Adrian Schenk Parteilos

Adrian Schenk
Adrian Schenk Parteilos
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Jahrgang: 1976

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Ja oder Nein zum revidierten Epidemiegesetz?!
Un­sere Re­gie­rung hat dem re­vi­dier­ten EPG mit gros­ser Mehr­heit zu­ge­stimmt, der Na­tio­nal­rat mit 149 Ja, 14 Nein, 25 Ent­hal­tun­gen und der Stän­de­rat mit 40 Ja, 2 Nein,
Volkswahl des Bundesrates?!
Die Be­für­wor­ter der "Volks­wahl des Bundesrates” gehen mit fol­gen­den Ar­gu­men­ten in den Wahl­kampf:End­lich​ haben die Stimm­bür­ger bei der Bun­des­rats­wahl etwas zu sa

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Für gesunden Menschenverstand im Wissen, dass der Mensch nicht der Weisheit letzter Schluss für sich beanspruchen kann!





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

June 2015 Kommentar zu
Erbschaftsteuer
Bis jetzt hat noch keine Partei wirkliche Argumente gegen diese Initiative hervorgebracht, nur unbelegte Schlagwörter, die grundsätzlich Angst auslösen sollen. In diesem kurzen Statement von Herrn Peyer wird ein isoliertes Bibelzitat als weiteres Schlagwort ohne Fakten zur Realität verwendet (sehr schade!). Es stimmt mich nachdenklich, dass selbst bodenständige Parteien ins gleiche Horn der Angstmacherei stossen und nicht wirklich aufklären.
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February 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen: JA!
Hätten nur die SVP Wähler die Initiative angenommen, sähe das Resultat anders aus! Somit haben sich Wähler über die SVP hinaus für die Initiative ausgesprochen. Demzufolge haben wir alle gemeinsam diesen Entscheid zu tragen. Alles andere ist kindisches Gezwänge.... Wir müssen gemeinsam für etwas sein und uns nicht gegenseitig zum straucheln bringen, bis keiner mehr von uns aufzustehen vermag und andere für uns das Ruder übernehmen....
Gemei​nsam für unsere Zukunft...
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January 2014 Kommentar zu
Selbstbestimmung der Frauen
Herr Pfister

Rein aus der Sicht des Paragraphen ist dies so, da gebe ich ihnen vollkommen recht. Das Leben ist jedoch nicht einfach nur aus der Sicht des Paragraphen lebbar - da wären die psychiatrischen Dienste noch mehr überfordert, als sie es heute schon sind - es spielen mehr Faktoren mit. Deshalb muss einfach die Realität, so wie sie gehandhabt wird, betrachtet werden und da wird noch rasch etwas zur "Notlage" und somit zum Grund zur Abtreibung (verschiedene Ärzte haben in meinem Bekanntenkreis als eine der Ersten Fragen die Frage gestellt, ob das Kind gewollt sei oder ob man eine Abtreibung vornehmen soll. Das zeigt doch, dass die "Not" sehr minim sein kann und der Artzt unterschreibt ohne weiters. Ein Beispiel ist mir zum Mahnzeichen geworden. Hätte ein mir gut bekanntes Ehepaar dem Druck des Arztes nachgegeben, da das Kind mit einer enorm starken und kaum überlebensfähigen Behinderung auf die Welt kommen werde, so hätten sie heute keine zufriedene und kerngesunde Tochter.
Ich will damit sagen, dass Paragraph und Praxis einfach nicht dasselbe sind. So schlicht sachlich kann das Thema nicht betrachtet werden, es sei denn, man will gewisse Tatsachen nicht sehen.
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January 2014 Kommentar zu
Selbstbestimmung der Frauen
Ja, da haben Sie recht Herr Witschi, leider gibt es diese "Böcke"! Nun, eine Bekannte von mir Arbeitet im Spital und sieht, dass es eben auch die andere Seite gibt. Es kommen doch noch viele Frauen mehrmals zum Schwangerschaftsabbru​ch vorbei (und dies manchmal in relativ kurzen Zeitabständen). Da wird es schwierig dem "Bock" die Sünde anzuhängen...
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January 2014 Kommentar zu
Selbstbestimmung der Frauen
Frau Feri

