Alex Müller

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
In 100 Jahren ...
Sollten diese Ideen je in die Nähe von Realität rücken - müssten wir vorher auf der Erde schon viel besser zusammenarbeiten um überhaupt in die Lage zu gelangen, ins All " auszuwandern". Aber vielleicht ist es eher ein Glück für die Erdbewohner, wenn sie sehen, dass es bis heute noch keinen geeigneten Stern im All gibt, der überhaupt erreichbar wäre. Es ist etwa wie mit dem Glauben an Himmel und Paradies. Es gibt etwas Hoffnung, wenn wir mit dem irdischen Leben nicht mehr zurecht kommen.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Wie war das eigentlich mit dem Wahlbetrug?
Eigentlich hätte der Wahlfälscher es auch sein lassen können. Nämlich Abstimmungscouverts aus den Briefkästen zu klauben.
Denn ich glaube, Freysinger wurde abgewählt, weil er sich etwas zuviel herausgenommen hat. Es wurde nicht goutiert, dass er verschiedene Kontakte zu rechtsextremen Gruppen in Europa "gepflegt" hat. Sich sogar als Redner an einer solchen Alt- oder Neunazi Veranstaltung einladen liess Also hatten die Walliser Eidgenossen genug von ihm. Er wurde bei der Wahl von anderen Regierungskandidaten deutlich überholt.
Ich hätte wenigstens von der SVP-Führung Schweiz erwartet, dass sie ihr Vorstandsmitglied Freysinger wenigstens ermahnt hätte, sich nicht so weit zum ganz rechten Fenster hinauszulehnen. Aber es war aus Herrliberg nichts zu vernehmen. Wie soll man das deuten?
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Die Obsession der UNO gegen Israel




Zum Artikel Israel und die UNO
Zuerst wollte ich gar nichts schreiben, aber tue es jetzt trotzdem.
1948 hat Theodor Herzel in Basel Israel gegründet.
1966 weilte ich mit einer Schweizer Gruppe für vier Monate in Israel. Wir arbeiteten im landwirtschaftlich orientierten Kibbuz „Tel Josef“. Eines der Ältesten Kibbuzim. Es gab Hühnerzucht, Oliven-, Grapefruit-, Zitronenplantagen und Milchwirtschaft. Morgens arbeiteten wir von 6.30 – 13.00. Dann Siesta am Schatten. Nachmittags 17-19 Uhr. Es gab Kulturprogramme. Wir besuchten verschieden Orte und Einrichtungen in Israel, Museen, Fabriken und Biblische Orte, das tote Meer, Haifa, Tel Aviv usw. Es gab täglich Familienkontakt im Kibbuz. Unter anderen auch mit älteren Juden, welche aus einem der vielen Nazi-Konzentrationsla​gern in Europa, lebend davon gekommen waren und noch die Häftlingsnummer am Arm trugen. Man traf sich auch mit jungen Familien an Veranstaltungen im Kibbuz. Bei der Arbeit gab es auch Drusen die zur Arbeit in den Kibbuz kamen.

Damals war ich begeistert vom Pioniergeist, welcher Israel in ein lebenswertes Land verwandeln sollte. Die Organisationsform des Kibbuz hat mich beeindruckt. Jedes Mitglied tat sein Bestes für das Gedeihen der Gemeinschaft. Damit am Schluss genügend Ertrag da war , um allen ein anständiges Wohnen und Leben zu ermöglichen und noch genug Geld blieb, um einige an die Universität zu schicken.

Inzwischen hat sich das Land weiterentwickelt. Die Generation der „Pioniere“ gibt es bald nicht mehr.
Und es gibt heute einige ungelöste Probleme:
- Viele israelische Siedlungen stehen auf annektiertem Land von Palästinensern, welche schon da wohnten, als es Israel noch nicht gab. Israel entrechtet mit allerlei Verwaltungsschritten die früheren Besitzer. (Beispiele: Wenn ein Palästinenser fortzieht, darf er nicht mehr zurück. Landwirtschaftsland wird „umgezont“. Der Landwirt verliert die Berechtigung seine Olivenbäume zu pflegen oder Schafe zu halten. Er kann also nur noch „freiwillig auswandern“. Land wird auch enteignet, indem sogenannte „Sicherheitsabstände zur Grenze“ deklariert werden, welche das Wohnen verunmöglichen. Durch die Aenderung von Flurnamen werden z.T. Früher eingetragene Grundbesitze im neuen Kataster nicht mehr sichtbar.
- Auf der Landkarte gibt es viel Maueranlagen, Zäune. Tägliches Schlangestehen von pendelnden Palästinensern an den militärischen Grenzübergängen. Die Abwicklung ist schleppend und erniedrigend.

