Astrid Marshall

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

April 2011 Kommentar zu
Nachhaltigkeit als Chance für die Schweiz
Liebe Barbara
Ich finde es sehr positiv und schön, dass Du wenige Tage nach dem Wahldesaster im Kanton Zürich, diesen motivierten Beitrag schreibst. Hut ab!

Was für Menschen braucht es für diese Herausforderung?
Men​schen mit angewendeter Intelligenz, kreativem Geist und dem Willen zur konstruktiven Zusammenarbeit.

Me​nschen die keine Angstmacher, keine Schwarz-Weissdenker und keine Lobbyisten in den Lagern sind.
Auch brauchen wir keine absurden Lösungsvorschläge wie z.B. den Ausländern die Heizung abstellen.

Eine Aussage wird wohl immer mehrheitsfähig bleiben:
Keine Schweiz ohne Strom.
Und ich will es definitiv nicht ausprobieren!

Zude​m ist es schlecht, wenn Bestände die unsere Grundbedürfnisse abdecken, in die Spekulation geraten. Hierzu gehört in unsere Gesellschaft zweifellos auch der Strom, nebst Nahrung, Behausung, Bildung, Sicherheit, Gemeinschaft etc.
Da kommt dann, nebst der Politik, das Verhalten in Verantwortung jedes einzelnen Bürgers dazu, sei es als privat- oder juristische Person.
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November 2010 Kommentar zu
Menschenverachtende Ausschaffungsinitiati​ve stoppen
Wenn die Initiative angenommen wird, wird ca. 1800 Einwohnern unseres Landes ohne schweizer Staatsbürgerschaft, während eines Jahres, das Aufenthaltsrecht entzogen werden, oder bei beschränktem Aufenthaltsstatus nicht mehr erneuert. Dies wird direkt von den kantonalen Migrationsämtern ausgeführt werden müssen.
Jeden Tag werden 2 bis 3 Menschen die eine schwere Tat begangen haben ihr Recht auf Aufenthalt in der Schweiz verlieren, was okay ist. Toleranz hat eine Grenze.
Und jeden Tag werden 2 bis 3 andere Menschen den gleichen Brief vom Migrationsamt kriegen, die fast gar nichts getan haben, vielleicht nur einmal eine Angabe nicht gemacht, ohne zu wissen das sie es hätten angeben müssen.
Wer will so was!!!
Ich habe einen Leitsatz an den ich mich versuche zu halten: selbst gewählte Dummheit ist unakzeptabel, denn sie schadet mir und den anderen.
Falls diese Initiative angenommen wird, hoffe ich, dass die Regierung als erstes und sofort, allen Migrationsämtern dieses Landes unmissverständlich klar machen wird, das der Inhalt der Initiative nicht zur Anwendung kommt, bevor nicht alle Tatbestände geklärt und klar ausgestaltet sind. Und vorallem, die Tatbestände in ein Verhältnis zur schwere der Tat gesetzt sind.
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November 2010 Kommentar zu
Menschenverachtende Ausschaffungsinitiati​ve stoppen
Das folgende ist nicht von mir. Im Gegensatz finde ich den Vorschlag des Parlaments für annehmbar, da dieses Problem nach einer Antwort, nach einem JA verlangt. Jedoch finde ich selber keine Worte mehr für die Befürworter der Initiative, deshalb "paste" ich hier den Text von Lukas Bärfuss, Autor, Zürich
Diese Initiative löst kein Problem. Wir brauchen keine Sonderjustiz für Ausländer. Und noch weniger brauchen wir ein weiteres Gesetz, das mit dem Rechtsstaat nicht vereinbar ist. So verständlich die Angst vor dem Fremden auch sein mag, so wenig darf sie unser Handeln leiten.
Gefühle sind wichtig, aber kein Abbild der Realität. Deshalb - Hirn einschalten und ein doppeltes Nein in die Urne!

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November 2010 Kommentar zu
Menschenverachtende Ausschaffungsinitiati​ve stoppen
Was genau meinen Sie mit unabhängig? Der Strafrechtsprofessor Daniel Jositsch setzt sich für den Gegenvorschlag ein und sieht die mögliche Annahme der Initiative als dringend zu verhindern. Auch wollte die SVP ein Komitee von Anwälten für die Initiative zusammen stellen, jedoch ohne Erfolg. Es ist zynisch die Initiative anzunehmen um ein Zeichnen zu setzten. Es geht dieses Mal um Menschen und nicht um Türme. Würden Sie einen Vertrag unterzeichnen, bei welchem Sie so unsicher sind über den Inhalt? Wenn man mit seiner Stimme ein Zeichen setzen will, tut man das besser in dem man die politische Mitte stärkt, anstatt blind den politischen schwarzen Schafen nachzulaufen.
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November 2010 Kommentar zu
Menschenverachtende Ausschaffungsinitiati​ve stoppen
Alex Schneider, warum muss Strafrecht flexibel sein? Wirtschaftliche Systeme müssen flexibel sein um sich dem Markt anzupassen,aber doch nicht Strafrecht. Ausser... man will die Ausschaffung von ausländischen Mitbürgern per Strafrecht zur Bevölkerungsregulieru​ng missbrauchen. Das ist absolut zynisch und unmenschlich! Wie kann man einer Partei sein Vertrauen geben die
1. ihre völlig schludrige Initiative mit grossem Werbebudget vergolden will und die seriös ausgearbeitete Version der Regierung ablehnt.
2. Leider einige Volksvertreter in der Regierung haben, die sich nicht bewusst sind, dass sie jetzt auf dem Spielfeld stehen und dafür gut bezahlt werden. Damit also an ihrer Leistung gemessen werden. Daran was der einzelne beiträgt am Erfolg der ganzen Mannschaft (Schweiz, nicht Partei). Denn sie tuen nichts anderes als eine Welle nach der anderen zu starten und Stimmung zu machen, als stünden sie auf der Tribüne.
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November 2010 Kommentar zu
Menschenverachtende Ausschaffungsinitiati​ve stoppen
Also entweder kann man mitbestimmen oder nicht. Wir leben doch nicht in einem zentralisierten System! Was ist den das für eine Mitbestimmung, wenn bei dem Text weder die Grösse der Tatbestände, noch die Tatbestände an sich klar ausgelegt sind, welche zum Entzug der Aufenthaltsbewilligun​g für Ausländer führen. Da entscheide ich mich lieber für den klar definierten Gegenvorschlag. Da weiss ich zumindest wozu ich JA sage und die Vorlage kann direkt umgesetzt werden. Wenn die Initiative der SVP angenommen wird, werden wir noch ewig zu hören kriegen; Die Initiative hätte das Problem gelöst, aber der Gesetzgeber hat sie unwirksam macht. Oder etwas in dieser Art. Warum die SVP nicht fähig war, ihre Initiative ein bisschen weniger schludrig zu formulieren, finde ich ziemlich bedenklich bei einer Regierungspartei mit einem Millionenbudget für Schafsplakate.
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