herausgestellt hat ist das Eine.
Was wirklich interessieren sollte ist die Frage wie es kommen kann, dass inzwischen die ganze Welt auf diese Panikschiene aufgesprungen ist. Trotz absehbar katastrophalen Folgen in wirtschaftlicher aber auch sozialer Hinsicht.

Es gibt einen Grund, das ist unabdingbar. Solche Dinge passieren nicht einfach zufällig. It‘s the plan, stupid!
Test für spätere Shutdowns und die Einführung einer langdauernden Notrechtsdiktatur? Stilllegung der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens zum Zwecke der Abwicklung des gescheiterten Finanzsystems? Pure Bereicherungsabsichte​n der Pharmaindustrie? Errichtung einer „neuen Weltordnung“?

Am meisten Angst macht der sich weltweit ausbreitende, pandemische Glaube an völlig unbelegte Katastrophenszenarien​, die von sich als Autoritäten gebenden Regierungen und Verwaltungen verbreitet werden. Und vor allem macht der damit verbundene Sklavenmodus Angst, in welchen sich ganze Bevölkerungen versetzen lassen. Einen Modus, der jegliche nüchterne Reflexion auszuschalten scheint.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
COVID-19: Nicht ungefährlich, aber nur der Sündenbock
Gemäss diesem „Faktenfuchs“-Bericht​ sehe ich die Aussagen der Kritiker all der Zwangsmassnahmen viel eher als erhärtet, denn als widerlegt.

Überhaupt, wer ist der „Faktenfuchs“ und woher glaubt der, er wisse in dieser Informationslage mehr als ausgewiesene Lungen- und Immunologieexperten welche die Verbreitung und Behandlung von Infektionskrankheiten​ seit Jahren erforschen und anwenden?

Bisher sind die Erkenntnisse der Kritiker auf jeden Fall um Längen glaubwürdiger als das panische Getue der angeblich „Verantwortlichen“ die davon überhaupt nichts verstehen.
Nach wie vor: Der Grund für die diktatorischen Notrechts-Zwangsmassn​ahmen muss ein anderer sein als die herbeigeredete besondere Gefährlichkeit von „Corona“.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Wirtschaftliche Massnahmen: Bremsen statt beschleunigen
Um, Herr Heeb, die lächerliche Spitzfindigkeitsdebat​te zu parodieren, die Herr Frischknecht da weiter oben angezettelt hat, könnte man sagen: Immer wenn man denkt, so schnell gehe es nicht, geht es meistens schnell…
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Wirtschaftliche Massnahmen: Bremsen statt beschleunigen
Immer vor dem Wochenende beschleicht den Beobachter der Vorgänge jeweils ein ungutes Gefühl.

Im Moment werden von den Nationalbanken noch die Grosskonzerne mit Geld zugeschüttet um ihnen die Möglichkeit zu geben, sich noch schnell zu sanieren und vollzufressen. Aber danach ist wohl schlussdibumps…

De​nn falls der finale Crash des Finanzsystems ausgelöst wird, wird es sicherlich an einem Wochenende sein, wo niemand reagieren kann. Das momentane Krönungs-Notrecht erlaubt gar eine Ausgangssperre, niemand darf raus, die Polizei patrouilliert durch die leeren Strassen und verhaftet Leute die ohne Bewilligung angetroffen werden. Falls Geldautomaten noch funktionieren, sind die Auszahlungen auf vielleicht noch 100.- pro Person beschränkt. Die Konti werden breitflächig zu 25% enteignet und eine folgende „Währungsreform“ wird das aktuelle Geld als wertlos erklären und ein neues ausgeben, das mit den bisherigen Guthaben nichts zu tun hat.

… Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben… (Rilke)
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