Hans Knall

Hans Knall
Hans Knall
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook Profil
Facebook Seite

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Dass die These ab­surd ist, der­nach durch die „­Ver­schär­fung des Waf­fen­rechts" ein sich um jeg­li­ches Recht fou­tie­ren­der „Ter­ro­ris­mus" ein­ge­schränkt wer­den könn&
Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?
Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut

Seite 1 von 2 | 1 2





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 20 Stunden Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
Man muss sich die Absurdität der Pro-Schwulenrassenges​etz-Propagandisten mal vor Augen führen.
Die Gesinnungs-Vögte wollen durchsetzen, dass explizite Minderheitengruppen mit von der Norm abweichender, also abnormaler „sexueller Ausrichtung“, als „normal“ bezeichnet werden.

Das Verrückte ist, dass sogar bestraft werden soll, wer solche als „normal“ verordnete Gruppen für abnormal hält. Denn die angeblich „gehassten“ Gruppen definieren sich ja selbst ausschliesslich über die Abnormität ihrer „sexuellen Ausrichtung“!
Richte​r: Welche Gruppen hat der Angeklagte diskriminiert?
Ankläger: Eh, dänk jene mit dieser vereinzelt vorkommenden, sexuellen Ausrichtung, die nicht der Norm entspricht.
Richter: Und was hat er Gesagt?
Ankläger: Er hat gesagt, diese sexuelle Ausrichtung sei abnormal!

Das Urteil eines Gerichtsverfahrens würde dann etwa lauten: Sie sind schuldig, Gruppen mit abnormaler sexueller Ausrichtung diskriminiert zu haben, indem Sie solche Gruppen bezichtigt haben sie hätten eine abnormale sexuelle Ausrichtung!
-
Vor 23 Stunden Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
Viel eher, Herr Peter, ist es Aufgabe der Eltern oder Lehrer darüber aufzuklären, dass Homosexualität und alle nicht heterosexuellen „Ausrichtungen“ für die Natur, die Evolution oder den Bestand der Menschheit keine Funktion haben. Dass also das Schwulsein eine Abart der menschlich-natürliche​n Sexualität darstellt, die man als „Laune der Natur“ bezeichnen kann, ähnlich wie es Menschen mit anderen Beeinträchtigungen oder Fehlfunktionen gibt.

Völlig falsch und auch den Fakten widersprechend ist es, künftigen Generationen vermitteln zu wollen, Homosexualität sei „normal“ oder gar dass abartige sexuelle Ausrichtungen etwas besonders Schützens- und Fördernswertes seien.

Die Gesellschaft ist in unseren Breitengraden jederzeit bereit, auch mit abnormalem Verhalten zurechtzukommen, solange nicht versucht wird, die grundsätzlichen Werte (und dazu gehört auch das Sexualverhalten) der Zivilisation auf den Kopf zu stellen.
Aber genau das wird mit der neu einzuführenden "Rasse der sexuell Abartigen“ angestrebt.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Ist ja gut, Herr Wagner. Schwul zu sein ist also eine gewachsene, christlich-abendländi​sche Kultur!
Merken Sie eigentlich nicht, wie verkrampft solche Rechtfertigungen rüberkommen? Aber wenn halt Argumente gesucht werden, die abartige Perversionen als „ganz normal“ oder gar als „bereichernd“ interpretieren sollen, dann bleibt halt nur noch die Möglichkeit sich im Irrgarten der Absurditäten zu bedienen.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Nein, Herr Nabulon, das Problem besteht darin, dass die sich selbst als „abnormal“ (schwul, lesbisch, bi, trans usw) definierenden Gruppen meinen, sie hätten ein Vorrecht gegenüber allen, die diese Deformation nicht aufweisen.
Das Vorrecht nämlich, vor Äusserungen geschützt zu werden, welche die entsprechende sexuelle Abnormität als abnormal bezeichnen.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Ihre Darstellung von den armen, verschupften, verfolgten und abgewerteten Homosexuellen, Herr Nabulon, stammt wohl noch aus dem finsteren Mittelalter! Mit dieser Argumentation holen Sie höchstens Leute hinter dem Ofen hervor, die sowieso alles gutheissen und hochjubeln, was bisher als dekadent und pervers gegolten hat. Denen geht es um die grundsätzliche Zerstörung sämtlicher in unseren Kulturkreisen gewachsenen, ethischen Verhaltensweisen der christlich-abendländi​schen Zivilisation. Da ist es egal, ob die Mär von den unterdrückten Schwulen überhaupt stimmt oder nicht.

Heutzutage sind Schwule aber in keiner Weise mehr irgendwie schlechter gestellt als alle anderen Menschen. Im Gegenteil, wie man sieht, verlangen sie jetzt sogar eine gesetzliche Besserstellung gegenüber allen mit sexuell normalem Verhalten.
Das will ich nicht.

Übrigens: Ich schreibe nicht „mit Genuss von sexueller Abartigkeit“, sondern weil das ja das einzige Merkmal ist, das die neu „vor Hass zu Schützenden“ identifiziert!
Sie können nicht einerseits verlangen, dass man sexuelle Abartigkeit per Gesetz schützt und dann behaupten, es gäbe gar keine sexuellen Abartigkeiten. Wozu braucht es denn ein Gesetz?
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Genauso wie bei der Rasse die Weissen, bei der Ethnie die Schweizer oder bei der Religion die Christen nie Opfer, sondern immer nur Täter sein können, soll dies nun auch bei den sexuell normalen Heteros statuiert werden.

„Diskrimin​​iert“ und damit „gehasst“ kann nämlich nach dieser Lesart niemals die Mehrheit, sondern immer nur eine Minderheit werden. Das macht klar, dass von „gilt für alle gleich“ nicht die Rede sein kann. Es sind ganz einfach Sonderrechte für gewisse, willkürlich bestimmte Minderheitengruppen von Menschen. Die neueste „Erweiterung“ dieses Standards bezieht sich eben auf Gruppen sexuell Abnormer.

