Alex Schneider Parteilos

Alex Schneider
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Wohnort: 5024 Küttigen
Beruf: Volkswirtschafter
Jahrgang: 1947

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Corona-Virus: Menschenverstand gebrauchen!
"1’600 He­pa­ti­tis-C-To­des​­fäl­leDas Co­ro­na-Vi­rus ist nicht zu un­ter­schät­zen. Und es ist ab­so­lut wich­tig, dass seine Ver­brei­tung ein­ge­dämmt wird mit dem

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Dafür setze ich mich ein

Befriedigung von Grundbedürfnissen vor Luxuskonsum sicherstellen!

Freiwilliger Konsumverzicht unterstützen

Zuwanderung begrenzen

Moratorium bei Ausscheidung von Bauzonen gemäss Landschaftsschutzinitiative

Geburtenkontrolle als zentrale Massnahme der Entwicklungspolitik pushen

Schweiz zuerst!





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Volkswirtschaft Politik Literatur



Meine neusten Kommentare

April 2020 Kommentar zu
Der SVP-Angriff in St. Gallen ist gescheitert.
Der Bevölkerung muss durch die SD klargemacht werden, dass zwischen der Bekämpfung der Überbevölkerung und "Fremdenfeindlichkeit​" ein Unterschied besteht. Das geht am besten, wenn man darauf verzichtet, überzogene nationalistische Vergleiche zwischen "Schweizer Eigenschaften" mit "ausländischen Eigenschaften" anzustellen.
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April 2020 Kommentar zu
Frauenlöhne: Von der Lohn- zur Einstellungsdiskrimin​ierung!
Ich behaupte ja eben NICHT eine Lohndiskriminierung! Sie wird heute ersetzt durch eine Einstellungsdiskrimin​ierung!
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April 2020 Kommentar zu
Der SVP-Angriff in St. Gallen ist gescheitert.
Seit Jahrzehnten versucht die SD, ihre politische Ausrichtung der Stimmbevölkerung nahe zu bringen. Seit Jahrzehnten scheitert sie damit jämmerlich. Es ist Zeit, das Parteiprogramm der SD einer Remedur zu unterziehen, um sich endlich von ihrem fremdenfeindlichen Image zu verabschieden. Wenn ihr das nicht gelingt, wird sie weiterhin vor sich her dümpeln.
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April 2020 Kommentar zu
Unser Staat: Wohltäter statt Feindbild!
Strassen, öV, Spitäler: alles ohne Wertschöpfung? Machen Sie sich mal schlau in einem Volkshochschulkurs "Volkswirtschaft"!
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April 2020 Kommentar zu
Der SVP-Angriff in St. Gallen ist gescheitert.
@Spiess
Bei der Wiedereinführung der Kontingentierung anstelle der Personenfreizügigkeit​ würde die SVP unglaubwürdig, wenn sich Netto-Zuwanderung damit nicht reduzieren liesse. Um die erwünschten Zuwanderer zu bekommen, müsste allerdings ein Punktesystem eingeführt werden, wie das andere Staaten auch kennen.
Im übrigen gibt es zurzeit zur SVP keine realistische politische Alternative, um beim Thema Migration politische Mehrheiten für Restriktionen zu erreichen, auch wenn die SD diesbezüglich die vernünftigeren Perspektiven aufzeigt.
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April 2020 Kommentar zu
Unser Staat: Wohltäter statt Feindbild!
Stellen Sie sich vor, es gibt sogar Finanzfachleute, die sich einen starken Staat wünschen! Unvorstellbar für Leute, die nur in Schwarz-Weiss-Kategor​ien denken können.
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April 2020 Kommentar zu
Löhne in systemrelevanten Branchen und Berufen erhöhen!
Und warum fehlen die Fachkräfte sehr oft in diesen systemrelevanten Berufen? Warum müssen diese immer mehr im Ausland gesucht werden?
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April 2020 Kommentar zu
Löhne in systemrelevanten Branchen und Berufen erhöhen!
"Die Kunst der Wirtschaftspolitik ist, den richtigen Mix von Marktfreiheit und staatlichen Leitplanken zu finden. Sowohl die neoliberalen Marktfundamentalisten​ wie auch die Totalverächter des Marktes sind Sektierer. Beide Haltungen zerstören den Frieden in der sozialen Marktwirtschaft.“ (Rudolf Strahm in reformiert. Nr. 5/ Mai 2018, Seite 6)
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April 2020 Kommentar zu
Steigende Ausländer-Arbeitslosi​gkeit in der Rezession
Um von der guten Konjunktur zu profitieren, wurden in den letzten Jahren viele Arbeitskräfte aus dem Ausland angeheuert, deren sich die Arbeitgeber jetzt - in der aufkommenden Rezession - möglichst schnell wieder entledigen. Die damit verbundenen Sozialkosten zahlen wir alle.
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April 2020 Kommentar zu
Erste Corona-Lektionen
"Die Schweiz und mit ihr die Weltwoche stehen für die Demokratie als Staatsform der Alternativen und der echten Meinungsvielfalt ein. Sie stellen sich damit automatisch gegen das Unding einer alternativlosen Demokratie, gegen die Nicht-Demokratie, die vom modisch gewordenen Irrtum ausgeht, dass es zu allen Fragen, die uns heute oder in Zukunft beschäftigen, nur eine Wahrheit, nur eine Sichtweise geben könne. Das ist nicht nur undemokratisch, das ist auch falsch. Meinungsfreiheit ist immer die Freiheit, eine andere Meinung zu haben. Und zu äussern.“ (Roger Köppel in Weltwoche 35/2019)
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