Hans Knall

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Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut
Spin Doctors im Bundeshaus, das nächste Lehrstück steht an!
An­hand des so­ge­nann­ten Ge­gen­vor­schlags zu „RA­SA-I­ni­tia­ti­ve​", die den Volks­be­schluss der Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive rück&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Eine Schule für das Leben oder ein Leben für die Schule?
Verrückt was Fussgänger so als Freiheit empfinden... Wraoom!
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die SPD muss wieder Tritt fassen
Ihr penetrantes Zusammenklauben und Abschreiben von Artikeln, die den Sozialismus verherrlichen und dessen Ausbau fordern, Herr Meyer, ist unter dem von Ihnen verwendeten SVP-Logo ganz einfach lächerlich.

Dass Sie dazu nicht mal eine eigene Meinung äussern, zeigt nur, dass sie wohl gar keine haben…
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Eine Schule für das Leben oder ein Leben für die Schule?
Besser kann man es nicht sagen, Herr Gutier! Ich hoffe Ihr Kommentar findet viele nachdenkliche Leser.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Das Bankgeheimnis in Inland ist ein Skandal!
Schon klar, Herr Gassmann. Aber es war immerhin absoluter als man es sich heute vorstellt, das Bankgeheimnis.

Was​ mich stört ist eigentlich nicht die Tatsache dass Steuern bezahlt werden müssen, sondern die unwidersprochene Einstellung, dass Steuern grundsätzlich und in jedem Fall berechtigt sein sollen.

Es fehlt ein schlagkräftiger Widerstand gegen die Beschlagnahmung ständig weiter ausgeweiteten Eigentumsanteile, welche den produktiven Bürgern durch den gierigen Versorgungsstaat mit dem Vorhalt eines „solidarischen“ Ausgleichs zugunsten willkürlich bestimmtere Profiteure entwendet werden.

Die These dernach es vermehrte Steuereinnahmen, also generell mehr verfügbare Geldmittel sein sollen, welche einen Staat dazu befähigen seine Aufgaben zugunsten der Staatsbürger besser zu erledigen, ist grundsätzlich falsch und ist schlussendlich ein sozialistisch-kommuni​​stisches Konzept.
Die Staatsleistungen werden durch die Aufblähung der Verwaltung nicht besser, sondern behindern nur entsprechend vermehrt die freie Entfaltung kreativer bürgerlicher Unternehmungen, weil denen so das dazu nötige Geld entzogen wird.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die Reichen werden immer reicher ...
Wer sich daran stört, dass gewisse Reiche noch reicher werden, ist ganz profan einfach ein Neider.

Gleichzeitig ist es vollkommen falsch zu behaupten, die Armen würden immer ärmer. Denn die Armen bekommen immer mehr! Man schaue sich doch einmal die Statistiken an. Die Sozialkosten steigen dauernd, während die sogenannte Armutsgrenze immer weiter nach oben verschoben wird.

Gemäss SKOS ist eine Familie mit zwei Kindern als „arm“ zu bezeichnen, wenn ihr monatlich weniger als 4‘850.- zur Verfügung stehen. Und je weiter das durchschnittliche Einkommen steigt, desto höher wird die Armutsgrenze verortet.

Wenn ein normaler Familienvater und gelernter Berufsmann also einen Monatslohn von Fr. 5‘000.- erwirtschaftet, so wird er wohl bereits in kurzer Zeit den Armutsstempel erhalten. Er wird sich sogar überlegen müssen, ob sich seine Arbeit noch lohnt, da er ja auch ohne diese von der Allgemeinheit mit dem gleichen Betrag ausgestattet werden muss.

http://www.ub.uni​bas.ch/digi/a125/sach​dok/2014/BAU_1_629815​9.pdf
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
La République en marche : Das Ende der großen Euphorie
Jööh, so herzig was sich die FAZ da aus den Fingern saugt:
Die Franzosen haben gar nicht gewusst, dass ihr eigenes System das wohl „zentralistischste“ aller Länder der westlichen Welt darstellt! Und sie sind völlig überrascht davon, dass sie selbst einen mit grösstmöglichen Machtkompetenzen ausgestatteten „Führer ihrer Nation“ gewählt haben, der nun für sie sorgen soll.
Und jetzt beschweren sich die Enttäuschten, weil sie seit den paar Wochen Amtszeit noch kein wohldotiertes Pöstchen oder ein Vorteilchen hier und ein Gefällchen da erhalten haben. …Die sollen doch Kuchen essen…
Solche Aufschreichen kann ein Président de la République leicht verschmerzen. Die willigen Hofschranzen sind nach wie vor in der erdrückenden Überzahl.

Aus Sicht der Franzosen, die ihr selbstgewähltes System als das für Frankreich richtige verstehen, sollte man den Neuen jedoch nicht unterschätzen. Macron hat sicher Potential und ist wohl auch von der Persönlichkeit her ein geeigneter Präsident um dem niedersozialismusiert​en Land wieder etwas Perspektive zu verschaffen. Bereits hat er ohne grosses Brimborium wirtschaftliche Deregulierungen vorgenommen und sich geschickt in die EU-Merkelmachtlücke geschoben.

Dass mit Macron auch für die gesamte EU der Druck zu mehr Zentralisierung und entsprechende Regulierung der Ländersouveränitäten führt, ist abzusehen.

Auf der anderen Seite bahnt sich hingegen ein schlagkräftiger Widerstand der Mitteleuropäischen Staaten (Polen, Tschechien, Ungarn, Slovenien usw.), verstärkt durch Österreich an. Diese Nationen kennen die „Demokratische Freiheit“ der „Zentralisation“ noch aus Sowjetzeiten und haben sich eben noch daraus befreit. Sie wollen sich nun mit der EU nicht wieder einem praktisch identischen System unterwerfen.

