Barbara Seiler Piraten

Barbara Seiler
Barbara Seiler Piraten
Wohnort: F-68300 Saint Louis
Beruf: Lehrerin / Komplementärtherapeutin Akupressur/ Sachbearbeiterin Personal
Jahrgang: 1973

Facebook Profil
Facebook Seite

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






mehr Chancengleichheit für die Schule
Das öf­fent­li­che Schul­we­sen hat viele alte Zöpfe - einer davon ist die mas­sive Be­vor­zu­gung der Aka­de­mi­ker ge­genü­ber den Hand­wer­kern und Lehr­be­ru­fen.Es kann ni
Gesundheitswesen und Vorsorge
Sie sit­zen mit einem Freund gemüt­lich zu­sam­men und er erzählt Ihnen :"Stell dir vor, ich mach jetzt was ganz Neues - ich hab an­ge­fan­gen, fi­nan­zi­elle Vor­sorge zu trei­ben. Ich schau ab so&sh
Gewalt und wer sie ausüben soll
Ge­walt ist häss­lich. Blut, Trä­nen, Schmerz, Angst, Ver­let­zun­gen: Ge­walt ist immer dra­ma­tisch, manch­mal ein­schrän­kend für den Rest des Le­bens, manch­mal bringt sie den To­d.Wir br
Kocht! - eine Massnahme, viele Wirkungen
Steu­er­gel­der sind eine end­li­che Res­sour­ce. Umso wich­ti­ger ist es, sie dort ein­zu­set­zen, wo sie mit dem ge­rings­ten Auf­wand die grösste und beste Wir­kung für das Ge­mein&s
die lebensnotwendige Schönheit der Architektur
Das Mit­tel­al­ter war eine har­te, schwie­rige Zeit: Käl­te, Hun­ger, Ar­mut, Fol­ter, Seu­chen, Raubü­ber­fäl­len, Leib­ei­gen­schaft

Seite 1 von 2 | 1 2





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Basel-Stadt
Partei: Piraten
Liste: Piratenpartei
Listenplatz: 02.1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

- transparente staatliche Institutionen
- Schutz der Privatsphäre für Bürger und Bürgerinnen
- Infrastruktur unter öffentliche Kontrolle, darauf basierende Dienstleistungen in den freien Markt
- Chancengleichheit im Bildungswesen





Meine politischen Ämter und Engagements


2014- Präsidentin von mach-politik.ch
2013-2013 Präsidentin der Piratenpartei beider Basel
2012-2013 Vorstandsmitglied der Piratenpartei beider Basel




Meine neusten Kommentare

October 2015 Kommentar zu
Wer will da noch arbeiten?
@Franz Krähenbühl

über wen spricht Herr Vitali denn?

nicht über alle jene, die heute schon ehrenamtlich in Vereinen etc arbeiten.
Nicht über jene, die als Eltern Kinder betreuen - ohne Bezahlung
nicht über jene, die kranke Menschen betreuen - ohne Bezahlung
nicht über all jene, die auch mit einem Grundeinkommen weiter arbeiten wollen... (die mesten)

also, über wen spricht er denn, wenn nicht über sich selbst?
-
October 2015 Kommentar zu
Schweizer Stundenpläne sind gnadenlos
Sinnvoll wäre, wenn alle Leute, die in einer Schule mitmachen, direkt oder indirekt - nicht nur Lehrer und Schulleitung, auch Kinder und Eltern - in jeder Schule individuell Lösungen finden können.

die wichtigste Massnahme wäre, die Mitbestimmung von Kindern und Eltern erst zu entwickeln in Pilotprojekten, und dann institutionell zu verankern.

Entscheide müssen wo immer möglich von jenen gefällt werden, die direkt betroffen sind, dort, wo es passiert.
-
October 2015 Kommentar zu
Wer will da noch arbeiten?
ich, zum Beispiel.

ich würde weiterhin arbeiten.

Teils bezahlt erwerbstätig, wie heute schon, teils ehrenamtlich, wie heute schon.

