Adrian Schärli Parteilos

Adrian Schärli
Adrian Schärli Parteilos
Wohnort:
Beruf: Krankenversicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis
Jahrgang: -

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Dafür setze ich mich ein

Familie, Krankenversicherung, Sozialversicherung, unsere Freiheit



Das habe ich erreicht

Ich habe eine Familie mit zwei Kindern, lebe im eigenen Haus, sorge fleissig für mein Alter vor und bin frei. :-)



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

March 2014 Kommentar zu
Nein zur Einheitskasse – Ja zu echten Lösungen
Gebäudeversicherung: Ein Haus hat einen Wert von beispielsweise 500'000 Franken. Damit ist der Maximalschaden beziffert. Ein ziemlich simples Versicherungsgeschäft​. Oder behaupten Sie, dass das komplexer ist, als das Geschäft einer Krankenversicherung. Ab welchem Betrag soll man denn einen Mensch "ersetzen"? Ich weiss, das Argument wird von der Linken gerne benutzt, mit Menschlichkeit hat es aber nicht sonderlich viel zu tun, Menschen und Gebäude gleich zu stellen. AHV: Neben den paar Sachleistungen welche die AHV in Form der Besitzstandswahrung zur IV bezahlen muss, legt sie lediglich die Rente um. Das ist mit der Krankenversicherung schlicht nicht vergleichbar. Und die Rentenanpassungen legt erst noch der Bundesrat fest. Zudem werden Sie wohl kaum aussagekräftige Zahlen über den Verwaltungsaufwand der AHV finden. Suva: Die Suva leistet in der Tat tolle Arbeit. UVG- und KVG-Leistungen können aber nicht verglichen werden, denn es herrschen sowohl auf der Seite der Leistungen wie auch auf der Seite der Komplexität der Schäden grosse Unterschiede. Was viele nicht wissen, die Suva hat die wesentlich höheren Verwaltungskosten als die privaten Unfallversicherer. Während ein Suva-Versicherter knapp 200 Franken pro Jahr für die Verwaltung bezahlt, sind es bei einem Versicherten bei einem anderen Versicherer lediglich gut 150 Franken. Bei aller Sympathie zur Suva (mit ihren 40 Verwaltungsräten), sie leisten gute Arbeit, aber es ist nicht so, dass die Suva die Übermacht wäre, als die sie gepriesen wird. Während die Suva bei den Arbeitgebern klare Auflagen betreffend die Arbeitssicherheit machen kann möchte ich mal gerne sehen, wie die Bevölkerung reagieren würde, wenn die Einheitskasse Alkohol, Tabak und ungesundes Essen einfach verbieten würde und alle Versicherten anweisen würde, sich mehr zu bewegen. Denn so könnte man wohl in der Tat die Gesundheit fördern.
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March 2014 Kommentar zu
Nein zur Einheitskasse – Ja zu echten Lösungen
Schauen Sie sich doch andere Sozialversicherungen an, die als Einheitskasse geführt werden. Keine schafft es so günstig wie die Krankenversicherungen​ zu arbeiten. Wieso genau sollte das der Staat ausgerechnet bei der Einheitskasse besser können?
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March 2014 Kommentar zu
Nein zur Einheitskasse – Ja zu echten Lösungen
Nennen Sie mir bitte einen einzigen Politiker der nationalen Legislative oder Exekutive, der keine Interessen im Parlament oder in der Regierung vertritt. Deswegen haben wir ja 200 Nationalräte und 46 Ständeräte! Jeder soll dafür einstehen, woran er glaubt. Keiner will die Einheitskasse, weil er die Welt zu Grunde richten will. Niemand will das heutige System, weil er bösartig wäre. Es geht doch um Überzeugungen. Leute wie Nationalrat Candinas sind bestens qualifizierte Mitarbeitende bei Krankenversicherungen​, welche auch in einem Staatsbetrieb ohne Mühe eine Arbeit finden würden, wenn sie denn wollen. Und dass der Bund sehr gut zahlt, wissen wir ja aus den aktuellen Medienberichten.
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March 2014 Kommentar zu
Nein zur Einheitskasse – Ja zu echten Lösungen
Prämienverbilligungen​ sind ein Instrument, finanziell schwache Mitglieder der Gesellschaft zu unterstützen. Einen positiven Einfluss auf den Kostenanstieg der Krankenversicherung kann man aber nicht erwarten.
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