Ihnen scheint das Thema sehr wichtig zu sein, da dies bereits der zweite Blogeintrag zum Thema ist.
Jede Frau hat nach Ihnen das Recht auf Zahlungen der Allgemeinheit, auch wenn sie ihr Liebesleben nicht im Griff hat. Somit ist ein Ausbrechen einer Leistung aus der Grundversicherung für Sie ganz und gar nicht akzeptierbar - es grenzt für Sie an Diskriminierung. Genau diese Diskriminierung will aber die SGK bei denjenigen Personen einführen, die ihren Alkoholkonsum nicht im Griff haben. Komatrinker sollen selbst bezahlen!

Siehe: http://www.srf.ch/new​s/schweiz/nationalrat​skommission-will-koma​trinker-zur-kasse-bit​ten

Warum ist dies nun scheinbar in dieser Angelegenheit legitim? Ich habe zumindest hierzu von Ihnen keinen Blogeintrag gelesen, der sich für die Betroffenen stark macht. Bei rund 11'000 Schwangerschaftsabbrü​chen ist es nicht legitim, die Leistung aus der Grundversicherung zu strichen, aber bei 15'000 Komatrinkern schon!? Nunja, ich bezweifle ein wenig, dass es in Ihrem Beitrag wirklich um soziale Gerechtigkeit geht.

So ganz nebenbei erwähnt: Es erstaunt mich, dass, wenn ich richtig gezählt habe, die SP in der SGK die stärkste vertretene Partei ist und dennoch solche "soziale Diskriminierungen" hervorbringt.
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September 2013 Kommentar zu
Kurzbeitrag - JA zur Revision des Epidemiegesetzes
Herr Bürgi

Sie widersprechen sich ja selbst in Ihrem Beitrag. Nach Ihnen kann der Bund ein Impfobligatorium aussprechen und anschliessend sagen Sie, dass es kein Impfzwang gäbe (ausser vielleich, dass jemand der sich nicht impfen lassen will, von der seiner Arbeit ausgeschlossen werden könne). Hallo?!
Die WHO fungiert nur beratend? Ja, und doch befolgt man di Ratschläge des Beraters, vorallem wenn man keine Probleme mit Ihm will. Unsere Regierung wird wohl alles tun, was die WHO sagen wird, um ja den Frieden zu wahren.
Also haben wir schlussendlich doch das Diktat.
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May 2013 Kommentar zu
Das Volk ist die Wiege der Demokratie
Herr Schenker

Ich bezweifle sehr stark, dass die Volkswahl "weise" für unser Land ist. In der Theorie mag die Volkswahl ja funktionieren, doch in der Praxis wird sie scheitern. Nach ihrem Beitrag könnte man ja schier meinen, dass das Volk, im Gegensatz zum Parlament, nicht manipulierbar wäre. Die Geschichte zeigt uns doch deutlich auf, dass dies nicht stimmt.
Dazu verlangen Sie auch noch, dass der Bundesrat als losgelöste Executive den Volkswillen umsetzt, ohne sich dem Parlament verpflichtet zu fühlen?! Wozu braucht es dann noch eine Legislative, wenn die Executive diese nicht ernst nehmen soll?
Ihre Aussage zeigt uns deutlich auf wohin die Volkswahl führen würde - zu einem Chaos. Soll nun der Bundesrat die Legislative ernst nehmen oder das Volk, das gerade durch die Medien aufgehetzt einer Stimmungsschwankung unterliegt? Überlassen wir doch die Entscheidung dem einzelnen Bundesrat, wozu er gerade Lust hat....
Es gibt keinen Zweifel - ein absolut klares Nein zur Volkswahl des Bundesrates!
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May 2013 Kommentar zu
Volkswahl des Bundesrates?!
Sie schreiben, dass das Parlament versagt hat. Und genau da liegt doch der "Hund" begraben. Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum man glaubt, dass durch die Volkswahl eine längerfristige Verbesserung eintreten soll. Kurzfristig mag dies durchaus sein, dass die Volkswahl eine Verbesserung bringen würde. Doch im Hinblick auf die längerfristigen Auswirkungen, sehe ich durch die Volkswahl mehr Probleme auf uns zukommen. Das Wahljahr, in dem die Bundesräte sich auf ihre Wahlen konzentrieren müssen (wer erledigt in dieser Zeit das wirklich wichtige Geschäft und wer bezahlt dies?), Wahlkampfgelder werden von den Superreichen und Lobbyisten gesponsert (das Machtspiel per se), längerfristig hält die Manipulation Einzug z.B. durch die Medien (es wird für den Bürger schier unmöglich anhand der Medien eine gute Wahl zu treffen, trotz gesundem Menschenverstand), die Politik verändert sich hin zur Medienpolitik, in der es schlussendlich um Wählerstimmen geht (und die unangenehmen aber dennoch meist sehr wichtigen Themen bleiben zu lange unbehandelt bis die negativen Konsequenzen uns zum Handeln zwingen), der bereits heute abnehmende Teamgeist im Bundesrat würde komplett beerdigt werden, da jeder für seine eigenen Interessen (Wiederwahl) kämpfen müsste und die grossen Parteien würden noch mehr in die Kampfpositionen gehen, um ihr Gewicht im Bundesrat zu sichern.
Dem gegenüber kann die versprochene Volksverpflichtung einfach nicht die Wage halten, insbesondre dann, wenn man sieht, wie viel die Volksverpflichtung im Parlament wert ist.
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May 2013 Kommentar zu
Die Volkswahl des Bundesrates
Herr Hegelbach

