Andrea Degen Parteifrei

Andrea Degen
Andrea Degen Parteifrei
Wohnort: Zürich
Beruf: Ärztin & Unternehmerin
Jahrgang: -

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Dafür setze ich mich ein


Für eine Zivilgesellschaft, die ihre Tradition achtet und alle Bürgerinnen und Bürger einbezieht.



Das habe ich erreicht

Die Ziele, die andere und ich mir selber setzten.
Medizinstudium, Doktorat, praktische medizinische Ausbildung, klinische Forschung, Weiterbildung in Forschungsmanagement, Nationale Kontakt Person (NCP) für EU-Forschung im Bereich Gesundheit und Nahrungsmittelsicherheit, CAS Studium Europarecht (Prof. A. Kellerhals, UZH), CAS Internationale Politik und Verhandlungstechnik (Prof. Michael Ambühl, ETHZ).
Firmengründungen und Firmenleitung (CEO), Familie, drei erwachsene Kinder.



Meine politischen Ämter und Engagements


2003- Nationalratskandidatin 2003, Resultat: Platz7




Meine neusten Kommentare

February 2015 Kommentar zu
Wissenschaftlicher Nachwuchs - aus der Schweiz – fördern!
Vimentis; die Interfaces sind unmöglich zu bedienen mit Smartphone. Sorry für die Schreibfehler, deswegen. Zudem solltet Ihr Euch überlegen, die Sessions zu moderieren. Es ist unverantwortlich und nicht förderlich für Eure Plattform, wenn "Basher" die Führung übernehmen.
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February 2015 Kommentar zu
Wissenschaftlicher Nachwuchs - aus der Schweiz – fördern!
Wir sind aus einer Generation von Berufsleuten, die sehr viel gereist sind. Immer mehr Schweizer aller Verdienstklasden konnten reisen, weil es uns gut ging. Nicht zuletzt wegen den Bilateralen.-). Die Arbeitswoche hat begonnen. Die Skiferien sind zu Ende. So lasse ich hier die Mühlen sich wieder um sich selbst weiter drehen und wünsche alles Gute so oder so. Danke für den Austausch!
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February 2015 Kommentar zu
Für eine Stärkung der dualen Berufsbildung
Danke sehr für diesen informativen Text über duale Berufsbildung, Einbindung in den Lehrplan21 und die Berufsmaturitäten. So lerne ich auch Sie kennen und finde Sie auf der Wahlliste. Ich würde mich gerne in Europäische Bildungsgremien einmischen, um dem Schweizer, (analog Deutschen und Österreichtischen) dualen Bildungssystemem die Akzeptanz zu stärken und diese ev. in anderen Ländern zu implementieren. Auch eine Form der Krisenprävention indem dass man den/die BürgerInnen besser befähigt und verselbständigt. Die EU hat diese Notwendigkeit bereits erkannt und in ihrer Europe2020-Strategie festgehalten. So wäre Ihrem Engagement in Zürich nachhaltig gedient und unser Ausbildungssystem wird akzeptiert, auch ohne EU-Beitritt.-). Viel Erfolg Ihnen und uns allen im Sinne von Gemeinsinn!
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February 2015 Kommentar zu
Wissenschaftlicher Nachwuchs - aus der Schweiz – fördern!
Die Staatsquoten aller Länder sind transparent und vielfach im Internet zu finden. Empfehlenswert ist auch die App 'world figures' von the economist, wenn Sie die Erklärungen bitte gerne nachprüfen wollen. Eine Lüge ist eine Lüge, auch wenn alle daran glauben. Die Wahrheit ist die Wahrheit, auch wenn niemand daran glaubt.
Bezüglich Thema Forschungsplatz Schweiz gibt es nun mal unumstössliche internationale Gradmesser (Benchmarks), die unabhängig sind von Nationalität. Damit müssen wir uns auseinandersetzen und Schritt halten. Mit 'nur' Schweizern ein Ding der Unmöglichkeit. Aber ich lasse mich gerne von der Kommission oben (Hallo; Thema;-) eines besseren belehren.
