Balthasar Glättli Grüne , Nationalrat

Balthasar Glättli
Balthasar Glättli Grüne
Wohnort: Zürich
Beruf: Präsident Mieterverband Deutschschweiz MVD, Vizepräsident Mieterverband Schweiz MVS, Kleinunternehme
Jahrgang: 1972

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Balthasar Glättli zum Kauf von neuen Kampfjets
Bun­des­rat Guy Par­me­lin hat heute die ers­ten Er­geb­nisse der Ex­per­ten­gruppe zum Kauf neuer Kampf­flug­zeuge prä­sen­tiert. Er hat dabei seine Ab­sicht be­kräf­tigt, bis 2022 neu
Zur Umsetzung der Masseneinwanderungsin​​itiative
Seit der hauch­dün­­nen An­­nahme der «­­Mas­­sen­ein­wan­­​de­​rungs­­i­­ni­tia­​ti­­ve»​ am 9. Fe­­bruar 2014 steckt die Schweiz in
Asylgesetz-Revision: Die SVP stoppen
Das neue Asyl­ge­setz ist keine Wunsch­vor­lage von links­-­grün. Sie bringt klare Ver­schär­fun­gen mit sich. Aber mit der un­ent­gelt­li­chen Rechts­ver­tre­tung auch eine wich­tige V
Abstimmungen: 3x NEIN, 1x JA
Durch­set­zungs­i­ni­​tia­ti­ve, Ehe und Fa­mi­lie, Gott­hard-Tun­nel und Nah­rungs­spe­ku­la­t​ion: Am 28. Fe­bruar 2016 stim­men die Schwei­zer Bür­ge­rin&s
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Die Grü­nen sag­ten im Par­la­ment ein­stim­mig NEIN zur In­itia­tive «Stopp der Überbevölkerung». Die In­itia­tive löst kein ein­zi­ges Um­welt­pro­blem.

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: Grüne
Liste: GRÜNE
Listenplatz: 06.3
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Für eine soziale Klimawende und mehr Klimagerechtigkeit, bevor es zu spät ist! Für offene und liberale Gesellschaft. Gegen Schnüffelstaat und Kontroll-Wahn. Für einen fairen sozialen Ausgleich und gegen den schädlichen Steuerdumping-Wettbewerb.





Meine politischen Ämter und Engagements


2011- Nationalrat
2004-2008 Ko-Präsident Grüne Kanton Zürich
1998-2011 Gemeinderat Stadt Zürich
1998-2004 Fraktionspräsident Grüne Stadt Zürich


Hobbies / Interessen

Politik, Kochen, Lesen, Philosophie Musik (spiele in einem Streichtrio)



Meine neusten Kommentare

February 2013 Kommentar zu
Aus Sicht der MieterInnen: JA zum neuen Raumplanungsgesetz
Danke für den Kommentar – aber genau die vorgebrachten Argumente zu "Verknappung->Mietste​igerung" habe ich im Artikel oben entkräftet. Es kommt eben drauf an, wo die Bauzonen sind. Riesige Mengen an unüberbauten Bauzonen im Wallis entschärfen eben nicht die Situation in Zürich…
Die Mehrwertabschöpfung führt zudem nicht zu höheren Mieten: Den Landpreis in den begehrten Lagen bestimmt heute die Bereitschaft des Käufers, wieviel er zahlen will. Die Verkäufer gehen üblicherweise mit dem Preis so hoch, wie sie Käufer finden. Dieser Verkaufspreis wirkt sich dann (zusammen mit Höhe allfälliger Baukosten) auf den Mietpreis aus. Welchen Anteil des am Markt erzielbaren Preises der Verkäufer aber dann am Schluss behält resp. ob er davon noch bescheidene 20% an Mehrwertabschöpfung an den Staat zurückgeben muss, das hat auf die Mieten keinen Einfluss.
Und erinnern wir uns: Der Mehrwert bei einer Einzonung entsteht durch einen simplen staatlichen Planungsakt. Wenn zurückgezont wird, dann wird der Eigentümer voll entschädigt. Rückzonung = Enteignung. Konsequenterweise muss man umgekehrt zugestehen: Einzonung = Geschenk!! Warum der Staat, der ja auch noch auf Kosten der Steuerzahler für Erschliessung, Verkehrs-Infrastruktu​r, Schulen etc. sorgen muss, nicht einen bescheidenen Anteil des geschenkten Mehrwerts abschöpfen dürfen soll, ist mir schleierhaft. Hat nix mit Sowjetunion zu tun. Einziger Mangel: Auch AUFZONUNGEN müssten einer Mehrwertabschöpfung unterliegen, das fehlt im Gesetz.
-
October 2012 Kommentar zu
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Lieber Herr Keller

genau JENER Teil des Verfahrens, den Sie gut finden, wird neu abgeschafft. D.h. das Botschaftsverfahren: wo Menschen direkt in den Krisenregionen ein Gesuch stellen können, das dann geprüft wird - und eine Einreise ist dann nur möglich, wenn die Person den Schutz auch braucht.

Wenn das Referendum nicht Erfolg hat, führt das dazu, dass noch mehr Flüchtlinge auf Schlepper angewiesen sind. Und wirklich bedrohte ohne Geld für Schlepper keinen Schutz finden.
-
October 2012 Kommentar zu
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Lieber Herr Grimm

1. ist die heutige Politik und das aktuelle Gesetz das Werk einer bürgerlichen Mehrheit und nicht von links-grün.
2. kritisiere ich gerade in meinem Artikel oben, dass die Befürworter der dringlichen Revision zwar vorgeben, gegen "Missbräuche" zu kämpfen, dass die Massnahmen aber tatsächlich wirklich bedrohte Menschen treffen, die heute zu Recht Schutz in der Schweiz finden.

