Alex Müller

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Mehr Flüchtlingskriminalit​​​ät
Statistiken sind Zahlen. Die Interpretation solcher Zahlenreihen ist also ein ganz andere Sache, je nach dem wer sie benutzt. Im obigen Artikel sind die Arten der Vergehen ziemlich gut ersichtlich.
Wenn ich aber eine "moralische" Bewertung der "Schwere" von Vergehen machen müsste:
Beispiel: Wenn ein Geschäftsinhaber zuviel Gelder für sich herausnimmt und einen Betrieb dann absichtlich in den Konkurs gehen lässt und dabei werden 300 Angestellte (mit Familie) stellenlos. So wiegt das bei mir moralisch schwerer, als einen Einbruch mit einem Haus, wo Bargeld Schmuck und Elektronik gestohlen wird. Allerdings kommt der Einbrecher vor dem Gesetz eher schlechter weg als der Mann der "fahrlässig Konkurs " machte.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Flüchtlinge, die keine Flüchtlinge sind und Grüne und Merkel
Eritrea: Flüchtlinge als "Geschäftsmodell" eines Staates. Das gibt es auch in Sri Lanka. Wenn das Einkommens- Gefälle zwischen zwei Staaten so hoch ist, dass man mit dem Wenigen, das man als Flüchtling in Europa verdienen kann, zuhause aber für das knappe Leben reicht, würde ich als Eritreer, der von seiner Regierung nichts zu erwarten hat, genau diesen Weg gehen. Es ist vielleicht sogar die bessere Entwicklungshilfe, wenn wir den Eritreern diese Möglichkeit belassen. Sie können es direkt ihren Familien bringen. Dem Staat Eritrea Hilfgelder zu schicken, welches dann in Regierungskreisen "abgezweigt" wird, nützt hingegen weniger.
Auf einer anderen Quell habe ich gelesen, dass Eritreer, wegen ihrem kargen Leben und ihrer langen (Zwangs)-Dienstpflich​t beim Staat, eigentlich robust, diszipliniert sind und auch gut in der Landwirtschaft, Früchtekulturen, Gemüseplantagen eingesetzt werden könnten.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Energiestrategie 2050: Einfache Lösungsvorschläge
Als die Versorgung der Bevölkerung, Betriebe und Bahnen mit Strom noch "Stromversorgung" hiess und die Akteure bekannt waren, funktionierte die Stromversorgung tadellos. Es gab grosse Wasserkraftwerke, Flusskraftwerke und eine Anzahl kleinerer Kraftwerke in Betrieben, welche z.B. aus eigenem Dampf, Strom produzierten und noch etwas ins Netz abgeben konnten.
Heute heisst die Stromversorgung "Strommarkt". und statt Techniker führen jetzt die Aktionäre das Szepter. Es gibt eine Europaweite Konkurrenz unter den Stromherstellern. Resultat, sie konkurrenzieren sich gegenseitig zu Tode. Die Abnehmer rennen wegen ein paar Rappen zu einem andern Anbieter und machen das Sterben ahnungslos mit.
Ein weiterer Punkt ist die Aufspaltung von Stromherstellern und Netzbetreibern. Hier liegt auch einiges im Argen. Durch den freien Strommarkt und die verschiedenartigen Stromerzeuger (Wasserkraft, Atomkraft, Sonnen- und Windenergie, Kohlekraftwerke) kommt es bei der Übertragung im Netz zu Schwankungen. Darum müssen diese Netze (Leitungen, Stromwechsler, Schaltstationen) ausgebaut und erneuert werden. Auch sie unterliegen den "Marktpreisen des freien Marktes". Wenn der Übertragungspreis kleiner wird, gibt es zu wenig Geld für den Ausbau.
Fazit, die geldgierigeren unter den Investoren riskieren lieber einen Zusammenbruch der Stromversorgung mit katastrophalen folgen, als auf einige % Gewinn pro Jahr zu verzichten.
Esistt deshalb verständlich, dass einige Politiker sich mit der Frage beschäftigen wollen, ob ein Schweizer Wasserkraftwerk samt Stausee ins Ausland verkauft werden darf.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Nun, mit verschiedenen Sichtweisen über das "Klima" sind wir sind wir also gut eingedeckt. Die Wissenschaft schaut, was die Natur so macht und sammelt Daten. Es gibt Ansätze oder Ideen, wie die Natur zum Wohle der Menschheit - also der Kultur - sozusagen gezähmt werden könnte.
Wenn der Mensch die Erdoberfläche "kultivierend " (Stauseen, Wasserläufe, Meeresverschmutzung, Abholzung, Monokulturen, Luftverschmutzung, Überbauung), verändert, kann sich auch das Klima verändern.
Die Wissenschaft versucht zu erklären - die Politik hingegen richtet sich nur dann den Empfehlungen der Wissenschaft, wenn damit auch die nächste Wahl gewonnen werden kann oder wenn durch die getroffenen Massnahmen ein Gewinn erzielt werden kann .(Geld).
Somit ist der Mensch wohl das dümmste Viech, welche erschaffen wurde.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Ich glaube, die "Waffenbesitz-frage" aus Brüssel ist eine Nebelpetarde. Es geht eher darum mit diesem - meine Ansicht nach - unwichtigen Detail, Dampf zu machen, damit die Schweiz sich wieder mit Brüssel befassen muss. Denn, wie andere hier schon schrieben, dürfte die Einschränkung beim Waffenbesitz, auf die Entwicklung des Terrors keinen Einfluss haben. Ich möchte aber gleichzeitig anfügen, dass es ebenso irrational ist, wenn Schweizer sich vermehrt mit Waffen eindecken wollen. Auch das hat keinen Einfluss auf die Einstellung von Gottesfürchtigen Terroristen. Denn sie tun es aus einem Wahn heraus. Den Tod scheuen sie dabei nicht, ist doch das Paradies versprochener Lohn für die Tat.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Nun, ich weiss nicht, woher Sie ihre Argumente zur - oder - gegen die Klimaveränderung herhaben. Ich schliesse aus ihren Äusserungen, dass man ab besten sich mit anderem beschäftigen sollte.
Ich bin kein Wissenschaftler, Aber während meinem Leben sind in der Schweiz die Gletscher sichtbar kleiner geworden. Und mich interessiert die Frage, was mit unserem Klima und dem Wasserhaushalt passieren wird, wenn sie ganz weggeschmolzen sein werden.
Noch unter Präsident Reagen durften amerikanische Wissenschaftler ihre Daten zum Erdklima nicht veröffentlichen, obschon sie mit Hilfe der Satelliten-Beobachtun​g wahrscheinlich am besten dazu in der Lage gewesen wären , Aussagen zur Klimaentwicklung auf der Erde zu machen. Und heute können wir -wiederum keine Fortschritte machen, weil dieser ziemlich unbedarfte D.T. nicht in der Lage ist, sich mit Klimafragen zu befassen.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Das war aber vor der Entdeckungung von Erdoel , der Verbrennungsmotoren, der Kohlekraftwerke und der schweroelbetriebenen Meerschiffen. Und auch vor der Fabrikzeit mit der Massenproduktion und bei kleinerer Erdbevölkerung.
Die Darstellung des Klimas durch Prof. Steffen halte ich für plausibel. Bin aber kein Wissenschaftler. Ich muss mich auf eigene Beobachtungen beschränken. Zum Beispiel der gut verfolgbare Rückgang unserer Schweizer Gletscher, während meinem Leben.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Für moderate Steuersenkungen im Kanton Zürich!
Wieviel eingenommen und wieviel ausgegeben wird, bestimmt meistens das Parlament. Bei grossen vorhaben kann das Volk abstimmen. Schwankungen von 170 Mio sind für den grössten Kanton der Schweiz eine eher kleine Summe. Daraus eine Steuersenkung abzuleiten, wäre etwas kurz geplant.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Man sagt oft "die EU" sagt dies oder jenes. Aber wer innerhalb der "EU" hat eigentlich das Sagen? Sind üerhaupt Politiker von EU-Ländern mit den Dossiers vertraut und vertreten diese oder schreiben einfach EU-angestellte Juristen an den Dossiers weiter?
Vielleicht könnte unser Bundesrat einmal deutlich sagen, dass bei der gegenwärtigen Weltlage gescheiter wäre, wenn die EU - statt einen Handelskrieg gegen Schweiz zu führen - sich mit den wichtigen Dingen innerhalb der EU beschäftigen täte.
Die Idee, sich die Schweiz per EU-Verwaltungsmoloch unter den Nagel zu reissen zu wollen, zeugt nicht gerade von einem Demokratieverständnis​. Nur schon, dass die EU für unseren Volkwillen kein Verständnis aufbringt, zeigt dass dort Leute tätig sind, welche auf eine Mitwirkung der Bürger keinen Wert legen. Die EU-Bürger können zwar wählen. Sachabstimmungen gibt es aber keine.

