Hans Knall

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Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut
Spin Doctors im Bundeshaus, das nächste Lehrstück steht an!
An­hand des so­ge­nann­ten Ge­gen­vor­schlags zu „RA­SA-I­ni­tia­ti­ve​", die den Volks­be­schluss der Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive rück&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Einbürgerung verweigert, seit Geburt i.d. Schweiz
Aber genau das ist die Absicht der Gerichte, Herr Vaucanson. Diese haben verfügt, dass Einbürgerungsentschei​de nur noch abgelehnt werden können, wenn sie die absoluten Minimalbedingungen (die von den Behörden festgelegt werden) nicht erfüllen.

Damit ist bereits klar, dass an Gemeindeversammlungen​ oder auch durch Gemeindeparlamente keine freien Entscheide möglich sind. Die Behörden können die Gesuche geradesogut allein prüfen, zu einem anderen als deren Resultat dürfen die Bürger ja seit dem skandalösen Grundsatzurteil der Richterkaste gar nicht mehr kommen.

Ich bin also, wie ich bereits begründet habe, weiterhin der Meinung, dass die hier besprochenen Beispiele aus Basel und Buchs dramatisch aufzeigen, wie falsch es herauskommt, wenn die Einbürgerungsentschei​de an Behörden delegiert werden.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Von wegen Schwein gehabt, Frau Stutz: zum Glück sind Sie keine Muslima...

Ein Christ braucht übrigens keine Götzen und Kirchen. Er braucht einzig den Glauben an, wie der Name schon sagt: Christus.
Und der ist nicht von Menschen heilig gesprochen worden. Das war er ganz von sich aus.

Auch sagt er nicht: „Gott ist IN Dir“. Sondern er sagt: „Gott ist BEI Dir!“ Das ist ganz wichtig. Es ist nämlich nicht so, dass wir selber Gott sind.
Er verspricht uns aber den jederzeitigen und verlässlichen Beistand bei allem was wir selbst aus freiem Willen tun.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Wenn Sie denken, Christ sein bedeute „jemanden anzubeten, der gekreuzigt an der Wand hängt“, dann haben Sie aber eine ziemlich verquere Ansicht dieses Glaubens an die gottgeführte Menschlichkeit, Frau Stutz.

Diese Vorstellung war übrigens schon in den 70er-Jahren falsch. Als Kind dieser Zeit hätten Sie nun fast 50 Jahre lang Gelegenheit gehabt, dazuzulernen.

Aber keine Sorge, zu spät ist es erst am letzten Tag…
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Ehe für ALLE
Jeder der die „Ehe für Alle“ befürwortet, muss ich im Klaren sein, dass es dann keine Grenzen mehr gibt, die noch gezogen werden können. Konsequenterweise muss dann wirklich jede denkbare Kombination als gleichwertig mit der Ehe zwischen Mann und Frau akzeptiert werden.

Wie das zu verstehen ist, kann man am Beispiel von letzter Woche sehen, wo in Kolumbien eine Ehe zwischen drei Männern höchstrichterlich genehmigt worden ist. Eigentlich wollten sie zu viert heiraten, aber einer ist vorzeitig gestorben. Bereits 2015 haben in Rio drei Frauen geheiratet.
Und in Japan ist auch eine Ehe mit sich selbst schon möglich.

Wann werden auch hierzulande Kinder verheiratet? Wann das erste Tier? Gar mit einem Handy hat sich so ein Irrer in las Vegas schon mal trauen lassen (allerdings wohl noch nicht anerkannt, aber das ist nur eine Frage der Zeit).

Wer also aus lauter Erbarmen mit den einander ach so liebenden, aber lauthals jammernden, paar wenigen Homos welche ums Verrecken heiraten wollen, die Ehe für „alle“ befürwortet, der läuft geradewegs in den Zusammenbruch jeglicher ethischen und kulturellen Zusammenlebensformen unserer Zivilisation hinein.

Und er leugnet grundsätzlich den besonderen Schutz, den die heterosexuelle Ehe/Familie als Keimzelle jeglicher verlässlichen Gemeinschaft nötig hat.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Personenfreizügigkeit​: Vertrag anpassen oder kündigen
Die ständige Wiederholung der These, dass irgendwer, ob nun Frau Stutz, die SVP, die Nazis usw. irgendwelche Menschenrechte kündigen wollen, ist dermassen penetrant, dumm und primitiv, dass man die damit verbundene Propaganda-Lüge gar nicht mehr realisiert.

Die Taktik heisst: niederschreien, lächerlich machen, behaupten, niemals darauf eingehen, wenn die Sache klargestellt wird.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Personenfreizügigkeit​: Vertrag anpassen oder kündigen
Was, Herr Müller, hat denn die Schweiz mehr zu verlieren als die EU?

Dass die Schweiz mehr aus dem gemeinsamen Fördertopf erhält als sie einzahlt ist eine Mär. Und nichtmal eine gute.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Asylgesuch abgelehnt, dann kommt der Schweizerpass
Wenn natürlich, wie in Genf im letzten Jahr gleich 6‘356 Ausländer eingebürgert werden, kann man sich schon fragen ob das Sinn macht, Herr Vaucanson.

Allein 2016 waren es in der Schweiz sogar 42‘974 Ausländer, die zu Schweizerbürgern wurden! Wenn die Bürger sich selber darum kümmern könnten, respektive müssten, sähe diese Zahl aber bestimmt ganz anders aus.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Ehe für ALLE
Gruss an Ihren lesbischen Vater, Herr Müller... Wissen Sie von ihm, was Kinder sich wünschen?
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Ehe für ALLE
Absolut Ihrer Meinung, Frau Stutz.

Das Problem ist, dass die schrägen Vögel behaupten, das von Ihnen im Kommentar beschriebene Recht auf normales Aufwachsen mit Mutter und Vater sei gar kein Recht, sondern ein Zwang. Und man müsse die Menschheit von der Überzeugung befreien, zu denken dies sei normal.

Das wirkliche Problem bei diesem Problem ist jedoch, dass inzwischen schon zu viele Entscheidungsträger diesen Behauptungen aufgesessen sind und sie selber weiterverbreiten. In der Schweiz ist der Entscheidungsträger glücklicherweise noch das Volk. Aber auch bei uns ist das längst nicht mehr immer massgebend
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Ehe für ALLE
Wenn Sie eine solche Unterscheidung möchten, Frau Stutz, dann mussten sie zwingendermassen der Ehe grundsätzlich das Kinderrecht absprechen. Nur so wäre unter diesem Begriff niemand diskriminiert.

In einem weiteren Schritt müssten Sie dann eine spezielle Kinder-Bewilligung ausschliesslich für heterosexuelle Paare einführen. Doch das würde wohl erneut wegen „Ungleichbehandlung der Geschlechter“ nicht funktionieren.

Sie​ sehen, ohne klare Verhältnisse geht es nicht. Das ganze „Pseudo-unter-dem-Dec​kel-halten“ der wirklichen Absichten wird nicht standhalten.
Es geht um die willentliche Auflösung von kulturellen, familiären, erbgeschichtlichen und verwandtschaftlichen Grundlagen unserer erfolgreichen, naturverbundenen und ethisch über Jahrtausende gewachsenen Zivilisation.
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