Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 11 Stunden Kommentar zu
Statistik über die Arbeitslosigkeit
Was wollen Sie damit sagen, Herr Hofer? Grenzgänger die hier arbeiten gehören doch nicht in die Arbeitslosenstatistik​.
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Vor 11 Stunden Kommentar zu
Staustunden nehmen zu: Standortmarkt spielen lassen!
Wenn der Privatverkehr zunimmt und die die täglichen Pendelkilometer auch, so fliesst der Verkehr zäher. Der Bau von neuen Autobahnen oder die Verbreiterung derselben ist für unser Land daher ein Problem, als der Grossteil des Bodens auch privat ist und nicht einfach hergegeben wird - "um dem Land zu dienen" wie man so schön sagt. Im Gegenteil, wer Land hergibt, will daran viel ver- dienen. Beispiel: Die Fertigstellung der Autobahn durch das Säuliamt (von Üetliberg bis nach Baar) wurde von einem Privaten vier Jahre lang mit Rekursen verhindert, so dass schon angefangene Strecken nochmals überholt werden mussten. In unserem Recht hat "Besitz" einen hohen Stellenwert. Expropriationen kommen sehr wenig vor.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Mein Grossmutter, welche 1961 mit 90 Jahren starb, sagte dannzumal schon zum Nutzen des "Nickenden Negerli's" in der Kirche : Wenn ich da 20 Rappen hineinwerfe und es geht in die Mission nach Afrika, so kommt später ein Fränkli von dort wieder zrugg".

Also im Ernst: Ich wäre eher dafür, dass wir bei der Aufnahme von Flüchtlingen auf Familien mit Kindern beschränken, dann gibt es eine Zukunft. In unserer Gemeinde sind seit drei Jahren zwei Flüchtlings- Familien mit Kindern. Diese gehen in die Schule. Können bereits die Deutsche Sprache und den Züricher Dialekt. Die Kinder besuchen Vereine (Turnverein, Jugendchor). In wenigen Jahren werden die ersten eine Lehre machen können. Dann hätte die Hilfe eines der wichtigsten Ziele erreicht > die Bildung der nächsten Generation. Die Eltern aber lernen nur schwer Deutsch. Das hat damit zu tun, dass sie aus landwirtschaftlichem Milieu stammen und keinen Zugang zu einer Volksschule hatten. Aber sie haben eine handwerkliche Fertigkeit. Mit der kann der Vater in einer Gärtnerei gut arbeiten.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Statistik über die Arbeitslosigkeit
Wenn eine Statistik nicht wissenschaftlich sondern politisch angelegt wird, kommt es so falsch heraus , wie jetzt publiziert wurde. Allerdings habe ich schon vor ca. drei Jahren zu einem ähnlichen Thema bemängelt, dass die Statistik nicht alle Daten beinhaltet. Wenn man also Arbeitslose zählen will, so muss man alle zählen und kann nicht die "Ausgesteuerte" aus der Statistik entfernen, dann muss man sie als "Ausgesteuerte" führen.
Beispiel: Wenn jemand mit 60 Jahren die Arbeit verliert, bekommt er ALV, wenn diese befristete Versicherung ausläuft, kann er aber immer noch ohne Arbeit sein, aber er verschwindet aus der Statistik. So weiss die Statistik später nicht einmal ob er wieder Arbeit gefunden hat. Das Aussage der Arbeitslosenstatistik​​ ist somit verfälscht. Sie gaukelt uns etwas vor > 2.4% statt 4.9%.

Nach dem Ablauf der ALV-Taggelder bleibt der Gang zum Sozialamt. Weil kein Einkommen mehr da ist. Allerdings weiss ich nicht, ob dann auch die Beratung durch die RAV aufhört oder weitergeführt wird. Allerdings melden sich nicht alle Arbeitslosen bei der RAV, weil sie denken, sie finden selber wieder eine Stelle. Aber gerade die älteren Langzeitarbeitslosen rauchen 270 Tage mehr, bis sie wieder etwas finden.
Was ich nicht verstanden habe, ist das Thema Grenzgänger. Sie arbeiten ja. Und wenn sie keine Arbeit erhalten, kommen sie nicht.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Die Schattenregierung der Schweiz
obbyisten im Bundehaus sind eine legale Institution. Jeder NR u. StR hat zwei Zutrittskarten für die Wandelhallen zur Verfügung, welche er - seinem Interesse nach - beliebig verteilen kann. Einige der Räte sind selber "Gesandte" von Interessengruppen. Die Landwirtschaft hat welche, die Stromwirtschaft, die Exportwirtschaft, die Banken, die Immobilien- und Bauwirtschaft, die Universitäten, die Pharmaindustrie, die Gesundheit und der Tourismus Das ist im Sinne unseres Landes. Es gilt aber zu schauen, dass nicht ein Bereich marginalisiert oder übermächtig werden kann.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Rahmenvertrag und Selbstbestimmungsinit​iative
Es gibt viele Länder, welche sich " Demokratie" nennen. Ab es gibt nur wenige, wo die Demokratie die direkte Beteiligung der Stimmbürger voraussetzt. In den Ländern der EU, können die Bürger zwar die Parlamente wählen, oder zuweilen auch den Präsidenten. Aber die Regierungsbildung geschehen durch die Parteien, welche die Mehrheit an Stimmen bekommen haben. Für die EU würde die Einführung von Volkentscheiden in Sachfragen, wahrscheinlich zu einem "Zerfall" in die einzelnen Nationalstaaten führen. Denn diese riesige, undurchsichtige Administration in Brüssel gebärdet sich oft nicht so, dass die Menschen in ganz Europa Vertrauen in sie haben.

