Andreas Fink Piraten

Andreas Fink
Andreas Fink Piraten
Wohnort: Basel
Beruf: Telecom-Ingenieur
Jahrgang: 1966








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Grossbasel-Ost
Partei: Piraten
Liste: Piratenpartei
Listenplatz: 2.2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 30.11.2013
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Transparenz und somit weniger Korruption und mehr Demokratie. Freies WLAN für Basel.





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Amateurfunk & Gitarre



Meine neusten Kommentare

September 2012 Kommentar zu
Wie man aus einer Abstimmung Marketingkapital schlägt.
Buchpreisbindung ist ein Konzept das nicht funktionieren kann.

Ich als Buchkäufe finde übrigens den Buchpreis nicht als entscheidendes Kriterium. Ich kaufe entweder ganz gezielt ein Buch und da suche ich mir aus wer es mir am schnellsten und einfachsten nach Hause liefert ohne viel Aufwand. Der Preis ist hier eher Sekundär, schliesslich geht es hier um wenige Franken unterschied pro Buch. In diesem Szenario gewinnen Firmen wie Amazon wo man praktisch alles findet, oder auch die Autoren die ihr Buch direkt verlegen oder als PDF ausliefern. Ich honoriere lieber den Autor direkt als sein Vertrieb.

Aber trotzdem gehe ich auch gerne in Thalia, Exlibris, Weltbild und ähnliche Geschäfte weil man dort in angenehmer Umgebung schmökern kann und Bücher entdeckt die man sonst nicht entdecken würde. Es gibt also einen Markt für beide und der Preis ist bei weitem nicht das einzige, geschweige das wichtigste Kriterium beim Bücherkauf.

Ich kenne keinen der bei Exlibris vorbeischaut und sich den Preis anguckt und dann zu Thalia und Weltbildverlag geht um den Preis zu vergleichen um sich dann die günstigste Variante zu kaufen.

Insofern ist eine Buchpreisbindung nur der Versuch ein veraltetes Business Modell am Leben zu erhalten um mit grösseren Margen noch etwas länger dran festzuhalten weil der omnipotente Riese Amazon (oder ähnlich) einem sonst die Kundschaft wegfressen würde. Nur ist der Versuch zum Scheitern verurteilt weil die Kundschaft trotzdem weggeht. Nur liegt das nicht am Preis sondern an der Angebotsvielfalt, am schnellen Service etc. Insofern wird sich nicht viel ändern. Buchpreisbindung hin oder her.

Gewinnen wird der der das Beste Gesamtangebot anbietet und der Preis ist nur ein kleiner Faktor davon.
Insofern ist es für die Allgemeinheit besser, wenn der Anbieter die Wahl hat zu welchem Preis er anbieten will. Schliesslich haben unterschiedliche Geschäftsmodelle unterschiedliche Kosten.

-