Alex Müller

Alex Müller
Alex Müller
Wohnort: am Zürichsee
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook Profil








Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 15 Tagen Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr

Alex Müller sagte gerade eben


Es müssig, "Schuldige" für die Übertragung des Corona-Virus zu bezeichnen. Jeder kann es sein. Also hilft im Moment nur Abstandhalten. Das wird jetzt auch praktiziert. Bei uns im Dorf üben alle Läden Tropfensystem. Ein Hemmnis ist wahrscheinlich, dass in Europa sich das Tragen von Schutzmasken nicht durchsetzen will. Die Maske schützt ja zuerst nicht den Träger, sondern das vis-a-vis, weil seine "Tröpfchen" in seiner Maske hängen bleiben. Ich werde sie tragen, sollte ich ins Dorf müssen. Im Moment kauft meine Tochter und ihre Kinder für uns alle ein.
Die Wissenschaft arbeitet auch daran, herauszubekommen, wie das Virus funktioniert. Und man wird versuchen, eine Impfung zu entwickeln. Das dauert seine Zeit, zaubern kann niemand.
Wichtig wäre auch, sämtliche Weihwasserbecken zu leeren. Obschon am Churer Bischofshof behauptet wurde, das geweihte Wasser könne nicht infiziert werden. (?)
-
Vor 17 Tagen Kommentar zu
Schweiz verbietet anonyme Finanztransfers



Zugegeben, ich weiss nicht, wie die Blockchain-Technologi​​e funktioniert und wer das nutzen kann. Habe aber schon gelesen, dass die technische Seite dieser Erfindung, übermässig viel Strom verbraucht, so dass solche Anlagen schon in der Nähe von Kraftwerken aufgebaut wurden, weil dann die Stromkosten kleiner seien.
Was die Regulation betrifft: Ich denke es ist sinnvoll, wenn die Schweiz den Zahlungsverkehr ähnlich wie bei den Banken reguliert, denn anonyme Transaktionsmöglichke​iten ziehen "anonyme" Kreise an wie die Kuhfladen die Fliegen.
Wenn es hingegen, technisch besser geht, Zahlungen zu tätigen, als die jetzigen soll man diese Erfindung auch für alle nutzbar machen.
.
-
Vor 25 Tagen Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr



Ich habe gelesen, dass jetzt eine Reihe kleinerer Grenzübergänge mit Balken ganz geschlossen wurden. Die Grenzgänger werden über die grossen umgeleitet, wo es Grenzpersonal gibt.
Trotzdem ist es für die südlichen Grenzregionen Tessin, Graubünden, Wallis gar nicht einfach. eine totale Grenzschliessung hätte auf die Arbeitswelt sehr einschneidende Folgen. Denn eine Zahl von 70 000 Grenzgänger kann man mit hiesigen Leuten gar nicht ersetzen. Vor allem nicht in kurzer Zeit. Es trifft also die ganze Gesellschaft in irgend einer Form. Die Frage ob das Corona Virus sich so verhält wie Grippe Viren, ist noch nicht geklärt. Es sit zu hoffen, dass die Forscher sich bemühen, international zusammen zu arbeiten.
-
February 2020 Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Das Corona-Virus wird die Menschheit noch längere Zeit beschäftigen. Es gibt noch keine Impfung und die Behandlung besteht erst aus der Linderung der Symptome.
Die Erkennung durch Tests ist zwar schon möglich. Aber da es Menschen gibt, die zwar infiziert sind, aber keine Symptome spüren, werden diese gar nicht erfasst..
Die ganze Menschheit testen wird wahrscheinlich logistisch nicht möglich sein.
Wenn das Virus plötzlich am andern ende der Erde auftaucht und wir wissen nicht wie es dorthin kam?
In einem Kriegsgebiet wie Syrien, Libanon, Jemen würde sich auch niemand um die Sache kümmern wollen /können.
Die Eingrenzung ist vielleicht gebietsweise möglich. Aber die Mobilität der Menschen abstellen? Eine örtlich und zeitlich begrenzte Quarantäne ist eine gängige Massnahme, wenn sich alle daran halten.
Hoffen wir also das Beste für uns alle!


-
February 2020 Kommentar zu
Trügerische Statistiken - steigende Langzeitarbeitslosigk​eit
Lieber Herr Hottinger,
ich kann mit dem viel gebrauchten Wort "Masseneinwanderung" wenig anfangen. Es gibt immer Emigration und Immigration. Und - es gibt die fünfte Schweiz. Das sind Auslandschweizer rund 900 000 an der Zahl.
Es wird auch nie richtig gesagt wen man mit "Massen" meint.
Nächstens kommen mehrere grosse Amerikanische Firmen in die Schweiz. Sie bringen sehr viele Mitarbeiter mit und zahlen denen die Wohnung, den Umzug. Mit diesem Geld können sie sich hier die "besseren" Wohnungen mieten oder kaufen. Und Amerikanier integrieren sich nicht - so hört man. Sind das die "unbeliebten" welche man nicht will. Oderer doch eher die Deutschen, ,Russen, Franzosen, Italiener, Spanier, Portugiesen, Inder, Chinesen?
-
February 2020 Kommentar zu

