Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Jahrgang: -

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 20 Stunden Kommentar zu
„Selbstbestimmung“ ohne Grenzen
Die Schweiz hat funktionierende Verwaltungen, eine schon lange andauernde politische Stabilität. Bildung und Wirtschaft sind auf gutem Niveau. Das schätzen auch ausländische Firmen an der Schweiz. Mit der EU gibt es viele bilaterale Verträge, welche beiden nützen
.Eine grundlegende "Abschottung" wie es die SVP gerne hätte, ist weder notwendig, noch ist klar, welche Folgen daraus in Zukunft entstehen würden. Darum sage ich Nein zu dieser Initiative.
Sollten wir uns einst zu einem Rahmenabkommen mit der EU durchringen, so müssen wir uns dazu aber nicht beeilen, auch wenn Brüssel stets darauf drängt. Denn es wäre wohl besser abzuwarten, was aus dem Brexit 2019 entstehen wird. Wie die Zusammenarbeit der Schweiz dann aussehen wird. Das Verhalten der EU gegenüber Grossbritannien ist geprägt von moralischen Komponenten wie: "Wir sind beleidigt. Die sollen nicht so leicht davonkommen!". Auf das müssen wir achten und durch feste Verhandlungen unsere Demokratie denen schmackhaft machen.

Dazu sehe ich, dass die Schweiz durch den von Amerika angezettelten saudummen Handelskrieg auch betroffen wird. Also ist für die Schweiz dieses Dossier vorrangig.

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Vor 20 Stunden Kommentar zu
Sozialarbeiter weiter teuer mit Steuerngeldern alimentieren?
Die Sozialarbeit hat viel verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Von Fragen der Kindererziehung, Elternberatung, Jugendliche die zeitweise in Krisen stecken bis zur Beratung von älteren Menschen. Daneben geht es auch um Budget- und Schuldenberatung, Besprechungen mit Arbeitgebern und Besprechungen mit Lehrlingsausbildnern und Schulen. Zusammenarbeit mit dem Schulpsychologischen Dienst oder Kinderpsychatrischen Dienst oder mit der Jugendanwaltschaft.. Es geht auch um Hilfe bei der Wohnungssuche oder Not-Unterbringungen. Oder um die Übernahme von Beistandschaften. In Städten gibt es grössere Beratungsstellen, wo Sozialarbeiter sich "nur" einer Klientengruppe widmen können. Auf dem Land ist das Angebot etwas dünner.
Es ist richtig, wenn man darauf hinweist, Herr Hottinger, dass uns Menschen aus ganz fremden Kulturen Schwierigkeiten bereiten können. Was aber nicht geht, ist, Sozialarbeiter, welche sich beruflich mit diesen auch fremden Fragen auseinandersetzen müssen, einfach abzuqualifizieren.
. Und was heisst hier Erfolg?
Denken Sie , ein Arzt, Ein Lehrer, ein Investmentberater bei der Bank werden werden entlassen, wenn deren "Beratung" keinen" Erfolg" gebracht hat?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Politikwissenschaftle​​​​​​​​​​​​​​rin zum Thema «direkte Demokratie».
Die Überlegungen von Frau Stämpfli kann ich so stehen lassen. Ihren "Schlussfolgerungen" , Herr Hottinger, folge ich nicht nach. Besonders der Punkt 4. Die Frauen haben schon immer sehr viel an die Gemeinschaft geleistet. Kinder aufziehen, Haushalt besorgen, Hausgarten pflegen und gleichzeitig noch Teilzeitarbeit leisten. Und raten Sie, wer zuhause bleibt, wenn ein Kind krank wird? Mann oder Frau? Und wer erledigte die Feldarbeit, wenn die Männer wie im zweiten Weltkrieg im Aktivdienst weilten? Und wer pflegt in der Verwandtschaft ,in Kirchgemeinden, in der Nachbarschaft, im Dorf , die Kontakte. Es sind grossmehrheitlich die Frauen.
- Nun zur Abstimmung: Die Schweizerische Demokratie ist nicht in Gefahr. Und ich stimme zur SVP-Initiative Nein. Auch wenn sie für einmal mit lustigen schwedischen Legosteinen spielerisch werbend daherkommt, statt mit Messerstecherplakaten​.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Kavanaugh - Wo blieb das wichtige Argument?



