Hans Knall

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Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut
Spin Doctors im Bundeshaus, das nächste Lehrstück steht an!
An­hand des so­ge­nann­ten Ge­gen­vor­schlags zu „RA­SA-I­ni­tia­ti­ve​", die den Volks­be­schluss der Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive rück&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 17 Stunden Kommentar zu
Für die Stärkung d. Personalvertretung in Geschäftsleitungen
Privatisierung der Gewinne? So ein Widersinn. Gewinne waren, sind und bleiben grundsätzlich immer privat. Die kann man nicht noch mehr privatisieren als sie schon per Definition sind.

Oder hat hier jemand schon mal davon gehört, dass Gewinne jeweils zur öffentlichen Verteilung ausgeschrieben werden? Wenn Gewinne nicht privat wären, so würde sich niemand darum bemühen, sie zu erwirtschaften.

Fa​zit: Erneut ein fertiger Seich der da vom Blogtroll in seinem Zumüllpost dauerlabert wird.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Ein Gipfel den Menschenrechten, nicht einem Bergsteiger
Wenn man sich so die politische Entwicklung der letzten Jahre ansieht, die Abstimmungsresultate,​ die Umsetzungen, die Zunahme von Regulierungen, Lenkungsmassnahmen, Gesetzeskaskaden usw. dann kann man unter den Schweizern tatsächlich ein immer ausgeprägteres Sklaven- (=Bürger), respektive Herren- (=Obrigkeiten)verhalt​en feststellen.

Viell​eicht sind das fürwahr die vom Blogtroll beschworenen Folgen jener (vergangenen?) Zeiten, als die Schweiz noch die Nummer eins im Sklavenhandel war…
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Vor einem Tag Kommentar zu
Manchester: Europa immer noch Schockiert.
Interessanter Ansatz, den Sie da erwähnen, Herr Hottinger.

Auf den ersten Blick fällt tatsächlich auf, dass kinderlose Frauen die an politische Macht gelangen, wohl ein anderes Weltbild von der Zukunft entwickeln, weil sie ja die Verantwortung für eine Folgegeneration nicht mit eigenen Nachkommen verbinden.

Aus dieser Sicht ist es auch egal, ob sich eine zukünftige Landesbevölkerung aus kulturell völlig gegensätzlichen Herkunftsgruppen besteht oder ob sie sich selber als gewachsene Einheit oder eidgenössisch verschworene Gemeinschaft sieht. Nicht mehr die Weitergabe einer geschichtlich begründeten und aktiv gelebten Landeskultur, sondern nur noch das geplante Funktionieren der gelenkten Menschenmassen sind die Antriebe solcher Politikerinnen, könnte man schliessen.

Stimmt​ schon, viele Machtfrauen haben keine Kinder. Sommaruga, Merkel, Leuthard https://www.srf.ch/se​ndungen/glanz-und-glo​ria/people/schweiz/do​ris-leuthard-ohne-kin​der-ist-man-wohl-ein-​bisschen-einsamer, und viele mehr.
Aber es gibt auch viele andere. So haben die meisten der weiblichen Mitglieder im Merkel-Kabinett selber Kinder, ausser Zypries und die bekennende Lesbe Hendricks. Dafür hat Flinten-Uschi (von der Leyen) gleich sieben.
Ich glaube also, dass die weltweit gesehen historisch schlechte Performance von Frauen an der Macht, nicht der Kinderlosigkeit ihrer Protagonistinnen zugeschrieben werden kann.

Vielmehr zweifle ich grundsätzlich an der positiven Kongruenz zwischen Frauen und Macht. Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen, wo Frauen an der Macht tatsächlich positive Leistungen für ihre Landesbürger erbracht haben.
Maggie Tatcher zum Beispiel. Die hatte Zwillinge!
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Zivilschutzanl. für Asylbewerber? Aber nur für wenige Tage!
Der Kanton verblödet 100'000ende von Steuerfranken seiner Bürger, weil er es versäumt hat, das Asylheim Regelkonform zu errichten und einfach ohne Absprache mit der betroffenen Bevölkerung seine Variante durchgedrückt haben wollte.

Nur deshalb sind die Einsprachen möglich. Und diese sind nicht böswillig, wie der Blogtroll hier weismachen will, sondern verlangen nur, dass die vorhandenen Regeln auch von der Obrigkeit eingehalten werden.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Für die Aufhebung des "Bankgeheimnisses" auch für Inländer
Die meisten Kommentare gegen das Bankkundengeheimnis zeigen gut auf, dass die Schreiber allesamt wohl selber finanziell gar nicht in der Lage wären, irgendwelche Steuern zu hinterziehen. Es sind reine Neider, die pauschal glauben, dass jeder der Mehr hat als man selbst, ein Betrüger sein muss. Dass der wirklich die Gemeinschaft schädigende Betrug beim Erschleichen von Sozialleistungen liegt, wird wohlweislich nicht erwähnt.