Eingeladen​ wird niemand, und von gut leben mit einer Sozialhilfe, die 30% geringer ist als die von SchweizerInnen kann man auch nicht.
-
October 2012 Kommentar zu
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Lieber Hans Meier

sie haben es sogar juristisch korrekt formuliert. Die Gesuche aus dem Balkan und aus Tunesien erhalten zu 99% einen Nichteintretensentsch​eid. Das ist so beim heute gültigen Gesetz und der heutigen Praxis. Dass die SVP teilweise das Gegenteil behauptet, hat entweder mit Unwissenheit zu tun oder mit Desinformation.

Zu​ den Wehrdienstverweigerer​n: Ich meine auch, um die bewaffneten Konflikte gar nicht erst in ihrer Brutalität entstehen zu lassen und um Militärdiktaturen wie Eritrea zu schwächen, braucht es nicht weniger sondern mehr Wehrdienstverweigerer​.

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October 2012 Kommentar zu
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Lieber Herr Nabulon

wenn Sie meinen Beitrag lesen, dann sehen sie eben, dass die Befürworter dieser Verschärfungen zwar vorgeben, dass dies eigentlich nur gegen "kriminelle Asylsuchende" gehe - aber das Gegenteil ist der Fall. Es werden Menschen abgehalten, hier Schutz zu finden, welche heute zu Recht diesen Schutz erhalten. Übrigens: von den verschiedenen Gruppen Asylsuchenden sind die Eritreer (und diese wären von den Massnahmen am direktesten betroffen) jene Gruppe, die am wenigsten mit dem Gesetz in Konflikt kommt.

"Die meisten Asylgesuche im Kanton Zürich, aber auch schweizweit stammen von Menschen aus Eritrea. Im ersten Halbjahr 2012 ersuchten 420 Eritreer den Kanton um Asyl, das sind gut 14 Prozent aller Asylsuchenden in Zürich. Doch in der Statistik der Festnahme von Tatverdächtigen aus dem Asylbereich bilden sie das Schlusslicht: 19 Personen wurden zwischen Januar und Juli 2012 verhaftet." (Quelle: http://www.tagesanzei​ger.ch/zuerich/stadt/​Warum-Eritreer-selten​-kriminell-sind/story​/10577867 )
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October 2012 Kommentar zu
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Sie sind herzlich eingeladen, aktiv zu werden. Bogen gibt es unter http://www.asyl.ch und wichtig ist: pro Bogen dürfen nur Stimmberechtigte aus der gleichen politischen Gemeinde unterschreiben. Ebenfalls wichtig: Bogen rasch zurücksenden!

Dank​e für die Unterstützung.
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October 2012 Kommentar zu
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Lieber Herr Steiner,

ich wünschte, die linken und grünen in Bern hätten je so viel Macht, dass sie so viele Fehler machen könnten, wie Sie sie uns in Ihrem Kommentar vorwerfen. Tatsache ist: Die letzten Asylgesetzrevisionen wurden von links-grün immer bekämpft, mit dem Argument, dass sie in die falsche Richtung gingen. Und die Rechten haben sich leider immer durchgesetzt. Wenn also etwas NICHT funktioniert, dann sind es die Rezepte der Rechten ("Abschreckung" etc.).
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August 2012 Kommentar zu
Die Schweiz in der Krise. Was tun? Welche Freiheit? (3/4)
Lieber Hans P. Grimm

ich wäre ja sehr froh, wenn die links-grünen unsere Schweiz regieren würden. Tatsache ist, dass es weder in der Regierung (zwei SP-BR, sonst Bürgerliche) noch im Parlament (Nationalrat: SP und Grüne haben 61 von 200 Sitzen; Ständerat: SP und Grüne haben 11 von 46 Sitzen) auch nur im weit entferntesten eine links-grüne Mehrheit gibt.

Schönen Abend!
Balthasar Glättli
-
December 2011 Kommentar zu
Die Schweiz in der Krise. Was tun? Ökologischer Umbau (1/4)
Lieber Roland Steiner

Leider ist es so, dass die Verkehrsmenge deutlich rascher steigt als die Bevölkerung. So ist die durchschnittliche tägliche Verkehrsmenge in den letzten 20 Jahren um 30% gestiegen, die Verkehrsmenge an Werktagen sogar um 40% (Quelle: Entwicklungsindizes des Schweizerischen Strassenverkehrs 2010, http://http://www.ast​ra.admin.ch/verkehrsd​aten/00299/00309/inde​x.html?lang=de). Das hat u.a. mit falschen raumplanerischen Grundlagen zu tun, welche die Zersiedelung ungenügend bekämpfen.
-
September 2011 Kommentar zu
Die Schweiz in der Krise. Was tun? (2/4)
Lieber Herr Nabulon

um es ganz offen zu sagen, ich bin grundsätzlich gegen die Schliessung der Autobahnlücke. Allenfalls vorstellen könnte ich mir eine kleine Umfahrung von Unterwetzikon, allerdings müsste auch sichergestellt werden, dass dann der heutige Durchgangsverkehr wirklich den Umweg macht.

Noch zur UBS Arena: da steht es mir nicht an, über mich selbst zu urteilen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass die Banken offensichtlich bei deren Kernbusiness, nämlich dem Risikomanagement, offensichtlich überfordert sind. Darum plädiere ich weiterhin für ein Trennbankensystem, das die Risiken der Geschäftsbanken massiv verkleinern würde.
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