Ob eine Vergewaltigung in der prüden USA als "Jugendsünde" abgetan wird, müssen wir denen überlassen.
(In der Schweiz ist es keine).
Der frisch Gewählte wurde vom Präsidenten vorgeschlagen. Und als Präsident hätte er für dieses wichtige Amt auch jemand auswählen können, der nicht so umstritten ist. Kavanaugh ist wegen seiner abwertenden Haltung zu den Schwarzen Bürgern Amerikas schon bekannt . Ihm wurde auch vorgeworfen, zu Wutausbrüchen und Beschimpfungen zu neigen. > Aber gerade das wird Trump besonders gut gefallen haben . Das ganze ist eine weiterer Schritt von der Demokratie zu einer "Demokratur".
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Wo sind sind die muslimischen Einsteins?
Ob aus der muslimischen Welt grosse "Erfinder" herausgewachsen sind - Herr Frick - weiss ich nicht. Der Koran ist erst ca. 600 Jahre nach Christus entstanden.
Doch wenn wir die Grösse und Ausdehnung des Persische Reiches (500 J. vor Chr.) betrachten, können wir feststellen, dass Persien in Sachen Landwirtschaft, Wasserbau, Sternkunde, Mathematik, Architektur, Medizin, Dichtung, Kunst und Kunsthandwerk weit entwickelt war. Dasselbe gilt für das römische Reich, dessen Architektur, Wasserbau ,Strassenbau, Amphitheaterbau und die Nutzung der warmen Quellen bis heute sich bis heute erhalten hat.
Ich denke, " Nachfahren" von Kulturen haben Teile davon übernommen und das Wissen und Können weiterentwickelt und durch " Wanderung" in der Welt verbreitet. Heute ist das "Wissen" über die ganze Welt verteilt. Neue Erfindungen sind also heute überall möglich. Was nicht sicher ist: Nicht alle "Erfindungen" werden sinnvoll eingesetzt, zum Wohle der Menschheit. Beispiel: Roboter der uns schwere monotone Arbeit abnimmt >< Kriegsroboter, der selbst entscheidet, wann geschossen wird.

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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Qualität der öffentlichen Dienstleistungen wird zum Luxus



Es war zu lesen, dass er Bund 1,3% seines Personalbudgets für externe Beratungen ausgibt.
Darin sind Sachfragen, Studien, Personalweiterbildung​​ zu bestimmten Themen. Einige im Parlament finden, man könnte etwas weniger ausgeben. Andere sind der Meinung, dass Weiterbildung und externe Beratung wichtig sind, damit die Verwaltungen stets auf dem neuesten Wissenstand ist. "Education permanente" heisst das Zauberwort, welches auch in der Privatwirtschaft gilt.
Und keine Personalchef will sich vorwerfen lassen, er habe für die Personalentwicklung nichts getan. Als ich noch arbeitete, ging der Spruch herum: Weiterbildung es Personals führt weiter; Fortbildung aber führt fort.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Strukturwandel in der Landwirtschaft schrittweise vollziehen
Herr Wobmann, sie schrieben zum Thema Meinungsäusserung: zit. Nutzen wir diese Freiheit, solange dies noch möglich ist!...zit.Ende.
Mei​nen Sie mit "noch" , dass die eigene Meinungsbildungs-Frei​h​eit in unserem Land bald zu Ende sein wird?
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!



Herr Schneider, die "Verteilung" von Produktionsschritten auf mehrere Länder, ist - auf den Strassenverkehr bezogen - sicher nicht sinnvoll. Das würde ich auch nicht behaupten. Es gibt sogar noch unsinnigere als das mit dem Milchpulver. Rüebli werden zum Waschen in ein anderes Land gekarrt und retour. Warum eigentlich? Könnte es nicht auch darin liegen- so habe ich es gehört - dass die Produzenten mit dem "Übertritt" des Teilproduktes über EU- Grenzen, einen "Mehrwert" deklarieren können, was mehr bringt als wenn die Rüebli im eigenen Land gewaschen werden .Ich weiss nur nicht wie das genau geht.
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
Lieber Herr Schneider, ihr Vorschlag gegen den Stau mit "Zeit oder Standortverlagerung der Aktivitäten" zu begegnen, scheint mir in der Praxis fast nicht möglich. Nachtarbeit gibt es schon. Die Post befördert z.B. ihre Sendungen nachts, die Zeitungsverträger fangen um 0300 an, damit wir "unsere Tageszeitungen " um 0600 Uhr zu hause lesen können (und das zu einem miserablen Lohn). Blaulichtdienste sind 24 Stunden für uns da.
Es könnte schon überlegt werden, ob Büroarbeiten auch teilweise von zu hause aus zu erledigen. Aber das würden wir nicht so stark spüren auf den Strassen.
Aber alles was z.B. mit Bauen, Handwerk, Transport, Unterhalt, Landwirtschaft, Gemüsebau, und technischem Service zu tun hat, muss sich auf der Strasse bewegen. Und das so zwischen von 0500 - 2100 Uhr. Dazu kommen in der " 24-Stunden-Gesellscha​ft" der Wochenendverkehr, der Ferienverkehr, der Verkehr wegen Sport- und Festveranstaltungen. Und weil wir die Strassen schneller abnützen, gibt es auch mehr Baustellen. Die Schweiz ist 200 km breit und 400 Km lang. Mehr haben wir nicht. Eine gelenkte Mobilität zu schaffen, die festlegt, wer wann die Strassen benützen darf, ist nicht durchführbar.
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Steuerreform 17 ohne Ausfälle bei den Unternehmenssteuern
Ich habe die Abstimmungsunterlagen​ gelesen. Die Kombination von Unternehmersteuerrefo​rm mit AHV überzeugte mich nicht. Dies scheint, wenn ich verschiedenen Zeitungen lese auch innerhalb von Parteien, Arbeitgeberorganisati​onen und Gewerkschaften so zu sein. Die Schwierigkeit liegt auch darin, dass man erst Jahre danach sehen kann ob das Ergebnis der Abstimmung zu Gunsten aller oder nur zu Gunsten weniger geführt haben wird.
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