Im oben beschriebenen "Sanierungsfall Griechenland" ist die Brüssel sehr hart und papiertigerartig vorgegangen. Dabei sind ja auch Italien, Frankreich , Deutschland mehr verschuldet, als erlaubt. Aber es geht ja bei diesen Vorgängen auch um Macht. Die Freude, Menschen in ihrem elend noch mehr leiden zu lassen, schien ja bei der Griechenlandkrise besonders gross. Die Presse wiederholte monatelang, dass Griechenland allein die "Schuld" an den Schulden hatte. Sogar das Volk wurde als faul dargestellt. Dass die Schulden aber schon von der früheren Militärdiktatur angehäuft worden war (Waffenkäufe in Deutschland: Flugwaffe, Unterseeboote, Kriegsschiffe, Panzer etc.) wurde einfach nicht erwähnt. Die Griechen müssen also Schulden begleichen, welche von der Militärdiktatur nicht abbezahlt worden sind. Ebenso wenig wird erwähnt, dass in Griechenland die Reedereien keine Steuern bezahlen mussten. Weder für Gewinne noch für die Schiffsflotte. Während der heutigen Krise haben diese gleichen Reeder gesagt, wenn Griechenland von uns Steuern verlangt, sind wir morgen auf Zypern.
Griechenland musste einen wertvollen Teil seiner Infrastruktur verkaufen. Es sind dies Hafenanlagen. jetzt haben die Chinesen sie gekauft. Ein böses Erwachen für die EU in Brüsssel.
Mich dauert das Griechische Volk. Zum glück gibt es in der Regierung einige Minister, welche sich gegen die "Vögte" aus Brüssel soweit als möglich auflehnen.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Identität Schweiz zerbröselt!
Zitat: ...Historisch betrachtet ist "Wanderung" nichts Neues. Das war auch schon in früheren Jahrhunderten so. Die Gesellschaften der frühen Neuzet und des Mittelalters waren weit mobiler als wir uns das vorstellen. Es gab mehr "wandernde" Berufe als heute. Reisläufer und Söldner stellten bis zur Franz. Revolution ein Massenphänomen dar. Gelehrte und Hauslehrer suchten ihre Arbeit meist ausserhalb des Gebietes der heutigen Schweiz bei Königen und Zaren bei Adeligen und wohlhabenden Bürgern. Für Gesellen zählte die Wanderschaft die manche für immer in ferne Länder führte, zur Bildung, Gewerbetreibende, Hauierer, Kaufleute, Landarbeiter, Sennen u.a. machten die Mobilität zur Grundlage einer Wirtschafts- und Lebensweise, welche das Fortkommen ihrer Haushalte sicherte und sie für Jahrhunderte in einen generationenübergreif​enden Zyklus von Auswanderern und Rückwanderern Einband. Nochmals Jahrhunderte früher wanderten nacheinander Kelten, Römer und Germanen in jenes Gebiet, das wir heute Schweiz nennen. Doch lösten sich diese Kulturen nicht ab, sondern überlagerten und durchmischten sich in vielfältiger Weise. … Schweizer Geschichte ist also Migrationsgeschichte …Migration ist für die Schweiz Normalität.. zit Ende. Ich empfehle allen die Lektüre des gut gegliederten und sehr informativen Buches. Hätte es dieses Buch schon zu meiner Schulzeit gegeben, hätte ich nicht die Geschichtsstunden endlos mit Napoleon verbringen müssen.
" Schweizer Migrationsgeschichte"​ Von den Anfängen bis zur Gegenwart. von André Holenstein, Patrick Kury, Kristina Schulz. Verlag Hier und Jetzt.2018. ISBN Druckausgabe/E-Book 978-3-03919-414-8
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Die Europapolitik von links ist unglaubwürdig
Ich sehe keine "Schaumschlägerei" und keine "Wohlstands-Sackgasse​​​" für die Schweiz, Herr Ineichen. Wir gehen nicht unter. Hingegen halte ich BR Schneider-Amman und NR Rechsteiner als zwei Politiker, welche durchaus in der Lage sind , eine vernünftige Lösung für die Fragen mit der EU, zu erarbeiten. BR Schneider ist ein erfahrener Industrieller. NR Rechsteiner ist ein langjähriger Politiker, sehr kompetent in den Argumentationen. Er fällt in Bern auf, seine Argumente jeweils mit Fakten und Zahlen zu unterlegen. Das gefällt mir. Darum denke ich, er will mit seinem Einwand, einfach vom Bundesrat nochmals hören, dass dieser zu allen Errungenschaften zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber steht. Das sind dieGesamtarbeitsvertr​äge​​ und Lohnkontrollen (z.B. auf Baustellen) und die Möglichkeit, anreisende ausländische Handwerker auf rechtmässige Entlöhnung zu kontrollieren. Eben die Achttageregel. Der Lohnschutz ist für die Schweizer Arbeitnehmer von grosser Wichtigkeit. Denken Sie nur schon an die hohem Wohnungsmieten in der Schweiz.
Diese Diskussionen müssen wir in der Schweiz führen und erst dann mit einer gemeinsamen Haltung nach Brüssel fahren.