- Es gibt heute eine Spaltung in der israelischen Gesellschaft zwischen säkularen Juden und strenggläubigen Orthodoxen Juden. Die Orthodoxen Juden „gettoisieren“ sich in eigenen Quartieren.bauen ständig neue Siedlungen, wo es nur noch orthodoxe Juden geben darf. Sie anerkennen den Staat Israel nicht. Denn Israel werde erst „vollendet „ sein, wenn die Juden wieder ganz Judäa und Samaria besiedelt haben und Christus wieder auf die Welt komme. (Da bleibt wohl kein Platz für PalästinenserInnen oder menschenrechtliche Fragen) . Die Othodoxen hören nur auf ihren Rabbi, der alles bestimmt (sogar wer ein Handy tragen darf und wer nicht). Die Regierung Israels ist zusehends unsicher im Umgang dieser auf 95000 angewachsenen Gemeinschaft, wo die Männer sich nur mit dem Studium der heiligen Schriften befassen.
- Israel ist vom Geld aus Amerika abhängig. Diese Lobby ist so stark, dass kein Amerikanischer Präsident es wagen würde, sich aus dieser Geberposition zurückziehen zu wollen.
- Ein Problem, welches die ganze Region um den Jordan betrifft, ist das Trinkwasser und Wasser für die Landwirtschaft. Bei steigender Bevölkerungszahl der Anrainer ein dauernder Konfliktherd.

- 1966 schon, hatten israelische Drusen zwar einen israelischen Pass und machten Militärdienst, besassen trotzdem nicht exakt die gleichen Rechte wie die übrigen Israeli. Sie durften keine technische Universität besuchen, keinen Militärdienst leisten, falls sie Verwandte in einem arabischen Land hatten. Und sie durften gewisse Orte in Israel nicht besuchen. (Wie es heute ist, weiss ich nicht).

-Echte Gespräche zwischen Palästinensischen und Israelischen Bewohnern, sind angesichts der physischen Trennung durch Mauern und separate Strassen fast gar nicht mehr möglich. Ein Gruppe „Combatants for Peace“ versucht aber mit Gewaltfreien Aktionen Bildungsprojekten, öffentlichen Veranstaltungen, einen neuen Austausch zwischen den Menschen zu schaffen.

- Die palästinensischen Gebiete sind ausschliesslich von Importen aus Israel und auf Arbeit in Israel angewiesen. Das hat auch damit zu tun, dass die umliegenden arabischen Länder sich nie richtig um die Palästinenser kümmern wollten.
- Insgesamt sehe ich in dieser verfahrenen Situation keinen vernünftigen Ansatz zu irgend einer Lösung.

- Darum fand ich es schon daneben wenn ausgerechnet von der amerikanische Vertreterin in der UNO, moniert wird, Israel werde zu oft kritisiert.

- Kommen wir noch zur rechtextremen Organisation „NGO-Monitor“. Sie geht immer unverhohlener gegen Menschenrechts-Ngo's vor. Sie lobbyert z.b. auch gegen die jüdisch amerikanische Organiation „ J-street“die sich für die Zweistaatenlösung stark macht. Auch gegen die Organisation „B'Tselem“ wird gewettert, welche Hauszerstörungen in den besetzten Gebieten dokumentiert und veröffentlicht.
. Jede Kritik an der Israelischen Besatzungspolitik wird als „antiisraelische Propaganda“ eingestuft.
So wurde die Organsisation „Вreaking the silent“, ein Zusammenschluss ehemaliger Soldatinnen, welche anonyme Berichte von Einsätzen in besetzten Gebieten veröffentlichen, vom Staat Israel angeklagt. Man will die Berichte per Gerichtsbeschluss verbieten.

