Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Jahrgang: -

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 6 Tagen Kommentar zu
Einschränkung des Beschwerderechts für Armutsbetroffene
Ja , Herr Hofer, es gibt heute gut ausgebildete IT-Spezialisten, welche von der ETH direkt zu Google abgeworben werden und von Google gut bezahlt werden können. Das trifft auf den geschilderten Fall aber nicht zu. .Kein hoher Verdienst. Keinen aufwendigen Stil, kein eigenes Haus und kein teuren Ferien. In den 80er Jahren stand dieses hohe Niveau an elektronischem Wissen und der Programmierung erst am Anfang. Da ging es im Vergleich zu heute um "einfache" Anwendungen für Büro und Logistik. Dann aber rasch fortschreitend in immer mehr Bereichen.
Nun bleibt immer noch die Frage, warum so viele Menschen Jahre vor der Pensionierung entlassen werden - und gleichzeitig das Rentenalter auf 67 erhöht werden soll ?

Ein weiteres Thema wäre: Die Qualität der digitalen Macher, Programmierer. Zwei Beispiele::
1.Der neue "Dosto" Zug der SBB muss von einem Techniker begleitet werden, weil immer wieder die Elektronik ausfällt, sogar der Zug ausfällt. Die SBB sagt, salopp "Wir werden immer besser".
2. Absturz einer Boing Maschine. Grund: Programmierungsfehler​ in der Anlage. Die ganze Flotte steht am Boden. Seit einem Jahr kann dieses Problem von den Programmierern nicht gelöst werden.
3.IT- Abstürze bei der Sunrise, bei Kassensystemen grosser Ladenketten, bei Geldautomaten.
Noch nie habe ich gelesen, dass ein Programmierer, wegen fehlerhafter Arbeit belangt wurde. Ein Coopverkäuferin, welche ein Wegwerfweggli gegessan hat, wurde aber entlassen.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Einschränkung des Beschwerderechts für Armutsbetroffene



Lieber Herr Huber, wie die Vermögensverhältnisse​​ meines Verwandten aussehen, weiss ich nicht. Auf alle Fälle war er keine Grossverdiener, auch wenn er auf einer Bank arbeitete.. Nehmen wir an, er hätte tatsächlich wegen einer Scheidung , Unfalls oder Krankheit, nur wenig auf die Seite legen können. So bliebe trotzdem das Problem, dass die Kündigung mit 59 J. kam. Das ergibt 6 Jahre bis 65. Vielleicht bald einmal bis AHV-Alter 67. Dann wären es 8 Jahresverdienste welche die Arbeitnehmer auf die Seite bringen müssen, weil man fast damit rechnen muss, nie bis zur gesetzlichen Altersgrenze angestellt zu bleiben. Geht das?
Ich selber habe gut verdient und konnte mich 1 Jahr früher pensionieren lassen. Aber ich hätte niemals Geld für 8 Jahre auf der Seite gehabt.

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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Einschränkung des Beschwerderechts für Armutsbetroffene
Armut ist nicht etwas, das fast jedem Bürger passieren kann. Wer nicht durch Erben zu Vermögengekommen ist oder durch guten Verdienst, eine grössere Summe auf die Seite legen konnte, kann bei einer Entlassung schnell einmal arm werden.
- Ein Beispiel: Ein Verwandter von mir hat 40 Jahre bei einer Bank im Backoffice-Bereich (IT) gearbeitet. Im Zuge vieler Entlassungen, war er mit 59 Jahren auch dran. Alle Bemühungen um eine neue Stelle (( zu alt)) waren zwei Jahre lang ohne Erfolg,Obschon er auch mit seinem Erstberuf als Maschinenzeichner warb. Zu alt für eine Nachschulung). Dann hat er eine militärische Fahrausbildung für schwere Lastwagen . Als Lastwagenfahrer konnte er hie und da ein paar Tage oder Wochen bei einem Bekannten einspringen und bei einer einem Abfuhrwesen in einem andern Kanton. Aber angestellt wird er nie mehr. Ende Jahr ist er dann auch noch ausgesteuert. Und - jetzt ist er 60! Keine Ahnung wie es die fünf Jahre bis zur AHV weitergehen wird. Er will es aber nicht aufgeben.
Noch ein Satz: Es gibt eine zunehmende Gefahr für Junge - trotz Beruf - arm zu bleiben und nie eine Familie gründen zu können. Es ist die unfreiwillige Teilzeit. Es werden dabei keine festen Verträge vergeben, sondern alles ist nur immer wieder für eine gewisse Zeit. Mit dem Ziel, dass die Arbeitgeber weniger Sozialabgaben leisten müssen. Das hier in der Schweiz.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Mehr den Bürgern, weniger dem Staat

Ja Herr Schweizer, das mache ich schon Jahrzehnte lang. Ich habe ein Haus. Mit 22 Meter bin ich an der Quartierstrasse beteiligt. Und wenn ich am Gartenhaag den Garten pflege so wische ich nachher auf der Strasse zusammen.
Nun, jetzt wollte ich Sie einladen, zusammen mit anderen 100 000 Autobahnbenutzern den Schnee von Hand wegzuräumen. Aber ich muss leider schon absagen, weil es nicht erlaubt ist , sich zu Fuss auf die Autobahn zu begeben. Sie müssen mir etwas Anderes vorschlagen, womit ich die Selbstverantwortung "wahrnehmen " kann. Vielleicht hat auch Herr Knall etwas passendes für jedermann.