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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Ihre Firewall ist offline
Lieber Herr Bütler, es freut mich, dass Sie dieses Thema portieren.
Denn es ist für Benutzer älteren Datums - wie mich - zunehmend unübersichtlicher geworden, zu überblicken, welche Gefahren allein schon bei der Benutzung von mail u. Internet lauern können. Wenn z.B. Werbemails erscheinen, lösche ich sie ohne sie nur zu "berühren". Ich frage mich aber, wer oder was mir überhaupt Werbemails zusendet, wo ich doch nichts im Internet bestelle oder kaufe.
Denn eigentliche brauche ich zur Kommunikation nur das mail und das Telefon. Information hole ich aus Zeitungen, Radio und im Internet.
- Wie aber Firmen "gehackt" und ihre Produktionsgeheimniss​e gestohlen werden können, ist mir schleierhaft. Als Firma mit Patenten würde ich folgendes machen: Zwei Computersysteme aufbauen. Eines nach aussen für den Umgang mit Kunden/Lieferanten etc. und ein in sich geschlossenes Netz nach innen ohne Anschluss ans Net. Nur für die Produktion, Forschung, Entwicklung und Patente. So wäre es für Hacker gar nicht möglich einzudringen und etwas zu verändern.. Spione der älteren Art hingegen, wird es wohl immer geben.
Was aber für die Entwicklung der Gesellschaft und die Demokratie eine grosse Bedeutung hat, ist die Tatsache, dass grosse Rechner (Google, Facebook, Twitter , Bots u.Co.) in der Lage sein sollen, mit unseren "Profilen" automatisierte Spiele zu treiben in unser Leben einzugreifen, ohne dass wir es wissen. (NZZ) .... es wird unser Konsumverhalten, Zahlungsmoral, Schreibverhalten, Aussehen etc verwendet. Das kann bedeuten, dass jemand eine Stelle nicht erhält, obschon er qualifiziert ist, Aber weil er eine schlechte Frisur trägt oder eine "Zuwenig weisse" Haut hat, wird er - vom Computerprogramm - als Bewerber "gestrichen" . Natürlich bekommt er das nicht zu wissen.
Das ganze Thema ist auch ein Generationenproblem. Denn wenn ich ein Problem mit meinem Computer habe , frage ich meinen Schwiegersohn.

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