Ich stellte mir manchmal die Frage, ob Israel wohl ein arabisches, europäisches Land oder etwa ein amerikanisches Land ist? Beim Fussballmeisterschaft​en spielen sie bei den Europäern mit. Die Eiskunstläufer starten ebenfalls in europäischen Veranstaltungen.
Ich hätte mir gewünscht, es gäbe im nahen Osten einmal eine Zeit, in welcher alle nebeneinander in Frieden leben können.
Frage ist: Welche Israelische oder nahöstliche Regierung wird das je fertigbringen?
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Es ist noch früh für die jährliche Erhöhung der KK, aber...
ob dieses Versicherungsangebot für Grenzgänger mit gleichen Leistungen ausgestattet ist wie eine hiesige Policen für Inländische Bewohner , weiss ich nicht.
Die Arbeitnehmer - wahrscheinlich auch die Pendler - sind aber bei Arbeitsunfällen versichert.
Ich denke, die Versicherung hat angesichts der hohen Zahl von Grenzgängerinnen sicher ausgerechnet, dass sich für sie es lohnt, mit einer "günstigen" Police , möglichst viele neue Kunden zu aquirieren. Bei einer ärztlichen Behandlung in der Schweiz, müsste die Versicherung auch die hiesigen Medikamentenpreise berappen. ob das aufgeht, wird sich zeigen. In den letzten Jahren, sind einige Krankenkassen verschwunden, welche glaubten, mit nur jüngeren und Gesunden ihr Geschäft zu machen. Es ging nicht immer auf, weil alle älter werden.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Rahmenvertrag: Die Schweiz sollte keinesfalls in die EU
Ich denke, die Schweiz muss nicht EU-Mitglied werden. Wir können mit diplomatischem Geschick mit allen EU-Staaten und anderen westlichen Staaten weiterhin eine gute individuelle Zusammenarbeit aufrecht erhalten.
Aber die sogenannte "Unabhängigkeit" gibt es schon lange nicht mehr. Zusammenarbeit heisst geben und nehmen. Es gibt Handelsabkommen, übernommene Industrienormen, Rechtshilfe-Abkommen,​ Verkehrsabkommen, Energieabkommen, Fernmeldeabkommen, Internetanbindungen, diplomatische Gepflogenheiten, Bildungs- und Forschungsabkommen, Mitgliedschaften in Internationalen Sportverbänden. Es gibt die grossen internationalen Hilfswerke usw. .
Überall ist die Schweiz in einer Zusammenarbeit dabei. Sei es als Mitglied,Vorsitzende,​ Initiatoren, Vermittler, Tagungsort, Sitz, Begründer. Beispiel: Rotes Kreuz, UNO.Hilfswerke, Überwachungsperssonal​ an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea seit 50 Jahren.
Also gibt es Abhängikeiten, welche für die Zusammenarbeit unabdingbar sind.
Die absolute Unabhängigkeit ist ein Mythos.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Fünf Haupttreiber der Zürcher Politik - Standortbestimmung
Herr Amrein,
natürlich gibt es viele Gründe, warum das "Stimmvolk" sich so oder so verhält. Aber gerechterweise möchte ich zu Ihrer Bemerkung über die " Spass- und Freizeitgesellschaft"​ einwenden, dass die "Jungen" und Alten sehr wohl ihren teil an unserer Gesellschaft beitragen: Beispiel: Ich bin als Pensionierter in zwei Vereinen aktiv tätig . Meine Tochter mit ihren Zwillingen, gibt hie und da noch Schule, organisiert eine Mütter und Kind-Gruppe, Hilft bei Projektwochen der Schule mit, leitet eine Kasperlitheater, singt im Gospelchor, und hilft mir bei der Pflege des Gartens. Die Zwillinge sind ausserhalb der Schule noch im Kinderchor und lernen ein Instrument. Das können wir uns leisten, weil wir "anständigt" verdienen". Wenn ich aber an diejenigen denke, welche wegen wechselnden Arbeitszeiten, Nacht- und Schichtarbeit, manchmal gar nicht mehr an eine aktive Vereinstätigkeit, Partei- oder Behördentätigkeit denken können, dann kann es natürlich gut sein, dass sie sich auch nicht mehr so intensiv mit den politischen Geschäften abgeben können oder wollen.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Begeistung für Kampfjets ist bei der Bevölkerung riesig!
Bei der Grippen-Abstimmung habe ich Nein gestimmt - nicht weil ich gegen eine Erneuerung der Schweizer Luftwaffe bin, sondern weil man über einen Flieger abstimmen sollte, den es noch gar nicht gab.
Jetzt wird debattiert, auf welche Weise neue Flugzeuge beschafft werden könnten und wie viele. Ob ein Flugabwehrraketen-Sys​tem die Luftwaffe unterstützen könnte oder eher nicht.
Das ist wohl ein sehr kompliziertes Geschäft und dauert Jahre bis zum Ergebnis.