Spann​ende Zeiten? Angespannte Zeiten?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Das Bankgeheimnis in Inland ist ein Skandal!
„Bankgeheimnis“ nach Schweizerischer Lesart bedeutet doch eigentlich ganz klar, Herr Gasser, dass eine Bank den Steuerbehörden gegenüber keine Angaben darüber machen darf, welche Personen Kontoinhaber sind, ja nicht einmal ob jemand ein Konto bei der Bank innehat.
Diesem Grundsatz widerspricht die „Bestätigung“ dass kein entsprechendes Konto existiert, weil durch deren Nichtbeibringung darauf geschlossen werden kann, dass eben eines besteht.

Das Vorgehen ist also eine Umkehr der Beweispflicht. Der Bürger muss seine Unschuld beweisen, anstatt dass der Beschuldiger beweisen muss, dass ein Unrecht besteht.
Auch die verfahrenstechnische Rasterfahndung ist ein zunehmend totalitäres Instrument. So wird von einer erfassten Zahlung in einer persönlichen und dem Amtsgeheimnis unterstehenden Steuererklärung auf die potentielle Steuerhinterziehung eines anderen Bürgers geschlossen. Dieser wird dann grundsätzlich einer Vorverurteilung ausgesetzt, solange er sich nicht aktiv und erfolgreich darum bemüht, seine Unschuld zu beweisen.

Ich bin absolut dagegen, dem Staat und seinen Behörden solche „Bissmöglichkeiten“ zu gewähren. Sie zeugen von einer Sichtweise, bei der es als ausgemacht gilt, dass „der Staat“ die Bürger überwacht, statt umgekehrt!
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Nein zum staatlich subventionierten Vaterschaftsurlaub
Aber genau das, Frau Stutz hat tatsächlich das Stadtberner Parlament (80 Personen) soeben beschlossen!

Neben​ der Verlängerung des Vaterschaftsurlaubes auf vier Wochen ist unter der Deckmäntelchen-Bezeic​hnung „Gleichstellungsklaus​el für eingetragene Partnerschaften“ nämlich auch noch die von Ihnen befürchtete „Lesbenpoke“ mit reingegutmenschelt worden.

Natürlich wird das in der Presse nur ganz am äussersten Rande so halb erwähnt. Später wird dann die Vorreiterrolle bei der Gender-Preisverleihun​g belohnt.

https://w​ww.bernerzeitung.ch/r​egion/bern/kluger-sch​achzug-fuer-die-elter​nzeit/story/24781274

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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Das Bankgeheimnis in Inland ist ein Skandal!
Ich habe nicht gewusst, Herr Gassmann, dass die Steuerämter in der Schweiz tatsächlich bereits solche Machtkompetenzen innehaben, um aufgrund der von Ihnen beschriebenen Zahlungen das Bankgeheimnis gegenüber dem Inhaber des Empfängerkontos aufzuheben. Das ist erschreckend!

Gerade habe ich das beigefügte Interview (10 Min) angeschaut und diesem Claudio Grass in allen Punkten zugestimmt.
http://www.responsa​-liberta.de/mediathek​/359-waehrungsalterna​tiven-dezentralismus-​und-internationale-fi​nanzplaetze

Ob man unter diesen Umständen bezüglich Eigentumsrechte noch immer von der sicheren Insel Schweiz sprechen kann, wird sich zeigen. Ganz sicher ist die Situation in den Nachbarländern aber vergleichbar noch viel schlechter.

Die von Grass erwähnte "Dezentralisation" bekommt dadurch zusätzliche Bedeutung. Sowohl beim Eigentum wie auch bei der Beibehaltung des Kernverständnisses der Schweiz.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Er hat Recht! Wer? Christian Lindner!
Info für Sie, Herr Bender:

„Friedrich​ von Hayek wird als Schüler von Mises meist der Österreichischen Schule zugeordnet. Teilweise wird Hayek jedoch auch dem Ordoliberalismus zugeordnet beziehungsweise wird er in der Tradition der Freiburger Schule gesehen.
Hayek selbst betrachtete sich ausdrücklich als Nachfolger seines verstorbenen Freundes Eucken, als er 1962 an die Universität Freiburg berufen wurde. Hayek sieht sich in der Verfassung der Freiheit (1960) „ganz explizit in der Nachfolge des klassischen Liberalismus Humes und Smiths und ihrer Vorstellung zur Evolutorik gesellschaftlicher Entwicklung.“

Im Jahr 1981 erklärte Hayek, dass er kein Neoliberaler sei, sondern dass er die Grundsätze des klassischen Liberalismus weiterentwickeln wolle, ohne sie fundamental zu ändern. Ebenfalls in den 1980er Jahren kam es zu einer Bedeutungsverschiebun​g des Begriffs Neoliberalismus, dieser wurde nun auch als Kampfbegriff zur Abwertung der Gedankengebäude Hayeks (und Milton Friedmans) gebraucht.

Hayeks einflussreiche Monographie The Road to Serfdom (1940) wendet sich gegen die von ihm beobachteten zunehmenden sozialistischen Tendenzen in Großbritannien. Ähnliche Tendenzen hätten bereits im Deutschland der 1920er und 1930er Jahre zum Nationalsozialismus geführt. Galt der Nationalsozialismus insbesondere unter linken Intellektuellen als kapitalistische Bewegung, ordnete ihn Hayek dem Sozialismus zu.“

(aus Wikipedia)
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