Ami Bossard Gartenmann

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

November 2013 Kommentar zu
Ja zu 1:12 – sozial und ökonomisch ein wichtiges Signal
Stopp der Kamikaze-Politik
Ern​eut steht ein wichtiges Abstimmungswochenende​ bevor. Die Initiative 1:12. Ein Kuckucksei versuchen uns die Jungsozialistinnen und -sozialisten unterzujubeln. Zum Kuckuck: wenn wir am 24. November mit Ausbrüten beginnen, so wird damit ein weiterer Pfeiler unserer bewährten Wirtschaftsfreiheit über Bord geworfen. Noch mehr solche Kuckuckseier hält die Linke bereit. Erbschaftssteuer und Grundlohninitiative folgen. Dieser sozialistischen Kamikaze-Politik muss endlich Einhalt geboten werden. Keine Arbeiternehmerin und kein Arbeitnehmer werden mit Annahme der 1:12 Initiative eine Lohnerhöhung erhalten und mehr verdienen. Verdienen werden einzig staatliche Kontrolleure. Erhöhen werden sich bürokratischer Aufwand, Steuern und Sozialabgaben. Verlieren wird die Schweiz internationale Unternehmen, die Reputation eines freiheitlichen Wirtschaftsstandortes​ und gut verdienende Arbeitskräfte. Wir benötigen mehr Freiheit statt Neid! Schmeissen wir dieses Kuckucksei 1:12 mit einem wuchtigen „Nein“ aus dem Nest am 24. November!

Annemari​e Bossard Gartenmann,
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November 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative ihren Namen nicht verdient
Familien – die Grundlage unsere Zukunft
Fragen Sie mal Jugendliche und junge Erwachsene, was ihnen im Leben wichtig ist. Erstaunlich viele setzen die Familie an die erste Stelle. Leider wird diese Wertschätzung der Familie in der aktuellen politischen Debatte weder von der christlichen Familienpartei noch von den sozialen Demokraten geteilt. Im Gegenteil, man läuft Amok gegen den Verfassungsartikel, der allen Familien einen Betreuungsabzug bei den Steuern gewähren soll. Mit allen Mitteln versucht man zu verhindern, dass Familien, welche ihre Betreuung selber übernehmen und weder Krippenplätze noch Tagesschulen und somit keine öffentlichen Gelder beanspruchen, einen Steuerabzug machen dürfen. Finanzdirektoren erheben den Warnfinger und die Finanzchefin im Bundesrat sorgt sich um die Gleichstellung von Kinder- und Pendlerabzügen.
Liebe Bürger und Bürgerinnen, ich hoffe, dass wenigstens Ihnen die Familie wichtiger ist als die Mobilität. Nebenbei: Ein erfolgreiches Pendeln in die Zukunft gelingt uns nur mit verantwortungsvollen und starken Familien. Alle Familien haben ein Recht auf Betreuungsabzüge, darum „Ja“ zur Familieninitiative am 24. November 2013.
Annemarie Bossard Gartenmann,
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May 2012 Kommentar zu
So tickt die AUNS: Gegen das Erfolgsmodell Schweiz!
Sehr geehrte Frau Schneider-Schneiter

Wie ernst Sie Als Nationalrätin die Bürger und Bürgerinnen nehmen, beweist Ihr veranschaulichtes Beispiel.

Zur Information:

Bei Annahme des Vertrages wird folgender Absatz in die Budnesverfassung eingefügt: Artikel 140 obligatorisches Referendum Abs 1 Bst. d(neu)

d. die völkerrechtlichen Verträge, die:
1. eine multilaterale Rechtsvereinheitlichu​ng in wichtigen Bereichen herbeiführen,
2. die Schweiz verpflichten, zukünftige rechtsetzende Bestimmungen in wichtigen Bereichen zu übernehmen,
3. Rechtsprechungszustän​digkeiten in wichtigen Bereichen an ausländische oder internationale Institutionen übertragen,
4. neue einmalige Ausgaben oder Kosten von mehr als 1 Milliarde Franken oder neue wiederkehrende Ausgaben von mehr als 100 Millionen Franken nach sich ziehen

Hellhörig muss man als Bürger werden, wenn man die Propagandamaschinerie​ der Gegnerschaft betrachtete. Mit dem Einsatz einiger Millionen versucht man uns dieses Volksrecht vorzuenthalten. Die Elite von Wirtschaft und Politik verteidigt Ihre Pfründe.
Man möchte die Domäne Aussenpolitik nicht dem Souverän überlassen, denn Volk und Stände könnten sich anders entscheiden als Politiker und Regierung.
Das fragwürdige Schengen-Dublin–Abkom​men wäre mit dieser Verfassungsgrundlage im 2005 am Ständemehr gescheitert. Ebenfalls wäre die Einführung der biometrischen Pässe und Reisedokumente nach EU-Norm im Jahre 2009 verhindert worden. Nur 9 Stände waren dafür und eine hauchhdünne Volksmehrheit von 50.1%.
Der Bundesrat verhandelt mit Deutschland ein finanzplatzschädigend​es Steuerabkommen aus.
Mit der EU soll ein wegweisendes Rahmenabkommen über die Elektrizität ausgehandelt werden. Kommende Verträge über den Agrarfreihandel, Dienstleistungen und Zollunion betreffen uns Schweizer und Schweizerinnen und da müssen Volk und Stände das letzte Wort haben. Deshalb ja zu Staatsverträgen vors Volk!
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