Antoine Kuske Parteifrei , LU

Antoine Kuske
Antoine Kuske Parteifrei
Wohnort: Hitzkirch
Beruf: Gärtner
Jahrgang: 1962

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Neoliberalismus: Nicht mehr zeitgemäss
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Les grandes petits gilets jaunes
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Nahrungssicherheit: Landwirtschaft ohne Bauern
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Luzern
Partei: Parteifrei
Liste: Parteifrei.ch
Listenplatz: 22.1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt




Das habe ich erreicht

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
«Das ist falsch - die "Maschinen" nehmen Ihnen nicht die Arbeit weg, sondern Sie entwickeln sich zu wenig schnell, dass Sie diese Maschinen bedienen und überwachen können»
Sehe ich so: Die Arbeitsmarkt ist nicht genug durchlässig. Wenn sie sich beruflich Verändern wollen, scheitert das oft am inkonsistenten Lebenslauf. Oft scheitert es nicht an den Fähigkeiten der BewerberInnen, sondern an den meistgefahrenen Denkmuster der HRM-Leute.
Maschinen​ bedienen und überwachen, das ist eine reichlich romantische Vorstellung. Dass sich Maschinen selber und gegenseitig bedienen, ist der Inhalt der Robotisierung. Irgendwann hat der hinter letzte kollaborative Roboter ausgelernt. Menschen sind definitiv störende und überflüssige Fehlerquellen.
Deep Learning &Co sind State of the Art. Automaten die von selber lernen und keinen menschlichen Input mehr brauchen.
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Reichlich viel Hypothesen.
Ausgangs​punkt meiner Überlegung war, dass heute im 33 Stunden in der Woche gearbeitet wird. Wie auch immer, es ist möglich mit dem dabei verdienten Geld über die Runden zu kommen. Die einen schaffen es gut, die anderen haben Problem. Ist es auch egal, anscheinend klappt unser System gut. Mich interessiert, dass das System funktioniert, warum ist für mich zweitrangig.
Unabhängig davon, ob es bei 25 Wochenstunden genug Lohn gibt, die 25 Stunden Woche kommt alleine schon wegen der Automatisierung.
Wie dann der Produktionsgewinn verteilt wird, ist eine andere Frage.
Ich würde gerne in 1980er Jahre zurück. Da gab es immer Arbeit. Ein Telefon und schon hatte man einen Job. Man konnte 2 Jobs haben. Drei Monate 7 Tage die Woche arbeiten. 9 Monaten auf Reisen gehen.
Das ist Vergangenheit, das geht nicht mehr. Ein Grund, dass dies nicht mehr geht, ist der Produktivitätsfortsch​ritt. Wo ich vor 30 Jahren am Fliessband stand, steht heute ein Roboter oder die Fabrik (Maagi Kemptal ) existiert schon gar nicht mehr.
Meine persönliche Lebenserfahrung sagt mir: Immer mehr und grössere Maschinen nehmen den Menschen die Arbeit weg. Folge davon: Weniger Arbeit, weniger Lohn. Dafür mehr Gesetze und Abgaben.
Irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem es nicht mehr geht. In der Schweiz geht es in der Regel noch gut und wenn nicht gut, dann irgendwie.
In Frankreich geht es nicht mehr, darum die wütenden Gilet Jaunes.
Für die, die wenig haben wird es immer schwieriger. Denen die viel haben, geht es immer besser. Geld vermehrt sich von selber ohne Arbeitsleistung.
Egal wie man es auch immer rechnet. Was gescheite Leute für Theorien haben. Wie man das System auch nennt. Welche politischen Moden vorherrschen. Auf der Welt gibt es genug für alle.
Das wissen die Menschen instinktiv, darum werden sie auch wütend, wenn Tüchtigen verlieren und die Faulen gewinnen.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
«Es ist schönrederei, zu glauben, man könne mit einer 33 Std-Woche, die Arbeit besser oder anders verteilen.»
Wie Sie dem Billanzartikel von 2005 entnehmen können, ist die 33 Stunden Woche schon Realität. In vielen Berufen wird heute flächendeckend 80% gearbeitet. Das heisst im Umkehrschluss: Mit 80% eines heutigen 100%-Lohns kann man, entsprechende Ausbildung vorausgesetzt, gut leben.
Nicht zu vergessen ist, viele nur noch auf Abruf arbeiten dürfen und chronisch zu wenig verdienen. Zu wenig um anständig zu leben, zu viel für die Sozialhilfe.
Was ich geschrieben habe ist hypothetisch. Voraussetzung ist Vollbeschäftigung und die Vergesellschaftlichun​g des Produktionsfortschrit​ts.
Roboter werde nicht alle Arbeitsplätze vernichten, sie werden auch neue schaffen. Aus heutiger Sicht kann die Aussage zutreffend.
Warum werden Roboter entwickelt? Meine Sicht ist folgende: Weil sie Automaten sind, mit denen Geld verdient werden kann. Wenn am Ende kein Gewinn herauskommt, würde ausser ein paar Open-Source-Bastler niemand Roboter entwickeln. Oder denken Sie das Facebook, Google & Co Roboter/KI aus reiner nächsten Liebe entwickeln?
Seit Beginn der Industrialisierung sinkt die Arbeitszeit bei steigenden Löhnen. Es wird immer weniger gearbeitet und mehr verdient. Bei Industrie 4 wird es nicht anders sein. Nur geht die Transformation nicht ohne Nebengeräusche über die Bühne.
Entweder friedlich oder wie es die Gilet Jaunes vormachen gewaltsam. Die Dinge werden sich ändern. Und zwar schneller als uns lieb ist.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