Herr Vitali, hassen Sie Ihre Erwerbsarbeit denn so sehr, dass sie aufgrund eines bescheidenen Grundeinkommens damit aufhören würden, sobald Sie eine Gelegenheit dazu hätten?
-
October 2015 Kommentar zu
Gewalt und wer sie ausüben soll
... und noch der versprochene Rest:

- was heute legat ist, ist es morgen vielleicht nicht mehr. Einer Aufnahme sieht man aber nicht unbedingt an, wann sie gemacht wurde. Und Sie haben nicht die geringste Ahnung, was mit den Bildern geschieht, wer die zu sehen bekommt, welchen Zwecken sie zugeführt werden.

Man kann sihc durchaus auch fragen, ob die Aufgabe der Sicherheitsbeauftragt​en in der Schweiz es eher sei, Verbrechen zu dokumentieren, oder Verbrechen zu verhindern? Kameras können nur dokumentieren. Menschen können verhindern.

Wo sie eine "doppelzüngige Aussage" erkennen wollen, ist mir allerdings ein Rätsel. ich bin eindeutig dafür, dass Wehrleute ihre Waffe zuhause aufbewahren.
-
October 2015 Kommentar zu
Gewalt und wer sie ausüben soll
Guten Tag Herr Bieri

Solange es private Gewalt gibt - zB Ehepartner/-innen, die Ehepartner/-innen attackieren - kann auf die Polizei nicht so schnell verzichtet werden. Und im Angesicht der aktuellen internationalen Lage finde ich es sehr beruhigend, dass die eigene Armee in der Schweiz steht, und nicht eine fremde Armee.

Ein liebevolles Verhalten ist natürlich sehr lobenswert, in der Tat.

Aber inwiefern die Armee der Schweiz eine Gefahr für die Schweiz sein könnte, da kann Ihnen nicht ganz folgen.
-
September 2015 Kommentar zu
Gewalt und wer sie ausüben soll
Guten Tag Herr Rohner

zum Thema "wer nichts zu verbergen hat" zitiere ich Edward Snowden: " Arguing that you don’t care about the right to privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don’t care about free speech because you have nothing to say.", also auf Deutsch ungefähr "zu sagen, dass das Recht auf Privatsphäre Sie nicht interessiert, weil Sie nichts zu verbergen haben, ist nichts Anderes als zu sagen, dass das Recht auf freie Rede Sie nicht interessiert, weil Sie nichts zu sagen haben".

Und sogar dann bin ich mir ziemlich sicher, dass Sie gewisse völlig legale, aber private Dinge - nur dann tun, wenn Sie sicher sind, dass Sie dabei nicht beobachtet werden.

Es geht natürlich auch immer um Budget. Wenn in der Ecke "Sicherheit des Staats" eine bestimmte Summe zur Verfügung hat, worin soll man die lieber investieren? Leute oder Technik?

zum Rest später...
-
September 2015 Kommentar zu
Kocht! - eine Massnahme, viele Wirkungen
Herr Frischknecht

ja, einige Menschen haben Talente (und Unterricht und Übung hilft ihnen, diese Talente zu Spitzenleistungen zu kultivieren), andere Menschen haben weniger Talente (und Unterricht und Übung hilft ihnen dabei, trotz Talentmangel ein angemessenes und brauchbares Niveau zu erreichen)

Es gibt eine Faustregel, die besagt: um wirklich sattelfest in einer Fähigkeit zu werden, braucht es 10'000 Übungsstunden. In der obligatorsichen Schulzeit, angenommen mit 20 Wochenstunden (nicht Lektionen, sondern Stunden à 60 Minuten), 40 Schulwochen pro Jahr und 9 Schuljahren kommen wir in der obligatorischen Schulzeit auf total 7200 Stunden Unterricht. Also noch nicht mal genug, um sattelfest in EINER einzigen Sache zu werden.