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February 2015 Kommentar zu
Wissenschaftlicher Nachwuchs - aus der Schweiz – fördern!
Sie "zu viel" Akademiker oder "zu wenig" Handwerker, ohne jegliche Zahlenbasis. Ohne den Menschein ihre Ausbildung vorzuschreiben, bildet die Schweiz ungefähr genau richtig viele Leute in diversen Branchen handwerklich oder akademisch aus. Zudem spielt das Angebot der Weiterbildung und des lebenslangen Lernens in Abgleich mit dem Ausland auch recht gut. Nein, man darf sogar behaupten, es gab nie zuvor so viele und gute Ausbildungen. Im terziären Bildungswesen sind zudem Querverbibdungen von Handwerk und Akademie optimal...auch wie nie zuvor. Es gibt immer Raum für noch mehr Verbesserungen. Aber die Miesmacherei, die Sie hier verbreiten ist nicht angebracht.
Man sieht auch, wie die Leser hier sehr wohl unterscheiden können zwischen Frust und Lust am Bildungswesen Schweiz. Auf dass es offen bleibt und kein böses Erwachen mehr sein wird, wie nach dem 2. Weltkrieg. Der Rückstand der Schweiz in Forschung und Entwicklung aufgrund der kriegsbedingten Abschottung, hatte damals zur Gründung des Schweizerischen Nationalfonds geführt. Kann ja sein, dass wir aufgrund der MEI jetzt wieder Rückschritte machen werden. Danach erfolgt das böse Erwachen und ev. ist ein EU-Beitritt dann nötig, weil wir sonst den Zug der Globalisierung definitiv verpassen. Das haben wir dann den Besserwissern wie Ihresgleichen zu verdanken. Das ohne jegliche Ironie.
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February 2015 Kommentar zu
Liberale Rezepte gegen den starken Franken
Das sprudelt ja förmlich von Innovationsideen! Und Steuer- und Administrationserleic​hterung dienten sicher zur Entlastung. Auch die Investition in Infrastruktur und den Tourismus sind anerkannt zur Ankurbelung der Konjunktur. Beim Lesen fällt der 'Cluster'-Begriff für wissenschaftliche Kooperation auf. Somit auch die Frage, ob denn hier jemand die Innovations-Union kennt und die Investition in Bildung, Forschung- und Innovation in finanziellen Krisenzeiten? Immerhin leben wir nicht mehr im Industrie sondern in einer Technologie- und Wissensgesellschaft. Wenn investiert und ermöglicht wird, dann bitte die Bildung, Forschung und Entwicklung zuerst. Der Rücklauf der Finanzen ist in manchen Sektoren (IT) ein ziemlich unmittelbarer. Bei der Magnetbahn von Zürich nach Bern ein etwas längerer.-). Die Währungsrurbulenz ist eine Krise, aber auch eine Chance, wieder grundlegend über den Fortschritt und unseren Beitrag und das Verhältnis zum Aussenraum (Gemeinsinn) nachzudenken. Das kommt zeitlich gerade recht nicht nur nach Jahresende, sondern in Einklang mit der Globalisierung und der Umgestaltung der Arbeitswelt aufgrund (vorerst) der Elektronik und des Internets. Auf weise, vorausschauende und glückliche Entscheide!
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February 2015 Kommentar zu
Wissenschaftlicher Nachwuchs - aus der Schweiz – fördern!
Es ist schwet, auf diese Rundumschläge zu antworten. Hier ein Versuch:
Das Thema oben war ja die Förderung des Schweizer Nachwuchs. Das sind in erster Linie einfach einmal unsere Kinder und Jugendliche. Nun werden hier aber Feindbilder aufgebauscht. Eine Akademiker-Paranoia und dann immer diese EU, die ja so kompliziert ist, dass sie kein Schweizer mehr versteht (ironisch).