Ich stimme Ihnen zu, dass das parlamentarische an seine Grenzen stösst. Nun, dies ist mit jedem Wahlverfahren so, denn es gibt kein perfektes Wahlsystem. Die Frage ist also höchstens, welches die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen sind und welche Vor- oder Nachteile wir schlussendlich bevorzugen.
Ob wir durch die Wahl des Bundesrates durch das Volk wirklich die von Ihnen erwähnte Stabilität und Kontinuität erhalten, wage ich zu bezweifeln. Der, aus meiner Sicht inadäquate Vergleich des Kantonsrates mit dem Bundesrat, unterstützt Ihre Argumentation nicht.
Wenn der Nationalrat, die gewählte Vertreter des Volkes und zugleich Teil des Volkes sind, nicht in der Lage sind den Bundesrat auf eine sinnvolle Art und Weise zu wählen, warum soll dann eine Volkswahl dies ändern?
Ich sehe die Nachteile die eine Volkswahl mit sich bringen würde, den Nachteilen gegenüber der jetzigen Situation, zu schwerwiegend und gravierend für unsere politische Stabilität in der Schweiz.
Deshalb befürworte ich ein NEIN ....
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April 2013 Kommentar zu
SVP-Familien-Initiati​ve
Nach Ihren Schlussfolgerungen ist die Wahlfreiheit der Bevölkerung ein Problem, dem Sie entschieden entgegentreten. Ich frage mich, ob hier der radikale Sozialismus durchschimmert, der leider heutzutage bei Vielen die Sicht verblendet. Ich will ja nicht behaupten, dass irgendeine politische Richtung "eine einzig klare Sicht" vertritt. Wird jedoch die Wahlfreiheit als Problem erachtet, läuten bei mir die Alarmglocken!
Weiter​ verurteilen Sie die traditionelle Familienform als Problem. Dies grenzt für mich schier an Diskriminierung. Es ist doch jeder Familie überlassen, welche Form sie wählen will, ohne dass Sie sie als problematische Festigung eines Familienmodells verschreien.
Als Letztes erwähnen Sie die Verletzung der Gleichstellung. Nur weil Sie in Ihrer Vorstellung nur die Frau zu Hause sehen, die die Kinder betreut, müssen Sie nicht gleich von einem Verstoss von der Gleichstellung jammern. Die Initiative spricht nirgends von einer Frau zu Hause! Sie fordert lediglich, dass Familien, die ihre Kinder zu Hause betreuen, den gleichen Abzug erhalten sollen, wie andere Familienmodelle. Ob da nun der Mann zu Hause ist oder die Frau, spielt absolut keine Rolle und lässt Raum für verschiedene Familienmodelle.
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