Wenn Sie eine einzige Sache aussuchen könnten, die Jugendliche nach Ablauf der Schulzeit wirklich gut könnten, welche wäre das? Eigenverantwortung zum Beispiel? - nun, Kochen (für sich und für andere) ist bestimmt mit mehr Verantwortung verbunden, als das, was heut üblicherweise in Schulen passiert.

und ja, die Gesundheitspolitik ist ein grosses Schlamassel. Die Kosten steigen viel schneller als die Gesundheit (zB gemessen an der Lebenserwartung), aber mir scheint, das System fördere nicht wirklich die Gesundheit. "Beschwerden (kurzfristig) wegmachen" ist nicht dasselbe wie "(blühende) Gesundheit fördern"

Kochkennt​nisse is sicher auch ein Teil der Gesunderhaltung - nur schon, wenn Leute durch regelmässige Praxis lernen, wie viel besser es schmeckt und wie viel Vergnügen damit verbunden ist, wenn ein Gericht aus guten, frischen Zutaten hergestellt wird.
-
September 2015 Kommentar zu
Kocht! - eine Massnahme, viele Wirkungen
Willi Frischknecht:

und jene, die es zuhause nicht lernen... haben einfach Pech gehabt, oder wie stellen Sie sich das vor?

Schliesslich ist die Welt nicht, wie sie sein sollte, oder wie wir sie gern hätten in unsern Träumen, sondern sie ist so, wie sie tatsächlich ist.

Und ja, natürlich könnte die Schule ein Ort sein, wo man so wichtige und grundlegende Digne lernt wie Haushaltsführung. Wenn es ums ABC und Einmaleins geht, argumentiert dohc auch niemand "wenn sie es zuhause nicht gelernt haben, lernen sie es sowieso nicht mehr", was ist das denn für eine absurde Argumentation?

Da die Krankenkassenprämien auch dieses Jahr, einmal mehr, wieder kräftig steigen, wäre es durchaus sinnvoll, sich zu fragen, wie ein Staat (also wir) es hinkriegt, dass die Einwohnerinnen möglichst gesund sind und bleiben. Kochkompetenzen (heisst es wohl so schön auf neudeutsch) tragen auf alle Fälle eine Menge dazu bei.
-
September 2015 Kommentar zu
Kocht! - eine Massnahme, viele Wirkungen
Guten Tag Herr Schweizer

nur kurz, bin grad auf dem Sprung, gern später ausführlicher: mir scheint, ein praktischer Unterricht wie der im Kochen bereite junge Leute deutlich besser auf ihr Leben als Erwachsene vor, inklusive der brutalen, getrimmten Wirtschaft, als dies der heutige theorielastige Unterricht tut.

Zum Beispiel kriegt man beim Kochen ein sehr klares Feedback zur geleisteten Arbeit, und wenn man es NICHT hinkriegt, was zu Kochen, ohne dass es anbrennt oder versalzen ist, sind eine ganze Menge Leute sauer auf einen. Ganz wie im richtigen Leben.
-
September 2015 Kommentar zu
Kocht! - eine Massnahme, viele Wirkungen
Guten Tag

MAP bedeutet in der Tat mach-politik.ch, und für diese Partei bin ich auch Nationalratskandidati​n, nicht für die Piratenpartei. Im Vorstand der Piratenpartei beider Basel war ich von 2012-2013, aber jetzt nicht mehr, aber durchcaus immer noch Sympathisantin der Piraten--Grundideen, die sihc auch im Konzept von mach-politik.ch niederschlugen (Datenschutz, Mitmachpartei, gern im Internet aktiv.)

Die Texte schreib ich erst in vimentis (irgendwie liegt mir diese Plattform), und kopiere sie dann nach mach-politik.ch (weil ich mein Geschriebenes auf einer von unserm Verein kontrollierten Plattform gespeichert wissen will)

@Kochen:
Li​eber Herr Rohner: im Jahr 2015 ist es natürlich auch für die Herren der Schöpfung angebracht, Kochen und generell Haushalt zu lernen! - heute kann man ja nicht mehr auf die RS zählen, wo den jungen Herren zumindest ein Grundstock an Ordnung und Haushalt beigebracht wurde.
-