Diese Frage hätte gar nicht gestellt werden sollen. Sie ist in Bezug auf die Bildungsentwicklung irrelevant.
1. Während das Gymnasium eine festgelegte Bildung anbietet, wechseln in der Wirtschaft ständig die Berufsbilder.
2. Die Frage hat auch nicht erwogen, dass es nämlich auch die Berufsmatur gibt, welche eine immer grössere Rolle spielt. Da Lehrlinge diese gleichzeitig mit der Lehre absolvieren können.
-
February 2020 Kommentar zu
Trügerische Statistiken - steigende Langzeitarbeitslosigk​eit



Vorerst darf man davon ausgehen, dass der Bund die Zahlen so wiedergibt, wie sie gesammelt werden. Wenn das Prinzip erkannt ist, kann man vielleicht auch erkennen, dass Langzeitarbeitslose und Sozialhilfebezüger , je in einer eigenen Statistik geführt werden, weil dort die Zahlen "anfallen". Was aber die Bürger mehr interessiert, ist die Frage, warum die Arbeitgeber, die Angestellten nicht bis zur gesetzlichen Pension arbeiten lassen. Und warum man auf die Idee kam, das AHV-Alter erhöhen zu wollen, mit dem Wissen, dass dann einfach die Sozialhilfe einige Jahrgänge mehr unterstützen muss?
- Wenn diese Idee nicht Dummheit war, war es Absicht!
-
January 2020 Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
die " Ungehobelten" werden sich noch vermehren. Denn ihr "Vorbild" sitzt an höchster Stelle in den USA, Ein Mann, der keine Hemmungen hat, jede Art Beleidigung gegen lebende und sogar tote Personen auszustossen. Die Washington Post zählt täglich seine Lügen und berichtigt seine "fantasievollen" Aussagen". Da werden sich die anonymen Blogger sagen: "wenn der das darf - darf ich das auch". Trump ist von mir aus gesehen ein "Spaltpilz". Er hat in drei Jahren die US-Demokratie mit seinem Personenkult gespalten. Wir werden erleben, wie Amerika nach acht Jahren Trump aussehen wird. Die kritische Presse wird nämlich von ihm schon jetzt nicht mehr bedient oder eingeladen.
-
January 2020 Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
Ich möchte es so lassen wie es ist. Die heutigen Strafnormen genügen noch immer.

Noch nicht "verarbeitet" habe ich aber die Veränderung (oder Verhunzung) der Deutschen Sprache infolge der eingeflossenen "Gender"-Ausdruckswei​sen. Das tönt sprachlich so mühsam! Am Beispiel des Wortes: " der Lehrer, die Lehrerin". Das konnten die Schüler*innen auch noch in Mundart als "Lehrer" oder "Lehreri" aussprechen. Die Berufsbezeichnung wurde verändert in den sächlichen Begriff "Die Lehrperson". Das kann in Mundart nicht ausgesprochen werden. meine Enkel sagen dann: " wir sagen der Lehrerin immer nur ihren Namen" .
-
January 2020 Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
Wenn Sie den Mietern 10 Jahre den Mietpreis nicht erhöht haben, so haben Sie sich anständig verhalten. Ich bin auch Hausbesitzer und vermiete die zweite Wohnung zu einem "mittleren" Preis. Das hat uns stets ermöglicht, das Haus und die technischen Einrichtungen zu erneuern, ohne dass wir Geld aufnehmen mussten. (Fassadenisolation, neue Fensterläden, Solarwärme, moderne Gasheizung, Haushaltgeräte der neuern Generation, Gartenplatzumbau).
- Was hier am Zürichsee aber ins Gewicht fällt, ist der stets ansteigende Bodenpreis. Wenn in unserer Strasse ein Landstück z.B. für 2300.- /m2 verkauft wird, So gilt das später auch für die andern in der gleichen Strasse. Das kann sich beim Mietpreis auswirken. Bei Geschäftsmieten in den teuersten Lagen, wie z.b. an der Bahnhofstrasse in Zürich kann man am Beispiel von "Manor" sehen wie die Besitzerin sich von der üblichen Miete für Warenhäser entfernte und sagt, es gelte für die "die Marktmiete". Es folgte für Manor einen Aufschlag von 100% und zwingt ihn umzuziehen. Vermieter erliegen, was die Vermietung von Ladenflächen betrifft, dem Irrtum, "Läden machen viel Gewinn". Aber es kommt drauf an, wo der Laden steht. Wo die Konkurrenz steht und was der Laden anbietet. Beispiel: Bei Besuchen in Ascona, kann man sehen, dass die vielen Kleider und Boutique-Läden häufig den Besitzer wechseln oder zur Vermietung ausgeschrieben sind. Auch auf der Piazza Grande in Locarno ist die Laufkundschaft kleiner geworden. Es gibt einige leerstehende Läden. Das ist auch für die andern Läden nicht gut.
-