"ein hirngewaschener Heuchler", "eines Schweizers wes Geist direktdemokratisch degeneriert". Diese Aussagen könnten als beleidigend aufgefasst werden. Wenn Sie mit mir diskutieren wollen bitte ich Sie die Diskussionsregeln von vimentis zu beachten.
https://ww​w.vimentis.ch/d/dialo​g/regeln/
«Beiträge,​ welche beleidigende, gegen die Person gerichtete, verleumderische, rassistische, pornografische oder rechtsverletzende Aussagen enthalten, sind nicht erlaubt »
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
@Dany Schweizer
Entziffert​: In der Schweiz herrscht die 33-Stunden-Woche
htt​ps://www.bilanz.ch/un​ternehmen/entziffert-​der-schweiz-herrscht-​die-33-stunden-woche#​
Das war 2005. Ausgesteuerte und Prekäriat mit Zero Hour Contract in der Schweiz ca. 15% der erwerbsfähigen Bevölkerung. Diese wieder integrieren plus 20% Produktivitätsfortsch​ritt durch Roboter plus heute voll aktive Erwerbsfähige geteilt durch vorhaltende Arbeitsstunden gibt einen 5-Tageswoche à 5 Arbeitsstunden pro Tag. Das war jetzt mal optimistisch gerechnet und konservativ geschätzt.
https://e​n.wikipedia.org/wiki/​Zero-hour_contract
"​Wie lässt sich der scheinbare Widerspruch der gleichzeitigen Ängste vor hohen Stellenverlusten durch den «Computer» und vor einem Mangel an Fachkräften auflösen? Eine Durchsicht der Fachliteratur sowie Rückfragen bei Vertretern der Wirtschaft und bei Ökonomen liefern Hinweise:
https://ww​w.nzz.ch/wirtschaft/d​ie-angst-vor-dem-verl​ust-der-arbeitsplaetz​e-ld.1374749 "
Noch etwas: Hat man Fragen erst nachdenken, dann googeln und dann fragen. Sonst riskiert man sich lächerlich zu machen.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Ausser Emanuelle Macron und Marie Le Pen standen auch noch andere KandidatInnen zur Verfügung. Beispielsweise Yannick Jadot von den Grünen.
Nur haben die Franzosen so gewählt, dass am Ende die zwei grössten Freaks übrigblieben. Es gab durchaus eine Wahl. Es hätte kein Grüner sein müssen, um Alternativ zu sein. Wenn das System so schlecht ist, wieso wählt man nicht jemand von ausserhalb anstelle eines Vertreters des Systems?
Eine Co2-Abgabe ist an sich nicht schlecht. Kann aber schlecht sein. Eine Frage ist für was das Geld verwendet wird: Für Kriegsabenteuer in Afrika oder alternative Energiequellen die Arbeitsplätze schaffen und Interventionen in Afrika unnötig machen.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Welche Rechte hat die Schweiz an ausländische Gerichte abgetreten? So spontan fallen mir keine ein. Meinen Sie den EGMR? Soviel ich weiss sind die Entscheide des EGMR nicht bindend.
Im Falle des Europäischer Gerichtshof liegen die Dinge anders. Dann müssen wir darauf achten das die Schweiz nicht in seinen Zuständigkeitsbereich​ kommt. Bis dato spielt der Europäischer Gerichtshof keine wesentliche Rolle.
Wenn ich für eine Vorlage stimme, dann achte ich schon auf den Urheber. Insbesondere wenn die Vorlage schwer zu überschauen ist. Wenn mit falschen Behauptungen für eine Vorlage geworben wird, hat sie sich in meinen Augen von selber diskreditiert. Die SVP hat es sich mit dem SBI selber vermasselt.
Was hat das mit Hass zu tun wenn man einer Partei misstraut, deren MitgliederInnen öfters durch Probleme mit dem Gesetz auffallen?
Die Vorwürfe von "Geist direktdemokratisch degeneriert" und "Hass" gebe ich gerne zurück. Wenn die SVP Menschen bevor sie in die Partei aufgenommen werden auf IQ und Charakter testen würde, hätte sie weniger Probleme.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Umweltprobleme und die Erkenntnis das die Tage des Verbrennungsmotors gezählt sind, sind nicht neu. Seit längerm weiss man schon, dass es Alternativen braucht. Nur weil Frankreich die Grande Nation ist, machen globale Problem nicht an der Grenze halt. Beispielsweise hätte man auf die Idee kommen können, einen flächendeckenden ÖV mit Streikverbot aufzubauen. Würde auch dringend benötigtet Arbeitsplätze schaffen.
Frankreich leistet sich eine treuere Armee. Mit Flugzuträger, Basen in Afrika, Fremdenlegion usw. Eine realistische Selbsteinschätzung wäre, dass man sich die militärische Grösse nicht leisten kann und das Geld besser in die eigenen Bürger investieren würde. Dazu bräuchte es aber eine Abkehr von der Idee der eigenen Grösse und Sonderstellung. Was wohl nie passieren wird.
Die Idee das man keine Kolonien mehr hat und jetzt selber arbeiten muss, könnte auch helfen.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Würde man die Arbeit gerecht auf alle verteilen kämmen etwa 5 Stunden im Tag heraus. 5 Stunden arbeiten und nicht 5 Stunden präsent zu sein. (btw: Man könnte auch ein bedingungsloses Grundeinkommen machen, aber das nicht mehrheitsfähig.)
Die​ Franzosen haben ein Problem mit der Arbeitsmoral und der Qualität. Die Probleme kommen nicht von zu kurzen Arbeitszeiten, sondern von dem was bei der Arbeit herauskommt.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Die Rechtschreibeprüfung ist des Legasthenikers grösste Feindin und Freundin zu gleich. Sind Sie der Meinung das Legastheniker kein Recht daraufhaben ihre Meinung in schriftform zu veröffentlichen?
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