Es wird bereits von unsolidarischem Verhalten geplappert, wenn legale Abzüge gemacht werden. Das seien Steuerschlupflöcher, wird gezetert, obschon die entsprechenden Abzüge oder Einhaltungen dem Steuergesetz absolut entsprechen.
Gleichz​eitig wird gejammert, dass nicht noch mehr von Sozialleistungen bezogen werden können oder dass auch in diesem Bereich kontrolliert werden soll.

Um mal die Verhältnisse ein wenig zu verdeutlichen:

Der​ Fussballer Messi verdient ca. 75 Millionen Euro pro Jahr, hat ein geschätztes Vermögen von 270 Millionen Euro und soll zwischen 2007 und 2009 rund 4 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben. Das Macht etwa 0.5% seines Vermögens oder 1.8% seines Einkommens pro Jahr.
https://www.ve​rmoegenmagazin.de/lio​nel-messi-vermoegen-u​nd-einkommen/

Jetz​t kann jedermann ungefähr abschätzen, welche Beträge er selber mit seinem eigenen Vermögen und Einkommen „abzocken“ könnte, wenn er sein Steuerhinterziehungsp​otential ausschöpfen möchte. Bei einem Vermögen von sagen wir mal einer Million und einem Einkommen von Fr. 150‘000.- pro Jahr, macht das also etwa Fr. 2‘700.- pro Jahr aus!

Ein Sozialhilfebetrüger kann diesen Betrag locker pro Monat zu Unrecht beziehen. Wird er erwischt, passiert in der Praxis sozusagen nichts.

Ein erwischter Steuerhinterzieher wird hingegen mit einer Busse von bis zu 300% der hinterzogenen Steuern bestraft. Zusätzlich zur Bezahlung des hinterzogenen Steuerbetrags inklusive Verzugssteuern.

Wa​rum wird von den Schmarotzer-Neidern eigentlich nicht mit mindestens gleicher Vehemenz verlangt, die Sozialleistungsschlup​flöcher trocken zu legen?
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Für die Stärkung d. Personalvertretung in Geschäftsleitungen
Danke, Herr Jossi, für diesen eindrücklichen Kommentar, der deutlich aufzeigt, dass Mitbestimmung eben mehr ist als einfach „gegen den Chef zu sein“.

Wer sich die Forderungen der Gewerkschaften und sozialistischen Einpeitscher ansieht, wird bestätigen können, dass es bei der sogenannten Mitsprache praktisch ausschliesslich um Forderungen geht, welche einseitig die Firma und deren Eigner zugunsten der „Mitbestimmer“ schlechterstellen sollen: Mehr Lohn, mehr Anteil am Gewinn, mehr Ferien, weniger Arbeitsstunden, höhere Zulagen, Kündigungsschutz, Elternurlaub, Kinderbetreuung, mehr Sozialbeiträge usw. usf). Sie interpretieren die Stellung von Arbeitgebern und Unternehmen grundsätzlich als dafür da, die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu befriedigen und dazu verpflichtet zu sein, Arbeitsplätze (natürlich mit Mitbestimmung) „für alle“ zur Verfügung zu stellen.

Diese Sozi-Mentalität sehe ich aber auch in Bezug auf das Staatsverständnis von immer mehr Schweizern galoppierend zunehmen.
Der Staat wird dabei als Versorger gesehen, an den man praktisch identische Forderungen stellt, wie an die „mitbestimmte“ Firma. Auch da wird nur gefordert. Mehr Sozialleistungen, Zulagen, Umverteilung, Leistungen ohne Gegenleistung. Dafür bezahlen? Wozu haben wir denn „die Reichen“, die sonst sowieso nur „unser Geld“ steuerhinterziehen?

Für Insider: „Who is John Galt?“…
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Für die Aufhebung des "Bankgeheimnisses" auch für Inländer
Einmal mehr schwafelt unser Blogtroll von einem Konsens der nicht existiert. (NLP-Trick 77: behaupte einen grundsätzlichen Konsens / verschiebe die sog. Diskussion auf Nebensächlichkeiten.)​

So soll die abstruse Grundthese (hier: Bankkundengeheimnis böse, böse, böse) als unwidersprochen dargestellt werden. Nur bei der Ausgestaltung der angestrebten Abschaffung gibt es noch Variänteli. Die eigentliche Entscheidung: "abschaffen oder nicht abschaffen", soll gar nicht mehr als diskussionswürdige Alternative gelten.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Nur kriminelle Schleuser gerichtlich verfolgen
Dieser herauskopierte Artikel ist ein Mehrfachpost, der vom Blogtroll Oberli/Beck/--/Wilden​stein in der Absicht überall eingestellt wird, dass so etwaige Entgegenungen nur wenigen dieser gleichlautenden Posts entgegengestellt und somit weniger wahrgenommen werden können.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Geisterschiffe auf dem Mittelmeer
Dieser herauskopierte Artikel ist ein Mehrfachpost, der vom Blogtroll Oberli/Beck/--/Wilden​stein in der Absicht überall eingestellt wird, dass so etwaige Entgegnungen nur wenigen dieser gleichlautenden Posts entgegengestellt und somit weniger wahrgenommen werden können.
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