Wenn das Schule macht, trägt es nur zur weiteren Zersplitterung der Gesellschaft in immer kleinere Gruppen mit besonderen, zu allen anderen jeweils in Widerspruch stehenden Interessen oder Gesinnungen bei. Nach dem Motto „Teile und Herrsche“ werden auf diese Weise die demokratischen Ressourcen in gegenseiteigen „Hass-Gerichtsverfahr​​en“ aufgerieben.
Die diesmal dazu verleiteten Schwulen sind nur naive Gehilfen einer viel weitergehenden Manipulation der Massen. Unter demselben Konzept werden auch Frauen gegen Männer, Junge gegen Alte, Veganer gegen Fleischesser, Klimapaniker gegen CO2-Theorie-Kritiker usw als Gruppen- und Minderheitenkonflikte​​ bewirtschaftet.

Ve​rrückt ist, dass viele Leute glauben, sie würden „etwas für eine bessere Welt tun“, wenn sie sich bei dieser gesteuerten Spaltung auf „die richtige“ Gesinnungsseite stellen. Auch dann, wenn die für alle zugänglichen Fakten daran zweifeln lassen, dass sie mit den zeitgeistig gerade vorgegebenen Theorien und Ideologien übereinstimmen.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Lieber Herr Nabulon. Ihre Bemühungen, niemanden verärgern zu wollen sind sicherlich zu ehren. Aber problematisch wird es, wenn Sie deswegen Dinge behaupten, die nicht stimmen.

Denn es ist nicht so, dass ich „Menschen in eine Kategorie einstufen“ würde! Vielmehr sind es die Schwulen und die sexuell Abartigen selbst, die darauf bestehen, als eigene Kategorie zu gelten. Sie sind es, die sich aufgrund ihrer sexuellen Abnormalität nicht zu den normalen Menschen zählen wollen. Sie sind es, die Gesetze fordern, welche die öffentliche Darstellung abartiger sexueller „Ausrichtung“ per Gesetz und Strafandrohung vor ebenso öffentlicher Ablehnung „schützen“ wollen.

Exakt dagegen wehre ich mich. Gegen die Kategorisierung der Schwulen als besonders schützenswerte Menschen. Und nicht gegen „die Schwulen“ oder gegen sonstig sexuell Gestörte als Menschen an sich.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Das Mass ist voll
Sie haben irgendwie nicht verstanden, Herr Mosimann, wie das so geht bei Vertragsverhandlungen​. Nur devote Untertanen glauben, das was die EU anbiete seien die bestmöglichen Verträge die ausgehandelt werden können.

Darum geht es ja, die Briten haben die schlechten Verträge gekündigt, um bessere auszuhandeln. Und zwar eben echt bilateral. Und nicht als Befehlsempfänger oder Vasallenstaat der zerbröckelnden Rumpf-EU.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Dass Sie immer noch, Herr Vaucanson, davon plaschauern, ich würde Menschen wegen ihrer sexuellen „Orientierung“ als abartige Menschen bezeichnen, ist einfach Ihrer verbissenen Gutmenschlerei zuzuschreiben die Sie unempfänglich für andere Sichtweisen macht.

Ihnen scheint die Erkenntnis verschlossen zu bleiben, welche es Ihnen ermöglicht festzustellen, dass ich immer nur deren sexuelle Perversionen als abartig bezeichne. Es geht also um mir oder Ihnen gleichwertige Menschen mit sexuell abartiger Sexual-„Orientierung“​.

Sie und „die Schwulen usw“ sind es nämlich, die mit der ganzen Betupftheitshysterie so tun, als ob ihre ganze Menschenwürde einzig aus der Anerkennung ihrer abartigen Sexualorientierung bestände.
Klar, dass aus dieser Warte jede Kritik an diesem überhöhten Detail als Zerstörung der Menschenwürde empfunden wird.
Ich bin aber nicht gewillt, eben dieser tuntenhaften Opferjammerei mit der Zensur von Faktenaussagen zu folgen. Deshalb lehne ich die Kreation einer Schwulenrasse per angeblichem Schutzgesetz ab.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Zur Abstimmung über den Diskriminierungsschut​z
Es ist unnötig aus lauter Anpasserfrust gleich persönlich zu werden, Herr Vaucanson.

Genauso​ wie bei der Rasse die Weissen, bei der Ethnie die Schweizer oder bei der Religion die Christen nie Opfer, sondern immer nur Täter sein können, soll dies nun auch bei den sexuell normalen Heteros statuiert werden.

„Diskriminiert“ und damit „gehasst“ kann nämlich nach dieser Lesart niemals die Mehrheit, sondern immer nur eine Minderheit werden. Das macht klar, dass von „gilt für alle gleich“ nicht die Rede sein kann. Es sind ganz einfach Sonderrechte für gewisse, willkürlich bestimmte Minderheitengruppen von Menschen. Die neueste „Erweiterung“ dieses Standards bezieht sich eben auf Gruppen sexuell Abnormer.

Wenn Sie nun aber ein Gesetz einführen wollen, das angeblich exakt definierte sexuelle Abartigkeiten vor „Hass“ schützt, dann sollte man doch annehmen können, dass ebenso exakt definiert ist, was genau unter den Begriff „Hass“ fällt. Ist es aber nicht.
Deshalb liegt es zwingendermassen im zeitgeistigen Ermessen irgendwelcher Heuchlerrichter, ob und wann und wie heftig das tuntige Opfergejammer der sexuell Abnormalen zur Bestrafung von entsprechenden Äusserungen führen soll.
-