Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 6 Tagen Kommentar zu
Asylwesen kostet Gemeinde Millionen
Die Berechnungen des Sozialamtes von Aarburg waren für die Gemeinde wichtig. Es zeigt, auch, dass die Aarburger (welche auch das jugendheim Aarburg auf dem Schloss beherbergen). sich praktisch mit der Asylfrage befasssen, während andere Gemeinden in der Schweiz lieber nur Geld zahlen wollen, statt etwas zu tun. Was hier aber auskommt, ist meines Erachtens, der Mangel an Solidarität. gegenüber Aarburg. Die kosten sollten in angemessener Gleichmässigkeit auf alle Gemeinden übertragen werden können. Natürlch ist das kompliziert. Aber heute wo es PC-Programme für alles gibt, dürfte jedes finanzdepartement eines Kantons das schaffen.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Ausschaffung: BS-Regierung verweigert sich dem B-Gericht
Dieser Fall ist bemerkenswert. Nicht wegen der Person des Afghanen, welcher gegen seine Ausweisung alle Mittel ausschöpft, sondern weil sich daraus eine ungewöhnliche Konstellation innerhalb unserer Demokratie ergeben hat. > die Petition des grossen Rates (also die Volksvertreter) wird vom Regierungsrat Basel angenommen. Sie finden den Ausschaffungsentschei​d des Bundesgerichtes , nicht befolgen zu wollen.

Sehe ich das richtig? Das Volk gegen das Bundesgericht? Jetzt ist eine Diskussion lanciert.. Auch Parteien gibt es, die finden "das Volk hat immer recht". Nun haben wir hier "das Volk" gegen die Bundesrichter.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Prioritäten in der Entwicklungshilfe
In Ländern, wo staatliche Institutionen wenig zu bieten haben, als wir hier gewohnt sind, gibt es eher mehr Kindern. Das war früher bei uns auch so, als wir mehrheitlich noch von der Landwirtschaft lebten. Ohne AHV und Rentensysteme waren die Kinder der Garant dafür, dass der Hof , oder ein Handwerksbetrieb weitergeführt werden konnte. Man erwartete von den Kindern, dass sie ihren Eltern ein anständiges Alter ermöglichten. Darum denke ich, dass es in ländlichen Gegenden Afrikas oder Südamerikas auch heute noch so gehandhabt wird. ich kann in meinem Stammbaum nachlesen, dass im 18./19.Jahrhundert oft Familien 8 bis 10 Kinder hatten. Allerdings kann man anhand des Stammbaumes auch sehen, dass die Kindersterblichkeit und die Mütter-Sterblichkeit hoch waren.
In diesem Sinne können wir nicht einfach europäische "Rezepte" über Afrika stülpen, was die Geburtenkontrolle betrifft.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Anwälte sind keine Volksvertreter
Doch, auch Anwälte können Volksvertreter sein. Natürlich ist es gut, wenn die verschiedensten Persönlichkeiten und viele Berufe in Parlamenten vertreten sind. Das ergibt eine vielfältigere Meinungsbildung. Auch eine parteilose Person darf sich zur Wahl stellen. Vielleicht denken sich viele Bürger, dass man wegen den vertrackten Gesetzestexten am besten einen wählt, der solches gewohnt ist.
Etwas eigenartig fand ich aber, dass sich Herr Köppel selber als Ständeratskandidat aufstellte, obschon er Parteimitglied ist. Normalerweise, wird doch in einer Partei zuerst aus gemacht, wen sie aufstellen wollen. Oder nicht? So wie ich das sehe, ,musste die Partei Köppel im nachhinein "bestätigen". Ds werden nicht alle gut gefunden haben.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Danke Herr Barner für die statistischen Angaben über "Schengen". Ich bin überzeugt, dass Schengen für die Schweiz - mitten in Europa - ein unverzichtbares Instrument für die Zusammenarbeit zwischen den Polizei- und Zollbehörden darstellt. Und ich möchte als Schweizer beim Reisen nicht immer einen anderen Ausgang benützen müssen.
Inzwischen haben aber Schweizer Schützen aus der Frage einen Glaubenskrieg entfacht, der für mich an die Geschichte von " Helden" Willhelm Tell erinnert - den es nicht gab, aber als Geschichte gelernt werden musste. Inklusive Schillers Theaterstück.