Akademiker: Klar sind nicht alles Leuchten. Und wenn wir die reinen Schweizer uns besehen, dann ist es zumindest richtig und wichtig, dass sie ins Ausland können, um den Abgleich des Wissens zu machen. Wissen ist heute mehr denn je global. Auch ein Bergbauernsohn aus dem Kanton Graubünden kann heute gut zu einem Studium kommen. Ein Austausch unter z.B. ERASMUS kann ihm das Tor zur Welt und zum Wissen eröffnen. Weil es im Graubünden so schön ist, kommt er später dahin zurück und behandelt z.B. als Arzt Patienten oder baut schöne, energieeffiziente Holzhäuser wie im hohen Norden in Umeo/Schweden.
Unseren Hass hat er nicht verdient. Sonst bleibt er nämlich in Schweden und nimmt sich eine schöne blonde Frau.
EU Hass und der Vergleich oben mit Italien: Warum vergleicht ihr uns Schweiz nicht mal mit solchen Regionen, die wirklich ähnlich sind mit uns. Oh, Wunder; sie leben noch! Und wie.
Bei den öffentlichen Finanzen - Statsquote oben - ist der Vorsprung der Schweiz gegenüber den Musterschülern der EU klein. Die Schweiz weist eine Verschuldungsquote von 49% (2013) auf, Dänemark aber eine von 45%, Schweden eine von 41% und Luxemburg sogar eine von bloss 23%. 2014 und 2015 dürfte Deutschland einen ausgeglichenen Haushalt aufweisen. Generell sind zudem die osteuropäischen EU- Mitglieder, was öffentliche Finanzen betrifft, mindestens so erfolgreich wie die Schweiz. Also auch bei der Verschuldung sollte wir vielleicht bald einmal aufhören, mit dem Finger auf andere Länder zu zeigen. Die Schweizer Haushalte gehören wegen der sehr hohen Hypothekarverschuldun​g weltweit zu den am meisten verschuldeten Einheiten.
So, das war jetzt etwas viel und zusammen geklaubt wie vereinfacht. Alles mit dem Zweck das Licht auch einmal in eine positive Richtung zu rücken.

Viele herzliche Grüsse an alle hier Vimentis-LeserInnen!
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February 2015 Kommentar zu
Wissenschaftlicher Nachwuchs - aus der Schweiz – fördern!
Gerne, Frau Schopfer! Ich werde mehr auf Vimentis schreiben.
Auf einen interessanten Austausch zu Gunsten einer friedlichen, freiheitlichen, wettbewerbs- und zukunftsfähigen Schweiz. Freundliche Grüsse!
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February 2015 Kommentar zu
Wissenschaftlicher Nachwuchs - aus der Schweiz – fördern!
Na, dann stellen Sie sich mal vor, was das an unsinnige Zeit war, fast 200 Extra-Verträge abzuschliessen. Wenn wir an ERASMUS einfach und voll assoziiert wären, könnten wir diese Zeit (auch Geld) wohl anderweitig einsetzten. Nicht? Jede Uni soll nun separate Verträge abschliessen? Und Sie beklagen den administrativen Blödsinn der EU und Leerläufte in den Geisteswissenschaften​? Sind Sie sicher, dass Sie da nicht etwas verwechseln?
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February 2015 Kommentar zu
Wissenschaftlicher Nachwuchs - aus der Schweiz – fördern!
Wen bezeichnen Sie als Einwanderungsimporteu​r? Was soll geschehen? Jemanden als dumm bezeichnen, ist hier nicht die Absicht. Die guten Lösungen lagen für die Willensnation Schweiz meisst irgendwo in der Mitte. Nicht bei Extremen. Alles Gute Ihnen. Und möglichst wenig Ärger mit den Linken.-).
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