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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Zeit der Einkehr im neuen Jahr 2020
Danke Herr Huber,
im Reim liegt oft die treffendste Aussage!
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Mehr Unabhängigkeit statt Regulierung
Die EU-Verwaltung sei für den Normalsterblichen ein "Moloch" den man nicht bezähmen könne. Das wird oft kolportiert. Etwas daran wird wohl so sein. Aber wenn wir zurückdenken, so ist die EU trotzdem auch ein Erfolgsmodell . Denn seit dem haben wir zwischen den EU-Ländern keine Kriege mehr erlebt, Es gibt die Personenfreizügigkeit​, die Zollfreiheit . Es gibt Zusammenarbeit auf fast allen Gebieten.
Die Schweiz hat mit der EU viele langjährige Abkommen, auf die wir nicht verzichten können .
Unser Bundesrat und das Parlament sollten sich vor allem darauf konzentrieren , mit allen Ländern gute Kontakte zu pflegen und unsere Standpunkte deutlich darzustellen. Zusammenarbeit mit der EU ja. Vollmitglied: Nein! Die EU müsste ja - schon aus demokratischen Überlegungen - darauf verzichten, die Schweiz (mit Nadelstichen : Börseneinschränkung ) zu einer Mitgliedschaft nötigen zu wollen. So "wirbt" man nicht erfolgreich.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Mehr den Bürgern, weniger dem Staat
Noch ein Wort zur vielbeschworenen "Selbstverantwortung"​, Herr Gerig . Wo könnte ich und alle andern Bürger , selbstverantwortlich - öffentliche Aufgaben selber ausführen?
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Mehr den Bürgern, weniger dem Staat
Die Finanzen der Kantone oder Gemeinden sind zu einem grösseren Teil "gebundene Ausgaben". Das sind jene, die auf einer gesetzlichen Grundlage beruhen. (Schulwesen, Gesundheit, Strassenunterhalt, Verkehrslenkung, Gerichte, Polizei, Feuerwehr, Abwasserwerke, Trinkwasserwerke etc.). Im Regelwerk für Neuanschaffungen, Ausbauten, Investitionen ist festgelegt, welche Stufe wieviel Kredit beschliessen darf.
Heute, sind wir - so glaub ich - zu einer Forderungsdemokratie geworden. Wir wollen dies und das und jenes; und immer das Beste. Und natürlich sollen die öffentlichen Dienst 24 Stunden für uns da sein. Dann wundern wir uns, wenn wir nach einem ja für neue Ausgaben, und besseren Service auch mehr Steuern entrichten sollen.?
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December 2019 Kommentar zu
Manipulation der öffentlichen Meinung im Web
1. Vielleicht müssten wir heute beim lesen oder hören von Nachrichten stets die Frage anschliessen: "Kann das sein? Oder "Was wurde im Beitrag vielleicht "weggelassen"?

2. Es gibt heute die Mode, dass überall "Medienverantwortlich​e, Mediensprecher" die Rolle der Mitteilung übernehmen. Das tönt dann so taktisch, nichtssagend und verwirrend, dass man gleich schlau bleibt wie vorher - und - "abschaltet". Und das ist nicht etwa Dummheit, sondern gezielt so gewollt. Die betroffenen möchten, dass das Ereignis möglichst bald aus den Emotionen verschwindet. Anders als vielleicht Politiker, welche Gegner anschwärzen wollen. Sie veranstalten ein "mediales Ereignis" - und lenken dabei von eigenem Unvermögen ab. (Beispiel, Salvini, Trump, Erdogan ..)



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December 2019 Kommentar zu
Steigende Mieten bedrohen das Kleingewerbe wie Floristen

Die Ladenmieten , - und das gilt nicht nur für Floristen - steigen auch ohne Anzeichen einer Teuerung oder Hypozinserhöhung stetig.
Ich denke, dass bei den Vermietern der irrige Glaube besteht, dass ein Laden doch immer rendiert also "ein gutes Geschäft" sei . Aber ich kenne z.B. im Bezirk Horgen drei Ladenbetreiber, welche aufhören mussten, weil trotz höherem Umsatz der Gewinn in den letzten Jahren sank. Liebe Vermieter, es kommt nicht darauf an, ob viele Leute in einem Laden ein- und ausgehen. sondern was am Ende des Jahres an Reingewinn herausschaut. Dann gibt es noch in Dörfern und Städten kleine Ladenlokale, welche für heutige Ansprüche nicht mehr genügen.(Wenig Laufkundschaft, Eingang mit Treppenstufen, keine sanitäre Anlagen, zu verwinkelt, kleine Schaufenster) Und trotzdem wird dafür ein horrender Preis pro m2/Jahr verlangt. Resultat: eine schöne Anzahl Läden bleiben leer.

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