Die Überzeichnung der Gegner ist einfach absurd. "Die Schweiz " wird doch nicht "entwaffnet", sondern müsste halt ihre Waffen registrieren. Es ist ja auch ein Irrglaube der EU, dass bei einer Erfassung aller Waffen, Unfälle und Verbrechen damit weniger werden. Es ist eher ein Ausdruck von übertriebener "Ordnungsliebe" von Bürokraten, welche glauben, etwas nützliches vorgeschlagen zu haben. Aber ich stimme trotzdem ja, auch wenn ich im Militär mehrere Kombatschiesskurse mit der Pistole absolviert habe. Zu einer Zeit, als man dort üblicherweise noch mit einem gestrecktem Arm auf Scheiben schoss.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Altersarmut ist weiblich
Herr Bender,
natürlich wäre ihr Vorschlag überdenkenswert. Nur müssten in einem solchen System alle sich daran halten wollen. Und ich glaube nicht, so recht, dass z.B. Vermieter sich bescheidener geben würden, denn sie richten ihre Miethöhe eben nach der "Bodenrente" und die wirkt bei jedem Landverkauf in einer Strasse auf alle in dieser Strasse. Erlaubens die den Exkurs:
Ich weiss das, weil ich selber ein Haus habe, darin wohne und eine Wohnung vermiete. Wenn der Nachbar sein Land für 400.- / m2 höher verkauft hat als der bisherige Schätzung von 2100.-/m2 betrug, dann werde ich tangiert. Denn von Zeit zu Zeit bemisst der Kanton die Landpreise neu. Der jetzige Landpreis ist jetzt so hoch, dass bei der Ausnützungsziffer, ein Kauf nicht lohnt. Denn auch der potente Käufer könnte auf 600 m2 kein adäquates Gebäude darauf stellen, das mit dem Landpreis in einem vernünftigen Verhältnis steht. > Aber was ist heute schon vernünftig?
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Ermordet Nestlé systematisch Gewerkschaftsmitarbei​ter?
Dass die Leitung von Nestlé in Vevey einen direkten Auftrag für die Ermordung eines Gewerkschaftsmitglied​es in einer ihrer Fabriken in Columbien ,gegeben haben, schliesse ich aus. Was ich hingegen nicht ausschliesse, ist dass grosse Konzerne bei Regierungen vorstellig werden, um ein Gesetz vorzuschlagen, welches Gewerkschaften verbieten soll. Wenn dann zur Unterstreichung der "Bitte" Bestechungsgelder fliessen, ist das in südamerikanischen Ländern durchaus "normal".
In Ländern also, wo die Beamten sowenig verdienen, dass sie auf "Nebeneinnahmen" in Form von kleinen Beträgen angewiesen sind.
Dass Agrarkonzerne dazu beitragen, dass Kleinbauern enteignet und von ihrem eigenen Land vertrieben werden ,darf man aber annehmen. Im Zusammenhang mit der Errichtung von neuen riesigen Palmoel -Plantagen, habe ich das schon gelesen. Regierungen in Afrika oder Südamerika wissen, dass ein Bauer weder weiss wie er eine Klage einreichen kann und auch dass er keine Geld hat, um einen Prozess gegen den Staat zu führen. Dann kann es geschehen, dass der Bauer wegen "Ungehorsams" "Gefährdung des Staates" oder "Aufruhrs" angeklagt wird, wenn er mit einem Plakat auf die Ungerechtigkeit hinweisen will.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Zensurgesetz oder Diskriminierungsschut​z?
Neben dem StGB ist eigentlich kein weiterer Gesetzesartikel nötig.

Und ich bin etwas verwirrt, wenn jetzt in Bewerbungsunterlagen neu neben " männlich", "weiblich" auch noch D wie" diverse" steht. Vielleicht kann mir das jemend erläutern?
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Altersarmut ist weiblich
Was mir dazu in den Sinn kommt.:
- Gleicher Lohn für gleiche Arbeit würde das Problem der Altersarmut entschärfen. Das Gesetz wird seit einem Vierteljahrhundert nicht umgesetzt.
- Die Teilzeitarbeit ergibt am Schluss natürlicherweise eine kleinere Rente.
- Ein Anhebung des Rentenalters ist zwar angesichts der längeren Lebenserwartung eine "mathematisch-gerecht​e" und fast logische Sache. Aber ob es dann auch sozial gerecht gehandhabt würde, ist unsicher. Wenn die Arbeitgeber nämlich weiterhin keine Angestellten über 50 aufnehmen, und Leute ab 60 entlassen, wird eine Anhebung des Rentenalters nur zu höheren Langzeitarbeitslosen führen. Das heisst die Kosten für ausgesteuerte Menschen würden um die angehobenen Jahre längere Unterstützung auslösen.
- Man könnte versuchen, das Schwedische Modell anzuwenden. Dort können höhere Angestellte im Betrieb in höherem Alter auch "absteigen". Sie werden z.B. al Vorgesetzte entlastet aber ihre angesammelten Fachkenntnisse werden weiterhin im Betrieb genutzt. (in der Entwicklung, Weiterbildung, Fachwissen ). Sie bekommen dann zwar für die letzten Arbeitsjahre weniger Lohn. Aber das in einem Alter, wo die Kinder schon ausgeflogen sind. Resultat: Keine Arbeitslosenkosten.
​- Während hierzulande
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Die Faktenschmelze II: Klimaleugner und ihre Sponsoren
Es scheint, dass die Frage, wie die Erde sich entwickeln wird, einer sachlichen Diskussion entzogen werden soll. Wir bewegen uns also in einem "Glaubenskrieg".
Also dann müssten sich die "Gläubigen" gegen eine Klimadebatte zusammentun und lauthals auf der Strasse demonstrieren und ausrufen:

- Keine sauberen Heizungen mehr!
- Keine Rauch-Filter für die Kerichtverbrennungsan​lagen.
- Ende des Katalisators ! Das alte Abgas war gemütlicher!
- Ohne Dieselrauchpartikel ein gesünderes Leben!
- Mehr Dreck ins Meer! Fische mit Plastikfütterung sind gesünder!
- Trinkwasserquellen pflegen? braucht es nicht - Bei Néstle und Migros können sie Wasser literweise kaufen.
- Jugendschutz schadet der Alkoholwirtschaft!
-​ oder - Was geht uns Schweizer die Versteppung der US-Weizenfelder an?

… Ja ,man könnte es sich einfach machen. Und bei allem, was einen bedrückt einfach wegschauen. Nur beim Klima geht es nicht so einfach.
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