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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Ist Politik eine Hure?



Also mit Ihrem Abschnitt . 3. kann ich jetzt nichts anfangen. Er wirkt klischeehaft.
In einem Punkt sehe ich aber auch, dass die SP , zu meiner Zeit als Lehrling (1960), sich noch stark für die Arbeiter und Angestellten einsetzten (Daraus erfolgten einige Errungenschaften: drei Wochen bezahlte Ferien, kein Lohnabzug bei Arztbesuch, Weiterbildungsmöglich​​keiten, Beratung bei Konflikten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Gesetze zum Schutze der Arbeitnehmer. etc)..Ich erinnere mich auch an mehrere sehr geachtete SP-Parlamentarier und einige weitsichtige SP-Bundesräte. Heute haben eher die Gewerkschaften die Rolle der Vertretung der Arbeitnehmer inne.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Italienische Regierung droht mit der Schliessung der Grenzen
Zitat: «Wenn es beim Son­der­tref­fen vom Sonn­tag nur darum geht, von Frau Mer­kel und Herrn Ma­cron mit ei­ni­gen Haus­auf­ga­ben be­traut zu wer­den, dann ist es bes­ser, wenn Pre­mier Gi­u­seppe Conte schon gar nicht hin­fährt. Dann kön­nen wir uns die Rei­se­spe­sen spa­ren», (Zit Ende)
Der Satz zeigt, wie wenig Erfahrung die neue Italienische Regierung noch mit Sachfragen im Regierungsgeschäft haben. Das ist doch eher ein Satz aus der Wahlkampfzeit, wie auch Salvinis Aussage, "die Grenzen für Flüchtlinge zu schliessen". Finanziell steht Italien nämlich nicht gut da. Trotzdem sind die "Diäten" für das (übergrosse) Parlament in Rom die höchsten in ganz Europa. Und das Wahlkampfgeschwätz von der Rückkehr zur Italienischen Lira hilft der Industrie in Italien noch weniger.

Nun zu den Flüchtlingen. Junge Leute fliehen, weil sie in Europa mehr Zukunft sehen, als in ihren Herkunftsländern in Afrika. Wo sie zum Teil trotz Ausbildung keine Arbeit finden. Es gibt wenige Länder in Afrika, die eine einigermassen wirkungsvolle Regierung haben und eine gut geführte Verwaltung. Ich habe gelesen, es gebe sogar Afrikaner, die sich wieder eine Kolonialregierung Europäischen Stils wünschen, damit es mit der Volkswirtschaft, der Bildung , Gesundheit und der traditionellen Landwirtschaft und Gewerbe wieder vorangehe. Aus meiner Sicht ist nur noch die ehemalige Kolonialmacht Frankreich in Afrika präsent und hilft auch mal bei Konflikten mit Hilfe ihres Militärs. Präsent sind aber internationale Konzerne, welche sich durch Schmiergelder an Regierende, Bergbaulizenzen ergattern. Der Gewinn daraus ist dann ausser Landes. Illegal präsent sind auch Fischereikonzerne z.B. aus Norwegen, Japan, China, welche unerlaubt in afrikanische Hoheitsgewässer fahren und dort das Meer fabrikmässig leerfischen. Wohlwissend, dass die Afrikanischen Länder keine wirkungsvolle Marine haben, um diesen Grossdiebstahl abzuwenden. Die örtlichen Fischer können als Folge zu wenig für den örtlichen Markt tun und müssen aufhören. Die Zerstörung des Meerbodens verunmöglichst den Weiterbestand vieler Fischarten.
Stark präsent sind die Chinesen. Ihre Strategie ist wohl langfristig angelegt. Sie wollen "Fuss fassen". Sie kaufen Landwirtschaftsland , treiben Handel und haben grosses Interesse an den Bodenschätzen Afrikas.

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