Und - wenn ich so an das "DURO" -Geschäft denke, wo die Renovation von älteren Armeefahrzeugen pro Stück mehr kostet, als die Neubeschaffung kosten würde, dann bin ich überhaupt nicht überrascht, wenn der zweite Flugzeugbeschaffungs-​Anlauf preisliche Überraschungen hervorbringen könnte. Besonders auffällig sind bei Armeeausrüstungen die vielen "Besonderheiten". Man will nichts ab Stange, es wird immer eine besondere Ausführung gebastelt, welche elend teuer kommt.
Und noch ein Tipp: sollte es einmal ernst werden, so hätten wir genügend "Offroader" zur Verfügung, wenn jeder Soldat mit seinem einrückt.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Unsere Flugwaffe ist wertlos !
Diese Geschichte mit dem Code - war mir bis heute nicht bekannt. Aber im Hinterkopf habe ich schon gedacht, es könnte ja sein, dass in modernen Fliegern versteckt ein "Abschalter" sein könnte, der eine Luftwaffe lahmlegt, sollte man einst nicht mehr "Freund" des Lieferanten sein.
Vielleicht sollten wir uns überlegen, ob man in Stans nicht einen "alpentüchtigen" Militärflieger bauen könnte.
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Ich bin stocksauer auf die Post Schweiz AG
Es gibt wohl zweierlei Pöstler. Jene, welche noch alles konnten und die Bewohner kannten. Auf dem Land gibt es das wahrscheinlich noch da und dort.
Die "neuen" Pöstler kommen von irgendwo und bringen irgendwann die Post.
Beispiel: Oberrieden am Zürichsee. Da gab es bis Ende 2016 noch eine richtige Post. Die Pöstler (Postboten) kamen aber von Thalwil. Seit einige Monaten kommen sie per Töffli von Wädenswil (weil die Immobilie der Post von Thalwil von der Post jetzt teuer vermietet wird. Merke: Die Pöstler fahren also mit ihren Elektrotöffli mit Anhänger vom Verteilerzentrum Wädenswil - über Horgen nach Oberrieden. Die Pöstler wechseln oft , kennen die Menschen nicht mehr und wir sie auch nicht. Dass die Post von wödenswil kommt wurde nie kommuniziert. Immerhin; Oberrieden hat eine "Postablage" im Migrolino. Dort kann man selber sein Päckli wägen und an der Kasse zahlen und abgeben. Auch Post abholen. Sogar eine Einzahlung kann man machen. Aber dann muss die Verkäuferin ihre Kasse verlassen und um die Ecke an die Posttheke gehen um diesen Zahlungsvorgang zu vollziehen. Die nächste Post ist jetzt in Thalwil oder in Horgen. Weiter Schliessungen sind vorausgesagt. Auch an Orten, wo gerade heftig gebaut wird und neue Quartiere entstehen.
Man könnte sich also überlegen, ob es die Post überhaupt noch brauchen wird.
Wir könnten ja die Briefe und Pakete auch selber bringen - wenn die Post uns allen ein GA schenken würde, statt Personal zu beschäftigen.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
ISIS - Wir brauchen Pressewahrhaftigkeit!​
Die Idee, einmal selber "Herrscher über leben und Tod " zu sein, kann in vielen Menschen schlummern. Am Beispiel Lybien könnte man gut ableiten, wie sich - nach Ghadaffi - einige seiner gut ausgebildeten Generäle sich sagten, jetzt werde ich halt selber "Warlord", wenn es schon keinen Staat mehr gibt, bei dem ich als Offizier das Geld verdienen kann. (Italiens Berlusconi und Lybien's Ghadaffi waren eins gut befreundet. So konnten Lybische Offiziere damals in Italien die Militärakademie besuchen).
Geld für den Aufbau von Truppen findet sich in Golfstaaten, welche z.B. einen rückwärtsgewandten Islam mit "allen Mitteln" fördern wollen. Kriegsausrüstung gibt es auf der Welt auch im Überfluss.
Islamistisch geprägte Gruppen, haben dazu noch den "Vorteil", nicht verantwortlich für ihre Untaten zu sein. Denn sie handeln ja im Namen Allah's und entlasten sich damit moralisch ohne Mühe.
Wenn nun ausgerechnet Amerika's Trump, das totalitäre ,rückwärtsgewandte Saudiarabien militärisch aufrüstet, damit Iran sich nicht entfalten kann. So ist er - der die Welt nicht versteht - ziemlich schlecht beraten worden. Ich halte übrigens den Iran im Vergleich - mit den Golfstaaten -, als eine der moderneren Gesellschaft. Auch wenn die Staatsreligion fast alle Fäden in der Hand hält. Es finden wenigstens Wahlen statt. Junge Leute können studieren (Frauen und Männer). Es gibt eine Infrastruktur. Und - Iran hat sich an das Atomabkommen der UNO gehalten.
Zur Erinnerung: Bin Laden, von seiner Familie - mit 100 Mio Wegzehrung , fortgejagt, weil er sich für Erneuerungen im Land stark gemacht hat, wurde Revolutionär." Al Kaida" gibt es weiterhin.
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